| Geburtsdatum | 28.01.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Vereinigte Staaten |
| Größe | 1,94m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | VSG Altglienicke |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | 1 | - | ||
![]() | Regionalliga Nordost | 1 | 1 | - | |
John Brooks
01.07.2012 - 01:08 Uhr
06.07.2025 - 15:18 Uhr
Vielleicht sollte man auch mal ernsthaft anfangen, die medizinische und vor allem physiotherapeutische Abteilung zu hinterfragen. Von unserem Athletiktrainer mal ganz zu schweigen...
Mit wie vielen Verletzten und vor allem LANGZEIT-Verletzten wir uns seit Jahren jede Saison herumschlagen müssen, geht echt auf keine Kuhhaut mehr. Wir haben quasi nie den kompletten Kader zur Verfügung, weil ständig irgendwer irgendwelche Verletzungen hat. Und dabei ist die Belastung bei uns mit lediglich 2 Wettbewerben nun wirklich nicht so dolle.
Mit wie vielen Verletzten und vor allem LANGZEIT-Verletzten wir uns seit Jahren jede Saison herumschlagen müssen, geht echt auf keine Kuhhaut mehr. Wir haben quasi nie den kompletten Kader zur Verfügung, weil ständig irgendwer irgendwelche Verletzungen hat. Und dabei ist die Belastung bei uns mit lediglich 2 Wettbewerben nun wirklich nicht so dolle.
06.07.2025 - 15:22 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Vielleicht sollte man auch mal ernsthaft anfangen, die medizinische und vor allem physiotherapeutische Abteilung zu hinterfragen. Von unserem Athletiktrainer mal ganz zu schweigen...
Mit wie vielen Verletzten und vor allem LANGZEIT-Verletzten wir uns seit Jahren jede Saison herumschlagen müssen, geht echt auf keine Kuhhaut mehr. Wir haben quasi nie den kompletten Kader zur Verfügung, weil ständig irgendwer irgendwelche Verletzungen hat. Und dabei ist die Belastung bei uns mit lediglich 2 Wettbewerben nun wirklich nicht so dolle.
Vielleicht sollte man auch mal ernsthaft anfangen, die medizinische und vor allem physiotherapeutische Abteilung zu hinterfragen. Von unserem Athletiktrainer mal ganz zu schweigen...
Mit wie vielen Verletzten und vor allem LANGZEIT-Verletzten wir uns seit Jahren jede Saison herumschlagen müssen, geht echt auf keine Kuhhaut mehr. Wir haben quasi nie den kompletten Kader zur Verfügung, weil ständig irgendwer irgendwelche Verletzungen hat. Und dabei ist die Belastung bei uns mit lediglich 2 Wettbewerben nun wirklich nicht so dolle.
Da ist die Verletzung von Jay aber echt das schlechteste Beispiel. Da kann die medizinische Abteilung in etwa so viel machen wie bei Musiala gestern.
Dass es dann gerne mal im Anschluss noch eine Muskelverletzung gibt, ist halt leider nicht immer zu verhindern.
06.07.2025 - 15:31 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Vielleicht sollte man auch mal ernsthaft anfangen, die medizinische und vor allem physiotherapeutische Abteilung zu hinterfragen. Von unserem Athletiktrainer mal ganz zu schweigen...
Mit wie vielen Verletzten und vor allem LANGZEIT-Verletzten wir uns seit Jahren jede Saison herumschlagen müssen, geht echt auf keine Kuhhaut mehr. Wir haben quasi nie den kompletten Kader zur Verfügung, weil ständig irgendwer irgendwelche Verletzungen hat. Und dabei ist die Belastung bei uns mit lediglich 2 Wettbewerben nun wirklich nicht so dolle.
Vielleicht sollte man auch mal ernsthaft anfangen, die medizinische und vor allem physiotherapeutische Abteilung zu hinterfragen. Von unserem Athletiktrainer mal ganz zu schweigen...
Mit wie vielen Verletzten und vor allem LANGZEIT-Verletzten wir uns seit Jahren jede Saison herumschlagen müssen, geht echt auf keine Kuhhaut mehr. Wir haben quasi nie den kompletten Kader zur Verfügung, weil ständig irgendwer irgendwelche Verletzungen hat. Und dabei ist die Belastung bei uns mit lediglich 2 Wettbewerben nun wirklich nicht so dolle.
Den Text kannst du in 36 von 36 Foren der Zweitligisten und Bundesligisten posten und du wirst ne Menge Zustimmung erhalten. Verletzungen gehören zum Job als Fußballer. Ob die bei uns auf falsche Ernährung, falsches Training, Pech oder anfällige Körper zurückzuführen sind, kann hier kaum jemand beurteilen. Da die Spieler auch individuell trainieren und eigene Trainer dafür einstellen, könnte die Überlastung auch daher kommen. Generalkritik halte ich da nicht für zielführend.
06.07.2025 - 16:41 Uhr
Sollte sowas nicht auch bei der Verpflichtung bzw. dem Medizincheck irgendwie auffallen? Ich kenne mich da Null aus, das vorneweg - daher ist das wirklich als eine Frage zu verstehen.
Ich erinnere mich an eine Doku über Klopp bei Liverpool, demnach ist eine der zentralen Anforderungen an Neuverpflichtungen die physische Robustheit. Die wurden bereits beim Scouting danach beurteilt, inwiefern sie eine Saison in England unter hoher Belastung überstehen und ggf. sofort aussortiert (laut dem Bericht trifft das einige).
Natürlich haben wir weniger Mittel und fischen auch nicht im gleichen Meer. Aber wie kann es sein, dass jemand verpflichtet wird, der sich direkt im ersten Training verletzt (weil er angeschossen wurde, wenn auch unglücklich) und nach einem Jahr quasi im Comebackspiel wieder runter muss.
Nennt mich naiv, aber das muss doch besser gehen.
Ich erinnere mich an eine Doku über Klopp bei Liverpool, demnach ist eine der zentralen Anforderungen an Neuverpflichtungen die physische Robustheit. Die wurden bereits beim Scouting danach beurteilt, inwiefern sie eine Saison in England unter hoher Belastung überstehen und ggf. sofort aussortiert (laut dem Bericht trifft das einige).
Natürlich haben wir weniger Mittel und fischen auch nicht im gleichen Meer. Aber wie kann es sein, dass jemand verpflichtet wird, der sich direkt im ersten Training verletzt (weil er angeschossen wurde, wenn auch unglücklich) und nach einem Jahr quasi im Comebackspiel wieder runter muss.
Nennt mich naiv, aber das muss doch besser gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FantasticDan am 06.07.2025 um 16:41 Uhr bearbeitet
06.07.2025 - 17:12 Uhr
Zitat von FantasticDan
Sollte sowas nicht auch bei der Verpflichtung bzw. dem Medizincheck irgendwie auffallen? Ich kenne mich da Null aus, das vorneweg - daher ist das wirklich als eine Frage zu verstehen.
…
Sollte sowas nicht auch bei der Verpflichtung bzw. dem Medizincheck irgendwie auffallen? Ich kenne mich da Null aus, das vorneweg - daher ist das wirklich als eine Frage zu verstehen.
…
So läuft ein Med.-Check im Profifußball ab
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CAPTAINstonie am 06.07.2025 um 17:13 Uhr bearbeitet
06.07.2025 - 20:56 Uhr
Hier muss man weniger die Mediziner/Medcheck als unsere Athletiktrainer hinterfragen. Rezidivverletzungen - wenn es denn eine war - kommen häufiger vor, wenn die Heilung unvollständig oder das Management der Reha nicht ausreichend war. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, kann derjenige mal nachzählen wie oft nach Verletzung unter Kuchno/Vieth es zu Folgeverletzungen kam.
Letztendlich sollte man hier auch unterscheiden, was in wessen Zuständigkeitsbereich liegt.
Der Spieler hat zwar eine Eigenverantwortung, aber die Entscheidungen über Belastung und Einsatzfähigkeit trifft letztlich die medizinische Abteilung in Absprache mit den Fitnesstrainern. Das Fitnessteam macht die Reha und muss den Spieler auch davor schützen nicht zu schnell zu viel zu wollen und das auch gegenüber dem Trainer/Management vertreten.
Grundsätzlich gilt aber jeder Spieler mit Verletzungshistorie hat ein wesentlich höheres Verletzungsrisiko. Deswegen wird Brooks überhaupt zu einem für Hertha erschwinglichem Preis gehandelt worden sein. Die nötige Risikobewertung und Abwägung davon ist dann eine Sache der sportlichen Leitung.
Ich würde meine 5 Pfennig auf zu frühe und zu hohe Belastungen setzen, allerdings ist man hinterher immer klüger. Muss man eben mal hinterfragen, ob die Trainingsmethoden der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz entsprechen oder sich primär auf persönliche Erfahrungen stützen. Jeder Arzt muss sich stetig fortbilden und kann auch nicht sagen: „Seit 2003 haben wir’s aber so gemacht“. Mein Eindruck ist, dass man sich hier getrost mal neu aufstellen kann/sollte, da die letzten Jahre in dem Bereich wahrlich nicht überperformt wurde.
Letztendlich sollte man hier auch unterscheiden, was in wessen Zuständigkeitsbereich liegt.
Der Spieler hat zwar eine Eigenverantwortung, aber die Entscheidungen über Belastung und Einsatzfähigkeit trifft letztlich die medizinische Abteilung in Absprache mit den Fitnesstrainern. Das Fitnessteam macht die Reha und muss den Spieler auch davor schützen nicht zu schnell zu viel zu wollen und das auch gegenüber dem Trainer/Management vertreten.
Grundsätzlich gilt aber jeder Spieler mit Verletzungshistorie hat ein wesentlich höheres Verletzungsrisiko. Deswegen wird Brooks überhaupt zu einem für Hertha erschwinglichem Preis gehandelt worden sein. Die nötige Risikobewertung und Abwägung davon ist dann eine Sache der sportlichen Leitung.
Ich würde meine 5 Pfennig auf zu frühe und zu hohe Belastungen setzen, allerdings ist man hinterher immer klüger. Muss man eben mal hinterfragen, ob die Trainingsmethoden der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz entsprechen oder sich primär auf persönliche Erfahrungen stützen. Jeder Arzt muss sich stetig fortbilden und kann auch nicht sagen: „Seit 2003 haben wir’s aber so gemacht“. Mein Eindruck ist, dass man sich hier getrost mal neu aufstellen kann/sollte, da die letzten Jahre in dem Bereich wahrlich nicht überperformt wurde.
07.07.2025 - 06:54 Uhr
Zitat von Cabeleira
Hier muss man weniger die Mediziner/Medcheck als unsere Athletiktrainer hinterfragen. Rezidivverletzungen - wenn es denn eine war - kommen häufiger vor, wenn die Heilung unvollständig oder das Management der Reha nicht ausreichend war. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, kann derjenige mal nachzählen wie oft nach Verletzung unter Kuchno/Vieth es zu Folgeverletzungen kam.
Hier muss man weniger die Mediziner/Medcheck als unsere Athletiktrainer hinterfragen. Rezidivverletzungen - wenn es denn eine war - kommen häufiger vor, wenn die Heilung unvollständig oder das Management der Reha nicht ausreichend war. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, kann derjenige mal nachzählen wie oft nach Verletzung unter Kuchno/Vieth es zu Folgeverletzungen kam.
Ich möchte unsere Medizin-Abteilung nicht in Schutz nehmen, zu häufig gabs hier Probleme.
Aber eine Rezidivverletzungen ist es definitiv nicht. Unabhängig davon, dass er ein stechen in der Wade hatte (z.b. Fehlbelastung nach langer Pause) war es sogar die komplett falsche Seite.
Langfristige Verletzung: Rechter Knöchel / Sprunggelenk
Aktuelle Verletzung: Linke Wade
07.07.2025 - 08:23 Uhr
Zitat von KevJr2410
Ich möchte unsere Medizin-Abteilung nicht in Schutz nehmen, zu häufig gabs hier Probleme.
Aber eine Rezidivverletzungen ist es definitiv nicht. Unabhängig davon, dass er ein stechen in der Wade hatte (z.b. Fehlbelastung nach langer Pause) war es sogar die komplett falsche Seite.
Langfristige Verletzung: Rechter Knöchel / Sprunggelenk
Aktuelle Verletzung: Linke Wade
Zitat von Cabeleira
Hier muss man weniger die Mediziner/Medcheck als unsere Athletiktrainer hinterfragen. Rezidivverletzungen - wenn es denn eine war - kommen häufiger vor, wenn die Heilung unvollständig oder das Management der Reha nicht ausreichend war. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, kann derjenige mal nachzählen wie oft nach Verletzung unter Kuchno/Vieth es zu Folgeverletzungen kam.
Hier muss man weniger die Mediziner/Medcheck als unsere Athletiktrainer hinterfragen. Rezidivverletzungen - wenn es denn eine war - kommen häufiger vor, wenn die Heilung unvollständig oder das Management der Reha nicht ausreichend war. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, kann derjenige mal nachzählen wie oft nach Verletzung unter Kuchno/Vieth es zu Folgeverletzungen kam.
Ich möchte unsere Medizin-Abteilung nicht in Schutz nehmen, zu häufig gabs hier Probleme.
Aber eine Rezidivverletzungen ist es definitiv nicht. Unabhängig davon, dass er ein stechen in der Wade hatte (z.b. Fehlbelastung nach langer Pause) war es sogar die komplett falsche Seite.
Langfristige Verletzung: Rechter Knöchel / Sprunggelenk
Aktuelle Verletzung: Linke Wade
Das macht tatsächlich keinerlei Unterschied. Das Nervensystem im Muskel stellt sich um und die ganze Motorik (Haltung, Gang, Sprint) ist eine andere als vor einer Verletzung. Das "gesunde" Bein kompensiert dein kaputtes, um es mal platt zu sagen. Durch diesen Kompensationsmechanismus folgt eine asymetrische Belastung des gesunden Beins (z.B. Schonhaltungen), was idR zur Überbelastung führt. Das liegt in der Verantwortung des Reha-Teams bzw. Fintessabteilung.
07.07.2025 - 09:21 Uhr
Zitat von Cabeleira
Das macht tatsächlich keinerlei Unterschied. Das Nervensystem im Muskel stellt sich um und die ganze Motorik (Haltung, Gang, Sprint) ist eine andere als vor einer Verletzung. Das "gesunde" Bein kompensiert dein kaputtes, um es mal platt zu sagen. Durch diesen Kompensationsmechanismus folgt eine asymetrische Belastung des gesunden Beins (z.B. Schonhaltungen), was idR zur Überbelastung führt. Das liegt in der Verantwortung des Reha-Teams bzw. Fintessabteilung.
Zitat von KevJr2410
Ich möchte unsere Medizin-Abteilung nicht in Schutz nehmen, zu häufig gabs hier Probleme.
Aber eine Rezidivverletzungen ist es definitiv nicht. Unabhängig davon, dass er ein stechen in der Wade hatte (z.b. Fehlbelastung nach langer Pause) war es sogar die komplett falsche Seite.
Langfristige Verletzung: Rechter Knöchel / Sprunggelenk
Aktuelle Verletzung: Linke Wade
Zitat von Cabeleira
Hier muss man weniger die Mediziner/Medcheck als unsere Athletiktrainer hinterfragen. Rezidivverletzungen - wenn es denn eine war - kommen häufiger vor, wenn die Heilung unvollständig oder das Management der Reha nicht ausreichend war. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, kann derjenige mal nachzählen wie oft nach Verletzung unter Kuchno/Vieth es zu Folgeverletzungen kam.
Hier muss man weniger die Mediziner/Medcheck als unsere Athletiktrainer hinterfragen. Rezidivverletzungen - wenn es denn eine war - kommen häufiger vor, wenn die Heilung unvollständig oder das Management der Reha nicht ausreichend war. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, kann derjenige mal nachzählen wie oft nach Verletzung unter Kuchno/Vieth es zu Folgeverletzungen kam.
Ich möchte unsere Medizin-Abteilung nicht in Schutz nehmen, zu häufig gabs hier Probleme.
Aber eine Rezidivverletzungen ist es definitiv nicht. Unabhängig davon, dass er ein stechen in der Wade hatte (z.b. Fehlbelastung nach langer Pause) war es sogar die komplett falsche Seite.
Langfristige Verletzung: Rechter Knöchel / Sprunggelenk
Aktuelle Verletzung: Linke Wade
Das macht tatsächlich keinerlei Unterschied. Das Nervensystem im Muskel stellt sich um und die ganze Motorik (Haltung, Gang, Sprint) ist eine andere als vor einer Verletzung. Das "gesunde" Bein kompensiert dein kaputtes, um es mal platt zu sagen. Durch diesen Kompensationsmechanismus folgt eine asymetrische Belastung des gesunden Beins (z.B. Schonhaltungen), was idR zur Überbelastung führt. Das liegt in der Verantwortung des Reha-Teams bzw. Fintessabteilung.
Das ist mir schon klar, nur ist doch die Bedeutung "Rezidivverletzungen" das ich eine Verletzung an der gleichen Stelle wieder bekomme, bevor sie komplett abgeheilt ist oder nicht?
Also das unser Reha-Team / die Fitnessabteilung hier scheinbar nicht richtig agiert haben, gehe ich mit. Mir gehts persönlich nur um den Begriff Rezidivverletzungen, dieser wäre in diesem Kontext ja falsch.
Das war zb bei Reese der Fall, nach seiner langen Verletzung eingesetzt und direkt wieder aufgrund beschwerden an der betroffenen Stelle ausgefallen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KevJr2410 am 07.07.2025 um 09:27 Uhr bearbeitet
07.07.2025 - 09:27 Uhr
Also Leute...
der Mann war 1 Jahr raus und ist 32 Jahre alt.
Das da Wehwechen kommen war doch abzusehen. Die Verletzung vom Wochenende war das andere Bein, als das, welches zur langwierigen Verletzung geführt hat.
Auf dieser Basis unsere med. Abteilung zu diskutieren halte ich nicht für Zielführend, da gibt es ganz andere Fälle.
der Mann war 1 Jahr raus und ist 32 Jahre alt.
Das da Wehwechen kommen war doch abzusehen. Die Verletzung vom Wochenende war das andere Bein, als das, welches zur langwierigen Verletzung geführt hat.
Auf dieser Basis unsere med. Abteilung zu diskutieren halte ich nicht für Zielführend, da gibt es ganz andere Fälle.
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