Fussball in der Region
02.12.2014 - 12:51 Uhr
18.11.2024 - 16:03 Uhr
Auch wenn mich die französische Ligue 1 nicht sonderlich interessiert, so gibt es doch einen französischen Verein, dessen Entwicklung der letzten Jahre ich sehr interessiert verfolge. Es ist die des RC Straßburg Alsace.
Der finanzielle Niedergang, die Querelen mit diversen maximal halbseidenen "Geschäftsmännern", der Neustart in der fünften Liga, und der erstaunlich kurze Weg zurück in die Bel Étage boten Lehrreiches in vielerlei Hinsicht, und in den letzten Jahren durchaus auch sportlich wieder jede Menge Sehenswertes.
Da mir bewusst ist, dass die Mehrheit der Fußballinteressierten aus unserer Region die elsässischen Vereine trotz der räumlichen Nähe nicht so stark auf dem Schirm haben, möchte ich mit diesem Beitrag und einem Verweis auf eine kleine Besonderheit bezüglich des Straßburger Kaders dem ein wenig entgegenwirken:
Im Kader des RC Straßburgs finden sich gerade einmal 5 Spieler, welche älter als 22 Jahre sind!
Das Durchschnittsalter der Straßburger Startelf liegt meist unter 22 Jahre, zuletzt bei 21,5.
An jedem einzelnen Spieltag der bisherigen Saison stellte Straßburg die jüngste Startelf aller Erstligisten auf.
Das Durchschnittsalter pro Spiel liegt diese Saison bei 21,3 Jahren, Saint-Germain, Zweitplatzierter in dieser Kategorie, kommt auf ein Durchschnittsälter von 23,3. Gegen Lyon und Angers spielte man gegen Mannschaften, die im Schnitt fünfeinhalb Jahre älter waren.
Mittels talentierten Eigengewächsen, geschickten Zukäufen und Leihen junger Spieler hat man in Straßburg einen nicht nur jungen, sondern auch sportlich äusserst interessanten Kader rund um die beiden Denker und Lenker Habib Diarra und den Brasilianer Andrey Santos geschaffen, welcher nicht nur für die Zukunft viel verspricht, sondern bereits aktuell bestens gegen die ältere Konkurrenz standhalten kann.
Ich durfte diese Saison zwei Spielen im Stade de la Meinau beiwohnen, dem Sieg gegen Olympique Marseille und der Niederlage gegen die AS Monaco, und es verwundert sicherlich nicht, dass zumindest bei einem der Spiele auch Personen aus dem Freiburger Umfeld zugegen waren.
Wer sich ein wenig für Talente interessiert, welche in ihrem Verein bereits in jungen Jahren Verantwortung auf dem Platz übertragen bekommen, dem kann ich also nur ans Herz legen ebenfalls mal einen Blick ins nahe Elsass zu werfen. Es lohnt sich!
Der finanzielle Niedergang, die Querelen mit diversen maximal halbseidenen "Geschäftsmännern", der Neustart in der fünften Liga, und der erstaunlich kurze Weg zurück in die Bel Étage boten Lehrreiches in vielerlei Hinsicht, und in den letzten Jahren durchaus auch sportlich wieder jede Menge Sehenswertes.
Da mir bewusst ist, dass die Mehrheit der Fußballinteressierten aus unserer Region die elsässischen Vereine trotz der räumlichen Nähe nicht so stark auf dem Schirm haben, möchte ich mit diesem Beitrag und einem Verweis auf eine kleine Besonderheit bezüglich des Straßburger Kaders dem ein wenig entgegenwirken:
Im Kader des RC Straßburgs finden sich gerade einmal 5 Spieler, welche älter als 22 Jahre sind!
Das Durchschnittsalter der Straßburger Startelf liegt meist unter 22 Jahre, zuletzt bei 21,5.
An jedem einzelnen Spieltag der bisherigen Saison stellte Straßburg die jüngste Startelf aller Erstligisten auf.
Das Durchschnittsalter pro Spiel liegt diese Saison bei 21,3 Jahren, Saint-Germain, Zweitplatzierter in dieser Kategorie, kommt auf ein Durchschnittsälter von 23,3. Gegen Lyon und Angers spielte man gegen Mannschaften, die im Schnitt fünfeinhalb Jahre älter waren.
Mittels talentierten Eigengewächsen, geschickten Zukäufen und Leihen junger Spieler hat man in Straßburg einen nicht nur jungen, sondern auch sportlich äusserst interessanten Kader rund um die beiden Denker und Lenker Habib Diarra und den Brasilianer Andrey Santos geschaffen, welcher nicht nur für die Zukunft viel verspricht, sondern bereits aktuell bestens gegen die ältere Konkurrenz standhalten kann.
Ich durfte diese Saison zwei Spielen im Stade de la Meinau beiwohnen, dem Sieg gegen Olympique Marseille und der Niederlage gegen die AS Monaco, und es verwundert sicherlich nicht, dass zumindest bei einem der Spiele auch Personen aus dem Freiburger Umfeld zugegen waren.
Wer sich ein wenig für Talente interessiert, welche in ihrem Verein bereits in jungen Jahren Verantwortung auf dem Platz übertragen bekommen, dem kann ich also nur ans Herz legen ebenfalls mal einen Blick ins nahe Elsass zu werfen. Es lohnt sich!
18.11.2024 - 16:14 Uhr
Zitat von Koelner_Keller
Auch wenn mich die französische Ligue 1 nicht sonderlich interessiert, so gibt es doch einen französischen Verein, dessen Entwicklung der letzten Jahre ich sehr interessiert verfolge. Es ist die des RC Straßburg Alsace.
Der finanzielle Niedergang, die Querelen mit diversen maximal halbseidenen "Geschäftsmännern", der Neustart in der fünften Liga, und der erstaunlich kurze Weg zurück in die Bel Étage boten Lehrreiches in vielerlei Hinsicht, und in den letzten Jahren durchaus auch sportlich wieder jede Menge Sehenswertes.
Da mir bewusst ist, dass die Mehrheit der Fußballinteressierten aus unserer Region die elsässischen Vereine trotz der räumlichen Nähe nicht so stark auf dem Schirm haben, möchte ich mit diesem Beitrag und einem Verweis auf eine kleine Besonderheit bezüglich des Straßburger Kaders dem ein wenig entgegenwirken:
Im Kader des RC Straßburgs finden sich gerade einmal 5 Spieler, welche älter als 22 Jahre sind!
Das Durchschnittsalter der Straßburger Startelf liegt meist unter 22 Jahre, zuletzt bei 21,5.
An jedem einzelnen Spieltag der bisherigen Saison stellte Straßburg die jüngste Startelf aller Erstligisten auf.
Das Durchschnittsalter pro Spiel liegt diese Saison bei 21,3 Jahren, Saint-Germain, Zweitplatzierter in dieser Kategorie, kommt auf ein Durchschnittsälter von 23,3. Gegen Lyon und Angers spielte man gegen Mannschaften, die im Schnitt fünfeinhalb Jahre älter waren.
Mittels talentierten Eigengewächsen, geschickten Zukäufen und Leihen junger Spieler hat man in Straßburg einen nicht nur jungen, sondern auch sportlich äusserst interessanten Kader rund um die beiden Denker und Lenker Habib Diarra und den Brasilianer Andrey Santos geschaffen, welcher nicht nur für die Zukunft viel verspricht, sondern bereits aktuell bestens gegen die ältere Konkurrenz standhalten kann.
Ich durfte diese Saison zwei Spielen im Stade de la Meinau beiwohnen, dem Sieg gegen Olympique Marseille und der Niederlage gegen die AS Monaco, und es verwundert sicherlich nicht, dass zumindest bei einem der Spiele auch Personen aus dem Freiburger Umfeld zugegen waren.
Wer sich ein wenig für Talente interessiert, welche in ihrem Verein bereits in jungen Jahren Verantwortung auf dem Platz übertragen bekommen, dem kann ich also nur ans Herz legen ebenfalls mal einen Blick ins nahe Elsass zu werfen. Es lohnt sich!
Auch wenn mich die französische Ligue 1 nicht sonderlich interessiert, so gibt es doch einen französischen Verein, dessen Entwicklung der letzten Jahre ich sehr interessiert verfolge. Es ist die des RC Straßburg Alsace.
Der finanzielle Niedergang, die Querelen mit diversen maximal halbseidenen "Geschäftsmännern", der Neustart in der fünften Liga, und der erstaunlich kurze Weg zurück in die Bel Étage boten Lehrreiches in vielerlei Hinsicht, und in den letzten Jahren durchaus auch sportlich wieder jede Menge Sehenswertes.
Da mir bewusst ist, dass die Mehrheit der Fußballinteressierten aus unserer Region die elsässischen Vereine trotz der räumlichen Nähe nicht so stark auf dem Schirm haben, möchte ich mit diesem Beitrag und einem Verweis auf eine kleine Besonderheit bezüglich des Straßburger Kaders dem ein wenig entgegenwirken:
Im Kader des RC Straßburgs finden sich gerade einmal 5 Spieler, welche älter als 22 Jahre sind!
Das Durchschnittsalter der Straßburger Startelf liegt meist unter 22 Jahre, zuletzt bei 21,5.
An jedem einzelnen Spieltag der bisherigen Saison stellte Straßburg die jüngste Startelf aller Erstligisten auf.
Das Durchschnittsalter pro Spiel liegt diese Saison bei 21,3 Jahren, Saint-Germain, Zweitplatzierter in dieser Kategorie, kommt auf ein Durchschnittsälter von 23,3. Gegen Lyon und Angers spielte man gegen Mannschaften, die im Schnitt fünfeinhalb Jahre älter waren.
Mittels talentierten Eigengewächsen, geschickten Zukäufen und Leihen junger Spieler hat man in Straßburg einen nicht nur jungen, sondern auch sportlich äusserst interessanten Kader rund um die beiden Denker und Lenker Habib Diarra und den Brasilianer Andrey Santos geschaffen, welcher nicht nur für die Zukunft viel verspricht, sondern bereits aktuell bestens gegen die ältere Konkurrenz standhalten kann.
Ich durfte diese Saison zwei Spielen im Stade de la Meinau beiwohnen, dem Sieg gegen Olympique Marseille und der Niederlage gegen die AS Monaco, und es verwundert sicherlich nicht, dass zumindest bei einem der Spiele auch Personen aus dem Freiburger Umfeld zugegen waren.
Wer sich ein wenig für Talente interessiert, welche in ihrem Verein bereits in jungen Jahren Verantwortung auf dem Platz übertragen bekommen, dem kann ich also nur ans Herz legen ebenfalls mal einen Blick ins nahe Elsass zu werfen. Es lohnt sich!
Hier sollte man aber auch die aktuellen Geschehnisse abseits des Platzes verfolgen.
Farmteam von Chelsea, Transfersaldo von -55 Mio. vor dieser Saison, Transfereinnahmen von 0€.
Ganz spitzzüngig gefragt - wo ist (außer der Vorgeschichte des Vereins) aktuell der Unterschied zu RB? Dort gab es, wenn man den o.g. Maßstab anlegt, auch "geschickte Zukäufe und Leihen junger Spieler".
Eigentlich also alles, was den SC konterkariert.
18.11.2024 - 16:48 Uhr
Zitat von ButchMclovin
Hier sollte man aber auch die aktuellen Geschehnisse abseits des Platzes verfolgen.
Farmteam von Chelsea, Transfersaldo von -55 Mio. vor dieser Saison, Transfereinnahmen von 0€.
Ganz spitzzüngig gefragt - wo ist (außer der Vorgeschichte des Vereins) aktuell der Unterschied zu RB? Dort gab es, wenn man den o.g. Maßstab anlegt, auch "geschickte Zukäufe und Leihen junger Spieler".
Eigentlich also alles, was den SC konterkariert.
Zitat von Koelner_Keller
Auch wenn mich die französische Ligue 1 nicht sonderlich interessiert, so gibt es doch einen französischen Verein, dessen Entwicklung der letzten Jahre ich sehr interessiert verfolge. Es ist die des RC Straßburg Alsace.
Der finanzielle Niedergang, die Querelen mit diversen maximal halbseidenen "Geschäftsmännern", der Neustart in der fünften Liga, und der erstaunlich kurze Weg zurück in die Bel Étage boten Lehrreiches in vielerlei Hinsicht, und in den letzten Jahren durchaus auch sportlich wieder jede Menge Sehenswertes.
Da mir bewusst ist, dass die Mehrheit der Fußballinteressierten aus unserer Region die elsässischen Vereine trotz der räumlichen Nähe nicht so stark auf dem Schirm haben, möchte ich mit diesem Beitrag und einem Verweis auf eine kleine Besonderheit bezüglich des Straßburger Kaders dem ein wenig entgegenwirken:
Im Kader des RC Straßburgs finden sich gerade einmal 5 Spieler, welche älter als 22 Jahre sind!
Das Durchschnittsalter der Straßburger Startelf liegt meist unter 22 Jahre, zuletzt bei 21,5.
An jedem einzelnen Spieltag der bisherigen Saison stellte Straßburg die jüngste Startelf aller Erstligisten auf.
Das Durchschnittsalter pro Spiel liegt diese Saison bei 21,3 Jahren, Saint-Germain, Zweitplatzierter in dieser Kategorie, kommt auf ein Durchschnittsälter von 23,3. Gegen Lyon und Angers spielte man gegen Mannschaften, die im Schnitt fünfeinhalb Jahre älter waren.
Mittels talentierten Eigengewächsen, geschickten Zukäufen und Leihen junger Spieler hat man in Straßburg einen nicht nur jungen, sondern auch sportlich äusserst interessanten Kader rund um die beiden Denker und Lenker Habib Diarra und den Brasilianer Andrey Santos geschaffen, welcher nicht nur für die Zukunft viel verspricht, sondern bereits aktuell bestens gegen die ältere Konkurrenz standhalten kann.
Ich durfte diese Saison zwei Spielen im Stade de la Meinau beiwohnen, dem Sieg gegen Olympique Marseille und der Niederlage gegen die AS Monaco, und es verwundert sicherlich nicht, dass zumindest bei einem der Spiele auch Personen aus dem Freiburger Umfeld zugegen waren.
Wer sich ein wenig für Talente interessiert, welche in ihrem Verein bereits in jungen Jahren Verantwortung auf dem Platz übertragen bekommen, dem kann ich also nur ans Herz legen ebenfalls mal einen Blick ins nahe Elsass zu werfen. Es lohnt sich!
Auch wenn mich die französische Ligue 1 nicht sonderlich interessiert, so gibt es doch einen französischen Verein, dessen Entwicklung der letzten Jahre ich sehr interessiert verfolge. Es ist die des RC Straßburg Alsace.
Der finanzielle Niedergang, die Querelen mit diversen maximal halbseidenen "Geschäftsmännern", der Neustart in der fünften Liga, und der erstaunlich kurze Weg zurück in die Bel Étage boten Lehrreiches in vielerlei Hinsicht, und in den letzten Jahren durchaus auch sportlich wieder jede Menge Sehenswertes.
Da mir bewusst ist, dass die Mehrheit der Fußballinteressierten aus unserer Region die elsässischen Vereine trotz der räumlichen Nähe nicht so stark auf dem Schirm haben, möchte ich mit diesem Beitrag und einem Verweis auf eine kleine Besonderheit bezüglich des Straßburger Kaders dem ein wenig entgegenwirken:
Im Kader des RC Straßburgs finden sich gerade einmal 5 Spieler, welche älter als 22 Jahre sind!
Das Durchschnittsalter der Straßburger Startelf liegt meist unter 22 Jahre, zuletzt bei 21,5.
An jedem einzelnen Spieltag der bisherigen Saison stellte Straßburg die jüngste Startelf aller Erstligisten auf.
Das Durchschnittsalter pro Spiel liegt diese Saison bei 21,3 Jahren, Saint-Germain, Zweitplatzierter in dieser Kategorie, kommt auf ein Durchschnittsälter von 23,3. Gegen Lyon und Angers spielte man gegen Mannschaften, die im Schnitt fünfeinhalb Jahre älter waren.
Mittels talentierten Eigengewächsen, geschickten Zukäufen und Leihen junger Spieler hat man in Straßburg einen nicht nur jungen, sondern auch sportlich äusserst interessanten Kader rund um die beiden Denker und Lenker Habib Diarra und den Brasilianer Andrey Santos geschaffen, welcher nicht nur für die Zukunft viel verspricht, sondern bereits aktuell bestens gegen die ältere Konkurrenz standhalten kann.
Ich durfte diese Saison zwei Spielen im Stade de la Meinau beiwohnen, dem Sieg gegen Olympique Marseille und der Niederlage gegen die AS Monaco, und es verwundert sicherlich nicht, dass zumindest bei einem der Spiele auch Personen aus dem Freiburger Umfeld zugegen waren.
Wer sich ein wenig für Talente interessiert, welche in ihrem Verein bereits in jungen Jahren Verantwortung auf dem Platz übertragen bekommen, dem kann ich also nur ans Herz legen ebenfalls mal einen Blick ins nahe Elsass zu werfen. Es lohnt sich!
Hier sollte man aber auch die aktuellen Geschehnisse abseits des Platzes verfolgen.
Farmteam von Chelsea, Transfersaldo von -55 Mio. vor dieser Saison, Transfereinnahmen von 0€.
Ganz spitzzüngig gefragt - wo ist (außer der Vorgeschichte des Vereins) aktuell der Unterschied zu RB? Dort gab es, wenn man den o.g. Maßstab anlegt, auch "geschickte Zukäufe und Leihen junger Spieler".
Eigentlich also alles, was den SC konterkariert.
Richtig, zudem die Vereinsfarben blau-weiss sind, auch das konterkariert den SC Freiburg, zumal der Turm des Straßburger Münsters nicht ansatzweise so filigran gebaut ist wie der unsrige.
Mit der Thematik meines Beitrags("Wer sich ein wenig für Talente interessiert, welche in ihrem Verein bereits in jungen Jahren Verantwortung auf dem Platz übertragen bekommen...) hat dies alles jedoch wenig bis genau genommen nichts zu tun, weshalb ich finde, dass Dein Thema sowie Deine Fragen es vielleicht wert wären an anderer Stelle ausführlicher besprochen zu werden, anstatt unter einem Beitrag zu interessanten jungen Spielern als themenfremde angehängte Schmähkritik dahin zu vegetieren.
12.06.2025 - 11:44 Uhr
Stichwort Strassburg
Mit einem halben Auge habe ich die Saison der Elsässer mitverfolgt und man ist zwar als SC Freiburg Anhänger einiges gewöhnt was das Verspielen von guten Ausgangspositionen am letzten Spieltag oder am Saisonende angeht, aber Racing hat in diesem Frühjahr alles getoppt. Nach einer sehr durchwachsenen Vorrunde legte Racing ab Spieltag 13 den Turbo ein. 6 Spiele ohne Niederlage, davon 4 Siege, danach eine Niederlage gegen Rennes und darauf folgend nochmals 12 Spieltage ohne Niederlage, 9 Siege gekrönt mit dem Heimsieg am 32. Spieltag gegen den späteren Triple Sieger PSG. Es summierte sich auf 19 Spiele mit nur einer Niederlage und 13 Siegen. Am Schluss standen noch 2 Partien gegen die beiden Abstiegskandidaten, Angers und Le Harve an. Platz 3 und die Champions League waren so nah, 63 Punkte waren möglich. Aber leider gingen beide Spiele verloren und es bleibt trotz erreichten 57 Punkten nur noch die kleine CL, die Conference League.
Das alles erinnert mich ein wenig an die letzte Abstiegssaison des SC mit dem Sieg gegen den feststehenden Meister am vorletzten Spieltag und dem traurigen Ende gegen Hannover.
Mit einem halben Auge habe ich die Saison der Elsässer mitverfolgt und man ist zwar als SC Freiburg Anhänger einiges gewöhnt was das Verspielen von guten Ausgangspositionen am letzten Spieltag oder am Saisonende angeht, aber Racing hat in diesem Frühjahr alles getoppt. Nach einer sehr durchwachsenen Vorrunde legte Racing ab Spieltag 13 den Turbo ein. 6 Spiele ohne Niederlage, davon 4 Siege, danach eine Niederlage gegen Rennes und darauf folgend nochmals 12 Spieltage ohne Niederlage, 9 Siege gekrönt mit dem Heimsieg am 32. Spieltag gegen den späteren Triple Sieger PSG. Es summierte sich auf 19 Spiele mit nur einer Niederlage und 13 Siegen. Am Schluss standen noch 2 Partien gegen die beiden Abstiegskandidaten, Angers und Le Harve an. Platz 3 und die Champions League waren so nah, 63 Punkte waren möglich. Aber leider gingen beide Spiele verloren und es bleibt trotz erreichten 57 Punkten nur noch die kleine CL, die Conference League.
Das alles erinnert mich ein wenig an die letzte Abstiegssaison des SC mit dem Sieg gegen den feststehenden Meister am vorletzten Spieltag und dem traurigen Ende gegen Hannover.
13.06.2025 - 11:18 Uhr
Sieben Kooperationsvereine hat der SC Freiburg für die Nachwuchsförderung und die Sichtung von Talenten.
Wenn man die Saisonbilanzen der einzelnen Vereine betrachtet, war es wahrlich nicht die allerbeste Spielzeit für die Kooperationspartner. Drei Mannschaften sind abgestiegen und der FV Ravensburg hatte es dem glücklichen Aufstieg von Balingen in der letzten Minute der Aufstiegsrelegation zur Regionalliga zu verdanken, dass sie ein weiteres Jahr der Oberliga angehören.
Das Abschneiden nach Ligazugehörigkeit absteigend
Oberliga, Ravensburg schafft ganz knapp den Klassenerhalt, wie beschrieben
Verbandsliga, der Freiburger FC und der Offenburger FV sind abgestiegen
Landesliga, Radolfzell wurde 3, der SV Zimmern 5
Bezirksliga, VFB Waldshut ist mit nur 12 Punkten abgestiegen
Kreisliga A, Eintracht Freiburg wurde 5.
Besonders dramatisch ist die Talfahrt vom FFC und dem OFV, vor zwei Jahren waren sie noch in der Oberliga.
Die Hoffnung, dass Spieler aus der Fussballschule, die es nicht in den Profifussball schaffen, ihren Heimatverein unterstützen, hat sich nicht erfüllt, dafür können diese Vereine wirtschaftlich und mittlerweile auch sportlich nicht genug bieten. Da gibt es z.B. in Bahlingen oder auch in Oberachern mehr Anreize, wenn dke Spieler ihre Karriere heimatnah fortsetzen möchten.
Wenn man die Saisonbilanzen der einzelnen Vereine betrachtet, war es wahrlich nicht die allerbeste Spielzeit für die Kooperationspartner. Drei Mannschaften sind abgestiegen und der FV Ravensburg hatte es dem glücklichen Aufstieg von Balingen in der letzten Minute der Aufstiegsrelegation zur Regionalliga zu verdanken, dass sie ein weiteres Jahr der Oberliga angehören.
Das Abschneiden nach Ligazugehörigkeit absteigend
Oberliga, Ravensburg schafft ganz knapp den Klassenerhalt, wie beschrieben
Verbandsliga, der Freiburger FC und der Offenburger FV sind abgestiegen
Landesliga, Radolfzell wurde 3, der SV Zimmern 5
Bezirksliga, VFB Waldshut ist mit nur 12 Punkten abgestiegen
Kreisliga A, Eintracht Freiburg wurde 5.
Besonders dramatisch ist die Talfahrt vom FFC und dem OFV, vor zwei Jahren waren sie noch in der Oberliga.
Die Hoffnung, dass Spieler aus der Fussballschule, die es nicht in den Profifussball schaffen, ihren Heimatverein unterstützen, hat sich nicht erfüllt, dafür können diese Vereine wirtschaftlich und mittlerweile auch sportlich nicht genug bieten. Da gibt es z.B. in Bahlingen oder auch in Oberachern mehr Anreize, wenn dke Spieler ihre Karriere heimatnah fortsetzen möchten.
24.10.2025 - 13:34 Uhr
Ich nutze das Topic mal für eine etwas weit gezoegene Region, im Bezug auf den internationalen Fußball... da gewinnt tatsächlich ein Team aus Gibraltar gegen den polnischen Meister... wie geht denn sowas?
11.04.2026 - 12:42 Uhr
https://fcb.ch/pages/news/brand-im-basler-kabinentrakt-spielabsage-fct-fcb
Beim FCB ist der gesamte Trabinentrakt der Profis ausgebrannt.
Tut schon weh, wenn man das liest. War da früher öfters drin…
Beim FCB ist der gesamte Trabinentrakt der Profis ausgebrannt.
Tut schon weh, wenn man das liest. War da früher öfters drin…
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