Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
22.03.2022 - 22:20 Uhr
Zitat von ColeWorld
Reine Spekulation, da niemand weiß, welche Absprachen es zu dem Zeitpunkt intern gab. Da gibt es auch zwei Seiten der Medaille, die aber hier bei dem Thema jetzt nicht so wichtig sind, da es an den Punkten 2 und 3 nichts ändert, die klar gegen eine Installation durch Windhorst sprechen.
Goldelse hat auch gar nichts mit Winter 2020 zu tun, da das Projekt erst ein Jahr später durch CS ins Leben gerufen wurde. Nur so nebenbei.
Zitat von calculus
Sorry Coleworld, das ist aber ein Denkfehler: Zum Zeitpunkt als Klinsmann als Trainer installiert wurde, Ende 2019, hatte Widhorst die Vereinsführung aber so was von in der Hand! Da gab es nur einen Zahlungsplan für die restlichen 150 Millionen des angekündigten Investments. Der Verein war also auf Windhorsts Goodwill für die Umsetzung dieses Planes existenziell angewiesen.
Nur so ist auch der völlig aus dem Rahmen fallende Wintertransfer-Kaufrausch unter Klinsmann zu erklären - Stichwort "Goldelse".
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/bundesliga-lars-windhorst-kuendigt-weitere-zahlungen-an-hertha-bsc-an-a-997f63e7-7bd2-4175-a288-1c8e03ae6cd6
Zitat von ColeWorld
Warum wird dieses Märchen eigentlich immer wiederholt? Ich kann es langsam echt nicht mehr hören.
1. Windhorst kann keinen Trainer alleine installieren, da sowas immer noch der Geschäftsführer Sport entscheidet. Dementsprechend müsste er Preetz in irgendeiner Form in der Hand gehabt haben, damit er Klinsmann gegen dessen Willen zum Cheftrainer macht.
Warum wird dieses Märchen eigentlich immer wiederholt? Ich kann es langsam echt nicht mehr hören.
1. Windhorst kann keinen Trainer alleine installieren, da sowas immer noch der Geschäftsführer Sport entscheidet. Dementsprechend müsste er Preetz in irgendeiner Form in der Hand gehabt haben, damit er Klinsmann gegen dessen Willen zum Cheftrainer macht.
Sorry Coleworld, das ist aber ein Denkfehler: Zum Zeitpunkt als Klinsmann als Trainer installiert wurde, Ende 2019, hatte Widhorst die Vereinsführung aber so was von in der Hand! Da gab es nur einen Zahlungsplan für die restlichen 150 Millionen des angekündigten Investments. Der Verein war also auf Windhorsts Goodwill für die Umsetzung dieses Planes existenziell angewiesen.
Nur so ist auch der völlig aus dem Rahmen fallende Wintertransfer-Kaufrausch unter Klinsmann zu erklären - Stichwort "Goldelse".
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/bundesliga-lars-windhorst-kuendigt-weitere-zahlungen-an-hertha-bsc-an-a-997f63e7-7bd2-4175-a288-1c8e03ae6cd6
Reine Spekulation, da niemand weiß, welche Absprachen es zu dem Zeitpunkt intern gab. Da gibt es auch zwei Seiten der Medaille, die aber hier bei dem Thema jetzt nicht so wichtig sind, da es an den Punkten 2 und 3 nichts ändert, die klar gegen eine Installation durch Windhorst sprechen.
Goldelse hat auch gar nichts mit Winter 2020 zu tun, da das Projekt erst ein Jahr später durch CS ins Leben gerufen wurde. Nur so nebenbei.
@ColeWorld
Auf jeden Fall hat der Sportchef den neuen Trainer installiert. Aber wessen Idee das ist, bleibt Spekulatius.
Ein Preetz hätte sich doch niemals hingestellt und in die Mikrofone gesagt: "Der Herr Windhorst hat doch jede Menge sportliche Kompetenz in den Verein gebracht und da sowieso der Jürgen schon seinen Sohn im Verein hatte, kann er auch genauso gut Trainer bei uns im Verein sein." NATÜRLICH verkauft Preetz JEDE Trainerinstallation als seine Idee.
Auch LW behauptet das gleiche, also kann man durchaus zugestehen, dass es auch so gewesen sein könnte.
Man darf aber auch argumentieren, dass LW Klinsmann überhaupt erst in eine Vereinsfunktion gebracht hat und dass Klinsi auch als Trainer noch Windhorsts Mann war. LW hat ja zugestanden, dass er eng mit ihm in Kontakt war, dass er Klinsmann zum Weitermachen bewegt hat - und Klinsmann hat für Windhorst weiter fleissig Investoren-Analysen des Kaders verfasst.
Trotzdem hat natürlich der sportliche Chef den Trainer klar gemacht. Ich glaube aber nicht, dass das gemeint war mit "installiert".
Es ist jedenfalls erstaunlich, dass jedermann bei Hertha dem Jürgen zutraute, die entscheidende Stimme zu haben, ob Spieler mit hohen Ablösekosten zur Hertha passten (also ob der Trainer diese Spieler will oder nicht). Wir können davon ausgehen, dass in dieser einen Transferperiode keiner verpflichtet worden wäre, bei dem Klinsi den Daumen gesenkt hat (und zumindest bei Toussart ist bekannt, dass Klinsi aktiv mitgewirkt hat, den Franzosen von der Hertha zu überzeugen).
So, von mir genug off-topic in diesem Thread.
Sorry...
22.03.2022 - 22:29 Uhr
Zitat von rossini
Trotzdem hat natürlich der sportliche Chef den Trainer klar gemacht. Ich glaube aber nicht, dass das gemeint war mit "installiert".
Trotzdem hat natürlich der sportliche Chef den Trainer klar gemacht. Ich glaube aber nicht, dass das gemeint war mit "installiert".
Du sagts ja selber, der Rest mit Klinsmann ist Off Topic und daher will ich da auch nicht weiter eingehen. Nimms mir nicht übel.
Dem User ging es in dem Kontext definitiv um die Cheftrainer Position, da er Windhorst Vorwarf, Absprachen gebrochen zu haben, in dem er Klinsmann installiert und sich somit in die internen Belange des Vereins eingemischt hat. Da macht es keinen Sinn, wenn er die Besetzung des relativ unbedeutenden AR Sitzes mit Klinsmann meint. Und das kann man einfach nicht stehen lassen, da es einfach nicht stimmt und er somit Windhorst Dinge vorwirft, die er nicht gemacht hat.
22.03.2022 - 22:36 Uhr
Irgendjemand muss mir mal erklären, warum es hier die Tendenz von einigen gibt Windhorst einfach GAR NICHTS von dem zu glauben, was er mehrfach erzählt hat?
Er hat sich beispielweise wiederholt zu Klinsmann geäußert und dennoch wird es immer wieder anders hingestellt, weil man es ihm scheinbar einfach nicht glaubt. Egal was der Mann sagt, es wird ihm unterstellt es war anders, seine Motive sind anders, er will den Verein beherrschen etc.....
Passt das besser ins Bild des "bösen Investors", oder warum ist das so?
Versteht mich nicht falsch, aber was genau gibt euch das Recht permanent davon auszugehen, dass der Mann lügt?
Er hat sich beispielweise wiederholt zu Klinsmann geäußert und dennoch wird es immer wieder anders hingestellt, weil man es ihm scheinbar einfach nicht glaubt. Egal was der Mann sagt, es wird ihm unterstellt es war anders, seine Motive sind anders, er will den Verein beherrschen etc.....
Passt das besser ins Bild des "bösen Investors", oder warum ist das so?
Versteht mich nicht falsch, aber was genau gibt euch das Recht permanent davon auszugehen, dass der Mann lügt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soki1072 am 22.03.2022 um 22:49 Uhr bearbeitet
22.03.2022 - 23:12 Uhr
Da wir jetzt jeden Tag in der Boulevard-Presse Schlagzeilen machen, was unseren Bekanntheitsgrad extrem vergrößert und den HSV im Vergleich mit uns wie einen Dorfverein erscheinen lässt, stellt sich die Frage wie lange das noch so weitergeht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass LW sich verbal zurückzieht, solange Gegenbauer im Amt ist. Da LW aber kein Mitspracherecht hat, wäre es möglich, dass auch ein anderer Präsident nicht nach LWs Geschmack ist. Und dann?
Irgendwie muss er doch versuchen, jemanden zu installieren, der nach seiner Vorstellung ist. Ansonsten wäre es die ganze Aktion, die er gerade veranstaltet, gar nicht wert.
Ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt…
Ich kann mir nicht vorstellen, dass LW sich verbal zurückzieht, solange Gegenbauer im Amt ist. Da LW aber kein Mitspracherecht hat, wäre es möglich, dass auch ein anderer Präsident nicht nach LWs Geschmack ist. Und dann?
Irgendwie muss er doch versuchen, jemanden zu installieren, der nach seiner Vorstellung ist. Ansonsten wäre es die ganze Aktion, die er gerade veranstaltet, gar nicht wert.
Ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt…
22.03.2022 - 23:16 Uhr
Zitat von pipo27
Ich finde es durchaus legitim, wie LW kritisch hinterfragt wird, wenn er mit Geld lockt, um das Präsidium loszuwerden.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer und stabilen Strukturen auf Bobics Fähigkeiten vertrauen
b) sich kaufen lassen und mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der auch voll nach hinten losgehen kann, wegen noch größerer Inkompetenz
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Zitat von Ron-D
Ich finde es durchaus legitim, wie LW darauf aufmerksam macht, dass er bereit ist mehr Geld zu investieren, sobald Leute mit mehr Ambitionen im Präsidium sitzen.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer in den Bankrott
oder
b) mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der finanziell unterstützt wird.
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Ich finde es durchaus legitim, wie LW darauf aufmerksam macht, dass er bereit ist mehr Geld zu investieren, sobald Leute mit mehr Ambitionen im Präsidium sitzen.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer in den Bankrott
oder
b) mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der finanziell unterstützt wird.
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Ich finde es durchaus legitim, wie LW kritisch hinterfragt wird, wenn er mit Geld lockt, um das Präsidium loszuwerden.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer und stabilen Strukturen auf Bobics Fähigkeiten vertrauen
b) sich kaufen lassen und mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der auch voll nach hinten losgehen kann, wegen noch größerer Inkompetenz
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Kam nicht so gut an, merkst du selber, oder?
23.03.2022 - 00:25 Uhr
Zitat von Soki1072
Irgendjemand muss mir mal erklären, warum es hier die Tendenz von einigen gibt Windhorst einfach GAR NICHTS von dem zu glauben, was er mehrfach erzählt hat?
Er hat sich beispielweise wiederholt zu Klinsmann geäußert und dennoch wird es immer wieder anders hingestellt, weil man es ihm scheinbar einfach nicht glaubt. Egal was der Mann sagt, es wird ihm unterstellt es war anders, seine Motive sind anders, er will den Verein beherrschen etc.....
Passt das besser ins Bild des "bösen Investors", oder warum ist das so?
Versteht mich nicht falsch, aber was genau gibt euch das Recht permanent davon auszugehen, dass der Mann lügt?
Irgendjemand muss mir mal erklären, warum es hier die Tendenz von einigen gibt Windhorst einfach GAR NICHTS von dem zu glauben, was er mehrfach erzählt hat?
Er hat sich beispielweise wiederholt zu Klinsmann geäußert und dennoch wird es immer wieder anders hingestellt, weil man es ihm scheinbar einfach nicht glaubt. Egal was der Mann sagt, es wird ihm unterstellt es war anders, seine Motive sind anders, er will den Verein beherrschen etc.....
Passt das besser ins Bild des "bösen Investors", oder warum ist das so?
Versteht mich nicht falsch, aber was genau gibt euch das Recht permanent davon auszugehen, dass der Mann lügt?
Das ist eine interessante Beobachtung.
Ich kann Dir nur ganz persönlich antworten. Für meinen Teil glaube ich nicht, dass LW dauernd lügt. Ich glaube aber auch nicht, dass er dauernd die Wahrheit sagt.
Ich sag's mal so: LW hat aktueller Berichterstattung nach dem Verein zusichern lassen, bis zum Saisonende Ruhe zu halten und hatte da bereits den Termin mit BILD klar gemacht.
Er ist also bisher der Einzige, dem man vorwerfen kann, in der Beziehung Investor-Präsidium aktiv getäuscht zu haben.
Ich würde nie behaupten, er wäre der einzige
Ansonsten ist ja jeder selbst für seine Ansichten verantwortlich
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rossini am 23.03.2022 um 00:28 Uhr bearbeitet
23.03.2022 - 02:13 Uhr
Zitat von Ron-D
Kam nicht so gut an, merkst du selber, oder?
Zitat von pipo27
Ich finde es durchaus legitim, wie LW kritisch hinterfragt wird, wenn er mit Geld lockt, um das Präsidium loszuwerden.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer und stabilen Strukturen auf Bobics Fähigkeiten vertrauen
b) sich kaufen lassen und mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der auch voll nach hinten losgehen kann, wegen noch größerer Inkompetenz
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Zitat von Ron-D
Ich finde es durchaus legitim, wie LW darauf aufmerksam macht, dass er bereit ist mehr Geld zu investieren, sobald Leute mit mehr Ambitionen im Präsidium sitzen.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer in den Bankrott
oder
b) mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der finanziell unterstützt wird.
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Ich finde es durchaus legitim, wie LW darauf aufmerksam macht, dass er bereit ist mehr Geld zu investieren, sobald Leute mit mehr Ambitionen im Präsidium sitzen.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer in den Bankrott
oder
b) mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der finanziell unterstützt wird.
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Ich finde es durchaus legitim, wie LW kritisch hinterfragt wird, wenn er mit Geld lockt, um das Präsidium loszuwerden.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer und stabilen Strukturen auf Bobics Fähigkeiten vertrauen
b) sich kaufen lassen und mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der auch voll nach hinten losgehen kann, wegen noch größerer Inkompetenz
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Kam nicht so gut an, merkst du selber, oder?
Ja und? Heißt nicht das es falsch ist…
Nur weil Fans aufgebracht sind und eine Sau suchen, die sie durchs Dorf treiben können, heißt das nicht das man dem Investor ohne Fussballkenntnisse blind folgen muss.
So wie andere verstehst du scheinbar leider nicht, dass das Präsidium keine sportlichen Entscheidungen trifft, sondern lediglich die Führungskräfte bestimmt.
WG hat zu lange an Preetz festgehalten, der die Fehler gemacht hat und Bobic der sie fortgeführt hat. Schiller hat die Finanzen seit Hoeneß geleitet. Da wurden definitiv die größten Fehler gemacht.
Verantwortung Sport: Bobic
Verantwortung Finanzen: Schiller
De facto Falsch, weil das der Job von Schiller ist!
Windhorst kauft zum Schnäppchenpreis weitere Anteile und erhält noch mehr Einfluss.
Zur Erinnerung: Er hat keine Ahnung von Fußball (hat er selbst so gesagt)
Hab ich also was dagegen, dass der Mob blind Köpfe rollen sehen will? Ja, wenn diese nicht mal verstehen wie der Verein funktioniert!
Kannst inhaltlich gern dagegenhalten, aber nur zu behaupten, dass es viele anders sehen, macht deinen Kommentar nicht richtiger!
23.03.2022 - 05:31 Uhr
Windhorst hat wahnsinnig viel Geld in den Verein gesteckt, und das Ergebnis ist - nichts.
Hat er schlecht investiert? Logisch. Kann man verstehen, dass er stinksauer ist? Klar.
Manchmal gibt es die Chance, ein Projekt irgendwie zu retten, wenn man es geduldig weiter unterstützt. Aber es wäre schlicht dumm, das zu tun, wenn die Voraussetzungen gleich sind. Also sagt Windhorst: hört zu, ihr braucht mehr Geld, aber ihr könnt das nicht von mir erwarten, wenn dieselbe Führung weiter am Werk ist. Das läuft in jedem Unternehmen so; bei Misserfolg wird die Weiterfinanzierung an einen Personalwechsel gekoppelt.
Aus Windhorsts Sicht ist das ganz normal, und Hertha muss jetzt entscheiden, ob es weiter Geld nimmt oder nicht. Das mag nicht im
Sinne von 50+1 sein, aber das wäre mir an seiner Stelle auch egal. Es geht um ein riesiges Verlustgeschäft, das bisher sehr fragwürdige Entscheidungen finanziert hat. 50+1 zwingt ihn, das abzuschreiben, wenn Hertha die Veränderungen, die er für nötig hält, nicht machen will. Er hat keine Macht.
Aber ein Angebot darf er machen. Und Hertha darf es ablehnen. Wo ist eigentlich das Problem?
Hat er schlecht investiert? Logisch. Kann man verstehen, dass er stinksauer ist? Klar.
Manchmal gibt es die Chance, ein Projekt irgendwie zu retten, wenn man es geduldig weiter unterstützt. Aber es wäre schlicht dumm, das zu tun, wenn die Voraussetzungen gleich sind. Also sagt Windhorst: hört zu, ihr braucht mehr Geld, aber ihr könnt das nicht von mir erwarten, wenn dieselbe Führung weiter am Werk ist. Das läuft in jedem Unternehmen so; bei Misserfolg wird die Weiterfinanzierung an einen Personalwechsel gekoppelt.
Aus Windhorsts Sicht ist das ganz normal, und Hertha muss jetzt entscheiden, ob es weiter Geld nimmt oder nicht. Das mag nicht im
Sinne von 50+1 sein, aber das wäre mir an seiner Stelle auch egal. Es geht um ein riesiges Verlustgeschäft, das bisher sehr fragwürdige Entscheidungen finanziert hat. 50+1 zwingt ihn, das abzuschreiben, wenn Hertha die Veränderungen, die er für nötig hält, nicht machen will. Er hat keine Macht.
Aber ein Angebot darf er machen. Und Hertha darf es ablehnen. Wo ist eigentlich das Problem?
23.03.2022 - 06:30 Uhr
@rossini Willst oder kannst du die Denkweise einiger vieler nicht verstehen? Jetzt kommst du schon wieder quer angeschossen ohne mal zu differenzieren. NIEMAND will dem Investor ein gefügiges Präsidium „vorlegen“. Jede leistungsorientierte Führung würde sämtliche Möglichkeiten nutzen, um den Verein mit all seinen Ebenen und Abteilungen weiterzuentwickeln und zukunftsträchtig aufzustellen. Tut unsere Führung seit Jahre aber nicht. Vetternwirtschaft statt Expertise war die Devise.
Deswegen wollen viele Herthaner schon lange einen Wechsel an der Spitze und der Stein wäre auch ohne LW erneut ins Rollen gekommen. Die Wahlstimmen pro Gegenbauer wurden immer weniger und es ist JEDEM Mitglied möglich, mittels Abwahlantrag dagegen anzugehen.
Niemand muss ein Freund von Investoren sein, aber deine festgefahrene Meinung und deine Behauptungen sind dein Hirngespinst aber gehen an der Realität vorbei. Schau mal im Gehenbauer-Thread, dort hat @EinfachTim gut zusammengefasst, worum es einem Großteil der Herthaner geht.
Der Investor ist irrelevant, hätte er keine 375 Millionen Euro in den Verein gepumpt und wäre normales Mitglied, wäre er der nächste, der einen Führungswechsel befürworten würde. Da er aber 375 Millionen Euro investiert hat, geht das natürlich gar nicht.
Der böse böse Investor, der die teuflische Übernahme Herthas bis ins kleinste Detail geplant hat.
Deswegen wollen viele Herthaner schon lange einen Wechsel an der Spitze und der Stein wäre auch ohne LW erneut ins Rollen gekommen. Die Wahlstimmen pro Gegenbauer wurden immer weniger und es ist JEDEM Mitglied möglich, mittels Abwahlantrag dagegen anzugehen.
Niemand muss ein Freund von Investoren sein, aber deine festgefahrene Meinung und deine Behauptungen sind dein Hirngespinst aber gehen an der Realität vorbei. Schau mal im Gehenbauer-Thread, dort hat @EinfachTim gut zusammengefasst, worum es einem Großteil der Herthaner geht.
Der Investor ist irrelevant, hätte er keine 375 Millionen Euro in den Verein gepumpt und wäre normales Mitglied, wäre er der nächste, der einen Führungswechsel befürworten würde. Da er aber 375 Millionen Euro investiert hat, geht das natürlich gar nicht.
Der böse böse Investor, der die teuflische Übernahme Herthas bis ins kleinste Detail geplant hat.
23.03.2022 - 08:17 Uhr
Zitat von pipo27
Ja und? Heißt nicht das es falsch ist…
Nur weil Fans aufgebracht sind und eine Sau suchen, die sie durchs Dorf treiben können, heißt das nicht das man dem Investor ohne Fussballkenntnisse blind folgen muss.
So wie andere verstehst du scheinbar leider nicht, dass das Präsidium keine sportlichen Entscheidungen trifft, sondern lediglich die Führungskräfte bestimmt.
WG hat zu lange an Preetz festgehalten, der die Fehler gemacht hat und Bobic der sie fortgeführt hat. Schiller hat die Finanzen seit Hoeneß geleitet. Da wurden definitiv die größten Fehler gemacht.
Verantwortung Sport: Bobic
Verantwortung Finanzen: Schiller
De facto Falsch, weil das der Job von Schiller ist!
Windhorst kauft zum Schnäppchenpreis weitere Anteile und erhält noch mehr Einfluss.
Zur Erinnerung: Er hat keine Ahnung von Fußball (hat er selbst so gesagt)
Hab ich also was dagegen, dass der Mob blind Köpfe rollen sehen will? Ja, wenn diese nicht mal verstehen wie der Verein funktioniert!
Kannst inhaltlich gern dagegenhalten, aber nur zu behaupten, dass es viele anders sehen, macht deinen Kommentar nicht richtiger!
Zitat von Ron-D
Kam nicht so gut an, merkst du selber, oder?
Zitat von pipo27
Ich finde es durchaus legitim, wie LW kritisch hinterfragt wird, wenn er mit Geld lockt, um das Präsidium loszuwerden.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer und stabilen Strukturen auf Bobics Fähigkeiten vertrauen
b) sich kaufen lassen und mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der auch voll nach hinten losgehen kann, wegen noch größerer Inkompetenz
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Zitat von Ron-D
Ich finde es durchaus legitim, wie LW darauf aufmerksam macht, dass er bereit ist mehr Geld zu investieren, sobald Leute mit mehr Ambitionen im Präsidium sitzen.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer in den Bankrott
oder
b) mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der finanziell unterstützt wird.
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Ich finde es durchaus legitim, wie LW darauf aufmerksam macht, dass er bereit ist mehr Geld zu investieren, sobald Leute mit mehr Ambitionen im Präsidium sitzen.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer in den Bankrott
oder
b) mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der finanziell unterstützt wird.
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Ich finde es durchaus legitim, wie LW kritisch hinterfragt wird, wenn er mit Geld lockt, um das Präsidium loszuwerden.
So hat doch jetzt jedes Mitglied die Möglichkeit sich zu entscheiden:
a) mit Gegenbauer und stabilen Strukturen auf Bobics Fähigkeiten vertrauen
b) sich kaufen lassen und mit Mr. X einen Neuanfang angehen, der auch voll nach hinten losgehen kann, wegen noch größerer Inkompetenz
Eigentlich ist die Entscheidung leicht.
Kam nicht so gut an, merkst du selber, oder?
Ja und? Heißt nicht das es falsch ist…
Nur weil Fans aufgebracht sind und eine Sau suchen, die sie durchs Dorf treiben können, heißt das nicht das man dem Investor ohne Fussballkenntnisse blind folgen muss.
So wie andere verstehst du scheinbar leider nicht, dass das Präsidium keine sportlichen Entscheidungen trifft, sondern lediglich die Führungskräfte bestimmt.
WG hat zu lange an Preetz festgehalten, der die Fehler gemacht hat und Bobic der sie fortgeführt hat. Schiller hat die Finanzen seit Hoeneß geleitet. Da wurden definitiv die größten Fehler gemacht.
Verantwortung Sport: Bobic
Verantwortung Finanzen: Schiller
De facto Falsch, weil das der Job von Schiller ist!
Windhorst kauft zum Schnäppchenpreis weitere Anteile und erhält noch mehr Einfluss.
Zur Erinnerung: Er hat keine Ahnung von Fußball (hat er selbst so gesagt)
Hab ich also was dagegen, dass der Mob blind Köpfe rollen sehen will? Ja, wenn diese nicht mal verstehen wie der Verein funktioniert!
Kannst inhaltlich gern dagegenhalten, aber nur zu behaupten, dass es viele anders sehen, macht deinen Kommentar nicht richtiger!
Wenn Deiner Meinung nach Preetz Schiller und Bobic Fehlgriffe waren, wer ist denn Deiner Meinung nach für die Einstellung dieser Personen verantwortlich?
Wenn LW keinen Fußball Sachverstand hat, wo hat dann WG bisher mit Fußballkompetenz geglänzt?
Welche gefestigten Strukturen, welche Erfolge hat WG denn vorzuweisen?
Kannst inhaltlich gerne dagegen halten,
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