Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
12.02.2020 - 09:47 Uhr
Die Frage stellt sich nicht! Er ist niemals pro Preetz!
Vielleicht auch nicht mehr pro Klinsi, aber niemals pro Preetz.
Er ist pro Windhorst!! Es ist sein Geld was wir mit einem möglichen Abstieg in der 2 Liga verbrennen würden.
Ich befürchte er ist pro Geld sichern und aus dem Invest aussteigen!!
Vielleicht auch nicht mehr pro Klinsi, aber niemals pro Preetz.
Er ist pro Windhorst!! Es ist sein Geld was wir mit einem möglichen Abstieg in der 2 Liga verbrennen würden.
Ich befürchte er ist pro Geld sichern und aus dem Invest aussteigen!!
12.02.2020 - 09:53 Uhr
Ich glaube aussteigen ist nicht so einfach... dann müsste er die Anteile ja verkaufen... aber an wen? Und für Hertha bedeutet das ja dann "nur", dass jemand anderes die Sitze im Aufsichtsrat hat...
12.02.2020 - 09:54 Uhr
Zitat von Joerg12
Die Frage stellt sich nicht! Er ist niemals pro Preetz!
Vielleicht auch nicht mehr pro Klinsi, aber niemals pro Preetz.
Er ist pro Windhorst!! Es ist sein Geld was wir mit einem möglichen Abstieg in der 2 Liga verbrennen würden.
Ich befürchte er ist pro Geld sichern und aus dem Invest aussteigen!!
Die Frage stellt sich nicht! Er ist niemals pro Preetz!
Vielleicht auch nicht mehr pro Klinsi, aber niemals pro Preetz.
Er ist pro Windhorst!! Es ist sein Geld was wir mit einem möglichen Abstieg in der 2 Liga verbrennen würden.
Ich befürchte er ist pro Geld sichern und aus dem Invest aussteigen!!
Ich hoffe, es gibt noch eine andere Lösung, aber ehrlich: Diese von Dir befürchtete Reaktion wäre absolut zu verstehen. Wenn er sich zurückzieht, geht Hertha nicht in die 2. Liga sondern weit tiefer.
12.02.2020 - 09:55 Uhr
Fakt ist ja, dass Preetz, Gegenbauer und Schiller den Deal mit Tennor und Windhorst einfädelten. Da war ein Klinsmann noch gar nicht involviert. Windhorst kam ja nicht um die Ecke und sagte, ich steige hier nur ein, wenn Klinsi in den AR kommt. Das kam ja dann erst später. Von daher glaube ich nicht, das Windhorst wegen JK aussteigen will. Ich denke, dass er auch enttäuscht von Klinsi ist. Wenn es schwer wird und man nicht das bekommt, was man möchte, gleich die Flinte ist Korn zu werfen. Das ist eine Unart. Mit solchen Leuten kannst du nichts aufbauen.
Sicherlich hatte Windhorst und JK intern darüber geredet, wie man was machen möchte und Jürgen ihm von seinen Plänen erzählt, was er alles machen und verändern will, er aber dafür tiefer in die Struktur des Vereins rein muss, um mehr Entscheidungsgewalt zu bekommen. Windhorst sagte dann sicher, alles nur Vermutung, ja dann sehe zu, dass du es schaffst. Windhorst und er haben sicher mehr miteinander kommuniziert, als Windhorst und Preetz. Das ist fakt. Aber nicht, weil man sich nicht versteht, sondern, weil Klinsi halt der Vertraute war und Jürgen wusste, ich muss mich an Windhorst halten, er hat die Kohle und dann gehe ich den Weg.
Windhorst wird sich das natürlich anschauen, was man jetzt macht. Erstmal die Saison in der Liga bleiben und dann sehen, wie man im Sommer handelt. Aber ich vertraue da noch der Kompetenz um Preetz und Gegenbauer, dass man sich jetzt nicht noch mit Windhorst ein weiteres faules Ei, wie Klinsi, ins Boot geholt hat, der auch keinen richtigen Bock mehr hat. So einfach zurückziehen kann er sich nicht, wie ich es verstanden habe, aber er kann ja dennoch ab Sommer den Geldhahn zudrehen.
Wo der Deal mit Tennor im Sommer 19 verkündet wurde, gab es doch Ende des Jahres 2018 schon mal die Info, dass es möglich ist, dass bald eine Investor einsteigen könnte. Also war man schon ziemlich lange in Gesprächen mit Windhorst. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich Preetz, Gegenbauer und Schiller , also 3 Leute mit hoher Fachkompetenz, blenden lassen haben. Gerade Gegenbauer, der in seinem ganzen Leben mit vielen Investoren zusammenarbeitete. Da wird man doch auch genau geschaut haben, was ist das für ein Typ und verschiedene Sachen abgeklopft haben, z.B was ist im Falle, wenn es mal nicht so läuft und und und...Sicherlich kann man in die Köpfe von Menschen nicht reinschauen, siehe Klinsi, dennoch hoffe und glaube ich mal, dass Windhorst nicht den windigen Horst macht.
Sicherlich hatte Windhorst und JK intern darüber geredet, wie man was machen möchte und Jürgen ihm von seinen Plänen erzählt, was er alles machen und verändern will, er aber dafür tiefer in die Struktur des Vereins rein muss, um mehr Entscheidungsgewalt zu bekommen. Windhorst sagte dann sicher, alles nur Vermutung, ja dann sehe zu, dass du es schaffst. Windhorst und er haben sicher mehr miteinander kommuniziert, als Windhorst und Preetz. Das ist fakt. Aber nicht, weil man sich nicht versteht, sondern, weil Klinsi halt der Vertraute war und Jürgen wusste, ich muss mich an Windhorst halten, er hat die Kohle und dann gehe ich den Weg.
Windhorst wird sich das natürlich anschauen, was man jetzt macht. Erstmal die Saison in der Liga bleiben und dann sehen, wie man im Sommer handelt. Aber ich vertraue da noch der Kompetenz um Preetz und Gegenbauer, dass man sich jetzt nicht noch mit Windhorst ein weiteres faules Ei, wie Klinsi, ins Boot geholt hat, der auch keinen richtigen Bock mehr hat. So einfach zurückziehen kann er sich nicht, wie ich es verstanden habe, aber er kann ja dennoch ab Sommer den Geldhahn zudrehen.
Wo der Deal mit Tennor im Sommer 19 verkündet wurde, gab es doch Ende des Jahres 2018 schon mal die Info, dass es möglich ist, dass bald eine Investor einsteigen könnte. Also war man schon ziemlich lange in Gesprächen mit Windhorst. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich Preetz, Gegenbauer und Schiller , also 3 Leute mit hoher Fachkompetenz, blenden lassen haben. Gerade Gegenbauer, der in seinem ganzen Leben mit vielen Investoren zusammenarbeitete. Da wird man doch auch genau geschaut haben, was ist das für ein Typ und verschiedene Sachen abgeklopft haben, z.B was ist im Falle, wenn es mal nicht so läuft und und und...Sicherlich kann man in die Köpfe von Menschen nicht reinschauen, siehe Klinsi, dennoch hoffe und glaube ich mal, dass Windhorst nicht den windigen Horst macht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 12.02.2020 um 10:07 Uhr bearbeitet
12.02.2020 - 10:05 Uhr
Ich würde an Stelle von Windhorst ausrasten wegen den Transfers von Tousart und Cunha und den 3 Ausleihen an die Konkurrenz! Noch einmal nichts gegen die Qualität der beiden. Es geht nur um die Verfügbarkeit!
Wir benötigen jetzt Verstärkungen nicht erst im Sommer!!
Wer das entschieden hat, würde mich interessieren.
Wir benötigen jetzt Verstärkungen nicht erst im Sommer!!
Wer das entschieden hat, würde mich interessieren.
12.02.2020 - 10:11 Uhr
Die Außenwirkung wird für WIndhorst aber auch nicht unerheblich sein. Es passiert selten, dass sich ganz Medien/Fußball-Deutschland auf die Seite von Hertha stellt und bisher kam er als Investor relativ glimpflich davon. Mit der Personalie Klinsmann hat sich in erster Linie nur Klinsmann verbrannt. Warum sollte Windhorst jetzt noch dieses tote Pferd setzen? Es war offensichtlich, dass er Klinsmann haben wollte und Klinsmann hat ihn in die Bredouille gebracht weil "sein" Mann jetzt einfach alles stehen und liegen lässt, weil er nicht sofort das bekommt, was er will, vor allem vor diesen wichtigen Spielen. Bisher ist Windhorst bei dem ganzen Medienecho außen vor gewesen, aber wenn er sich jetzt auf die Seite von Klinsmann stellt, wäre der Medienbacklash katastrophal und würde ihm zum Komplizen eines Hochstaplers machen, der seine eigenen Interessen über das Wohl des Vereines (und damit auch Tennor) stellt. Ich stell mir Windhorst als relativ knallharten Investor vor und ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass er bereit ist, auf dem Hügel Klinsmann zu sterben. Mal abgesehen davon, dass er/Klinsmann ohnehin kein Durchgriffsrecht auf den Verein haben und nicht mal im Aufsichtsrat eine Mehrheit haben.
12.02.2020 - 10:15 Uhr
Zitat von sxbxstxxn
Ich bin wirklich gespannt auf Windhorts Aussagen zu der ganzen Sache. Er ist ja quasi gezwungen sich für eine Seite zu entscheiden.
a) pro Klinsmann, dann bleibt er wohl im Aufsichtsrat und es würde (wie Arne Friedrich andeutete) eine ungemütliche Zeit auf den Verein zukommen, denn dann würde es weiterhin 2 Fronten geben.
b) pro Preetz. Ich glaube nicht dran, aber das wäre für den Verein eine sehr gute Lösung. Dann müsste er sich von Klinsmann als Aufsichtsratsmitglied trennen, dann könnten alle im Verein wieder an einem Strang ziehen...
Ich bin wirklich gespannt auf Windhorts Aussagen zu der ganzen Sache. Er ist ja quasi gezwungen sich für eine Seite zu entscheiden.
a) pro Klinsmann, dann bleibt er wohl im Aufsichtsrat und es würde (wie Arne Friedrich andeutete) eine ungemütliche Zeit auf den Verein zukommen, denn dann würde es weiterhin 2 Fronten geben.
b) pro Preetz. Ich glaube nicht dran, aber das wäre für den Verein eine sehr gute Lösung. Dann müsste er sich von Klinsmann als Aufsichtsratsmitglied trennen, dann könnten alle im Verein wieder an einem Strang ziehen...
Auf die Aussagen bin ich auch gespannt! Ich hoffe aber sehr, dass Herr Gegenbauer und der Lange die Sache in Ruhe mit Windhosenhorst bereden und ihn davon überzeugen können, dass dieses NEIN zu den Klinsmannschen Vorschlägen im Sinne des Investments waren. Danach können sich alle wieder der eigentlichen Arbeit widmen. Es stehen weitreichende Entscheidungen (Trainerfrage) an, um die alte Dame wieder in ruhigere Gewässer zu schippern und vor allem einen Abstieg zu vermeiden, der sicher das letzte ist, woran Windhosenhorst irgendein Interresse haben dürfte...
12.02.2020 - 10:23 Uhr
Wenn Windhorst ein bisschen Menschenverstand besitzt, erkennt er, dass Klinsmann ihn nur ausgenutzt hat. Ich glaube nicht, dass die beiden jetzt so eng befreundet sind.
Klinsmann hat sich hier verhalten wie eine Zecke. Der typische falsche Freund eines Millionärs. Keine Ahnung wieso er das nötig hat.
Klinsmann hat sich hier verhalten wie eine Zecke. Der typische falsche Freund eines Millionärs. Keine Ahnung wieso er das nötig hat.
12.02.2020 - 10:27 Uhr
Windhorst ist pro Windhorst! Er will sein Geld sichern und sogar vermehren.
Da ist er nun natürlich gegen beide Seiten, weil beide Seiten durch den ganzen Mist sein Investment gefährden!
Da ist er nun natürlich gegen beide Seiten, weil beide Seiten durch den ganzen Mist sein Investment gefährden!
12.02.2020 - 10:29 Uhr
Zitat von Price
Wenn Windhorst ein bisschen Menschenverstand besitzt, erkennt er, dass Klinsmann ihn nur ausgenutzt hat. Ich glaube nicht, dass die beiden jetzt so eng befreundet sind.
Klinsmann hat sich hier verhalten wie eine Zecke. Der typische falsche Freund eines Millionärs. Keine Ahnung wieso er das nötig hat.
Wenn Windhorst ein bisschen Menschenverstand besitzt, erkennt er, dass Klinsmann ihn nur ausgenutzt hat. Ich glaube nicht, dass die beiden jetzt so eng befreundet sind.
Klinsmann hat sich hier verhalten wie eine Zecke. Der typische falsche Freund eines Millionärs. Keine Ahnung wieso er das nötig hat.
Ich sehe das völlig anders. Für "sein" finanzielles Engagement bei der Hertha brauchte Windhorst eine "Galionsfigur", die das Projekt für seine Geldgeber solide erscheinen ließ. Das sollte Klinsmann sein, der in der Öffentlichkeit immer noch ein hohes Ansehen genoss.
Für eine einigermaßen solide Geldanlage ist Fußball absolut ungeeignet, weshalb ich mich auch frage, wer die Geldgeber von Lars Windhorst sind.
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