Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
11.02.2020 - 18:33 Uhr
Zitat von Exposure
Eine Beteiligung kann man sich auch verzinsen lassen ohne das es Fremdkapital sein muss. Aber klar, das wären Peanuts im Vergleich zu dem, was er sich erhofft.
Eine Beteiligung kann man sich auch verzinsen lassen ohne das es Fremdkapital sein muss. Aber klar, das wären Peanuts im Vergleich zu dem, was er sich erhofft.
Sicher, es gibt zig Möglichkeiten, wie man Geld an ein Unternehmen gibt und was man dafür als Gegenleistung erhält.
Einlagen bei Personengesellschaften z.B. werden grundsätzlich verzinst, stille Beteiligungen können auch verzinst werden.
Aber bei einem Aktienerwerb direkt vom Unternehmen werden in der Regel (neue) Anteile gegen Eigenkapital getauscht, wodurch der Aktienkäufer Rechte und Gewinnbeteiligung erwirbt und im Gegenzug mit seiner Einlage haftet.
Eine darüber hinausgehende Vergütung wäre meiner Auffasung nach dementsprechend bereits eine Art Gewinnauszahlung/Dividende an den Aktionär oder würde rückwirkend den Kaufpreis wieder senken und somit die Kapitalrücklage mindern. Deswegen halte ich das allgemein für ausgeschlossen, gestehe aber auch, dass das Thema so Komplex und Vielschichtig ist, dass ich dafür nicht meine Hand in's Feuer legen würde.
Solltest du da besser informiert sein, freue ich mich über eine PN, da ich in dem Bereich versuche stets dazuzulernen und mich gerne austausche.
Würde jetzt hier aber zu sehr OT werden.
11.02.2020 - 18:38 Uhr
Zitat von SupporterBLN
Du liegst da leider komplett falsch.
Vorher war KKR investor, mit dennen konnten wir zwar keine grossen Sprünge machen aber es war alles andere als existenzbedrohend. Im Zuge des Einstiegs von Tenor, also mit gewisser vorraussicht hatte man KKR ausgelöst um dann wieder alle Anteile sein Eigen zu nennen.
Zitat von Gletscherglanz
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Zitat von Exposure
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Du liegst da leider komplett falsch.
Vorher war KKR investor, mit dennen konnten wir zwar keine grossen Sprünge machen aber es war alles andere als existenzbedrohend. Im Zuge des Einstiegs von Tenor, also mit gewisser vorraussicht hatte man KKR ausgelöst um dann wieder alle Anteile sein Eigen zu nennen.
Mitnichten liege ich falsch, ich liege imho sehr richtig.
Trotz KKR, die zum Ende ihres Invests nur zu gerne wieder ihre Hertha-Anteile los wurden, hatte die Hertha schon eine extrem schlechte Finanzlage und ein sehr hohes negatives Eigenkapital. Die Millionen von KKR war also quasi verpufft bzw. schon zum Stopfen alter Löcher verwendet worden. Und dafür wurden u.a. in der Not TV- und Merchandising-Rechte an KKR verpfändet. Eine Aktion die zwar kurzfristig die Lizenz bringt, aber auf lange Sicht deutlich niedrige Einnahmen.
Die Hertha brauchte imho dringend neues Geld. Und zwar mehr als KKR gegeben hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gletscherglanz am 11.02.2020 um 18:39 Uhr bearbeitet
11.02.2020 - 18:53 Uhr
Zitat von Gletscherglanz
Mitnichten liege ich falsch, ich liege imho sehr richtig.
Trotz KKR, die zum Ende ihres Invests nur zu gerne wieder ihre Hertha-Anteile los wurden, hatte die Hertha schon eine extrem schlechte Finanzlage und ein sehr hohes negatives Eigenkapital. Die Millionen von KKR war also quasi verpufft bzw. schon zum Stopfen alter Löcher verwendet worden. Und dafür wurden u.a. in der Not TV- und Merchandising-Rechte an KKR verpfändet. Eine Aktion die zwar kurzfristig die Lizenz bringt, aber auf lange Sicht deutlich niedrige Einnahmen.
Die Hertha brauchte imho dringend neues Geld. Und zwar mehr als KKR gegeben hat.
Zitat von SupporterBLN
Du liegst da leider komplett falsch.
Vorher war KKR investor, mit dennen konnten wir zwar keine grossen Sprünge machen aber es war alles andere als existenzbedrohend. Im Zuge des Einstiegs von Tenor, also mit gewisser vorraussicht hatte man KKR ausgelöst um dann wieder alle Anteile sein Eigen zu nennen.
Zitat von Gletscherglanz
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Zitat von Exposure
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Du liegst da leider komplett falsch.
Vorher war KKR investor, mit dennen konnten wir zwar keine grossen Sprünge machen aber es war alles andere als existenzbedrohend. Im Zuge des Einstiegs von Tenor, also mit gewisser vorraussicht hatte man KKR ausgelöst um dann wieder alle Anteile sein Eigen zu nennen.
Mitnichten liege ich falsch, ich liege imho sehr richtig.
Trotz KKR, die zum Ende ihres Invests nur zu gerne wieder ihre Hertha-Anteile los wurden, hatte die Hertha schon eine extrem schlechte Finanzlage und ein sehr hohes negatives Eigenkapital. Die Millionen von KKR war also quasi verpufft bzw. schon zum Stopfen alter Löcher verwendet worden. Und dafür wurden u.a. in der Not TV- und Merchandising-Rechte an KKR verpfändet. Eine Aktion die zwar kurzfristig die Lizenz bringt, aber auf lange Sicht deutlich niedrige Einnahmen.
Die Hertha brauchte imho dringend neues Geld. Und zwar mehr als KKR gegeben hat.
Liegst leider falsch. Guck dir doch einfach die Bilanz an. Vor dem Ausstieg von KKR betrug das EK 25 Mio €. Dass Rechte an KKR verpfändet wurden, ist mir auch neu. Die wurden soweit ich weiß damals mit Teilen des KKR-Geldes zurückgekauft. Mit dem Rest wurden finanzielle Löcher gestopft, das ist richtig.
11.02.2020 - 18:57 Uhr
Zitat von ColeWorld
Das war aber nur so, weil man KKR vorzeitig abgelöst hat, um die Anteile an Windhorst zu verkaufen. Da geschah nichts aus finanzieller Not.
Zitat von Gletscherglanz
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Zitat von Exposure
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Das war aber nur so, weil man KKR vorzeitig abgelöst hat, um die Anteile an Windhorst zu verkaufen. Da geschah nichts aus finanzieller Not.
Das ist imho nicht richtig, wie du es darstellst.
Ich versuche es vereinfacht veranschaulichen.
Ein Verein gehört zu 100% sich selbst und hat kein negatives Eigenkapital = Nullzustand.
1. Schritt:
Er verkauft 9,7% an einen Investor. Und bekommt neben Verpfändung und Krediten dafür vom Investor Geld.
2. Schritt:
Er kauft die Anteile wieder zurück. Mit einer Wertsteigerung von 75% und damit ordentlich Gewinn für KKR. Auch zahlt er die Anleihen zurück und löst die Pfänder aus.
Ende:
Eigentlich müsste der Verein jetzt, wenn er ordentlich gewirtschaftet hat, mindestens wieder auf Null stehen. Eher sogar ein positives Eigenkapital aufgebaut haben.
Die Hertha hatte aber vor dem Einstieg Windhorsts nach der Auslösung von KKR ein sehr hohes negatives Eigenkapital und stand mitnichten wieder mindestens bei Null da.
In einigen der klassischen KPIs landeten sie von den Bundsligaclubs weit abgeschlagen auf dem letzten Platz.
-Anlagendeckungsgrad
-Eigenkapitalquote
11.02.2020 - 19:04 Uhr
Zitat von Gletscherglanz
Das ist imho nicht richtig, wie du es darstellst.
Ich versuche es vereinfacht veranschaulichen.
Ein Verein gehört zu 100% sich selbst und hat kein negatives Eigenkapital = Nullzustand.
1. Schritt:
Er verkauft 9,7% an einen Investor. Und bekommt neben Verpfändung und Krediten dafür vom Investor Geld.
2. Schritt:
Er kauft die Anteile wieder zurück. Mit einer Wertsteigerung von 75% und damit ordentlich Gewinn für KKR. Auch zahlt er die Anleihen zurück und löst die Pfänder aus.
Ende:
Eigentlich müsste der Verein jetzt, wenn er ordentlich gewirtschaftet hat, mindestens wieder auf Null stehen. Eher sogar ein positives Eigenkapital aufgebaut haben.
Die Hertha hatte aber vor dem Einstieg Windhorsts nach der Auslösung von KKR ein sehr hohes negatives Eigenkapital und stand mitnichten wieder mindestens bei Null da.
In einigen der klassischen KPIs landeten sie von den Bundsligaclubs weit abgeschlagen auf dem letzten Platz.
-Anlagendeckungsgrad
-Eigenkapitalquote
Zitat von ColeWorld
Das war aber nur so, weil man KKR vorzeitig abgelöst hat, um die Anteile an Windhorst zu verkaufen. Da geschah nichts aus finanzieller Not.
Zitat von Gletscherglanz
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Zitat von Exposure
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Nie und nimmer wird Hertha da irgendeinen Deal abgeschlossen haben, der sich so darstellt, dass Hertha am Ende vorm Abgrund steht. Gegenbauer ist genauso langjähriger Unternehmer. Dem kannst Du auch nicht einfach ein X für ein U vormachen.
Hertha hatte imho aufgrund ihrer sehr angespannten finanziellen Lage, der sich androhenden ernsteren Lizenzauflagen und des extrem hohen negativen Eigenkapital kaum eine andere Wahl, als sich fast auf Gedeih und Verderben an einen Investor zu verkaufen. Ohne einen Investor wie Windhorst wäre es nicht so unwahrscheinlich gewesen, dass die Hertha in den nächsten Jahren insolvent gegangen wäre.
Noch mal hätte Schiller mit etwas dubiosen Buchungstricks nicht die Lizenz retten können, nachdem es ihm beim letzten Mal Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eingebracht hat.
Das war aber nur so, weil man KKR vorzeitig abgelöst hat, um die Anteile an Windhorst zu verkaufen. Da geschah nichts aus finanzieller Not.
Das ist imho nicht richtig, wie du es darstellst.
Ich versuche es vereinfacht veranschaulichen.
Ein Verein gehört zu 100% sich selbst und hat kein negatives Eigenkapital = Nullzustand.
1. Schritt:
Er verkauft 9,7% an einen Investor. Und bekommt neben Verpfändung und Krediten dafür vom Investor Geld.
2. Schritt:
Er kauft die Anteile wieder zurück. Mit einer Wertsteigerung von 75% und damit ordentlich Gewinn für KKR. Auch zahlt er die Anleihen zurück und löst die Pfänder aus.
Ende:
Eigentlich müsste der Verein jetzt, wenn er ordentlich gewirtschaftet hat, mindestens wieder auf Null stehen. Eher sogar ein positives Eigenkapital aufgebaut haben.
Die Hertha hatte aber vor dem Einstieg Windhorsts nach der Auslösung von KKR ein sehr hohes negatives Eigenkapital und stand mitnichten wieder mindestens bei Null da.
In einigen der klassischen KPIs landeten sie von den Bundsligaclubs weit abgeschlagen auf dem letzten Platz.
-Anlagendeckungsgrad
-Eigenkapitalquote
Ich sehe das so ähnlich.
Ich denke, wir bewegen uns da auf ganz dünnem Eis.
Mal sehen was die nächsten Tage/Wochen noch bringen
11.02.2020 - 19:34 Uhr
Mal ne Frage. Kann sich jemand an einen Einzelinvestor erinnern, der jemals einen positiven Effekt für den Verein langfristig hatte? Martin Kind, Ismaik, Kühne, Homm usw würden mir als Gegenbeispiele einfallen.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
11.02.2020 - 19:39 Uhr
Zitat von GrafRuebezahl
Mal ne Frage. Kann sich jemand an einen Einzelinvestor erinnern, der jemals einen positiven Effekt für den Verein langfristig hatte? Martin Kind, Ismaik, Kühne, Homm usw würden mir als Gegenbeispiele einfallen.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
Mal ne Frage. Kann sich jemand an einen Einzelinvestor erinnern, der jemals einen positiven Effekt für den Verein langfristig hatte? Martin Kind, Ismaik, Kühne, Homm usw würden mir als Gegenbeispiele einfallen.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
Hopp, Mateschitz
11.02.2020 - 19:51 Uhr
Zitat von FussiFan1892
Hopp, Mateschitz
Zitat von GrafRuebezahl
Mal ne Frage. Kann sich jemand an einen Einzelinvestor erinnern, der jemals einen positiven Effekt für den Verein langfristig hatte? Martin Kind, Ismaik, Kühne, Homm usw würden mir als Gegenbeispiele einfallen.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
Mal ne Frage. Kann sich jemand an einen Einzelinvestor erinnern, der jemals einen positiven Effekt für den Verein langfristig hatte? Martin Kind, Ismaik, Kühne, Homm usw würden mir als Gegenbeispiele einfallen.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
Hopp, Mateschitz
Beides Vereine die aus dem Nichts aus dem Boden gestampft wurden. Ich denke es geht ihm um echte Vereine mit gewachsenen Strukturen und Tradition, Mitgliedern und einer gewissen Historie, bei denen ein großer Investor erwas Gutes bewuirkt hat...Fällt mir ehrlich keiner ein...
11.02.2020 - 20:00 Uhr
Zitat von GrafRuebezahl
Mal ne Frage. Kann sich jemand an einen Einzelinvestor erinnern, der jemals einen positiven Effekt für den Verein langfristig hatte? Martin Kind, Ismaik, Kühne, Homm usw würden mir als Gegenbeispiele einfallen.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
Mal ne Frage. Kann sich jemand an einen Einzelinvestor erinnern, der jemals einen positiven Effekt für den Verein langfristig hatte? Martin Kind, Ismaik, Kühne, Homm usw würden mir als Gegenbeispiele einfallen.
Ich beziehe mich hier natürlich auf Deutschland.
Wir hatten auch schon sehr negative Erfahrungen mit einzelnen großen Investoren, die dann ihre Leute installiert haben und zumeist eher Unruhe geschürt haben.
Windhorst ist nur kein Einzelinvestor
11.02.2020 - 20:26 Uhr
Es ist auch leichter ein gutes Schiff von Null an in einer Werft zu bauen, statt einen alten Öltanker während der Fahrt zu sanieren zu wollen.
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