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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1601
06.10.2022 - 18:02 Uhr
Zitat von PeterBall
Zitat von Borse

Zitat von Zelryz


Ziemlich sicher, denn seine Marionetten konnte er nicht installieren und KB hat sich als besserer Präsident entpuppt als er und einige andere sich hier vorstellen konnten. Den Rauswurf als Mitglied hatte ja nicht der Windhorst eingeleitet. Das ist seine Reaktion jetzt auf Herthas Vorstoß .

Woran machst Du die Qualität von KB fest? Daran dass er nun die Chance nutzt den Investor kaltzustellen, an der durchgeführten Radtour, dem gepflanzten Bäumchen oder dem Dönerstand? Bisher ist absolut nichts wichtiges erreicht worden.

LW wird noch die nächsten 10 Jahre durch das Investment mit dem Verein verbunden bleiben, weil sich kein Käufer finden wird.


Ja, genau, an den kleinen Dingen - Radtour, Baum, Döner - beweist sich Qualität. Die Summe der kleinen Aktionen und Entscheidungen ist das, was die Kultur formt. Das geht definitiv in die richtige Richtung. Neben und auf dem Platz. Ich habe selber nicht für KB gestimmt. Fand die Art und Weise, wie auf der HV Stimmung für ihn und gegen andere gemacht wurde, unerträglich. Trotzdem scheint er mir jetzt genau der Richtige. Zum Thema: eine Spionagefirma zu beauftragen, um Stimmung zu machen, ist schlichtweg nicht akzeptabel. Dass es dazu eine Gerichtsakte gibt, scheint ja nun erstmal Fakt. Das Vorgehen von Hertha inklusive KB sehr angemessen, die Kommunikation von LW sehr unverständlich. Ich war für das Investment und konnte auch LW’s Standpunkt immer gut nachvollziehen. Jetzt ist aber genug. Put your money where your mouth is: sollte Hertha einen Weg finden, Gesellschafteranteile (vernünftig bewertet) zu streuen, greife ich gerne zu.


Also das Gegenbauer das Niveau der Erwartungshaltung soweit ins Bodenlose gedrückt hat, dass mittlerweile nen Döner springen lassen und nen Bäumchen pflanzen als qualitativ angesehen wird, finde ich ja schon spannend.

MfG Magosmile
Lars Windhorst |#1602
06.10.2022 - 18:09 Uhr
Ich habe da ganz andere Gedanken bei dem Vorgehen von Windhorst.
Er hat direkt keine Macht (50+1 Regel).
Das hat zum Konflikt mit Gegenbauer geführt, der dies vom ersten Tag an betont hat. Windhorst hat ultimativ die Ablösung von Gegenbauer gefordert, hat er auch geschafft.
Dann kam aber Bernstein, noch weniger der Kandidat von Windhorst Und den schießt Windhorst jetzt ab.
Windhorst will das Sagen haben in dem Verein bzw. in der KGaA und da er das direkt nicht bekommen kann wird er so lange stänkern bis seine Kandidaten gewählt werden, dann gibt´s wahrscheinlich sogar noch neue Finanzspritzen um das Ziel "Big City" zu erreichen
Ich vermute Windhorst denkt hier viel langfristiger als wir vermuten, hat er in einer PK mit Gegenbauer auch damals gesagt, nur kaum Jemand hat so richtig zugehört.
Zur Erreichung seiner Ziele spielt er mit hohem Einsatz, das passt zu seinem Ruf. Er ist (auch) ein Spieler.

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Hertha for ever
Lars Windhorst |#1603
06.10.2022 - 18:16 Uhr
Klinsmann, Drinks und immer wieder Zoff :Windhorst bei Hertha - eine Chronologie
Im Juni 2019 stieg Lars Windhorst beim Fußball-Bundesligisten ein. Seitdem ist sehr viel passiert.

(....)

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Lars Windhorst |#1604
06.10.2022 - 18:55 Uhr
Zitat von Berlin71
Ich habe da ganz andere Gedanken bei dem Vorgehen von Windhorst.
Er hat direkt keine Macht (50+1 Regel).
Das hat zum Konflikt mit Gegenbauer geführt, der dies vom ersten Tag an betont hat. Windhorst hat ultimativ die Ablösung von Gegenbauer gefordert, hat er auch geschafft.
Dann kam aber Bernstein, noch weniger der Kandidat von Windhorst Und den schießt Windhorst jetzt ab.
Windhorst will das Sagen haben in dem Verein bzw. in der KGaA und da er das direkt nicht bekommen kann wird er so lange stänkern bis seine Kandidaten gewählt werden, dann gibt´s wahrscheinlich sogar noch neue Finanzspritzen um das Ziel "Big City" zu erreichen
Ich vermute Windhorst denkt hier viel langfristiger als wir vermuten, hat er in einer PK mit Gegenbauer auch damals gesagt, nur kaum Jemand hat so richtig zugehört.
Zur Erreichung seiner Ziele spielt er mit hohem Einsatz, das passt zu seinem Ruf. Er ist (auch) ein Spieler.


sehe ich ganz genauso! daumen-hoch

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16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1605
06.10.2022 - 19:04 Uhr
Zitat von rossini
Zitat von der_Hendrik

Der Verein ist leider in der Ecke, nicht Windhorst.


Magst Du das erklären, bitte?


Der Verein (Bernstein) würde Windhorst gerne loswerden. Kann er aber nicht, weil weder das benötigte Geld dafür da ist, noch ein anderer Investor. Und selbst wenn ein anderer Investor da wäre, so ist Windhorst nicht verpflichtet, an diesen zu verkaufen und schon gar nicht für weniger als den Preis, den Windhorst damals gezahlt hat. Die Wahrscheinlichkeit also, dass man Windhorst tatsächlich wie gewünscht los wird, ist sehr gering. Vor allem aber: der Ball liegt jetzt bei Hertha, die sind unter Zugzwang...

Windhorst dagegen hat den Ball zu Hertha rübergespielt: "biete dem Verein (! - niemandem sonst!) an, die Anteile zum Einstiegskurs (! - nicht weniger!) zurückzukaufen". Der guckt sich das nun in Ruhe an, wie sich die Verantwortlichen dabei anstellen - und vermutlich daran scheitern. Nochmal: Windhorst MUSS nicht verkaufen. Ich bezweifle sogar, dass er überhaupt verkaufen WILL. Was er will, ist ein Hertha-Chef, der mit ihm zusammenarbeiten möchte, der ihn mitreden lässt, sich mit ihm abstimmt - mit Steffel hätte es die aktuelle Situation nicht gegeben, die These stelle ich mal auf.

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16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1606
06.10.2022 - 19:09 Uhr
noch amüsanter finde ich ja dieses Verfahren, mit dem man Windhorst als Mitglied ausschließen möchte. Ja, das haben die "Fans" in der Hand, das hat der Verein in der Hand. Aber: so wird man Windhorst ja nicht los. Dann ist er halt kein Mitglied mehr (was ihm vermutlich ziemlich egal ist), aber noch immer Investor.

Zur Erinnerung sein Zitat von der Mitgliederversammlung, sollte man sich angesichts der aktuellen Situation noch einmal Wort-für-Wort zu Herzen nehmen!
"Windhorst raus - das funktioniert, für manche leider, faktisch nicht. Ich stelle mich nicht zur Wahl, man kann mich nicht abwählen. Meine Anteile sind bezahlt und gehören mir. Ich gehe nicht weg, das ist gar nicht möglich. Ich bin dabei, die nächsten 10, 20 Jahre." Unschuldig

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16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1607
06.10.2022 - 20:02 Uhr
Zitat von der_Hendrik
noch amüsanter finde ich ja dieses Verfahren, mit dem man Windhorst als Mitglied ausschließen möchte. Ja, das haben die "Fans" in der Hand, das hat der Verein in der Hand. Aber: so wird man Windhorst ja nicht los. Dann ist er halt kein Mitglied mehr (was ihm vermutlich ziemlich egal ist), aber noch immer Investor.

Zur Erinnerung sein Zitat von der Mitgliederversammlung, sollte man sich angesichts der aktuellen Situation noch einmal Wort-für-Wort zu Herzen nehmen!
"Windhorst raus - das funktioniert, für manche leider, faktisch nicht. Ich stelle mich nicht zur Wahl, man kann mich nicht abwählen. Meine Anteile sind bezahlt und gehören mir. Ich gehe nicht weg, das ist gar nicht möglich. Ich bin dabei, die nächsten 10, 20 Jahre." Unschuldig


Das ist aber, wie vielfach beschrieben, völlig wurscht für das operative Geschäft.
Selbst wenn die Besitzverhältnisse sich ändern oder nicht ändern.
Was es halt nicht gibt, ist frisches Kapital.
Aber ganz ehrlich, das wäre bei Windhorst (Kühne läßt grüßen) auch mit verbindlichen Forderungen einhergegangen.

Wir halten also fest. Jemand besitzt einen Teil eines Gefäßes (die Profiabteilung von Hertha BSC), wie das gefüllt wird, wo das Gefäß hingestellt wird und was damit gemacht wird, ist aber durchaus losgelöst vom Teilbesitz.
Gleichzeitig hat Windhorst kein Zugang zum Kaptital, an dem er vielleicht Interesse hat.

Ich sehe also die Sache relativ entspannt für den Verein. Ich denke, Windhorst ist entweder bockig und behält die Anteile. Oder er verkauft sie, unter Zustimmung der Hertha für eine geringere Summe an einen Investor. Oder an die Hertha. Hier spielt die Zeit eher für den Verein. Wir sind zwar noch frisch in der Eskalationstufe, aber die Zeit spricht nicht für Windorst, eher im Gegenteil.
Lars Windhorst |#1608
06.10.2022 - 21:00 Uhr
Zitat von Wil6ka
Zitat von der_Hendrik

noch amüsanter finde ich ja dieses Verfahren, mit dem man Windhorst als Mitglied ausschließen möchte. Ja, das haben die "Fans" in der Hand, das hat der Verein in der Hand. Aber: so wird man Windhorst ja nicht los. Dann ist er halt kein Mitglied mehr (was ihm vermutlich ziemlich egal ist), aber noch immer Investor.

Zur Erinnerung sein Zitat von der Mitgliederversammlung, sollte man sich angesichts der aktuellen Situation noch einmal Wort-für-Wort zu Herzen nehmen!
"Windhorst raus - das funktioniert, für manche leider, faktisch nicht. Ich stelle mich nicht zur Wahl, man kann mich nicht abwählen. Meine Anteile sind bezahlt und gehören mir. Ich gehe nicht weg, das ist gar nicht möglich. Ich bin dabei, die nächsten 10, 20 Jahre." Unschuldig


Das ist aber, wie vielfach beschrieben, völlig wurscht für das operative Geschäft.
Selbst wenn die Besitzverhältnisse sich ändern oder nicht ändern.
Was es halt nicht gibt, ist frisches Kapital.
Aber ganz ehrlich, das wäre bei Windhorst (Kühne läßt grüßen) auch mit verbindlichen Forderungen einhergegangen.

Wir halten also fest. Jemand besitzt einen Teil eines Gefäßes (die Profiabteilung von Hertha BSC), wie das gefüllt wird, wo das Gefäß hingestellt wird und was damit gemacht wird, ist aber durchaus losgelöst vom Teilbesitz.
Gleichzeitig hat Windhorst kein Zugang zum Kaptital, an dem er vielleicht Interesse hat.

Ich sehe also die Sache relativ entspannt für den Verein. Ich denke, Windhorst ist entweder bockig und behält die Anteile. Oder er verkauft sie, unter Zustimmung der Hertha für eine geringere Summe an einen Investor. Oder an die Hertha. Hier spielt die Zeit eher für den Verein. Wir sind zwar noch frisch in der Eskalationstufe, aber die Zeit spricht nicht für Windorst, eher im Gegenteil.


Naja, nach der Beschreibung hat Red Bull ja auch keinen Zugriff auf RB Leipzig. Die sind ja nur Sponsor. Wenn Windhorst es hinbekommt ihm gehörige Personen zu installieren, müsste er auch nicht direkt operativ was zu sagen haben.
Lars Windhorst |#1609
06.10.2022 - 21:08 Uhr
Zitat von nille13
Zitat von Wil6ka

Zitat von der_Hendrik

noch amüsanter finde ich ja dieses Verfahren, mit dem man Windhorst als Mitglied ausschließen möchte. Ja, das haben die "Fans" in der Hand, das hat der Verein in der Hand. Aber: so wird man Windhorst ja nicht los. Dann ist er halt kein Mitglied mehr (was ihm vermutlich ziemlich egal ist), aber noch immer Investor.

Zur Erinnerung sein Zitat von der Mitgliederversammlung, sollte man sich angesichts der aktuellen Situation noch einmal Wort-für-Wort zu Herzen nehmen!
"Windhorst raus - das funktioniert, für manche leider, faktisch nicht. Ich stelle mich nicht zur Wahl, man kann mich nicht abwählen. Meine Anteile sind bezahlt und gehören mir. Ich gehe nicht weg, das ist gar nicht möglich. Ich bin dabei, die nächsten 10, 20 Jahre." Unschuldig


Das ist aber, wie vielfach beschrieben, völlig wurscht für das operative Geschäft.
Selbst wenn die Besitzverhältnisse sich ändern oder nicht ändern.
Was es halt nicht gibt, ist frisches Kapital.
Aber ganz ehrlich, das wäre bei Windhorst (Kühne läßt grüßen) auch mit verbindlichen Forderungen einhergegangen.

Wir halten also fest. Jemand besitzt einen Teil eines Gefäßes (die Profiabteilung von Hertha BSC), wie das gefüllt wird, wo das Gefäß hingestellt wird und was damit gemacht wird, ist aber durchaus losgelöst vom Teilbesitz.
Gleichzeitig hat Windhorst kein Zugang zum Kaptital, an dem er vielleicht Interesse hat.

Ich sehe also die Sache relativ entspannt für den Verein. Ich denke, Windhorst ist entweder bockig und behält die Anteile. Oder er verkauft sie, unter Zustimmung der Hertha für eine geringere Summe an einen Investor. Oder an die Hertha. Hier spielt die Zeit eher für den Verein. Wir sind zwar noch frisch in der Eskalationstufe, aber die Zeit spricht nicht für Windorst, eher im Gegenteil.


Naja, nach der Beschreibung hat Red Bull ja auch keinen Zugriff auf RB Leipzig. Die sind ja nur Sponsor. Wenn Windhorst es hinbekommt ihm gehörige Personen zu installieren, müsste er auch nicht direkt operativ was zu sagen haben.

Was bei 40.000 Mitgliedern aber wesentlich schwieriger sein dürfte als bei 21 wie bei den Büchsen.
Lars Windhorst |#1610
06.10.2022 - 21:47 Uhr
Zitat von Hertiehats
Zitat von nille13

Zitat von Wil6ka

Zitat von der_Hendrik

noch amüsanter finde ich ja dieses Verfahren, mit dem man Windhorst als Mitglied ausschließen möchte. Ja, das haben die "Fans" in der Hand, das hat der Verein in der Hand. Aber: so wird man Windhorst ja nicht los. Dann ist er halt kein Mitglied mehr (was ihm vermutlich ziemlich egal ist), aber noch immer Investor.

Zur Erinnerung sein Zitat von der Mitgliederversammlung, sollte man sich angesichts der aktuellen Situation noch einmal Wort-für-Wort zu Herzen nehmen!
"Windhorst raus - das funktioniert, für manche leider, faktisch nicht. Ich stelle mich nicht zur Wahl, man kann mich nicht abwählen. Meine Anteile sind bezahlt und gehören mir. Ich gehe nicht weg, das ist gar nicht möglich. Ich bin dabei, die nächsten 10, 20 Jahre." Unschuldig


Das ist aber, wie vielfach beschrieben, völlig wurscht für das operative Geschäft.
Selbst wenn die Besitzverhältnisse sich ändern oder nicht ändern.
Was es halt nicht gibt, ist frisches Kapital.
Aber ganz ehrlich, das wäre bei Windhorst (Kühne läßt grüßen) auch mit verbindlichen Forderungen einhergegangen.

Wir halten also fest. Jemand besitzt einen Teil eines Gefäßes (die Profiabteilung von Hertha BSC), wie das gefüllt wird, wo das Gefäß hingestellt wird und was damit gemacht wird, ist aber durchaus losgelöst vom Teilbesitz.
Gleichzeitig hat Windhorst kein Zugang zum Kaptital, an dem er vielleicht Interesse hat.

Ich sehe also die Sache relativ entspannt für den Verein. Ich denke, Windhorst ist entweder bockig und behält die Anteile. Oder er verkauft sie, unter Zustimmung der Hertha für eine geringere Summe an einen Investor. Oder an die Hertha. Hier spielt die Zeit eher für den Verein. Wir sind zwar noch frisch in der Eskalationstufe, aber die Zeit spricht nicht für Windorst, eher im Gegenteil.


Naja, nach der Beschreibung hat Red Bull ja auch keinen Zugriff auf RB Leipzig. Die sind ja nur Sponsor. Wenn Windhorst es hinbekommt ihm gehörige Personen zu installieren, müsste er auch nicht direkt operativ was zu sagen haben.

Was bei 40.000 Mitgliedern aber wesentlich schwieriger sein dürfte als bei 21 wie bei den Büchsen.


nö, kaum ein Unterschied. Die Mitglieder haben ja auch wenig zu melden - außer Präsidentenwahl.
sonst trifft der Vergleich schon gut zu. Und ich denke auch, dass dies die Hoffnung/Erwartung von Windhorst war...

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