Gaming
28.03.2015 - 16:29 Uhr
Zitat von Dortmund_ftw
ein hoch auf physische kopien.
ein hoch auf physische kopien.
Liegt wohl eher an meiner Leitung.
Die ist sehr, sagen wir mal, inkonstant.
Naja, aber morgen hab ich frei, dann wirds getestet!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MR1708 am 10.08.2016 um 18:48 Uhr bearbeitet Zitat von Dortmund_ftw
ein hoch auf physische kopien.
ein hoch auf physische kopien.
Man muss doch mittlerweile eh 50% des Spiels runterladen, also kann man die physischen Kopien auch gleich weg lassen.
Zitat von MR1708
Liegt wohl eher an meiner Leitung.
Die ist sehr, sagen wir mal, inkonstant.
Naja, aber morgen hab ich frei, dann wirds getestet!
Zitat von Dortmund_ftw
ein hoch auf physische kopien.
ein hoch auf physische kopien.
Liegt wohl eher an meiner Leitung.
Die ist sehr, sagen wir mal, inkonstant.
Naja, aber morgen hab ich frei, dann wirds getestet!

Okay, Server sind ja aktuell eh down.
Das Video von Jim Sterling ist ganz gut und aufschlussreich.
https://www.youtube.com/watch?v=_aLNKkjzoWQ
Mich interessiert bei NMS die Langzeitmotivation. Ich kann mir vorstellen, dass die ersten Stunden wirklich Spaß machen, weil es viel zu erdecken gibt, aber was kommt danach? Das sieht für mich nach einem unfassbar langweiligen Minecraft im Weltall ohne Bauen aus. Für einen Preis wie ein AAA-Titel ist das definitiv nichts für mich. Mal die ersten Langzeittests abwarten, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es mir eventuell mal im Sale für maximal 20€ kaufen.
Zitat von Zersorger
Muss sagen, dass ich bei dem, was ich bisher davon gesehen/gehört/gelesen habe mich schon frage, worin bei dem Spiel die Langzeitmotivation besteht. Irgendwie...ich weiß nicht. Aber gut, ist ja mehr so eine Art Sandboxgame. Da muss man auch immer wieder selbst für ebendiese sorgen. Hab nur gehört, dass es die Rohstoffe immer auf jedem Planeten geben soll, was das Bereisen neuer Planeten zum Teil doch ad absurdum führt (?!).
Zitat von fastback
Dann berichte mal bitte.
Zitat von MR1708
Ja, hab es mir die Nacht über runtergeladen und werde es heute nach der Arbeit mal anzocken.
Ja, hab es mir die Nacht über runtergeladen und werde es heute nach der Arbeit mal anzocken.

Dann berichte mal bitte.

Muss sagen, dass ich bei dem, was ich bisher davon gesehen/gehört/gelesen habe mich schon frage, worin bei dem Spiel die Langzeitmotivation besteht. Irgendwie...ich weiß nicht. Aber gut, ist ja mehr so eine Art Sandboxgame. Da muss man auch immer wieder selbst für ebendiese sorgen. Hab nur gehört, dass es die Rohstoffe immer auf jedem Planeten geben soll, was das Bereisen neuer Planeten zum Teil doch ad absurdum führt (?!).
Das konnte ich auch nicht so recht verstehen. Einerseits logisch, wenn man diese Zufalls-Formel betrachtet, wie willst du sonst Mio. verschiedener Planeten erstellen, ohne dass ein Spieler vlt. wichtige Ressourcen fehlen, da er zufällig nie den richtigen Planeten erwischt, aber genau das fände ich so spannend, wenn eben nicht jeder Planet alles bietet. Auf mich wirkt das leider auch sehr trist und langweilig.
Die ersten Stunden werden sicherlich spaßig sein, aber was hat man für Ziele? Das oftmals genannte Erreichen des Mittelpunktes des Universums ist wohl kaum etwas Großes und Besonderes. Und der Weg ist i.d.R. sowieso das Ziel und wenn du da immer das selbe machst, jeder Planet sich zwar optisch unterscheidet, aber im Kern doch gleich sind, dann wird man wohl auf dem Weg in das Zentrum des Universums vor Wiederholungen sterben und ausschalten^^.
Das Problem ist mMn, dass es als Vollpreis-Titel rausgekommen ist. Wenn es ein Indy-Game wäre und vlt. 20€ gekostet hätte, könnte sich doch keiner darüber beschweren, da ich den Ansatz extrem interessant finde. Ein Spiel für zwischendurch, bisl reisen, abbauen und weiterreisen, den Tierchen einen Namen geben etc. Mehr kann und würde man dann nicht erwarten. Aber bei 50-60€ erwartet man Spieltiefe, zumindest würde ich das erwarten, gerade dies reizt doch langfristig, um die Langzeitmotivation mal aufzugreifen. Ich werde es wohl für 20€ mal kaufen bei Gelegenheit, ein paar Updates werden bestimmt auch noch kommen, diese ja kostenlos. Aber jetzt erscheint es mir etwas zu repetitiv. Kommt eben drauf an, was man erwartet und mag.
Mir gefällt No Man`s Sky gut, habe auch das erwartet, was es jetzt ist. Ist ein Spiel, welches nicht jeden begeistert. Ich mag dieses erkunden und schauen, wie es auf anderen Planeten, Systemen und Galaxien ausschaut. Vom Zentrum der ersten Galaxie bin ich noch weit entfernt.
Ich freue mich auch schon auf kommende Updates, beim nächsten wurden ja unter anderem der Basenbau oder der mögliche Besitz von großen Frachtern angekündigt. Gefällt mir schon sehr gut.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich ein großer Sci-Fi Fan bin und mich auch für das Weltall interessiere.
Ich freue mich auch schon auf kommende Updates, beim nächsten wurden ja unter anderem der Basenbau oder der mögliche Besitz von großen Frachtern angekündigt. Gefällt mir schon sehr gut.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich ein großer Sci-Fi Fan bin und mich auch für das Weltall interessiere.
Zitat von gnbw141
Mich interessiert bei NMS die Langzeitmotivation. Ich kann mir vorstellen, dass die ersten Stunden wirklich Spaß machen, weil es viel zu erdecken gibt, aber was kommt danach? Das sieht für mich nach einem unfassbar langweiligen Minecraft im Weltall ohne Bauen aus. Für einen Preis wie ein AAA-Titel ist das definitiv nichts für mich. Mal die ersten Langzeittests abwarten, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es mir eventuell mal im Sale für maximal 20€ kaufen.
Mich interessiert bei NMS die Langzeitmotivation. Ich kann mir vorstellen, dass die ersten Stunden wirklich Spaß machen, weil es viel zu erdecken gibt, aber was kommt danach? Das sieht für mich nach einem unfassbar langweiligen Minecraft im Weltall ohne Bauen aus. Für einen Preis wie ein AAA-Titel ist das definitiv nichts für mich. Mal die ersten Langzeittests abwarten, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es mir eventuell mal im Sale für maximal 20€ kaufen.
Ich habe das Gefühl, dass es ohnehin aktuell ein Trend ist, dass man sich als Credo setzt: "Hauptsache Open World". Ein Prinzip, das ja grundsätzlich wirklich spaßig sein kann, aber es gibt einfach Spiele, da brauche ich es nicht.
Nachdem ich nun völlig begeistert Uncharted 4 durchgesuchtet habe, stelle ich wieder einmal fest: Ein wirklich gutes Game braucht nicht endlos viele Freiheiten. Was juckt mich ein vorgegebener Weg, wenn dieser weit unterhaltsamer ist, als eher schon gezwungenes Rumrennen und Erkunden in irgendwelchen offenen Welten?
Soll sich jetzt nicht auf No mans sky beziehen, welches ich nicht beurteilen kann, sondern allgemein mal so eine Grundsatzdiskussion anregen.
Natürlich ist es schwierig, einerseits viele Freiheiten einzuräumen und trotzdem Spieltiefe reinzubekommen. Wirklich gut geschafft hat das meiner Meinung nach nur der Hexer, bei dem ich auch bei den meisten Nebenquests die jeweiligen Hintergrundgeschichten spannend fand und auf Grund der spielerischen Abwechslung auch keine Eintönigkeit stattfand.
Würde mir mal einen Open World Titel wünschen, bei dem man auch nach Abschluss der Hauptstory ständig neue, fordernde Herausforderungen hat (offline, Singleplayer). Selbst das großartige GTA 5 ist, nach Abschluss aller Missionen, ziemlich langweilig. Mehr als seine maßlos viele Kohle zum Fenster rauswerfen, kann man dort auch nicht mehr tun.
Persönlich freue ich mich auf das "neue" Tomb Raider, das auch endlich PS4 Spieler zocken können. Der Vorgänger war der erste Teil der Serie, der mich wirklich an die Konsole gefesselt hat und auch das einzige Spiel von Square-Enix, das mich in den letzten Jahren nicht enttäuscht hat. Wie seht ihr das?
Da ich die PS3 übersprungen hab, werd ich mir wohl noch die Uncharted Collection gönnen. Der vierte Teil hat mich angefixt.
Zitat von Sephiroth1909
Ich habe das Gefühl, dass es ohnehin aktuell ein Trend ist, dass man sich als Credo setzt: "Hauptsache Open World". Ein Prinzip, das ja grundsätzlich wirklich spaßig sein kann, aber es gibt einfach Spiele, da brauche ich es nicht.
Nachdem ich nun völlig begeistert Uncharted 4 durchgesuchtet habe, stelle ich wieder einmal fest: Ein wirklich gutes Game braucht nicht endlos viele Freiheiten. Was juckt mich ein vorgegebener Weg, wenn dieser weit unterhaltsamer ist, als eher schon gezwungenes Rumrennen und Erkunden in irgendwelchen offenen Welten?
Soll sich jetzt nicht auf No mans sky beziehen, welches ich nicht beurteilen kann, sondern allgemein mal so eine Grundsatzdiskussion anregen.
Natürlich ist es schwierig, einerseits viele Freiheiten einzuräumen und trotzdem Spieltiefe reinzubekommen. Wirklich gut geschafft hat das meiner Meinung nach nur der Hexer, bei dem ich auch bei den meisten Nebenquests die jeweiligen Hintergrundgeschichten spannend fand und auf Grund der spielerischen Abwechslung auch keine Eintönigkeit stattfand.
Würde mir mal einen Open World Titel wünschen, bei dem man auch nach Abschluss der Hauptstory ständig neue, fordernde Herausforderungen hat (offline, Singleplayer). Selbst das großartige GTA 5 ist, nach Abschluss aller Missionen, ziemlich langweilig. Mehr als seine maßlos viele Kohle zum Fenster rauswerfen, kann man dort auch nicht mehr tun.
Persönlich freue ich mich auf das "neue" Tomb Raider, das auch endlich PS4 Spieler zocken können. Der Vorgänger war der erste Teil der Serie, der mich wirklich an die Konsole gefesselt hat und auch das einzige Spiel von Square-Enix, das mich in den letzten Jahren nicht enttäuscht hat. Wie seht ihr das?
Da ich die PS3 übersprungen hab, werd ich mir wohl noch die Uncharted Collection gönnen. Der vierte Teil hat mich angefixt.
Zitat von gnbw141
Mich interessiert bei NMS die Langzeitmotivation. Ich kann mir vorstellen, dass die ersten Stunden wirklich Spaß machen, weil es viel zu erdecken gibt, aber was kommt danach? Das sieht für mich nach einem unfassbar langweiligen Minecraft im Weltall ohne Bauen aus. Für einen Preis wie ein AAA-Titel ist das definitiv nichts für mich. Mal die ersten Langzeittests abwarten, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es mir eventuell mal im Sale für maximal 20€ kaufen.
Mich interessiert bei NMS die Langzeitmotivation. Ich kann mir vorstellen, dass die ersten Stunden wirklich Spaß machen, weil es viel zu erdecken gibt, aber was kommt danach? Das sieht für mich nach einem unfassbar langweiligen Minecraft im Weltall ohne Bauen aus. Für einen Preis wie ein AAA-Titel ist das definitiv nichts für mich. Mal die ersten Langzeittests abwarten, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es mir eventuell mal im Sale für maximal 20€ kaufen.
Ich habe das Gefühl, dass es ohnehin aktuell ein Trend ist, dass man sich als Credo setzt: "Hauptsache Open World". Ein Prinzip, das ja grundsätzlich wirklich spaßig sein kann, aber es gibt einfach Spiele, da brauche ich es nicht.
Nachdem ich nun völlig begeistert Uncharted 4 durchgesuchtet habe, stelle ich wieder einmal fest: Ein wirklich gutes Game braucht nicht endlos viele Freiheiten. Was juckt mich ein vorgegebener Weg, wenn dieser weit unterhaltsamer ist, als eher schon gezwungenes Rumrennen und Erkunden in irgendwelchen offenen Welten?
Soll sich jetzt nicht auf No mans sky beziehen, welches ich nicht beurteilen kann, sondern allgemein mal so eine Grundsatzdiskussion anregen.
Natürlich ist es schwierig, einerseits viele Freiheiten einzuräumen und trotzdem Spieltiefe reinzubekommen. Wirklich gut geschafft hat das meiner Meinung nach nur der Hexer, bei dem ich auch bei den meisten Nebenquests die jeweiligen Hintergrundgeschichten spannend fand und auf Grund der spielerischen Abwechslung auch keine Eintönigkeit stattfand.
Würde mir mal einen Open World Titel wünschen, bei dem man auch nach Abschluss der Hauptstory ständig neue, fordernde Herausforderungen hat (offline, Singleplayer). Selbst das großartige GTA 5 ist, nach Abschluss aller Missionen, ziemlich langweilig. Mehr als seine maßlos viele Kohle zum Fenster rauswerfen, kann man dort auch nicht mehr tun.
Persönlich freue ich mich auf das "neue" Tomb Raider, das auch endlich PS4 Spieler zocken können. Der Vorgänger war der erste Teil der Serie, der mich wirklich an die Konsole gefesselt hat und auch das einzige Spiel von Square-Enix, das mich in den letzten Jahren nicht enttäuscht hat. Wie seht ihr das?
Da ich die PS3 übersprungen hab, werd ich mir wohl noch die Uncharted Collection gönnen. Der vierte Teil hat mich angefixt.

Mir sind es auch definitiv zu viele Open World Spiele in letzter Zeit. Sogar bei Uncharted hat man jetzt viel mehr Freiheiten, aber die Entwickler schaffen es trotzdem noch, dass man nie den roten Faden verliert. Naughty Dog sind in sowas nun mal die Experten. Gegen Schlauchlevel habe ich persönlich auch nichts, solange es schön abwechslungsreich bleibt und die Immersion hoch ist.
GTA5 spiele ich persönlich auf dem PC immer noch, obwohl alle Missionen abgeschlossen sind. Die Welt ist so riesig, an jeder Ecke kann was witziges passieren. Vor allem wenn man zu Fuß unterwegs ist und einfach mal die Leute beobachtet. Rockstar hat hier schon großartiges geleistet. Nimmt man noch die zahlreichen Mods dazu hab ich mit GTA5 noch auf lange Sicht hin Spaß.
Und hier ist das Problem von NMS in meinen Augen. Es passiert einfach nichts. Keine Überraschungen, keine Begegnungen mit anderen menschlichen Spielern etc. Das ist natürlich jetzt aus der Ferne beurteilt, weil ich das Spiel selbst nicht habe, aber die Let's Plays und Testberichte sprechen Bände. Trotzdem spreche mit meinen höchsten Respekt für das kleine Entwickler-Team aus. Für die Anzahl an Leuten sieht das Spiel schon gut aus, aber als Vollpreistitel ist das absolut untragbar.
Tomb Raider hat mir auch Spaß gemacht. Vermutlich weil es so Uncharted-like ist.
Das war jedenfalls ein Quantensprung zum Vorgänger. Die Schleich- und Schusseinlangen waren perfekt dosiert, die Grafik großartig und die Story hat mich auch gefesselt. So darf es gerne weitergehen, dann hat man wenigstens ein Spiel, welches zumindest in die Nähe von Uncharted kommt.Dieser Beitrag wurde zuletzt von gnbw141 am 12.08.2016 um 08:41 Uhr bearbeitet Zitat von gnbw141
Mir sind es auch definitiv zu viele Open World Spiele in letzter Zeit. Sogar bei Uncharted hat man jetzt viel mehr Freiheiten, aber die Entwickler schaffen es trotzdem noch, dass man nie den roten Faden verliert. Naughty Dog sind in sowas nun mal die Experten. Gegen Schlauchlevel habe ich persönlich auch nichts, solange es schön abwechslungsreich bleibt und die Immersion hoch ist.
GTA5 spiele ich persönlich auf dem PC immer noch, obwohl alle Missionen abgeschlossen sind. Die Welt ist so riesig, an jeder Ecke kann was witziges passieren. Vor allem wenn man zu Fuß unterwegs ist und einfach mal die Leute beobachtet. Rockstar hat hier schon großartiges geleistet. Nimmt man noch die zahlreichen Mods dazu hab ich mit GTA5 noch auf lange Sicht hin Spaß.
Und hier ist das Problem von NMS in meinen Augen. Es passiert einfach nichts. Keine Überraschungen, keine Begegnungen mit anderen menschlichen Spielern etc. Das ist natürlich jetzt aus der Ferne beurteilt, weil ich das Spiel selbst nicht habe, aber die Let's Plays und Testberichte sprechen Bände. Trotzdem spreche mit meinen höchsten Respekt für das kleine Entwickler-Team aus. Für die Anzahl an Leuten sieht das Spiel schon gut aus, aber als Vollpreistitel ist das absolut untragbar.
Tomb Raider hat mir auch Spaß gemacht. Vermutlich weil es so Uncharted-like ist.
Das war jedenfalls ein Quantensprung zum Vorgänger. Die Schleich- und Schusseinlangen waren perfekt dosiert, die Grafik großartig und die Story hat mich auch gefesselt. So darf es gerne weitergehen, dann hat man wenigstens ein Spiel, welches zumindest in die Nähe von Uncharted kommt.
Zitat von Sephiroth1909
Ich habe das Gefühl, dass es ohnehin aktuell ein Trend ist, dass man sich als Credo setzt: "Hauptsache Open World". Ein Prinzip, das ja grundsätzlich wirklich spaßig sein kann, aber es gibt einfach Spiele, da brauche ich es nicht.
Nachdem ich nun völlig begeistert Uncharted 4 durchgesuchtet habe, stelle ich wieder einmal fest: Ein wirklich gutes Game braucht nicht endlos viele Freiheiten. Was juckt mich ein vorgegebener Weg, wenn dieser weit unterhaltsamer ist, als eher schon gezwungenes Rumrennen und Erkunden in irgendwelchen offenen Welten?
Soll sich jetzt nicht auf No mans sky beziehen, welches ich nicht beurteilen kann, sondern allgemein mal so eine Grundsatzdiskussion anregen.
Natürlich ist es schwierig, einerseits viele Freiheiten einzuräumen und trotzdem Spieltiefe reinzubekommen. Wirklich gut geschafft hat das meiner Meinung nach nur der Hexer, bei dem ich auch bei den meisten Nebenquests die jeweiligen Hintergrundgeschichten spannend fand und auf Grund der spielerischen Abwechslung auch keine Eintönigkeit stattfand.
Würde mir mal einen Open World Titel wünschen, bei dem man auch nach Abschluss der Hauptstory ständig neue, fordernde Herausforderungen hat (offline, Singleplayer). Selbst das großartige GTA 5 ist, nach Abschluss aller Missionen, ziemlich langweilig. Mehr als seine maßlos viele Kohle zum Fenster rauswerfen, kann man dort auch nicht mehr tun.
Persönlich freue ich mich auf das "neue" Tomb Raider, das auch endlich PS4 Spieler zocken können. Der Vorgänger war der erste Teil der Serie, der mich wirklich an die Konsole gefesselt hat und auch das einzige Spiel von Square-Enix, das mich in den letzten Jahren nicht enttäuscht hat. Wie seht ihr das?
Da ich die PS3 übersprungen hab, werd ich mir wohl noch die Uncharted Collection gönnen. Der vierte Teil hat mich angefixt.
Zitat von gnbw141
Mich interessiert bei NMS die Langzeitmotivation. Ich kann mir vorstellen, dass die ersten Stunden wirklich Spaß machen, weil es viel zu erdecken gibt, aber was kommt danach? Das sieht für mich nach einem unfassbar langweiligen Minecraft im Weltall ohne Bauen aus. Für einen Preis wie ein AAA-Titel ist das definitiv nichts für mich. Mal die ersten Langzeittests abwarten, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es mir eventuell mal im Sale für maximal 20€ kaufen.
Mich interessiert bei NMS die Langzeitmotivation. Ich kann mir vorstellen, dass die ersten Stunden wirklich Spaß machen, weil es viel zu erdecken gibt, aber was kommt danach? Das sieht für mich nach einem unfassbar langweiligen Minecraft im Weltall ohne Bauen aus. Für einen Preis wie ein AAA-Titel ist das definitiv nichts für mich. Mal die ersten Langzeittests abwarten, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es mir eventuell mal im Sale für maximal 20€ kaufen.
Ich habe das Gefühl, dass es ohnehin aktuell ein Trend ist, dass man sich als Credo setzt: "Hauptsache Open World". Ein Prinzip, das ja grundsätzlich wirklich spaßig sein kann, aber es gibt einfach Spiele, da brauche ich es nicht.
Nachdem ich nun völlig begeistert Uncharted 4 durchgesuchtet habe, stelle ich wieder einmal fest: Ein wirklich gutes Game braucht nicht endlos viele Freiheiten. Was juckt mich ein vorgegebener Weg, wenn dieser weit unterhaltsamer ist, als eher schon gezwungenes Rumrennen und Erkunden in irgendwelchen offenen Welten?
Soll sich jetzt nicht auf No mans sky beziehen, welches ich nicht beurteilen kann, sondern allgemein mal so eine Grundsatzdiskussion anregen.
Natürlich ist es schwierig, einerseits viele Freiheiten einzuräumen und trotzdem Spieltiefe reinzubekommen. Wirklich gut geschafft hat das meiner Meinung nach nur der Hexer, bei dem ich auch bei den meisten Nebenquests die jeweiligen Hintergrundgeschichten spannend fand und auf Grund der spielerischen Abwechslung auch keine Eintönigkeit stattfand.
Würde mir mal einen Open World Titel wünschen, bei dem man auch nach Abschluss der Hauptstory ständig neue, fordernde Herausforderungen hat (offline, Singleplayer). Selbst das großartige GTA 5 ist, nach Abschluss aller Missionen, ziemlich langweilig. Mehr als seine maßlos viele Kohle zum Fenster rauswerfen, kann man dort auch nicht mehr tun.
Persönlich freue ich mich auf das "neue" Tomb Raider, das auch endlich PS4 Spieler zocken können. Der Vorgänger war der erste Teil der Serie, der mich wirklich an die Konsole gefesselt hat und auch das einzige Spiel von Square-Enix, das mich in den letzten Jahren nicht enttäuscht hat. Wie seht ihr das?
Da ich die PS3 übersprungen hab, werd ich mir wohl noch die Uncharted Collection gönnen. Der vierte Teil hat mich angefixt.

Mir sind es auch definitiv zu viele Open World Spiele in letzter Zeit. Sogar bei Uncharted hat man jetzt viel mehr Freiheiten, aber die Entwickler schaffen es trotzdem noch, dass man nie den roten Faden verliert. Naughty Dog sind in sowas nun mal die Experten. Gegen Schlauchlevel habe ich persönlich auch nichts, solange es schön abwechslungsreich bleibt und die Immersion hoch ist.
GTA5 spiele ich persönlich auf dem PC immer noch, obwohl alle Missionen abgeschlossen sind. Die Welt ist so riesig, an jeder Ecke kann was witziges passieren. Vor allem wenn man zu Fuß unterwegs ist und einfach mal die Leute beobachtet. Rockstar hat hier schon großartiges geleistet. Nimmt man noch die zahlreichen Mods dazu hab ich mit GTA5 noch auf lange Sicht hin Spaß.
Und hier ist das Problem von NMS in meinen Augen. Es passiert einfach nichts. Keine Überraschungen, keine Begegnungen mit anderen menschlichen Spielern etc. Das ist natürlich jetzt aus der Ferne beurteilt, weil ich das Spiel selbst nicht habe, aber die Let's Plays und Testberichte sprechen Bände. Trotzdem spreche mit meinen höchsten Respekt für das kleine Entwickler-Team aus. Für die Anzahl an Leuten sieht das Spiel schon gut aus, aber als Vollpreistitel ist das absolut untragbar.
Tomb Raider hat mir auch Spaß gemacht. Vermutlich weil es so Uncharted-like ist.
Das war jedenfalls ein Quantensprung zum Vorgänger. Die Schleich- und Schusseinlangen waren perfekt dosiert, die Grafik großartig und die Story hat mich auch gefesselt. So darf es gerne weitergehen, dann hat man wenigstens ein Spiel, welches zumindest in die Nähe von Uncharted kommt.Naja, da ich ein eingefleischter Konsolenzocker bin, haben die PC Versionen wenig Relevanz für mich. Hab auch keinen tauglichen PC. Ein Singleplayer Add-on zu GTA V wär daher eine Wucht.
Muss dazu sagen, ich habe auch ein wenig Scheu vor Uncharted gehabt, da ich das hochgelobte The last of us gar nicht sooo prickelnd fand und daher der Annahme war, dass mich der Uncharted-Hype auch eher kaltlassen würde, aber da lag ich definitiv mächtig daneben.
Hat jemand eigentlich schon das neue Deception gespielt? Hatte damals von nem Kumpel den allerersten Teil auf PS1 und fand den großartig. War ein Game, das etwas unter dem Radar flog.
Auf dem PC scheint NMS ja arge Probleme zu haben.
Ich glaube ich warte erstmal ein Jahr, bis ich es mir kaufe.
Ich glaube ich warte erstmal ein Jahr, bis ich es mir kaufe.
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