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Jos Luhukay
Geburtsdatum 13.06.1963
Alter 63
Nat. Niederlande  Niederlande
Funktion Trainer
Akt. Verein Karriereende

Jos Luhukay [Trainer]

01.07.2012 - 01:08 Uhr
Jos Luhukay [Trainer] |#311
05.03.2013 - 16:43 Uhr
Zitat von jediherris:

Das Problem ist das DM nicht gegen die beiden Abräumer aber Spielerisch geht über die beiden fast nix.


Also ehrlich gesagt, läuft über Kluge eine ganze Menge. Für mich ist Kluge unser Spielmacher. Wie kommst du zu der Ansicht, dass über das DM nichts läuft?

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Hertha BSC - Nur der BSC!
Jos Luhukay [Trainer] |#312
05.03.2013 - 17:31 Uhr
Zitat von flitze2k:
Zitat von jediherris:

Das Problem ist das DM nicht gegen die beiden Abräumer aber Spielerisch geht über die beiden fast nix.


Also ehrlich gesagt, läuft über Kluge eine ganze Menge. Für mich ist Kluge unser Spielmacher. Wie kommst du zu der Ansicht, dass über das DM nichts läuft?


Weil sowohl Kluge als auch Niemeyer große Problem bei der Ballannahme haben. Das müsste dir auch aufgefallen sein. Dazu kommt das sie für DMs (die "vorletzte Instanz" vor dem TW) relativ häufig (dabei) den Ball verlieren. Das Kluge im vorderen Spielfelddrittel ein halbwegs guten Job macht, kann darüber mMn nicht hinwegtäuschen. Niemeyer ist gg. Dynamo teils orientierungslos durchs MF getaumelt. Einer der Gründe was mich daran zweifeln lässt das dieses DM in BL1 reicht. Mag sein das jetzt (nur kurz gedacht) einige sagen: "och da müssen wir eh mehr (nur) verteidigen und nicht das Spiel machen...", das halte ich für kurzsichtig - alle Angriffe werden dort (und in der AV/IV) nicht geblockt werden können... und wenn wir hinten liegen, liegen wir hinten, liegen wir hinten... siehe gg. DD.

Gg. Dynamo war sehr gut zusehen was die Defizite sind wenn es auf die beiden "DMs" ankommt... abgesehen davon das sowohl Lasogga als auch Wagner scheinbar glauben, das sie nur dafür da sind, weite Bälle 'irgendwie' Richtung Mittelkreis zurückzulegen. Wenn dort keiner der DMs steht...

edit

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+ + + Wir haben doch kein Geld + + +

Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 05.03.2013 um 17:35 Uhr bearbeitet
Jos Luhukay [Trainer] |#313
05.03.2013 - 18:33 Uhr
Nun mal meine Einschätzung, nachdem Luhukay jetzt nach dieser Niederlage wieder mal zur Sprache kommt:

Was hat Luhukay hier vorgefunden, als er angefangen hatte? Einen großen Haufen, der mental am Boden war und zudem noch geschockt von dieser Rückserie und der Relegation. Man muss sagen, dass er in diesem Fall einen sehr guten Job gemacht. Menschlich kann man unserem Holländer an der Seitenlinie eh nichts vorwerfen, auch in Augsburg ist er ja auch Loyalität zu seinen Co-Trainern gegangen, mit denen man nicht verlängern wollte. Konsequent ist Jos. Dazu hat er einem Adrian Ramos wieder Selbstvertrauen eingeimpft und vielleicht auch im Sommer ein Veto eingelegt, als er man ihn gen Mainz verkaufen/verleihen wollte. Die Mentalität ist mittlerweile doch ganz gut, man lässt sich von Rückständen selten umwerfen, gegen Frankfurt und Union beispielsweise haben wir ja noch das Spiel drehen können. Natürlich hängt das auch mit der Qualität unseres Teams zusammen, die meistens über denen der anderen Gegner liegt, wenn man allein von den Namen ausgeht.

Die Jugendarbeit sieht im Ansatz auch gut aus, die Idee mit dem Co-Trainer als "Karrierecoach" für unsere Youngster ist nicht schlecht, man muss natürlich abwarten, was dabei herumkommt. Andrich und Mukthar sind zwei Namen, die schon reinschnuppern durften. Brooks und Holland sind mittlerweile Stammspieler, dazu kommt Schulz als Aushilfskraft, Knoll und Morales haben den Anschluss auch noch nicht verpasst. Man wird aber erst langfristig sehen können, was Luhukay aus den Jungs machen kann und wem er das Vertrauen schenkt. Ein Schulz wurde auch relativ schnell ausgetauscht, kurz nachdem man ihm noch den Rücken stärkte und er einen Gegentreffer gegen Paderborn mit verursachte.

Nun zum Hauptkritikpunkt der meisten User: Unsere Spiele sind sicherlich nicht so berauschend, wie vor 2 Jahren unter Babbel, aber der hatte unter anderem mit Ebert und Raffael in der Offensive noch zwei Top-Spieler für die zweite Liga mehr, als jetzt Luhukay.

Die Argumentation, dass sich ja jeder gegen uns hinten reinstellt, kann ich zwar nachvollziehen, lasse ich aber nicht komplett gelten. Wir sind spielerisch noch längst nicht auf dem Niveau, das Luhukay erwartet, gerade wenn man sich die Trainingseindrücke zu Beginn der Saison von immerhertha.de durchgelesen hat. Da wurde fast täglich kritisiert, dass die Spieler das einfache Spiel kaum beherrschen, wenig Lösungen für scheinbar alltägliche Situationen in einem Fußballspiel nicht finden können. Das ist vielleicht auch ein Erbe, da man unter Babbel sehr viel auf Zufall gespielt hat bzw. sich auf die Einzelkönner verlassen hat.

Zu Beginn hatten wir eine etwas klarere Struktur in unserem Spiel. Man wollte vermehrt über die Flügel agieren und sich so in den Strafraum kombinieren, oder mit einer Hereingabe den Kopf von Allagui oder Ramos finden. Ich erinnere mich an die Spiele, als Ronny nicht so aktuell war und Ben-Hatira unser einziger guter Spieler in der Offensive (so haben es viele User jedenfalls gesehen). Zu diesem Zeitpunkt hatten wir allerdings noch ein besseres Zusammenspiel, wenn man z. B. an das Derby gegen Union und das 1:0 denkt, was eine klasse Kombination war. Davon kehrte man dann nach und nach ab, weil Ronnys Form ins unermessliche gestiegen ist und wir durch ihn auch etliche Tore nach ruhenden Bällen geschossen haben. Aber wohin mit Ronny fragte man sich? Als LV verschenkt, fürs LM auch nicht geeignet, als DM vielleicht läuferisch zu schwach. Blieb also nur die 10er Position, auf der er am wirkungsvollsten ist. Durch Ronny und unsere neue Stärke, die Standardsituation, hatten viele vielleicht unterbewusst ein gewisses Alibi oder eine Lässigkeit entwickelt, dass man die Partie schon über Ronny richten könnte. Daher versuchte man im Kombinationsspiel immer besonders verschnörkelt zu agieren. Die Mannschaft wollte den Ball ins Tor tragen und sich bis zum Fünfer kombinieren, oder man probierte es auf eigene Faust mal mit einem Dribbling. Das einfache Spiel ist jetzt vernachlässigt worden, weil Ronny es mit einem Geniestreich aus dem Spiel, oder einer Standardsituation schon richten würde. Ronny ist in dieser Hinsicht natürlich kein Vorwurf zu machen, er ist gewissermaßen Fluch und Segen zugleich. Man hat sich immer mehr auf seine Qualität verlassen und so den klaren Plan aus den Augen verloren, wie man eigentlich mal als Mannschaft spielen wollte.

Wieso ist das jetzt gefährlich für unsere Zukunft? Im Sommer könnte uns Ronny verlassen bzw. seine Qualität reicht vielleicht nicht für die 1. Liga. Dazu kommt noch, dass Ndjeng auch ein guter Schütze für die ruhenden Bälle ist und ihm wird vom Großteil der Userschaft auch die Qualität für Liga 1 abgesprochen, was ja nicht unbedingt falsch sein muss. In Augsburg war er später auch nur noch Back-up. Ohne unsere Waffe, die Standards, sind wir vielleicht so ungefährlich und planlos, wie im letzten Jahr. Hier muss Luhukay den Weg finden, dass die Truppe wieder als Einheit miteinander Fußball spielt und sich nicht jeder auf die Qualität verlässt, die den Gegnern scheinbar überlegen ist. Gegen Dresden sah man es wunderbar. Wir hatten gedacht, dass irgendwann einer reingeht und sehr sorglos gespielt, dazu haben wir die Dynamos schalten und walten lassen, weil wir dachten, dass wir es mit der besten Defensive und Offensive der Liga schon schaukeln werden. Aber selbst mit Ronny im Spiel konnten wir nicht bestehen und gegen den FCK oder Aalen ging es eben noch gut. In der Bundesliga kommt es für unseren Kader auf das Kollektiv an. Was man damit erreichen kann zeigen Teams wie Freiburg oder Augsburg, die mit vielen "No-Names" einfach eine gute Mischung gefunden haben, die sehr gut harmoniert.

Auch wenn dieser Beitrag dann doch nicht nur auf Luhukay abzielt, bitte ich nicht so eng zu sehen.

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Fahne Pur! Hertha Pur! Zeigt es endlich!

Danke für alles Lucien und Harry!
Jos Luhukay [Trainer] |#314
06.03.2013 - 09:49 Uhr
Zitat von Stuermerscout:
Aber wohin mit Ronny fragte man sich? Als LV verschenkt, fürs LM auch nicht geeignet, als DM vielleicht läuferisch zu schwach. Blieb also nur die 10er Position, auf der er am wirkungsvollsten ist. Durch Ronny und unsere neue Stärke, die Standardsituation, hatten viele vielleicht unterbewusst ein gewisses Alibi oder eine Lässigkeit entwickelt, dass man die Partie schon über Ronny richten könnte. Daher versuchte man im Kombinationsspiel immer besonders verschnörkelt zu agieren. Die Mannschaft wollte den Ball ins Tor tragen und sich bis zum Fünfer kombinieren, oder man probierte es auf eigene Faust mal mit einem Dribbling. Das einfache Spiel ist jetzt vernachlässigt worden, weil Ronny es mit einem Geniestreich aus dem Spiel, oder einer Standardsituation schon richten würde. Ronny ist in dieser Hinsicht natürlich kein Vorwurf zu machen, er ist gewissermaßen Fluch und Segen zugleich. Man hat sich immer mehr auf seine Qualität verlassen und so den klaren Plan aus den Augen verloren, wie man eigentlich mal als Mannschaft spielen wollte.


Wenn dem so ist, muss man das dem Trainer anlasten. Zunächst mal muss man festhalten, dass es auch schlicht an der fehlenden Qualität der Mannschaft liegen kann. Und ehrlich gesagt finde ich nicht, dass wir zu Anfang der Saison mit Ronny als Teilzeitkraft unbedingt klarer (ich will gar nicht mal "besser" sagen) gespielt haben - das war auch überwiegend ein ziemlicher Krampf.

Wenn nun also Ronny "Schuld" daran hat, dass sich seine Kollegen auf seinem Genie ausruhen, dann muss der Trainer intervenieren. Er gibt das System vor und wenn seine Leute sich nicht daran halten muss er Konsequenzen ziehen: Auswechslungen, Nichtaufstellungen, Suspendierungen. Oder eben Ronny doch wieder draußen lassen und sein System durchpauken, wenn er meint wir würden damit erfolgreicher sein bzw. Ronny in der nächsten Saison ein zu instabiler Faktor.

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Jos Luhukay [Trainer] |#315
07.03.2013 - 09:50 Uhr
Zitat von OpusLuciferi:
Wenn dem so ist, muss man das dem Trainer anlasten.

Wenn nun also Ronny "Schuld" daran hat, dass sich seine Kollegen auf seinem Genie ausruhen, dann muss der Trainer intervenieren. Er gibt das System vor und wenn seine Leute sich nicht daran halten muss er Konsequenzen ziehen: Auswechslungen, Nichtaufstellungen, Suspendierungen.


Muss man? Das was Stuermerscout angesprochen hat, ist eher der denkensweise einiger Spieler geschuldet und wie soll Jos darauf Einfluss nehmen? Er kann ja nicht das Denken der Spieler auf dem Feld beeinflussen, die sich mal in der Nähe des Strafraums im Zweikampf fallen lassen, weil sie sich eventuell denken "nun kann Ronny ihn rein ballern und alles ist wieder toll", anstatt zuzusehen wo sie den Ball trotz des Drucks hinspielen können.

Wenn Jos nun anfängt alle bei denen er den Verdacht hat das sie so vorgehen, gleich mit Nichtaufstellungen und Suspendierungen zu reagieren, schafft er mehr Unruhe als er beseitigt, da in einem solchen Fall auch das einspielen einer Manschaft schwer wird schadet das doppelt.

Nun da die Superserie gerissen ist bleibt mal abzuwarten wie die nächsten Spiele aussehen, ich hoffe das es eine Art "Hallo wach" effekt hat und jeder mal wieder merkt das die Spiele für uns keine Selbstläufer sind ob mit oder ohne Ronny, denn eines ist auffällig geworden in den letzten Wochen, es wirkte nicht mehr so als würden alle Spieler in den 90 min an ihre Leistungsgrenze gehen und das ist dann etwas was man dem Trainer anlasten kann.

Auch wenn ich zugeben muss, das es auf Grund dieses Riesenvorsprungs auf den Reliplatz, schwer ist die Spannung hoch zuhalten. Siehe Braunschweig die haben nun sogar schon die 2. Niederlage einstecken müssen. Leicht scheint das also nicht zu sein.

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Bekämpfe Angst mit Wissen,
Wut mit Vernunft,
Verwirrung mit Wissenschaft und
Unschuld mit Wahrheit

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Starslayer am 07.03.2013 um 09:59 Uhr bearbeitet
Jos Luhukay [Trainer] |#316
07.03.2013 - 11:12 Uhr
Zitat von Starslayer:
Das was Stuermerscout angesprochen hat, ist eher der denkensweise einiger Spieler geschuldet und wie soll Jos darauf Einfluss nehmen? Er kann ja nicht das Denken der Spieler auf dem Feld beeinflussen, die sich mal in der Nähe des Strafraums im Zweikampf fallen lassen, weil sie sich eventuell denken "nun kann Ronny ihn rein ballern und alles ist wieder toll", anstatt zuzusehen wo sie den Ball trotz des Drucks hinspielen können.


Freistöße schinden war wohl mitnichten der Hauptkritikpunkt. Es geht ja nun darum, dass Luhukay scheinbar ein System mit festen Spielzügen und Laufwegen hat, dies aber durch den Ronny-Faktor nicht zum tragen kommt. Anstatt schnörkellos über die Außen zu spielen wird der Ball eben Ronny überlassen mit der Mentalität "hier, mach was draus", bzw. "wenn Ronny schon keine Zuckerpässe hinbekommt, dann ich erst recht nicht".

Es gibt ja nun ganz verschiedene Arten von Trainern. Konzepttrainer wie etwa Favre und "Hauptsache gute Stimmung und drei Einzelkönner machen's dann schon" wie Babbel. Luhukay wird hier gerne in die erste Kategorie gesteckt, aber momentan hat er von außen betrachtet wohl mehr mit der zweiten gemein. Was hat Favre mit Leuten gemacht, die sich nicht seinem System unterordnen wollten? Er hat sie auf der Bank gelassen. Simunic ist ein hervorragendes Beispiel, der dann, nachdem er die Anweisungen angenommen hat, zu einer tragenden Säule in der Mannschaft wurde.

Und genau ist das Mittel, das auch Luhukay zur Verfügung steht. Entweder ist Ronny der Simunic und wird erst wieder aufgestellt, wenn er one-touch spielt. Oder er pickt sich die anderen raus, die seiner Meinung nach seine Vorgaben nicht umsetzen und kommuniziert das auch so klar (unter der Prämisse, dass Ronny von Trainerseite seine Freiheiten hat, nur die Aufgabenerfüllung der anderen zu wünschen übrig lässt).

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von OpusLuciferi am 07.03.2013 um 11:19 Uhr bearbeitet
Jos Luhukay [Trainer] |#317
04.04.2013 - 19:52 Uhr
Trainer Luhukay zieht aus BVB-Spiel Lehren für Hertha

Jos Luhukay hat sich offen als BVB-Fan gezeigt. Der Auftritt von Borussia Dortmund im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals beim FC Malaga (0:0) hat den Trainer des Fußball-Zweitligisten Hertha BSC begeistert – und den Niederländer für seine Arbeit inspiriert. "Ich habe das Spiel sehr genossen", sagte Luhukay nach der Trainingseinheit der Berliner am Donnerstag: "Wir können viel vom BVB lernen."

Insbesondere das schnelle Umschalten der Dortmunder nach Ballgewinn und -verlust hatte es dem 49-Jährigen angetan. Der Fokus lag in der Hertha-Übungseinheit dann auch auf intensivem Pressing. Hertha müsse nach Balleroberung noch schneller den Abschluss suchen, meinte Luhukay. Mit der Bilanz von bislang nur einem Gegentor durch Konter zeigte er sich indes zufrieden.

(...)
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Jos Luhukay [Trainer] |#318
08.04.2013 - 14:18 Uhr
"Luhukay will mehr Euphorie auf den Rängen"
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/hertha-bsc-vor-dem-zweitliga-spitzenspiel-luhukay-will-mehr-euphorie-auf-den-raengen/8030730.html
Jos Luhukay [Trainer] |#319
08.04.2013 - 16:01 Uhr
Zitat von bones:
"Luhukay will mehr Euphorie auf den Rängen"
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/hertha-bsc-vor-dem-zweitliga-spitzenspiel-luhukay-will-mehr-euphorie-auf-den-raengen/8030730.html


Nachdem man dem berliner Publikum monatelang erzählt hat das unsere Spieler offensichtlich von der großen Heimkulisse gehemmt werden bleibt dieses eben sicherheitshalber fern.
Wer will schon den wichtigen Aufstieg gefährden?
Ich finde es schon verantwortungslos das es heute 50K werden sollen. Was sind denn das für Fans?
Fragt Babbel. :D


Evtl sollte man mal einkalkulieren wie oft, und gegen wen, wir Montags randurften und das vor 2 Jahren ordentlich mit "Aktionen" nachgeholfen wurde.
Die Anstoßzeiten in Liga 2 tun ein übriges. Nicht zu vergessen dass das Wetter der letzten Wochen auch nicht unbedingt in die zugige "Hütte" lockt.

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Wir sind nicht toll, wir sind nicht reich wir haben keine Stars und auch kein geiles Stadion.
Aber wir haben was, das ihr nicht habt......wir sind Hertha.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pilleberlin am 08.04.2013 um 16:04 Uhr bearbeitet
Jos Luhukay [Trainer] |#320
11.04.2013 - 09:58 Uhr
Aber die Wertschätzung für den Trainer ist hoch. Nicht nur in der Liga insgesamt, auch intern in Berlin. Hertha will den Kontrakt mit seinem leitenden Angestellten schon jetzt verlängern. Hertha-Manager Michael Preetz sagte der Morgenpost: "Wir sind unbedingt an Kontinuität interessiert. Wir würden die Zusammenarbeit mit Jos Luhukay gern über 2014 hinaus fortsetzen."
[...]
Konkret auf eine Verlängerung angesprochen, wiegelt Luhukay ab. "Ich bin nicht wichtig. Jetzt geht es nur um den Aufstieg." Doch dann wurde er deutlicher: "Es geht hier um ein Projekt von drei oder vier Jahren. Ich wäre gern ein Teil davon."

Ein Bekenntnis zur Stadt und zum Verein war ein Aspekt, den Markus Babbel nie so recht artikulieren wollte. Doch Luhukay identifiziert sich mit Berlin und Hertha. "Ich weiß, dass wir keine teuren Spielern holen können." Im Sommer, die drei, vier Neuen "müssen ablösefrei sein oder auf Leihbasis kommen." Das sei eine spanende Herausforderung. Luhukay schwärmt von den zehn bei Hertha ausgebildeten Profis im eigenen Kader. "Dieser Verein hat noch viel Potenzial."

Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen: Luhukay und Hertha, da wird bald ein neuer Vertrag unterschreiben.
Preetz möchte bald mit Luhukay über eine Vertragsverlängerung über 2014 hinaus reden.

Kontinuität... Interessant wirds diesbezüglich eigentlich erst wenn man mal ein paar Wochen lang verliert und auf einem Abstiegsplatz stehen sollte. Für wieviel Kontinuität hat Preetz dann noch die Geduld?

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Bluesky: @pascal91
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