| Geburtsdatum | 28.07.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
England |
| Größe | 1,88m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | - | - | ||
![]() | DFL-Supercup | 1 | - | - | |
Harry Kane [9]
03.07.2023 - 18:08 Uhr
15.07.2023 - 23:22 Uhr
Understand Paris Saint-Germain met with Juventus earlier this week about Dušan Vlahović
PSG asked for some days to discuss internally and decide about possible bid.
Vlahović, open to PSG move. Deal now depends on the club.
Juve bid for Lukaku, only valid if Dušan leaves.
-----------------------------------------------
Levy/Tottenham sollte auch berücksichtigen, dass je länger sie warten umso geringer wird auch der Markt für sie sein einen passenden Ersatz zu finden, sofern Kane geht. Es wird sowieso schwierig für sie sein die großen Kaliber für sie zu bekommen und warten wird erst recht niemand für sie. Ob sie nur mit Richarlison als Nr.9 in die Saison starten dürfte auch sehr fraglich sein, nach dessen Torausbeute aus der letzten Saison.
PSG asked for some days to discuss internally and decide about possible bid.
Vlahović, open to PSG move. Deal now depends on the club.
Juve bid for Lukaku, only valid if Dušan leaves.
-----------------------------------------------
Levy/Tottenham sollte auch berücksichtigen, dass je länger sie warten umso geringer wird auch der Markt für sie sein einen passenden Ersatz zu finden, sofern Kane geht. Es wird sowieso schwierig für sie sein die großen Kaliber für sie zu bekommen und warten wird erst recht niemand für sie. Ob sie nur mit Richarlison als Nr.9 in die Saison starten dürfte auch sehr fraglich sein, nach dessen Torausbeute aus der letzten Saison.
15.07.2023 - 23:23 Uhr
Zitat von Caligula
Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
jepp. Kannte die Story nicht, aber passt zu der aktuellen Geschichte. Rummenigge und Hoeneß sind trotz all der Erfahrung immer noch ziemliche Amateure auf dem großen Parkett. Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
15.07.2023 - 23:26 Uhr
Zitat von boqueron
Zitat von Caligula
Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
jepp. Kannte die Story nicht, aber passt zu der aktuellen Geschichte. Rummenigge und Hoeneß sind trotz all der Erfahrung immer noch ziemliche Amateure auf dem großen Parkett.Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
Interessante Interpretation. Liest sich mehr wie das gekränkte Ego des Spaniers, der hier einfach mal eine mündliche Vereinbarung bricht.
Wer jetzt hier mehr Ahnung vom Geschäft hat, sah man auch gut daran, wo Depot gegen Ende seiner Amtszeit hingedümpelt ist und wohin der Weg der Bayern ging
15.07.2023 - 23:26 Uhr
Zitat von boqueron
Zitat von Caligula
Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
jepp. Kannte die Story nicht, aber passt zu der aktuellen Geschichte. Rummenigge und Hoeneß sind trotz all der Erfahrung immer noch ziemliche Amateure auf dem großen Parkett.Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
Jetzt habe ich hier wirklich alles gelesen. UH und KHR sind unbestritten zwei der renommiertesten Fußballfunktionäre aller Zeiten. Die haben derart viele große Deals erfolgreich abgewickelt und immer wieder erfolgreiche Kader gebaut.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von risery7 am 15.07.2023 um 23:28 Uhr bearbeitet
15.07.2023 - 23:32 Uhr
Zitat von boqueron
Zitat von Caligula
Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
jepp. Kannte die Story nicht, aber passt zu der aktuellen Geschichte. Rummenigge und Hoeneß sind trotz all der Erfahrung immer noch ziemliche Amateure auf dem großen Parkett.Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
Amateure sind die beiden ganz gewiss nicht
Sieht man allein an den Erfolgen. Ich würde eher sagen, dass die Arroganz überproportional zur Erfahrung gestiegen ist
15.07.2023 - 23:35 Uhr
Zitat von boqueron
Zitat von Caligula
Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
jepp. Kannte die Story nicht, aber passt zu der aktuellen Geschichte. Rummenigge und Hoeneß sind trotz all der Erfahrung immer noch ziemliche Amateure auf dem großen Parkett.Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
Nicht Dein Ernst? Es wird immer bodenloser hier. Vor allem Rummenigge hat ein dermaßen hohes Ansehen und Verbindungen in der Fußballballwelt. Da kann der hier genannte Lendoiro nur von träumen und sein gekränktes Ego pflegen…
15.07.2023 - 23:52 Uhr
Quelle: twitter.com
Der Transferpoker um Harry Kane könnte bis in den August andauern, aber intern beim FC Bayern herrscht große Zuversicht. Aufgrund der festen Zusage des Spielers, dass der Premier-League-Verein, der bisher noch blockiert, in den kommenden Wochen nachgeben und dem Wunsch des Top-Stars entsprechen wird.
Die Hauptbarriere bleibt nach wie vor die Ablösesumme. Bisher bietet der FC Bayern 80 Millionen Euro plus Boni. Es ist gut möglich, dass die FCB-Verantwortlichen mindestens einmal nachlegen werden.
Allerdings wollen sie nichts Verrücktes machen, die in England kursierenden Summen, die weit über 100 Millionen Euro liegen, besonders da Kanes Vertrag mit Tottenham nur noch ein Jahr läuft, werden die Bayern auf keinen Fall zahlen (SPORT1, kerry_hau)
Die Hauptbarriere bleibt nach wie vor die Ablösesumme. Bisher bietet der FC Bayern 80 Millionen Euro plus Boni. Es ist gut möglich, dass die FCB-Verantwortlichen mindestens einmal nachlegen werden.
Allerdings wollen sie nichts Verrücktes machen, die in England kursierenden Summen, die weit über 100 Millionen Euro liegen, besonders da Kanes Vertrag mit Tottenham nur noch ein Jahr läuft, werden die Bayern auf keinen Fall zahlen (SPORT1, kerry_hau)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Caligula am 15.07.2023 um 23:55 Uhr bearbeitet
16.07.2023 - 00:03 Uhr
Zitat von red_hero
Nicht Dein Ernst? Es wird immer bodenloser hier. Vor allem Rummenigge hat ein dermaßen hohes Ansehen und Verbindungen in der Fußballballwelt. Da kann der hier genannte Lendoiro nur von träumen und sein gekränktes Ego pflegen…
Zitat von boqueron
Zitat von Caligula
Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
jepp. Kannte die Story nicht, aber passt zu der aktuellen Geschichte. Rummenigge und Hoeneß sind trotz all der Erfahrung immer noch ziemliche Amateure auf dem großen Parkett.Der Hoeneß-Auftritt erinnert so ein bisschen an die Geschichte.
Augusto Cesar Lendoiro, ehemaliger Präsident des spanischen Zweitligisten Deportivo La Coruna, hat im Rückblick auf den Transfer von Roy Makaay von Depor zu Bayern München im Jahr 2003 gegen die FCB-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nachgetreten. (...)
"Hoeneß und Rummenigge haben mich in Madrid zum Essen eingeladen. Wir konnten dabei keine Einigung erzielen. Giovanni Branchini war zudem als Vermittler dabei. Sie brauchten zu dritt ein Taxi und ich mein eigenes. Anstatt mir, der ja alleine war, das erste Taxi zu überlassen, sind sie direkt eingestiegen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das eine Million mehr kosten würde. Am Ende waren es zwei.“
Zudem habe Bayern "den Fehler gemacht, den Spieler zu präsentieren, bevor der Vertrag unterschrieben war", so Lendoiro weiter: "Ich sagte deshalb, dass sie wissen, wie man Fußball spielt, aber keine Ahnung von Verträgen und dem Geschäft haben."
Nicht Dein Ernst? Es wird immer bodenloser hier. Vor allem Rummenigge hat ein dermaßen hohes Ansehen und Verbindungen in der Fußballballwelt. Da kann der hier genannte Lendoiro nur von träumen und sein gekränktes Ego pflegen…
Ansehen und Kontakte bedeuten also guter Verhandlungspartner? Interessant
16.07.2023 - 00:13 Uhr
Zitat von ThomasMagmar
Understand Paris Saint-Germain met with Juventus earlier this week about Dušan Vlahović
PSG asked for some days to discuss internally and decide about possible bid.
Vlahović, open to PSG move. Deal now depends on the club.
Juve bid for Lukaku, only valid if Dušan leaves.
-----------------------------------------------
Levy/Tottenham sollte auch berücksichtigen, dass je länger sie warten umso geringer wird auch der Markt für sie sein einen passenden Ersatz zu finden, sofern Kane geht. Es wird sowieso schwierig für sie sein die großen Kaliber für sie zu bekommen und warten wird erst recht niemand für sie. Ob sie nur mit Richarlison als Nr.9 in die Saison starten dürfte auch sehr fraglich sein, nach dessen Torausbeute aus der letzten Saison.
Understand Paris Saint-Germain met with Juventus earlier this week about Dušan Vlahović
PSG asked for some days to discuss internally and decide about possible bid.
Vlahović, open to PSG move. Deal now depends on the club.
Juve bid for Lukaku, only valid if Dušan leaves.
-----------------------------------------------
Levy/Tottenham sollte auch berücksichtigen, dass je länger sie warten umso geringer wird auch der Markt für sie sein einen passenden Ersatz zu finden, sofern Kane geht. Es wird sowieso schwierig für sie sein die großen Kaliber für sie zu bekommen und warten wird erst recht niemand für sie. Ob sie nur mit Richarlison als Nr.9 in die Saison starten dürfte auch sehr fraglich sein, nach dessen Torausbeute aus der letzten Saison.
Ich frage mich ab wenn es sich für Tottenham rechnet doch noch mit Kane ins letzte Jahr zu gehen. Wenn Sie selbst für einen mittelmässigen Stürmer später 50 Mio zahlen müssen könnte man es riskieren.
Ich kann mir ja noch immer nicht vorstellen dass man Kane dann nicht doch noch zu einer Verlängerung mit AK überreden könnte damit sein Verein nicht komplett leer ausgeht.
16.07.2023 - 00:14 Uhr
Mir persönlich gefallen die Aussagen von Uli überhaupt nicht, mir hat da die Ruhe viel besser gefallen.
Aber schauen wir uns die (vermeidliche, kann man ja nie genau sagen) Faktenlage an:
Bayern hat mit Kane mindestens die Aussage, dass er zu Bayern kommen würde, sollten Bayern und Tottenham eine Einigung finden.
Allerdings: Tottenham hofft natürlich, dass ihr Top-Spieler (länger) bleibt. Daher versucht Tottenham folgendes: Durch den neuen Trainer + Neuzugänge, das Vorlegen eines 400k£/Woche-Vertrages + Aussichten auf Rollen innerhalb des Vereins nach dem Karriereende von Kane, Kane von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen.
Meiner Meinung nach ist das auch vollkommen OK von den Spurs, dass auf diese Art und Weise zu versuchen. Das einzige Problem dabei ist aber, dass wenn Kane den Vertrag dann am Ende nicht unterzeichnet, wirst du halt mit leeren Händen dastehen + womöglich ein Wechsel innerhalb der PL riskieren.
Wenn es jetzt so wäre, dass Spurs EGAL WAS nicht verkaufen würden, und so auch einen ablösenfreien Wechsel innerhalb der PL lieber sehen würden, dann kann man nicht davon ausgehen, dass die bayrischen Verantwortlichen so zuversichtlich wären, dass der Deal sehr wahrscheinlich klappen könnte. Spurs würde jegliche Angebote einfach ablehnen und wenn der gebotene Preis wirklich 40-50 Millionen £ zu niedrig ist, wirst du dich wohl kaum persönlich (!) treffen.
Dafür könnte es meiner Meinung nach folgende Erklärung geben: Spurs möchten wie o.g. den Vertrag verlängern, aber dann doch verkaufen, falls er es nicht tut. Aber um deine Argumente für den Vertrag parat zu haben, brauchst du Zeit, weil neuer Trainer sich etablieren + Spieler hermüssen, nach der letzten (eher beschissenen) Saison. Daher versuchen die Spurs sich gerade ein bisschen Zeit zu kaufen, ohne aber dabei den Bayern eine klare Absage zu geben. Spurs hört sich an, was die Bayern so zu sagen haben, während sie selbst allerdings versuchen Harry zu überzeugen. Dabei nennen sie aber erstmal keinen (vernünftigen <100Mio€) Preis, um alle Optionen offen zu halten.
("Er spielt auf Zeit, macht das clever. Wir müssen ihn erstmal soweit bringen, eine Zahl zu nennen.")
Wenn die Spurs von Anfang Bayern blocken würden, riskiert man ggf. das oben genannte Szenario, wenn Bayern, PSG und wer sonst noch außerhalb Englands dann irgendwelche Alternativen einkaufen und dann nicht mehr für Harry bieten können/wollen.
Gleichzeitig hört man von keiner spursnahen/juventusnahen Quelle (?), dass Spurs tatsächlich schon irgendwas ernst macht mit Vlahovic oder mit sonst jemanden. Und das würde auch Sinn machen, wenn Plan A aktuell heißt, mit Harry zu verlängern. Erst wenn der Verkauf 100% klar wird, wird ein Ersatz gesucht.
Unter diesen Umständen würden die Aussagen mMn von Uli heute Sinn machen. Der Deal ist überhaupt nicht "safe" oder so, allerdings sind Uli und co. davon überzeugt, dass Harrys Wort ("Wenn seine Zusage bleibt, kriegen wir ihn.") Gewicht hat, es somit zu keiner Vertragsverlängerung kommt und die Spurs am Ende doch verkaufen.
Aber schauen wir uns die (vermeidliche, kann man ja nie genau sagen) Faktenlage an:
Bayern hat mit Kane mindestens die Aussage, dass er zu Bayern kommen würde, sollten Bayern und Tottenham eine Einigung finden.
Allerdings: Tottenham hofft natürlich, dass ihr Top-Spieler (länger) bleibt. Daher versucht Tottenham folgendes: Durch den neuen Trainer + Neuzugänge, das Vorlegen eines 400k£/Woche-Vertrages + Aussichten auf Rollen innerhalb des Vereins nach dem Karriereende von Kane, Kane von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen.
Meiner Meinung nach ist das auch vollkommen OK von den Spurs, dass auf diese Art und Weise zu versuchen. Das einzige Problem dabei ist aber, dass wenn Kane den Vertrag dann am Ende nicht unterzeichnet, wirst du halt mit leeren Händen dastehen + womöglich ein Wechsel innerhalb der PL riskieren.
Wenn es jetzt so wäre, dass Spurs EGAL WAS nicht verkaufen würden, und so auch einen ablösenfreien Wechsel innerhalb der PL lieber sehen würden, dann kann man nicht davon ausgehen, dass die bayrischen Verantwortlichen so zuversichtlich wären, dass der Deal sehr wahrscheinlich klappen könnte. Spurs würde jegliche Angebote einfach ablehnen und wenn der gebotene Preis wirklich 40-50 Millionen £ zu niedrig ist, wirst du dich wohl kaum persönlich (!) treffen.
Dafür könnte es meiner Meinung nach folgende Erklärung geben: Spurs möchten wie o.g. den Vertrag verlängern, aber dann doch verkaufen, falls er es nicht tut. Aber um deine Argumente für den Vertrag parat zu haben, brauchst du Zeit, weil neuer Trainer sich etablieren + Spieler hermüssen, nach der letzten (eher beschissenen) Saison. Daher versuchen die Spurs sich gerade ein bisschen Zeit zu kaufen, ohne aber dabei den Bayern eine klare Absage zu geben. Spurs hört sich an, was die Bayern so zu sagen haben, während sie selbst allerdings versuchen Harry zu überzeugen. Dabei nennen sie aber erstmal keinen (vernünftigen <100Mio€) Preis, um alle Optionen offen zu halten.
("Er spielt auf Zeit, macht das clever. Wir müssen ihn erstmal soweit bringen, eine Zahl zu nennen.")
Wenn die Spurs von Anfang Bayern blocken würden, riskiert man ggf. das oben genannte Szenario, wenn Bayern, PSG und wer sonst noch außerhalb Englands dann irgendwelche Alternativen einkaufen und dann nicht mehr für Harry bieten können/wollen.
Gleichzeitig hört man von keiner spursnahen/juventusnahen Quelle (?), dass Spurs tatsächlich schon irgendwas ernst macht mit Vlahovic oder mit sonst jemanden. Und das würde auch Sinn machen, wenn Plan A aktuell heißt, mit Harry zu verlängern. Erst wenn der Verkauf 100% klar wird, wird ein Ersatz gesucht.
Unter diesen Umständen würden die Aussagen mMn von Uli heute Sinn machen. Der Deal ist überhaupt nicht "safe" oder so, allerdings sind Uli und co. davon überzeugt, dass Harrys Wort ("Wenn seine Zusage bleibt, kriegen wir ihn.") Gewicht hat, es somit zu keiner Vertragsverlängerung kommt und die Spurs am Ende doch verkaufen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
England


