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Ingo Schiller

20.09.2005 - 15:25 Uhr
Ingo Schiller |#11
05.08.2009 - 13:19 Uhr
Ändern kann das nur ein Pate, der in unserem Fall Spätzle ist.

Ansonsten gehören solche Personalien in den Thread "Struktureller und personeller Wandel", der auch grad wieder auf der ersten Seite ist. Es sei denn, ich hab das jetzt auch falsch verstanden...:P
Ingo Schiller |#12
05.08.2009 - 13:26 Uhr
Mhhh, wie wärs mit dem Datenpflegethread?

http://www.transfermarkt.de/de/forum/14/hertha-bsc/thread/122669/anzeige.html

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Ingo Schiller |#13
05.08.2009 - 13:33 Uhr
Ah ja, sorry, hatte ich nicht entdeckt, wie gesagt. Der Terminus "Datenpflege" ist mir bei Suchfunktion nicht eingefallen. :rolleyes

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Hertha BSC - Die alte Dame - Wahre Berliner Tradition

Zweitältester Verein im deutschen Profi-Fußball (1892)
Gründungsmitglied des DFB (1900)
Gründungsmitglied der Bundesliga (1963)

2x Deutscher Meister (1930, 1931)
5x Deutscher Vize-Meister (1926, 1927, 1928, 1929, 1975)

Gegen Konzern- und Milliardärsspielzeuge (LEV, WOB, Hopp, RB)
Ingo Schiller |#14
28.10.2009 - 20:20 Uhr
Zitat
Bei Hertha regt sich Widerstand gegen Finanzchef

Die Gremien von Hertha BSC verlängern den Vertrag mit dem Finanzgeschäftsführer Ingo Schiller bis 2013. Allerdings stimmten im Präsidium lediglich sechs der insgesamt neun Mitglieder dafür. Es gibt unter anderem Zweifel an Schillers Loyalität.
(...)
Doch während die Angelegenheit Preetz einstimmig durchgewinkt wurde, gab es zur Personalie Schiller intensive Diskussionen. Nach Informationen von Morgenpost Online bekam der Finanz-Chef im Präsidium nur sechs Ja-Stimmen. Es gab zwei Enthaltungen und eine Nein-Stimme (Namen der Redaktion bekannt).
(...)
Am 30. November ist Mitgliederversammlung

Der gravierendste Vorbehalt gegen Schiller heißt jedoch: Er als „Finanz-Minister“ steht gemeinsam mit Hoeneß für die dauerhaften wirtschaftlichen Probleme, die Hertha seit 2002 plagen. Der dramatische Schuldenberg von 2006 (54 Mio. Euro) ist mittlerweile reduziert auf rund 33,5 Millionen. Insofern lässt sich argumentieren, dass Schiller auch für die finanzielle Gesundung steht.


Quelle:
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1197266/Bei-Hertha-regt-sich-Widerstand-gegen-Finanzchef.html

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Ingo Schiller |#15
18.02.2012 - 09:56 Uhr
Zitat
Das Präsidium von Hertha BSC freut sich bekannt zu geben, dass es den Vertrag mit dem Geschäftsführer Ingo Schiller (46), zuständig für die Bereiche Finanzen, Marketing, Merchandising, Organisation, Ticketing und Personal bis 30. Juni 2015 verlängert hat.


http://www.herthabsc.de/index.php?id=413&tx_ttnews[tt_news]=12649&cHash=3f3d3e795c1963ae438ea37e3f540ba6

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2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Ingo Schiller |#16
07.03.2012 - 16:32 Uhr
Zitat
Finanzboss Schiller
Ich will Geld ausgeben

Berlin –
Hertha verliert und die Kasse bleibt voll. In der Rückrunde setzte es in den ersten sechs Bundesliga-Spielen nur Pleiten und das Pokal-Aus gegen Gladbach (0:2 n.V.). Nach dem 1:0 gegen Bremen muss Finanzboss Ingo Schiller zum ersten Mal wieder Siegprämien an die Profis zahlen.

„Das sind mir die liebsten Überweisungen, die ich mache. Der Sieg war so wichtig“, sagt Schiller. Rund 45 000 Euro sind es pro Sieg für das gesamte Team. Der Verein hat zwar rund 35 Millionen Euro Verbindlichkeiten, doch mit Prämien und Siegen will Schiller nicht sparen.

„Wichtig ist nur, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Hoffentlich punkten wir auch beim 1. FC Köln. Ich wünsche mir, dass ich dann wieder an die Spieler etwas zahlen muss“, so der Hertha-Finanzboss.


http://www.berliner-kurier.de/hertha-bsc/finanzboss-schiller-ich-will-geld-ausgeben,7168990,11775734.html
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