Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
02.02.2020 - 12:59 Uhr
Zitat von DaMono
Korrekt! Er hat keine Hose gekauft, die er bei nichtgefallen wieder zurückgeben kann, sondern Anteile einer KgaA. Er kann seine Anteile nur weiterverkaufen. Hertha behält das Geld.
Wobei ich mir aber nicht sicher bin (BWL ist schon etwas her bei mir): Was würde theoretisch bei einer Insolvenz von LW passieren? Er haftet dann doch ebenfalls in Höhe seiner Einlage als privatvermögen oder bin ich da falsch?! Bitte korrigiert mich, wenn ich komplett falsch liegen sollte.
Korrekt! Er hat keine Hose gekauft, die er bei nichtgefallen wieder zurückgeben kann, sondern Anteile einer KgaA. Er kann seine Anteile nur weiterverkaufen. Hertha behält das Geld.
Wobei ich mir aber nicht sicher bin (BWL ist schon etwas her bei mir): Was würde theoretisch bei einer Insolvenz von LW passieren? Er haftet dann doch ebenfalls in Höhe seiner Einlage als privatvermögen oder bin ich da falsch?! Bitte korrigiert mich, wenn ich komplett falsch liegen sollte.
Bei einer Insolvenz von Lars Windhorst passiert hier gar nix.
Denn beteiligt ist Tennor, nicht LW.
D.h. die Gesellschaft Tennor haftet im Zweifel bei einer Insolvenz ihren Gläubigern, und zwar mit ihren Assets (u.a. Hertha-Anteile), aber nicht darüber hinaus und im Zweifel nicht mit dem Privatvermögen von LW (Tennor ist eine b.v., also eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung).
D.h. wenn Tennor pleite geht, würden die Hertha-Anteile im Zweifel frei zu Gunsten der Insolvenzmasse veräußert, wenn da nicht für diesen Fall irgendwelche Sonderrechte zu Gunsten von bestimmten Tennor-Investoren eingeräumt wurden.
02.02.2020 - 13:16 Uhr
Genau. Der Insolvenzverwalter würde in dem Fall wohl einen Invester suchen, an den die Anteile verkauft werden. Davon werden die Gläubiger ausgezahlt. Das Geld geht an den Höchstbietenden, was sich letztlich nocht großartig davon unterscheiden dürfte, wenn Windhorst mit Tennor selbst irgendwann verkauft.
03.02.2020 - 11:41 Uhr
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
03.02.2020 - 13:12 Uhr
Zitat von Cup-of-Tea
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Das ist auch bitter nötig. Um die größten Baustellen einigermassen zu schließen, bräuchte man im Sommer nochmal 150 Millionen.
03.02.2020 - 13:27 Uhr
Zitat von Eifelturm2017
Das ist auch bitter nötig. Um die größten Baustellen einigermassen zu schließen, bräuchte man im Sommer nochmal 150 Millionen.
Zitat von Cup-of-Tea
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Das ist auch bitter nötig. Um die größten Baustellen einigermassen zu schließen, bräuchte man im Sommer nochmal 150 Millionen.
Blödsinn. Ein ordentlicher RV, einen Winger mit einem starken Rechten und einen kreativen ZOM. Dafür braucht es keine 150 Mio.
03.02.2020 - 14:15 Uhr
Zitat von Cup-of-Tea
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Was fällt denn unter Hospitality Erlöse?
Es hört sich ja gut, wenn weitere Gelder bereit gestellt werden könnten, aber wie würde das aussehen?
weitere Anteile?
Mal eine andere Frage an alle:
Wenn Windhorst seine Anteile nun veräußern möchte, hat Hertha da auch mitzureden oder kann er an jeden verkaufen? und weiter: Hertha kann die Anteile doch nur zurückbekommen in dem man selbst als Käufer aktiv wird oder?
03.02.2020 - 14:30 Uhr
Zitat von ThorOdinson
Was fällt denn unter Hospitality Erlöse?
Es hört sich ja gut, wenn weitere Gelder bereit gestellt werden könnten, aber wie würde das aussehen?
weitere Anteile?
Mal eine andere Frage an alle:
Wenn Windhorst seine Anteile nun veräußern möchte, hat Hertha da auch mitzureden oder kann er an jeden verkaufen? und weiter: Hertha kann die Anteile doch nur zurückbekommen in dem man selbst als Käufer aktiv wird oder?
Zitat von Cup-of-Tea
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Was fällt denn unter Hospitality Erlöse?
Es hört sich ja gut, wenn weitere Gelder bereit gestellt werden könnten, aber wie würde das aussehen?
weitere Anteile?
Mal eine andere Frage an alle:
Wenn Windhorst seine Anteile nun veräußern möchte, hat Hertha da auch mitzureden oder kann er an jeden verkaufen? und weiter: Hertha kann die Anteile doch nur zurückbekommen in dem man selbst als Käufer aktiv wird oder?
Das sind meiner Meinung nach die Erlöse aus Catering, Logen, Buissines-Seats und ähnliches, also alles rund um den Stadionbesuch, der diesen "besser" macht.
Für weitere Gelder gibt es den Weg über weitere Anteile, Darlehen oder Mezzanine-Kapital (Mischform aus Eigen- und Fremdkapital wie z.B. Genussrechte).
Ich nehme an Hertha wird sich ein Vorkaufsrecht gesichert haben (möglicherweise ist das sogar von der DFL/ dem DFB vorgeschrieben), allerdings ist es in der Praxis unwahrscheinlich, dass wir davon Gebrauch machen (können).
Sollte so ein Fall aber eintreten, wäre man quasi der Käufer, was einer Kapitalherabsetzung gleich kommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dicksen_Paule am 03.02.2020 um 14:32 Uhr bearbeitet
03.02.2020 - 14:32 Uhr
Zitat von ThorOdinson
Was fällt denn unter Hospitality Erlöse?
Es hört sich ja gut, wenn weitere Gelder bereit gestellt werden könnten, aber wie würde das aussehen?
weitere Anteile?
Mal eine andere Frage an alle:
Wenn Windhorst seine Anteile nun veräußern möchte, hat Hertha da auch mitzureden oder kann er an jeden verkaufen? und weiter: Hertha kann die Anteile doch nur zurückbekommen in dem man selbst als Käufer aktiv wird oder?
Zitat von Cup-of-Tea
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Was fällt denn unter Hospitality Erlöse?
Es hört sich ja gut, wenn weitere Gelder bereit gestellt werden könnten, aber wie würde das aussehen?
weitere Anteile?
Mal eine andere Frage an alle:
Wenn Windhorst seine Anteile nun veräußern möchte, hat Hertha da auch mitzureden oder kann er an jeden verkaufen? und weiter: Hertha kann die Anteile doch nur zurückbekommen in dem man selbst als Käufer aktiv wird oder?
Hospitality-Erlöse sind doch VIP-Boxen und so ein Zeugs...
Bei KKR hatte Hertha ein Veto-Recht bzgl des Weiterverkaufs der Anteile. Wie das bei Tennor isr, habe ich noch nirgends was gelesen. Aber da Schiller & Co den Deal immer so hingestellt haben, als wäre alles ohne großes Risiko, könnte ich mir auch hier so ein Veto-Recht vorstellen.
Klar, wenn Hertha die Anteile wiederhaben will, müssen sie die kaufen. So wie bei der Rückabwicklung mit KKR.
03.02.2020 - 21:34 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Das sind meiner Meinung nach die Erlöse aus Catering, Logen, Buissines-Seats und ähnliches, also alles rund um den Stadionbesuch, der diesen "besser" macht.
Für weitere Gelder gibt es den Weg über weitere Anteile, Darlehen oder Mezzanine-Kapital (Mischform aus Eigen- und Fremdkapital wie z.B. Genussrechte).
Ich nehme an Hertha wird sich ein Vorkaufsrecht gesichert haben (möglicherweise ist das sogar von der DFL/ dem DFB vorgeschrieben), allerdings ist es in der Praxis unwahrscheinlich, dass wir davon Gebrauch machen (können).
Sollte so ein Fall aber eintreten, wäre man quasi der Käufer, was einer Kapitalherabsetzung gleich kommt.
Zitat von ThorOdinson
Was fällt denn unter Hospitality Erlöse?
Es hört sich ja gut, wenn weitere Gelder bereit gestellt werden könnten, aber wie würde das aussehen?
weitere Anteile?
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Wenn Windhorst seine Anteile nun veräußern möchte, hat Hertha da auch mitzureden oder kann er an jeden verkaufen? und weiter: Hertha kann die Anteile doch nur zurückbekommen in dem man selbst als Käufer aktiv wird oder?
Zitat von Cup-of-Tea
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Laut der heutigen Kicker Print Ausgabe ist Windhorst grundsätzlich bereit weiteres Geld zur Verfügung zu stehen. Des Weiteren geht es im Sommer vor allem dann um Sponsoring und Hospitality Erlöse sukzessive zu steigern.
Was fällt denn unter Hospitality Erlöse?
Es hört sich ja gut, wenn weitere Gelder bereit gestellt werden könnten, aber wie würde das aussehen?
weitere Anteile?
Mal eine andere Frage an alle:
Wenn Windhorst seine Anteile nun veräußern möchte, hat Hertha da auch mitzureden oder kann er an jeden verkaufen? und weiter: Hertha kann die Anteile doch nur zurückbekommen in dem man selbst als Käufer aktiv wird oder?
Das sind meiner Meinung nach die Erlöse aus Catering, Logen, Buissines-Seats und ähnliches, also alles rund um den Stadionbesuch, der diesen "besser" macht.
Für weitere Gelder gibt es den Weg über weitere Anteile, Darlehen oder Mezzanine-Kapital (Mischform aus Eigen- und Fremdkapital wie z.B. Genussrechte).
Ich nehme an Hertha wird sich ein Vorkaufsrecht gesichert haben (möglicherweise ist das sogar von der DFL/ dem DFB vorgeschrieben), allerdings ist es in der Praxis unwahrscheinlich, dass wir davon Gebrauch machen (können).
Sollte so ein Fall aber eintreten, wäre man quasi der Käufer, was einer Kapitalherabsetzung gleich kommt.
Dazu gehören alle Eintrittskarten und Jahreskarten... um es kurz zu fassen... der Umsatz pro Kunde muss gesteigert werden. Das ganze muss ja auch finanziert werden und dazu müssen alle beitragen. Es wird halt ein exklusiveres und schöneres Event, wenn man zu einen Hertha spiel darf.
03.02.2020 - 21:40 Uhr
Danke für eure Antworten. Hört sich definitiv spannend an. Das alles lässt sich wohl nur über sportlichen Erfolg realisieren. Oder gibts andere Alternativen die man bereits jetzt ergreifen kann?
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