| Geburtsdatum | 18.01.2002 |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | 30.06.2031 |
| Position | Rechtsaußen |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Barcelona |
Karim Adeyemi [27]
10.05.2022 - 18:36 Uhr
28.05.2026 - 21:08 Uhr
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
28.05.2026 - 21:24 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
28.05.2026 - 21:26 Uhr
Zitat von Triplefeld
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Stimmt, der BVB hat ja nur Abgänge und es wird keiner mehr kommen.
28.05.2026 - 21:28 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Stimmt, der BVB hat ja nur Abgänge und es wird keiner mehr kommen.
Zitat von Triplefeld
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Stimmt, der BVB hat ja nur Abgänge und es wird keiner mehr kommen.
Hat niemand gesagt. Aber wenn es eben nicht die passenden Angebote gibt sehe ich nicht warum er zwingend wechseln muss.
28.05.2026 - 21:32 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Wenn Adeyemi beim BVB bleibt, dann wird er auch weiterhin sicherlich auf seine Minuten kommen. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der dieses Jahr einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat. Sein Abschluss ist deutlich sauberer geworden, er verheddert sich nicht mehr so wie früher und sein Wille ist eisern geworden.
Solche Spieler sind überall gefragt und dabei ist er erst 24. Wenn er noch ein weiteres Jahr hier spielt und danach für ein sattes Handgeld nach Neapel oder ähnlich geht, dann hat er den Poker für mich gewonnen. Der BVB hat ihn jedenfalls definitiv verloren und schaut gut blöd in die Röhre!
Der Vergleich zu Sancho hinkt extrem, da dieser seinen Vertrag auslaufen lassen wollte um schön sein absurdes Gehalt weiter einzustecken. Dabei haben sich seine Leistungen jedes Jahr verschlechtert und sind im besten Fall stagniert. Er hat sich seine Karriere durch verschlechternde Leistungen verbaut und nicht wegen einem Gehaltspoker. Adeyemi steigert seine Leistungen hingegen und ist sich seiner Nachfrage bewusst. Damit setzt er den BVB unter Druck, weil er leverage hat und Sancho hat eben keines. Ist doch logisch?
28.05.2026 - 21:39 Uhr
Zitat von Katana
Wenn Adeyemi beim BVB bleibt, dann wird er auch weiterhin sicherlich auf seine Minuten kommen. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der dieses Jahr einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat. Sein Abschluss ist deutlich sauberer geworden, er verheddert sich nicht mehr so wie früher und sein Wille ist eisern geworden.
Solche Spieler sind überall gefragt und dabei ist er erst 24. Wenn er noch ein weiteres Jahr hier spielt und danach für ein sattes Handgeld nach Neapel oder ähnlich geht, dann hat er den Poker für mich gewonnen. Der BVB hat ihn jedenfalls definitiv verloren und schaut gut blöd in die Röhre!
Der Vergleich zu Sancho hinkt extrem, da dieser seinen Vertrag auslaufen lassen wollte um schön sein absurdes Gehalt weiter einzustecken. Dabei haben sich seine Leistungen jedes Jahr verschlechtert und sind im besten Fall stagniert. Er hat sich seine Karriere durch verschlechternde Leistungen verbaut und nicht wegen einem Gehaltspoker. Adeyemi steigert seine Leistungen hingegen und ist sich seiner Nachfrage bewusst. Damit setzt er den BVB unter Druck, weil er leverage hat und Sancho hat eben keines. Ist doch logisch?
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Wenn Adeyemi beim BVB bleibt, dann wird er auch weiterhin sicherlich auf seine Minuten kommen. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der dieses Jahr einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat. Sein Abschluss ist deutlich sauberer geworden, er verheddert sich nicht mehr so wie früher und sein Wille ist eisern geworden.
Solche Spieler sind überall gefragt und dabei ist er erst 24. Wenn er noch ein weiteres Jahr hier spielt und danach für ein sattes Handgeld nach Neapel oder ähnlich geht, dann hat er den Poker für mich gewonnen. Der BVB hat ihn jedenfalls definitiv verloren und schaut gut blöd in die Röhre!
Der Vergleich zu Sancho hinkt extrem, da dieser seinen Vertrag auslaufen lassen wollte um schön sein absurdes Gehalt weiter einzustecken. Dabei haben sich seine Leistungen jedes Jahr verschlechtert und sind im besten Fall stagniert. Er hat sich seine Karriere durch verschlechternde Leistungen verbaut und nicht wegen einem Gehaltspoker. Adeyemi steigert seine Leistungen hingegen und ist sich seiner Nachfrage bewusst. Damit setzt er den BVB unter Druck, weil er leverage hat und Sancho hat eben keines. Ist doch logisch?
Wo steigert Adeyemi bitte seine Leistungen?
28.05.2026 - 21:45 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Stimmt, der BVB hat ja nur Abgänge und es wird keiner mehr kommen.
Zitat von Triplefeld
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Stimmt, der BVB hat ja nur Abgänge und es wird keiner mehr kommen.
Selbst wenn wir Geld für einen offensiven Zugang haben, ändert das nichts an der Verhandlungsposition von Adeyemi. Er will mehr Geld und wenn wir das nicht zahlen, dann sitzt er seinen Vertrag aus und wir verlieren eine Ablösesumme. Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen?
28.05.2026 - 21:49 Uhr
Zitat von DaleDanton
Wo steigert Adeyemi bitte seine Leistungen?
Wo steigert Adeyemi bitte seine Leistungen?
Ich habe geschrieben; dass ein Abschluss deutlich sauberer geworden ist, er verheddert sich nicht mehr so wie früher und sein Wille ist eisern geworden. Steht doch da.
Siehst du ihn wirklich auf dem gleichen Niveau wie früher?
28.05.2026 - 21:53 Uhr
Zitat von Katana
Wenn Adeyemi beim BVB bleibt, dann wird er auch weiterhin sicherlich auf seine Minuten kommen. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der dieses Jahr einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat. Sein Abschluss ist deutlich sauberer geworden, er verheddert sich nicht mehr so wie früher und sein Wille ist eisern geworden.
Solche Spieler sind überall gefragt und dabei ist er erst 24. Wenn er noch ein weiteres Jahr hier spielt und danach für ein sattes Handgeld nach Neapel oder ähnlich geht, dann hat er den Poker für mich gewonnen. Der BVB hat ihn jedenfalls definitiv verloren und schaut gut blöd in die Röhre!
Der Vergleich zu Sancho hinkt extrem, da dieser seinen Vertrag auslaufen lassen wollte um schön sein absurdes Gehalt weiter einzustecken. Dabei haben sich seine Leistungen jedes Jahr verschlechtert und sind im besten Fall stagniert. Er hat sich seine Karriere durch verschlechternde Leistungen verbaut und nicht wegen einem Gehaltspoker. Adeyemi steigert seine Leistungen hingegen und ist sich seiner Nachfrage bewusst. Damit setzt er den BVB unter Druck, weil er leverage hat und Sancho hat eben keines. Ist doch logisch?
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Wenn Adeyemi beim BVB bleibt, dann wird er auch weiterhin sicherlich auf seine Minuten kommen. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, der dieses Jahr einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat. Sein Abschluss ist deutlich sauberer geworden, er verheddert sich nicht mehr so wie früher und sein Wille ist eisern geworden.
Solche Spieler sind überall gefragt und dabei ist er erst 24. Wenn er noch ein weiteres Jahr hier spielt und danach für ein sattes Handgeld nach Neapel oder ähnlich geht, dann hat er den Poker für mich gewonnen. Der BVB hat ihn jedenfalls definitiv verloren und schaut gut blöd in die Röhre!
Der Vergleich zu Sancho hinkt extrem, da dieser seinen Vertrag auslaufen lassen wollte um schön sein absurdes Gehalt weiter einzustecken. Dabei haben sich seine Leistungen jedes Jahr verschlechtert und sind im besten Fall stagniert. Er hat sich seine Karriere durch verschlechternde Leistungen verbaut und nicht wegen einem Gehaltspoker. Adeyemi steigert seine Leistungen hingegen und ist sich seiner Nachfrage bewusst. Damit setzt er den BVB unter Druck, weil er leverage hat und Sancho hat eben keines. Ist doch logisch?
Reden wir hier über denselben Spieler? Totaler Hype deinerseits.
Adeyemi war seit dem 13. Spieltag in der Bundesliga nur sechsmal in der Startelf. Ansonsten gab es nur Joker-Momente. Wo sind seine Fähigkeiten in Europa gefragt? Er hat ein Vertrag mit ein Jahr Rest und ist angeblich mitten in den Verhandlungen. Wo sind die vielen Vereine, die diese Situation ausnutzen könnten, weil seine Fähigkeiten gefragt sind? Sie müssten doch Schlange stehen. Nicht mal Nagelsmann benötigt diese besonderen Fähigkeiten.
Man sollte die Kirche schon im Dorf lassen. Er hat in dieser Saison überhaupt keinen Sprung gemacht, deutet vieles an, hat aber keine Verlässlichkeit in seinen Leistungen.
Und was bedeutet, dass sein Wille eisern ist?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 28.05.2026 um 21:55 Uhr bearbeitet
28.05.2026 - 21:59 Uhr
Zitat von Katana
Selbst wenn wir Geld für einen offensiven Zugang haben, ändert das nichts an der Verhandlungsposition von Adeyemi. Er will mehr Geld und wenn wir das nicht zahlen, dann sitzt er seinen Vertrag aus und wir verlieren eine Ablösesumme. Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen?
Zitat von UnderratedCritic
Stimmt, der BVB hat ja nur Abgänge und es wird keiner mehr kommen.
Zitat von Triplefeld
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Zitat von UnderratedCritic
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Zitat von Katana
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Zitat von UnderratedCritic
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Zitat von Katana
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Die ganze Vertragsverhandlung gefällt mir gar nicht. Es kommt fast schon so vor als ob bewusst solch hohe Forderungen gestellt werden auf die der BVB nicht eingehen wird. Die Schlussfolgerung wäre, dass Adeyemi bleiben will, aber wir ihn nicht halten wollen und er deswegen sein letztes Vertragsjahr aussitzt. Danach kann er sicher sein gefordertes Gehalt bekommen, sowie ein Handgeld.
Oder er will sich durch das hohe Gehalt einen Stammplatz erpressen und durch die Klausel abhauen wenn ihm etwas nicht passt.
Das ist immer eine Einbahnstraßensicht, die einfach nicht korrekt ist. Sollte irgendjemand auf dem BVB-Gelände Recht haben und Adeyemi fordert tatsächlich dieses Geld, wer soll es ihm geben, wenn er noch einmal so eine Saison spielen sollte? Es ist für Adeyemi schon ein extremes Risiko, nach so einer enttäuschenden Saison ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Naja wenn die Forderung denn stimmt, dann würde der BVB darauf nicht eingehen und vermutlich kein anderer Verein. Das Resultat wäre, dass er sein letztes Vertragsjahr aussitzt und dann ablösefrei wechseln kann. Damit wird ein Handgeld fällig, da sich jeder über sein Können im klaren ist, auch wenn er nicht regelmässig spielt.
Ob jemand ihm 10 Millionen zahlt oder nicht ist nicht der springende Punkt, sondern dass es provokativ hoch gesetzt ist. Eine böse Zunge würde behaupten, dass es ein kalkuliertes Risiko und eine smarte Taktik ist. Wie würde man sich das ganze anders erklären?
Mir gefällt nicht wie der Braten riecht!
Ich weiß nicht, was daran smart sein sollte. Selbst in seinen besten Phasen gab es wohl nur von Napaloi konkretes Interesse. Im Fussball geht es so schnell und es kommen jedes Jahr so viele Spieler nach, dass es seine Verhandlungsbasis extrem schwächt, wenn er dieses Geld haben möchte.
Auf einem anderen Niveau hat man es auch bei Sancho im letzten Jahr gesehen. Interesse gab es nur von den 1B-Vereinen, aber alle sind aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen auf Abstand gegangen.
Er wird vermutlich denken das er nächstes Jahr mit Handgeld nicht weniger verdienen wird als aktuell. Von daher hat er auch nicht viel zu verlieren. Dazu ist eure Offensive ein großes Fragezeichen. Brandt ist schon weg. Sind Guirassy und Silva noch beide da. Spielt Beier öfters die Schiene. Vor Inacio wird er auch nicht kuschen. Ich denke da rechnet er sich zurecht viel Spielzeit aus.
Stimmt, der BVB hat ja nur Abgänge und es wird keiner mehr kommen.
Selbst wenn wir Geld für einen offensiven Zugang haben, ändert das nichts an der Verhandlungsposition von Adeyemi. Er will mehr Geld und wenn wir das nicht zahlen, dann sitzt er seinen Vertrag aus und wir verlieren eine Ablösesumme. Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen?
Natürlich ändert das etwas an seiner Verhandlungsposition. Wenn seine Chancen, hier zu spielen, schlechter stehen durch die höhere Konkurrenz, läuft er Gefahr, durch das "Aussitzen" seinen Markwert zu ruinieren.
Am Vertragsende wird Adeyemi 25 1/2 sein. Bei einem Spielertyp wie ihm könnte da dann der letzte große Vertrag kommen. Wie wird der wohl aussehen, wenn er die letzten 1 1/2 Jahre fast nur auf der Bank saß und ihm sogar Teenager vorgezogen wurden?
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