Manchester United
12.07.2013 - 10:01 Uhr
17.07.2013 - 13:11 Uhr
Mal abgesehen von dem Wahrheitsgehalt der Mata + 10 mio Gerüchte hoffe ich immer noch, dass Rooney irgendwie zu einem ausländischen Verein verkauft wird statt zu einem direkten Ligakonkurrenten. Vor allem bei Chelsea hätte ich da große Bedenken, da die meiner Meinung nach mit einem richtigen Topstürmer absoluter Favorit für den Titel wären.
Aber wenn es keine andere Möglichkeit geben sollte Rooney bei einem ausländischen Verein unterzubringen würde man wohl kein besseres Angebot als Mata + Kohle bekommen können.
Aber wenn es keine andere Möglichkeit geben sollte Rooney bei einem ausländischen Verein unterzubringen würde man wohl kein besseres Angebot als Mata + Kohle bekommen können.
17.07.2013 - 13:15 Uhr
Zitat von El_Beatle:
Mal abgesehen von dem Wahrheitsgehalt der Mata + 10 mio Gerüchte hoffe ich immer noch, dass Rooney irgendwie zu einem ausländischen Verein verkauft wird statt zu einem direkten Ligakonkurrenten. Vor allem bei Chelsea hätte ich da große Bedenken, da die meiner Meinung nach mit einem richtigen Topstürmer absoluter Favorit für den Titel wären.
Aber wenn es keine andere Möglichkeit geben sollte Rooney bei einem ausländischen Verein unterzubringen würde man wohl kein besseres Angebot als Mata + Kohle bekommen können.
Denke mal wir haben mehr Vorteil als Chelsea von dem Deal, denn Mata zeigt durchgängig sehr gute Leistungen und ist ein bomben Spielmacher. Mata + 25Mio ( falls Abra das macht :cool ) wäre wie Mata + Fellaini für Rooney ;)
Mal abgesehen von dem Wahrheitsgehalt der Mata + 10 mio Gerüchte hoffe ich immer noch, dass Rooney irgendwie zu einem ausländischen Verein verkauft wird statt zu einem direkten Ligakonkurrenten. Vor allem bei Chelsea hätte ich da große Bedenken, da die meiner Meinung nach mit einem richtigen Topstürmer absoluter Favorit für den Titel wären.
Aber wenn es keine andere Möglichkeit geben sollte Rooney bei einem ausländischen Verein unterzubringen würde man wohl kein besseres Angebot als Mata + Kohle bekommen können.
Denke mal wir haben mehr Vorteil als Chelsea von dem Deal, denn Mata zeigt durchgängig sehr gute Leistungen und ist ein bomben Spielmacher. Mata + 25Mio ( falls Abra das macht :cool ) wäre wie Mata + Fellaini für Rooney ;)
17.07.2013 - 13:22 Uhr
Denke mal United hat nur abgelehnt weil sie noch keine schriftliche Erklärung haben von Rooney, in der steht dass er unbedingt weg will. Auf der anderen Seite versucht man wohl auch Abra ein bisschen zu kitzeln und somit das Maximum an Geld und Spielermaterial rauszuholen - wer weiss, vielleicht haben wir es ja auf Torres abgesehn. :ugly
Mata wäre eine echte Verstärkung und würde uns grosse Flexibilität im System ermöglichen; Kann ja fast überall spielen!
Aber kann mir grad nicht wirklich ein System mit Kagawa und Mata vorstelle wo beide ihre Stärken ausspielen können.
Belehrt mich eines besseren!!!
Mata wäre eine echte Verstärkung und würde uns grosse Flexibilität im System ermöglichen; Kann ja fast überall spielen!
Aber kann mir grad nicht wirklich ein System mit Kagawa und Mata vorstelle wo beide ihre Stärken ausspielen können.
Belehrt mich eines besseren!!!
17.07.2013 - 13:26 Uhr
Zitat von england5germany1:
Zitat von Eric_7:
Zitat von england5germany1:
Zurück zum Transferhyperbole mit Quellenanalyse zum jeweiligen Wahrheitsgehalt der Meldung, da nun auch schon der Guardian oder die BBC die Meldung in bekannter "sensationsgeiler" Hysterie(erzeugung) abschreibt.
Wenn abgeschrieben wird müssen auch Zeitungen sich auf die "Ursprungsquelle" berufen. Da sowohl die BBC als auch der Guardian es halt nicht für nötig befinden "according to" zu schreiben, scheint es so, dass sie es aus erster Hand haben. Der Guardian gibt in seiner Newsmeldung als Quelle "Jamie Jackson and agencies" an und verknüpft in den darauffolgenden Überschriften die Meldung mit einem eigenen Artikel von gestern (heute Nacht) (http://www.guardian.co.uk/football/blog/2013/jul/17/wayne-rooney-manchester-united), der von Jamie Jackson stammt.
So funktioniert das generieren von Klicks und die Verbreitung der eigenen journalistischen Arbeiten anhand von Meldungen, die man aus dem Orbit fischt.
Der Artikel der dort verlinkt wurde ("How did it come to this") dient doch nur dazu, um einige Leser, die die Meldungen der Vortage nicht mitbekommen haben, einen roten Faden zu bieten. Das ist doch niemals als Quellenangabe für die Information "Chelsea bietet SpielerX + 10 Mio" gedacht, oder hab ich hier etwas falsch verstanden?
Jamie Jackson als Autor und agencies im Sinne von Nachrichtenagenturen (denen die Meldung als Verteilernetzwerk mitgeteilt wurde) sind hierbei doch die Quellen. Es ist ja nicht so, dass alle Zeitungen und Newsportale über einen Kamm geschert werden dürfen, auch wenn natürlich jedes auf Klicks angewiesen ist. Guardian, BBC & Co. leben auch von ihrer Reputation als seriöse Medien. Irgendwelchen Blödsinn verzapfen die nicht, also wird denke ich schon etwas an dem Angebot von Chelsea dran sein. Ob dieser Spieler jetzt Mata ist, darüber lässt sich streiten.
Zitat von Eric_7:
Zitat von england5germany1:
Zurück zum Transferhyperbole mit Quellenanalyse zum jeweiligen Wahrheitsgehalt der Meldung, da nun auch schon der Guardian oder die BBC die Meldung in bekannter "sensationsgeiler" Hysterie(erzeugung) abschreibt.
Wenn abgeschrieben wird müssen auch Zeitungen sich auf die "Ursprungsquelle" berufen. Da sowohl die BBC als auch der Guardian es halt nicht für nötig befinden "according to" zu schreiben, scheint es so, dass sie es aus erster Hand haben. Der Guardian gibt in seiner Newsmeldung als Quelle "Jamie Jackson and agencies" an und verknüpft in den darauffolgenden Überschriften die Meldung mit einem eigenen Artikel von gestern (heute Nacht) (http://www.guardian.co.uk/football/blog/2013/jul/17/wayne-rooney-manchester-united), der von Jamie Jackson stammt.
So funktioniert das generieren von Klicks und die Verbreitung der eigenen journalistischen Arbeiten anhand von Meldungen, die man aus dem Orbit fischt.
Der Artikel der dort verlinkt wurde ("How did it come to this") dient doch nur dazu, um einige Leser, die die Meldungen der Vortage nicht mitbekommen haben, einen roten Faden zu bieten. Das ist doch niemals als Quellenangabe für die Information "Chelsea bietet SpielerX + 10 Mio" gedacht, oder hab ich hier etwas falsch verstanden?
Jamie Jackson als Autor und agencies im Sinne von Nachrichtenagenturen (denen die Meldung als Verteilernetzwerk mitgeteilt wurde) sind hierbei doch die Quellen. Es ist ja nicht so, dass alle Zeitungen und Newsportale über einen Kamm geschert werden dürfen, auch wenn natürlich jedes auf Klicks angewiesen ist. Guardian, BBC & Co. leben auch von ihrer Reputation als seriöse Medien. Irgendwelchen Blödsinn verzapfen die nicht, also wird denke ich schon etwas an dem Angebot von Chelsea dran sein. Ob dieser Spieler jetzt Mata ist, darüber lässt sich streiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eric_7 am 17.07.2013 um 13:37 Uhr bearbeitet
17.07.2013 - 13:36 Uhr
Zitat von Eric_7:
Zitat von england5germany1:
Zitat von Eric_7:
Zitat von england5germany1:
Zurück zum Transferhyperbole mit Quellenanalyse zum jeweiligen Wahrheitsgehalt der Meldung, da nun auch schon der Guardian oder die BBC die Meldung in bekannter "sensationsgeiler" Hysterie(erzeugung) abschreibt.
Wenn abgeschrieben wird müssen auch Zeitungen sich auf die "Ursprungsquelle" berufen. Da sowohl die BBC als auch der Guardian es halt nicht für nötig befinden "according to" zu schreiben, scheint es so, dass sie es aus erster Hand haben. Der Guardian gibt in seiner Newsmeldung als Quelle "Jamie Jackson and agencies" an und verknüpft in den darauffolgenden Überschriften die Meldung mit einem eigenen Artikel von gestern (heute Nacht) (http://www.guardian.co.uk/football/blog/2013/jul/17/wayne-rooney-manchester-united), der von Jamie Jackson stammt.
So funktioniert das generieren von Klicks und die Verbreitung der eigenen journalistischen Arbeiten anhand von Meldungen, die man aus dem Orbit fischt.
Der Artikel der dort verlinkt wurde "How did it come to this" dient doch nur dazu, um einige Leser, die die Meldungen der Vortage nicht mitbekommen haben, einen roten Faden zu bieten. Das ist doch niemals als Quellenangabe für die Information "Chelsea bietet SpielerX + 10 Mio" gedacht, oder hab ich hier etwas falsch verstanden?
Jamie Jackson als Autor und agencies im Sinne von Nachrichtenagenturen (denen die Meldung als Verteilernetzwerk mitgeteilt wurde) sind hierbei doch die Quellen. Es ist ja nicht so, dass alle Zeitungen und Newsportale über einen Kamm geschert werden dürfen, auch wenn natürlich jedes auf Klicks angewiesen ist. Guardian, BBC & Co. leben auch von ihrer Reputation als seriöse Medien. Irgendwelchen Blödsinn verzapfen die nicht, also wird denke ich schon etwas an dem Angebot von Chelsea dran sein. Ob dieser Spieler jetzt Mata ist, darüber lässt sich streiten.Der Artikel von Jackson ist älter, als die Meldung von der Mail, die nun alle weiterverbreiten. Warum dort nun "Jamie Jackson and agencies" in der Newseldung steht, die jene Meldung der Mail weiterbreiten? Der Guardian muss die Mail namentlich nicht nennen.
Letztendlich versucht man mit der eigenen aufgewärmten Newsmeldung den eigenen Artikel von Jackson, der heute auch in der Printausgabe des Guardian auftaucht, anders als beispielsweise die Newsmeldung (http://www.guardian.co.uk/football/2013/jul/17/manchester-united-wayne-rooney-bid) zu pushen.
Zitat von england5germany1:
Zitat von Eric_7:
Zitat von england5germany1:
Zurück zum Transferhyperbole mit Quellenanalyse zum jeweiligen Wahrheitsgehalt der Meldung, da nun auch schon der Guardian oder die BBC die Meldung in bekannter "sensationsgeiler" Hysterie(erzeugung) abschreibt.
Wenn abgeschrieben wird müssen auch Zeitungen sich auf die "Ursprungsquelle" berufen. Da sowohl die BBC als auch der Guardian es halt nicht für nötig befinden "according to" zu schreiben, scheint es so, dass sie es aus erster Hand haben. Der Guardian gibt in seiner Newsmeldung als Quelle "Jamie Jackson and agencies" an und verknüpft in den darauffolgenden Überschriften die Meldung mit einem eigenen Artikel von gestern (heute Nacht) (http://www.guardian.co.uk/football/blog/2013/jul/17/wayne-rooney-manchester-united), der von Jamie Jackson stammt.
So funktioniert das generieren von Klicks und die Verbreitung der eigenen journalistischen Arbeiten anhand von Meldungen, die man aus dem Orbit fischt.
Der Artikel der dort verlinkt wurde "How did it come to this" dient doch nur dazu, um einige Leser, die die Meldungen der Vortage nicht mitbekommen haben, einen roten Faden zu bieten. Das ist doch niemals als Quellenangabe für die Information "Chelsea bietet SpielerX + 10 Mio" gedacht, oder hab ich hier etwas falsch verstanden?
Jamie Jackson als Autor und agencies im Sinne von Nachrichtenagenturen (denen die Meldung als Verteilernetzwerk mitgeteilt wurde) sind hierbei doch die Quellen. Es ist ja nicht so, dass alle Zeitungen und Newsportale über einen Kamm geschert werden dürfen, auch wenn natürlich jedes auf Klicks angewiesen ist. Guardian, BBC & Co. leben auch von ihrer Reputation als seriöse Medien. Irgendwelchen Blödsinn verzapfen die nicht, also wird denke ich schon etwas an dem Angebot von Chelsea dran sein. Ob dieser Spieler jetzt Mata ist, darüber lässt sich streiten.Der Artikel von Jackson ist älter, als die Meldung von der Mail, die nun alle weiterverbreiten. Warum dort nun "Jamie Jackson and agencies" in der Newseldung steht, die jene Meldung der Mail weiterbreiten? Der Guardian muss die Mail namentlich nicht nennen.
Letztendlich versucht man mit der eigenen aufgewärmten Newsmeldung den eigenen Artikel von Jackson, der heute auch in der Printausgabe des Guardian auftaucht, anders als beispielsweise die Newsmeldung (http://www.guardian.co.uk/football/2013/jul/17/manchester-united-wayne-rooney-bid) zu pushen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von england5germany1 am 17.07.2013 um 13:38 Uhr bearbeitet
17.07.2013 - 13:39 Uhr
ich weiß echt nicht was verrückter ist -
das Gerücht an sich?
Chelsea, mit der Idee einen Mata + Kohle für Rooney zu tauschen?
Manutd, dieses Angebot abzulehnen und auf mehr Kohle zu hoffen?
kleiner HashtagGag der Engländer, so am Rande...
http://www.101greatgoals.com/blog/manchester-united-fans-hit-back-with-twitter-trend-thingsthatangerandconfusewaynerooney/
das Gerücht an sich?
Chelsea, mit der Idee einen Mata + Kohle für Rooney zu tauschen?
Manutd, dieses Angebot abzulehnen und auf mehr Kohle zu hoffen?
kleiner HashtagGag der Engländer, so am Rande...
http://www.101greatgoals.com/blog/manchester-united-fans-hit-back-with-twitter-trend-thingsthatangerandconfusewaynerooney/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von xnockerx am 17.07.2013 um 13:40 Uhr bearbeitet
17.07.2013 - 13:59 Uhr
Chelsea bestätigt ein Angebot abgegeben zu habe, aber dementiert klar und eindeutig die wirren "Swap-Deal" Gerüchte. Logisch.
17.07.2013 - 13:59 Uhr
Zitat
Sam Wallace @SamWallaceIndy 2m
Chelsea confirm that they have made bid for Wayne Rooney but deny that offer included Mata or Luiz. Statement from club shortly ...
Zitat
Sam Wallace @SamWallaceIndy 51s
Chelsea: 'The terms of [Rooney] offer are confidential but for avoidance of doubt ... didn't include transfer or loan of any CFC players'
Chelsea bestätigt also, dass sie uns ein Angebot für Rooney gemacht haben, aber ohne uns einen Spieler im Gegenzug anzubieten. War auch zu schön um wahr zu sein...
Sam Wallace @SamWallaceIndy 2m
Chelsea confirm that they have made bid for Wayne Rooney but deny that offer included Mata or Luiz. Statement from club shortly ...
Zitat
Sam Wallace @SamWallaceIndy 51s
Chelsea: 'The terms of [Rooney] offer are confidential but for avoidance of doubt ... didn't include transfer or loan of any CFC players'
Chelsea bestätigt also, dass sie uns ein Angebot für Rooney gemacht haben, aber ohne uns einen Spieler im Gegenzug anzubieten. War auch zu schön um wahr zu sein...
17.07.2013 - 14:05 Uhr
Zitat von england5germany1:
Der Artikel von Jackson ist älter, als die Meldung von der Mail, die nun alle weiterverbreiten. Warum dort nun "Jamie Jackson and agencies" in der Newseldung steht, die jene Meldung der Mail weiterbreiten? Der Guardian muss die Mail namentlich nicht nennen.
Letztendlich versucht man mit der eigenen aufgewärmten Newsmeldung den eigenen Artikel von Jackson, der heute auch in der Printausgabe des Guardian auftaucht, anders als beispielsweise die Newsmeldung (http://www.guardian.co.uk/football/2013/jul/17/manchester-united-wayne-rooney-bid) zu pushen.
Gehen wir mal davon aus, dass die Verbreitung der Meldung auf dem Guardian eigentlich nur darauf abzielt, den alten Artikel (der heute auch in der Printausgabe ist) noch einmal zu pushen. Wieso überschneiden sich die Medienberichte dann so? Klar sind Skysports, die BBC & Co. auch heiß auf Klicks, aber normalerweise fassen sie nicht jedes aus der Luft gegriffenes Gerücht auf. Es gibt täglich tausende dämliche Meldungen von tausenden Portalen (Goal, 4-4-2 usw.), wonach wird bei dieser Agenda genau selektiert?
Es hätte ja einfach kommen können "Chelsea fail with 25 million opening bid", was an sich viel realistischer klingen würde, weil swap deals eigentlich ja ganz selten vorkommen. Diese Publisher haben unter anderem als Alleinstellungsmerkmal ja auch Seriösität stehen, auch wenn das Wort im Journalismus nicht unbedingt der 100 prozentigen Definition aus dem Lexikon gerecht wird.
Der Artikel von Jackson ist älter, als die Meldung von der Mail, die nun alle weiterverbreiten. Warum dort nun "Jamie Jackson and agencies" in der Newseldung steht, die jene Meldung der Mail weiterbreiten? Der Guardian muss die Mail namentlich nicht nennen.
Letztendlich versucht man mit der eigenen aufgewärmten Newsmeldung den eigenen Artikel von Jackson, der heute auch in der Printausgabe des Guardian auftaucht, anders als beispielsweise die Newsmeldung (http://www.guardian.co.uk/football/2013/jul/17/manchester-united-wayne-rooney-bid) zu pushen.
Gehen wir mal davon aus, dass die Verbreitung der Meldung auf dem Guardian eigentlich nur darauf abzielt, den alten Artikel (der heute auch in der Printausgabe ist) noch einmal zu pushen. Wieso überschneiden sich die Medienberichte dann so? Klar sind Skysports, die BBC & Co. auch heiß auf Klicks, aber normalerweise fassen sie nicht jedes aus der Luft gegriffenes Gerücht auf. Es gibt täglich tausende dämliche Meldungen von tausenden Portalen (Goal, 4-4-2 usw.), wonach wird bei dieser Agenda genau selektiert?
Es hätte ja einfach kommen können "Chelsea fail with 25 million opening bid", was an sich viel realistischer klingen würde, weil swap deals eigentlich ja ganz selten vorkommen. Diese Publisher haben unter anderem als Alleinstellungsmerkmal ja auch Seriösität stehen, auch wenn das Wort im Journalismus nicht unbedingt der 100 prozentigen Definition aus dem Lexikon gerecht wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eric_7 am 17.07.2013 um 14:10 Uhr bearbeitet
17.07.2013 - 14:11 Uhr
Zitat von Eric_7:
Zitat von england5germany1:
Der Artikel von Jackson ist älter, als die Meldung von der Mail, die nun alle weiterverbreiten. Warum dort nun "Jamie Jackson and agencies" in der Newseldung steht, die jene Meldung der Mail weiterbreiten? Der Guardian muss die Mail namentlich nicht nennen.
Letztendlich versucht man mit der eigenen aufgewärmten Newsmeldung den eigenen Artikel von Jackson, der heute auch in der Printausgabe des Guardian auftaucht, anders als beispielsweise die Newsmeldung (http://www.guardian.co.uk/football/2013/jul/17/manchester-united-wayne-rooney-bid) zu pushen.
Gehen wir mal davon aus, dass die Verbreitung der Meldung auf dem Guardian eigentlich nur darauf abzielt, den alten Artikel (der heute auch in der Printausgabe ist) noch einmal zu pushen. Wieso überschneiden sich die Medienberichte dann so? Klar sind Skysports, die BBC & Co. auch heiß auf Klicks, aber normalerweise fassen sie nicht jedes aus der Luft gegriffenes Gerücht auf. Es gibt täglich tausende dämliche Meldungen von tausenden Portalen (Goal, 4-4-2 usw.), wonach wird bei dieser Agenda genau selektiert?Na alt ist der Artikel, der in der Print erscheint doch nicht. Und beim Guardian muss man eben auch immer daran denken, das er sein Hauptgeschäft nun einmal auf online umgestellt hat und daher, wie viele anderen Medien auch, eine doppelte Strategie fährt. Einerseits setzt man eigene journalistische Akzente, versucht Hintergrundberichte zu liefern (Siehe Jacksons Artikel), aber gleichzeitig ist man eben auch ein Newsportal, bei dem man nur über Aktualität geht. Und dann musst du quasi auch die "Chelsea bietet Geld + Spieler" Meldung bringen und riskierst auch keinerlei Reputation, da du die Meldung eben mit der vagen Quelle "agencies" absicherst.
So funktioniert Journalismus heute.
Zitat von england5germany1:
Der Artikel von Jackson ist älter, als die Meldung von der Mail, die nun alle weiterverbreiten. Warum dort nun "Jamie Jackson and agencies" in der Newseldung steht, die jene Meldung der Mail weiterbreiten? Der Guardian muss die Mail namentlich nicht nennen.
Letztendlich versucht man mit der eigenen aufgewärmten Newsmeldung den eigenen Artikel von Jackson, der heute auch in der Printausgabe des Guardian auftaucht, anders als beispielsweise die Newsmeldung (http://www.guardian.co.uk/football/2013/jul/17/manchester-united-wayne-rooney-bid) zu pushen.
Gehen wir mal davon aus, dass die Verbreitung der Meldung auf dem Guardian eigentlich nur darauf abzielt, den alten Artikel (der heute auch in der Printausgabe ist) noch einmal zu pushen. Wieso überschneiden sich die Medienberichte dann so? Klar sind Skysports, die BBC & Co. auch heiß auf Klicks, aber normalerweise fassen sie nicht jedes aus der Luft gegriffenes Gerücht auf. Es gibt täglich tausende dämliche Meldungen von tausenden Portalen (Goal, 4-4-2 usw.), wonach wird bei dieser Agenda genau selektiert?Na alt ist der Artikel, der in der Print erscheint doch nicht. Und beim Guardian muss man eben auch immer daran denken, das er sein Hauptgeschäft nun einmal auf online umgestellt hat und daher, wie viele anderen Medien auch, eine doppelte Strategie fährt. Einerseits setzt man eigene journalistische Akzente, versucht Hintergrundberichte zu liefern (Siehe Jacksons Artikel), aber gleichzeitig ist man eben auch ein Newsportal, bei dem man nur über Aktualität geht. Und dann musst du quasi auch die "Chelsea bietet Geld + Spieler" Meldung bringen und riskierst auch keinerlei Reputation, da du die Meldung eben mit der vagen Quelle "agencies" absicherst.
So funktioniert Journalismus heute.
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