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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#141
11.02.2020 - 22:59 Uhr
Je mehr ich über heutige Geschehnisse nachdenke, desto mehr Planung sehe ich dahinter.

Auf den ersten Blick verhält sich Lars Windhorst beispielhaft, betrachtet man die Tatsache, daß er soviel Geld in den Verein gesteckt hat. Seine Aussagen zu Hertha sind zwar offensiv, was die zukünftige Situation angeht (Big City Club, low hanging fruits etc.), aber er scheint sich aus dem operativen Geschäft raus zuhalten. Er kommentiert wenig bis gar nicht das tagtägliche, lobt die Zusammenarbeit usw.

Nun kommt Klinsmann ins Spiel. Am Anfang vielleicht nur als Aufsichtsratmitglied vorgesehen eröffnen sich für Windhorst durch die Erfolgslosigkeit von Covic andere Möglichkeiten, wie er doch tagtäglich, schneller als gedacht, doch das operative Geschäft unter seiner Aufsicht bekommen könnte.

Jürgen Klinsmann wird eventuell ins Spiel gebracht, als möglicher Nachfolger von Covic. Er wird vielleicht auch vorgeschlagen. Preetz ist dabei nicht abgeneigt, schließlich gibt er auch bei der Präsentation von Klinsmann zu, mit ihm schon länger im Austausch zu sein. Alles super, möchte man denken.

Der Kalkül von Windhorst scheint aufzugehen. Die Installierung von Klinsmann als Trainer dient als Türöffner für das Einmischen ins operative, tagtägliche Geschäft. Er bekommt aus erster Hand Informationen und vor allem, er hat bei einer der wichtigsten Personen im Verein einen Verbundeten.

Doch damit nicht genug. Es gibt immer noch einen Michael Preetz, der erstens immer noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat, vor allem bei Transfers, und zweitens, zu oft auf die Euphoriebremse tritt. Sowohl das erste, als auch das zweite passen dem Windhorst und Klinsmann nicht. Windhorst wegen dem Wunsch, ja sogar der Verpflichtung, seine Investition zu schützen, und Klinsmann auch nicht, weil er nicht gewöhnt ist, Macht zu teilen, geschweige denn in der zweiten Reihe zu stehen.

Darüberhinaus ergibt sich die Möglichkeit, beim Durchdrücken von Klinsmann's Wunsch, "General Manager" zu werden, zwei oder mehrere Fliegen mit einem Klappe zu schlagen. Vor allem aber ging es dabei, einzig und allein darum, Preetz zu dethronisieren, das operative Geschäft über Klinsmann in die Hände von Windhorst zu legen und somit die 50+1 Regel zu umgehen.

Es war von Anfang an klar, dass ein Mann wie Windhorst nicht so einfach 224 Mio € in den Verein pumpt und sich dabei nur mit den Aufsichtsratplätzen begnügen wird. Solche Märchen gibt es in der knallharten Finanzwelt nicht.

Was mir aber weiter den Kopf zerbricht, ist, dass ich davon ausgehe, dass er diese Idee heute nicht begraben, sondern maximal aufgeschoben hat.
Lars Windhorst |#142
11.02.2020 - 23:10 Uhr
Zitat von alchak
Je mehr ich über heutige Geschehnisse nachdenke, desto mehr Planung sehe ich dahinter.

Auf den ersten Blick verhält sich Lars Windhorst beispielhaft, betrachtet man die Tatsache, daß er soviel Geld in den Verein gesteckt hat. Seine Aussagen zu Hertha sind zwar offensiv, was die zukünftige Situation angeht (Big City Club, low hanging fruits etc.), aber er scheint sich aus dem operativen Geschäft raus zuhalten. Er kommentiert wenig bis gar nicht das tagtägliche, lobt die Zusammenarbeit usw.

Nun kommt Klinsmann ins Spiel. Am Anfang vielleicht nur als Aufsichtsratmitglied vorgesehen eröffnen sich für Windhorst durch die Erfolgslosigkeit von Covic andere Möglichkeiten, wie er doch tagtäglich, schneller als gedacht, doch das operative Geschäft unter seiner Aufsicht bekommen könnte.

Jürgen Klinsmann wird eventuell ins Spiel gebracht, als möglicher Nachfolger von Covic. Er wird vielleicht auch vorgeschlagen. Preetz ist dabei nicht abgeneigt, schließlich gibt er auch bei der Präsentation von Klinsmann zu, mit ihm schon länger im Austausch zu sein. Alles super, möchte man denken.

Der Kalkül von Windhorst scheint aufzugehen. Die Installierung von Klinsmann als Trainer dient als Türöffner für das Einmischen ins operative, tagtägliche Geschäft. Er bekommt aus erster Hand Informationen und vor allem, er hat bei einer der wichtigsten Personen im Verein einen Verbundeten.

Doch damit nicht genug. Es gibt immer noch einen Michael Preetz, der erstens immer noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat, vor allem bei Transfers, und zweitens, zu oft auf die Euphoriebremse tritt. Sowohl das erste, als auch das zweite passen dem Windhorst und Klinsmann nicht. Windhorst wegen dem Wunsch, ja sogar der Verpflichtung, seine Investition zu schützen, und Klinsmann auch nicht, weil er nicht gewöhnt ist, Macht zu teilen, geschweige denn in der zweiten Reihe zu stehen.

Darüberhinaus ergibt sich die Möglichkeit, beim Durchdrücken von Klinsmann's Wunsch, "General Manager" zu werden, zwei oder mehrere Fliegen mit einem Klappe zu schlagen. Vor allem aber ging es dabei, einzig und allein darum, Preetz zu dethronisieren, das operative Geschäft über Klinsmann in die Hände von Windhorst zu legen und somit die 50+1 Regel zu umgehen.

Es war von Anfang an klar, dass ein Mann wie Windhorst nicht so einfach 224 Mio € in den Verein pumpt und sich dabei nur mit den Aufsichtsratplätzen begnügen wird. Solche Märchen gibt es in der knallharten Finanzwelt nicht.

Was mir aber weiter den Kopf zerbricht, ist, dass ich davon ausgehe, dass er diese Idee heute nicht begraben, sondern maximal aufgeschoben hat.


Absolut. Ich gehe davon aus, dass dies der Beginn eines Machtkampfes ist, an dessen Ende JK versuchen wird, MP zu beerben.
Lars Windhorst |#143
11.02.2020 - 23:13 Uhr
Zitat von flogae

Absolut. Ich gehe davon aus, dass dies der Beginn eines Machtkampfes ist, an dessen Ende JK versuchen wird, MP zu beerben.


Mit der ganzen negativen Publicity fände ich es schwierig, Klinsmann weiterhin im Verein zu behalten.

•     •     •


Lars Windhorst |#144
11.02.2020 - 23:13 Uhr
Zitat von flogae
Zitat von alchak

Je mehr ich über heutige Geschehnisse nachdenke, desto mehr Planung sehe ich dahinter.

Auf den ersten Blick verhält sich Lars Windhorst beispielhaft, betrachtet man die Tatsache, daß er soviel Geld in den Verein gesteckt hat. Seine Aussagen zu Hertha sind zwar offensiv, was die zukünftige Situation angeht (Big City Club, low hanging fruits etc.), aber er scheint sich aus dem operativen Geschäft raus zuhalten. Er kommentiert wenig bis gar nicht das tagtägliche, lobt die Zusammenarbeit usw.

Nun kommt Klinsmann ins Spiel. Am Anfang vielleicht nur als Aufsichtsratmitglied vorgesehen eröffnen sich für Windhorst durch die Erfolgslosigkeit von Covic andere Möglichkeiten, wie er doch tagtäglich, schneller als gedacht, doch das operative Geschäft unter seiner Aufsicht bekommen könnte.

Jürgen Klinsmann wird eventuell ins Spiel gebracht, als möglicher Nachfolger von Covic. Er wird vielleicht auch vorgeschlagen. Preetz ist dabei nicht abgeneigt, schließlich gibt er auch bei der Präsentation von Klinsmann zu, mit ihm schon länger im Austausch zu sein. Alles super, möchte man denken.

Der Kalkül von Windhorst scheint aufzugehen. Die Installierung von Klinsmann als Trainer dient als Türöffner für das Einmischen ins operative, tagtägliche Geschäft. Er bekommt aus erster Hand Informationen und vor allem, er hat bei einer der wichtigsten Personen im Verein einen Verbundeten.

Doch damit nicht genug. Es gibt immer noch einen Michael Preetz, der erstens immer noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat, vor allem bei Transfers, und zweitens, zu oft auf die Euphoriebremse tritt. Sowohl das erste, als auch das zweite passen dem Windhorst und Klinsmann nicht. Windhorst wegen dem Wunsch, ja sogar der Verpflichtung, seine Investition zu schützen, und Klinsmann auch nicht, weil er nicht gewöhnt ist, Macht zu teilen, geschweige denn in der zweiten Reihe zu stehen.

Darüberhinaus ergibt sich die Möglichkeit, beim Durchdrücken von Klinsmann's Wunsch, "General Manager" zu werden, zwei oder mehrere Fliegen mit einem Klappe zu schlagen. Vor allem aber ging es dabei, einzig und allein darum, Preetz zu dethronisieren, das operative Geschäft über Klinsmann in die Hände von Windhorst zu legen und somit die 50+1 Regel zu umgehen.

Es war von Anfang an klar, dass ein Mann wie Windhorst nicht so einfach 224 Mio € in den Verein pumpt und sich dabei nur mit den Aufsichtsratplätzen begnügen wird. Solche Märchen gibt es in der knallharten Finanzwelt nicht.

Was mir aber weiter den Kopf zerbricht, ist, dass ich davon ausgehe, dass er diese Idee heute nicht begraben, sondern maximal aufgeschoben hat.


Absolut. Ich gehe davon aus, dass dies der Beginn eines Machtkampfes ist, an dessen Ende JK versuchen wird, MP zu beerben.


Wie soll das gehen?

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"Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre es ja ein Würfel." - Gyula Lorant
Lars Windhorst |#145
11.02.2020 - 23:17 Uhr
Zitat von physsus
Zitat von flogae

Absolut. Ich gehe davon aus, dass dies der Beginn eines Machtkampfes ist, an dessen Ende JK versuchen wird, MP zu beerben.


Mit der ganzen negativen Publicity fände ich es schwierig, Klinsmann weiterhin im Verein zu behalten.


Ich denke auch, dass man Klinsmann nicht mehr hier verkaufen kann. Es muss aber nicht Klinsmann sein, es gibt mit Sicherheit noch andere Kandidaten, die für soetwas geeignet wären.
Lars Windhorst |#146
11.02.2020 - 23:28 Uhr
Um das vielleicht auch nochmal klar zu stellen, ich habe nichts gegen Windhorst, im Gegenteil.
Er hält sich bis jetzt vorbildlich in der Öffentlichkeit zurück und bringt zumindest mit öffentlichen Aussagen keine Unruhe rein.
Was hinter verschlossenen Türen abgeht weiß ich selbstverständlich genau so wenig, wie jeder andere hier auch.
Nur mir kommt es manchmal so vor, als ob Medien und andere Fans einen Machtkampf und Einflussnahme von Seiten des Investors gerade zu raufbeschwören wollen, weil die anderen Fans sich dann bestätigt fühlen und Schadenfreude empfinden und die Medien massenhaft was zu berichten haben.

Ob Windhorst wirklich versucht mehr Macht über welche Wege auch immer an sich zu reißen und das auch von Anfang an so geplant hatte, ist Spekulation.
Seine Mittel dafür sind Stand jetzt - und ich betone wirklich Stand jetzt, es ist nicht gesagt, dass sich das in Zukunft nicht ändert - sehr begrenzt, ob man das anhand eines 224 Mio. Invest nun glauben mag, oder nicht.
Sollten Gegenbauer, Preetz, Schiller und Co weitere Gelder brauchen oder damit sogar schon planen, sieht die Sache anders aus. Das wäre aber aus meiner Sicht das schlimmste, was sie machen könnten, denn ja, dann entsteht wirklich eine Abhängigkeit und damit eine Verschiebung der Machtverhältnisse.
Und das würde ich dann nicht mal Windhorst anlasten, da der als Geschäftsmann nur seine Karten clever ausspielt, sondern den oben genannten Herren.

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Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
Meiste Tore: 1. Ramos (42), 2. Ibisevic (32), 3. Kalou (29)
Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
Lars Windhorst |#147
12.02.2020 - 01:28 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Um das vielleicht auch nochmal klar zu stellen, ich habe nichts gegen Windhorst, im Gegenteil.
Er hält sich bis jetzt vorbildlich in der Öffentlichkeit zurück und bringt zumindest mit öffentlichen Aussagen keine Unruhe rein.
Was hinter verschlossenen Türen abgeht weiß ich selbstverständlich genau so wenig, wie jeder andere hier auch.
Nur mir kommt es manchmal so vor, als ob Medien und andere Fans einen Machtkampf und Einflussnahme von Seiten des Investors gerade zu raufbeschwören wollen, weil die anderen Fans sich dann bestätigt fühlen und Schadenfreude empfinden und die Medien massenhaft was zu berichten haben.

Ob Windhorst wirklich versucht mehr Macht über welche Wege auch immer an sich zu reißen und das auch von Anfang an so geplant hatte, ist Spekulation.
Seine Mittel dafür sind Stand jetzt - und ich betone wirklich Stand jetzt, es ist nicht gesagt, dass sich das in Zukunft nicht ändert - sehr begrenzt, ob man das anhand eines 224 Mio. Invest nun glauben mag, oder nicht.
Sollten Gegenbauer, Preetz, Schiller und Co weitere Gelder brauchen oder damit sogar schon planen, sieht die Sache anders aus. Das wäre aber aus meiner Sicht das schlimmste, was sie machen könnten, denn ja, dann entsteht wirklich eine Abhängigkeit und damit eine Verschiebung der Machtverhältnisse.
Und das würde ich dann nicht mal Windhorst anlasten, da der als Geschäftsmann nur seine Karten clever ausspielt, sondern den oben genannten Herren.


Vielleicht war es ja Windhorsts Versuch Einfluss zu nehmen, in dem er seinem Verbündeten Klinsmann gesagt hat, dass er mehr Entscheidungsgewalt erlangen muss. Das hat ja Klinsmann versucht durchzudrücken. Hat nur nicht geklappt. Falscher Zeitpunkt. Das Klinsmann jetzt mir nichts dir nichts wegrennt, ist auch ein Zeichen eines gescheiterten Versuchs der Machtübernahme.

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Most people do not listen with the intent to understand, they listen with the intent to reply ...
Lars Windhorst |#148
12.02.2020 - 01:28 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Um das vielleicht auch nochmal klar zu stellen, ich habe nichts gegen Windhorst, im Gegenteil.
Er hält sich bis jetzt vorbildlich in der Öffentlichkeit zurück und bringt zumindest mit öffentlichen Aussagen keine Unruhe rein.
Was hinter verschlossenen Türen abgeht weiß ich selbstverständlich genau so wenig, wie jeder andere hier auch.
Nur mir kommt es manchmal so vor, als ob Medien und andere Fans einen Machtkampf und Einflussnahme von Seiten des Investors gerade zu raufbeschwören wollen, weil die anderen Fans sich dann bestätigt fühlen und Schadenfreude empfinden und die Medien massenhaft was zu berichten haben.

Ob Windhorst wirklich versucht mehr Macht über welche Wege auch immer an sich zu reißen und das auch von Anfang an so geplant hatte, ist Spekulation.
Seine Mittel dafür sind Stand jetzt - und ich betone wirklich Stand jetzt, es ist nicht gesagt, dass sich das in Zukunft nicht ändert - sehr begrenzt, ob man das anhand eines 224 Mio. Invest nun glauben mag, oder nicht.
Sollten Gegenbauer, Preetz, Schiller und Co weitere Gelder brauchen oder damit sogar schon planen, sieht die Sache anders aus. Das wäre aber aus meiner Sicht das schlimmste, was sie machen könnten, denn ja, dann entsteht wirklich eine Abhängigkeit und damit eine Verschiebung der Machtverhältnisse.
Und das würde ich dann nicht mal Windhorst anlasten, da der als Geschäftsmann nur seine Karten clever ausspielt, sondern den oben genannten Herren.


Vielleicht war es ja Windhorsts Versuch Einfluss zu nehmen, in dem er seinem Verbündeten Klinsmann gesagt hat, dass er mehr Entscheidungsgewalt erlangen muss. Das hat ja Klinsmann versucht durchzudrücken. Hat nur nicht geklappt. Falscher Zeitpunkt. Das Klinsmann jetzt mir nichts dir nichts wegrennt, ist auch ein Zeichen eines gescheiterten Versuchs der Machtübernahme.

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Most people do not listen with the intent to understand, they listen with the intent to reply ...
Lars Windhorst |#149
12.02.2020 - 09:37 Uhr
Bei dem ganzen Thema bleibt doch eigentlich nur eine Frage offen, was macht Lars Windhorst?

Ich befürchte, dass Tischtuch zwischen Verein also Gegenbauer und Preetz und dem Finanzier Windhorst ist zerschnitten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nicht Plan B in der Tasche hat für einen vorzeitigen Ausstieg!

Für mich ist der entscheidende Fehler in der Wintertransferperiode passiert.

Ich werde die Verpflichtungen von Tousart und Cunha nie verstehen. Nicht wegen der Qualität der Spieler sondern nur wegen der späten Verfügbarkeit. Cunha hilft nach dem anstregenden Qualiturnier auch nicht wirklich noch in der Rückrunde. Tousart auszuleihen ist einfach nur verrückt! Unser Mittelfeld ist das grösste Problem und wir leihen unseren 25mio Mann aus!

Wenn das die Bedingung war, dann muss man einen anderen Spieler holen!!!

Dann verleihen wir mit Selke, Löwen und Jastrzembski noch 3 Spieler an die direkte Konkurrenz.

Mich würde echt interessieren, ob das die Entscheidung von Preetz oder Klinsi war.

An Stelle von Windhorst würde ich ausrasten, wie hier mit dem Geld umgegangen wird.

Ich würde nach der Numner probieren, mein Geld so schnell wie möglich zu retten.

Wegen Überheblichkeit haben wir hierfür eigentlich den Abstieg verdient!

Unsere Truppe war in der Hinrunde genauso schwach wie die Konkurrenz, wir haben einen riesen Vorteil durch die Windhorstgelder und wir nutzen den Vorteil nicht und planen als Vorgriff jetzt schon die nächste Saison!!

Mein Bruder ist Unfallchirurg. Er lachte und meinte, dass ist so als wenn man bei einem im Bauch blutenden Unfallopfer zunächst im Vorgriff die Mandeln entfernt, weil die chronisch entzündet sind.
Lars Windhorst |#150
12.02.2020 - 09:43 Uhr
Ich bin wirklich gespannt auf Windhorts Aussagen zu der ganzen Sache. Er ist ja quasi gezwungen sich für eine Seite zu entscheiden.

a) pro Klinsmann, dann bleibt er wohl im Aufsichtsrat und es würde (wie Arne Friedrich andeutete) eine ungemütliche Zeit auf den Verein zukommen, denn dann würde es weiterhin 2 Fronten geben.

b) pro Preetz. Ich glaube nicht dran, aber das wäre für den Verein eine sehr gute Lösung. Dann müsste er sich von Klinsmann als Aufsichtsratsmitglied trennen, dann könnten alle im Verein wieder an einem Strang ziehen...
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