Markus Babbel [Trainer]
17.05.2010 - 15:27 Uhr
10.08.2011 - 12:22 Uhr
Dem Interview nach würde Babbel gerne Spaßfussball sehen, aber der ist doch mit den Spielern, die er bevorzugt einfach nicht möglich. Dafür brauchst du schnelle, technisch und taktisch gut ausgebildete Spieler auf fast allen Positionen (IV mal ausgenommen) .
Die Außenverteidiger sind entweder zu langsam, oder zu beschränkt. Zum defensiven Mittelfeld Niemeyer und Ottl brauche ich denke ich nichts mehr zu sagen, das sind beides Arbeiter(was jetzt nicht negativ konnotiert ist). Einzig Ramos und mit Abstrichen Ebert und Torun würde ich so einen Fussball wie ihn der BVB(als Beispiel) momentan spielt zutrauen. Babbel sollte umstellen und Lusti und Raffael bringen, da sieht er dann auch etwas mehr Spaß im Spiel.
Die Außenverteidiger sind entweder zu langsam, oder zu beschränkt. Zum defensiven Mittelfeld Niemeyer und Ottl brauche ich denke ich nichts mehr zu sagen, das sind beides Arbeiter(was jetzt nicht negativ konnotiert ist). Einzig Ramos und mit Abstrichen Ebert und Torun würde ich so einen Fussball wie ihn der BVB(als Beispiel) momentan spielt zutrauen. Babbel sollte umstellen und Lusti und Raffael bringen, da sieht er dann auch etwas mehr Spaß im Spiel.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 10.08.2011 um 17:17 Uhr bearbeitet
16.08.2011 - 08:55 Uhr
Das Babbel allen 25 - 30 Spielern (übrigens absoluter Quatsch, hat Niemand gefordert) persönlich sagt, wer nun spielt oder nicht - völlig überflüssig.
Das mann aber den wenigen, mit denen man zum vorhergehenden Spiel eine Änderung plant, die Gründe kurz mitteilt, ist für mich selbstverständlich. Allein schon, um
a) diesen Spieler nicht irgendwie zum Sündenbock für die Niederlage zu machen
b) den Spieler in der Kabine nicht zum Deppen zu machen (Überraschtes Gesicht?)
c) das Mannschaftsklima nicht zu untergraben
d) (Spekulationen der Presse zu unterbinden)
Er muss ja nicht diskutieren - einfach ein Satz "Du Michel, am Sa spielt der Raffa für Dich erstmal von Anfang an, haben die TM-User so gefordert" Das sind 5 Sekunden - für die dürfte Zeit sein.
Das mann aber den wenigen, mit denen man zum vorhergehenden Spiel eine Änderung plant, die Gründe kurz mitteilt, ist für mich selbstverständlich. Allein schon, um
a) diesen Spieler nicht irgendwie zum Sündenbock für die Niederlage zu machen
b) den Spieler in der Kabine nicht zum Deppen zu machen (Überraschtes Gesicht?)
c) das Mannschaftsklima nicht zu untergraben
d) (Spekulationen der Presse zu unterbinden)
Er muss ja nicht diskutieren - einfach ein Satz "Du Michel, am Sa spielt der Raffa für Dich erstmal von Anfang an, haben die TM-User so gefordert" Das sind 5 Sekunden - für die dürfte Zeit sein.
20.08.2011 - 03:36 Uhr
Zitat von Toto-BSC:
Man wird bei ihm auch einfach den Eindruck nicht los, dass er nur halb bei der Sache ist. Er sucht sich keine Wohnung in Berlin, ist bei jeder Gelegenheit in Muenchen, nimmt nicht mal den Katzensprung nach Hannover auf sich, um den naechsten Gegner anzugucken und was weiss ich nicht alles. Man spuert einfach, dass er in Berlin mit minimalem Aufwand arbeiten moechte und im Gedanken schon ganz woanders ist. Das spueren/merken die Spieler doch auch und es ist schwer, glaubwuerdig zu bleiben, wenn man den unbedingten Willen selbst nicht vorlebt.
Ich denke nicht, dass er mit den Gedanken woanders ist, sondern es ist schlichtweg unprofessionelles Verhalten....nicht mehr und nicht weniger.
Er denkt sich, der Name "Babbel" wird ihm locker so manche Trainertür öffnen und leider hat er auch recht (anders wäre er ja auch nie zum jetzigen Posten gekommen). Dazu noch ein eloquentes Auftreten und fertig ist das Produkt "Babbel". Der gute Babbel ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen wie so manch anderer seiner Kollegen (siehe Basler, Brehme, Möller, Loddar) und weiss schon um seinen Wert und wie er sich selber am besten vermarkten kann. Dazu gehören eben auch die obigen Sprüche, um die Fanszene um den Finger zu wickeln. Das Auftreten im ICC vor einem Jahr war genial. Ein Favre hätte sowas NIE zustande gebracht.
Andere no-name Trainer wie Klopp oder Löw müssen hart arbeiten und sich alles selber aneignen und Babbel meint eben, es ginge von allein....da muss nicht hospitiert werden, da muss man nicht erst unterklassig beginnen....nein, ein Babbel kann sofort im höherklassigen Profifussball einsteigen, weil ein Babbel schon überall in der Welt bei Spitzenvereinen gespielt und Titel en masse geholt hat. Ein Babbel weiss eben, wie der Hase läuft.
Solange im dt. Fussball weiterhin eher nach Namen als nach Qualität angestellt wird, werden Leute wie Babbel nie Sorgen haben.
Man wird bei ihm auch einfach den Eindruck nicht los, dass er nur halb bei der Sache ist. Er sucht sich keine Wohnung in Berlin, ist bei jeder Gelegenheit in Muenchen, nimmt nicht mal den Katzensprung nach Hannover auf sich, um den naechsten Gegner anzugucken und was weiss ich nicht alles. Man spuert einfach, dass er in Berlin mit minimalem Aufwand arbeiten moechte und im Gedanken schon ganz woanders ist. Das spueren/merken die Spieler doch auch und es ist schwer, glaubwuerdig zu bleiben, wenn man den unbedingten Willen selbst nicht vorlebt.
Ich denke nicht, dass er mit den Gedanken woanders ist, sondern es ist schlichtweg unprofessionelles Verhalten....nicht mehr und nicht weniger.
Er denkt sich, der Name "Babbel" wird ihm locker so manche Trainertür öffnen und leider hat er auch recht (anders wäre er ja auch nie zum jetzigen Posten gekommen). Dazu noch ein eloquentes Auftreten und fertig ist das Produkt "Babbel". Der gute Babbel ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen wie so manch anderer seiner Kollegen (siehe Basler, Brehme, Möller, Loddar) und weiss schon um seinen Wert und wie er sich selber am besten vermarkten kann. Dazu gehören eben auch die obigen Sprüche, um die Fanszene um den Finger zu wickeln. Das Auftreten im ICC vor einem Jahr war genial. Ein Favre hätte sowas NIE zustande gebracht.
Andere no-name Trainer wie Klopp oder Löw müssen hart arbeiten und sich alles selber aneignen und Babbel meint eben, es ginge von allein....da muss nicht hospitiert werden, da muss man nicht erst unterklassig beginnen....nein, ein Babbel kann sofort im höherklassigen Profifussball einsteigen, weil ein Babbel schon überall in der Welt bei Spitzenvereinen gespielt und Titel en masse geholt hat. Ein Babbel weiss eben, wie der Hase läuft.
Solange im dt. Fussball weiterhin eher nach Namen als nach Qualität angestellt wird, werden Leute wie Babbel nie Sorgen haben.
21.08.2011 - 11:30 Uhr
Zitat von il_capitano:
Nachdem sich ein Teufelskreis von Begründungen für die Kritik an Babbel und eine immer wiederkehrende Ignoranz diesen gegenüber eingestellt haben, sind auch viele User mit gegenteiliger Meinung als deiner ausgestiegen. Das nur mal so am Rande und zu deiner Kenntnisnahme, weil deine letzte "Argumentation" leider ziemlich ins Leere ging. ;)
Also mir ist es einfach zu langweilig immer irgendwo dagegen zu sein. Fussball ist für mich Freizeitunterhaltung und sollte nur in Maßen in emotionalen Stress ausarten :) Wenn es mich nur noch ankotzt, so wie in der Rückrunde unter Funkel, steige ich erfahrungsgemäß einfach aus bis es (in dem Fall mit dem Abstieg) beendet ist.
Babbel ist mir persönlich relativ egal, wenn er hier Erfolg hat ist das ok für mich, wenn nicht hat er ja nur bis Saisonende Vertrag, und dann kommt eben der nächste. Ich finde es aber gut, dass Hertha nicht so ein Juckpulververein wie der HSV oder Schalke ist, wo sofort alles und jedes bis aufs Messer in Frage gestellt wird, sobald mal etwas nicht klappt. Der Oenning tut mir echt leid, erst nehmen sie ihm 6, 8 starke Spieler auf einmal weg und stellen ihm ein paar Kinder dafür hin, dann wird er nur rundgemacht wenns nicht sofort klappt. Gegen Bayern in Bestbesetzung zuhause werden auch noch andere untergehen, das sagt nun wirklich nichts aus. Es hat halt nicht jeder die Achse der deutschen NM + Ribery und Robben im Kader.
Bisher hat Babbel aber nicht so viel falsch gemacht für mich. Takt. System: 4-2-3-1 finde ich richtig, besser als Tannenbaum und auch besser als 4-4-2 ohne Raffael. Ramos ist der beste Stürmer, also spielt er vorne und nicht außen. Finde ich auch richtig. Spielerisches System: Ist in Ansätzen durchaus zu erkennen. Balleroberung im kompakten Mittelblock, nach Umschalten schnelle Angriffe über die Aussen. Der OM unterstütztd abei die Außenbahnspieler als Anspielstation.
Wenn der Gegner es zulässt, sieht das schon nach was aus. Wenn nicht, hilft Dir auch jedes andere System nicht weiter. Auch nicht, wenn die Spieler es zu schlampig umsetzen. Gegen den HSV zB immer wieder Pässe in den Rücken des Mitspielers bei schnellem Aufbau.
Nachdem sich ein Teufelskreis von Begründungen für die Kritik an Babbel und eine immer wiederkehrende Ignoranz diesen gegenüber eingestellt haben, sind auch viele User mit gegenteiliger Meinung als deiner ausgestiegen. Das nur mal so am Rande und zu deiner Kenntnisnahme, weil deine letzte "Argumentation" leider ziemlich ins Leere ging. ;)
Also mir ist es einfach zu langweilig immer irgendwo dagegen zu sein. Fussball ist für mich Freizeitunterhaltung und sollte nur in Maßen in emotionalen Stress ausarten :) Wenn es mich nur noch ankotzt, so wie in der Rückrunde unter Funkel, steige ich erfahrungsgemäß einfach aus bis es (in dem Fall mit dem Abstieg) beendet ist.
Babbel ist mir persönlich relativ egal, wenn er hier Erfolg hat ist das ok für mich, wenn nicht hat er ja nur bis Saisonende Vertrag, und dann kommt eben der nächste. Ich finde es aber gut, dass Hertha nicht so ein Juckpulververein wie der HSV oder Schalke ist, wo sofort alles und jedes bis aufs Messer in Frage gestellt wird, sobald mal etwas nicht klappt. Der Oenning tut mir echt leid, erst nehmen sie ihm 6, 8 starke Spieler auf einmal weg und stellen ihm ein paar Kinder dafür hin, dann wird er nur rundgemacht wenns nicht sofort klappt. Gegen Bayern in Bestbesetzung zuhause werden auch noch andere untergehen, das sagt nun wirklich nichts aus. Es hat halt nicht jeder die Achse der deutschen NM + Ribery und Robben im Kader.
Bisher hat Babbel aber nicht so viel falsch gemacht für mich. Takt. System: 4-2-3-1 finde ich richtig, besser als Tannenbaum und auch besser als 4-4-2 ohne Raffael. Ramos ist der beste Stürmer, also spielt er vorne und nicht außen. Finde ich auch richtig. Spielerisches System: Ist in Ansätzen durchaus zu erkennen. Balleroberung im kompakten Mittelblock, nach Umschalten schnelle Angriffe über die Aussen. Der OM unterstütztd abei die Außenbahnspieler als Anspielstation.
Wenn der Gegner es zulässt, sieht das schon nach was aus. Wenn nicht, hilft Dir auch jedes andere System nicht weiter. Auch nicht, wenn die Spieler es zu schlampig umsetzen. Gegen den HSV zB immer wieder Pässe in den Rücken des Mitspielers bei schnellem Aufbau.
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