| Geburtsdatum | 07.05.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,79m |
| Vertrag bis | 30.06.2029 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karlsruher SC |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | 2 | ||
![]() | 2. Bundesliga | 2 | - | 2 | |
Marvin Wanitzek [10]
17.06.2017 - 16:11 Uhr
Mit Marvin Wanitzek begrüßen wir nicht nur einen Local Player (gebürtiger Brusler), sondern auch einen Spieler den Marc Meister gut kennt.
Der Offensive Mittelfeldspieler kommt aus Stuttgart und unterschrieb einen Vertrag bis 2020. Er gilt als guter Standardschütze und wird unser Spiel als 10 sicher ankurbeln
Wir freuen uns auf viele Scorer, Marvin!
Der Offensive Mittelfeldspieler kommt aus Stuttgart und unterschrieb einen Vertrag bis 2020. Er gilt als guter Standardschütze und wird unser Spiel als 10 sicher ankurbeln
Wir freuen uns auf viele Scorer, Marvin!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Angolo0810 am 18.06.2017 um 11:37 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-7 von 7.
25.11.2017 - 08:42 Uhr
Quelle: m.sport1.de
Der Karlsruher SC bleibt das Team der Stunde in der 3. Liga. Auch beim bislang zu Hause noch ungeschlagenen Tabellenführer setzen sich die Schwaben durch.
Klar, wir sind doch alle Schwaben, frag Sport1...
01.11.2021 - 20:10 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Auf die Feier folgte prompt der Kater. Nach dem Pokal-Coup in Leverkusen ging der KSC auf eigenem Platz gegen Paderborn unter.
Und auch unser Co findet deutliche Worte: … Mittelfeldmann Marvin Wanitzek beschönigte nichts: "Wir haben die erste halbe Stunde total versagt, haben wieder einmal zu einfache Tore kassiert. Wir können uns bei den Fans nur für solch eine Leistung entschuldigen."
Auch hier zieh ich vor dieser Aussage des Spielers den Hut.
Respekt!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSC75 am 01.11.2021 um 20:12 Uhr bearbeitet
11.07.2024 - 18:37 Uhr
Quelle: bnn.de
Ein einsamer Rufer drängelt von einem der Balkone her. „Wanne, kommst du!“. Marvin Wanitzek wird also längst in der Camp-Homebase erwartet. Der aber hält noch nach der Morgeneinheit des Karlsruher SC auf dem Trainingsplatz des USC Neukirchen den einen oder anderen Plausch und hat die Ruhe weg. Wegen eines anstehenden Termins lässt er sich nicht stressen, es ist noch Zeit. „Ich bin ja gleich da“, ruft er also zurück.
- Bei den Teamkollegen, beim Großteil der Fans und auch für neutrale Beobachter, die das Geschehen in Österreich verfolgen, besteht keine Zweifel, dass Wanitzek die KSC-Elf auch zur Saisonpremiere auf den Wildpark-Rasen führen wird, Dann aber nicht mehr vertretungsweise, sondern als fester Käpt‘n. - Christian Eichner müsste das nur noch offiziell so festlegen und so wie Lars Stindls Rückkehr zum KSC im vergangenen Sommer, so wohnt dann auch dieser Geschichte weit mehr als nur ein Hauch von Fußball-Romantik inne. Kitschig? Vielleicht.
- Jedenfalls soll wohl „Wanne“ als Gondorfs Erbe die Fackel weitertragen und dem Team eine Leuchte sein.
Also ich persönlich würde es sehr begrüßen und definitiv für die richtige Entscheidung halten

Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSC75 am 11.07.2024 um 18:49 Uhr bearbeitet
01.02.2025 - 20:57 Uhr
Quelle: bnn.de
KSC-Doppeltorschütze Wanitzek: „Noch über den einen oder anderen Spieler nachdenken“
Ein Teil seiner Aussage zur BNN: Der Anschlusstreffer vor den den vielen mitgereisten Fans machte dann etwas. Und man muss heute den Eingewechselten ein Riesenkompliment machen. Aber ich glaube, man sollte jetzt in den Tagen, solange das Transferfenster noch geöffnet ist, über den einen oder anderen neuen Spieler noch mal nachdenken. Das würde sicherlich dem Kader guttun.
27.02.2025 - 12:01 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Karlsruhes Kapitän will oben dranbleiben
Wanitzek: "Ich habe nichts gefordert"
Wanitzek: "Ich habe nichts gefordert"
18.05.2025 - 15:34 Uhr
Quelle: www.ksc.de
Das ist mal ein Statement vor dem letzten Saisonspiel! Kapitän Marvin Wanitzek hat seinen Vertrag vorzeitig langfristig verlängert und bleibt trotz diverser Angebote seinem KSC treu.
Hier noch mal auf der Vereins HP
28.03.2026 - 12:21 Uhr
Quelle: Kicker
Marvin Wanitzeks Karriere verlief nicht immer so konstant wie seit Jahren beim Karlsruher SC. Eine Aussortierung ließ ihn früh an der Profikarriere zweifeln, Herzprobleme brachten erneut die Sorge, es könne nicht weitergehen. Heute steht er kurz davor, sich in den Geschichtsbüchern der 2. Bundesliga zu verewigen.
Zusammenfassung des Interviews mit Marvin Wanitzek Marvin Wanitzek steht kurz davor, sich in die Geschichtsbücher der 2. Bundesliga einzutragen: In 226 Zweitliga-Spielen kommt er auf 66 Tore und 65 Vorlagen. Damit fehlt ihm nur noch eine Vorlage, um den Rekord von Marc Schnatterer einzustellen.
Trotzdem sagt Wanitzek, dass er sich selbst nicht an Toren oder Assists misst. Für ihn zählt vor allem, in einer Spielsituation die richtige Entscheidung zu treffen. Er freut sich aber natürlich über solche Zahlen und ist stolz darauf, als Mittelfeldspieler in weniger als jedem zweiten Spiel an einem Tor beteiligt zu sein.
Über Marc Schnatterer spricht er mit großem Respekt. Er bezeichnet ihn als Spieler mit einem „unfassbaren rechten Fuß“, der in Heidenheim über Jahre fast immer für die besonderen Momente verantwortlich gewesen sei. Wanitzek sagt auch, dass er in jungen Jahren zu Schnatterer aufgeschaut habe und ihn nicht nur als Fußballer, sondern auch menschlich sehr schätze.
Auf die Frage nach seiner schönsten Vorlage nennt Wanitzek ein Spiel in der Corona-Zeit beim 1:1 in Hannover. Nach einem Ball von Jerome Gondorf habe er den Ball stark verarbeitet und aus der Luft mit Schnitt in den Strafraum gebracht, wo Philipp Hofmann nur noch einnicken musste. Diese technisch anspruchsvolle Szene sei ihm besonders in Erinnerung geblieben.
Philipp Hofmann ist überhaupt einer der wichtigsten Abnehmer seiner Vorlagen gewesen. Wanitzek bereitete ihm in der 2. Liga zehn Tore vor. Er nennt Hofmann einen super Typen und super Fußballer, der praktisch jeden Ball festmachen konnte. Genauso häufig legte er auch für Fabian Schleusener auf. Mit Schleusener verbindet ihn laut eigener Aussage schon seit der gemeinsamen Zeit in der 3. Liga ein fast blindes Verständnis. Als Beispiel nennt er den schnell ausgeführten Freistoß gegen Braunschweig, bei dem ein kurzer Blickkontakt genügt habe.
Wanitzek erklärt, dass er nicht immer Spielmacher war. In seinem Heimatverein FV Ubstadt spielte er zunächst im Sturm und schoss viele Tore. Sein Vater war damals Trainer. Später besuchte er zusätzlich eine Fußballschule im Nachbarort, weil ein Trainer früh Potenzial in ihm gesehen habe. Der Wechsel ins Mittelfeld kam dann bei der TSG Hoffenheim, als er etwa zwölf Jahre alt war. Dort hätten die Trainer erkannt, dass er ein gutes Auge für Mitspieler habe und Spiele lenken könne.
Sein Weg verlief aber alles andere als geradlinig. Nach der U17 in Hoffenheim wurde ihm gesagt, er solle sich für ein Jahr einen anderen Verein suchen, weil er körperlich noch nicht weit genug sei. Für ihn war das ein Schock. Er dachte damals, dass der Traum vom Profifußball damit im Grunde vorbei sei. Er ging zu Astoria Walldorf, spielte dort erfolgreich in der U-19-Oberliga und entschied sich später bewusst dagegen, nach Hoffenheim zurückzukehren, weil ihn die Aussortierung tief getroffen hatte. In Walldorf bekam er anschließend einen Vertrag im Herrenbereich und war zunächst auch mit Oberliga-Fußball zufrieden. Damals habe er nicht wirklich daran geglaubt, von dort aus noch ins Profigeschäft zu kommen.
Das änderte sich in seinem ersten Seniorenjahr, als er durch gute Leistungen auf sich aufmerksam machte und erste Gespräche mit zweiten Mannschaften von Bundesligisten führte. Da sei ihm klar geworden, dass er es vielleicht doch noch schaffen könne.
Es folgte der Wechsel zum VfB Stuttgart, wo er für die zweite Mannschaft spielte, aber oft mit den Profis trainierte. Dort erlebte er eine schwierige Zeit, weil die Profis fast ständig gegen den Abstieg spielten und junge Spieler es schwer hatten. Auf seiner Position war die Konkurrenz mit Spielern wie Christian Gentner, Daniel Didavi oder Alexandru Maxim extrem groß. Trotzdem sei diese Zeit sehr prägend gewesen.
Sein Bundesliga-Debüt gab er am 29. November 2015 in Dortmund, nachdem ihn Jürgen Kramny aus der U23 mit in den Profikader genommen hatte. Auch wenn es nur wenige Minuten waren, sei das ein Erlebnis gewesen, das er nie vergessen werde.
Sehr einschneidend war dann die Herzbeutelentzündung in seiner letzten VfB-Saison. Ausgelöst wurde das Ganze nach einer eigentlich normalen Grippe. Er war relativ schnell wieder freigegeben worden, spielte nach kurzer Pause direkt wieder 90 Minuten und bekam einige Wochen später ein unangenehmes Gefühl im Brustbereich, dazu Konzentrationsstörungen und plötzliche Müdigkeit. Schließlich stellten die Ärzte fest, dass er mehrere Monate komplett pausieren müsse. Wanitzek sagt, das sei die schwierigste Zeit seiner Karriere gewesen, weil er zunächst nicht wusste, ob er überhaupt wieder Fußball spielen könne. Besonders dankbar ist er in dieser Phase seiner Frau, seiner Familie und den Ärzten, die ihm die Angst genommen hätten. Es habe etwa ein halbes Jahr gedauert, bis er wieder volles Vertrauen in seinen Körper hatte.
Seitdem ist er nahezu verletzungsfrei geblieben. Abgesehen von einem Mittelhandbruch, wegen dem er mal zwei Spiele verpasste, war er praktisch immer fit. Ein spezielles Geheimnis habe er nicht. Er sagt, dass Schlaf und Ernährung wichtig seien und dass er seinen Körper mittlerweile sehr gut kenne. Er habe auch ein gutes Gespür dafür entwickelt, im Training Situationen zu vermeiden, in denen unnötige Verletzungsgefahr besteht.
2017 wechselte er zum Karlsruher SC. Nach vier Jahren in Stuttgart war ihm klar, dass der nächste Schritt dort nicht mehr möglich sein würde. Da er aus der Region kommt und schon als Kind KSC-Fan war, musste er über das Angebot aus Karlsruhe nicht lange nachdenken. Er war überzeugt, dass er mit dem Verein, den Fans und dem Umfeld die Chance hätte, sich gemeinsam in die 2. Liga hochzuarbeiten.
Seine Verbindung zum KSC reicht weit zurück. Er war schon als Kind im Wildpark, erinnert sich etwa an Bruno Labbadia und an das Pokalspiel 2004 gegen Mainz mit „Killer-Miller“. Selbst als er später beim VfB spielte, sei für ihn im Umkreis eigentlich immer klar gewesen, dass „es nur den KSC“ gebe.
Besonders emotional war für ihn deshalb auch das erste Jahr im alten Wildpark. Er sagt, dass er im D1-Block groß geworden sei und es ein prägendes Erlebnis war, Jahre später selbst auf dem Platz zu stehen und mit den Fans zu jubeln. Auch den Stadionumbau mitzuerleben, sei speziell gewesen. Oliver Kreuzer habe damals sogar vorhergesagt, dass Wanitzek eines Tages als Kapitän im neuen Stadion auflaufen würde – was er selbst zunächst nicht geglaubt habe.
Zur Saison 2024/25 wurde er tatsächlich Kapitän. Er beschreibt sich selbst eigentlich als eher ruhigen Typen, sagt aber, dass er über die Jahre viel von Führungsspielern wie Jerome Gondorf gelernt habe. In einer jungen Mannschaft müssten erfahrene Spieler Verantwortung übernehmen. Deshalb sei er sehr dankbar und stolz gewesen, als Christian Eichner ihn zum Kapitän ernannte.
Sein größter Moment mit dem KSC war für ihn der Aufstieg in die 2. Bundesliga 2019. Zuvor war man in der Relegation schon einmal ganz nah dran gewesen, und nach einem schwierigen Saisonstart habe zwischenzeitlich die Sorge bestanden, dass es wieder nicht reichen könnte. Umso besonderer sei der tatsächliche Aufstieg gewesen.
Direkt dahinter ordnet er den Klassenerhalt 2020 ein, der erst am letzten Spieltag in Fürth perfekt gemacht wurde. Das sei ebenfalls ein Moment für die Ewigkeit gewesen. Nach dem Spiel habe die Mannschaft noch gebannt das Parallelspiel Kiel gegen Nürnberg auf dem Handy verfolgt, weil es am Ende auf ein einziges Tor angekommen sei.
Besonders erinnert er sich an die Szene vor dem entscheidenden 2:1 in Fürth, als er einen Elfmeter herausholte. Danach seien Hofmann und er selbst als Schützen in Frage gekommen. Wanitzek sagt offen, dass er in dieser Situation nicht in der Lage gewesen wäre, selbst zu schießen. Weil Hofmann in der Vorwoche bereits zwei Elfmeter gegen Bielefeld verwandelt hatte, sei für ihn sofort klar gewesen, dass Hofmann antreten müsse.
Zur Entwicklung des KSC sagt Wanitzek, dass der Verein trotz regelmäßiger Abgänge wichtiger Spieler immer wieder eine Mannschaft formt, die jeden in der Liga schlagen kann. Einen großen Anteil daran habe das Trainerteam um Christian Eichner. Der steigende Anspruch innerhalb der Mannschaft sei normal, wenn man mehrfach oben mitspiele, aber in der 2. Liga müsse sehr viel zusammenkommen, um ganz oben reinzurutschen.
Am nächsten dran an etwas „Großem“ sei der KSC seiner Meinung nach vor zwei Jahren gewesen, als Spieler wie Lars Stindl, Igor Matanovic und Paul Nebel im Kader standen. Auch in der vergangenen Saison sei man lange gut unterwegs gewesen, habe aber in einer Phase der Rückrunde zu viele Punkte liegen lassen. Für den großen Wurf brauche es eben über die gesamte Saison hinweg Konstanz.
Über sich selbst sagt Wanitzek, dass er in seiner Anfangszeit in der 2. Liga noch längst nicht der Spieler gewesen sei, der er heute ist. Er habe sich stark entwickelt – auch dank des Trainerteams. Die vergangenen vier Jahre, besonders aber das letzte Jahr mit 28 Scorerpunkten, seien die erfolgreichste und schönste Phase seiner Karriere gewesen.
Im Mai verlängerte Wanitzek seinen Vertrag beim KSC bis 2029, obwohl es Interesse aus der Bundesliga und aus der MLS gegeben habe. Er begründet die Entscheidung mit einer Mischung aus Heimatverbundenheit und Überzeugung. Er habe sich gefragt, was er am KSC habe, was zu ihm passe und ob er überhaupt noch einmal etwas anderes machen wolle. Die Antwort sei letztlich Nein gewesen. Seine Familie und seine Kinder seien hier verwurzelt, und für ihn sei es viel mehr wert, jeden Tag mit Freude zum Training zu kommen.
Selbst wenn der KSC in den kommenden Jahren nicht aufsteigen sollte, sei er mit seiner Entscheidung im Reinen. Natürlich hoffe er, mit dem Verein noch das zu erreichen, was er als Fan vor knapp 20 Jahren schon einmal miterlebt habe. Aber wichtiger sei ihm, Woche für Woche zu spielen.
Wenn sein Vertrag 2029 endet, ist Wanitzek 36 Jahre alt. Er sagt, dass er grundsätzlich noch viel Lust auf Fußball habe und so lange weitermachen wolle, wie Körper, Leistung und Freude mitspielen. Gleichzeitig wolle er sich heute noch keine großen Gedanken darüber machen, was 2029 sein werde.
Eine letzte Station hat er aber schon klar im Kopf: Nach seiner Profikarriere will er – sofern der Körper mitmacht – mindestens noch ein Jahr beim FV Ubstadt dranhängen, also bei seinem Heimatverein in der Kreisklasse A. Dort ist sein jüngerer Bruder Nicolas Spielertrainer. Für Wanitzek wäre es etwas Besonderes, noch gemeinsam mit ihm auf dem Platz zu stehen, dort, wo alles begonnen hat.
Über seinen Bruder spricht er ebenfalls sehr wertschätzend. Nicolas habe ihn auf seinem Weg immer unterstützt und sei bei fast jedem Spiel dabei gewesen. Auch er habe in der Jugend mehrere Jahre für Astoria Walldorf gespielt, dann aber wegen Ausbildung und beruflicher Belastung einen anderen Weg eingeschlagen. Wanitzek sagt, dass ihn auch dieser Weg stolz mache.
Für die Zeit nach der aktiven Karriere schließt er eine Tätigkeit im Fußball klar nicht aus. Er bezeichnet sich als sehr fußballverrückt, schaut viele Spiele und kann sich kaum vorstellen, irgendwann komplett aus dem Fußball raus zu sein. Ob es am Ende eine Trainerrolle oder eine andere Funktion wird, wisse er noch nicht – aber dass ihn der Fußball weiter begleiten wird, hält er für sehr wahrscheinlich.
Kernaussage des Interviews:
Wanitzek ist heute einer der konstantesten und prägendsten Spieler der 2. Bundesliga, musste dafür aber viele Rückschläge überwinden – von der Aussortierung in Hoffenheim bis zur Herzbeutelentzündung in Stuttgart. Beim KSC hat er sportlich und persönlich seine Heimat gefunden, ist dort inzwischen Kapitän, Identifikationsfigur und Rekordanwärter. Einen Wechsel oder den „größeren Namen“ stellt er bewusst hinten an – wichtiger sind ihm Vertrauen, Familie, Spielzeit und die Verbundenheit zum Verein.
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