| Geburtsdatum | 11.09.1976 |
|---|---|
| Alter | 49 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | AFC Bournemouth |
Marco Rose [Trainer]
10.04.2019 - 13:13 Uhr
12.06.2020 - 17:59 Uhr
Manche haben hier auch vergessen und ich glaube nicht das wir nur gegen Schiri benachteiligt sind :
- Das Spiel gegen Hoffenheim hat Plea den Strafstoß verschossen! Falscher Schütze von Rose gewählt
- Das Spiel gegen Bremen hätten wir gewinnen müssen und keiner wollte ins Tor schießen ! Mit Dreierkette hat nichts funktioniert!
- Das Spiel gegen Freiburg hätten wir in der 1. Halbzeit 3:0 führen müssen!
Wir sind selber schuld. Es liegt nicht nur an Schiedsrichter sondern die meistens nur an die Spieler, die nicht ins Tor schießen wollen.
Also, hör auf zu jammern über Schiedsrichter sondern das Trainerteam und die Mannschaft stehen seine Verantwortung !
Meine Meinung ! Wer in der CL möchte, muss Spieler seine eigene Leistung abrufen und nicht immer über Schiedsrichter beschimpfen.
- Das Spiel gegen Hoffenheim hat Plea den Strafstoß verschossen! Falscher Schütze von Rose gewählt
- Das Spiel gegen Bremen hätten wir gewinnen müssen und keiner wollte ins Tor schießen ! Mit Dreierkette hat nichts funktioniert!
- Das Spiel gegen Freiburg hätten wir in der 1. Halbzeit 3:0 führen müssen!
Wir sind selber schuld. Es liegt nicht nur an Schiedsrichter sondern die meistens nur an die Spieler, die nicht ins Tor schießen wollen.
Also, hör auf zu jammern über Schiedsrichter sondern das Trainerteam und die Mannschaft stehen seine Verantwortung !
Meine Meinung ! Wer in der CL möchte, muss Spieler seine eigene Leistung abrufen und nicht immer über Schiedsrichter beschimpfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marvinb91 am 12.06.2020 um 18:01 Uhr bearbeitet
13.06.2020 - 03:35 Uhr
Der Trainer liegt vollkommen richtig mit seinen Aussagen zum Spiel in Freiburg.
Ich versteh' wie so mancher hier auch überhaupt nich, wie man das anders sehen kann ..., und vor allem, wie einem als Fan von Borussia Mönchengladbach da nich der Kamm schwillt ..., und zwar sowas von!
Borussia ist genau wie in Leipzig ganz klar benachteiligt worden.
Von Schiedsrichtern auf diesem hohen Niveau wie der Bundesliga muss man verlangen können, eine klare, neutrale Linie über 90 Minuten+ zu verfolgen.
Sind sie dazu aus unerfindlichen Gründen - wiederholt - nicht in der Lage, müssen sie dafür kritisiert und angehalten werden, ihre Leistungen zu überdenken und zu verbessern.
Ich versteh' wie so mancher hier auch überhaupt nich, wie man das anders sehen kann ..., und vor allem, wie einem als Fan von Borussia Mönchengladbach da nich der Kamm schwillt ..., und zwar sowas von!
Borussia ist genau wie in Leipzig ganz klar benachteiligt worden.
Von Schiedsrichtern auf diesem hohen Niveau wie der Bundesliga muss man verlangen können, eine klare, neutrale Linie über 90 Minuten+ zu verfolgen.
Sind sie dazu aus unerfindlichen Gründen - wiederholt - nicht in der Lage, müssen sie dafür kritisiert und angehalten werden, ihre Leistungen zu überdenken und zu verbessern.
13.06.2020 - 10:48 Uhr
Meine Güte, was ist nur los.
Sich wegen, in der Vergangenheit stattgefundener, vermeintlicher Fehlentscheidungen und Benachteiligungen durch Schiedsrichter aufzuregen und anzugiften bringt absolut gar nichts ein.
Man stachelt sich nur unnötiger Weise gegeneinander auf und streitet sich für Nichtigkeiten.
Unser aller Herz schlägt für ein und den selben Verein. Da sollte man sich auch gegenseitig in seiner Meinung respektieren.
Die Punkte sind eh weg und man kann diese Spielsituationen nicht mehr zurückdrehen.
Nahezu alle Fußballfans Deutschlands sind sich in einem Punkt einig.
"Unsere derzeitigen Schiedsrichter, bis auf wenige Ausnahmen, haben kein Fingerspitzengefühl mehr und handeln oft überstürzt ohne Überlegung aus der Situation heraus."
Gravierende Spiel beeinflussende Entscheidungen (Platzverweise, Elfmeter, etc. ) trifft ein guter erfahrener Schiedsrichter in aller Ruhe abwägend und bzgl. der Gerechtigkeit mit Bedacht.
Bei beiden gelb/roten Karten gegen Plea haben die Schiedsrichter zwar nach dem Regelwerk gehandelt, sich aber in der Summe der Regelverstöße keine Gedanken darüber gemacht und abgewogen, ob ein Spiel beeinflussender Platzverweis auch gerechtfertigt wäre.
In beiden Fällen hätte ein guter besonnener Schiedsrichter die zweite gelbe Karte stecken gelassen und letztmalig eine eindeutige Ermahnung an den Spieler ausgesprochen, die dann in der Konsequenz die vorsorgliche Auswechslung durch den Trainer nach sich gezogen hätte.
Im Fall des Elfmeters gegen Leverkusen hätte ein besonnener Spielleiter erkannt, dass der Spieler seinen Torschuss ungehindert abgeschlossen hatte und erst danach von Elvedi getroffen wurde. Die Entscheidung in dieser Situation keinen Elfmeter zu geben war in der Vergangenheit schon häufiger der Fall.
Derartige Entscheidungen fallen gegen Bayern und Dortmund kaum an, da in diesen Spielen überwiegend erfahrenere Referees eingesetzt werden.
Im Fall, wo Boateng auf dem Boden liegend der Ball gegen den Arm geschossen wird, kommt kein Elfmeterpfiff zu Stande. Was auch vertretbar war.
Das hängt auch oftmals mit der öffentlichen Wahrnehmung der Vereine zusammen.
Viele Schiedsrichter haben viel zu große Angst gegen diese beiden Vereine strittige Situationen zu pfeifen, da sie anschließend medial in der Presse Tage lang diskutiert werden.
Da der DFB seine Schiedsrichter nur am Regelwerk schult und die Auslegung mit Fingerspitzengefühl jedem einzelnen Schiedsrichter (ohne weitergehende Schulung) überlässt kommt es zu unterschiedlichen Handlungsweisen.
Das ist zwar Schade, kann aber nur an obersten Stelle abgeändert werden.
Sich hier darüber zu streiten wird keine Abhilfe erbringen.
Sich wegen, in der Vergangenheit stattgefundener, vermeintlicher Fehlentscheidungen und Benachteiligungen durch Schiedsrichter aufzuregen und anzugiften bringt absolut gar nichts ein.
Man stachelt sich nur unnötiger Weise gegeneinander auf und streitet sich für Nichtigkeiten.
Unser aller Herz schlägt für ein und den selben Verein. Da sollte man sich auch gegenseitig in seiner Meinung respektieren.
Die Punkte sind eh weg und man kann diese Spielsituationen nicht mehr zurückdrehen.
Nahezu alle Fußballfans Deutschlands sind sich in einem Punkt einig.
"Unsere derzeitigen Schiedsrichter, bis auf wenige Ausnahmen, haben kein Fingerspitzengefühl mehr und handeln oft überstürzt ohne Überlegung aus der Situation heraus."
Gravierende Spiel beeinflussende Entscheidungen (Platzverweise, Elfmeter, etc. ) trifft ein guter erfahrener Schiedsrichter in aller Ruhe abwägend und bzgl. der Gerechtigkeit mit Bedacht.
Bei beiden gelb/roten Karten gegen Plea haben die Schiedsrichter zwar nach dem Regelwerk gehandelt, sich aber in der Summe der Regelverstöße keine Gedanken darüber gemacht und abgewogen, ob ein Spiel beeinflussender Platzverweis auch gerechtfertigt wäre.
In beiden Fällen hätte ein guter besonnener Schiedsrichter die zweite gelbe Karte stecken gelassen und letztmalig eine eindeutige Ermahnung an den Spieler ausgesprochen, die dann in der Konsequenz die vorsorgliche Auswechslung durch den Trainer nach sich gezogen hätte.
Im Fall des Elfmeters gegen Leverkusen hätte ein besonnener Spielleiter erkannt, dass der Spieler seinen Torschuss ungehindert abgeschlossen hatte und erst danach von Elvedi getroffen wurde. Die Entscheidung in dieser Situation keinen Elfmeter zu geben war in der Vergangenheit schon häufiger der Fall.
Derartige Entscheidungen fallen gegen Bayern und Dortmund kaum an, da in diesen Spielen überwiegend erfahrenere Referees eingesetzt werden.
Im Fall, wo Boateng auf dem Boden liegend der Ball gegen den Arm geschossen wird, kommt kein Elfmeterpfiff zu Stande. Was auch vertretbar war.
Das hängt auch oftmals mit der öffentlichen Wahrnehmung der Vereine zusammen.
Viele Schiedsrichter haben viel zu große Angst gegen diese beiden Vereine strittige Situationen zu pfeifen, da sie anschließend medial in der Presse Tage lang diskutiert werden.
Da der DFB seine Schiedsrichter nur am Regelwerk schult und die Auslegung mit Fingerspitzengefühl jedem einzelnen Schiedsrichter (ohne weitergehende Schulung) überlässt kommt es zu unterschiedlichen Handlungsweisen.
Das ist zwar Schade, kann aber nur an obersten Stelle abgeändert werden.
Sich hier darüber zu streiten wird keine Abhilfe erbringen.
27.06.2020 - 17:55 Uhr
Auf Seite 3 abgerutscht
Danke Marco für eine richtig geile Saison, tolle Spiele und endlich mal kein ablosen in der Rückrunde oder wenn es um was ging wie die letzten Spiele. ich bin unglaublich happy ihn als Trainer bei uns zu haben und freue mich tierisch auf die neue Saison.
Denke jetzt sollte fast jedem klar sein das es nicht am Team lag die letzten Rückrunden sondern eben einem durchschnottlichen Trainer.
Danke Marco für eine richtig geile Saison, tolle Spiele und endlich mal kein ablosen in der Rückrunde oder wenn es um was ging wie die letzten Spiele. ich bin unglaublich happy ihn als Trainer bei uns zu haben und freue mich tierisch auf die neue Saison.
Denke jetzt sollte fast jedem klar sein das es nicht am Team lag die letzten Rückrunden sondern eben einem durchschnottlichen Trainer.
28.06.2020 - 09:57 Uhr
Als ich damals hörte, dass Marco Rose unser neuer Trainer wird habe ich mich riesig gefreut. Halb Europa hatte diesen Trainer auf dem Zettel. Dank Eberl hat er sich für uns entschieden. Was für ein unglaubliches Glück für unsere Borussia.
Was er hier schon in seiner ersten Saison geleistet hat ist unglaublich. Leute 65 Punkte und CL Teilnahme ist doch der Hammer.
Neben seinen hervorragenden fußballerischen Fachkenntnissen ist er zudem unglaublich sympathisch und authentisch. Er hat einen super Draht zu seinen Spielern und weiß wie er die Mannschschaft führen muss, mit einer Portion Autorität und viel Respekt gegenüber seinen Spielern denen er auch viel zutraut und mit Lob und Anerkennung gut umgeht.
Mensch was bin ich froh dass wir ihn haben. Er passt perfekt zu Borussia. Aber das alles funktioniert auch deshalb weil unser Max die entsprechenden Weichen stellt.
Ja wir Fans können super stolz auf unsere Borussia sein. Danke Marco Rose.
Was er hier schon in seiner ersten Saison geleistet hat ist unglaublich. Leute 65 Punkte und CL Teilnahme ist doch der Hammer.
Neben seinen hervorragenden fußballerischen Fachkenntnissen ist er zudem unglaublich sympathisch und authentisch. Er hat einen super Draht zu seinen Spielern und weiß wie er die Mannschschaft führen muss, mit einer Portion Autorität und viel Respekt gegenüber seinen Spielern denen er auch viel zutraut und mit Lob und Anerkennung gut umgeht.
Mensch was bin ich froh dass wir ihn haben. Er passt perfekt zu Borussia. Aber das alles funktioniert auch deshalb weil unser Max die entsprechenden Weichen stellt.
Ja wir Fans können super stolz auf unsere Borussia sein. Danke Marco Rose.
05.09.2020 - 10:23 Uhr
Nach Abschluss der Vorbereitungsspiele möchte ich kurz auf den Trainer eingehen, der unser Team immer variabler zu machen scheint.
Eine wichtige Eigenschaft eines Top-Trainers ist es doch, seine Spieler innerhalb der eigenen Spielidee so einzusetzen, dass ihre Stärken zum Vorschein kommen, die Schwächen jedoch kaschiert und aufgefangen werden.
Auch wenn Guardiola das anders sehen mag und meint es würde reichen, wenn man die besten Spieler der letzten Saison kennt und verpflichtet.
Bestes Beispiel ist für mich Wendt, den er weiter vorrücken lässt, um seine offensiven Fähigkeiten zum Tragen zu bringen, während er defensiv stärker abgesichert wird - so ist die Seite dicht und wir haben bei Ballbesitz einen zusätzlichen Offensivspieler, der das Spiel breit macht.
Rechts ist es ähnlich, wenn Lainer dort spielt, spielt jedoch Beyer, trägt Rose dem Rechnung, indem er ihn etwas defensiver, Beyers Stärke, wirken lässt und Offensivspieler häufiger die rechte Außenbahn besetzen, während Beyer bei Ballbesitz desöfteren leicht einrückt um so eine 3er-Kette zu erzeugen.
Dieses Wissen um die Stärke der eigenen Spieler und das Einbinden entsprechend dieser Stärke ist es doch oft, was uns glauben lässt, der Trainer macht Spieler besser. Tatsächlich sehen sie besser aus, weil sie entspechend ihres Vermögens eingesetzt werden.
Spieler werden also nicht in ein starres System gepresst, in dem sie entweder funktionieren oder durchfallen, sondern das System bleibt elastisch und wird dem Spieler angepasst. Erfordert natürlich vom Trainer ein genaues Wissen um die Fähigkeiten seiner Spieler und entsprechendes Einfühlungsvermögen, wie man diese optimal zur Geltung bringen kann ohne System und/oder Mitspieler zu überstrapazieren.
Natürlich macht das nicht aus einem Abstiegskandidaten einen Meisterschaftsaspirant - aber es lässt uns besser wirken, als die Summe der Einzelspieler eigentlich vermuten ließe. Weil der Trainerfaktor eben auch wichtig ist.
Eine wichtige Eigenschaft eines Top-Trainers ist es doch, seine Spieler innerhalb der eigenen Spielidee so einzusetzen, dass ihre Stärken zum Vorschein kommen, die Schwächen jedoch kaschiert und aufgefangen werden.
Auch wenn Guardiola das anders sehen mag und meint es würde reichen, wenn man die besten Spieler der letzten Saison kennt und verpflichtet.
Bestes Beispiel ist für mich Wendt, den er weiter vorrücken lässt, um seine offensiven Fähigkeiten zum Tragen zu bringen, während er defensiv stärker abgesichert wird - so ist die Seite dicht und wir haben bei Ballbesitz einen zusätzlichen Offensivspieler, der das Spiel breit macht.
Rechts ist es ähnlich, wenn Lainer dort spielt, spielt jedoch Beyer, trägt Rose dem Rechnung, indem er ihn etwas defensiver, Beyers Stärke, wirken lässt und Offensivspieler häufiger die rechte Außenbahn besetzen, während Beyer bei Ballbesitz desöfteren leicht einrückt um so eine 3er-Kette zu erzeugen.
Dieses Wissen um die Stärke der eigenen Spieler und das Einbinden entsprechend dieser Stärke ist es doch oft, was uns glauben lässt, der Trainer macht Spieler besser. Tatsächlich sehen sie besser aus, weil sie entspechend ihres Vermögens eingesetzt werden.
Spieler werden also nicht in ein starres System gepresst, in dem sie entweder funktionieren oder durchfallen, sondern das System bleibt elastisch und wird dem Spieler angepasst. Erfordert natürlich vom Trainer ein genaues Wissen um die Fähigkeiten seiner Spieler und entsprechendes Einfühlungsvermögen, wie man diese optimal zur Geltung bringen kann ohne System und/oder Mitspieler zu überstrapazieren.
Natürlich macht das nicht aus einem Abstiegskandidaten einen Meisterschaftsaspirant - aber es lässt uns besser wirken, als die Summe der Einzelspieler eigentlich vermuten ließe. Weil der Trainerfaktor eben auch wichtig ist.
07.09.2020 - 12:20 Uhr
Es sind doch viele Faktoren, die Rose ausmachen.
Zum einen ist seine Philosophie den Ball möglichst nah am Tor des Gegnes zurückzupressen, ein altes Bedürfnis, was man viel schneller verinerlichen kann, als ein komplizierteres Ensembleballet (à la Favre), wo es darum geht, die Räume überall auf dem Platz so zu verengen, dass die Balleroberung nur eine Frage der Zeit ist.
Rose will, dass man in dem Sektor, wo es dem Gegner am meisten wehtut, in der Nähe des Tores, da wo die Wahrscheinlichkeit eine Bude zu machen am höchsten ist (siehe Expected Goals), mit voller Wucht presst und das entspricht doch auch DEM natürlichen Grund zu kicken schlechthin. Man spielt doch Fußball, um Tore zu machen.
Und diese Ambition kann man auf dem Rasen sehen, das ist doch genau das was man als Zuschauer erwartet. Ein noch so "geiles" 0:0 kommt letztlich nicht an Spiele heran, wo man als Sieger vom Platz gegangen ist.
Diese Galligkeit ist genau das, was uns ins Stadion lockt, weil man doch dabei sein möchte, wenn das auch zum Ziel führt, sprich: Tore gemacht werden.
@filigran60 hat ja schon genau beschrieben, wie Rose die Skills seiner Spieler zu nutzen weiß, und somit jeder einfach besser ausssieht. Er läßt die Spieler variabel - ohne starres System - agieren. Und genau das entspricht auch wieder dem Naturell, dass man manchmal auch mal ausbrechen können muß, und daraus ergeben sich ja erst neue Optionen.
Dass z.B. ein Ginter in der Zwischenzeit wie Hummels reihenweise lange Pässe raushaut, ein Bensebaini als 6er eine Topfigur macht, sind gute Beispiele. Oder auch Embolo, den er um den ganzen Strafraum herumspielen läßt, weil er eben kein Box-9er ist, und seine Stärken voll durchschlagen, wenn er noch Wiese vor sich hat.
Und dass er obendrein ein "Menschenfänger" sein soll, macht ihn zu einem so hochwertigen Trainer, der genau an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit seine volle Blüte erreicht. Einfach nur geil.
Zum einen ist seine Philosophie den Ball möglichst nah am Tor des Gegnes zurückzupressen, ein altes Bedürfnis, was man viel schneller verinerlichen kann, als ein komplizierteres Ensembleballet (à la Favre), wo es darum geht, die Räume überall auf dem Platz so zu verengen, dass die Balleroberung nur eine Frage der Zeit ist.
Rose will, dass man in dem Sektor, wo es dem Gegner am meisten wehtut, in der Nähe des Tores, da wo die Wahrscheinlichkeit eine Bude zu machen am höchsten ist (siehe Expected Goals), mit voller Wucht presst und das entspricht doch auch DEM natürlichen Grund zu kicken schlechthin. Man spielt doch Fußball, um Tore zu machen.
Und diese Ambition kann man auf dem Rasen sehen, das ist doch genau das was man als Zuschauer erwartet. Ein noch so "geiles" 0:0 kommt letztlich nicht an Spiele heran, wo man als Sieger vom Platz gegangen ist.
Diese Galligkeit ist genau das, was uns ins Stadion lockt, weil man doch dabei sein möchte, wenn das auch zum Ziel führt, sprich: Tore gemacht werden.
@filigran60 hat ja schon genau beschrieben, wie Rose die Skills seiner Spieler zu nutzen weiß, und somit jeder einfach besser ausssieht. Er läßt die Spieler variabel - ohne starres System - agieren. Und genau das entspricht auch wieder dem Naturell, dass man manchmal auch mal ausbrechen können muß, und daraus ergeben sich ja erst neue Optionen.
Dass z.B. ein Ginter in der Zwischenzeit wie Hummels reihenweise lange Pässe raushaut, ein Bensebaini als 6er eine Topfigur macht, sind gute Beispiele. Oder auch Embolo, den er um den ganzen Strafraum herumspielen läßt, weil er eben kein Box-9er ist, und seine Stärken voll durchschlagen, wenn er noch Wiese vor sich hat.
Und dass er obendrein ein "Menschenfänger" sein soll, macht ihn zu einem so hochwertigen Trainer, der genau an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit seine volle Blüte erreicht. Einfach nur geil.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Internetzer am 07.09.2020 um 12:24 Uhr bearbeitet
25.10.2020 - 09:33 Uhr
Zitat von hotschilly
Das Problem liegt ganz klar bei Eberl, der Kader 20/21 ist nicht ausgewogen und hat auch zu große Qualitätsunterschiede, da sind zu viele Spieler drin, die nie den Sprung in die ersten 11 schaffen werden.
Das Problem liegt ganz klar bei Eberl, der Kader 20/21 ist nicht ausgewogen und hat auch zu große Qualitätsunterschiede, da sind zu viele Spieler drin, die nie den Sprung in die ersten 11 schaffen werden.
Dann fang Du auch mal an, deinen Beitrag zu leisten damit es möglich ist, einen qualitativ besseren Kader in der Breite zu stellen. Hör auf hier ständig nur zu mosern, sondern spende anstatt dessen lieber mal etliche Millionen, damit Max einkaufen kann. Dieses "rumgekleffe" ist langsam nicht mehr bzw. nur sehr schwer zu ertragen ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pumuckel65 am 25.10.2020 um 09:40 Uhr bearbeitet
25.10.2020 - 10:35 Uhr
Zitat von hotschilly
seit 1969 schleppe ich Knete zur Borussia, Vereinsmitglied bin auch noch. Denke das reicht.
So und nun zähle mal die Spieler zusammen, egal ob offensiv oder defensiv die für die Rechte und Linke Seite da sind. Unausgewogener Kader ist da noch positiv ausgedrückt.
Zitat von Pumuckel65
Dann fang Du auch mal an, deinen Beitrag zu leisten damit es möglich ist, einen qualitativ besseren Kader in der Breite zu stellen. Hör auf hier ständig nur zu mosern, sondern spende anstatt dessen lieber mal etliche Millionen, damit Max einkaufen kann. Dieses "rumgekleffe" ist langsam nicht mehr bzw. nur sehr schwer zu ertragen ...
Zitat von hotschilly
Das Problem liegt ganz klar bei Eberl, der Kader 20/21 ist nicht ausgewogen und hat auch zu große Qualitätsunterschiede, da sind zu viele Spieler drin, die nie den Sprung in die ersten 11 schaffen werden.
Das Problem liegt ganz klar bei Eberl, der Kader 20/21 ist nicht ausgewogen und hat auch zu große Qualitätsunterschiede, da sind zu viele Spieler drin, die nie den Sprung in die ersten 11 schaffen werden.
Dann fang Du auch mal an, deinen Beitrag zu leisten damit es möglich ist, einen qualitativ besseren Kader in der Breite zu stellen. Hör auf hier ständig nur zu mosern, sondern spende anstatt dessen lieber mal etliche Millionen, damit Max einkaufen kann. Dieses "rumgekleffe" ist langsam nicht mehr bzw. nur sehr schwer zu ertragen ...

seit 1969 schleppe ich Knete zur Borussia, Vereinsmitglied bin auch noch. Denke das reicht.
So und nun zähle mal die Spieler zusammen, egal ob offensiv oder defensiv die für die Rechte und Linke Seite da sind. Unausgewogener Kader ist da noch positiv ausgedrückt.
Rechte Seite: Lainer, Beyer, Jantschke, Lang, Lazaro, Herrmann, Hofmann, Traoré (Wolf, Embolo), ab Januar Scally
Linke Seite: Bensebaini, Wendt, Poulsen, Thuram, Hofmann, (Wolf, Pléa)
Unausgewogen scheint mir da eher Deine ständige Kritik an gewissen Spielern, dem medizinischen Personal und vor allem dem Sportdirektor. Eigentlich liest man von Dir ausschließlich Kritik, fast nie positive Aussagen.
Wenn Du meinst als Vereinsmitglied und zahlender Zuschauer den Anspruch erworben zu haben eine perfekte Gegenleistung zu erwarten wärst Du wohl besser kein Fußballfan geworden. Zumindest nicht bei von einem Verein, der alleine schon aufgrund seines Standortes und seines Statutes (kein Plastikclub) große wirtschaftliche Nachteile gegenüber mehr als der Hälfte der Bundesligaclubs hat und trotzdem seit Jahren in der Phalanx der Großen mitmischt und diese teilweise sogar hinter sich läßt.
Jetzt ist der Kader 20/21 nicht ausgewogen, dabei ist es fast der identische Kader wie 19/20, der mit 65 Punkten in die CL eingezogen ist und sogar wochenlang Tabellenführer der BL war. Plus Lazaro, plus Wolf, plus Reitz, ohne Strobl.
Wie kann dieser Kader plötzlich nicht mehr ausgewogen sein?
Ich bin mir nicht sicher, ob Deine "Kritik" seine Wurzeln eher in einer abstrusen Erwartungshaltung oder einer tief verwurzelten Antipathie (z.b. gegenüber Eberl) hat; ein bisschen mehr Realismus und Bodenhaftung wären aber angebracht.
25.10.2020 - 13:24 Uhr
Zitat von hotschilly
Papier ist geduldig
mit Bensebaini, Wendt und Poulsen haben wir ganze 3 Linksfüße im Kader, der Rest deiner aufgeführten Spieler sind Rechtsfüße und nicht optimal für links. Thuram schafft das nur weil er so schnell ist, das nur so nebenbei.
Klar mag ich Eberl nicht, einiges von hier gehört auch nicht hierhin, sondern in den Eberl Thread.
Zitat von Hexer
Rechte Seite: Lainer, Beyer, Jantschke, Lang, Lazaro, Herrmann, Hofmann, Traoré (Wolf, Embolo), ab Januar Scally
Linke Seite: Bensebaini, Wendt, Poulsen, Thuram, Hofmann, (Wolf, Pléa)
Unausgewogen scheint mir da eher Deine ständige Kritik an gewissen Spielern, dem medizinischen Personal und vor allem dem Sportdirektor. Eigentlich liest man von Dir ausschließlich Kritik, fast nie positive Aussagen.
Wenn Du meinst als Vereinsmitglied und zahlender Zuschauer den Anspruch erworben zu haben eine perfekte Gegenleistung zu erwarten wärst Du wohl besser kein Fußballfan geworden. Zumindest nicht bei von einem Verein, der alleine schon aufgrund seines Standortes und seines Statutes (kein Plastikclub) große wirtschaftliche Nachteile gegenüber mehr als der Hälfte der Bundesligaclubs hat und trotzdem seit Jahren in der Phalanx der Großen mitmischt und diese teilweise sogar hinter sich läßt.
Jetzt ist der Kader 20/21 nicht ausgewogen, dabei ist es fast der identische Kader wie 19/20, der mit 65 Punkten in die CL eingezogen ist und sogar wochenlang Tabellenführer der BL war. Plus Lazaro, plus Wolf, plus Reitz, ohne Strobl.
Wie kann dieser Kader plötzlich nicht mehr ausgewogen sein?
Ich bin mir nicht sicher, ob Deine "Kritik" seine Wurzeln eher in einer abstrusen Erwartungshaltung oder einer tief verwurzelten Antipathie (z.b. gegenüber Eberl) hat; ein bisschen mehr Realismus und Bodenhaftung wären aber angebracht.
Zitat von hotschilly
seit 1969 schleppe ich Knete zur Borussia, Vereinsmitglied bin auch noch. Denke das reicht.
So und nun zähle mal die Spieler zusammen, egal ob offensiv oder defensiv die für die Rechte und Linke Seite da sind. Unausgewogener Kader ist da noch positiv ausgedrückt.
Zitat von Pumuckel65
Dann fang Du auch mal an, deinen Beitrag zu leisten damit es möglich ist, einen qualitativ besseren Kader in der Breite zu stellen. Hör auf hier ständig nur zu mosern, sondern spende anstatt dessen lieber mal etliche Millionen, damit Max einkaufen kann. Dieses "rumgekleffe" ist langsam nicht mehr bzw. nur sehr schwer zu ertragen ...
Zitat von hotschilly
Das Problem liegt ganz klar bei Eberl, der Kader 20/21 ist nicht ausgewogen und hat auch zu große Qualitätsunterschiede, da sind zu viele Spieler drin, die nie den Sprung in die ersten 11 schaffen werden.
Das Problem liegt ganz klar bei Eberl, der Kader 20/21 ist nicht ausgewogen und hat auch zu große Qualitätsunterschiede, da sind zu viele Spieler drin, die nie den Sprung in die ersten 11 schaffen werden.
Dann fang Du auch mal an, deinen Beitrag zu leisten damit es möglich ist, einen qualitativ besseren Kader in der Breite zu stellen. Hör auf hier ständig nur zu mosern, sondern spende anstatt dessen lieber mal etliche Millionen, damit Max einkaufen kann. Dieses "rumgekleffe" ist langsam nicht mehr bzw. nur sehr schwer zu ertragen ...

seit 1969 schleppe ich Knete zur Borussia, Vereinsmitglied bin auch noch. Denke das reicht.
So und nun zähle mal die Spieler zusammen, egal ob offensiv oder defensiv die für die Rechte und Linke Seite da sind. Unausgewogener Kader ist da noch positiv ausgedrückt.
Rechte Seite: Lainer, Beyer, Jantschke, Lang, Lazaro, Herrmann, Hofmann, Traoré (Wolf, Embolo), ab Januar Scally
Linke Seite: Bensebaini, Wendt, Poulsen, Thuram, Hofmann, (Wolf, Pléa)
Unausgewogen scheint mir da eher Deine ständige Kritik an gewissen Spielern, dem medizinischen Personal und vor allem dem Sportdirektor. Eigentlich liest man von Dir ausschließlich Kritik, fast nie positive Aussagen.
Wenn Du meinst als Vereinsmitglied und zahlender Zuschauer den Anspruch erworben zu haben eine perfekte Gegenleistung zu erwarten wärst Du wohl besser kein Fußballfan geworden. Zumindest nicht bei von einem Verein, der alleine schon aufgrund seines Standortes und seines Statutes (kein Plastikclub) große wirtschaftliche Nachteile gegenüber mehr als der Hälfte der Bundesligaclubs hat und trotzdem seit Jahren in der Phalanx der Großen mitmischt und diese teilweise sogar hinter sich läßt.
Jetzt ist der Kader 20/21 nicht ausgewogen, dabei ist es fast der identische Kader wie 19/20, der mit 65 Punkten in die CL eingezogen ist und sogar wochenlang Tabellenführer der BL war. Plus Lazaro, plus Wolf, plus Reitz, ohne Strobl.
Wie kann dieser Kader plötzlich nicht mehr ausgewogen sein?
Ich bin mir nicht sicher, ob Deine "Kritik" seine Wurzeln eher in einer abstrusen Erwartungshaltung oder einer tief verwurzelten Antipathie (z.b. gegenüber Eberl) hat; ein bisschen mehr Realismus und Bodenhaftung wären aber angebracht.
Papier ist geduldig
mit Bensebaini, Wendt und Poulsen haben wir ganze 3 Linksfüße im Kader, der Rest deiner aufgeführten Spieler sind Rechtsfüße und nicht optimal für links. Thuram schafft das nur weil er so schnell ist, das nur so nebenbei.
Klar mag ich Eberl nicht, einiges von hier gehört auch nicht hierhin, sondern in den Eberl Thread.

Oh weh, oh weh. Papier mag geduldig sein, Fakten hingegen zumeist dokumentiert.
Traoré ist Linksfuß, Wolf ist Linksfuß, Bénes ist Linksfuß, Doucouré ist Linksfuß, Reitz zumindest beidfüßig.
Wenn man soviel Kritik ausübt und soviel „Wissen“ zur Schau stellt, dann sollte man sich bei seinem Herzensverein eigentlich besser auskennen.
Und was ist daran „klar“, Eberl nicht zu mögen? Das hört sich so an, als wäre das ein Normalfall, sozusagen ein Muss.
Wenn die Borussia doch seit mehr als 40 Jahren Dein Herzensverein ist, warum magst Du dann den Strippenzieher nicht, der genau diesen Verein von einem Dauerabstiegskandidaten wieder zu einem einem international ambitionierten Verein geformt hat? Und zwar ohne Millionenzuschüsse ala RB, TSG, Bayer, VW, Hertha...
Das ist für mich komplett irrational; aber da gab es ja auch schon andere, die von ihrer großen Liebe zu ihrer Borussia geschrieben haben aber vom wiedergekehrten Erfolg in die große Depression getrieben wurden...
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