| Geburtsdatum | 27.07.2009 |
|---|---|
| Alter | 17 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2031 |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Bayer 04 Leverkusen |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 20 | 2 | - | ||
![]() | 2. Bundesliga | 17 | 1 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | 1 | - | |
![]() | U19 Nachwuchsliga - Gr. C | 1 | - | - | |
Kennet Eichhorn
30.05.2025 - 15:48 Uhr
29.07.2025 - 09:37 Uhr
Grundsätzlich entscheidet eh der Trainer, denn er hat die besten Eindrücke von ihm durch das Training und Einzelgespräche. Wenn Leitl meint er ist soweit, dann sollte da auch etwas dran sein. Was ich nur meine, dass man ihn dennoch behutsam weiter aufbauen sollte, denn was bringt es uns am Ende, wenn er unmittelbar danach für Wochen oder Monate ausfällt und in seiner Entwicklung dadurch zurückfällt?
Daher sollte man ihm auch die nötige Zeit geben und wenn es eben bis Weihnachten nur einige Kurzeinsätze werden ist es doch auch okay. Wie gesagt der Junge ist erst 16 Jahre und man sollte eben niemals den Menschen vergessen, der dahinter steht.
Daher sollte man ihm auch die nötige Zeit geben und wenn es eben bis Weihnachten nur einige Kurzeinsätze werden ist es doch auch okay. Wie gesagt der Junge ist erst 16 Jahre und man sollte eben niemals den Menschen vergessen, der dahinter steht.
29.07.2025 - 09:45 Uhr
Zitat von Pal1975
Grundsätzlich entscheidet eh der Trainer, denn er hat die besten Eindrücke von ihm durch das Training und Einzelgespräche. Wenn Leitl meint er ist soweit, dann sollte da auch etwas dran sein. Was ich nur meine, dass man ihn dennoch behutsam weiter aufbauen sollte, denn was bringt es uns am Ende, wenn er unmittelbar danach für Wochen oder Monate ausfällt und in seiner Entwicklung dadurch zurückfällt?
Daher sollte man ihm auch die nötige Zeit geben und wenn es eben bis Weihnachten nur einige Kurzeinsätze werden ist es doch auch okay. Wie gesagt der Junge ist erst 16 Jahre und man sollte eben niemals den Menschen vergessen, der dahinter steht.
Grundsätzlich entscheidet eh der Trainer, denn er hat die besten Eindrücke von ihm durch das Training und Einzelgespräche. Wenn Leitl meint er ist soweit, dann sollte da auch etwas dran sein. Was ich nur meine, dass man ihn dennoch behutsam weiter aufbauen sollte, denn was bringt es uns am Ende, wenn er unmittelbar danach für Wochen oder Monate ausfällt und in seiner Entwicklung dadurch zurückfällt?
Daher sollte man ihm auch die nötige Zeit geben und wenn es eben bis Weihnachten nur einige Kurzeinsätze werden ist es doch auch okay. Wie gesagt der Junge ist erst 16 Jahre und man sollte eben niemals den Menschen vergessen, der dahinter steht.
Ganz genau 👍
30.07.2025 - 16:57 Uhr
Wie bereits vermutet, wird Eichhorn am Freitag im Kader stehen.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
30.07.2025 - 17:02 Uhr
Zitat von Cup-of-Tea
Wie bereits vermutet, wird Eichhorn am Freitag im Kader stehen.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
Wie bereits vermutet, wird Eichhorn am Freitag im Kader stehen.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
Aussage von Leitl auf der PK:
"Ich habe kein Problem, den Jungen zu bringen. Wir werden sehen, wie das Spiel läuft"
Spannend.
30.07.2025 - 17:06 Uhr
Zitat von Cup-of-Tea
Wie bereits vermutet, wird Eichhorn am Freitag im Kader stehen.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
Wie bereits vermutet, wird Eichhorn am Freitag im Kader stehen.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
Und sogar nach Moukoko der jüngste im Profi Fußball. Bin gespannt.
30.07.2025 - 18:00 Uhr
Zitat von Cup-of-Tea
Wie bereits vermutet, wird Eichhorn am Freitag im Kader stehen.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
Wie bereits vermutet, wird Eichhorn am Freitag im Kader stehen.
Würde er eingesetzt werden, ist er der jüngste 2. Ligaspieler aller Zeiten.
Gibt es da nicht noch jemand dem man allerdings sein Alter nicht recht glaubt oder zumindest Zweifel daran bestehen?
Nein! Moukoko war ja erste Liga.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Der-Neue am 30.07.2025 um 18:02 Uhr bearbeitet
30.07.2025 - 19:45 Uhr
Quelle: www.herthabsc.com
Jestatten: Kennet, Mayson & Daniel
Gleich rechts hinter der schweren Tür, die in das Internat der Fußball-Akademie von Hertha BSC führt, liegen die ersten beiden Zimmer. Ganz am Anfang des gefühlt kilometerlangen Flurs gibt es dort seit wenigen Monaten drei neue Bewohner: Kennet Eichhorn und Mayson Grothe auf der einen sowie Daniel Mrohs auf der anderen Seite, dazwischen ein gemeinsames Bad.
unbedingte Leseempfehlung: Gleich rechts hinter der schweren Tür, die in das Internat der Fußball-Akademie von Hertha BSC führt, liegen die ersten beiden Zimmer. Ganz am Anfang des gefühlt kilometerlangen Flurs gibt es dort seit wenigen Monaten drei neue Bewohner: Kennet Eichhorn und Mayson Grothe auf der einen sowie Daniel Mrohs auf der anderen Seite, dazwischen ein gemeinsames Bad.
Zitat von Hertha
absolvierte Eichhorn bereits zwei offizielle Länderspiele für die U15-Auswahl. Anfang Mai lief der 14-Jährige in beiden Tests gegen die Niederlande auf. Nationaltrainer Christian Wück gestattete es dem zentralen Mittelfeldspieler sogar, zwischen den in Bad Pyrmont stattfindenden Aufeinandertreffen zum Finale des Berlin-Pokals in die Hauptstadt zurückzureisen. Beim 5:1-Sieg über den SV Empor verteilte Eichhorn nicht nur wie gewohnt mit erstaunlicher Zuverlässigkeit das Spielgerät, sondern trug sich auch in die Torschützenliste ein. „Kenny besitzt ein hervorragendes taktisches Verständnis, eine unfassbare Ruhe am Ball und eine große Spielintelligenz“, fasst Kotsifakis zusammen. „Er vereint in besonderem Maße alle Fähigkeiten, die für seine Position entscheidend sind.“ Auf dem Platz trägt der junge Herthaner den Kopf immer oben, um permanent Mit- und Gegenspieler sowie mögliche Räume zu scannen. Dabei lässt er sich so gut wie gar nicht von der Murmel trennen. Zwar verpasste Eichhorn den Start in die Spielzeit aufgrund eines Mittelfußbruchs, dennoch schlüpfte die Nummer 8 anschließend schnell wieder in eine Führungsrolle. Diese untermauert auch die Binde, die der Rechtsfuß regelmäßig am Arm trägt. „Kenny ist von seinem ganzen Wesen ein Kapitän. Zudem verfügt er über eine beeindruckende Reife, er ist sehr klar und fokussiert. Das hilft ihm, stets bei sich zu bleiben“, verrät der Coach des aus Mühlenbeck in der brandenburgischen Oberhavel stammenden Talents.
"Kenny ist von seinem ganzen Wesen ein Kapitän. Zudem verfügt er über eine beeindruckende Reife, er ist sehr klar und fokussiert."
-Kostas Kotsifakis
Schon im Alter von vier Jahren begann Eichhorn dem runden Kunstleder nachzujagen. Nach einem Jahr bei Herthas Vision wechselte der Blau-Weiße in die U9 unseres Hauptstadtclubs. „Mein Papa hat mich damals von der Arbeit aus angerufen und mir erzählt, dass ich zu Hertha gehen kann. Ich habe anschließend Freudensprünge gemacht“, erinnert sich der Youngster, der Kevin De Bruyne, Sergio Busquets sowie Toni Kroos zu seinen Vorbildern zählt. Inzwischen feierte der Zehntklässler nicht nur sein Debüt in der Nationalmannschaft, sondern auch in der B-Junioren-Bundesliga: Beim 1:1-Unentschieden unserer U17 Ende April in Dresden. Ein weiteres Highlight dieser Spielzeit stellte der prestigeträchtige Pape-Cup dar. Unter dem Hallendach in Magdeburg setzten sich unsere Berliner zum einen als Mannschaft die Krone auf, zum anderen erhielt Eichhorn die Auszeichnung für den besten Spieler. „Die Saison verläuft unbeschreiblich“, bilanziert der Teenager. „Unser Trainerteam ist super! Wir haben uns extrem schnell entwickelt, gewinnen so ziemlich alles, sind aber auch wieder zusammengewachsen und haben sehr viel Spaß gemeinsam.“ Apropos Spaß: Den haben die Jungs auch im Internat. In der aufgrund von Schule, Kraft-, Individual- sowie Teamtrainings seltenen Freizeit zockt das U15-Trio mit den anderen Bewohnern regelmäßig Basketball oder aber auch Videospiele im großen Aufenthaltsraum. Abends schauen sie sich die Partien der UEFA Champions League an. „Alle Jungs und Betreuer sind gut drauf und haben Humor. Außerdem schmeckt das Essen“, erzählt Eichhorn schmunzelnd. Durch den Teilweise-Umzug – mindestens zwei Tage die Woche verbringt der 14-Jährige zu Hause – bleibt mehr Zeit zum Lernen. Da sich die Poelchau-Schule ebenfalls im Olympiapark und damit in unmittelbarer Nähe befindet, verläuft der Alltag insgesamt deutlicher stressfreier.
absolvierte Eichhorn bereits zwei offizielle Länderspiele für die U15-Auswahl. Anfang Mai lief der 14-Jährige in beiden Tests gegen die Niederlande auf. Nationaltrainer Christian Wück gestattete es dem zentralen Mittelfeldspieler sogar, zwischen den in Bad Pyrmont stattfindenden Aufeinandertreffen zum Finale des Berlin-Pokals in die Hauptstadt zurückzureisen. Beim 5:1-Sieg über den SV Empor verteilte Eichhorn nicht nur wie gewohnt mit erstaunlicher Zuverlässigkeit das Spielgerät, sondern trug sich auch in die Torschützenliste ein. „Kenny besitzt ein hervorragendes taktisches Verständnis, eine unfassbare Ruhe am Ball und eine große Spielintelligenz“, fasst Kotsifakis zusammen. „Er vereint in besonderem Maße alle Fähigkeiten, die für seine Position entscheidend sind.“ Auf dem Platz trägt der junge Herthaner den Kopf immer oben, um permanent Mit- und Gegenspieler sowie mögliche Räume zu scannen. Dabei lässt er sich so gut wie gar nicht von der Murmel trennen. Zwar verpasste Eichhorn den Start in die Spielzeit aufgrund eines Mittelfußbruchs, dennoch schlüpfte die Nummer 8 anschließend schnell wieder in eine Führungsrolle. Diese untermauert auch die Binde, die der Rechtsfuß regelmäßig am Arm trägt. „Kenny ist von seinem ganzen Wesen ein Kapitän. Zudem verfügt er über eine beeindruckende Reife, er ist sehr klar und fokussiert. Das hilft ihm, stets bei sich zu bleiben“, verrät der Coach des aus Mühlenbeck in der brandenburgischen Oberhavel stammenden Talents.
"Kenny ist von seinem ganzen Wesen ein Kapitän. Zudem verfügt er über eine beeindruckende Reife, er ist sehr klar und fokussiert."
-Kostas Kotsifakis
Schon im Alter von vier Jahren begann Eichhorn dem runden Kunstleder nachzujagen. Nach einem Jahr bei Herthas Vision wechselte der Blau-Weiße in die U9 unseres Hauptstadtclubs. „Mein Papa hat mich damals von der Arbeit aus angerufen und mir erzählt, dass ich zu Hertha gehen kann. Ich habe anschließend Freudensprünge gemacht“, erinnert sich der Youngster, der Kevin De Bruyne, Sergio Busquets sowie Toni Kroos zu seinen Vorbildern zählt. Inzwischen feierte der Zehntklässler nicht nur sein Debüt in der Nationalmannschaft, sondern auch in der B-Junioren-Bundesliga: Beim 1:1-Unentschieden unserer U17 Ende April in Dresden. Ein weiteres Highlight dieser Spielzeit stellte der prestigeträchtige Pape-Cup dar. Unter dem Hallendach in Magdeburg setzten sich unsere Berliner zum einen als Mannschaft die Krone auf, zum anderen erhielt Eichhorn die Auszeichnung für den besten Spieler. „Die Saison verläuft unbeschreiblich“, bilanziert der Teenager. „Unser Trainerteam ist super! Wir haben uns extrem schnell entwickelt, gewinnen so ziemlich alles, sind aber auch wieder zusammengewachsen und haben sehr viel Spaß gemeinsam.“ Apropos Spaß: Den haben die Jungs auch im Internat. In der aufgrund von Schule, Kraft-, Individual- sowie Teamtrainings seltenen Freizeit zockt das U15-Trio mit den anderen Bewohnern regelmäßig Basketball oder aber auch Videospiele im großen Aufenthaltsraum. Abends schauen sie sich die Partien der UEFA Champions League an. „Alle Jungs und Betreuer sind gut drauf und haben Humor. Außerdem schmeckt das Essen“, erzählt Eichhorn schmunzelnd. Durch den Teilweise-Umzug – mindestens zwei Tage die Woche verbringt der 14-Jährige zu Hause – bleibt mehr Zeit zum Lernen. Da sich die Poelchau-Schule ebenfalls im Olympiapark und damit in unmittelbarer Nähe befindet, verläuft der Alltag insgesamt deutlicher stressfreier.
31.07.2025 - 12:48 Uhr
Zitat von FantasticDan
Arsenals Eichhorn heißt Max Dowman und reißt in deren Vorbereitung gerade reihenweise Bäume aus. Man muss sich nur trauen. Der Hype hier scheint ja groß zu sein, wenn nur halb so viel dran ist, dann muss man ihn ins Wasser schmeißen. Ich will ihn auf jeden Fall Mal spielen sehen.
Arsenals Eichhorn heißt Max Dowman und reißt in deren Vorbereitung gerade reihenweise Bäume aus. Man muss sich nur trauen. Der Hype hier scheint ja groß zu sein, wenn nur halb so viel dran ist, dann muss man ihn ins Wasser schmeißen. Ich will ihn auf jeden Fall Mal spielen sehen.
Ich finde allerdings auch, dass man in Sachen Nachwuchs Premier League und Bundesliga/2. Bundesliga nur bedingt vergleichen kann. Ich schaue manchmal bei den YT-Kanälen der PL-Clubs herein und was da selbst Mittelklasse-Clubs für Infrastruktur, Ausstattung und personelles Umfeld haben, ist teilweise ein gigantischer Unterschied. Speziell bei den Top-Clubs haben die Talente der dortigen Akademien ein Umfeld, das sich nur als perfekt und paradiesisch bezeichnen lässt. Die Nachwuchsakademien der meisten deutschen Vereine sind sehr stark auf Kante genäht, in England geben die Akademien einem Vibes wie amerikanische Elite-Colleges. Selbst ein Oliver Reiss scheint als Trainer in der ManCity-Akademie richtig aufzublühen nach Jahren ambitionierter, sehr erfolgreicher, aber doch irgendwie eingeschränkter Arbeit bei Hertha. Hertha muss überall sparen, auch bei der Akademie und das merkt man auch.
Solche frühreifen Jungs wie Max Dowman haben die da drüben in England regelmäßig. Ist natürlich auch kein sicheres Zeichen für einen künftigen Star-Spieler, aber es zeigt, dass dort die Umstände offenbar richtig gut sind, um sich als Talent schnell, zielgerichtet zu entwickeln und dass schon im C-Jugend und B-Jugend-Alter. Das scheint dort System zu haben. Bei uns sind es eher positive Ausrutscher.
Natürlich ist das ausländische Kapital in der PL der entscheidende Unterschied...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SoSueMe am 31.07.2025 um 12:48 Uhr bearbeitet
31.07.2025 - 13:29 Uhr
Zitat von SoSueMe
Ich finde allerdings auch, dass man in Sachen Nachwuchs Premier League und Bundesliga/2. Bundesliga nur bedingt vergleichen kann. Ich schaue manchmal bei den YT-Kanälen der PL-Clubs herein und was da selbst Mittelklasse-Clubs für Infrastruktur, Ausstattung und personelles Umfeld haben, ist teilweise ein gigantischer Unterschied. Speziell bei den Top-Clubs haben die Talente der dortigen Akademien ein Umfeld, das sich nur als perfekt und paradiesisch bezeichnen lässt. Die Nachwuchsakademien der meisten deutschen Vereine sind sehr stark auf Kante genäht, in England geben die Akademien einem Vibes wie amerikanische Elite-Colleges. Selbst ein Oliver Reiss scheint als Trainer in der ManCity-Akademie richtig aufzublühen nach Jahren ambitionierter, sehr erfolgreicher, aber doch irgendwie eingeschränkter Arbeit bei Hertha. Hertha muss überall sparen, auch bei der Akademie und das merkt man auch.
Solche frühreifen Jungs wie Max Dowman haben die da drüben in England regelmäßig. Ist natürlich auch kein sicheres Zeichen für einen künftigen Star-Spieler, aber es zeigt, dass dort die Umstände offenbar richtig gut sind, um sich als Talent schnell, zielgerichtet zu entwickeln und dass schon im C-Jugend und B-Jugend-Alter. Das scheint dort System zu haben. Bei uns sind es eher positive Ausrutscher.
Natürlich ist das ausländische Kapital in der PL der entscheidende Unterschied...
Zitat von FantasticDan
Arsenals Eichhorn heißt Max Dowman und reißt in deren Vorbereitung gerade reihenweise Bäume aus. Man muss sich nur trauen. Der Hype hier scheint ja groß zu sein, wenn nur halb so viel dran ist, dann muss man ihn ins Wasser schmeißen. Ich will ihn auf jeden Fall Mal spielen sehen.
Arsenals Eichhorn heißt Max Dowman und reißt in deren Vorbereitung gerade reihenweise Bäume aus. Man muss sich nur trauen. Der Hype hier scheint ja groß zu sein, wenn nur halb so viel dran ist, dann muss man ihn ins Wasser schmeißen. Ich will ihn auf jeden Fall Mal spielen sehen.
Ich finde allerdings auch, dass man in Sachen Nachwuchs Premier League und Bundesliga/2. Bundesliga nur bedingt vergleichen kann. Ich schaue manchmal bei den YT-Kanälen der PL-Clubs herein und was da selbst Mittelklasse-Clubs für Infrastruktur, Ausstattung und personelles Umfeld haben, ist teilweise ein gigantischer Unterschied. Speziell bei den Top-Clubs haben die Talente der dortigen Akademien ein Umfeld, das sich nur als perfekt und paradiesisch bezeichnen lässt. Die Nachwuchsakademien der meisten deutschen Vereine sind sehr stark auf Kante genäht, in England geben die Akademien einem Vibes wie amerikanische Elite-Colleges. Selbst ein Oliver Reiss scheint als Trainer in der ManCity-Akademie richtig aufzublühen nach Jahren ambitionierter, sehr erfolgreicher, aber doch irgendwie eingeschränkter Arbeit bei Hertha. Hertha muss überall sparen, auch bei der Akademie und das merkt man auch.
Solche frühreifen Jungs wie Max Dowman haben die da drüben in England regelmäßig. Ist natürlich auch kein sicheres Zeichen für einen künftigen Star-Spieler, aber es zeigt, dass dort die Umstände offenbar richtig gut sind, um sich als Talent schnell, zielgerichtet zu entwickeln und dass schon im C-Jugend und B-Jugend-Alter. Das scheint dort System zu haben. Bei uns sind es eher positive Ausrutscher.
Natürlich ist das ausländische Kapital in der PL der entscheidende Unterschied...
Ich würd das kürzer machen:
England, Spanien, Frankreich und sogar manchmal stellenweise Portugal/Italien sind was Jugendarbeit meilenweit voraus und werden es auch immer sein. Wir haben einfach die letzten Jahre komplett verschlafen. Finanziell müssen wir auch aufpassen, dass nicht noch anderen Nationen uns überholen. Bisher sehe ich Deutschland hinter England und Spanien.
31.07.2025 - 15:06 Uhr
Zitat von SoSueMe
Ich finde allerdings auch, dass man in Sachen Nachwuchs Premier League und Bundesliga/2. Bundesliga nur bedingt vergleichen kann. Ich schaue manchmal bei den YT-Kanälen der PL-Clubs herein und was da selbst Mittelklasse-Clubs für Infrastruktur, Ausstattung und personelles Umfeld haben, ist teilweise ein gigantischer Unterschied. Speziell bei den Top-Clubs haben die Talente der dortigen Akademien ein Umfeld, das sich nur als perfekt und paradiesisch bezeichnen lässt. Die Nachwuchsakademien der meisten deutschen Vereine sind sehr stark auf Kante genäht, in England geben die Akademien einem Vibes wie amerikanische Elite-Colleges. Selbst ein Oliver Reiss scheint als Trainer in der ManCity-Akademie richtig aufzublühen nach Jahren ambitionierter, sehr erfolgreicher, aber doch irgendwie eingeschränkter Arbeit bei Hertha. Hertha muss überall sparen, auch bei der Akademie und das merkt man auch.
Solche frühreifen Jungs wie Max Dowman haben die da drüben in England regelmäßig. Ist natürlich auch kein sicheres Zeichen für einen künftigen Star-Spieler, aber es zeigt, dass dort die Umstände offenbar richtig gut sind, um sich als Talent schnell, zielgerichtet zu entwickeln und dass schon im C-Jugend und B-Jugend-Alter. Das scheint dort System zu haben. Bei uns sind es eher positive Ausrutscher.
Natürlich ist das ausländische Kapital in der PL der entscheidende Unterschied...
Zitat von FantasticDan
Arsenals Eichhorn heißt Max Dowman und reißt in deren Vorbereitung gerade reihenweise Bäume aus. Man muss sich nur trauen. Der Hype hier scheint ja groß zu sein, wenn nur halb so viel dran ist, dann muss man ihn ins Wasser schmeißen. Ich will ihn auf jeden Fall Mal spielen sehen.
Arsenals Eichhorn heißt Max Dowman und reißt in deren Vorbereitung gerade reihenweise Bäume aus. Man muss sich nur trauen. Der Hype hier scheint ja groß zu sein, wenn nur halb so viel dran ist, dann muss man ihn ins Wasser schmeißen. Ich will ihn auf jeden Fall Mal spielen sehen.
Ich finde allerdings auch, dass man in Sachen Nachwuchs Premier League und Bundesliga/2. Bundesliga nur bedingt vergleichen kann. Ich schaue manchmal bei den YT-Kanälen der PL-Clubs herein und was da selbst Mittelklasse-Clubs für Infrastruktur, Ausstattung und personelles Umfeld haben, ist teilweise ein gigantischer Unterschied. Speziell bei den Top-Clubs haben die Talente der dortigen Akademien ein Umfeld, das sich nur als perfekt und paradiesisch bezeichnen lässt. Die Nachwuchsakademien der meisten deutschen Vereine sind sehr stark auf Kante genäht, in England geben die Akademien einem Vibes wie amerikanische Elite-Colleges. Selbst ein Oliver Reiss scheint als Trainer in der ManCity-Akademie richtig aufzublühen nach Jahren ambitionierter, sehr erfolgreicher, aber doch irgendwie eingeschränkter Arbeit bei Hertha. Hertha muss überall sparen, auch bei der Akademie und das merkt man auch.
Solche frühreifen Jungs wie Max Dowman haben die da drüben in England regelmäßig. Ist natürlich auch kein sicheres Zeichen für einen künftigen Star-Spieler, aber es zeigt, dass dort die Umstände offenbar richtig gut sind, um sich als Talent schnell, zielgerichtet zu entwickeln und dass schon im C-Jugend und B-Jugend-Alter. Das scheint dort System zu haben. Bei uns sind es eher positive Ausrutscher.
Natürlich ist das ausländische Kapital in der PL der entscheidende Unterschied...
Auch wenn du mit Sicherheit recht hast, wenn es um die allgemeinen Umstaende geht, sehe ich nicht, was das mit der Aussage von @FantasticDan zu tun hat. Es ging ihm ja nur darum, wie man mit einem Ausnahmetalent umgehen kann. Und Eichhorn scheint so ein Ausnahmetalent zu sein, unabhaengig von den aeusseren Umstaenden.
Ich finde, es ist einfach eine spannende Story und mich freut es wenn der Trainer eine Frage, ob Eichhorn evtl. sogar starten koennte, nicht sofort lachend verneint. Auch wenn ich natuerlich nicht denke, dass er wirklich starten wird. Wenn er in einigen Spielen 10-20 Minuten bekommt in dieser Saison, ist das schon eine Riesensache und wuerde auch die zufrieden stellen, die sich diesen oben angesprochenen Mut wuenschen.
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