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Finanzen

22.07.2015 - 22:13 Uhr
Finanzen |#4821
01.05.2019 - 02:31 Uhr
Also ein leicht erhöhter Etat. Naja,entscheidend ist ja das dieses Geld richtig eingesetzt wird. Und ich hoffe man ist nun endlich von diesem trip runter ,das man nur 3-4 neue will.
Finanzen |#4822
01.05.2019 - 09:14 Uhr
Aber wenn die morgen dagegen stimmen, dann war es das oder?

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Ich lebe und sterbe für diesen Verein!
Finanzen |#4823
01.05.2019 - 09:17 Uhr
Zitat von AlterFritz
Aber wenn die morgen dagegen stimmen, dann war es das oder?


Warum sollte da jemand dagegen stimmen?

Beste Grüße
Lullaby
Finanzen |#4824
01.05.2019 - 09:25 Uhr
Zitat von kicker
Der zweite neuralgische Punkt: Die geforderte Einflussnahme Beccas. Den aktuellen Statuten (Vereinswert 120 Millionen Euro) zufolge würde einem Investor erst ab einer Beteiligung von 24 Millionen Euro ein Platz im Fünfer-Beirat zustehen. Das hieße: Zunächst kein Beiratsplatz für Becca. Allein mit einem solchen würde sich aber wohl ohnehin kein Geldgeber in dieser Größenordnung zufriedengeben. Ein Punkt, warum der FCK derzeit durch die eigenen Statuten in seinen Handlungsoptionen eingeschränkt ist. Deshalb will der Beirat eine Satzungsänderung prüfen, die einem Geldgeber einen Beiratssitz ab einer deutlich geringen Einlage ermöglichen soll.
https://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/748109/artikel_fck_konkretes-angebot-von-luxemburgischem-investor.html

Frage: Wie kommt man heuer noch darauf, dass der FCK einen Wert von 120 MIllionen hat?

M.W. schauen die Besitztümer bzw. das EK sehr überschaubar aus, und die Verschuldung drückt auf die Bewertung. Der Umsatz lag 2017/18 lediglich bei 36 mio und in dieser Saison wird er maximal nur noch die Hälfte davon betragen. Da wundert mich ein Unternehmenswert von 120 mio doch sehr.
Ich weiß ja nicht wie der Unternehmenswert bestimmt wurde (und wann), aber angresichts der aktuellen Situation um geringe Umsätze, Insolvenzgefahr, Verschuldungsgrad und geringes EK sehe ich den Unternehmenswert definitiv nicht mehr über 60 mio., eher darunter, und dabei werte ich die Marke zugleich sogar noch als sehr wertvoll.
Finanzen |#4825
01.05.2019 - 09:27 Uhr
Wenn man bedenkt, dass ein Investor logischerweise am liebsten beim Tiefpunkt einsteigt, dann muss man doch auch mal der Mannschaft ein Kompliment machen.

Wie die durch konsequentes Scheizze-Spielen diesen Einstieg von langer Hand vorbereitet haben, war wirklich sensationell. Durch lustlose Niederlagen, verschossene Elfmeter, offensive Harmlosigkeit Herrn Becca soweit zu bringen, dass er gar nicht mehr anders konnte, war genial. Dafür von mir ein herzliches Dankeschön.
Finanzen |#4826
01.05.2019 - 09:35 Uhr
Zitat von Bennywendt9
Wenn man bedenkt, dass ein Investor logischerweise am liebsten beim Tiefpunkt einsteigt, dann muss man doch auch mal der Mannschaft ein Kompliment machen.

tongue ...das könnte tatsächlich alles ein Teil des teuflischen Plans sein.

Wie auch immer. Es gibt aktuell ein bißchen Hoffnung, dass Spieler nur gegen "echtes " Geld abgegeben werden (denn jeder Spieler ist ab einem gewissen Betrag nicht mehr haltbar), da wir die erhoffte Mio zusammenbekommen haben.
Und das wir nächstes Jahr 2-3 gute Spieler für uns gewinnen können, wenn Becca einsteigt, was sich anscheinend im Mai entscheiden wird. Das ist doch mal was...denn die letzten 3 Wochen waren doch eher zum Verzweifeln.
Es ist absolut die letzte Chance, dass es nochmal was wird mit dem FCK...

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Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Finanzen |#4827
01.05.2019 - 10:59 Uhr
Zitat von Landauer
Zitat von kicker

Der zweite neuralgische Punkt: Die geforderte Einflussnahme Beccas. Den aktuellen Statuten (Vereinswert 120 Millionen Euro) zufolge würde einem Investor erst ab einer Beteiligung von 24 Millionen Euro ein Platz im Fünfer-Beirat zustehen. Das hieße: Zunächst kein Beiratsplatz für Becca. Allein mit einem solchen würde sich aber wohl ohnehin kein Geldgeber in dieser Größenordnung zufriedengeben. Ein Punkt, warum der FCK derzeit durch die eigenen Statuten in seinen Handlungsoptionen eingeschränkt ist. Deshalb will der Beirat eine Satzungsänderung prüfen, die einem Geldgeber einen Beiratssitz ab einer deutlich geringen Einlage ermöglichen soll.
https://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/748109/artikel_fck_konkretes-angebot-von-luxemburgischem-investor.html

Frage: Wie kommt man heuer noch darauf, dass der FCK einen Wert von 120 MIllionen hat?

M.W. schauen die Besitztümer bzw. das EK sehr überschaubar aus, und die Verschuldung drückt auf die Bewertung. Der Umsatz lag 2017/18 lediglich bei 36 mio und in dieser Saison wird er maximal nur noch die Hälfte davon betragen. Da wundert mich ein Unternehmenswert von 120 mio doch sehr.
Ich weiß ja nicht wie der Unternehmenswert bestimmt wurde (und wann), aber angresichts der aktuellen Situation um geringe Umsätze, Insolvenzgefahr, Verschuldungsgrad und geringes EK sehe ich den Unternehmenswert definitiv nicht mehr über 60 mio., eher darunter, und dabei werte ich die Marke zugleich sogar noch als sehr wertvoll.


Das ist einfach nur die Angabe (Die Wunsch- bzw. Wahnvorstellung) unserer Vereinsleitung, nicht mehr. Die tatsächliche Bewertung wird auch nicht von diesen gemacht. Wie viel bei unserem Verein rauskommt, werden wir erst nach der ganzen Kapitlisierungsgeschichte rausbekommen. Bis dahin nehmen die Medien eben diese Zahl.
Finanzen |#4828
01.05.2019 - 11:19 Uhr
Ich frage mich halt wieder, woher Moritz Kreilinger seine Informationen hat. Das Verhandlungsergebnis kennt er zwar scheinbar nicht, wohl aber Eckpunkte von Beccas Ausgangsangebot. Daher kommt dann auch die Hausnummer von den 2-3 Mio für dieses Jahr und dem 25 Mio-Fünf-Jahresplan. Das Verhandlungsergebnis kann davon dann ja noch abweichen.

Die Gesamtsumme klingt für mich erst mal enttäuschend, aber manchmal ist weniger auch mehr. Der Aufstieg wird mit diesem Ressourceneinsatz nicht erkauft, aber ermöglicht! Gute Arbeit vorausgesetzt! Womit wir wieder beim Thema Bader wären...

Was die Anpassungen im Ausgliederungsmodell angeht, denkt man scheinbar nicht an eine Anpassung des Vereinswertes nach unten sondern an eine Senkung der Schwelle, ab der es einen Beiratssitz gibt. In der Konsequenz könnten dann rechnerisch vielleicht drei Investoren diese Schwelle überschreiten und man hätte plötzlich mit sechs eine gerade Anzahl von Sitzen im Beirat, was Pattsituationen ermöglicht. Aber dann muss halt die Stimme des Vorsitzenden doppelt zählen.

Kreilinger erwähnt zudem, dass es üblich sei, mit Ankerinvestoren Zusatzvereinbarungen abzuschließen, die den Einfluss auf das operative Geschäft regeln. Und dies sei vermutlich wichtiger als die Frage der Beiratssitze.

Insgesamt klingt das alles für mich nach einem gewissen Augenmaß! Becca scheizzt uns keineswegs mit Geld zu, ermöglicht aber eine Aufwärtsspirale - es ist also auch nicht zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Es ist aber auch kein alles anderes erdrückendes Invest, was auch bedeutet, dass er sich damit nicht die faktische Alleinherrschaft auf dem Berg erkaufen kann.

Am Wichtigsten erschiene mir eine Vereinbarung zu sein, dass er (weiteres) Geld nur in Form von Eigenkapitaleinlagen zuschießt, nicht als Darlehen. Und dass er seinen Einfluss so geltend macht, dass darüber Fachleute installiert werden können - und nicht er und Toppi beim Wein ausklüngeln, welche Spieler oder welcher Trainer geholt werden soll(en). Die erste Nagelprobe dafür wird sein, ob unser Trainer für die kommende Saison plötzlich Dino Toppmöller heißt. Dann wüsste man schon, dass wir es beim Investor mit einem launenabhängigen Feudalherrscher zu tun haben. Glaube ich aber nicht dran.

Eher kann ich mir allerdings vorstellen, dass er einer Bader-Entlassung gestern einen Riegel vorgeschoben hat. Wenn der den Deal mit eingefädelt hat und die beiden miteinander können, wird er ihn auch als Kaderplaner behalten wollen. Wie ich schon mal in einem früheren post geschrieben habe, sah die Papierform dieses Kaders so schlecht ja auch gar nicht aus - und wurde auch hier im Form seinerzeit eher positiv beurteilt. Natürlich drehen wir uns dann argumentativ wieder in dem Kreis, dass jeder positive Transfer Notzon und jeder Flop Bader zugeordnet wird - allerdings ohne konkreten Wissenshintergrund.

Ich persönlich werfe Bader als verantwortlichem Kaderplaner soviel eigentlich gar nicht vor - letztendlich eher das zu lange Festhalten an MF und den für Thiele gezahlten Mondpreis. Das reihenweise eklatante Versagen erfahrener Spieler, die anderswo schon ihre Leistungsfähigkeit bewiesen hatten, aber nur sehr bedingt! Es ist letztendlich Trainersache, diese Jungs in die Spur zu bringen. Sollte Bader bleiben - und Notzon gehen müssen, wovon ich ausgehe - braucht er aber auf jeden Fall sportfachlich beratenden Sachverstand an seiner Seite. Keinesfalls darf wieder der Trainer jeden Wunsch von den Lippen abgelesen bekommen, das muss endlich mal über eine sportfachliche Vereinsphilosophie gesteuert werden! Ob ein Briegel da noch nahe genug am Geschehen ist, kann ich nicht beurteilen; grundsätzlich wäre er in beratender Funktion aber vermutlich nicht die schlechteste Lösung.

Fazit: Stand Jetzt bin ich vorsichtig optimistisch und würde auch bei einem möglichen Verbleib von Bader noch nicht alle Hoffnungen auf den Wiederaufstieg begraben wollen. Am Ende sollte ein Kaderbudget von 6-7 Mio uns tatsächlich wieder zum Aufstiegsanwärter machen. Sollten dann fünf, sechs erfahrene Spieler kommen - und die entsprechende alte Riege im Kader abrasiert werden - könnte eine neue Mannschaftshierarchie entstehen, die auch Hildmanns Autorität wiederzuherstellen vermöchte. Geschieht dies nicht, kann man man allerdings nicht mit dem Trainer weitermachen, es sei denn, er legt in den letzten Spielen den Schalter noch mal um, erreicht also die Mannschaft wieder.

Performt Bader mit erneut konkurrenzfähigem Kaderbudget dann allerdings nicht, wird er nicht so schnell "Kontinuität" sagen können wie Becca ihn vom Berg jagt.

Das Wahrscheinlichste: Der Beirat zerlegt sich morgen mal wieder gegenseitig, Intrigen und persönliche Machtspielchen sind wieder mal wichtiger als der Verein und Becca zieht am Freitag von erneuten Indiskretionen entnervt sein Angebot zurück. Sollte also Becca tatsächlich auf das Konto des Banf-Lagers gehen, erwarte ich von Littig & Co, dass sie diesen Weg nicht schon deshalb blockieren, weil Becca nicht "ihr Mann" ist. Konkrete Einwände gegenüber dem Angebot - und ggf. Anmeldung entsprechenden Nachverhandlungsbedarfs - gehören demgegenüber natürlich zu ihren Beiratspflichten, wobei es aber nur um die Sache gehen darf!

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502 Bad Gateway
nginx

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 01.05.2019 um 11:31 Uhr bearbeitet
Finanzen |#4829
01.05.2019 - 11:58 Uhr
Zitat von Newtrial
Ich frage mich halt wieder, woher Moritz Kreilinger seine Informationen hat. Das Verhandlungsergebnis kennt er zwar scheinbar nicht, wohl aber Eckpunkte von Beccas Ausgangsangebot. Daher kommt dann auch die Hausnummer von den 2-3 Mio für dieses Jahr und dem 25 Mio-Fünf-Jahresplan. Das Verhandlungsergebnis kann davon dann ja noch abweichen.

Die Gesamtsumme klingt für mich erst mal enttäuschend, aber manchmal ist weniger auch mehr. Der Aufstieg wird mit diesem Ressourceneinsatz nicht erkauft, aber ermöglicht! Gute Arbeit vorausgesetzt! Womit wir wieder beim Thema Bader wären...

Was die Anpassungen im Ausgliederungsmodell angeht, denkt man scheinbar nicht an eine Anpassung des Vereinswertes nach unten sondern an eine Senkung der Schwelle, ab der es einen Beiratssitz gibt. In der Konsequenz könnten dann rechnerisch vielleicht drei Investoren diese Schwelle überschreiten und man hätte plötzlich mit sechs eine gerade Anzahl von Sitzen im Beirat, was Pattsituationen ermöglicht. Aber dann muss halt die Stimme des Vorsitzenden doppelt zählen.

Kreilinger erwähnt zudem, dass es üblich sei, mit Ankerinvestoren Zusatzvereinbarungen abzuschließen, die den Einfluss auf das operative Geschäft regeln. Und dies sei vermutlich wichtiger als die Frage der Beiratssitze.

Insgesamt klingt das alles für mich nach einem gewissen Augenmaß! Becca scheizzt uns keineswegs mit Geld zu, ermöglicht aber eine Aufwärtsspirale - es ist also auch nicht zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Es ist aber auch kein alles anderes erdrückendes Invest, was auch bedeutet, dass er sich damit nicht die faktische Alleinherrschaft auf dem Berg erkaufen kann.

Am Wichtigsten erschiene mir eine Vereinbarung zu sein, dass er (weiteres) Geld nur in Form von Eigenkapitaleinlagen zuschießt, nicht als Darlehen. Und dass er seinen Einfluss so geltend macht, dass darüber Fachleute installiert werden können - und nicht er und Toppi beim Wein ausklüngeln, welche Spieler oder welcher Trainer geholt werden soll(en). Die erste Nagelprobe dafür wird sein, ob unser Trainer für die kommende Saison plötzlich Dino Toppmöller heißt. Dann wüsste man schon, dass wir es beim Investor mit einem launenabhängigen Feudalherrscher zu tun haben. Glaube ich aber nicht dran.

Eher kann ich mir allerdings vorstellen, dass er einer Bader-Entlassung gestern einen Riegel vorgeschoben hat. Wenn der den Deal mit eingefädelt hat und die beiden miteinander können, wird er ihn auch als Kaderplaner behalten wollen. Wie ich schon mal in einem früheren post geschrieben habe, sah die Papierform dieses Kaders so schlecht ja auch gar nicht aus - und wurde auch hier im Form seinerzeit eher positiv beurteilt. Natürlich drehen wir uns dann argumentativ wieder in dem Kreis, dass jeder positive Transfer Notzon und jeder Flop Bader zugeordnet wird - allerdings ohne konkreten Wissenshintergrund.

Ich persönlich werfe Bader als verantwortlichem Kaderplaner soviel eigentlich gar nicht vor - letztendlich eher das zu lange Festhalten an MF und den für Thiele gezahlten Mondpreis. Das reihenweise eklatante Versagen erfahrener Spieler, die anderswo schon ihre Leistungsfähigkeit bewiesen hatten, aber nur sehr bedingt! Es ist letztendlich Trainersache, diese Jungs in die Spur zu bringen. Sollte Bader bleiben - und Notzon gehen müssen, wovon ich ausgehe - braucht er aber auf jeden Fall sportfachlich beratenden Sachverstand an seiner Seite. Keinesfalls darf wieder der Trainer jeden Wunsch von den Lippen abgelesen bekommen, das muss endlich mal über eine sportfachliche Vereinsphilosophie gesteuert werden! Ob ein Briegel da noch nahe genug am Geschehen ist, kann ich nicht beurteilen; grundsätzlich wäre er in beratender Funktion aber vermutlich nicht die schlechteste Lösung.

Fazit: Stand Jetzt bin ich vorsichtig optimistisch und würde auch bei einem möglichen Verbleib von Bader noch nicht alle Hoffnungen auf den Wiederaufstieg begraben wollen. Am Ende sollte ein Kaderbudget von 6-7 Mio uns tatsächlich wieder zum Aufstiegsanwärter machen. Sollten dann fünf, sechs erfahrene Spieler kommen - und die entsprechende alte Riege im Kader abrasiert werden - könnte eine neue Mannschaftshierarchie entstehen, die auch Hildmanns Autorität wiederzuherstellen vermöchte. Geschieht dies nicht, kann man man allerdings nicht mit dem Trainer weitermachen, es sei denn, er legt in den letzten Spielen den Schalter noch mal um, erreicht also die Mannschaft wieder.

Performt Bader mit erneut konkurrenzfähigem Kaderbudget dann allerdings nicht, wird er nicht so schnell "Kontinuität" sagen können wie Becca ihn vom Berg jagt.

Das Wahrscheinlichste: Der Beirat zerlegt sich morgen mal wieder gegenseitig, Intrigen und persönliche Machtspielchen sind wieder mal wichtiger als der Verein und Becca zieht am Freitag von erneuten Indiskretionen entnervt sein Angebot zurück. Sollte also Becca tatsächlich auf das Konto des Banf-Lagers gehen, erwarte ich von Littig & Co, dass sie diesen Weg nicht schon deshalb blockieren, weil Becca nicht "ihr Mann" ist. Konkrete Einwände gegenüber dem Angebot - und ggf. Anmeldung entsprechenden Nachverhandlungsbedarfs - gehören demgegenüber natürlich zu ihren Beiratspflichten, wobei es aber nur um die Sache gehen darf!


Sehr schöne Analyse, danke dir dafür!
Meine Meinung zu Bader habe ich ja schon kundgetan. Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass uns ein anderer (Arnold z.B.) besser tun würde.
Aber, wenn das Einsteigen eines Beccas letztlich an Bader festgemacht wird, dann sollte man eben in den sauren Apfel beißen und ihm eben nochmal eine Chance geben.
Denn: Becca möchte sicherlich auch Erfolge sehen. Schafft es Bader nicht, mit einem Budget von 7-8 Mio. (!) aufzusteigen bzw. zumindest einen aufstiegsfähigen Kader zusammenzustellen, disqualifiziert er sich rasch selbst.
Dann wird Becca auch nicht krampfhaft an ihm festhalten. Dann greifen die üblichen Mechanismen.

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Littig und co. morgen aus Trotz dagegen stimmen.
Littig war schon länger dafür, dass man durch Satzungsänderungen den Einfluss eines Investors erhöht.
Genau das ist ja jetzt anscheinend auch Banfs Plan.

•     •     •

Unite & Conquer

Data Administrator North America
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/u/Beckerinho
Finanzen |#4830
01.05.2019 - 12:18 Uhr
Also die Woche war die Rede von 4 Mio Kaderbudget. Gestern habe ich es so verstanden, dass mit der Hilfe von Becca ein Budget von 5,5 Mio bereitstehen könnte. Wie kommst du jetzt auf 6-7 Mio?
Ich glaube nicht dass die 2-3 Mio von Becca voll im Kader landen...
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