Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus
Was ist drin in Sachen Zuschauerschnitt diese Saison ? Ist bei anhaltender "grauer Maus Tristesse" ein starker Rückgang zu erwarten ?
MMn haben wir gegenüber den "guten Zeiten unter Kuntz" ein höheres Grundpotential an Fans.
Als Hauptgründe seh ich hier social Media, post corona (Stadionerlebnis als Gemeinschaftsgefühl), "Wiedergeburt nach Fastinsolvenz" ...
Vll auch ein Stück Hoffnung, aber da wir eine weitere Saison "Schustersche Schonkost" denke ich trotzdem, dass wir trotz aller Abstiegskamptristesse 36k+ im Minimalfall anziehen werden.
Was ist drin in Sachen Zuschauerschnitt diese Saison ? Ist bei anhaltender "grauer Maus Tristesse" ein starker Rückgang zu erwarten ?
MMn haben wir gegenüber den "guten Zeiten unter Kuntz" ein höheres Grundpotential an Fans.
Als Hauptgründe seh ich hier social Media, post corona (Stadionerlebnis als Gemeinschaftsgefühl), "Wiedergeburt nach Fastinsolvenz" ...
Vll auch ein Stück Hoffnung, aber da wir eine weitere Saison "Schustersche Schonkost" denke ich trotzdem, dass wir trotz aller Abstiegskamptristesse 36k+ im Minimalfall anziehen werden.
Maßgeblich sind wie du schreibst die Ergebnisse und Attraktivität des Fußballs von uns. Wenn ich die Rückrunde und die ersten Spiele der aktuellen Saison als Referenz nehme, gehe ich von 35-37k aus im Schnitt am Ende der Saison. Glücklicherweise gibt es viele Traditionsvereine in Liga 2 was sich positiv auf den Schnitt auswirkt.
Social Media etc. sehe ich als weniger relevant an bzgl des Zuschauerschnitts. Der FCK hat massiven Nachholbedarf in dem Bereich. Auch sind die Follower Zahlen nicht wirklich hoch.
Zitat von deadflower
Das widerspricht sich ein bisschen, oder nicht? Wenn wir bei einem Zuschauerschnitt von über 40.000 immer noch defizitär sind, dann hat sich das Stadion von vorne herein nie gerechnet.
.
Zitat von domatidi
Finde ich nicht so überraschend, Hengen hat ja mehrmals betont, dass man letztes Jahr das geplante Budget nicht ausgeschöpft hat, worauf nochmal die deutlich höher als erwarteten Zuschauereinnahmen draufkommen. Dann haben wir, wenn ich mich nicht irre 27 Tsd Dauerkarten verkauft, das gibt auch nochmal enormen finanziellen Vorschuss.
Klar ist meiner Meinung nach aber, dass wir nach wie vor stark defizitiär sind. Es wird also darauf abgezielt, in der TV-Tabelle besser früher als später im oberen Drittel zu landen und nach noch 2-3 Saisons den Aufstieg anzupeilen. Dafür spricht auch das Alter unserer Verpflichtungen, die sind nämlich in 3 Jahren alle auf ihrem alterlichen Peak.
Zitat von Pasi11
Wir sind übrigens die Mannschaft in der zweiten Liga, die mit Abstand (nur Hannover ist noch einigermaßen in Reichweite) das größte Transferminus haben.
Ich weiß, die Angaben sind alle nur geschätzt und ich weiß, dass auch die Handgelder und die Gehälter eine Rolle spielen. Dennoch finde ich das schon bemerkenswert und das zeigt mir, dass wir finanziell doch nicht mehr ganz so weit von den meisten anderen Teams entfernt sind.
Wir sind übrigens die Mannschaft in der zweiten Liga, die mit Abstand (nur Hannover ist noch einigermaßen in Reichweite) das größte Transferminus haben.
Ich weiß, die Angaben sind alle nur geschätzt und ich weiß, dass auch die Handgelder und die Gehälter eine Rolle spielen. Dennoch finde ich das schon bemerkenswert und das zeigt mir, dass wir finanziell doch nicht mehr ganz so weit von den meisten anderen Teams entfernt sind.
Finde ich nicht so überraschend, Hengen hat ja mehrmals betont, dass man letztes Jahr das geplante Budget nicht ausgeschöpft hat, worauf nochmal die deutlich höher als erwarteten Zuschauereinnahmen draufkommen. Dann haben wir, wenn ich mich nicht irre 27 Tsd Dauerkarten verkauft, das gibt auch nochmal enormen finanziellen Vorschuss.
Klar ist meiner Meinung nach aber, dass wir nach wie vor stark defizitiär sind. Es wird also darauf abgezielt, in der TV-Tabelle besser früher als später im oberen Drittel zu landen und nach noch 2-3 Saisons den Aufstieg anzupeilen. Dafür spricht auch das Alter unserer Verpflichtungen, die sind nämlich in 3 Jahren alle auf ihrem alterlichen Peak.
Das widerspricht sich ein bisschen, oder nicht? Wenn wir bei einem Zuschauerschnitt von über 40.000 immer noch defizitär sind, dann hat sich das Stadion von vorne herein nie gerechnet.
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Ich sehe nicht wie das widersprüchlich ist. Hengen hat mehrmals gesagt dass man weniger Zuschauereinnahmen erwartet hat und dass bei dem aktuellen Stand der TV-Tabelle ein Defizit erwirtschaftet wird. Ich gehe davon aus, dass man eingeplant hat, die ersten paar 2.-Liga-Saisons defizitiär zu wirtschaften, in der Annahme/Aussicht, dass sich das langfristig auszahlt. Man hat aber Mehrgewinne erwirtschaftet, die mindestens das Stadion finanzieren, was vorher so nicht eingeplant wurde. Die Höhe des Defizits, das eingeplant wurde, vom Eigenkapital konsumiert zu werden, blieb aber gleich. Daraus resultieren höhere mögliche Ausgaben für Transfers. Wo ist der Widerspruch?
@BenMic sorry für ot, dachte die ganze zeit das wäre der finanzen thread.
Zitat von domatidi
Hengen hat mehrmals gesagt dass man weniger Zuschauereinnahmen erwartet hat und dass bei dem aktuellen Stand der TV-Tabelle ein Defizit erwirtschaftet wird.
Hengen hat mehrmals gesagt dass man weniger Zuschauereinnahmen erwartet hat und dass bei dem aktuellen Stand der TV-Tabelle ein Defizit erwirtschaftet wird.
Woher die Mär ?
Bei 41k Zuschauern defitiär ? Im Leben nicht.
Man hat mit 24k Zuschauern die Lizenz geplant und und letzten Sommer das Budget nicht ausgeschöpft (Stürmer/6er)
Du kann getrost davon ausgehen, dass hierbei ne schwarze 0 geplant wurde.
Dann zieht man 17k Zuschauer mehr inkl. anderer postiver Kennzahlen (Gastro, Merchandising, Logen...) und soll immernoch bezuschusst werden.
Wenn dein Szenario der Realität entspricht, sollte man den Spielbetrieb direkt einstellen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LoddarMadaeus am 25.08.2023 um 11:08 Uhr bearbeitet Quelle: www.der-betze-brennt.de
Und Ihr dürft nicht nur auf die Einnahmen gucken: Strom-, Energie- und Personalkosten sind ebenfalls gestiegen. Wir werden noch mindestens zwei bis drei Jahre klettern müssen, um nicht mehr defizitär zu sein. Aber nur, wenn es keine so hohe Inflation mehr gibt und keine Krisen wie den Ukraine-Krieg. Parallel wollen wir uns ja auch sportlich weiterentwickeln.
Zitat von LoddarMadaeus
Woher die Mär ?
Bei 41k Zuschauern defitiär ? Im Leben nicht.
Man hat mit 24k Zuschauern die Lizenz geplant und und letzten Sommer das Budget nicht ausgeschöpft (Stürmer/6er)
Du kann getrost davon ausgehen, dass hierbei ne schwarze 0 geplant wurde.
Dann zieht man 17k Zuschauer mehr inkl. anderer postiver Kennzahlen (Gastro, Merchandising, Logen...) und soll immernoch bezuschusst werden.
Wenn dein Szenario der Realität entspricht, sollte man den Spielbetrieb direkt einstellen
Zitat von domatidi
Hengen hat mehrmals gesagt dass man weniger Zuschauereinnahmen erwartet hat und dass bei dem aktuellen Stand der TV-Tabelle ein Defizit erwirtschaftet wird.
Hengen hat mehrmals gesagt dass man weniger Zuschauereinnahmen erwartet hat und dass bei dem aktuellen Stand der TV-Tabelle ein Defizit erwirtschaftet wird.
Woher die Mär ?
Bei 41k Zuschauern defitiär ? Im Leben nicht.
Man hat mit 24k Zuschauern die Lizenz geplant und und letzten Sommer das Budget nicht ausgeschöpft (Stürmer/6er)
Du kann getrost davon ausgehen, dass hierbei ne schwarze 0 geplant wurde.
Dann zieht man 17k Zuschauer mehr inkl. anderer postiver Kennzahlen (Gastro, Merchandising, Logen...) und soll immernoch bezuschusst werden.
Wenn dein Szenario der Realität entspricht, sollte man den Spielbetrieb direkt einstellen
Vielleicht in Zukunft mal selbst etwas recherchieren, bevor man anderen vorwirft, Märchen zu erzählen. Ist auch schlicht kein angemessener Umgangston.
Ich finde die Aussagen von Hengen durchaus spannend. Letztlich hat er erklärt, dass wir letzte Saison einen Überschuss hatten wegen deutlich höherer Zuschauereinnahmen und nicht ausgeschöpfte Budget, dass aber aufgrund der Stadionpacht (und der damit verbundenen Verpflichtungen, also Instandhaltung und Betriebskosten) und der Inflation wir an sich nach wie vor defizitär sind wenn wir uns sportlich weiterentwickeln wollen.
Das heißt, die Zusatzeinnahmen aus der guten Auslastung des Stadions sind teilweise von der Inflation gefressen worden und der Wartungsstau des Stadions macht sich bemerkbar (ein Grund für die "zwei bis drei Jahre"). Zudem können wir auch bei dieser guten Auslastung offenbar nicht dauerhaft Transferminus aus den laufenden Einnahmen ausgleichen, sondern sind auch insoweit darauf angewiesen, dass wir entweder auch mal Transfererlöse erzielen oder uns in der TV-Tabelle und bei weiteren Einnahmequellen (Sposoring und Co.) weiter verbessern.
Andererseits ist selbst diese Entwicklung absehbar (zwei bis drei Saisons) und setzt eben keinen Aufstieg in Liga 1 voraus, so dass also unsere finanziellen Strukturen jetzt so sind, dass wir an sich als etablierter Zweitligist exitenzfähig wären. Um da hinzukommen brauchen wir aktuell noch das vorhandenen Kapital, das wir von den Investoren haben und nutzen dieses aus.
Ein nachvollziehbarer Plan mit gewissen Risiken, aber kein "all-in" oder Hasardeurvorgehen. Ich kann dem durchaus was abgewinnen.
Das heißt, die Zusatzeinnahmen aus der guten Auslastung des Stadions sind teilweise von der Inflation gefressen worden und der Wartungsstau des Stadions macht sich bemerkbar (ein Grund für die "zwei bis drei Jahre"). Zudem können wir auch bei dieser guten Auslastung offenbar nicht dauerhaft Transferminus aus den laufenden Einnahmen ausgleichen, sondern sind auch insoweit darauf angewiesen, dass wir entweder auch mal Transfererlöse erzielen oder uns in der TV-Tabelle und bei weiteren Einnahmequellen (Sposoring und Co.) weiter verbessern.
Andererseits ist selbst diese Entwicklung absehbar (zwei bis drei Saisons) und setzt eben keinen Aufstieg in Liga 1 voraus, so dass also unsere finanziellen Strukturen jetzt so sind, dass wir an sich als etablierter Zweitligist exitenzfähig wären. Um da hinzukommen brauchen wir aktuell noch das vorhandenen Kapital, das wir von den Investoren haben und nutzen dieses aus.
Ein nachvollziehbarer Plan mit gewissen Risiken, aber kein "all-in" oder Hasardeurvorgehen. Ich kann dem durchaus was abgewinnen.
Zitat von BenMic
Zudem können wir auch bei dieser guten Auslastung offenbar nicht dauerhaft Transferminus aus den laufenden Einnahmen ausgleichen, sondern sind auch insoweit darauf angewiesen, dass wir entweder auch mal Transfererlöse erzielen oder uns in der TV-Tabelle und bei weiteren Einnahmequellen (Sposoring und Co.) weiter verbessern.
Andererseits ist selbst diese Entwicklung absehbar (zwei bis drei Saisons) und setzt eben keinen Aufstieg in Liga 1 voraus, so dass also unsere finanziellen Strukturen jetzt so sind, dass wir an sich als etablierter Zweitligist exitenzfähig wären. Um da hinzukommen brauchen wir aktuell noch das vorhandenen Kapital, das wir von den Investoren haben und nutzen dieses aus.
Ein nachvollziehbarer Plan mit gewissen Risiken, aber kein "all-in" oder Hasardeurvorgehen. Ich kann dem durchaus was abgewinnen.
Zudem können wir auch bei dieser guten Auslastung offenbar nicht dauerhaft Transferminus aus den laufenden Einnahmen ausgleichen, sondern sind auch insoweit darauf angewiesen, dass wir entweder auch mal Transfererlöse erzielen oder uns in der TV-Tabelle und bei weiteren Einnahmequellen (Sposoring und Co.) weiter verbessern.
Andererseits ist selbst diese Entwicklung absehbar (zwei bis drei Saisons) und setzt eben keinen Aufstieg in Liga 1 voraus, so dass also unsere finanziellen Strukturen jetzt so sind, dass wir an sich als etablierter Zweitligist exitenzfähig wären. Um da hinzukommen brauchen wir aktuell noch das vorhandenen Kapital, das wir von den Investoren haben und nutzen dieses aus.
Ein nachvollziehbarer Plan mit gewissen Risiken, aber kein "all-in" oder Hasardeurvorgehen. Ich kann dem durchaus was abgewinnen.
Die Risiken sind zwar nicht null, aber ich möchte hier mal auf die Finanzkennzahlen zum 30.06.2022 verweisen:
https://media.dfl.de/sites/2/2023/07/Clubs-der-2.-Bundesliga-2023-24-FINAL-Geschaeftsjahresende-2022.pdf
Ist natürlich etwas irreführend, da die Zahlen ein Jahr alt sind, aber zum Start der letzten Saison hatten wir fast 20 Mio Eigenkapital, was, HSV und Hertha mal ausgenommen, deutlich über dem Eigenkapital der anderen 2.-Ligisten liegt. Das ist schon ein guter Puffer, der das Risiko des defizitären Wirtschaftens zumindest in den ersten paar Saisons deutlich senkt.
Zitat von domatidi
Die Risiken sind zwar nicht null, aber ich möchte hier mal auf die Finanzkennzahlen zum 30.06.2022 verweisen:
https://media.dfl.de/sites/2/2023/07/Clubs-der-2.-Bundesliga-2023-24-FINAL-Geschaeftsjahresende-2022.pdf
Ist natürlich etwas irreführend, da die Zahlen ein Jahr alt sind, aber zum Start der letzten Saison hatten wir fast 20 Mio Eigenkapital, was, HSV und Hertha mal ausgenommen, deutlich über dem Eigenkapital der anderen 2.-Ligisten liegt. Das ist schon ein guter Puffer, der das Risiko des defizitären Wirtschaftens zumindest in den ersten paar Saisons deutlich senkt.
Zitat von BenMic
Zudem können wir auch bei dieser guten Auslastung offenbar nicht dauerhaft Transferminus aus den laufenden Einnahmen ausgleichen, sondern sind auch insoweit darauf angewiesen, dass wir entweder auch mal Transfererlöse erzielen oder uns in der TV-Tabelle und bei weiteren Einnahmequellen (Sposoring und Co.) weiter verbessern.
Andererseits ist selbst diese Entwicklung absehbar (zwei bis drei Saisons) und setzt eben keinen Aufstieg in Liga 1 voraus, so dass also unsere finanziellen Strukturen jetzt so sind, dass wir an sich als etablierter Zweitligist exitenzfähig wären. Um da hinzukommen brauchen wir aktuell noch das vorhandenen Kapital, das wir von den Investoren haben und nutzen dieses aus.
Ein nachvollziehbarer Plan mit gewissen Risiken, aber kein "all-in" oder Hasardeurvorgehen. Ich kann dem durchaus was abgewinnen.
Zudem können wir auch bei dieser guten Auslastung offenbar nicht dauerhaft Transferminus aus den laufenden Einnahmen ausgleichen, sondern sind auch insoweit darauf angewiesen, dass wir entweder auch mal Transfererlöse erzielen oder uns in der TV-Tabelle und bei weiteren Einnahmequellen (Sposoring und Co.) weiter verbessern.
Andererseits ist selbst diese Entwicklung absehbar (zwei bis drei Saisons) und setzt eben keinen Aufstieg in Liga 1 voraus, so dass also unsere finanziellen Strukturen jetzt so sind, dass wir an sich als etablierter Zweitligist exitenzfähig wären. Um da hinzukommen brauchen wir aktuell noch das vorhandenen Kapital, das wir von den Investoren haben und nutzen dieses aus.
Ein nachvollziehbarer Plan mit gewissen Risiken, aber kein "all-in" oder Hasardeurvorgehen. Ich kann dem durchaus was abgewinnen.
Die Risiken sind zwar nicht null, aber ich möchte hier mal auf die Finanzkennzahlen zum 30.06.2022 verweisen:
https://media.dfl.de/sites/2/2023/07/Clubs-der-2.-Bundesliga-2023-24-FINAL-Geschaeftsjahresende-2022.pdf
Ist natürlich etwas irreführend, da die Zahlen ein Jahr alt sind, aber zum Start der letzten Saison hatten wir fast 20 Mio Eigenkapital, was, HSV und Hertha mal ausgenommen, deutlich über dem Eigenkapital der anderen 2.-Ligisten liegt. Das ist schon ein guter Puffer, der das Risiko des defizitären Wirtschaftens zumindest in den ersten paar Saisons deutlich senkt.
Ein Großteil von unserem positiven EK ist wohl der Veräußerung der Anteile geschuldet... Ich weiß nicht ob ich das gut finde da wir ja kaum was dafür bekommen haben.
Andere Vereine wie Nürnberg haben noch nichts veräußert und somit noch viel mehr Potential! Alleine der FCN (Fußball) hat nun Grundstücke vom EV in Höhe von 100 Mio Euro übertragen bekommen. Da können wir leider nicht mithalten. Wir haben es ganz klar verpasst nach dem letzten Aufstieg Anteile zu einem hohen Kurs zu vertreiben!
Zitat von hinnapfalz
Ein Großteil von unserem positiven EK ist wohl der Veräußerung der Anteile geschuldet... Ich weiß nicht ob ich das gut finde da wir ja kaum was dafür bekommen haben.
Ein Großteil von unserem positiven EK ist wohl der Veräußerung der Anteile geschuldet... Ich weiß nicht ob ich das gut finde da wir ja kaum was dafür bekommen haben.
Ob man es gut findet oder nicht steht hier ja nicht zur Debatte, sondern schlicht die Tatsache, dass wir aktuell mehr direkt verfügbare Reserven haben als die meisten anderen. Geld das in Anteilen liegt finanziert dir keinen kurzfristigen Transfer, da du erstmal jemanden finden musst der dir diese Anteile auch abkauft, bzw du nimmst einen Kredit auf mit den Anteilen als Sicherheit, hast dann aber eben Kapitalkosten. Wir sind also was die Finanzen angeht, in einer kurzfristig komfortablen Situation, was auch erklärt, wieso wir im Ligavergleich hohe Transfernettoausgaben haben
Man kann über die Preise, die wir für unsere Anteile bekommen haben, streiten. Aber völlig untertrieben war die Bewertung auch nicht. Man bedenke bitte, dass das gleiche Unternehmen just gerade eine Sanierung wegen Insolvenz durchlaufen hatte. Das ist nicht gerade ein Aushängeschild, um Investoren zu hohen Zahlungen zu bewegen.
Ich finde es tatsächlich im Gegenteil gut, dass wir beim Aufstieg KEINE weiteren Anteile verkauft haben. Wir sollten damit warten, bis wir uns mindestens in Liga 2 stabilisiert haben. Gelingt das ohne weiteren Anteilsverkauf, können wir nochmal ganz andere Summen aufrufen und es entweder zum Angriff auf Liga 1 oder für einen Stadionrückkauf irgendwann vielleicht nutzen. Aber da bewegen wir uns in Richtung Träumerei und nicht mehr in Richtung aktuelle Realität.
Ich finde es tatsächlich im Gegenteil gut, dass wir beim Aufstieg KEINE weiteren Anteile verkauft haben. Wir sollten damit warten, bis wir uns mindestens in Liga 2 stabilisiert haben. Gelingt das ohne weiteren Anteilsverkauf, können wir nochmal ganz andere Summen aufrufen und es entweder zum Angriff auf Liga 1 oder für einen Stadionrückkauf irgendwann vielleicht nutzen. Aber da bewegen wir uns in Richtung Träumerei und nicht mehr in Richtung aktuelle Realität.
Zitat von BenMic
Man kann über die Preise, die wir für unsere Anteile bekommen haben, streiten. Aber völlig untertrieben war die Bewertung auch nicht. Man bedenke bitte, dass das gleiche Unternehmen just gerade eine Sanierung wegen Insolvenz durchlaufen hatte. Das ist nicht gerade ein Aushängeschild, um Investoren zu hohen Zahlungen zu bewegen.
Ich finde es tatsächlich im Gegenteil gut, dass wir beim Aufstieg KEINE weiteren Anteile verkauft haben. Wir sollten damit warten, bis wir uns mindestens in Liga 2 stabilisiert haben. Gelingt das ohne weiteren Anteilsverkauf, können wir nochmal ganz andere Summen aufrufen und es entweder zum Angriff auf Liga 1 oder für einen Stadionrückkauf irgendwann vielleicht nutzen. Aber da bewegen wir uns in Richtung Träumerei und nicht mehr in Richtung aktuelle Realität.
Man kann über die Preise, die wir für unsere Anteile bekommen haben, streiten. Aber völlig untertrieben war die Bewertung auch nicht. Man bedenke bitte, dass das gleiche Unternehmen just gerade eine Sanierung wegen Insolvenz durchlaufen hatte. Das ist nicht gerade ein Aushängeschild, um Investoren zu hohen Zahlungen zu bewegen.
Ich finde es tatsächlich im Gegenteil gut, dass wir beim Aufstieg KEINE weiteren Anteile verkauft haben. Wir sollten damit warten, bis wir uns mindestens in Liga 2 stabilisiert haben. Gelingt das ohne weiteren Anteilsverkauf, können wir nochmal ganz andere Summen aufrufen und es entweder zum Angriff auf Liga 1 oder für einen Stadionrückkauf irgendwann vielleicht nutzen. Aber da bewegen wir uns in Richtung Träumerei und nicht mehr in Richtung aktuelle Realität.
Wissen wir, ob weitere Anteile verkauft wurden?
Zitat von DBB Ticker JHV 2022
13:42 Uhr: Aufsichtsratsvorsitzender Keßler macht in seiner JHV-Rede erstmals die Aktionärsstruktur der FCK GmbH & Co. KGaA öffentlich zugänglich:
1. FC Kaiserslautern e.V.: 45,85%
Saar-Pfalz-Invest GmbH: 34,93%
Dienes Packaging GmbH: 4,40%
Dr. Theiss Naturwaren GmbH: 4,40%
Regionale Investoren: 0,48%
Platin 2180 GmbH (bisher bekannt als: "Pacific Media Group"): 9,94%
Dem FCK e.V. gehören damit mittlerweile weniger als 50 Prozent der Anteile an der ausgegliederten Kapitalgesellschaft - das war bisher noch nicht offiziell bekannt. Durch die in Deutschland weiter geltende 50+1-Regel liegt die Abstimmungsmehrheit aber immer noch beim Verein selbst, der zudem mit 45,85 Prozent auch das größte Einzelpaket an FCK-Aktien besitzt. Dennoch ist der Anteil des FCK e.V. von 100 Prozent im Jahr 2019 über 66 Prozent zum Ende des Jahres 2020 auf die nun bestätigten rund 45 Prozent im Jahr 2022 gesunken. Die Investoren haben über die vergangenen Jahre verteilt geschätzt rund 15 bis 20 Millionen Euro für die erworbenen Anteile bezahlt.
13:42 Uhr: Aufsichtsratsvorsitzender Keßler macht in seiner JHV-Rede erstmals die Aktionärsstruktur der FCK GmbH & Co. KGaA öffentlich zugänglich:
1. FC Kaiserslautern e.V.: 45,85%
Saar-Pfalz-Invest GmbH: 34,93%
Dienes Packaging GmbH: 4,40%
Dr. Theiss Naturwaren GmbH: 4,40%
Regionale Investoren: 0,48%
Platin 2180 GmbH (bisher bekannt als: "Pacific Media Group"): 9,94%
Dem FCK e.V. gehören damit mittlerweile weniger als 50 Prozent der Anteile an der ausgegliederten Kapitalgesellschaft - das war bisher noch nicht offiziell bekannt. Durch die in Deutschland weiter geltende 50+1-Regel liegt die Abstimmungsmehrheit aber immer noch beim Verein selbst, der zudem mit 45,85 Prozent auch das größte Einzelpaket an FCK-Aktien besitzt. Dennoch ist der Anteil des FCK e.V. von 100 Prozent im Jahr 2019 über 66 Prozent zum Ende des Jahres 2020 auf die nun bestätigten rund 45 Prozent im Jahr 2022 gesunken. Die Investoren haben über die vergangenen Jahre verteilt geschätzt rund 15 bis 20 Millionen Euro für die erworbenen Anteile bezahlt.
Die Veräußerung von Anteilen ist nichts was öffentlich breit getreten wird.
Es würde mich sehr stark wundern, wenn ein Transfer wie zb. Ache nicht von den Investoren mitfinanziert würde und die im Gegenzug nicht weitere Anteile erhalten würden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fanatisch_ am 25.08.2023 um 13:49 Uhr bearbeitet
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