Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
22.03.2022 - 16:28 Uhr
Zitat von Tropper
Ihr könnte ja beide weiter WG abfeiern aber genau durch solche Fans wird Hertha untergehen.
Wieso sollte ich mir den letzten Satz klemmen?
So wie du und dein +1 Kumpel WG hier verteidigt findet ihr es doch Super was er macht.
Wenn man dann aber die Fakten sieht wie es um Hertha bestellt ist zeigt dies ein ganz anderes Bild.
Also redet ihr euch das was WG und seine Truppe da machen schön!
Ihr könnte ja beide weiter WG abfeiern aber genau durch solche Fans wird Hertha untergehen.
Wieso sollte ich mir den letzten Satz klemmen?
So wie du und dein +1 Kumpel WG hier verteidigt findet ihr es doch Super was er macht.
Wenn man dann aber die Fakten sieht wie es um Hertha bestellt ist zeigt dies ein ganz anderes Bild.
Also redet ihr euch das was WG und seine Truppe da machen schön!
Geht's noch? Wer bist Du denn, dass Du hier die anderen Fans abqualifizierst?
Schalt' mal bitte einen Gang herunter.
22.03.2022 - 16:29 Uhr
Zitat von OllyBSC
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Ja das kann man ihm sicherlich vorwerfen, vielleicht hat er tatsächlich zu lange an Preetz festgehalten. Es ist aber auch nicht so als hätte Preetz nicht alles nach bestem Wissen und Gewissen getan. Der Wechsel zeigt aber eben auch das es nicht auf Knopfdruck besser geht. Auch nicht mit dem New God of Management himself.
Mir ist die Personalie Gegenbauer primär nicht so wichtig. Welcher Wasserkopf oben steht spielt für die Arbeit der Basis azch keine übergeordnete Rolle. Wie oft wurde im Fussball denn ein Präsident getauscht und es wurde alles besser? Mir fällt grad gar nichts ein.
Wenn ein neuer Präsident kommt ist alles cool. Hertha wir das nicht besser oder schlechter machen. Bin 8ch mir ziemlich sicher. Was mir gegen den Strich geht ist die Erpressermentalität die Windhorst an den Tag legt.
22.03.2022 - 16:36 Uhr
Zitat von Tropper
Ihr könnte ja beide weiter WG abfeiern aber genau durch solche Fans wird Hertha untergehen.
Wieso sollte ich mir den letzten Satz klemmen?
So wie du und dein +1 Kumpel WG hier verteidigt findet ihr es doch Super was er macht.
Wenn man dann aber die Fakten sieht wie es um Hertha bestellt ist zeigt dies ein ganz anderes Bild.
Also redet ihr euch das was WG und seine Truppe da machen schön!
Zitat von exsample
+1
Zitat von ZeroGrabbity
Den letzten Satz kannst du dir klemmen.
Ansonsten ist es das übliche, was soll der Präsident denn sagen? Der Manager hat gesagt wir wollen in den Europa - Cup, aber ich würde Platz 12 - 14 gut finden?
Ich bleibe dabei, ich bezweifle das der Präsident im Tagesgeschäft so dicke drin steckt.
Aber ist dich cool, Gegenbauer geht und alles wird besser. Hat bei Preetz ja auch hervorragend geklappt, oder bei den vielen Trainerwechseln unter Preetz / Bobic. Eigentlich ist die Welt ganz einfach.
Zitat von Tropper
An seinen eigenen Ausagen zum Amtsantritt.
Für dich nochmal einige Auszüge :
Uwe Bremer hat das ein Interview von Gegenbauer aus 22.05.08 verlinkt.
https://twitter.com/ubremer1/status/150 ... 93/photo/1
Darin wurde folgendes gefragt:
Morgenpost:
Was wollen sie bis 2012 mit Hertha BSC erreichen?
W.Gegenbauer:
Wir haben in den letzten zwei Jahren die wirtschaftliche Manövrierfähigkeit von Hertha zurückerobert. Die soll ausgebaut werden."
Weiter:
Morgenpost:
Hertha beendet zum zweitenmal eine Saison auf Platz 10.
Verpassen sie gerade dauerhaft den Anschluss nach oben?
W.Gegenbauer:
...dies war ein Übergangsjahr das nächste Jahr soll besser werden.
Die Mannschaft soll sich in Richtung UEFA-Cup orientieren
Diese zwei Ausagen wurden 2008 getätigt und wo steht Hertha jetzt?
Was wurde seit dem ereicht?
2 Abstiege und finaziell völlig Manövierunfähig ohne das Geld von L.Windhorst.
WG hat den verein an den Rand der Insolvenz manövriert und sportlich in die Bedeutungslosigkeit!
Aber jedem seine Meinung du kannst dir die Jahre unter Gegenbauer weiter schön reden.
Zitat von ZeroGrabbity
Woran bewertet man Gegenbauer seine Leistung? Was würde ein anderer Präsident anders oder besser machen?
Woran bewertet man Gegenbauer seine Leistung? Was würde ein anderer Präsident anders oder besser machen?
An seinen eigenen Ausagen zum Amtsantritt.
Für dich nochmal einige Auszüge :
Uwe Bremer hat das ein Interview von Gegenbauer aus 22.05.08 verlinkt.
https://twitter.com/ubremer1/status/150 ... 93/photo/1
Darin wurde folgendes gefragt:
Morgenpost:
Was wollen sie bis 2012 mit Hertha BSC erreichen?
W.Gegenbauer:
Wir haben in den letzten zwei Jahren die wirtschaftliche Manövrierfähigkeit von Hertha zurückerobert. Die soll ausgebaut werden."
Weiter:
Morgenpost:
Hertha beendet zum zweitenmal eine Saison auf Platz 10.
Verpassen sie gerade dauerhaft den Anschluss nach oben?
W.Gegenbauer:
...dies war ein Übergangsjahr das nächste Jahr soll besser werden.
Die Mannschaft soll sich in Richtung UEFA-Cup orientieren
Diese zwei Ausagen wurden 2008 getätigt und wo steht Hertha jetzt?
Was wurde seit dem ereicht?
2 Abstiege und finaziell völlig Manövierunfähig ohne das Geld von L.Windhorst.
WG hat den verein an den Rand der Insolvenz manövriert und sportlich in die Bedeutungslosigkeit!
Aber jedem seine Meinung du kannst dir die Jahre unter Gegenbauer weiter schön reden.
Den letzten Satz kannst du dir klemmen.
Ansonsten ist es das übliche, was soll der Präsident denn sagen? Der Manager hat gesagt wir wollen in den Europa - Cup, aber ich würde Platz 12 - 14 gut finden?
Ich bleibe dabei, ich bezweifle das der Präsident im Tagesgeschäft so dicke drin steckt.
Aber ist dich cool, Gegenbauer geht und alles wird besser. Hat bei Preetz ja auch hervorragend geklappt, oder bei den vielen Trainerwechseln unter Preetz / Bobic. Eigentlich ist die Welt ganz einfach.
+1
Ihr könnte ja beide weiter WG abfeiern aber genau durch solche Fans wird Hertha untergehen.
Wieso sollte ich mir den letzten Satz klemmen?
So wie du und dein +1 Kumpel WG hier verteidigt findet ihr es doch Super was er macht.
Wenn man dann aber die Fakten sieht wie es um Hertha bestellt ist zeigt dies ein ganz anderes Bild.
Also redet ihr euch das was WG und seine Truppe da machen schön!
Wer feiert denn WG ab? Lesen und Verstehen ist genauso wenig deine Passion wie eine anständige Unterhaltung zu führen.
Von mir aus sollen sie Gegenbauer rausschmeißen, ich bezweifle aber das es was ändern würde.
Ich finde einfach das LW eine fragwürdige Persönlichkeit ist und seine Erpressermentalität mit allem drum und dran seit 2 Jahren eine Katastrophe ist.
Wir feiern hier einen zwielichtigen Geschäftsmann der genauso viel negative Presse mit Tennor produziert wie Hertha. Eigentlich die perfekte Beziehung. Leider nur alles sehr toxisch.
22.03.2022 - 16:53 Uhr
Zitat von Soki1072
Woran man einen Chef misst?
Am Erfolg des Unternehmens natürlich und das ist bei einem Profiverein die wirtschaftliche Konsolidierung und der sportliche Erfolg. Mir ist beim besten Willen nicht klar, wie man auf die Idee kommen kann, dass man unter diesen Umständen davon überzeugt ist, dass Gegenbauer hier einen auch nur einen annähernd soliden Job gemacht hat.
Und um den Thread nicht vollkommen zu verlassen, wie man dazu noch auf die Idee kommen kann, dass WG die einmalige Chance des Vereins, die diese 375 Millionen geboten haben, auch nur annährend positiv genutzt hat, ist mir ein Rätsel.
Wenn natürlich die Tatsache, dass wir die Lizenz bekommen haben, schon als Leistung wertet, dann weiß ich auch nicht mehr weiter......
Die Krönung ist noch, dass einige sogar Windhorst das Investment an sich vorwerfen und von einem Rucksack reden, den er dem Verein aufgelegt hat. Also ich bin mehr als froh, dass wir jetzt jemanden haben, der ein intensives persönliches Interesse am Erfolg des Vereins hat, weil da sein 375 Millionen drinstecken. Das einzige was ich ein schade finde ist, dass Windhorst ab und an taktisch nicht sonderlich clever vorgeht.
Woran man einen Chef misst?
Am Erfolg des Unternehmens natürlich und das ist bei einem Profiverein die wirtschaftliche Konsolidierung und der sportliche Erfolg. Mir ist beim besten Willen nicht klar, wie man auf die Idee kommen kann, dass man unter diesen Umständen davon überzeugt ist, dass Gegenbauer hier einen auch nur einen annähernd soliden Job gemacht hat.
Und um den Thread nicht vollkommen zu verlassen, wie man dazu noch auf die Idee kommen kann, dass WG die einmalige Chance des Vereins, die diese 375 Millionen geboten haben, auch nur annährend positiv genutzt hat, ist mir ein Rätsel.
Wenn natürlich die Tatsache, dass wir die Lizenz bekommen haben, schon als Leistung wertet, dann weiß ich auch nicht mehr weiter......
Die Krönung ist noch, dass einige sogar Windhorst das Investment an sich vorwerfen und von einem Rucksack reden, den er dem Verein aufgelegt hat. Also ich bin mehr als froh, dass wir jetzt jemanden haben, der ein intensives persönliches Interesse am Erfolg des Vereins hat, weil da sein 375 Millionen drinstecken. Das einzige was ich ein schade finde ist, dass Windhorst ab und an taktisch nicht sonderlich clever vorgeht.
Erstmal frage ich mich ernsthaft wo ich irgendwie Pro Gegenbauer argumentiere. Dann vergleichen wir nen Sportverein mit einem Wirtschaftsunternehmen. Kann man natürlich machen aber dann wird man so enttäuscht wie es bei Windhorst aktuell der Fall ist.
Wer sagt das die 375 Mio gut genutzt wurden? Aber 375 Mio sind auch nicht weg. Von einem Drittel wurden Schulden getilgt, ein Drittel ging für Transfer / Personal drauf und ein Drittel für Corona? Man darf aber auch nicht vergessen das es Windhorst sein Kumpel war der ordentlich Schotter verballert hat.
So zu tun als wäre Lars Windhorst ein Wohltäter ist irgendwie grenzwertig. Vielleicht ist er ein Sugadaddy der eine Gegenleistung erwartet.
Hinterher ist man aber immer schlauer. Ich persönlich kann auf Windhorst gut und gerne verzichten. Überhaupt ist mein aktuelles Fazit das in den letzten 24 Monaten gar nichts in Richtung positiver Entwicklung ist. Aber das ist dann ja wohl alleine Gegenbauers schuld. Schade das die Sache mit Schmidt nicht nachhaltiger war.
22.03.2022 - 16:56 Uhr
Zitat von ZeroGrabbity
Erstmal frage ich mich ernsthaft wo ich irgendwie Pro Gegenbauer argumentiere. Dann vergleichen wir nen Sportverein mit einem Wirtschaftsunternehmen. Kann man natürlich machen aber dann wird man so enttäuscht wie es bei Windhorst aktuell der Fall ist.
Wer sagt das die 375 Mio gut genutzt wurden? Aber 375 Mio sind auch nicht weg. Von einem Drittel wurden Schulden getilgt, ein Drittel ging für Transfer / Personal drauf und ein Drittel für Corona? Man darf aber auch nicht vergessen das es Windhorst sein Kumpel war der ordentlich Schotter verballert hat.
So zu tun als wäre Lars Windhorst ein Wohltäter ist irgendwie grenzwertig. Vielleicht ist er ein Sugadaddy der eine Gegenleistung erwartet.
Hinterher ist man aber immer schlauer. Ich persönlich kann auf Windhorst gut und gerne verzichten. Überhaupt ist mein aktuelles Fazit das in den letzten 24 Monaten gar nichts in Richtung positiver Entwicklung ist. Aber das ist dann ja wohl alleine Gegenbauers schuld. Schade das die Sache mit Schmidt nicht nachhaltiger war.
Zitat von Soki1072
Woran man einen Chef misst?
Am Erfolg des Unternehmens natürlich und das ist bei einem Profiverein die wirtschaftliche Konsolidierung und der sportliche Erfolg. Mir ist beim besten Willen nicht klar, wie man auf die Idee kommen kann, dass man unter diesen Umständen davon überzeugt ist, dass Gegenbauer hier einen auch nur einen annähernd soliden Job gemacht hat.
Und um den Thread nicht vollkommen zu verlassen, wie man dazu noch auf die Idee kommen kann, dass WG die einmalige Chance des Vereins, die diese 375 Millionen geboten haben, auch nur annährend positiv genutzt hat, ist mir ein Rätsel.
Wenn natürlich die Tatsache, dass wir die Lizenz bekommen haben, schon als Leistung wertet, dann weiß ich auch nicht mehr weiter......
Die Krönung ist noch, dass einige sogar Windhorst das Investment an sich vorwerfen und von einem Rucksack reden, den er dem Verein aufgelegt hat. Also ich bin mehr als froh, dass wir jetzt jemanden haben, der ein intensives persönliches Interesse am Erfolg des Vereins hat, weil da sein 375 Millionen drinstecken. Das einzige was ich ein schade finde ist, dass Windhorst ab und an taktisch nicht sonderlich clever vorgeht.
Woran man einen Chef misst?
Am Erfolg des Unternehmens natürlich und das ist bei einem Profiverein die wirtschaftliche Konsolidierung und der sportliche Erfolg. Mir ist beim besten Willen nicht klar, wie man auf die Idee kommen kann, dass man unter diesen Umständen davon überzeugt ist, dass Gegenbauer hier einen auch nur einen annähernd soliden Job gemacht hat.
Und um den Thread nicht vollkommen zu verlassen, wie man dazu noch auf die Idee kommen kann, dass WG die einmalige Chance des Vereins, die diese 375 Millionen geboten haben, auch nur annährend positiv genutzt hat, ist mir ein Rätsel.
Wenn natürlich die Tatsache, dass wir die Lizenz bekommen haben, schon als Leistung wertet, dann weiß ich auch nicht mehr weiter......
Die Krönung ist noch, dass einige sogar Windhorst das Investment an sich vorwerfen und von einem Rucksack reden, den er dem Verein aufgelegt hat. Also ich bin mehr als froh, dass wir jetzt jemanden haben, der ein intensives persönliches Interesse am Erfolg des Vereins hat, weil da sein 375 Millionen drinstecken. Das einzige was ich ein schade finde ist, dass Windhorst ab und an taktisch nicht sonderlich clever vorgeht.
Erstmal frage ich mich ernsthaft wo ich irgendwie Pro Gegenbauer argumentiere. Dann vergleichen wir nen Sportverein mit einem Wirtschaftsunternehmen. Kann man natürlich machen aber dann wird man so enttäuscht wie es bei Windhorst aktuell der Fall ist.
Wer sagt das die 375 Mio gut genutzt wurden? Aber 375 Mio sind auch nicht weg. Von einem Drittel wurden Schulden getilgt, ein Drittel ging für Transfer / Personal drauf und ein Drittel für Corona? Man darf aber auch nicht vergessen das es Windhorst sein Kumpel war der ordentlich Schotter verballert hat.
So zu tun als wäre Lars Windhorst ein Wohltäter ist irgendwie grenzwertig. Vielleicht ist er ein Sugadaddy der eine Gegenleistung erwartet.
Hinterher ist man aber immer schlauer. Ich persönlich kann auf Windhorst gut und gerne verzichten. Überhaupt ist mein aktuelles Fazit das in den letzten 24 Monaten gar nichts in Richtung positiver Entwicklung ist. Aber das ist dann ja wohl alleine Gegenbauers schuld. Schade das die Sache mit Schmidt nicht nachhaltiger war.
Wo hat ein Kumpel von Windhorst Kohle verballert?
22.03.2022 - 17:04 Uhr
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
22.03.2022 - 17:09 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
Bin ganz deiner Meinung
22.03.2022 - 17:12 Uhr
Tut mir Leid, aber ich sehe immer noch nicht, wo Butte schön 375 Millionen verbrannt wurden.
Weder ist schulden zurückfahren Verbrennen.
Weder ist alte Anteilseigner auszahlen verbrennen.
Noch die über 100 Millionen in Transfers sind verbrannt.
Was Geld verbrannt hat, ist Corona.
Weder ist schulden zurückfahren Verbrennen.
Weder ist alte Anteilseigner auszahlen verbrennen.
Noch die über 100 Millionen in Transfers sind verbrannt.
Was Geld verbrannt hat, ist Corona.
22.03.2022 - 17:21 Uhr
Wurden sie wirklich zurückgefahren?
Vor dem Einstieg von Windhorst hatte man zum 31.12.18 Finanz-Schulden über 87 Mio Euro. Gerade keine Zeit den letzten Abschluss genau durchzugehen, aber ich Wette, es sieht aktuell nicht viel besser aus. Aus dem Kopf weiß ich, dass die Anleihe über 40 Mio z.B. nicht ausgezahlt wurde. Da zahlt man weiterhin schöne 6% Zinsen per Anno.
22.03.2022 - 17:35 Uhr
Zitat von OllyBSC
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Zudem ist er der Präsident unter dem Carsten Schmidt keine Perspektive als CEO sah und frühzeitig hinwarf.
Diese Personalie und die Rolle von Gegenbauer wurde nie richtig beleuchtet.
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