From Zero to Biero - s'Löwenstüberl
19.05.2016 - 16:18 Uhr
20.05.2019 - 22:31 Uhr
Tja, auf einmal ist es vorbei.
8 Staffeln, 73 Folgen, 8 Jahre.
Und so wirklich geknallt hat das zum Ende wahrlich nicht mehr.
Wenn man sich mal vor Augen hält, was für ein Ausnahmeprodukt die ersten Staffeln waren, ist es umso trauriger zu sehen, wie diese Epische Saga ausfisselte, wie der abgestandene Imperial Brut, den ich zu meinem
Karriereende als Auspacker im lokalen Getränkemarkt als Mitgift erhielt.
Alles in allem ist und bleibt auch die 8. Staffel ein Meisterwerk in so gut wie allen Kategorien; Cinematographie, Kostüm, Ton, der Cast - alles großartig und auf Spielfilm-Niveau.
Leider ist das Writing aber dermaßen abgeschmiert, da muss man sich fast schon schämen - was der Cast wohl auch tut:
https://www.youtube.com/watch?v=-ikUYFK84OQ
Dermaßen viele Plot Inconsistencies und Widersprüche zwischen den Szenen sind einfach ein grotesker Sargnagel, versprüht doch gerade die so einzigartige Charakterentwicklung, und Gärtnerhafte Pflege der Charaktere durch George R. R. Martin den Charme der Bücher.
https://www.youtube.com/watch?v=5SGHIsUmrKM
Ein großer Autor, ein noch größeres Werk - Tolkienhaft.
Weiss & Benioff schafften es auf ebenso einzigartige Weise das schon bestehende Werk auf den Screen zu holen - Selten sah ich eine bessere Adaption einer Bücherreihe, ist dies doch meist ein sehr undankbarer Job.
Problematisch wurde es, als die Werkvorlagen endeten, und die Produzenten die Geschichte anhand kleiner Eckpunkte von GRRM zu Ende dichten sollten. Als sich dann auch noch herausstellte, dass man die unzähligen noch offenstehenden Handlungsstränge in bereits 8 anstatt der zuerst vorhergesehenen 10 Staffeln auflösen wolle, war mir bereits klar, dass das Endprodukt nicht mehr als eine unfreiwillige Persiflage des Vorbilds sein würde.
Das fängt damit an, dass Reisen über den Kontinent mittlerweile völlig ohne Probleme in sehr kurzer Zeit möglich sind, was das Tempo der Handlung vollkommen überkreuz wirft und hört damit auf, dass die Bedrohung durch den Night King, welche 7 Staffeln als das große Unheil dargestellt wird, innerhalb einer einzigen, absolut lächerlichen, Szene zu Staube, beziehungsweise Eis zerfällt.
Im Subreddit (/r/gameofthrones) hat ein User sehr pointiert ausgedrückt, was das Problem der Serie geworden ist - meiner Meinung nach primär durch die Verkürzung von 10 auf effektiv 7,5 Staffeln.
''In the books the game of thrones is merely a distraction from the long night, showing how power and politics are blinding humans so they can't see the real danger. In the show the long night is a distraction from the game of thrones - because it looks cooler.''
Ist paraphrasiert, finde grade den entsprechenden Post nicht mehr.
Trotzdem: großartiges Entertainment, zumindest 5 Staffeln.
8 Staffeln, 73 Folgen, 8 Jahre.
Und so wirklich geknallt hat das zum Ende wahrlich nicht mehr.
Wenn man sich mal vor Augen hält, was für ein Ausnahmeprodukt die ersten Staffeln waren, ist es umso trauriger zu sehen, wie diese Epische Saga ausfisselte, wie der abgestandene Imperial Brut, den ich zu meinem
Karriereende als Auspacker im lokalen Getränkemarkt als Mitgift erhielt.
Alles in allem ist und bleibt auch die 8. Staffel ein Meisterwerk in so gut wie allen Kategorien; Cinematographie, Kostüm, Ton, der Cast - alles großartig und auf Spielfilm-Niveau.
Leider ist das Writing aber dermaßen abgeschmiert, da muss man sich fast schon schämen - was der Cast wohl auch tut:
https://www.youtube.com/watch?v=-ikUYFK84OQ
Dermaßen viele Plot Inconsistencies und Widersprüche zwischen den Szenen sind einfach ein grotesker Sargnagel, versprüht doch gerade die so einzigartige Charakterentwicklung, und Gärtnerhafte Pflege der Charaktere durch George R. R. Martin den Charme der Bücher.
https://www.youtube.com/watch?v=5SGHIsUmrKM
Ein großer Autor, ein noch größeres Werk - Tolkienhaft.
Weiss & Benioff schafften es auf ebenso einzigartige Weise das schon bestehende Werk auf den Screen zu holen - Selten sah ich eine bessere Adaption einer Bücherreihe, ist dies doch meist ein sehr undankbarer Job.
Problematisch wurde es, als die Werkvorlagen endeten, und die Produzenten die Geschichte anhand kleiner Eckpunkte von GRRM zu Ende dichten sollten. Als sich dann auch noch herausstellte, dass man die unzähligen noch offenstehenden Handlungsstränge in bereits 8 anstatt der zuerst vorhergesehenen 10 Staffeln auflösen wolle, war mir bereits klar, dass das Endprodukt nicht mehr als eine unfreiwillige Persiflage des Vorbilds sein würde.
Das fängt damit an, dass Reisen über den Kontinent mittlerweile völlig ohne Probleme in sehr kurzer Zeit möglich sind, was das Tempo der Handlung vollkommen überkreuz wirft und hört damit auf, dass die Bedrohung durch den Night King, welche 7 Staffeln als das große Unheil dargestellt wird, innerhalb einer einzigen, absolut lächerlichen, Szene zu Staube, beziehungsweise Eis zerfällt.
Im Subreddit (/r/gameofthrones) hat ein User sehr pointiert ausgedrückt, was das Problem der Serie geworden ist - meiner Meinung nach primär durch die Verkürzung von 10 auf effektiv 7,5 Staffeln.
''In the books the game of thrones is merely a distraction from the long night, showing how power and politics are blinding humans so they can't see the real danger. In the show the long night is a distraction from the game of thrones - because it looks cooler.''
Ist paraphrasiert, finde grade den entsprechenden Post nicht mehr.
Trotzdem: großartiges Entertainment, zumindest 5 Staffeln.
20.05.2019 - 22:37 Uhr
Da kann ich mich komplett anschließen! Ich habe die Serie zum Glück immer gedanklich weit fern von den Büchern gehalten - da war die qualitativ abschließende Erzählung der Serie nicht zu schlimm.
Mal gucken wie es mit den Büchern weiter geht. Habe das letzte schon vor Jahren vorbestellt.
Mal gucken wie es mit den Büchern weiter geht. Habe das letzte schon vor Jahren vorbestellt.
21.05.2019 - 01:56 Uhr
Zitat von corvee
Tja, auf einmal ist es vorbei. 8 Staffeln, 73 Folgen, 8 Jahre.
Und so wirklich geknallt hat das zum Ende wahrlich nicht mehr.
...
Problematisch wurde es, als die Werkvorlagen endeten, und die Produzenten die Geschichte anhand kleiner Eckpunkte von GRRM zu Ende dichten sollten. Als sich dann auch noch herausstellte, dass man die unzähligen noch offenstehenden Handlungsstränge in bereits 8 anstatt der zuerst vorhergesehenen 10 Staffeln auflösen wolle, war mir bereits klar, dass das Endprodukt nicht mehr als eine unfreiwillige Persiflage des Vorbilds sein würde.
Das fängt damit an, dass Reisen über den Kontinent mittlerweile völlig ohne Probleme in sehr kurzer Zeit möglich sind, was das Tempo der Handlung vollkommen überkreuz wirft und hört damit auf, dass die Bedrohung durch den Night King, welche 7 Staffeln als das große Unheil dargestellt wird, innerhalb einer einzigen, absolut lächerlichen, Szene zu Staube, beziehungsweise Eis zerfällt.
Tja, auf einmal ist es vorbei. 8 Staffeln, 73 Folgen, 8 Jahre.
Und so wirklich geknallt hat das zum Ende wahrlich nicht mehr.
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Problematisch wurde es, als die Werkvorlagen endeten, und die Produzenten die Geschichte anhand kleiner Eckpunkte von GRRM zu Ende dichten sollten. Als sich dann auch noch herausstellte, dass man die unzähligen noch offenstehenden Handlungsstränge in bereits 8 anstatt der zuerst vorhergesehenen 10 Staffeln auflösen wolle, war mir bereits klar, dass das Endprodukt nicht mehr als eine unfreiwillige Persiflage des Vorbilds sein würde.
Das fängt damit an, dass Reisen über den Kontinent mittlerweile völlig ohne Probleme in sehr kurzer Zeit möglich sind, was das Tempo der Handlung vollkommen überkreuz wirft und hört damit auf, dass die Bedrohung durch den Night King, welche 7 Staffeln als das große Unheil dargestellt wird, innerhalb einer einzigen, absolut lächerlichen, Szene zu Staube, beziehungsweise Eis zerfällt.
Ich bin zwiegestalten. Einerseits bin ich traurig, dass es vorbei ist. Game of Thrones hat mich so sehr gefesselt wie es sonst noch keiner anderen Serie gelungen ist. Andererseits bin ich irgendwie auch froh, dass diese achte Staffel endet. Und das, obwohl ich gar nicht mal zu dieser großen Kritiker-Front gehöre.
Auch die achte Staffel hat mir gefallen. Aber nicht so gut wie die Vorangegangen. Ich habe mir in den letzten Tagen zum Vergleich noch mal ein paar Folgen aus der sechsten Staffel gegönnt - und muss konstatieren, dass die achte Staffel im direkten Kontrast nicht so gut wegkommt. Game of Thrones ist von der ersten bis inklusive der sechsten Staffel ein unfassbar stark konzipiertes Gesamtkunstwerk. Jedes Rad greift in ein anderes, alles macht Sinn, passt zur Storyline. Die teils faszinierenden Charaktere werden scharf skizziert. Kurzum: Mit diesen Staffeln ist es GOT völlig zu recht gelungen, die erfolgreichste Serie aller Zeiten zu werden. Die Staffeln Nummer sieben und acht sind für sich genommen ebenfalls toll, aber erreichen nicht das herausragende Niveau ihrer Vorgänger.
So stört es auch mich gewaltig, dass der Nacht König als personifizierter Welt-Auslöscher innerhalb von kürzester Zeit und auf skurrile Weise selbst ausgelöscht wurde. Überhaupt fand ich die Schlacht um Winterfell schon arg unrealistisch inszeniert. Der Konflikt zwischen „die Untoten sind absolut übermächtig und unbesiegbar“ und „wir müssen diese Storyline jetzt schnell abschließen, sonst bleibt keine Zeit mehr für Cersei und Dany-Jon“ war imho offensichtlich.
Womit auch ich bei der Frage angelangt wäre, warum man die achte Staffel so kurz gehalten hat? Weiß jemand woran das liegt? Am Geld dürfte es bei der erfolgreichsten Serie aller Zeiten wohl kaum gelegen haben, oder? Auf jeden Fall hätte die Handlung genügend Material hergegeben, um wenigstens auch für die siebte und achte Staffel zehn Folgen zu konzipieren.
Und noch ein dritter Punkt der Zustimmung: Die letzte Folge (oder zumindest die zweite Hälfte der letzten Folge) war tatsächlich relativ schnulzig und somit GOT-untypisch. In der ersten Hälfte der sechsten Folge hat es meiner Meinung nach aber schon noch mal so richtig geknallt. Jons Mord an Dany während des Liebesspiels hatte schon viel von dem, was GOT so unberechenbar gemacht hat. Und auch das Zerschmelzen des eisernen Thrones durch Dracarys fand ich episch.
Ich hätte mir aber noch einen größeren Einfluss von Arya auf die letzten beiden Folgen gewünscht. Wozu ist sie denn extra nach Königsmund geritten? Nur damit anhand von Arya gezeigt wird, wie schrecklich die Verbrennung von Königsmund war.
Und schließlich hätte ich eigentlich erwartet, dass Jon für seinen heldenhaften Mord an seiner geliebten Daenerys mehr gewürdigt wird. Weder seine Schwestern noch die restlichen Westerosi gebühren ihm so wirklich Respekt für diese schwere, aber sehr richtige Entscheidung.
Einige Kritikpunkte an der letzten Staffel ist mMn gerechtfertigt, aber viele Ideen passen wiederum ziemlich gut. Ich hatte erwartet, dass Jon auf dem eisernen Thron sitzen wird. Doch mit einem Leben im Norden bei der Nachtwache zusammen mit Tormund kann ich eigentlich sogar mehr anfangen. Das passt wesentlich besser zu Jon als der Thron im sommerlichen Königsmund. (Frage am Rande: Wofür ist die Nachtwache jetzt eigentlich da?)
Dass Arya einen auf Christoph Kolumbus / Fernando Magellan macht, gefällt mir wiederum nicht so ganz. Klar, sie sprühte schon immer vor Entdeckungslust, aber gleichzeitig gehört doch auch sie in den Norden. Oder zumindest an die Seite von Gendry Baratheon? Wobei das vermutlich zu schnulzig gewesen wäre. Btw: Ihre Fähigkeiten als Gesichtslose hätte man nach meinem Geschmack in der letzten Staffel noch mal aufgreifen können.
Nun ist diese grandiose Serie also tatsächlich zu Ende. Keine andere Serie hat mich - weder bei der Qualität, bei der Story, noch mittels überraschender Wendungen - so sehr in den Bann gezogen. Ich finde es total Quatsch, dass derzeit eine Petition läuft, die eine Neu-Produktion der achten Staffel inklusive einer anderen Storyline fordert. Zweifellos hätte ihr ein bisschen mehr Zeit gutgetan. Aber auch so gelingt es ihr, viele großartige Szenen zu präsentieren (Musik und Animationen sind überragend) und vor allem ein stimmiges Ende (auch wenn es fast ein bisschen zu sehr happy end ist): Bran der Gebrochene als Herrscher der Sechs Königslande und seine Nachfolger werden per Wahl bestimmt - das passt. D.Weiss und D. Benioff sowie vor allem GRR Martin - vielen Dank für euer Meisterwerk!
In diesem Sinne - gute Nacht - bzw Valar morghulis (ja Dany, auch Frauen müssen sterben).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jojo1860 am 21.05.2019 um 02:06 Uhr bearbeitet
21.05.2019 - 08:21 Uhr
Und ich hab noch immer keine Folge von GoT gesehen
Kommt aber bald....
Kommt aber bald....
21.05.2019 - 10:35 Uhr
Ich fand, und finde, die Bücher deutlich besser als die Serie. Konnte mich nie damit anfreunden, obwohl da natürlich geniale Schauspieler dabei sind.
21.05.2019 - 10:52 Uhr
Zitat von Kini60
Ich fand, und finde, die Bücher deutlich besser als die Serie. Konnte mich nie damit anfreunden, obwohl da natürlich geniale Schauspieler dabei sind.
Ich fand, und finde, die Bücher deutlich besser als die Serie. Konnte mich nie damit anfreunden, obwohl da natürlich geniale Schauspieler dabei sind.
Sind Bücher nicht immer besser als Film oder Serie?
V.a. sind sie detailreicher. Für mich das beste Beispiel: Die Säulen der Erde und die Tore der Welt.
21.05.2019 - 10:59 Uhr
Gibt auch das Gegenbeispiel. Bei "Per Anhalter durch die Galaxis" fand ich zum Beispiel den Film deutlich lustiger als das Buch, wobei das natürlich Ausführlicher war aber iwie bissl Trocken rüber kam.
Es kommt halt immer drauf an wie es umgesetzt wird. Bücher haben halt natürlich viel mehr Zeit um eine Situation zu Beschreiben, da bekommt man ein ganz anderes Gefühl für, und natürlich ist da die Hauptsache das es jeder in seinem Kopf anders sieht und für sich selbst am besten Vorstellen kann.
Ich bin eigentlich ein großer Fan davon wenn man Bücher als Serien umsetzt, da hast du im Normalfall mehr Zeit als in einem 2 Stunden Film, allerdings braucht es da halt auch die richtigen Leute die das dann Sinnvoll nutzen und nicht die ganze Story verhunzen nur damit sie irgendwo z.B. auf Teufel komm raus ein Liebesdrama einbauen müssen, oder ähnliches.
Es kommt halt immer drauf an wie es umgesetzt wird. Bücher haben halt natürlich viel mehr Zeit um eine Situation zu Beschreiben, da bekommt man ein ganz anderes Gefühl für, und natürlich ist da die Hauptsache das es jeder in seinem Kopf anders sieht und für sich selbst am besten Vorstellen kann.
Ich bin eigentlich ein großer Fan davon wenn man Bücher als Serien umsetzt, da hast du im Normalfall mehr Zeit als in einem 2 Stunden Film, allerdings braucht es da halt auch die richtigen Leute die das dann Sinnvoll nutzen und nicht die ganze Story verhunzen nur damit sie irgendwo z.B. auf Teufel komm raus ein Liebesdrama einbauen müssen, oder ähnliches.
21.05.2019 - 12:05 Uhr
Ich muss mich wohl vorweg für diese Antwort entschuldigen.
Nein. Ich habe den Film "Massive Mördertitten" bestimmt schon 20 mal gesehen und habe es immer wieder genossen.
Das Buch dazu riecht leider komisch und die Seiten sind ziemlich verklebt.
Credits: Jimmy Carr, Britischer Comedian.
22.05.2019 - 00:00 Uhr
Eine Frage an die eher älteren hier:
In den 80er Jahren gab es in Hamburg (beim HSV) eine Fangruppe "Hamburger Löwen". Diese verwendete den Sechzger Löwen auf ihren Kutten. Gab es da eine Art Fanfreundschaft bzw. einen anderen Bezug zu unseren Fans/Kutten oder haben sie den Löwen nur aus optischen Gründen verwendet?
In den 80er Jahren gab es in Hamburg (beim HSV) eine Fangruppe "Hamburger Löwen". Diese verwendete den Sechzger Löwen auf ihren Kutten. Gab es da eine Art Fanfreundschaft bzw. einen anderen Bezug zu unseren Fans/Kutten oder haben sie den Löwen nur aus optischen Gründen verwendet?
22.05.2019 - 01:07 Uhr
Zitat von Ake60
Ich muss mich wohl vorweg für diese Antwort entschuldigen.
Nein. Ich habe den Film "Massive Mördertitten" bestimmt schon 20 mal gesehen und habe es immer wieder genossen.
Das Buch dazu riecht leider komisch und die Seiten sind ziemlich verklebt.
Credits: Jimmy Carr, Britischer Comedian.
Ich muss mich wohl vorweg für diese Antwort entschuldigen.
Nein. Ich habe den Film "Massive Mördertitten" bestimmt schon 20 mal gesehen und habe es immer wieder genossen.
Das Buch dazu riecht leider komisch und die Seiten sind ziemlich verklebt.
Credits: Jimmy Carr, Britischer Comedian.

Ich fand den gut, da muss ma sich doch ned entschuldigen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von huuuiiii am 22.05.2019 um 01:07 Uhr bearbeitet
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