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Marc Fascher (Trainer)

05.09.2012 - 12:33 Uhr
Marc Fascher (Trainer) |#2451
12.04.2013 - 15:44 Uhr
Sieg = Niederlage? Vielleicht. Heute allerdings spekulativ.
Es ist doch offensichtlich, was Haas eigtl. bezwecken/sagen wollte. Er redet der Mannschaft Leben und Hoffnung ein. Das sollte man jetzt nicht auch noch überbewerten. Auch gegen Babelberg und BVB II werden sie zudem nicht verlieren wollen und wissen, dass es schwer wird. Ich sehe das Kicker-Zitat schlicht als einen Versuch der Motivation.

Das Alles in "alles muss passen" beschränkte sich in den vergangenen Jahren letztlich meist nur auf eine Position, den Trainer. Nur hier wurde auch oft und schnell gewechselt, mit ganz unterschiedlichen Trainertypen. Immer war der O-Ton, ein zu schlechter Trainer könne eine eigtl. viel stärkere Mannschaft nicht entwickeln. Durch die ausbleibende nachhaltige Besserung darf man nun so langsam ruhig auch mal Mannschaft, Umfeld, Rahmenbedingungen auf Ihre tatsächlich Qualität untersuchen. Wir haben heute keinen verkappten 1.-Ligisten mehr, der nur darauf wartet, von den richtigen Verantwortlichen zurück in goldene Zeiten geführt zu werden.
Unser Weg einer der kleinen Schritte.
Marc Fascher (Trainer) |#2452
12.04.2013 - 15:44 Uhr
Zitat von Ostseetanz:
Zitat von nowo:
Zitat von Ostseetanz:
Zitat von nowo:

Das kannst Du Dir aussuchen.
Ein Sieg wäre gut für die Moral, aber punktemäßig wahrscheinlich keine besonders große Hilfe im Kampf um den Klassenerhalt, also noch nicht der erhoffte Befreiungsschlag.


Also als Trainer sage ich dann vorm Spiel, Jungs wenn wir heute gewinnen, könnte es sein wir haben verloren.

Da fällt einem echt nichts mehr ein. Ein Sieg wäre heute schon eine Niederlage.


So kann man's natürlich auch hindrehen. Gemeint war, dass man nach einem evtl. Sieg nicht so tut, als wäre der Klassenerhalt damit so gut wie sicher.


Dafür wirst du dann schon sorgen, da bin ich mir sicher.


Ich hoffe doch, dass das der Trainer macht und nicht wieder mit dem Bundesverdienstkeuz kommt :D
Marc Fascher (Trainer) |#2453
12.04.2013 - 15:46 Uhr
Zitat von nowo:
Zitat von Ostseetanz:
Zitat von nowo:
Zitat von Ostseetanz:
Zitat von nowo:

Das kannst Du Dir aussuchen.
Ein Sieg wäre gut für die Moral, aber punktemäßig wahrscheinlich keine besonders große Hilfe im Kampf um den Klassenerhalt, also noch nicht der erhoffte Befreiungsschlag.


Also als Trainer sage ich dann vorm Spiel, Jungs wenn wir heute gewinnen, könnte es sein wir haben verloren.

Da fällt einem echt nichts mehr ein. Ein Sieg wäre heute schon eine Niederlage.


So kann man's natürlich auch hindrehen. Gemeint war, dass man nach einem evtl. Sieg nicht so tut, als wäre der Klassenerhalt damit so gut wie sicher.


Dafür wirst du dann schon sorgen, da bin ich mir sicher.


Ich hoffe doch, dass das der Trainer macht und nicht wieder mit dem Bundesverdienstkeuz kommt :D


Was noch eins? Das wäre dann wirklich eins zuviel! ;)
Marc Fascher (Trainer) |#2454
12.04.2013 - 15:51 Uhr
Zitat von Blaues-Wunder:

Das Alles in "alles muss passen" beschränkte sich in den vergangenen Jahren letztlich meist nur auf eine Position, den Trainer. Nur hier wurde auch oft und schnell gewechselt, mit ganz unterschiedlichen Trainertypen. Immer war der O-Ton, ein zu schlechter Trainer könne eine eigtl. viel stärkere Mannschaft nicht entwickeln. Durch die ausbleibende nachhaltige Besserung darf man nun so langsam ruhig auch mal Mannschaft, Umfeld, Rahmenbedingungen auf Ihre tatsächlich Qualität untersuchen. Wir haben heute keinen verkappten 1.-Ligisten mehr, der nur darauf wartet, von den richtigen Verantwortlichen zurück in goldene Zeiten geführt zu werden.
Unser Weg einer der kleinen Schritte.


Insofern sehe ich auch eher Uwe Vester in der Schlüsselposition.
Er muss im Verein die (sportlichen) Weichen stellen, damit ein Trainer Erfolg haben kann, jedenfalls soweit es mit unseren Finanzen überhaupt möglich ist.
Marc Fascher (Trainer) |#2455
12.04.2013 - 15:57 Uhr
Zitat von nowo:
Zitat von strikerchamp:
Eigentlich ist zu diesem Thema bis heute Abend nach dem Spiel alles gesagt. Sollten wir heute gewinnen, dann ist die Entlassung vertagt oder gar aufgehoben, sollten wir verlieren wird es für ihn eng und sollten wir unentschieden spielen, wird es erst richtig interessant ;)


Ich denke, wenn wir verlieren sollten, wäre Fascher weg.

Ein Sieg hätte 2 Seiten. Haas wird heute im Kicker mit "Wenn wir in Aachen gewinnen, haben wir ei­nen Riesenschritt gemacht. Dann kommt alles andere von allein." zitiert. Diese Sichtweise halte ich für gefährlich, denn das hat nach Burghausen auch nicht funktioniert.
Ein Sieg wäre zwar gut für die Moral, aber Babelsberg un Dortmund II (aus meiner Sicht sogar die wichtigeren Spiele) werden deshalb keine Selbstläufer.
Schließlich muss man noch berücksichtigen, dass bei einem Sieg die Wahrscheinlichkeit einer "vorzeitigen" Aachener Insolvenz deutlich steigen würde. Damit wären die Punkte gleich wieder weg.


das ist im prinzip ein ganz eigenartiges spiel heute...
klar ist: verlieren verboten...denn durch einen aachener sieg, schöpfen die vllt noch mal hoffnung auf den ligaverbleib bzw. lizenzantragsrückzug
und weiter: sieg?. kann nur gut für die moral sein, sehe ich genauso. um den schwung dann mitzunehmen...nicht, dass die 37 punkte gesehen werden und sich sich zurück gelehnt wird...

das chaos ist perfekt, wenn offenbach insolvenz anmeldet. aachen ebenfalls. dann will ich mal die bereinigte tabelle samt korrektur der nachholespiele sehen...das kann doch auch nicht sinn der sache sein?
Marc Fascher (Trainer) |#2456
12.04.2013 - 16:10 Uhr
Zitat von und1und2:

das ist im prinzip ein ganz eigenartiges spiel heute...
klar ist: verlieren verboten...denn durch einen aachener sieg, schöpfen die vllt noch mal hoffnung auf den ligaverbleib bzw. lizenzantragsrückzug
und weiter: sieg?. kann nur gut für die moral sein, sehe ich genauso. um den schwung dann mitzunehmen...nicht, dass die 37 punkte gesehen werden und sich sich zurück gelehnt wird...

das chaos ist perfekt, wenn offenbach insolvenz anmeldet. aachen ebenfalls. dann will ich mal die bereinigte tabelle samt korrektur der nachholespiele sehen...das kann doch auch nicht sinn der sache sein?


Es sollte mich aber wundern, wenn Offenbach die Saison nicht regulär zu Ende spielt und ein evtl. Insolvenzverfahren vorher eröffnet wird. Insofern müssten deren Spiele zählen.
Marc Fascher (Trainer) |#2457
12.04.2013 - 16:29 Uhr
Zitat von Ostseetanz:

Kann ich alles soweit nachvollziehen was du schreibst.
Bei einem nicht so gemochten Trainer, ist die Spirale gleich zusetzen. Da wird man nur das schlechte Sehen und nicht das gute. Natürlich vom Vorteil derer die Trainerwechsel gerne sehen und so Saison für Siason bestreiten wollen.


Dazu gehöre ich nicht. Ich meinte nur, die Aussage "Einer von uns...", "Hansa im Herzen..." , "lebt und ist Hansa Rostock" geht mir (nach nem halben Jahr) viel zu weit. Auch wenn ich mich zu den Pro's zähle, so darf man darüber nicht den Verein oder die gesamtsportliche Sicht (Klasse) aus den Augen verlieren. Wir sind nicht der FC Fascher, der FC Schlünz oder FC Sonstwer. Alles im Verein an eine Person zu hängen ist gefährlich, sowohl negativ als auch positiv. Ein Trainer ist letztlich auch nur ein Angestellter und nichts für die Ewigkeit, auch wenn mal eine längere Phase oder überhaupt ein erfüllter Trainervertrag wünschenswert wären. Ich glaube auch nicht, und das können Fans am Besten beurteilen, das man "seinen" Verein so wählt oder behält. Das ist letztlich ein Job in dem man eine gewisse Loyalität mitbringen muss, klar, und man darf sich als Trainer da auch wohlfühlen und auch gern auf der Klaviatur der Emotionen spielen. Aber man sollte es nicht übertreiben, denn das wirkt unglaubwürdig im Gegensatz zur Liebe der Fans zu ihrem Verein. Im Falle einer Entlassung wird MF auch einen neuen Verein finden, er wird dann nicht aufhören nur weil Hansa seine große Fußballliebe ist. Wäre er hier bereits seit einem Jahrzehnt gewesen und hätte schon alle Höhen und Tiefen mitgemacht, Uefacup, Auf- und Abstiege, dann ja. Natürlich gehört er unterstützt und ihm das Vertrauen gegeben solange er unser Trainer ist, aber das Schicksal des Vereins darf man nie an eine oder ein paar wenige Einzelpersonen binden. Auf der anderen Seite ist diese Hire&Fire-Mentalität bei uns auch nicht mehr feierlich über die Jahre gesehen. Es ist also von Fascher mal losgelöst wünschenswert, wenn man hier mal nicht immer nach 3 Niederlagen in Folge die Nerven verliert und das Anspruchsdenken mal realistische Ausmaße annehmen würde. Damit ist keinem Verantwortlichen geholfen. Im Grunde meinte ich eher, das für mich Nachhaltigkeit bedeutet, das man sich sportlich nicht vom Trainer abhängig machen darf, was eine gewisse ertragbare Untergrenze angeht. Dazu gehört eine Mindestqualität in der Mannschaft die zum Klassenerhalt immer reichen sollte und ein Trainer der dann dies und ggf mehr erreichen kann. Und da gibt es diese Saison auf beiden Seiten Defizite, das darf man nicht ausblenden, abseits von Kontinuität und erwartbaren Startschwierigkeiten nach Umstrukturierung im Verein.

Das ist so ähnlich wie mit dem Aachen Spiel, scheißegal ob die Insolvenz anmelden und wann, es muss auch ohne reichen, das darf für keinerlei Ausreden herhalten egal wie das ausgeht mit der Alemannia. Es darf jetzt einfach kein Spiel mehr geben, das den Eindruck hinterlässt, das Trainer und/oder Mannschaft mit halber Kraft nur das Nötigste tun und zufrieden sind solange es in der Tabelle reicht. Deshalb schließe ich mich nowo an, ein positiver Ausgang in AA darf nur bedeuten, das man gegen Bbg und Do II mit Druck und Wille nachlegt, weil wichtiger und zeigt das wir nicht punktemäßig auf Alemannias Insolvenzveralter angewiesen sind. Die Saison, der Verein kann nicht von diesem einen Spiel abhängen und auch nicht nur von einer einzelnen Person, so sympathisch man sie finden mag oder auch nicht. Der Idealzustand ist doch nicht jemandem hier ein Denkmal zu bauen, sondern im Gegenteil jeden Verantwortlichen jederzeit möglichst adäquat ersetzen zu können ohne das sich das über die Maßen negativ auswirkt.

•     •     •

Und heute sinkt für Sie ... das Niveau:
"Du bist der Abschaum, der letzte Rest Scheisse, der unser Stadion besudelt. Verpiss Dich!"
Forever_Hansa
Marc Fascher (Trainer) |#2458
12.04.2013 - 16:42 Uhr
Zitat von nowo:
Zitat von Blaues-Wunder:

Das Alles in "alles muss passen" beschränkte sich in den vergangenen Jahren letztlich meist nur auf eine Position, den Trainer. Nur hier wurde auch oft und schnell gewechselt, mit ganz unterschiedlichen Trainertypen. Immer war der O-Ton, ein zu schlechter Trainer könne eine eigtl. viel stärkere Mannschaft nicht entwickeln. Durch die ausbleibende nachhaltige Besserung darf man nun so langsam ruhig auch mal Mannschaft, Umfeld, Rahmenbedingungen auf Ihre tatsächlich Qualität untersuchen. Wir haben heute keinen verkappten 1.-Ligisten mehr, der nur darauf wartet, von den richtigen Verantwortlichen zurück in goldene Zeiten geführt zu werden.
Unser Weg einer der kleinen Schritte.


Insofern sehe ich auch eher Uwe Vester in der Schlüsselposition.
Er muss im Verein die (sportlichen) Weichen stellen, damit ein Trainer Erfolg haben kann, jedenfalls soweit es mit unseren Finanzen überhaupt möglich ist.


110% ige Zustimmung.
Hier wurde und wird viel sehr über den Trainer gesprochen. Das Management ist eindeutig die wirkliche Schlüsselposition. Hier muss mit den verfügbaren Mitteln bestmöglich Qualität beschafft werden. Die Leihen in der Winterpause waren da ein schlechtes Omen. UV hat inzwischen hoffentlich einen klaren Plan inkl. der üblichen verschiedenen Szenarien.
Möglich ist das sicher, auch wenn der Spieleretat sehr eng ist. Ergo- Scouting nach Qualität in den Regios. Da gabs auch dieses Jahr eine ganze Reihe richtig überzeugender Spieler. Nur mal so als Beispiel: In der Regio Nord spielt der TSV Havelse eine richtig gute Runde und ist sogar noch in Aufstiegsreichweite. Schau Dir da mal den Kader und deren Verträge an. Auch in der Regio West sind einige richtig gute Kicker im Sommer frei. Durch gutes Scouting und die ein Konzept kann Vester hieraus (aus den Regios) einen guten Kader basteln, ohne den Spieleretat zu überreizen. Meine Meinung.
Marc Fascher (Trainer) |#2459
12.04.2013 - 18:19 Uhr
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Ostseetanz:

Kann ich alles soweit nachvollziehen was du schreibst.
Bei einem nicht so gemochten Trainer, ist die Spirale gleich zusetzen. Da wird man nur das schlechte Sehen und nicht das gute. Natürlich vom Vorteil derer die Trainerwechsel gerne sehen und so Saison für Siason bestreiten wollen.


Dazu gehöre ich nicht. Ich meinte nur, die Aussage "Einer von uns...", "Hansa im Herzen..." , "lebt und ist Hansa Rostock" geht mir (nach nem halben Jahr) viel zu weit. Auch wenn ich mich zu den Pro's zähle, so darf man darüber nicht den Verein oder die gesamtsportliche Sicht (Klasse) aus den Augen verlieren. Wir sind nicht der FC Fascher, der FC Schlünz oder FC Sonstwer. Alles im Verein an eine Person zu hängen ist gefährlich, sowohl negativ als auch positiv. Ein Trainer ist letztlich auch nur ein Angestellter und nichts für die Ewigkeit, auch wenn mal eine längere Phase oder überhaupt ein erfüllter Trainervertrag wünschenswert wären. Ich glaube auch nicht, und das können Fans am Besten beurteilen, das man "seinen" Verein so wählt oder behält. Das ist letztlich ein Job in dem man eine gewisse Loyalität mitbringen muss, klar, und man darf sich als Trainer da auch wohlfühlen und auch gern auf der Klaviatur der Emotionen spielen. Aber man sollte es nicht übertreiben, denn das wirkt unglaubwürdig im Gegensatz zur Liebe der Fans zu ihrem Verein. Im Falle einer Entlassung wird MF auch einen neuen Verein finden, er wird dann nicht aufhören nur weil Hansa seine große Fußballliebe ist. Wäre er hier bereits seit einem Jahrzehnt gewesen und hätte schon alle Höhen und Tiefen mitgemacht, Uefacup, Auf- und Abstiege, dann ja. Natürlich gehört er unterstützt und ihm das Vertrauen gegeben solange er unser Trainer ist, aber das Schicksal des Vereins darf man nie an eine oder ein paar wenige Einzelpersonen binden. Auf der anderen Seite ist diese Hire&Fire-Mentalität bei uns auch nicht mehr feierlich über die Jahre gesehen. Es ist also von Fascher mal losgelöst wünschenswert, wenn man hier mal nicht immer nach 3 Niederlagen in Folge die Nerven verliert und das Anspruchsdenken mal realistische Ausmaße annehmen würde. Damit ist keinem Verantwortlichen geholfen. Im Grunde meinte ich eher, das für mich Nachhaltigkeit bedeutet, das man sich sportlich nicht vom Trainer abhängig machen darf, was eine gewisse ertragbare Untergrenze angeht. Dazu gehört eine Mindestqualität in der Mannschaft die zum Klassenerhalt immer reichen sollte und ein Trainer der dann dies und ggf mehr erreichen kann. Und da gibt es diese Saison auf beiden Seiten Defizite, das darf man nicht ausblenden, abseits von Kontinuität und erwartbaren Startschwierigkeiten nach Umstrukturierung im Verein.

Das ist so ähnlich wie mit dem Aachen Spiel, scheißegal ob die Insolvenz anmelden und wann, es muss auch ohne reichen, das darf für keinerlei Ausreden herhalten egal wie das ausgeht mit der Alemannia. Es darf jetzt einfach kein Spiel mehr geben, das den Eindruck hinterlässt, das Trainer und/oder Mannschaft mit halber Kraft nur das Nötigste tun und zufrieden sind solange es in der Tabelle reicht. Deshalb schließe ich mich nowo an, ein positiver Ausgang in AA darf nur bedeuten, das man gegen Bbg und Do II mit Druck und Wille nachlegt, weil wichtiger und zeigt das wir nicht punktemäßig auf Alemannias Insolvenzveralter angewiesen sind. Die Saison, der Verein kann nicht von diesem einen Spiel abhängen und auch nicht nur von einer einzelnen Person, so sympathisch man sie finden mag oder auch nicht. Der Idealzustand ist doch nicht jemandem hier ein Denkmal zu bauen, sondern im Gegenteil jeden Verantwortlichen jederzeit möglichst adäquat ersetzen zu können ohne das sich das über die Maßen negativ auswirkt.


Da steckt viel Wahres drin. Guter Beitrag!!
Marc Fascher (Trainer) |#2460
12.04.2013 - 19:49 Uhr
Hau ab, am besten bleibste in Aachen, Zeit das der Schaffner kommt, dann wird wieder Zug Gefahren und die Spur Richtung 3. Liga gehalten.

•     •     •

Wie sind nur da für da Euch zu Quälen ! FCH
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