| Geburtsdatum | 23.07.1987 |
|---|---|
| Alter | 39 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Julian Nagelsmann [Ehemaliger]
27.10.2015 - 14:15 Uhr
27.02.2019 - 08:09 Uhr
Zitat von Rorschach
Wir stehen da daneben wie die schon längst verlassene Ehefrau, während der Mann mit seiner attraktiven Geliebten rumknutscht, die er demnächst dann auch heiratet.
Quelle: www.morgenweb.de
Große Harmonie
Der Bayer fühlte sich wohl an seiner künftigen Wirkungsstätte. Freimütig räumte er ein, dass das Match in Sachsen einen besonderen Charakter für ihn besessen habe, obwohl er dies im Vorfeld stets verneint hatte.
„Es ist doch normal, dass man an die Zukunft denkt, ich wollte aber trotzdem unbedingt gewinnen“, sagte Nagelsmann.
„Mir gefällt Leipzig als Stadt sehr gut. Ich war ja schon ein paar Mal hier – auf Einladung von Ralf. Ich hoffe, meine Zeit hier wird sehr erfolgreich – das ist schließlich der Grund, hierher zu kommen.“
Rangnick gefiel dieses Statement natürlich. Nach der Pressekonferenz ging er mit Nagelsmann Seite an Seite zurück in den Kabinenbereich. Beide scherzten und waren weiter sichtbar guter Dinge – obwohl vor allem Nagelsmann durchaus Gründe zur Unzufriedenheit gehabt hätte.
Es war schon irgendwie seltsam, wie scheinbar gelassen der ehrgeizige TSG-Coach mit der verpassten Chance umging, den Abstand auf Leipzig zu verkürzen.
Ich kann mir nicht helfen - für mich (!) fühlt sich das einfach doof an ... Der Bayer fühlte sich wohl an seiner künftigen Wirkungsstätte. Freimütig räumte er ein, dass das Match in Sachsen einen besonderen Charakter für ihn besessen habe, obwohl er dies im Vorfeld stets verneint hatte.
„Es ist doch normal, dass man an die Zukunft denkt, ich wollte aber trotzdem unbedingt gewinnen“, sagte Nagelsmann.
„Mir gefällt Leipzig als Stadt sehr gut. Ich war ja schon ein paar Mal hier – auf Einladung von Ralf. Ich hoffe, meine Zeit hier wird sehr erfolgreich – das ist schließlich der Grund, hierher zu kommen.“
Rangnick gefiel dieses Statement natürlich. Nach der Pressekonferenz ging er mit Nagelsmann Seite an Seite zurück in den Kabinenbereich. Beide scherzten und waren weiter sichtbar guter Dinge – obwohl vor allem Nagelsmann durchaus Gründe zur Unzufriedenheit gehabt hätte.
Es war schon irgendwie seltsam, wie scheinbar gelassen der ehrgeizige TSG-Coach mit der verpassten Chance umging, den Abstand auf Leipzig zu verkürzen.
Wir stehen da daneben wie die schon längst verlassene Ehefrau, während der Mann mit seiner attraktiven Geliebten rumknutscht, die er demnächst dann auch heiratet.
Musstest du mir jetzt wirklich das Bild in den Kopf setzen, wie Julian und Ralf eng umschlungen miteinander.... nein lassen wir das
Spaß beiseite - das fühlt sich wirklich so an, als wäre die TSG bereits abgeschrieben - auch wenn der Text natürlich genau so geschrieben ist um dieses Gefühl hervorzurufen.
Ich versuche einfach an seine Professionalität und seinen Ehrgeiz zu glauben, in seiner Tätigkeit bei uns bis zum Schluss 100% zu geben.
27.02.2019 - 08:53 Uhr
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
27.02.2019 - 09:17 Uhr
Quelle: www.bild.de
Trainer Julian Nagelsmann (31) fluchte nach Schlusspfiff in den Katakomben: „Mein Gott, mein Gott, mein Gott! Das ist ein Champions-League-Schiri – Wahnsinn!“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Zitat von speedy7059
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
27.02.2019 - 09:44 Uhr
Zitat von DukNukem
Quelle: www.bild.de
Trainer Julian Nagelsmann (31) fluchte nach Schlusspfiff in den Katakomben: „Mein Gott, mein Gott, mein Gott! Das ist ein Champions-League-Schiri – Wahnsinn!“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Zitat von speedy7059
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
Ich kann den Namen Brych nicht mehr hören. Aber ich darf nicht schreiben, was ich denke. Ich stehe hier unter Bewährung und will nicht gesperrt werden.
27.02.2019 - 10:26 Uhr
Zitat von DukNukem
Quelle: www.bild.de
Trainer Julian Nagelsmann (31) fluchte nach Schlusspfiff in den Katakomben: „Mein Gott, mein Gott, mein Gott! Das ist ein Champions-League-Schiri – Wahnsinn!“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Zitat von speedy7059
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
Doch da bleibt etwas "hängen". Nämlich die beiden Punkte, die wir eigentlich aus Leipzig mit nach Hause genommen hätten
27.02.2019 - 10:48 Uhr
Zitat von DukNukem
Quelle: www.bild.de
Trainer Julian Nagelsmann (31) fluchte nach Schlusspfiff in den Katakomben: „Mein Gott, mein Gott, mein Gott! Das ist ein Champions-League-Schiri – Wahnsinn!“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Zitat von speedy7059
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
Den süffisanten Kommentar von Alex Rosen kann man dann einfach mal so stehen lassen.
27.02.2019 - 10:59 Uhr
Zitat von Beck_Weltstar
Den süffisanten Kommentar von Alex Rosen kann man dann einfach mal so stehen lassen.
Zitat von DukNukem
Quelle: www.bild.de
Trainer Julian Nagelsmann (31) fluchte nach Schlusspfiff in den Katakomben: „Mein Gott, mein Gott, mein Gott! Das ist ein Champions-League-Schiri – Wahnsinn!“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Zitat von speedy7059
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
Den süffisanten Kommentar von Alex Rosen kann man dann einfach mal so stehen lassen.

Der ist in der Tat voll auf die Zwölf, und dabei recht charmant formuliert.
Manche Menschen (und ja, auch Schiedsrichter sind Menschen...
) wachsen mit ihren Aufgaben. Bei diesem Gespann tippe ich eher auf den Dunning-Kruger-Effekt.
27.02.2019 - 11:17 Uhr
Zitat von Beck_Weltstar
Den süffisanten Kommentar von Alex Rosen kann man dann einfach mal so stehen lassen.
Zitat von DukNukem
Quelle: www.bild.de
Trainer Julian Nagelsmann (31) fluchte nach Schlusspfiff in den Katakomben: „Mein Gott, mein Gott, mein Gott! Das ist ein Champions-League-Schiri – Wahnsinn!“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Brych zu BILD: „Julian Nagelsmann kam noch zu mir in der Kabine, das fand ich richtig gut. Wir haben dann über alles gesprochen und auch alles geklärt, wie es unter Sportsleuten immer sein sollte. Da bleibt auch überhaupt nichts hängen und zurück.“
Hoffenheim-Manager Alexander Rosen (39) zu BILD: „Sie haben gesagt, dass es ihnen Leid tut. Man sagt ja immer, es gleicht sich alles aus. Das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für dieses Schiedsrichter-Team.“
Zitat von speedy7059
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
JN ist immer noch richtig angefressen wegen der Schiedsrichterleistung und den vermeintlichen Abseitsstellungen . Soviel zur Verbundenheit zur TSG
Den süffisanten Kommentar von Alex Rosen kann man dann einfach mal so stehen lassen.

Für dieses Schiri-Team wird die Herausforderung in der Tat zu groß. Ich habe ja noch ein wenig Verständnis dafür, daß mal ein Fehler passiert, aber zweimal der gleiche Fehler von diesem Gespann trotz VAR im Hintergrund und dann noch die gleichen Fehlentscheidungen wie beim letzten Spiel - Mai 2017 in Dortmund -, das ist dann des Guten doch viel zu viel. Ich wünsche mir, daß es jetzt eine noch längere Pause im Zusammentreffen Brych - TSG gibt, denn es ist jetzt schon so weit, daß man nicht mehr bereit ist, zukünftig seine Leistungen objektiv zu bewerten, weil doch schon viel zu viel gegen die TSG vorgefallen ist.
Aber es geht weiter und immer dran denken:
Die TSG zerBRYCHt nicht !
Sorry für falschen thread.
27.02.2019 - 12:27 Uhr
Was mich hier jetzt etwas verwundert ist folgendes: Es geht hier doch darum, wie Nagelsmann auf die Fehlentscheidungen reagiert hat und das sah man auch in den Fernsehbildern. Er war stinksauer und es war ihm eben nicht alles egal, weil er immer noch voll hinter seinen aktuellen Verein steht und das bestmögliche für ihn will. Also hört doch endlich damit auf, Sachen immer schlecht zu reden.
28.02.2019 - 09:48 Uhr
Julian ist einfach ein sau offener und ehrlicher Typ. Ist doch völlig normal, dass er in die nicht mehr weit entfernte Zukunft blickt und sich darüber freut. Trotzdem ist er mit 100% bei der Sache, das sieht man ihm und der Mannschaft an.
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