Finanzierung der Hertha
26.01.2010 - 17:25 Uhr
01.08.2026 - 09:38 Uhr
Zitat von Migl-71
Ich habe jetzt mal eine Frage zum Thema des negativen Eigenkapitals.
Wenn jetzt erfreulicher Weise mehr Talente in die erste Mannschaft gezogen wurden und diese ihre Chancen bekommen sich zu bewähren.Wenn sie durch Einsatzzeit und Leistung ihren Marktwert steigern können.
Sinkt dadurch nicht auch automatisch das negative Eigenkapital, weil auf der Haben Seite wieder neue Werte geschaffen wurden?
Ich habe jetzt mal eine Frage zum Thema des negativen Eigenkapitals.
Wenn jetzt erfreulicher Weise mehr Talente in die erste Mannschaft gezogen wurden und diese ihre Chancen bekommen sich zu bewähren.Wenn sie durch Einsatzzeit und Leistung ihren Marktwert steigern können.
Sinkt dadurch nicht auch automatisch das negative Eigenkapital, weil auf der Haben Seite wieder neue Werte geschaffen wurden?
Erst dann wenn ein Spieler verkauft wird, vorher hat das überhaupt keine Bedeutung für die Bilanz. Marktwerte auf Transfermarkt sind keine Buchwerte, das negative Eigenkapital ist hingegen eine Bilanzgröße deren Buchwerte sich nach dem HGB bestimmen.
Jugendspieler und Eigengewächse stehen in der Bilanz fast immer mit 0 €, bzw. werden anders ausgedrückt gar nicht berücksichtigt (oder maximal den reinen Ausbildungskosten, die aber meist sofort als Aufwand gebucht werden).
So lange ein Spieler nicht für einen bestimmten Betrag verkauft wird ändert sich gar nichts bilanziell. Es gibt keinen Buchungssatz „Marktwertsteigerung an Eigenkapital.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BlaueWelle am 01.08.2026 um 09:40 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 12:42 Uhr
Zitat von Migl-71
Ich habe jetzt mal eine Frage zum Thema des negativen Eigenkapitals.
Wenn jetzt erfreulicher Weise mehr Talente in die erste Mannschaft gezogen wurden und diese ihre Chancen bekommen sich zu bewähren.Wenn sie durch Einsatzzeit und Leistung ihren Marktwert steigern können.
Sinkt dadurch nicht auch automatisch das negative Eigenkapital, weil auf der Haben Seite wieder neue Werte geschaffen wurden?
Gottseidank nicht, mit unserer Kaderentwertung hätten wir dann erstmal ein weiteres Minus. Ich habe jetzt mal eine Frage zum Thema des negativen Eigenkapitals.
Wenn jetzt erfreulicher Weise mehr Talente in die erste Mannschaft gezogen wurden und diese ihre Chancen bekommen sich zu bewähren.Wenn sie durch Einsatzzeit und Leistung ihren Marktwert steigern können.
Sinkt dadurch nicht auch automatisch das negative Eigenkapital, weil auf der Haben Seite wieder neue Werte geschaffen wurden?
01.08.2026 - 14:26 Uhr
Quelle: RBB
»Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben. «
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Zitat von Peter Görlich im Gespräch mit Nikolaus Hillmann
(....)
Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
(....)
rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
(....)
rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
(....)
Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
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rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
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rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
01.08.2026 - 16:38 Uhr
Zitat von Donhelli
hmmm…das lässt ja vermuten, dass niemand mehr kommt. Quelle: www.rbb24.de
»Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben. «
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Zitat von Peter Görlich im Gespräch mit Nikolaus Hillmann
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Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
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rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
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rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
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Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
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rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
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rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
01.08.2026 - 16:48 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Zitat von Donhelli
hmmm…das lässt ja vermuten, dass niemand mehr kommt.Quelle: www.rbb24.de
»Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben. «
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Zitat von Peter Görlich im Gespräch mit Nikolaus Hillmann
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Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
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rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
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rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
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Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
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rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
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rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
Hast du das Interview zufällig gelesen ? Deine Ableitung erstaunt mich einigermaßen.
01.08.2026 - 16:50 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Zitat von Donhelli
hmmm…das lässt ja vermuten, dass niemand mehr kommt.Quelle: www.rbb24.de
»Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben. «
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Peter Görlich über die finanzielle Situation
Zitat von Peter Görlich im Gespräch mit Nikolaus Hillmann
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Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
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rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
(....)
rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
(....)
Peter Görlich: Ein entscheidender Punkt ist, dass wir für uns alle mitgenommen haben: so wie es war, darf es nicht mehr sein. Das ist in vielen Dimensionen so analysiert worden. Wir haben finanziell sicherlich an der einen oder anderen Stelle über unsere Verhältnisse gelebt. Das mussten wir erst mal korrigieren. Es war ganz klar und sehr offen kommuniziert, dass wir Kaderkosten reduzieren und an der einen oder anderen Stelle Qualität verlieren werden. Wir haben uns aber auch sehr intensiv mit der fußballerischen Ausrichtung beschäftigt.
(....)
rbb|24: Es haben viele Spieler den Verein verlassen. Sie haben gutes Geld eingenommen, überschlagen rund 25 Millionen Euro. Es ist aber erst ein Spieler geholt worden. Wird da noch etwas kommen in den nächsten Wochen?
Peter Görlich: Lassen Sie mich eingangs nur sagen: Auch Fußballvereine haben Brutto-Netto-Rechnungen. Es mag sein, dass da irgendwelche Summen kursieren, aber am Ende des Tages müssen wir gucken, was ist davon übriggeblieben, was landet tatsächlich bei uns?
Wir haben eine klare Marschroute ausgegeben, dass der Berliner Weg nicht nur auf der Tonspur ist, sondern dass wir den auch leben. Und wir glauben einfach daran, dass der beste Transfer der interne Transfer ist.
(....)
rbb|24: Wie sehr konnten Sie die ökonomische Situation durch die Verkäufe entspannen bei Hertha BSC?
Peter Görlich: Die ökonomische Situation hat sich natürlich etwas entspannt. Aber die Situation ist noch nicht so, dass wir im Verein, also Gremien, Geschäftsführung, sportliche Leitung, diesen Prozess beenden können. Das wird uns noch etwas begleiten.
Wir sind in einer Konsolidierungsphase. Wir werden sauber wirtschaften in der Zukunft und werden nichts Unvernünftiges tun. Aber wir leiten die richtigen Schritte ein. Nicht nur im Kontext Sport, sondern auch im Kontext der gesamten Commercials, die den Verein begleiten. Wir müssen Anleihen zurückzahlen. Es ist tatsächlich eine größere Transformation, die wir durchlaufen. Aber wir stellen fest, wir leiten die richtigen Schritte ein, investieren da, wo es notwendig ist, zum Beispiel in die medizinische Abteilung. Wir haben die höchste Verfügbarkeit in den letzten fünf Jahren in der Vorbereitung gehabt. Wir sind handlungsfähig, wir haben eine klare Strategie und fühlen uns damit sicher und werden an der einen oder anderen Stelle sicherlich auch noch mal nachjustieren können, weil wir es uns erarbeitet haben.(....)
Wenn in dem Absatz nicht alles wiedergegeben wird, könnte man das denken.
Zitat von Dr. Peter Görlich
Natürlich, und da machen wir doch gar keinen Hehl daraus, schauen wir uns noch an, was am Transfermarkt möglich ist. Wir haben noch vier Wochen. Von daher sind wir ruhig, weil wir eben auch festgestellt haben, der Prozess ist auf dem richtigen Weg.
Natürlich, und da machen wir doch gar keinen Hehl daraus, schauen wir uns noch an, was am Transfermarkt möglich ist. Wir haben noch vier Wochen. Von daher sind wir ruhig, weil wir eben auch festgestellt haben, der Prozess ist auf dem richtigen Weg.
Da kann schon noch was kommen. Es würde mich auch wundern wenn wir sogar nicht mal das Geld für zumindtest eine Position aus den gewünschten Spielerprofilen TW, MS oder LV hätten. Dann können wir hier nämlich zusperren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von videogems am 01.08.2026 um 16:53 Uhr bearbeitet
12.08.2026 - 20:44 Uhr
Laut MoPo hat sich wohl Hertha mit Bobic außergerichtlich geeinigt…
12.08.2026 - 21:09 Uhr
Hier sind die Konditionen:
* Gesamtsumme: Hertha BSC zahlt insgesamt rund 4 Millionen Euro an Fredi Bobic.
* Aufschlüsselung der Konditionen:
* 3,354 Millionen Euro Hauptforderung:
* 594.000 Euro als Gehaltsfortzahlung für die Monate Februar bis April 2023.
* 2,76 Millionen Euro als vertraglich festgelegte Abfindung für die Restlaufzeit bis zum 30. Juni 2024.
* ~800.000 Euro aufgelaufene Zinsen aus dem mehrjährigen Verfahren.
* Übernahme der Gerichts- und Anwaltskosten durch Hertha BSC.
* Rechtlicher Hintergrund:
Was für ein Diletanten Verein...
1,3 Nio extra kosten - ein Fass ohne Boden ...
* Gesamtsumme: Hertha BSC zahlt insgesamt rund 4 Millionen Euro an Fredi Bobic.
* Aufschlüsselung der Konditionen:
* 3,354 Millionen Euro Hauptforderung:
* 594.000 Euro als Gehaltsfortzahlung für die Monate Februar bis April 2023.
* 2,76 Millionen Euro als vertraglich festgelegte Abfindung für die Restlaufzeit bis zum 30. Juni 2024.
* ~800.000 Euro aufgelaufene Zinsen aus dem mehrjährigen Verfahren.
* Übernahme der Gerichts- und Anwaltskosten durch Hertha BSC.
* Rechtlicher Hintergrund:
Was für ein Diletanten Verein...
1,3 Nio extra kosten - ein Fass ohne Boden ...
12.08.2026 - 21:15 Uhr
Zitat von mightymouse2003
Hier sind die Konditionen:
* Gesamtsumme: Hertha BSC zahlt insgesamt rund 4 Millionen Euro an Fredi Bobic.
* Aufschlüsselung der Konditionen:
* 3,354 Millionen Euro Hauptforderung:
* 594.000 Euro als Gehaltsfortzahlung für die Monate Februar bis April 2023.
* 2,76 Millionen Euro als vertraglich festgelegte Abfindung für die Restlaufzeit bis zum 30. Juni 2024.
* ~800.000 Euro aufgelaufene Zinsen aus dem mehrjährigen Verfahren.
* Übernahme der Gerichts- und Anwaltskosten durch Hertha BSC.
* Rechtlicher Hintergrund:
Was für ein Diletanten Verein...
1,3 Nio extra kosten - ein Fass ohne Boden ...
Hier sind die Konditionen:
* Gesamtsumme: Hertha BSC zahlt insgesamt rund 4 Millionen Euro an Fredi Bobic.
* Aufschlüsselung der Konditionen:
* 3,354 Millionen Euro Hauptforderung:
* 594.000 Euro als Gehaltsfortzahlung für die Monate Februar bis April 2023.
* 2,76 Millionen Euro als vertraglich festgelegte Abfindung für die Restlaufzeit bis zum 30. Juni 2024.
* ~800.000 Euro aufgelaufene Zinsen aus dem mehrjährigen Verfahren.
* Übernahme der Gerichts- und Anwaltskosten durch Hertha BSC.
* Rechtlicher Hintergrund:
Was für ein Diletanten Verein...
1,3 Nio extra kosten - ein Fass ohne Boden ...
Ist doch ein Fass mit Boden, wenns ne Summe gibt.
Ich lese aus deiner Auflistung auch nur 800.000€ raus, oder fehlt was?
Weiterhin hat man je erst mit der Zeit die Kohle gehabt, wird schon alles nen Sinn haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von WollfriedZweet am 12.08.2026 um 21:17 Uhr bearbeitet
12.08.2026 - 21:43 Uhr
Könnte ja irgendwie auch einer der Gründe sein warum man Reese so ein bisschen die Pistole auf die Brust gesetzt hat... aber oof, wat ne Summe.
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