Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Troglauer
@Newtrial
Du hast am Montag oder Dienstag einen Beitrag mit *Weichel raus* beendet. Jetzt beklagst du hier das Niveau und wünschst dir, man möge doch lieber schweigen. Mal abgesehen davon, dass ich die generelle Abqualifizierung von seitenweise Beiträgen sehr anmaßend empfinde, gelinde gesagt, würde ich mir dieses Verlangen nach etwas mehr Sachlichkeit und Niveau auch mal bei anderer Gelegenheit wünschen. Sorry aber kein Deal.
@Newtrial
Du hast am Montag oder Dienstag einen Beitrag mit *Weichel raus* beendet. Jetzt beklagst du hier das Niveau und wünschst dir, man möge doch lieber schweigen. Mal abgesehen davon, dass ich die generelle Abqualifizierung von seitenweise Beiträgen sehr anmaßend empfinde, gelinde gesagt, würde ich mir dieses Verlangen nach etwas mehr Sachlichkeit und Niveau auch mal bei anderer Gelegenheit wünschen. Sorry aber kein Deal.
Letztlich bringt es aber wirklich nichts mehr.
Leider haben viele Neu-User das Forum extremst verwässert.
Eine wirkliche Diskussion über kontroverse Themen ist kaum mehr möglich.
Ich werde mich aus der Diskussion auch weitestgehend zurückziehen und auch nichts mehr teilen.
Schade drum.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Letztlich bringt es aber wirklich nichts mehr.
Leider haben viele Neu-User das Forum extremst verwässert.
Eine wirkliche Diskussion über kontroverse Themen ist kaum mehr möglich.
Ich werde mich aus der Diskussion auch weitestgehend zurückziehen und auch nichts mehr teilen.
Schade drum.
Letztlich bringt es aber wirklich nichts mehr.
Leider haben viele Neu-User das Forum extremst verwässert.
Eine wirkliche Diskussion über kontroverse Themen ist kaum mehr möglich.
Ich werde mich aus der Diskussion auch weitestgehend zurückziehen und auch nichts mehr teilen.
Schade drum.
Letztendlich hast du damit wahrscheinlich recht. Schade. Schweigen würde einem, mir, allerdings erheblich leichter fallen, wenn die Diskussion zu einem Sachthema nicht zuvor mit Polemik, undifferenzierter oder einseitiger Kritik und teilweise auch falscher Darstellung erst mal in eine merkwürdige Richtung gelenkt würde, um dann den Mantel des Schweigens darüber zu legen. Diese Diskussionsführung ist mir noch allzu gut aus der Zeit von Kuntz bekannt. Erst wurden drei Spitzen abgeschossen und wenn dann der Versuch einer Richtigstellung unternommen wurde kam sofort der Einwand, bitte nicht schon wieder eine dieser Kuntzdiskussionen. Das war nach meinem Empfinden immer etwas perfide. Deshalb werde ich mir selbst auch keinen Maulkorb verpassen oder mir einen verpassen lassen. An der Stelle ist dann aber von meiner Seite trotzdem Schluss mit OT. Gerne per PN.
Das ganze wäre ja eine ganz einfach Frage der Kostenrechnung. Was ist auf dauer teurer für Stadt und Steuerzahler? Dann zieht vielleicht noch die Invest-Weisheit "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende".
Aber bei solch öffentlichkeitswirksamen Themen muss man leider immer befürchten, dass Pateipolitische Aspekte am Ende eine entscheidende Rolle spielen.
Ich bin weder Experte in Lokalpolitik, noch im Finanzbereich. Es ist lediglich das Wissen aus Berichten, die es im Nachgang zu Großprojekten wie Stuttgart21, dem Nürnburgring und vielen weiteren Beispielen gab.
Und oft genug gab es negative Entwicklungen, folgend aus Entscheidungen die mit rein rechnerisch nie Sinn ergeben haben.
Faktoren, wie eine nicht anstehende Wiederwahl des OB, Mehrheitskonstellationen der Parteien im Stadtrat und so weiter, entscheiden am Ende wesentlich mit. Oder Politiker die irgendwelchen Geldbeuteln zuarbeiten.
Die Entscheidung rein auf kostenrechnerischer Grundlage ist mir persönlich kompliziert genug. Die politischen Aspekte machen es komplizierter und für mich auch deprimierender. Als hätte man nicht schon genug Gram über aktuelle politische Themen, jetzt entscheidet die Politik auch sehr direkt über Wohl und Wehe meines Hobbys (wohl wissend dass die Lokalpolitik in gewissem Maße schon immer wichtig für alle Vereine war).
Daher glaube ich, dass die Finanzexperten hier im Forum, sofern sie nicht Einblicke ins politische Geschehen haben, am Ende vielleicht auch nur einschätzen können was wahrscheinlich sinnvoll *wäre*. Die relevanten Beiträge sind daher leider wirklich die, mit den Informationen zu nicht öffentlichen Gesprächen.
Aber bei solch öffentlichkeitswirksamen Themen muss man leider immer befürchten, dass Pateipolitische Aspekte am Ende eine entscheidende Rolle spielen.
Ich bin weder Experte in Lokalpolitik, noch im Finanzbereich. Es ist lediglich das Wissen aus Berichten, die es im Nachgang zu Großprojekten wie Stuttgart21, dem Nürnburgring und vielen weiteren Beispielen gab.
Und oft genug gab es negative Entwicklungen, folgend aus Entscheidungen die mit rein rechnerisch nie Sinn ergeben haben.
Faktoren, wie eine nicht anstehende Wiederwahl des OB, Mehrheitskonstellationen der Parteien im Stadtrat und so weiter, entscheiden am Ende wesentlich mit. Oder Politiker die irgendwelchen Geldbeuteln zuarbeiten.
Die Entscheidung rein auf kostenrechnerischer Grundlage ist mir persönlich kompliziert genug. Die politischen Aspekte machen es komplizierter und für mich auch deprimierender. Als hätte man nicht schon genug Gram über aktuelle politische Themen, jetzt entscheidet die Politik auch sehr direkt über Wohl und Wehe meines Hobbys (wohl wissend dass die Lokalpolitik in gewissem Maße schon immer wichtig für alle Vereine war).
Daher glaube ich, dass die Finanzexperten hier im Forum, sofern sie nicht Einblicke ins politische Geschehen haben, am Ende vielleicht auch nur einschätzen können was wahrscheinlich sinnvoll *wäre*. Die relevanten Beiträge sind daher leider wirklich die, mit den Informationen zu nicht öffentlichen Gesprächen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von tntdynamite am 23.01.2020 um 10:39 Uhr bearbeitet
Was so Großprojekte wie Stuttgart 21 oder die Elbphilharmonie angehen..
oder generell Großprojekte im Baubereich..
erzählt man den Leuten, Wähler, etc. von Anfang an wirklich,
über einen Kostenrahmen oder qualifizierter über eine Kostenberechnung,
was für Kosten da auf einen zukommen, dann wird es in 90% der Fälle abgelehnt
und es würde in diesem Land baulich überhaupt nichts mehr
ab einer gewissen Dimension passieren.
Nicht wirklich viele beschäftigen sich da intensiv damit,
haben Kenntnisse von Baupreisen, Entwicklungen, Normen,
Auflagen usw.
Der gemeine Bürger sieht zwei Zahlen. Das haben wir als Budget
und das was vorgestellt wurde übersteigt das Budget um ein Vielfaches.
Ergo sieht er dann rot und entscheidet sich dagegen.
Zumal Hinweise oft ignoriert werden und schnell auch die Unterstellung hinterher kommt,
Planer würden nur deshalb so hohe Kosten aufrufen, da sich ihr Honorar danach bemisst.
Es ist oftmals auch so, dass Hinweise, was Sanierungsstau, Brandschutz, EnEV etc. angehen,
geflissentlich überhört werden und man sich dann zwar auf die Umbaukosten stützt,
diese Summe erträglich findet, aber der Rest dann die Kosten exorbitant erhöht
und der Volkssturm geht los.
Natürlich will sich die Politik oder die Politiker ein Denkmal setzen in ihrer jeweiligen
Legislaturperiode. Wer an die Macht kommt, ist meist eitel.
Und muss das Spagat schaffen zwischen etwas bewegt zu haben, damit die Leute nicht sagen,
dass viele Mängel nicht behoben wurden oder es sich nichts getan hat,
aber auf der anderen Seite auch nicht aus einer Amtszeit herausgehen und den Nachfolgern
einen monströsen Schuldenberg überlassen zu haben.
In diesem Geflecht befindet sich dann oft die beauftragte Planungsebene.
Oft heißt es: Gesundrechnen, damit der Antrag in den Räten durchgeht..
man die Wähler damit überzeugt - auch mit dem Wissen in der Politik,
dass es nur die halbe Wahrheit ist.
Einmal durchgeboxt, erträgt man hinterher schlechte Presse (die gibt es ja ironischerweise
immer nur dann zuhauf, wenn etwas zuviel kostet oder nicht funktioniert.
Geht aber auch mal was gut, wird sauber abgerechnet und die Kosten werden gehalten,
ist das höchstens ein 4-Zeiler in der Zeitung wert), und weiß dann aber auch genau,
wenn sich das Wutvolk abgeregt hat und die Dinge im öffentlichen Bereich angenommen werden
(Theater, Bahnhöfe, usw.), heilt die Zeit alle Wunden.
Das Phänomen wiederholt sich einfach immer wieder.
Letztlich ist es die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Eine Lösung wäre...einfach mal vielerorts eine richtige und sinnvolle Bedarfsanalyse VORHER
zu machen...was brauch man...wohin geht die Entwicklung usw..
und demnach über die Größe eines Projekts zu entscheiden
und nicht der Großmannssucht zu verfallen.
oder generell Großprojekte im Baubereich..
erzählt man den Leuten, Wähler, etc. von Anfang an wirklich,
über einen Kostenrahmen oder qualifizierter über eine Kostenberechnung,
was für Kosten da auf einen zukommen, dann wird es in 90% der Fälle abgelehnt
und es würde in diesem Land baulich überhaupt nichts mehr
ab einer gewissen Dimension passieren.
Nicht wirklich viele beschäftigen sich da intensiv damit,
haben Kenntnisse von Baupreisen, Entwicklungen, Normen,
Auflagen usw.
Der gemeine Bürger sieht zwei Zahlen. Das haben wir als Budget
und das was vorgestellt wurde übersteigt das Budget um ein Vielfaches.
Ergo sieht er dann rot und entscheidet sich dagegen.
Zumal Hinweise oft ignoriert werden und schnell auch die Unterstellung hinterher kommt,
Planer würden nur deshalb so hohe Kosten aufrufen, da sich ihr Honorar danach bemisst.
Es ist oftmals auch so, dass Hinweise, was Sanierungsstau, Brandschutz, EnEV etc. angehen,
geflissentlich überhört werden und man sich dann zwar auf die Umbaukosten stützt,
diese Summe erträglich findet, aber der Rest dann die Kosten exorbitant erhöht
und der Volkssturm geht los.
Natürlich will sich die Politik oder die Politiker ein Denkmal setzen in ihrer jeweiligen
Legislaturperiode. Wer an die Macht kommt, ist meist eitel.
Und muss das Spagat schaffen zwischen etwas bewegt zu haben, damit die Leute nicht sagen,
dass viele Mängel nicht behoben wurden oder es sich nichts getan hat,
aber auf der anderen Seite auch nicht aus einer Amtszeit herausgehen und den Nachfolgern
einen monströsen Schuldenberg überlassen zu haben.
In diesem Geflecht befindet sich dann oft die beauftragte Planungsebene.
Oft heißt es: Gesundrechnen, damit der Antrag in den Räten durchgeht..
man die Wähler damit überzeugt - auch mit dem Wissen in der Politik,
dass es nur die halbe Wahrheit ist.
Einmal durchgeboxt, erträgt man hinterher schlechte Presse (die gibt es ja ironischerweise
immer nur dann zuhauf, wenn etwas zuviel kostet oder nicht funktioniert.
Geht aber auch mal was gut, wird sauber abgerechnet und die Kosten werden gehalten,
ist das höchstens ein 4-Zeiler in der Zeitung wert), und weiß dann aber auch genau,
wenn sich das Wutvolk abgeregt hat und die Dinge im öffentlichen Bereich angenommen werden
(Theater, Bahnhöfe, usw.), heilt die Zeit alle Wunden.
Das Phänomen wiederholt sich einfach immer wieder.
Letztlich ist es die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Eine Lösung wäre...einfach mal vielerorts eine richtige und sinnvolle Bedarfsanalyse VORHER
zu machen...was brauch man...wohin geht die Entwicklung usw..
und demnach über die Größe eines Projekts zu entscheiden
und nicht der Großmannssucht zu verfallen.
Stimmt alles was du schreibst, aber gerade bei Stuttgart21 war das Projekt von vornherein darauf ausgelegt, dass alle möglichen Beteiligten profitieren, aber an letzter Stelle der Bürger. Dass jetzt gerade bei uns da eine gewissen Schnittmenge besteht, bei Planungsbüro und Investoren, macht mir ein schlechtes Gefühl.
Ich ahne schon in welches Licht die Sendung gleich gerückt wird, aber es werden unverrückbare Fakten genannt: https://www.youtube.com/watch?v=V49b13fYFik&t=2s
Ich ahne schon in welches Licht die Sendung gleich gerückt wird, aber es werden unverrückbare Fakten genannt: https://www.youtube.com/watch?v=V49b13fYFik&t=2s
Zitat von tntdynamite
Stimmt alles was du schreibst, aber gerade bei Stuttgart21 war das Projekt von vornherein darauf ausgelegt, dass alle möglichen Beteiligten profitieren, aber an letzter Stelle der Bürger. Dass jetzt gerade bei uns da eine gewissen Schnittmenge besteht, bei Planungsbüro und Investoren, macht mir ein schlechtes Gefühl.
Ich ahne schon in welches Licht die Sendung gleich gerückt wird, aber es werden unverrückbare Fakten genannt:a target="_blank" rel="noreferrer noopener"https://www.youtube.com/watch?v=V49b13fYFik&t=2s
Stimmt alles was du schreibst, aber gerade bei Stuttgart21 war das Projekt von vornherein darauf ausgelegt, dass alle möglichen Beteiligten profitieren, aber an letzter Stelle der Bürger. Dass jetzt gerade bei uns da eine gewissen Schnittmenge besteht, bei Planungsbüro und Investoren, macht mir ein schlechtes Gefühl.
Ich ahne schon in welches Licht die Sendung gleich gerückt wird, aber es werden unverrückbare Fakten genannt:a target="_blank" rel="noreferrer noopener"https://www.youtube.com/watch?v=V49b13fYFik&t=2s
Stuttgart 21 ist und war absurd.
Die Bahn AG an sich ist aber auch ein monopolistischer SCh.... Verein.
Was aber die Mediatoren-Rolle von Heiner Geißler angeht..
den wünsch ich mir manchmal hier.
Um mal zu finanziellen Fragen zurückzukommen: Ich hätte da eine.
Kollege Moritz Kreilinger hat im „kicker“ allerdings bereits die Krux daran aufgezeigt: Der FCK kann ja nur 49 Prozent seiner Anteile verkaufen. Wenn die Hälfte davon die Stadt beansprucht, nur damit im Fritz-Walter-Stadion gespielt werden darf, wie soll der FCK dann noch Kapital generieren, um sich sportlich weiterzuentwickeln?
Meiner Meinung nach ist das doch so nicht ganz richtig, oder?
Wir können m.M.n. so viele Anteile wie wir wollen verkaufen. Je mehr Eigenkapital gegen %-Anteile verkauft wird, desto höher wird das Kapital, desto geringer wird der Wert der prozentualen Anteile jedes Investors.
Die 50+1 Regel wird durch den Beirat der GmbH durch die in der Satzung geregelten Sitze IMMER eingehalten.
Oder geht es darum, dass die Stadt, wenn sie, wie im Kicker-Artikel von Moritz Kreilinger beschrieben, am Ende 20% Anteile hätte dann auch einen Sitz im Beirat bekommen müsste und dieser sogesehen "verbraucht" ist.
Quelle: @Kohlmeyer schreibt in seinem sehr interessanten Blog-Beitrag folgendes
Kollege Moritz Kreilinger hat im „kicker“ allerdings bereits die Krux daran aufgezeigt: Der FCK kann ja nur 49 Prozent seiner Anteile verkaufen. Wenn die Hälfte davon die Stadt beansprucht, nur damit im Fritz-Walter-Stadion gespielt werden darf, wie soll der FCK dann noch Kapital generieren, um sich sportlich weiterzuentwickeln?
Meiner Meinung nach ist das doch so nicht ganz richtig, oder?
Wir können m.M.n. so viele Anteile wie wir wollen verkaufen. Je mehr Eigenkapital gegen %-Anteile verkauft wird, desto höher wird das Kapital, desto geringer wird der Wert der prozentualen Anteile jedes Investors.
Die 50+1 Regel wird durch den Beirat der GmbH durch die in der Satzung geregelten Sitze IMMER eingehalten.
Oder geht es darum, dass die Stadt, wenn sie, wie im Kicker-Artikel von Moritz Kreilinger beschrieben, am Ende 20% Anteile hätte dann auch einen Sitz im Beirat bekommen müsste und dieser sogesehen "verbraucht" ist.
Zitat von CrackPitt
Oder geht es darum, dass die Stadt, wenn sie, wie im Kicker-Artikel von Moritz Kreilinger beschrieben, am Ende 20% Anteile hätte dann auch einen Sitz im Beirat bekommen müsste und dieser sogesehen "verbraucht" ist.
Oder geht es darum, dass die Stadt, wenn sie, wie im Kicker-Artikel von Moritz Kreilinger beschrieben, am Ende 20% Anteile hätte dann auch einen Sitz im Beirat bekommen müsste und dieser sogesehen "verbraucht" ist.
Herr Weichel hat am Montag zu diesem Thema gesagt, daß er- falls die Stadt / Stadiongesellschaft vom FCK Aktien erhalten würde
A) dem FCK ein Vorkaufsrecht einräumen würde. Und
B) auf einen Sitz in den FCK Gremien verzichten würde (der ihm im AR des e.V. ja schon seit über 10 Jahren zustünde)
Zur Ausgabe von FCK Aktien, Bewertung des Vereinswerte etc empfehle ich die Beiträge von Sester (@Mörserknecht) auf dbb und seine Erklärung im Video beim SWR vor ein paar Wochen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 23.01.2020 um 11:58 Uhr bearbeitet
@CrackPitt
Grundsätzlich können die Anteile immer zu 100% verkauft werden, solange anderweitig die Oberhand über das operative Geschäft sichergestellt ist.
Bei einer GmbH/AG geschiet dies über die Mehrheit an den Stimmrechten, die zu 50%+1 im e.V. Besitz bleiben müssen, in der GmbH & Co. KGaA muss die Komplementärgesellschaft als Geschäftsführerin unter Vereinskontrolle bleiben.
Grundsätzlich können die Anteile immer zu 100% verkauft werden, solange anderweitig die Oberhand über das operative Geschäft sichergestellt ist.
Bei einer GmbH/AG geschiet dies über die Mehrheit an den Stimmrechten, die zu 50%+1 im e.V. Besitz bleiben müssen, in der GmbH & Co. KGaA muss die Komplementärgesellschaft als Geschäftsführerin unter Vereinskontrolle bleiben.
Zitat von Dicksen_Paule
@CrackPitt
Grundsätzlich können die Anteile immer zu 100% verkauft werden, solange anderweitig die Oberhand über das operative Geschäft sichergestellt ist.
Bei einer GmbH/AG geschiet dies über die Mehrheit an den Stimmrechten, die zu 50%+1 im e.V. Besitz bleiben müssen, in der GmbH & Co. KGaA muss die Komplementärgesellschaft als Geschäftsführerin unter Vereinskontrolle bleiben.
@CrackPitt
Grundsätzlich können die Anteile immer zu 100% verkauft werden, solange anderweitig die Oberhand über das operative Geschäft sichergestellt ist.
Bei einer GmbH/AG geschiet dies über die Mehrheit an den Stimmrechten, die zu 50%+1 im e.V. Besitz bleiben müssen, in der GmbH & Co. KGaA muss die Komplementärgesellschaft als Geschäftsführerin unter Vereinskontrolle bleiben.
Also ist die Darstellung im Artikel, wie vermutet, falsch.
Die 50% + 1 in der GmbH hat der e.V. ja über die Regelung zu den Stimmrechten im Beirat und damit dann auch in der GmbH & Co. KGaA über die GmbH als Komplementär.
Ich kann leider noch nicht werten, daher einfach nur ein VIELEN DANK!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von CrackPitt am 23.01.2020 um 14:01 Uhr bearbeitet
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