Finanzprobleme der Proficlubs
02.03.2011 - 16:32 Uhr
25.10.2013 - 18:13 Uhr
Zitat von kaveh:
ich versteh das nicht so ganz mit dieser versteuerung heisst es, dass wenn z.B. ein verein 100 mio verdient davon 75 mio an den Staat abdrücken muss?
Nein. Die geplante Steuer ist eine Einkommenssteuer, die auf Einkommen über 1 mln € angewendet wird. Prinzipiell betrifft sie also die Arbeitnehmer (die Spieler), nicht die Arbeitgeber (die Klubs). Aber - und das ist der Knackpunkt - im Fußball gibt es sehr schnell einen sehr großen Brain-drain, wenn entsprechende Netto-Gehälter nicht mehr gezahlt werden können. Die französischen Vereine haben so schon wenig Cash zur Verfügung, wenn man mal die Einnahmen der Klubs in den anderen großen Ligen vergleicht. Wenn jetzt auch noch diese Steuer hinzu kommt haben die meisten Vereine nur noch die Möglichkeit, ihre Großverdiener zu verkaufen oder aber die Bruttogehälter drastisch zu erhöhen. Im Endeffekt wird ersteres wahrscheinlicher sein, auch weil es bereits seit zwei Jahrzehnten oft genug der Fall war, dass viele Spieler ihr Glück in anderen Ländern gesucht haben, in denen es schlichtweg mehr Geld zu verdienen gab.
ich versteh das nicht so ganz mit dieser versteuerung heisst es, dass wenn z.B. ein verein 100 mio verdient davon 75 mio an den Staat abdrücken muss?
Nein. Die geplante Steuer ist eine Einkommenssteuer, die auf Einkommen über 1 mln € angewendet wird. Prinzipiell betrifft sie also die Arbeitnehmer (die Spieler), nicht die Arbeitgeber (die Klubs). Aber - und das ist der Knackpunkt - im Fußball gibt es sehr schnell einen sehr großen Brain-drain, wenn entsprechende Netto-Gehälter nicht mehr gezahlt werden können. Die französischen Vereine haben so schon wenig Cash zur Verfügung, wenn man mal die Einnahmen der Klubs in den anderen großen Ligen vergleicht. Wenn jetzt auch noch diese Steuer hinzu kommt haben die meisten Vereine nur noch die Möglichkeit, ihre Großverdiener zu verkaufen oder aber die Bruttogehälter drastisch zu erhöhen. Im Endeffekt wird ersteres wahrscheinlicher sein, auch weil es bereits seit zwei Jahrzehnten oft genug der Fall war, dass viele Spieler ihr Glück in anderen Ländern gesucht haben, in denen es schlichtweg mehr Geld zu verdienen gab.
26.10.2013 - 00:15 Uhr
Nein Bright. Außer ich hab deinen Beitrag missverstanden.
Die einzigen die hier zahlen sind eben die Vereine und nicht die Spieler die über 1M€ verdienen.
Diese Spieler werden weiterhin trotz Reichensteuer ihr ganz normales Nettogehalt kassieren. Nur der Verein muss dann wenn diese Steuer eingeführt wird zusätzlich aufkommen. Das ist der kleine aber feine Unterschied. Die Spieler werden nicht plötzlich weniger kassieren als zuvor, nein, die Verein wie gesagt müssen dann einfach mehr abtreten.
Was anderes wäre ja müssten die Spieler die Steuer absetzen, aber im Endeffekt wie du sagst, kommts aufs gleiche hinaus, die best bezahltesten Spieler (in Fällen die besten Spieler) werden dann die Liga verlassen. Frühzeitiger als zuvor.
Die einzigen die hier zahlen sind eben die Vereine und nicht die Spieler die über 1M€ verdienen.
Diese Spieler werden weiterhin trotz Reichensteuer ihr ganz normales Nettogehalt kassieren. Nur der Verein muss dann wenn diese Steuer eingeführt wird zusätzlich aufkommen. Das ist der kleine aber feine Unterschied. Die Spieler werden nicht plötzlich weniger kassieren als zuvor, nein, die Verein wie gesagt müssen dann einfach mehr abtreten.
Was anderes wäre ja müssten die Spieler die Steuer absetzen, aber im Endeffekt wie du sagst, kommts aufs gleiche hinaus, die best bezahltesten Spieler (in Fällen die besten Spieler) werden dann die Liga verlassen. Frühzeitiger als zuvor.
26.10.2013 - 00:26 Uhr
Zitat von Roazhon:
Nein Bright. Außer ich hab deinen Beitrag missverstanden.
Die einzigen die hier zahlen sind eben die Vereine und nicht die Spieler die über 1M€ verdienen.
Diese Spieler werden weiterhin trotz Reichensteuer ihr ganz normales Nettogehalt kassieren. Nur der Verein muss dann wenn diese Steuer eingeführt wird zusätzlich aufkommen. Das ist der kleine aber feine Unterschied. Die Spieler werden nicht plötzlich weniger kassieren als zuvor, nein, die Verein wie gesagt müssen dann einfach mehr abtreten. .
Wir meinen schon das gleiche, aber drücken uns anders aus. Es stimmt schon, dass die Vereine am Ende die Last tragen werden, das liegt aber nur daran, dass sie weiterhin die selben Nettogehälter bieten wollen (müssen). Die Reichensteuer wird ja auf Einkommen angewendet, sprich prinzipiell müssen es die Spieler tragen. Diese aber wollen weiterhin die gleichen Nettogehälter beziehen und können ihren Klubs mit Abwanderung drohen, also werden die Vereine die Bruttogehälter erhöhen, um den Spielern weiterhin die gleichen Nettogehälter zu zahlen.
Nein Bright. Außer ich hab deinen Beitrag missverstanden.
Die einzigen die hier zahlen sind eben die Vereine und nicht die Spieler die über 1M€ verdienen.
Diese Spieler werden weiterhin trotz Reichensteuer ihr ganz normales Nettogehalt kassieren. Nur der Verein muss dann wenn diese Steuer eingeführt wird zusätzlich aufkommen. Das ist der kleine aber feine Unterschied. Die Spieler werden nicht plötzlich weniger kassieren als zuvor, nein, die Verein wie gesagt müssen dann einfach mehr abtreten. .
Wir meinen schon das gleiche, aber drücken uns anders aus. Es stimmt schon, dass die Vereine am Ende die Last tragen werden, das liegt aber nur daran, dass sie weiterhin die selben Nettogehälter bieten wollen (müssen). Die Reichensteuer wird ja auf Einkommen angewendet, sprich prinzipiell müssen es die Spieler tragen. Diese aber wollen weiterhin die gleichen Nettogehälter beziehen und können ihren Klubs mit Abwanderung drohen, also werden die Vereine die Bruttogehälter erhöhen, um den Spielern weiterhin die gleichen Nettogehälter zu zahlen.
26.10.2013 - 12:51 Uhr
Das problem ist ja noch deutlich komplexer als nur die Steuerlast
Frankreich hatte ja auch bei ungefähr vergleichbaren Steuersätzen von rund 45% schon immer einen wettbewerbsnachteil.
dies liegt an der sozialverischerung.
dies wurde ja schon 2006 in der ernst & young studie "Bälle, Tore und Finanzen 2006" dargestellt. (einfach nach googeln), seite 27.
wo bei uns in deutschland die beitragsbemessungsgrenze greift und die sozialversicherungssätze für 2 mio nettogehalt am ende marginal sind und in frankreich ordentlich zugreift. und die anderen ligen irgendwo dazwischen ligen.
können ja vielleicht einige frankreich experten sagen welche ausnahmen es da noch laut fussnote existieren und wie stark die das abmildern...
wenn ich das jetzt das dortige modell durchrechne und den steuersatz auf 75% anpasse, dann schrauben sich steuer und sozialversicherung im bruttogehalt gegenseitig so extrem in die höhe das es nicht mehr im internationalen vergleich 5,4 mio statt 3,6 bis 4 (die dort genannte flat tax in spanien existiert schon nicht mehr) in anderen ländern sind. Sondern jetzt rund 15 mio aufwand für den verein um am ende 2 mio netto für den spieler auszuzahlen.
wenn also bei uns ein verein wie dortmund oder schalke (bayern ist da bei den internationalen spitzenvereinen noch ne andere liga) rund 100 mio personalaufwand ausweist inkl sozialversicherung, dann nehmen die spieler ca 55 mio netto mit nach hause...
wenn ein französischer verein die 55 mio netto an spieler auszahlen möchte, dann muss er personalaufwand von 400 mio bringen....
der effekt mildert sich natürlich ab je weniger spieler im kader überhaupt in den genuss von mio gehältern kommen. wenn ich das richtig verstehe, dass nicht durchgängig mit 75% versteuert werden soll sondern als zusätzliche tarifstufe ab 1 mio, vergleichbar mit unserer reichensteuer mit 45% ab einer viertel mio...
Die steuerlast alleine ist schon ein ziemlicher brocken.
wenn es aber keine gravierenden ausnahmen zur sozialversicherung gibt (wozu hier im forum vielleicht einige mehr sagen können) dann haut die gegenseitige wirkung von sozialversicherung und steuer hier die wettbewerbsfähigkeit der französischen vereine total kaputt.
Frankreich hatte ja auch bei ungefähr vergleichbaren Steuersätzen von rund 45% schon immer einen wettbewerbsnachteil.
dies liegt an der sozialverischerung.
dies wurde ja schon 2006 in der ernst & young studie "Bälle, Tore und Finanzen 2006" dargestellt. (einfach nach googeln), seite 27.
wo bei uns in deutschland die beitragsbemessungsgrenze greift und die sozialversicherungssätze für 2 mio nettogehalt am ende marginal sind und in frankreich ordentlich zugreift. und die anderen ligen irgendwo dazwischen ligen.
können ja vielleicht einige frankreich experten sagen welche ausnahmen es da noch laut fussnote existieren und wie stark die das abmildern...
wenn ich das jetzt das dortige modell durchrechne und den steuersatz auf 75% anpasse, dann schrauben sich steuer und sozialversicherung im bruttogehalt gegenseitig so extrem in die höhe das es nicht mehr im internationalen vergleich 5,4 mio statt 3,6 bis 4 (die dort genannte flat tax in spanien existiert schon nicht mehr) in anderen ländern sind. Sondern jetzt rund 15 mio aufwand für den verein um am ende 2 mio netto für den spieler auszuzahlen.
wenn also bei uns ein verein wie dortmund oder schalke (bayern ist da bei den internationalen spitzenvereinen noch ne andere liga) rund 100 mio personalaufwand ausweist inkl sozialversicherung, dann nehmen die spieler ca 55 mio netto mit nach hause...
wenn ein französischer verein die 55 mio netto an spieler auszahlen möchte, dann muss er personalaufwand von 400 mio bringen....
der effekt mildert sich natürlich ab je weniger spieler im kader überhaupt in den genuss von mio gehältern kommen. wenn ich das richtig verstehe, dass nicht durchgängig mit 75% versteuert werden soll sondern als zusätzliche tarifstufe ab 1 mio, vergleichbar mit unserer reichensteuer mit 45% ab einer viertel mio...
Die steuerlast alleine ist schon ein ziemlicher brocken.
wenn es aber keine gravierenden ausnahmen zur sozialversicherung gibt (wozu hier im forum vielleicht einige mehr sagen können) dann haut die gegenseitige wirkung von sozialversicherung und steuer hier die wettbewerbsfähigkeit der französischen vereine total kaputt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Quendrian am 26.10.2013 um 12:56 Uhr bearbeitet
26.10.2013 - 14:36 Uhr
Zitat von bpmeister:
lol, meine güte :rolleyes
Dann bist du wohl hier der Wirtschaftsexperte vor dem Hernn, oder?
Deinen Auführungen zu Folge gibt es den französischen Fußball schon garnicht mehr. Kinnners ich bin zu alt für so ne Sche_iße!
Das war nicht böse gemeint, meine Agenda ist einfach nur weg von der Verharmlosung oder Relativierung dieses Themas, es ist leider sehr ernst und die Chefettagen von den Bayern oder so manch anderer europäischer Konkurrenz wird in den nächsten Wochen schadenfroh die Regierung anfeuern jeder der jedoch Fussball liebt kann das nicht gutheißen
lol, meine güte :rolleyes
Dann bist du wohl hier der Wirtschaftsexperte vor dem Hernn, oder?
Deinen Auführungen zu Folge gibt es den französischen Fußball schon garnicht mehr. Kinnners ich bin zu alt für so ne Sche_iße!
Das war nicht böse gemeint, meine Agenda ist einfach nur weg von der Verharmlosung oder Relativierung dieses Themas, es ist leider sehr ernst und die Chefettagen von den Bayern oder so manch anderer europäischer Konkurrenz wird in den nächsten Wochen schadenfroh die Regierung anfeuern jeder der jedoch Fussball liebt kann das nicht gutheißen
13.12.2013 - 16:34 Uhr
13.12.2013 - 17:06 Uhr
Zitat von xolox:
http://www.transfermarkt.de/de/ligue-1-auch-die-as-monaco-muss-reichensteuer-zahlen/news/anzeigen_143518.html
Richtig so! :)
bereits von Seiten der Exekutive gekippt. Nix mit Gleichbehandlung.
http://www.francetvsport.fr/l-as-monaco-exemptee-de-taxe-a-75-194613
http://www.lequipe.fr/Football/Actualites/L-asm-ne-paiera-pas-la-taxe-a-75/424698
http://www.transfermarkt.de/de/ligue-1-auch-die-as-monaco-muss-reichensteuer-zahlen/news/anzeigen_143518.html
Richtig so! :)
bereits von Seiten der Exekutive gekippt. Nix mit Gleichbehandlung.
http://www.francetvsport.fr/l-as-monaco-exemptee-de-taxe-a-75-194613
http://www.lequipe.fr/Football/Actualites/L-asm-ne-paiera-pas-la-taxe-a-75/424698
28.01.2014 - 18:47 Uhr
Monaco wird nun die kommenden beiden Jahre jeweils 25 Mio. Euro Ausgleichszahlung dafür zahlen, dass es einerseits von der taxe à 75% ausgenommen wird und anderseits auch grundsätzlich nicht in das französische Steuersystem integriert wird. Eine Verlegung des Unternehmenssitzes ist damit vorerst vom Tisch.
Ich bin einigermaßen verwundert, wie wenig Beachtung dem Ganzen geschenkt wird. Ich finde, es wäre dringend nötig gewesen - und hier hätte die Symbolsteuer der nächsten beiden Jahre ein passender Anlass sein können - endlich der widersinnigen Sonderbehandlung des Klubs ein Ende zu bereiten.
Welche Argumentation gibt es eigentlich noch, dass Monaco via Französisch-Monegassischem Steuerabkommen von 1963 einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Klubs haben darf? Dass es nun seit über 50 Jahren so ist? Wohl kaum.
Um das mal einigermaßen zu beziffern:
Zitat von Régis Juanico:
Si le club était soumis à la législation française, le montant de la taxe serait de 20 millions d'euros... Au-delà, Il existe un énorme avantage fiscal et social pour l'ASM que l'on peut estimer à 50 millions d'euros par rapport aux autres clubs de Ligue 1. Au total 70 millions, c'est l'équivalent du budget d'un club de haut de tableau !
http://www.lemonde.fr/sport/article/2013/09/30/regis-juanico-l-as-monaco-a-un-enorme-avantage-fiscal_3486973_3242.html
Nach Berechnung von Régis Juanico vom September würde Monaco - offensichtlich gemessen an dem, was es zu zahlen gehabt hätte - einen jährlichen Steuervorteil von 50 Mio. haben. Hinzu kämen 20 Mio., die der Klub einspare, weil er die taxe à 75% nicht zahlen müsse, weiß allerdings jetzt nicht ob das die Zahl ist, die angenommen wurde, bevor die Umsatzkopplung beschlossen wurde. 70 Mio. also, denen die Ausgleichszahlung von 25 Mio. gegenübersteht.
Platt gesagt: "Liberté" ja, und zwar die Freiheit, die sich einige Vereine rausnehmen können, Sonderkonditionen auszuhandeln; "Egalité" nein, und auch keine Anstalten, was in die Richtung zu bewegen; "Fraternité" sowieso nicht :(
Ich bin einigermaßen verwundert, wie wenig Beachtung dem Ganzen geschenkt wird. Ich finde, es wäre dringend nötig gewesen - und hier hätte die Symbolsteuer der nächsten beiden Jahre ein passender Anlass sein können - endlich der widersinnigen Sonderbehandlung des Klubs ein Ende zu bereiten.
Welche Argumentation gibt es eigentlich noch, dass Monaco via Französisch-Monegassischem Steuerabkommen von 1963 einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Klubs haben darf? Dass es nun seit über 50 Jahren so ist? Wohl kaum.
Um das mal einigermaßen zu beziffern:
Zitat von Régis Juanico:
Si le club était soumis à la législation française, le montant de la taxe serait de 20 millions d'euros... Au-delà, Il existe un énorme avantage fiscal et social pour l'ASM que l'on peut estimer à 50 millions d'euros par rapport aux autres clubs de Ligue 1. Au total 70 millions, c'est l'équivalent du budget d'un club de haut de tableau !
http://www.lemonde.fr/sport/article/2013/09/30/regis-juanico-l-as-monaco-a-un-enorme-avantage-fiscal_3486973_3242.html
Nach Berechnung von Régis Juanico vom September würde Monaco - offensichtlich gemessen an dem, was es zu zahlen gehabt hätte - einen jährlichen Steuervorteil von 50 Mio. haben. Hinzu kämen 20 Mio., die der Klub einspare, weil er die taxe à 75% nicht zahlen müsse, weiß allerdings jetzt nicht ob das die Zahl ist, die angenommen wurde, bevor die Umsatzkopplung beschlossen wurde. 70 Mio. also, denen die Ausgleichszahlung von 25 Mio. gegenübersteht.
Platt gesagt: "Liberté" ja, und zwar die Freiheit, die sich einige Vereine rausnehmen können, Sonderkonditionen auszuhandeln; "Egalité" nein, und auch keine Anstalten, was in die Richtung zu bewegen; "Fraternité" sowieso nicht :(
05.02.2014 - 19:48 Uhr
Corchia hat immer noch keine Spielgenehmigung da die finanzielle Lage von Lille kritisch ist, in diesem Fall geht es um den Gehaltssektor :ugly
Anscheinend balanciert Lille weiterhin auf einem schmalen Grad :rolleyes
Anscheinend balanciert Lille weiterhin auf einem schmalen Grad :rolleyes
06.02.2014 - 00:14 Uhr
Zitat von Allez Caen:
Corchia hat immer noch keine Spielgenehmigung da die finanzielle Lage von Lille kritisch ist, in diesem Fall geht es um den Gehaltssektor :ugly
Anscheinend balanciert Lille weiterhin auf einem schmalen Grad :rolleyes
Aber wie gehtn dat bei über 100 Mio Transferplus in den letzten 5 Jahren?
Dat is mir echt schleierhaft.
Meiner Info nach kehrt Corchia zurück zu Sochaux.
Corchia hat immer noch keine Spielgenehmigung da die finanzielle Lage von Lille kritisch ist, in diesem Fall geht es um den Gehaltssektor :ugly
Anscheinend balanciert Lille weiterhin auf einem schmalen Grad :rolleyes
Aber wie gehtn dat bei über 100 Mio Transferplus in den letzten 5 Jahren?
Dat is mir echt schleierhaft.
Meiner Info nach kehrt Corchia zurück zu Sochaux.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Betonstutze am 06.02.2014 um 00:15 Uhr bearbeitet
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