| Geburtsdatum | 15.04.1985 |
|---|---|
| Alter | 41 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | SC Freiburg |
Julian Schuster [Trainer]
02.05.2012 - 20:09 Uhr
29.10.2013 - 23:33 Uhr
Zitat von Heulboje1977:
JS macht genügend Fehler, kein Thema, aber er ist wie von mir öfters schon betont irrsinnig wichtig für das Team.
Ich möchte eigentlich mal gerne darüber diskutieren. Inwieweit ist Julian Schuster trotz unterirdischen Leistungen "irrsinnig wichtig"? Wiegt seine Ausstrahlung die mangelnde Leistung soweit auf, dass es ihn unverzichtbar macht? Ich finde es fragwürdig wo der sportliche Mehrwert zu einem Coquelin liegt.
Zitat von Madferit:
Auweia, alleine der Gedanke lässt mich erschaudern. Schuster ist langsam, hat trotz guter Körpergröße ein sehr schlechtes Kopfballspiel und über seine "Zweikampfstärke" ist auch genug gesagt worden. Alles nicht gerade tolle Voraussetzungen für einen IV.
Na dann gehen wir doch zurück zu den Wurzeln und stellen ihn wieder auf die 10, besser? :)
JS macht genügend Fehler, kein Thema, aber er ist wie von mir öfters schon betont irrsinnig wichtig für das Team.
Ich möchte eigentlich mal gerne darüber diskutieren. Inwieweit ist Julian Schuster trotz unterirdischen Leistungen "irrsinnig wichtig"? Wiegt seine Ausstrahlung die mangelnde Leistung soweit auf, dass es ihn unverzichtbar macht? Ich finde es fragwürdig wo der sportliche Mehrwert zu einem Coquelin liegt.
Zitat von Madferit:
Auweia, alleine der Gedanke lässt mich erschaudern. Schuster ist langsam, hat trotz guter Körpergröße ein sehr schlechtes Kopfballspiel und über seine "Zweikampfstärke" ist auch genug gesagt worden. Alles nicht gerade tolle Voraussetzungen für einen IV.
Na dann gehen wir doch zurück zu den Wurzeln und stellen ihn wieder auf die 10, besser? :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von uwe_wassmer am 29.10.2013 um 23:34 Uhr bearbeitet
30.10.2013 - 09:27 Uhr
Zitat von uwe_wassmer:
Zitat von Heulboje1977:
JS macht genügend Fehler, kein Thema, aber er ist wie von mir öfters schon betont irrsinnig wichtig für das Team.
Ich möchte eigentlich mal gerne darüber diskutieren. Inwieweit ist Julian Schuster trotz unterirdischen Leistungen "irrsinnig wichtig"? Wiegt seine Ausstrahlung die mangelnde Leistung soweit auf, dass es ihn unverzichtbar macht? Ich finde es fragwürdig wo der sportliche Mehrwert zu einem Coquelin liegt.
Eines vorweg - wir können gerne sachlich (!) diskutieren.
Nenn seine Leistungen nicht unterirdisch - er spielt nicht schlechter als viele seiner Mitspieler - also rede sachlich oder lass es :grrr !
Ich gehe sehr stark davon aus, dass CS, der nicht unbedingt wenig geleistet hat und entsprechend erfahren ist, weiß, warum er auf gewisse Spieler setzt und auf gewisse weniger bzw. nur gelegentlich. Schließlich arbeitet er jeden Tag mit der Mannschaft und ich gehe sehr stark davon aus, dass Spieler nicht spielen, weil sie Lieblinge sind oder in der Vergangenheit wichtig für die Mannschaft waren, sondern, weil man von ihnen überzeugt ist.
Ich finde, eine Mannschaft richtet sich immer an einem Spieler - ich bringe gerne die 3 Klassen höhere Beispielsvariante Bayern München - Schweini sieht man auch nicht immer, empfinde ihn aber ungemein wichtig für das Spiel und die Mannschaft. Und gerade bei so vielen Neuen finde ich einen Taktgeber sinnvoll. Zumal er das System CS kennt wie kaum ein anderer in der Mannschaft!
Wie schon gesagt, ich habe auch empfunden, dass JS eine Pause braucht - ob das jetzt in der Liga sein muß, weiß ich nicht. Beim besten Willen muß ich ihn aber nicht als IV oder 10er sehen ^^ :p .
Kurz zu Coq: Ich finde ihn sehr zweikampfstark, aber taktisch sehr schwach. Ich brauche auf der 6 keine taktischen beschränkten Spieler (bzw. max. 1 von 2), da hier eigentlich die Spieleröffnung stattfinden sollte ;) .
Zitat von Heulboje1977:
JS macht genügend Fehler, kein Thema, aber er ist wie von mir öfters schon betont irrsinnig wichtig für das Team.
Ich möchte eigentlich mal gerne darüber diskutieren. Inwieweit ist Julian Schuster trotz unterirdischen Leistungen "irrsinnig wichtig"? Wiegt seine Ausstrahlung die mangelnde Leistung soweit auf, dass es ihn unverzichtbar macht? Ich finde es fragwürdig wo der sportliche Mehrwert zu einem Coquelin liegt.
Eines vorweg - wir können gerne sachlich (!) diskutieren.
Nenn seine Leistungen nicht unterirdisch - er spielt nicht schlechter als viele seiner Mitspieler - also rede sachlich oder lass es :grrr !
Ich gehe sehr stark davon aus, dass CS, der nicht unbedingt wenig geleistet hat und entsprechend erfahren ist, weiß, warum er auf gewisse Spieler setzt und auf gewisse weniger bzw. nur gelegentlich. Schließlich arbeitet er jeden Tag mit der Mannschaft und ich gehe sehr stark davon aus, dass Spieler nicht spielen, weil sie Lieblinge sind oder in der Vergangenheit wichtig für die Mannschaft waren, sondern, weil man von ihnen überzeugt ist.
Ich finde, eine Mannschaft richtet sich immer an einem Spieler - ich bringe gerne die 3 Klassen höhere Beispielsvariante Bayern München - Schweini sieht man auch nicht immer, empfinde ihn aber ungemein wichtig für das Spiel und die Mannschaft. Und gerade bei so vielen Neuen finde ich einen Taktgeber sinnvoll. Zumal er das System CS kennt wie kaum ein anderer in der Mannschaft!
Wie schon gesagt, ich habe auch empfunden, dass JS eine Pause braucht - ob das jetzt in der Liga sein muß, weiß ich nicht. Beim besten Willen muß ich ihn aber nicht als IV oder 10er sehen ^^ :p .
Kurz zu Coq: Ich finde ihn sehr zweikampfstark, aber taktisch sehr schwach. Ich brauche auf der 6 keine taktischen beschränkten Spieler (bzw. max. 1 von 2), da hier eigentlich die Spieleröffnung stattfinden sollte ;) .
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Heulboje1977 am 30.10.2013 um 09:29 Uhr bearbeitet
30.10.2013 - 12:21 Uhr
Zitat von Heulboje1977:
Eines vorweg - wir können gerne sachlich (!) diskutieren.
Nenn seine Leistungen nicht unterirdisch - er spielt nicht schlechter als viele seiner Mitspieler - also rede sachlich oder lass es :grrr !
Nun mal langsam. Wie soll ich denn seine Leistungen nennen? Gefallen dir Euphenismen wie ausbaufähig oder verbesserungswürdig besser? Nehmen wir doch mal das Spiel gegen Estoril exemplarisch her, wenn das nicht unerirdisch war weiß ich auch nicht mehr. Bitte etwas differenzieren, ich will Schuster nicht diskreditieren oder beleidigen.
Zitat
Ich gehe sehr stark davon aus, dass CS, der nicht unbedingt wenig geleistet hat und entsprechend erfahren ist, weiß, warum er auf gewisse Spieler setzt und auf gewisse weniger bzw. nur gelegentlich. Schließlich arbeitet er jeden Tag mit der Mannschaft und ich gehe sehr stark davon aus, dass Spieler nicht spielen, weil sie Lieblinge sind oder in der Vergangenheit wichtig für die Mannschaft waren, sondern, weil man von ihnen überzeugt ist.
Da bin ich anderer Meinung. Manchmal scheint es eben doch so, dass manche Spieler bei Streich etwas gleicher sind als die anderen. Das galt bis zum HSV-Spiel für Schuster, oder aber auch in der letzten Saison für einen formschwachen Caligiuri. Der ein oder andere Spieler darf und durfte leistungsunabhängig immer wieder durchspielen.
Zitat
Und gerade bei so vielen Neuen finde ich einen Taktgeber sinnvoll. Zumal er das System CS kennt wie kaum ein anderer in der Mannschaft!
Gibt er denn den Takt noch so wie in der Vergangenheit an? In Sachen Spieleröffnung und Aufbau sehe ich von ihm zunehmend weniger. Da beschränkt er sich zu oft auf simple (sichere) Querpässe und die Bemühungen enden in zwanglosem Ball hin- und hergeschiebe in der Kette.
Auch Defensiv hat er nicht erst seit gestern große Probleme. Madferit hat seine Defizite klar angesprochen, die können einfach niemand verborgen bleiben.
Zitat
Kurz zu Coq: Ich finde ihn sehr zweikampfstark, aber taktisch sehr schwach. Ich brauche auf der 6 keine taktischen beschränkten Spieler (bzw. max. 1 von 2), da hier eigentlich die Spieleröffnung stattfinden sollte ;) .
Taktisch schwach auf dem linken Flügel ja. Das wundert aber auch nicht weiter wenn man sich vergegenwärtigt wo Coq eigentlich zuhause ist. Er bringt seine Dynamik meist in der Mitte zum Einsatz und lässt den Flügel zu oft verwaist. Warum ihn dann nicht gleich in die Zentrale stellen? Ob das schlechter funktionieren würde als mit Schuster, wage ich zu bezweifeln.
Eines vorweg - wir können gerne sachlich (!) diskutieren.
Nenn seine Leistungen nicht unterirdisch - er spielt nicht schlechter als viele seiner Mitspieler - also rede sachlich oder lass es :grrr !
Nun mal langsam. Wie soll ich denn seine Leistungen nennen? Gefallen dir Euphenismen wie ausbaufähig oder verbesserungswürdig besser? Nehmen wir doch mal das Spiel gegen Estoril exemplarisch her, wenn das nicht unerirdisch war weiß ich auch nicht mehr. Bitte etwas differenzieren, ich will Schuster nicht diskreditieren oder beleidigen.
Zitat
Ich gehe sehr stark davon aus, dass CS, der nicht unbedingt wenig geleistet hat und entsprechend erfahren ist, weiß, warum er auf gewisse Spieler setzt und auf gewisse weniger bzw. nur gelegentlich. Schließlich arbeitet er jeden Tag mit der Mannschaft und ich gehe sehr stark davon aus, dass Spieler nicht spielen, weil sie Lieblinge sind oder in der Vergangenheit wichtig für die Mannschaft waren, sondern, weil man von ihnen überzeugt ist.
Da bin ich anderer Meinung. Manchmal scheint es eben doch so, dass manche Spieler bei Streich etwas gleicher sind als die anderen. Das galt bis zum HSV-Spiel für Schuster, oder aber auch in der letzten Saison für einen formschwachen Caligiuri. Der ein oder andere Spieler darf und durfte leistungsunabhängig immer wieder durchspielen.
Zitat
Und gerade bei so vielen Neuen finde ich einen Taktgeber sinnvoll. Zumal er das System CS kennt wie kaum ein anderer in der Mannschaft!
Gibt er denn den Takt noch so wie in der Vergangenheit an? In Sachen Spieleröffnung und Aufbau sehe ich von ihm zunehmend weniger. Da beschränkt er sich zu oft auf simple (sichere) Querpässe und die Bemühungen enden in zwanglosem Ball hin- und hergeschiebe in der Kette.
Auch Defensiv hat er nicht erst seit gestern große Probleme. Madferit hat seine Defizite klar angesprochen, die können einfach niemand verborgen bleiben.
Zitat
Kurz zu Coq: Ich finde ihn sehr zweikampfstark, aber taktisch sehr schwach. Ich brauche auf der 6 keine taktischen beschränkten Spieler (bzw. max. 1 von 2), da hier eigentlich die Spieleröffnung stattfinden sollte ;) .
Taktisch schwach auf dem linken Flügel ja. Das wundert aber auch nicht weiter wenn man sich vergegenwärtigt wo Coq eigentlich zuhause ist. Er bringt seine Dynamik meist in der Mitte zum Einsatz und lässt den Flügel zu oft verwaist. Warum ihn dann nicht gleich in die Zentrale stellen? Ob das schlechter funktionieren würde als mit Schuster, wage ich zu bezweifeln.
30.10.2013 - 16:59 Uhr
@ wasi - wollte Dir nicht unterstellen, dass Du diskreditieren oder beleidigen möchtest - als ich es etwas "geschickter" ändern wollte, war es schon zu spät, sry!
Zitat von uwe_wassmer:
Zitat von Heulboje1977:
Ich gehe sehr stark davon aus, dass CS, der nicht unbedingt wenig geleistet hat und entsprechend erfahren ist, weiß, warum er auf gewisse Spieler setzt und auf gewisse weniger bzw. nur gelegentlich. Schließlich arbeitet er jeden Tag mit der Mannschaft und ich gehe sehr stark davon aus, dass Spieler nicht spielen, weil sie Lieblinge sind oder in der Vergangenheit wichtig für die Mannschaft waren, sondern, weil man von ihnen überzeugt ist.
Da bin ich anderer Meinung. Manchmal scheint es eben doch so, dass manche Spieler bei Streich etwas gleicher sind als die anderen. Das galt bis zum HSV-Spiel für Schuster, oder aber auch in der letzten Saison für einen formschwachen Caligiuri. Der ein oder andere Spieler darf und durfte leistungsunabhängig immer wieder durchspielen.
Dann scheint für Dich CS wohl der falsche Trainer zu sein - kann ich nicht nachvollziehen. Klar, jeder hat seine Lieblinge, aber er würde ja sich selbst schaden, wenn er die Mannschaft schwächen würde, wenn er jemanden spielen läßt, der dem Team nicht helfen kann ;) .
Zitat von uwe_wassmer:
Zitat von Heulboje1977:
Und gerade bei so vielen Neuen finde ich einen Taktgeber sinnvoll. Zumal er das System CS kennt wie kaum ein anderer in der Mannschaft!
Gibt er denn den Takt noch so wie in der Vergangenheit an? In Sachen Spieleröffnung und Aufbau sehe ich von ihm zunehmend weniger. Da beschränkt er sich zu oft auf simple (sichere) Querpässe und die Bemühungen enden in zwanglosem Ball hin- und hergeschiebe in der Kette.
Auch Defensiv hat er nicht erst seit gestern große Probleme. Madferit hat seine Defizite klar angesprochen, die können einfach niemand verborgen bleiben.
Ich sehe keine Alternativen - Ginter hat gegen den HSV genau so wenig gerissen und ist als VT wertvoller in meinen Augen. Es gibt viele gute 6er, aber wir reden hier nunmal über den SC Freiburg und über das Personal, das zur Verfügung steht. Und da erkenne ich nunmal aktuell kaum bessere Varianten - ggfs., wenn alle fit sind, mal Darida als 6er versuchen, und dann mit Hanke und Mehmedi vorne dran, aber Darida wird nicht bei 2 Spielen das CS-System beherrschen befürchte ich mal. Und Darida ist als 6er fast verschenkt für mich.
Zitat von uwe_wassmer:
Zitat von Heulboje1977:
Kurz zu Coq: Ich finde ihn sehr zweikampfstark, aber taktisch sehr schwach. Ich brauche auf der 6 keine taktischen beschränkten Spieler (bzw. max. 1 von 2), da hier eigentlich die Spieleröffnung stattfinden sollte ;) .
Taktisch schwach auf dem linken Flügel ja. Das wundert aber auch nicht weiter wenn man sich vergegenwärtigt wo Coq eigentlich zuhause ist. Er bringt seine Dynamik meist in der Mitte zum Einsatz und lässt den Flügel zu oft verwaist. Warum ihn dann nicht gleich in die Zentrale stellen? Ob das schlechter funktionieren würde als mit Schuster, wage ich zu bezweifeln.
Für mich ist Coq nach wie vor nicht weit genug, da fehlt noch zu viel. Was dem SC-Spiel sehr gut tun würde, ist Ruhe und Stabilität, und das bringt in meinen Augen nunmal eher Schuster auf dieser wichtigen Position. Das Laufen, grätschen etc. kriegt Fernandes inzwischen ja recht ordentlich hin - und mit Coq gemeinsam wäre der Spielaufbau zu sehr vernachlässigt ;) .
Zitat von uwe_wassmer:
Zitat von Heulboje1977:
Ich gehe sehr stark davon aus, dass CS, der nicht unbedingt wenig geleistet hat und entsprechend erfahren ist, weiß, warum er auf gewisse Spieler setzt und auf gewisse weniger bzw. nur gelegentlich. Schließlich arbeitet er jeden Tag mit der Mannschaft und ich gehe sehr stark davon aus, dass Spieler nicht spielen, weil sie Lieblinge sind oder in der Vergangenheit wichtig für die Mannschaft waren, sondern, weil man von ihnen überzeugt ist.
Da bin ich anderer Meinung. Manchmal scheint es eben doch so, dass manche Spieler bei Streich etwas gleicher sind als die anderen. Das galt bis zum HSV-Spiel für Schuster, oder aber auch in der letzten Saison für einen formschwachen Caligiuri. Der ein oder andere Spieler darf und durfte leistungsunabhängig immer wieder durchspielen.
Dann scheint für Dich CS wohl der falsche Trainer zu sein - kann ich nicht nachvollziehen. Klar, jeder hat seine Lieblinge, aber er würde ja sich selbst schaden, wenn er die Mannschaft schwächen würde, wenn er jemanden spielen läßt, der dem Team nicht helfen kann ;) .
Zitat von uwe_wassmer:
Zitat von Heulboje1977:
Und gerade bei so vielen Neuen finde ich einen Taktgeber sinnvoll. Zumal er das System CS kennt wie kaum ein anderer in der Mannschaft!
Gibt er denn den Takt noch so wie in der Vergangenheit an? In Sachen Spieleröffnung und Aufbau sehe ich von ihm zunehmend weniger. Da beschränkt er sich zu oft auf simple (sichere) Querpässe und die Bemühungen enden in zwanglosem Ball hin- und hergeschiebe in der Kette.
Auch Defensiv hat er nicht erst seit gestern große Probleme. Madferit hat seine Defizite klar angesprochen, die können einfach niemand verborgen bleiben.
Ich sehe keine Alternativen - Ginter hat gegen den HSV genau so wenig gerissen und ist als VT wertvoller in meinen Augen. Es gibt viele gute 6er, aber wir reden hier nunmal über den SC Freiburg und über das Personal, das zur Verfügung steht. Und da erkenne ich nunmal aktuell kaum bessere Varianten - ggfs., wenn alle fit sind, mal Darida als 6er versuchen, und dann mit Hanke und Mehmedi vorne dran, aber Darida wird nicht bei 2 Spielen das CS-System beherrschen befürchte ich mal. Und Darida ist als 6er fast verschenkt für mich.
Zitat von uwe_wassmer:
Zitat von Heulboje1977:
Kurz zu Coq: Ich finde ihn sehr zweikampfstark, aber taktisch sehr schwach. Ich brauche auf der 6 keine taktischen beschränkten Spieler (bzw. max. 1 von 2), da hier eigentlich die Spieleröffnung stattfinden sollte ;) .
Taktisch schwach auf dem linken Flügel ja. Das wundert aber auch nicht weiter wenn man sich vergegenwärtigt wo Coq eigentlich zuhause ist. Er bringt seine Dynamik meist in der Mitte zum Einsatz und lässt den Flügel zu oft verwaist. Warum ihn dann nicht gleich in die Zentrale stellen? Ob das schlechter funktionieren würde als mit Schuster, wage ich zu bezweifeln.
Für mich ist Coq nach wie vor nicht weit genug, da fehlt noch zu viel. Was dem SC-Spiel sehr gut tun würde, ist Ruhe und Stabilität, und das bringt in meinen Augen nunmal eher Schuster auf dieser wichtigen Position. Das Laufen, grätschen etc. kriegt Fernandes inzwischen ja recht ordentlich hin - und mit Coq gemeinsam wäre der Spielaufbau zu sehr vernachlässigt ;) .
08.11.2013 - 16:59 Uhr
Wird man mit ihm aller Vorraussicht nach bald verlängern?
10.11.2013 - 19:46 Uhr
Haste Dreck am Stecken,..... :grrr !
SC-Kapitän Julian Schuster muss wegen einer Ermüdungsreaktion im Fuß mehrere Wochen pausieren.
Zitat
http://www.ligainsider.de/julian-schuster_616/verdacht-auf-ermuedungsbruch-73909/
Befürchtet sich wohl zu bewahrheiten - unglaublich :( !
SC-Kapitän Julian Schuster muss wegen einer Ermüdungsreaktion im Fuß mehrere Wochen pausieren.
Zitat
http://www.ligainsider.de/julian-schuster_616/verdacht-auf-ermuedungsbruch-73909/
Befürchtet sich wohl zu bewahrheiten - unglaublich :( !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Heulboje1977 am 10.11.2013 um 19:47 Uhr bearbeitet
11.11.2013 - 23:13 Uhr
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/schuster-faellt-wochenlang-aus
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
12.11.2013 - 09:21 Uhr
Zitat von Gifri:
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/schuster-faellt-wochenlang-aus
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
Das kommt darauf an was man mit einer Stressreaktion meint. Mein Cousin spielt aktiv Fußball und hat einen Ermüdungsbruch/Stressfraktur im Mittelfuß erlitten und fällt seit Sommer für den Rest der Hinrunde aus. Allerdings ist dieser auch kein Profi und hat folge dessen auch vermutlich eine andere Behandlung als ein Leistungssportler der seine Brötchen damit verdient.
Mich würde interessieren was für eine Stressreaktion bei Schuster gemeint ist.
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/schuster-faellt-wochenlang-aus
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
Das kommt darauf an was man mit einer Stressreaktion meint. Mein Cousin spielt aktiv Fußball und hat einen Ermüdungsbruch/Stressfraktur im Mittelfuß erlitten und fällt seit Sommer für den Rest der Hinrunde aus. Allerdings ist dieser auch kein Profi und hat folge dessen auch vermutlich eine andere Behandlung als ein Leistungssportler der seine Brötchen damit verdient.
Mich würde interessieren was für eine Stressreaktion bei Schuster gemeint ist.
12.11.2013 - 13:41 Uhr
Zitat von Kimbi:
Zitat von Gifri:
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/schuster-faellt-wochenlang-aus
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
Das kommt darauf an was man mit einer Stressreaktion meint. Mein Cousin spielt aktiv Fußball und hat einen Ermüdungsbruch/Stressfraktur im Mittelfuß erlitten und fällt seit Sommer für den Rest der Hinrunde aus. Allerdings ist dieser auch kein Profi und hat folge dessen auch vermutlich eine andere Behandlung als ein Leistungssportler der seine Brötchen damit verdient.
Mich würde interessieren was für eine Stressreaktion bei Schuster gemeint ist.
Da gibt es einen gewissen Widerspruch : Einerseit wird von einem " Ermüdungsbruch " gesprochen , andererseit heißt es im BZ-Artikel , Schuster habe gg. Nürnberg einen Schlag gg. den Fuß bekommen . Von einem Ermüdungsbruch spricht man eigentlich , wenn eine Fraktur
ohne ein adäquates Trauma entsteht , z.B. nach längerer und übermäßiger Beanspruchung , zumeist ist der Mittelfußknochen III betroffen . Ein Schlag gg. den Fuß kann aber durchaus ein adäquates Trauma sein , wenn das so stimmt , wie von der BZ beschrieben , ist der Begriff "Ermüdungsbruch" wohl eher falsch . Vermutlich imponiert die Fraktur aber wie ein Ermüdungsbruch , also durch eine eher feine Frakturlinie ohne jede Dislokation - das würde
auch erklären , warum man von einer OP absehen kann . So oder so dauert die Frakturheilung
am Mittelfußknochen ca. 6 Wochen ( vielleicht etwas kürzer , wenn es nur eine fissurale Fraktur ist ) , vor diesem Zeitraum wird an Training nicht zu denken sein ...
Zitat von Gifri:
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/schuster-faellt-wochenlang-aus
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
Das kommt darauf an was man mit einer Stressreaktion meint. Mein Cousin spielt aktiv Fußball und hat einen Ermüdungsbruch/Stressfraktur im Mittelfuß erlitten und fällt seit Sommer für den Rest der Hinrunde aus. Allerdings ist dieser auch kein Profi und hat folge dessen auch vermutlich eine andere Behandlung als ein Leistungssportler der seine Brötchen damit verdient.
Mich würde interessieren was für eine Stressreaktion bei Schuster gemeint ist.
Da gibt es einen gewissen Widerspruch : Einerseit wird von einem " Ermüdungsbruch " gesprochen , andererseit heißt es im BZ-Artikel , Schuster habe gg. Nürnberg einen Schlag gg. den Fuß bekommen . Von einem Ermüdungsbruch spricht man eigentlich , wenn eine Fraktur
ohne ein adäquates Trauma entsteht , z.B. nach längerer und übermäßiger Beanspruchung , zumeist ist der Mittelfußknochen III betroffen . Ein Schlag gg. den Fuß kann aber durchaus ein adäquates Trauma sein , wenn das so stimmt , wie von der BZ beschrieben , ist der Begriff "Ermüdungsbruch" wohl eher falsch . Vermutlich imponiert die Fraktur aber wie ein Ermüdungsbruch , also durch eine eher feine Frakturlinie ohne jede Dislokation - das würde
auch erklären , warum man von einer OP absehen kann . So oder so dauert die Frakturheilung
am Mittelfußknochen ca. 6 Wochen ( vielleicht etwas kürzer , wenn es nur eine fissurale Fraktur ist ) , vor diesem Zeitraum wird an Training nicht zu denken sein ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baya7 am 12.11.2013 um 13:43 Uhr bearbeitet
12.11.2013 - 15:57 Uhr
Zitat von baya7:
Zitat von Kimbi:
Zitat von Gifri:
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/schuster-faellt-wochenlang-aus
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
Das kommt darauf an was man mit einer Stressreaktion meint. Mein Cousin spielt aktiv Fußball und hat einen Ermüdungsbruch/Stressfraktur im Mittelfuß erlitten und fällt seit Sommer für den Rest der Hinrunde aus. Allerdings ist dieser auch kein Profi und hat folge dessen auch vermutlich eine andere Behandlung als ein Leistungssportler der seine Brötchen damit verdient.
Mich würde interessieren was für eine Stressreaktion bei Schuster gemeint ist.
Da gibt es einen gewissen Widerspruch : Einerseit wird von einem " Ermüdungsbruch " gesprochen , andererseit heißt es im BZ-Artikel , Schuster habe gg. Nürnberg einen Schlag gg. den Fuß bekommen . Von einem Ermüdungsbruch spricht man eigentlich , wenn eine Fraktur
ohne ein adäquates Trauma entsteht , z.B. nach längerer und übermäßiger Beanspruchung , zumeist ist der Mittelfußknochen III betroffen . Ein Schlag gg. den Fuß kann aber durchaus ein adäquates Trauma sein , wenn das so stimmt , wie von der BZ beschrieben , ist der Begriff "Ermüdungsbruch" wohl eher falsch . Vermutlich imponiert die Fraktur aber wie ein Ermüdungsbruch , also durch eine eher feine Frakturlinie ohne jede Dislokation - das würde
auch erklären , warum man von einer OP absehen kann . So oder so dauert die Frakturheilung
am Mittelfußknochen ca. 6 Wochen ( vielleicht etwas kürzer , wenn es nur eine fissurale Fraktur ist ) , vor diesem Zeitraum wird an Training nicht zu denken sein ...
Da zeigt sich die Kenntnis des Pschyrembel :) :)
Zitat von Kimbi:
Zitat von Gifri:
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/schuster-faellt-wochenlang-aus
Morgen ist wohl ein Bericht in der Printausgabe. Das vorerst Positive dabei ist, dass es aktuelle keinen Anlass für eine OP gibt! Okay, das müsste nicht zwingend bedeuten dass es schnelle geht ohne OP, aber ich habe da irgendwie doch Hoffnung, dass es nicht die ganze Hinrunde ist. Oder was heißt wochenlang? Ab drei Wochen? Im Profifussball gibt es doch häufig die sogenannten Wunderheilungen. Bin kein Mediziner und ist wohl mehr als ein Wunschdenken :/: !
Das kommt darauf an was man mit einer Stressreaktion meint. Mein Cousin spielt aktiv Fußball und hat einen Ermüdungsbruch/Stressfraktur im Mittelfuß erlitten und fällt seit Sommer für den Rest der Hinrunde aus. Allerdings ist dieser auch kein Profi und hat folge dessen auch vermutlich eine andere Behandlung als ein Leistungssportler der seine Brötchen damit verdient.
Mich würde interessieren was für eine Stressreaktion bei Schuster gemeint ist.
Da gibt es einen gewissen Widerspruch : Einerseit wird von einem " Ermüdungsbruch " gesprochen , andererseit heißt es im BZ-Artikel , Schuster habe gg. Nürnberg einen Schlag gg. den Fuß bekommen . Von einem Ermüdungsbruch spricht man eigentlich , wenn eine Fraktur
ohne ein adäquates Trauma entsteht , z.B. nach längerer und übermäßiger Beanspruchung , zumeist ist der Mittelfußknochen III betroffen . Ein Schlag gg. den Fuß kann aber durchaus ein adäquates Trauma sein , wenn das so stimmt , wie von der BZ beschrieben , ist der Begriff "Ermüdungsbruch" wohl eher falsch . Vermutlich imponiert die Fraktur aber wie ein Ermüdungsbruch , also durch eine eher feine Frakturlinie ohne jede Dislokation - das würde
auch erklären , warum man von einer OP absehen kann . So oder so dauert die Frakturheilung
am Mittelfußknochen ca. 6 Wochen ( vielleicht etwas kürzer , wenn es nur eine fissurale Fraktur ist ) , vor diesem Zeitraum wird an Training nicht zu denken sein ...
Da zeigt sich die Kenntnis des Pschyrembel :) :)
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