Haching in der Presse
10.07.2008 - 21:47 Uhr
21.02.2011 - 12:43 Uhr
Ein bisschen Frieden, vielleicht
SpVgg Unterhaching überrascht sich selbst mit dem 3:0 gegen Aufstiegsaspirant Hansa Rostock
Von Florian Haas
Unterhaching - Zehn Jahre sind eine relativ kurze Zeit. Oder relativ lang. Das kommt auf die Perspektive an. Aus der Sicht des Fußballfans etwa betrachtet ist ein Jahrzehnt so gut wie nichts: Man besucht ein paar Spiele, bejubelt ein paar Siege, beklagt sich ein paar Mal über diesen Stürmer oder jenen Schiedsrichter, und zack: schaut man in den Spiegel, sieht die nun etwas zu eng sitzende Stadionjacke und sagt sich: 'Ach ja, wieder zehn Jahre vorbei.' Eine Trainerstation von Thomas Schaaf und die halbe Karriere von Lothar Matthäus dauern länger.
Wer sich diese Tatsache in der Pause des Spiels zwischen der SpVgg Unterhaching und Hansa Rostock vor Augen führte, der erschrak: Vor zehn Jahren spielten beide Teams in der Bundesliga. Und jetzt das. Fünfundvierzig furchtbare Minuten lang hatten beide Mannschaften das Niveau dieses Drittliga-Spiels mit Füßen getreten und einander auf ein Level herabgezogen, für das man auf der Playstation lebenslang gesperrt würde. Flanken ins Nichts, Freistöße ins All, Fehlpässe en masse. Sonst?
Die gut 1500 Fans aus dem gut 1600 Kilometer entfernten Rostock sangen viel. Der frühere Hachinger Marcel Schied scheiterte bei der einzigen Chance an Keeper Darius Kampa (40. Minute). Hachings Coach Klaus Augenthaler schrieb in seinen Notizblock (21.), schimpfte (23.) und schaute grimmig (1.-45.). Kampa bat später um Verständnis für den Auftritt. 'Man muss die Verunsicherung verstehen, wenn man sieht, was los war.'
Was los gewesen war? Einiges. Sportdirektor Francisco Copado hatte unter der Woche die Arbeit des Trainers in Frage gestellt (die SZ berichtete); das Team hatte für diese fragwürdige Attacke die Munition geliefert durch zwei Niederlagen in drei Tagen und den Absturz in der Tabelle; das Präsidium hatte wie so oft zu allen Problemen geschwiegen, verzichtete diesmal gar auf das Vorwort im Stadionmagazin. 'Es geht um die Lizenzierung, das Sponsoring, das Marketing, und um viele Vertragsgespräche', schrieben die Blattmacher ehrlich besorgt. Es gibt kaum Geld, kaum noch Zuschauer, kaum einen Akteur, dessen Kontrakt nicht bald ausläuft. Dazu die Unruhe, der Negativtrend, die Abstiegsangst, die vielen unerfahrenen Spieler. 'Wir wussten: Wenn wir verlieren, brennt es richtig', erklärte Robert Zillner die mentale Hochspannung. Vor der zweiten Halbzeit sprach also alles gegen Haching und für den Tabellenzweiten. Für den Auswärtsprimus. Für Hansa Rostock.
Und dann dies.
Die SpVgg Unterhaching kam so energiegeladen aus der Kabine, als hätte es sportliche Misserfolge, negative Einflussnahmen aus den eigenen Reihen und die erste Halbzeit nie gegeben. Leandro Grech flankte ungeahnt gefühlvoll von links, Stephan Thee nahm die Kugel volley, einfach so. Thee traf den Ball hart und flach, es war sein erstes Profi-Tor, und es stand 1:0 (47.). Hansa, schon zuvor harmlos und uninspiriert, bekam Schlagseite. Thorsten Schulz tankte sich rechts durch und setzte ein perfekt getimtes Zuspiel zu Robert Zillner, der den Ball zum 2:0 über die Linie grätschte (57.). Augenthaler klatschte. Auf der Stehtribüne starrte derweil Francisco Copado derart fröhlich vor sich hin, als hätte man ihm eben sein Auto gestohlen. Seltsam.
Nun lief es. Marc Nygaard fühlte sich trotz seiner gut zwei Meter langen Beine zu einem anatomisch nicht für möglich gehaltenen Hackentrick inspiriert (73.), der 18 Jahre alte Michael Vitzthum nutzte einen Fehlpass zum 3:0 - auch für ihn war es das erste To als Profi (75.).
'Wir haben uns etwas Luft verschafft', sagte Thee nach diesem auch in der Höhe nicht erwarteten 3:0 gegen Rostock. 'Vielleicht war das der erste Schritt.' Vielleicht. 'Aggressivität und Einsatz' (Kampa) und 'der verdiente Sieg' (Thee) könnten Hoffnung geben. Oder? 'Wenn man 3:0 gewinnt, könnte man sich hinstellen und erzählen, wie super wir gespielt haben', sagte Augenthaler. Er tat es nicht. Nur zwei Chancen habe man gehabt, anfangs kaum Ball- und Selbstsicherheit. 'Aber ich freue mich, dass vielleicht etwas Ruhe einkehrt.' Vielleicht. Ungefähr so wahrscheinlich ist es, dass Rostock und Haching im Jahr 2021 wieder in Liga eins spielen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
SpVgg Unterhaching überrascht sich selbst mit dem 3:0 gegen Aufstiegsaspirant Hansa Rostock
Von Florian Haas
Unterhaching - Zehn Jahre sind eine relativ kurze Zeit. Oder relativ lang. Das kommt auf die Perspektive an. Aus der Sicht des Fußballfans etwa betrachtet ist ein Jahrzehnt so gut wie nichts: Man besucht ein paar Spiele, bejubelt ein paar Siege, beklagt sich ein paar Mal über diesen Stürmer oder jenen Schiedsrichter, und zack: schaut man in den Spiegel, sieht die nun etwas zu eng sitzende Stadionjacke und sagt sich: 'Ach ja, wieder zehn Jahre vorbei.' Eine Trainerstation von Thomas Schaaf und die halbe Karriere von Lothar Matthäus dauern länger.
Wer sich diese Tatsache in der Pause des Spiels zwischen der SpVgg Unterhaching und Hansa Rostock vor Augen führte, der erschrak: Vor zehn Jahren spielten beide Teams in der Bundesliga. Und jetzt das. Fünfundvierzig furchtbare Minuten lang hatten beide Mannschaften das Niveau dieses Drittliga-Spiels mit Füßen getreten und einander auf ein Level herabgezogen, für das man auf der Playstation lebenslang gesperrt würde. Flanken ins Nichts, Freistöße ins All, Fehlpässe en masse. Sonst?
Die gut 1500 Fans aus dem gut 1600 Kilometer entfernten Rostock sangen viel. Der frühere Hachinger Marcel Schied scheiterte bei der einzigen Chance an Keeper Darius Kampa (40. Minute). Hachings Coach Klaus Augenthaler schrieb in seinen Notizblock (21.), schimpfte (23.) und schaute grimmig (1.-45.). Kampa bat später um Verständnis für den Auftritt. 'Man muss die Verunsicherung verstehen, wenn man sieht, was los war.'
Was los gewesen war? Einiges. Sportdirektor Francisco Copado hatte unter der Woche die Arbeit des Trainers in Frage gestellt (die SZ berichtete); das Team hatte für diese fragwürdige Attacke die Munition geliefert durch zwei Niederlagen in drei Tagen und den Absturz in der Tabelle; das Präsidium hatte wie so oft zu allen Problemen geschwiegen, verzichtete diesmal gar auf das Vorwort im Stadionmagazin. 'Es geht um die Lizenzierung, das Sponsoring, das Marketing, und um viele Vertragsgespräche', schrieben die Blattmacher ehrlich besorgt. Es gibt kaum Geld, kaum noch Zuschauer, kaum einen Akteur, dessen Kontrakt nicht bald ausläuft. Dazu die Unruhe, der Negativtrend, die Abstiegsangst, die vielen unerfahrenen Spieler. 'Wir wussten: Wenn wir verlieren, brennt es richtig', erklärte Robert Zillner die mentale Hochspannung. Vor der zweiten Halbzeit sprach also alles gegen Haching und für den Tabellenzweiten. Für den Auswärtsprimus. Für Hansa Rostock.
Und dann dies.
Die SpVgg Unterhaching kam so energiegeladen aus der Kabine, als hätte es sportliche Misserfolge, negative Einflussnahmen aus den eigenen Reihen und die erste Halbzeit nie gegeben. Leandro Grech flankte ungeahnt gefühlvoll von links, Stephan Thee nahm die Kugel volley, einfach so. Thee traf den Ball hart und flach, es war sein erstes Profi-Tor, und es stand 1:0 (47.). Hansa, schon zuvor harmlos und uninspiriert, bekam Schlagseite. Thorsten Schulz tankte sich rechts durch und setzte ein perfekt getimtes Zuspiel zu Robert Zillner, der den Ball zum 2:0 über die Linie grätschte (57.). Augenthaler klatschte. Auf der Stehtribüne starrte derweil Francisco Copado derart fröhlich vor sich hin, als hätte man ihm eben sein Auto gestohlen. Seltsam.
Nun lief es. Marc Nygaard fühlte sich trotz seiner gut zwei Meter langen Beine zu einem anatomisch nicht für möglich gehaltenen Hackentrick inspiriert (73.), der 18 Jahre alte Michael Vitzthum nutzte einen Fehlpass zum 3:0 - auch für ihn war es das erste To als Profi (75.).
'Wir haben uns etwas Luft verschafft', sagte Thee nach diesem auch in der Höhe nicht erwarteten 3:0 gegen Rostock. 'Vielleicht war das der erste Schritt.' Vielleicht. 'Aggressivität und Einsatz' (Kampa) und 'der verdiente Sieg' (Thee) könnten Hoffnung geben. Oder? 'Wenn man 3:0 gewinnt, könnte man sich hinstellen und erzählen, wie super wir gespielt haben', sagte Augenthaler. Er tat es nicht. Nur zwei Chancen habe man gehabt, anfangs kaum Ball- und Selbstsicherheit. 'Aber ich freue mich, dass vielleicht etwas Ruhe einkehrt.' Vielleicht. Ungefähr so wahrscheinlich ist es, dass Rostock und Haching im Jahr 2021 wieder in Liga eins spielen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
21.02.2011 - 12:45 Uhr
QuerpassSchweigen ist menschlich
Der Name Anicius Manlius Torquatus Severinus Boethius dürfte in erster Linie Fachleuten bekannt sein, daher empfiehlt sich eine kurze Vorstellung: Der kleine Boethius wurde um das Jahr 480nach Christus geboren, so genau weiß man das nicht, und auch die Gründe für sein Ableben sind nicht näher bekannt. Offenbar hatte er als Mittvierziger einen kleinen Disput mit Theoderich, dem König der Ostgoten, der die Dinge regelte, wie es in dieser Zeit üblich war: durch Hinrichtung. Dazwischen fiel Boethius als Politiker, Geistesmensch und durch einen Satz auf, den er im Wortlaut allerdings nie gesagt haben soll: 'Si tacuisses, philosophus mansisses' - hättest du geschwiegen, wärest du ein Philosoph geblieben. Ein
Satz, wie er von Leuten mit lateinischem Halbwissen aus Asterix-Heften verwendet wird, die gerne Stehpartys besuchen. Ein Satz wie errare humanum est (irren ist menschlich) oder alea iacta est (der Würfel ist gefallen).
Fußballer bevorzugen gemeinhin eine direktere Ansprache als Boethius, wenn sie sich in ihrer Gedankenwelt gestört fühlen. Der große bayerische Philosoph Giovane Elber gemahnte einst den Trainer von Real Madrid, 'dieser Camacho, Caramba oder wie der heißt', der möge doch seine 'Fress" halten'. Nun, es handelte sich um Vicente del Bosque. Aber wie soll man als Fußballer seine fünf Worte auch beisammen haben, wenn einen die Emotionen übermannen. Francisco Copado hat es mit grenzenlosem Optimismus versucht: 'Wir haben keine Chance, aber die Chance, die wir haben, müssen wir nutzen, damit wir eine Chance haben', sagte er einmal als Spieler.
Inzwischen ist Copado Sportdirektor bei der SpVgg Unterhaching (errare humanum est), und hat als solcher gerade den Trainer Klaus Augenthaler der mangelnden Kommunikation bezichtigt. Der stoische Niederbayer Augenthaler antwortete, wie es Boethius mit Stolz erfüllt hätte: mit beredtem Schweigen. Vielleicht wartet er aber auch nur darauf, bis bei Copado eines Tages der Würfel fällt. Wolfgang Wittl
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.42, Montag, den 21. Februar 2011 , Seite 17
Der Name Anicius Manlius Torquatus Severinus Boethius dürfte in erster Linie Fachleuten bekannt sein, daher empfiehlt sich eine kurze Vorstellung: Der kleine Boethius wurde um das Jahr 480nach Christus geboren, so genau weiß man das nicht, und auch die Gründe für sein Ableben sind nicht näher bekannt. Offenbar hatte er als Mittvierziger einen kleinen Disput mit Theoderich, dem König der Ostgoten, der die Dinge regelte, wie es in dieser Zeit üblich war: durch Hinrichtung. Dazwischen fiel Boethius als Politiker, Geistesmensch und durch einen Satz auf, den er im Wortlaut allerdings nie gesagt haben soll: 'Si tacuisses, philosophus mansisses' - hättest du geschwiegen, wärest du ein Philosoph geblieben. Ein
Satz, wie er von Leuten mit lateinischem Halbwissen aus Asterix-Heften verwendet wird, die gerne Stehpartys besuchen. Ein Satz wie errare humanum est (irren ist menschlich) oder alea iacta est (der Würfel ist gefallen).
Fußballer bevorzugen gemeinhin eine direktere Ansprache als Boethius, wenn sie sich in ihrer Gedankenwelt gestört fühlen. Der große bayerische Philosoph Giovane Elber gemahnte einst den Trainer von Real Madrid, 'dieser Camacho, Caramba oder wie der heißt', der möge doch seine 'Fress" halten'. Nun, es handelte sich um Vicente del Bosque. Aber wie soll man als Fußballer seine fünf Worte auch beisammen haben, wenn einen die Emotionen übermannen. Francisco Copado hat es mit grenzenlosem Optimismus versucht: 'Wir haben keine Chance, aber die Chance, die wir haben, müssen wir nutzen, damit wir eine Chance haben', sagte er einmal als Spieler.
Inzwischen ist Copado Sportdirektor bei der SpVgg Unterhaching (errare humanum est), und hat als solcher gerade den Trainer Klaus Augenthaler der mangelnden Kommunikation bezichtigt. Der stoische Niederbayer Augenthaler antwortete, wie es Boethius mit Stolz erfüllt hätte: mit beredtem Schweigen. Vielleicht wartet er aber auch nur darauf, bis bei Copado eines Tages der Würfel fällt. Wolfgang Wittl
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.42, Montag, den 21. Februar 2011 , Seite 17
21.02.2011 - 16:48 Uhr
Unerwartete Haching-Gala nach der Halbzeitpause
Zitat von Fussball-Vorort:
Mit einem glatten 3:0-Sieg über den Tabellen-Zweiten Hansa Rostock hat die SpVgg Unterhaching für eine große Überraschungen am 25. Spieltag gesorgt und sich wieder Luft zur Abstiegszone verschafft.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/unerwartete-gala-nach-halbzeitpause-1131608.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Mit einem glatten 3:0-Sieg über den Tabellen-Zweiten Hansa Rostock hat die SpVgg Unterhaching für eine große Überraschungen am 25. Spieltag gesorgt und sich wieder Luft zur Abstiegszone verschafft.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/unerwartete-gala-nach-halbzeitpause-1131608.html
21.02.2011 - 20:55 Uhr
Wende oder Eintagsfliege ?
Zitat von Fussball-Vorort:
Haching lebt - das war vielleicht die wichtigste Erkenntnis des Nachmittags im Sportpark. Nach dem überraschenden 3:0 über Hansa Rostock bleibt die Frage: Eintagsfliege oder Kehrtwende?
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/wende-oder-eintagsfliege-1133039.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Haching lebt - das war vielleicht die wichtigste Erkenntnis des Nachmittags im Sportpark. Nach dem überraschenden 3:0 über Hansa Rostock bleibt die Frage: Eintagsfliege oder Kehrtwende?
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/wende-oder-eintagsfliege-1133039.html
24.02.2011 - 17:47 Uhr
Routiniers vor ungewisser Zukunft
Zitat von Fussball-Vorort:
Um die finanzielle Zukunft ringen die Verantwortlichen bei der SpVgg Unterhaching gerade. Was das Gerüst der Mannschaft für kommende Saison angeht, ist ebenso vieles unklar. Sicher ist nur, dass wohl nicht viele Spieler mit Erfahrung bleiben werden.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/routiniers-ungewisser-zukunft-1137319.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Um die finanzielle Zukunft ringen die Verantwortlichen bei der SpVgg Unterhaching gerade. Was das Gerüst der Mannschaft für kommende Saison angeht, ist ebenso vieles unklar. Sicher ist nur, dass wohl nicht viele Spieler mit Erfahrung bleiben werden.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/routiniers-ungewisser-zukunft-1137319.html
24.02.2011 - 17:48 Uhr
Copado vor dem Rückzug
Zitat von Fussball-Vorort:
Sportlich schaut man bei der SpVgg Unterhaching nach dem jüngsten Sieg gegen Hasa Rostock wieder nach oben. Doch im Hintergrund brodelt es. Es halten sich hartnäcking Gerüchte um einen Rücktritt von Sportdirektor Francisco Copado.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/copado-rueckzug-1136034.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Sportlich schaut man bei der SpVgg Unterhaching nach dem jüngsten Sieg gegen Hasa Rostock wieder nach oben. Doch im Hintergrund brodelt es. Es halten sich hartnäcking Gerüchte um einen Rücktritt von Sportdirektor Francisco Copado.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/copado-rueckzug-1136034.html
24.02.2011 - 17:49 Uhr
Kampa jetzt im "100er-Klub"
Zitat von Fussball-Vorort:
Am Samstag bestreitet Darius Kampa das 100. Spiel in der 3. Liga für die SpVgg Unterhaching. Über seine persönliche Zukunft äußerte sich der 34-jährige Torhüter vor dem Gastspiel in Koblenz eher philosophisch.
http://www.tz-online.de/sport/mehr-fussball/kampa-jetzt-100er-klub-tz-1137252.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Am Samstag bestreitet Darius Kampa das 100. Spiel in der 3. Liga für die SpVgg Unterhaching. Über seine persönliche Zukunft äußerte sich der 34-jährige Torhüter vor dem Gastspiel in Koblenz eher philosophisch.
http://www.tz-online.de/sport/mehr-fussball/kampa-jetzt-100er-klub-tz-1137252.html
26.02.2011 - 10:16 Uhr
Balkan und Hain: Von der Tribüne in die Viererkette
Zitat von Fussball-Vorort:
Die SpVgg Unterhaching sieht nach dem 3:0 gegen Hansa Rostock den Auswärtsspiel am Samstag (14 ) bei der TuS Koblenzoptimistisch entgegen.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/tribuene-viererkette-1139003.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Die SpVgg Unterhaching sieht nach dem 3:0 gegen Hansa Rostock den Auswärtsspiel am Samstag (14 ) bei der TuS Koblenzoptimistisch entgegen.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/tribuene-viererkette-1139003.html
26.02.2011 - 16:19 Uhr
Ex-Hachinger Steegmann rettet den Punkt
Zitat von kicker:
In einer abwechslungsreichen Partie trennten sich Koblenz und Unterhaching mit 1:1. Nach starkem Beginn ließen die Hausherren einige Chancen ungenutzt und mussten direkt nach dem Wiederanpfiff den Treffer hinnehmen. Die Spielvereinigung zog sich dann weit zurück und ließ die TuS anrennen. Ausgerechnet ein ehemaliger Hachinger sorgte für den Endstand. Koblenz verlor somit etwas den Kontakt nach oben, während sich die Bayern ein kleines Polster auf die Abstiegszone erarbeiteten.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/26/1015794/spielbericht_tus-koblenz-1341_spvgg-unterhaching-38.html
Zitat von kicker:
In einer abwechslungsreichen Partie trennten sich Koblenz und Unterhaching mit 1:1. Nach starkem Beginn ließen die Hausherren einige Chancen ungenutzt und mussten direkt nach dem Wiederanpfiff den Treffer hinnehmen. Die Spielvereinigung zog sich dann weit zurück und ließ die TuS anrennen. Ausgerechnet ein ehemaliger Hachinger sorgte für den Endstand. Koblenz verlor somit etwas den Kontakt nach oben, während sich die Bayern ein kleines Polster auf die Abstiegszone erarbeiteten.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2010-11/26/1015794/spielbericht_tus-koblenz-1341_spvgg-unterhaching-38.html
02.03.2011 - 09:35 Uhr
Rückkehr in die Erfolgsspur
Zitat von Fussball-Vorort:
Mit zwei Heimsiegen in Folge und nun dem Teilerfolg mit dem Punktgewinn bei der Tus Koblenz hat die SpVgg Unterhaching in der Dritten Liga auf den Erfolgspfad zurückgefunden.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/rueckkehr-erfolgsspur-1142346.html
Zitat von Fussball-Vorort:
Mit zwei Heimsiegen in Folge und nun dem Teilerfolg mit dem Punktgewinn bei der Tus Koblenz hat die SpVgg Unterhaching in der Dritten Liga auf den Erfolgspfad zurückgefunden.
http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/rueckkehr-erfolgsspur-1142346.html
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