FC Liverpool
25.04.2013 - 22:01 Uhr
27.04.2013 - 02:51 Uhr
Zitat von Hank_Moody:
Zitat von Dilla:
Da hast du natürlich vollkommen recht. Ich wollte ja aber nicht Udinese als Beispiel für die Entwicklung nehmen, sondern hätte gemeint, der BVB (mit seiner Einkaufspolitik) sollte der Richtwert sein. Udinese, Porto und Ajax hab ich nur herangenommen, weil mal auf der letzten Seite hier das Argument auftaucht, dass es ja eigentlich keine guten Scouting-Flecken mehr gibt, wo man sich ausbreiten könnte.
Im Endeffekt wäre genau das die mMn falsche Herangehensweise. Ich will lieber britische Jungendspieler fördern, als nach südamerikanischen Talenten scouten
Zitat von Dilla:
und b) man sogar weniger Risiko eingehen würde, wenn man auf solche Wagnis-Käufe wie Lewandowski oder Kagawa damals setzt. Assaidi beispielsweise hätte ja potentiell so einer sein können!
Finanziell kleines Risiko, dafür sportlich schlechte Chancen das der Spieler uns weiterhilft. Ich will hier keineswegs nur zielgerichtet bekannte Namen als Target's freigeben, aber genauso wenig will ich einen aufgeblähten Kader nur um zu hoffen das einer von vielen mal einschlägt.
Wieso aufgeblähter Kader? Wenn man pro Saison 1-3 solcher Risikokäufe wagt, eben Spieler, die in kleineren Ligen glänzen, dann kann man nicht viel falsch machen. Natürlich müssen es Spieler sein, von denen man auch vollends überzeugt ist. Einem Lewandowski hätte man wohl selbst unter den optimistischsten Dortmundern nicht solch eine Entwicklung zugetraut. Wieder: BVB als Vorbild nehmen, nicht wie eben bei Udine 4-6 solcher Spieler pro Saison kaufen, sondern weniger. Und welche die einen Wiederverkaufswert haben. Beispiel Assaidi: Sollte der im Sommer gehen, werden wir wohl wieder einen Großteil der 4mio reinkriegen, einfach weil er in Holland sicherlich noch immer ein hohes Standing hat und im besten Alter ist. Selbiges gilt für Coates.
Das Risiko ist minimal, während bei britischen Talenten -wie du sie vorschlägst- meistens gleich 4-5 Konkurrenten mitbieten, und den Preis exorbitantisch hoch treiben. Wir haben einen guten, starken britischen Kern und in der Jugend auch noch einige Talente. Deshalb muss man doch solche "Risiko"-Käufe nicht komplett abschreiben. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Zitat von Dilla:
Da hast du natürlich vollkommen recht. Ich wollte ja aber nicht Udinese als Beispiel für die Entwicklung nehmen, sondern hätte gemeint, der BVB (mit seiner Einkaufspolitik) sollte der Richtwert sein. Udinese, Porto und Ajax hab ich nur herangenommen, weil mal auf der letzten Seite hier das Argument auftaucht, dass es ja eigentlich keine guten Scouting-Flecken mehr gibt, wo man sich ausbreiten könnte.
Im Endeffekt wäre genau das die mMn falsche Herangehensweise. Ich will lieber britische Jungendspieler fördern, als nach südamerikanischen Talenten scouten
Zitat von Dilla:
und b) man sogar weniger Risiko eingehen würde, wenn man auf solche Wagnis-Käufe wie Lewandowski oder Kagawa damals setzt. Assaidi beispielsweise hätte ja potentiell so einer sein können!
Finanziell kleines Risiko, dafür sportlich schlechte Chancen das der Spieler uns weiterhilft. Ich will hier keineswegs nur zielgerichtet bekannte Namen als Target's freigeben, aber genauso wenig will ich einen aufgeblähten Kader nur um zu hoffen das einer von vielen mal einschlägt.
Wieso aufgeblähter Kader? Wenn man pro Saison 1-3 solcher Risikokäufe wagt, eben Spieler, die in kleineren Ligen glänzen, dann kann man nicht viel falsch machen. Natürlich müssen es Spieler sein, von denen man auch vollends überzeugt ist. Einem Lewandowski hätte man wohl selbst unter den optimistischsten Dortmundern nicht solch eine Entwicklung zugetraut. Wieder: BVB als Vorbild nehmen, nicht wie eben bei Udine 4-6 solcher Spieler pro Saison kaufen, sondern weniger. Und welche die einen Wiederverkaufswert haben. Beispiel Assaidi: Sollte der im Sommer gehen, werden wir wohl wieder einen Großteil der 4mio reinkriegen, einfach weil er in Holland sicherlich noch immer ein hohes Standing hat und im besten Alter ist. Selbiges gilt für Coates.
Das Risiko ist minimal, während bei britischen Talenten -wie du sie vorschlägst- meistens gleich 4-5 Konkurrenten mitbieten, und den Preis exorbitantisch hoch treiben. Wir haben einen guten, starken britischen Kern und in der Jugend auch noch einige Talente. Deshalb muss man doch solche "Risiko"-Käufe nicht komplett abschreiben. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
27.04.2013 - 08:48 Uhr
Zitat von Dilla:
Wieso aufgeblähter Kader? Wenn man pro Saison 1-3 solcher Risikokäufe wagt, eben Spieler, die in kleineren Ligen glänzen, dann kann man nicht viel falsch machen. Natürlich müssen es Spieler sein, von denen man auch vollends überzeugt ist. Einem Lewandowski hätte man wohl selbst unter den optimistischsten Dortmundern nicht solch eine Entwicklung zugetraut. Wieder: BVB als Vorbild nehmen, nicht wie eben bei Udine 4-6 solcher Spieler pro Saison kaufen, sondern weniger. Und welche die einen Wiederverkaufswert haben. Beispiel Assaidi: Sollte der im Sommer gehen, werden wir wohl wieder einen Großteil der 4mio reinkriegen, einfach weil er in Holland sicherlich noch immer ein hohes Standing hat und im besten Alter ist. Selbiges gilt für Coates.
Das Risiko ist minimal, während bei britischen Talenten -wie du sie vorschlägst- meistens gleich 4-5 Konkurrenten mitbieten, und den Preis exorbitantisch hoch treiben. Wir haben einen guten, starken britischen Kern und in der Jugend auch noch einige Talente. Deshalb muss man doch solche "Risiko"-Käufe nicht komplett abschreiben. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Irgendwie reden wir aneinander vorbei :rolleyes
Du möchtest also das man einen Weg einschlägt, wie der BVB vor 2 Jahren oder? Sicher kein schlechter Ansatz, nur sehe ich eben nicht die ähnlichen Faktoren gegeben, wie damals der BVB hatte.
Wir haben andere Ambitionen als damals die Dortmunder hatten, die konnten ohne Druck arbeiten, da man schon mit der Europa League Quali zufrieden gewesen wäre vor der Saison.
Auch wenn wir nächstes Jahr wahrscheinlich nicht unter den ersten 4en zu treffen sein werden, sollten/müssten wir wenigstens knapp dahinter stehen und versuchen den Punkteabstand zum 4ten nicht im 2stelligen Bereich entgleiten zu lassen.
Ich habe nichts gegen 1-2 Verpflichtungen à la Coates, da wir auch teils von denen abhängig sind, weil wir auch nicht so viel Geld ausgeben können wie City,Chelsea oder Utd.
Nur gibt es auch zuletzt genauso genügend gescheiterte Beispiele wie Junior Fernandes, Takashi Usami, Eduardo Vargas and so on....
Dazu kann man unseren Uruguayer Sebastian getrost dazuzählen, wo wir froh sein müssten wenn wir nur die Hälfte der damals bezahlten Ablösesumme, einstreichen sollten.
Wo war den der finanzielle Aufwand so groß bei Spielern wie Sterling, Shelvey, Ibe und Sinclair?
Bei schon gestandenen PL Spielern, die in ihren Teams bereits im jungen Alter Stamm waren, haben wir exorbitante Ablösesummen bezahlt (Carroll, Allen, Henderson).
Wieso aufgeblähter Kader? Wenn man pro Saison 1-3 solcher Risikokäufe wagt, eben Spieler, die in kleineren Ligen glänzen, dann kann man nicht viel falsch machen. Natürlich müssen es Spieler sein, von denen man auch vollends überzeugt ist. Einem Lewandowski hätte man wohl selbst unter den optimistischsten Dortmundern nicht solch eine Entwicklung zugetraut. Wieder: BVB als Vorbild nehmen, nicht wie eben bei Udine 4-6 solcher Spieler pro Saison kaufen, sondern weniger. Und welche die einen Wiederverkaufswert haben. Beispiel Assaidi: Sollte der im Sommer gehen, werden wir wohl wieder einen Großteil der 4mio reinkriegen, einfach weil er in Holland sicherlich noch immer ein hohes Standing hat und im besten Alter ist. Selbiges gilt für Coates.
Das Risiko ist minimal, während bei britischen Talenten -wie du sie vorschlägst- meistens gleich 4-5 Konkurrenten mitbieten, und den Preis exorbitantisch hoch treiben. Wir haben einen guten, starken britischen Kern und in der Jugend auch noch einige Talente. Deshalb muss man doch solche "Risiko"-Käufe nicht komplett abschreiben. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Irgendwie reden wir aneinander vorbei :rolleyes
Du möchtest also das man einen Weg einschlägt, wie der BVB vor 2 Jahren oder? Sicher kein schlechter Ansatz, nur sehe ich eben nicht die ähnlichen Faktoren gegeben, wie damals der BVB hatte.
Wir haben andere Ambitionen als damals die Dortmunder hatten, die konnten ohne Druck arbeiten, da man schon mit der Europa League Quali zufrieden gewesen wäre vor der Saison.
Auch wenn wir nächstes Jahr wahrscheinlich nicht unter den ersten 4en zu treffen sein werden, sollten/müssten wir wenigstens knapp dahinter stehen und versuchen den Punkteabstand zum 4ten nicht im 2stelligen Bereich entgleiten zu lassen.
Ich habe nichts gegen 1-2 Verpflichtungen à la Coates, da wir auch teils von denen abhängig sind, weil wir auch nicht so viel Geld ausgeben können wie City,Chelsea oder Utd.
Nur gibt es auch zuletzt genauso genügend gescheiterte Beispiele wie Junior Fernandes, Takashi Usami, Eduardo Vargas and so on....
Dazu kann man unseren Uruguayer Sebastian getrost dazuzählen, wo wir froh sein müssten wenn wir nur die Hälfte der damals bezahlten Ablösesumme, einstreichen sollten.
Wo war den der finanzielle Aufwand so groß bei Spielern wie Sterling, Shelvey, Ibe und Sinclair?
Bei schon gestandenen PL Spielern, die in ihren Teams bereits im jungen Alter Stamm waren, haben wir exorbitante Ablösesummen bezahlt (Carroll, Allen, Henderson).
27.04.2013 - 09:31 Uhr
Zitat von Zodwar:
Zitat von Dilla:
Zitat von Zodwar:
Also Udine war aber nicht gerade der beste Vergleich, die verpflichten sich einfach jeden Spieler der gerade aus laufen kann und wenn sie Glück haben, haben sie mal nen guten Darunter... Hast du dir schon mal angesehen wie viele Spieler die unter Vertrag haben?
Angeblich 50-60, aber ich glaube eher um die 80-100.
Und ja klar Ajax und Porto bringen immer gute Talente hervor, aber das hat Zeit gebraucht und sie sind halt in der Lage mal auf "Wundertüten" zu setzen... Liverpools Ziele sind klar gesetzt und da gerade ein riskante Transferpolitik zu betreiben, kann in 2 Richtungen losgehen.
An Jackson Martinéz war man ja hier auch dran... Aber man hat ihm anscheinend den Schritt zu einer Topliga nicht zugetraut, ein Fehler wie sich nachträglich rausstellt, aber halt auch ein Beweis, dass Liverpool durchaus in Südamerika scoutet (Coates dazu ja auch). Ich glaube das Problem ist weniger, dass man zu wenig Scouts hat oder zu wenig gute, sondern eher das man kaum Risiken eingehen will/kann.
Da hast du natürlich vollkommen recht. Ich wollte ja aber nicht Udinese als Beispiel für die Entwicklung nehmen, sondern hätte gemeint, der BVB (mit seiner Einkaufspolitik) sollte der Richtwert sein. Udinese, Porto und Ajax hab ich nur herangenommen, weil mal auf der letzten Seite hier das Argument auftaucht, dass es ja eigentlich keine guten Scouting-Flecken mehr gibt, wo man sich ausbreiten könnte.
Aber ich denke, dass man mit der Einkaufspolitik der letzten Jahre bereits
a) gezeigt hat, dass man durchaus bereit ist, Risikos in Kauf zu nehmen (ich erinnere an die Mondpreise unter Kennys Leitung)
und b) man sogar weniger Risiko eingehen würde, wenn man auf solche Wagnis-Käufe wie Lewandowski oder Kagawa damals setzt. Assaidi beispielsweise hätte ja potentiell so einer sein können!
Ah so meinst du das :)
Naja BvB hat die Politik auch geändert, sobald sie Sportlich wieder Internationale Ambitionen hatten... Kagawa, Sahin wurden nicht durch neue Supertalente ersetzt, die man billig aus ner kleinen Liga geholt hat, sondern durch Reus und Gündogan gestandene BL Spieler. Bei Götze und Leandowski wirds ähnlich sein, auch da wird man wohl was grösseres holen.
Aktuell macht es Liverpool doch ziemlich gut, man haltet auf dem Markt nach talentierten Schnäppchen ausschau, aber setzt nicht nur auf die, sondern beseitigt Problemstellen schon mal mit nem grösseren Transfer wie Sturridge oder Allen.
Ich gebe dir ja bei vielem Recht, auch gerade in Bezug auf Reus, aber ein Gündogan war in keinster Weise ein gestandener Bundesligaspieler. Zum Zeitpunkt des Wechsels war er noch nicht ein mal Stammspieler bei Nürnberg und er hat nur 5,5 Mio € gekostet. Diese 5,5 Mio € haben sich sicher nicht nach den Lesitungen gerichtet, sondern nach seinem Potenzial
Zitat von Dilla:
Zitat von Zodwar:
Also Udine war aber nicht gerade der beste Vergleich, die verpflichten sich einfach jeden Spieler der gerade aus laufen kann und wenn sie Glück haben, haben sie mal nen guten Darunter... Hast du dir schon mal angesehen wie viele Spieler die unter Vertrag haben?
Angeblich 50-60, aber ich glaube eher um die 80-100.
Und ja klar Ajax und Porto bringen immer gute Talente hervor, aber das hat Zeit gebraucht und sie sind halt in der Lage mal auf "Wundertüten" zu setzen... Liverpools Ziele sind klar gesetzt und da gerade ein riskante Transferpolitik zu betreiben, kann in 2 Richtungen losgehen.
An Jackson Martinéz war man ja hier auch dran... Aber man hat ihm anscheinend den Schritt zu einer Topliga nicht zugetraut, ein Fehler wie sich nachträglich rausstellt, aber halt auch ein Beweis, dass Liverpool durchaus in Südamerika scoutet (Coates dazu ja auch). Ich glaube das Problem ist weniger, dass man zu wenig Scouts hat oder zu wenig gute, sondern eher das man kaum Risiken eingehen will/kann.
Da hast du natürlich vollkommen recht. Ich wollte ja aber nicht Udinese als Beispiel für die Entwicklung nehmen, sondern hätte gemeint, der BVB (mit seiner Einkaufspolitik) sollte der Richtwert sein. Udinese, Porto und Ajax hab ich nur herangenommen, weil mal auf der letzten Seite hier das Argument auftaucht, dass es ja eigentlich keine guten Scouting-Flecken mehr gibt, wo man sich ausbreiten könnte.
Aber ich denke, dass man mit der Einkaufspolitik der letzten Jahre bereits
a) gezeigt hat, dass man durchaus bereit ist, Risikos in Kauf zu nehmen (ich erinnere an die Mondpreise unter Kennys Leitung)
und b) man sogar weniger Risiko eingehen würde, wenn man auf solche Wagnis-Käufe wie Lewandowski oder Kagawa damals setzt. Assaidi beispielsweise hätte ja potentiell so einer sein können!
Ah so meinst du das :)
Naja BvB hat die Politik auch geändert, sobald sie Sportlich wieder Internationale Ambitionen hatten... Kagawa, Sahin wurden nicht durch neue Supertalente ersetzt, die man billig aus ner kleinen Liga geholt hat, sondern durch Reus und Gündogan gestandene BL Spieler. Bei Götze und Leandowski wirds ähnlich sein, auch da wird man wohl was grösseres holen.
Aktuell macht es Liverpool doch ziemlich gut, man haltet auf dem Markt nach talentierten Schnäppchen ausschau, aber setzt nicht nur auf die, sondern beseitigt Problemstellen schon mal mit nem grösseren Transfer wie Sturridge oder Allen.
Ich gebe dir ja bei vielem Recht, auch gerade in Bezug auf Reus, aber ein Gündogan war in keinster Weise ein gestandener Bundesligaspieler. Zum Zeitpunkt des Wechsels war er noch nicht ein mal Stammspieler bei Nürnberg und er hat nur 5,5 Mio € gekostet. Diese 5,5 Mio € haben sich sicher nicht nach den Lesitungen gerichtet, sondern nach seinem Potenzial
Dieser Beitrag wurde zuletzt von snakeskin am 27.04.2013 um 09:32 Uhr bearbeitet
27.04.2013 - 12:05 Uhr
Zitat von Hank_Moody:
Irgendwie reden wir aneinander vorbei :rolleyes
Nein nein, das passt schon so :p
Zitat von Hank_Moody:
Du möchtest also das man einen Weg einschlägt, wie der BVB vor 2 Jahren oder? Sicher kein schlechter Ansatz, nur sehe ich eben nicht die ähnlichen Faktoren gegeben, wie damals der BVB hatte.
Wir haben andere Ambitionen als damals die Dortmunder hatten, die konnten ohne Druck arbeiten, da man schon mit der Europa League Quali zufrieden gewesen wäre vor der Saison.
Auch wenn wir nächstes Jahr wahrscheinlich nicht unter den ersten 4en zu treffen sein werden, sollten/müssten wir wenigstens knapp dahinter stehen und versuchen den Punkteabstand zum 4ten nicht im 2stelligen Bereich entgleiten zu lassen.
Ich habe nichts gegen 1-2 Verpflichtungen à la Coates, da wir auch teils von denen abhängig sind, weil wir auch nicht so viel Geld ausgeben können wie City,Chelsea oder Utd.
Nur gibt es auch zuletzt genauso genügend gescheiterte Beispiele wie Junior Fernandes, Takashi Usami, Eduardo Vargas and so on....
Dazu kann man unseren Uruguayer Sebastian getrost dazuzählen, wo wir froh sein müssten wenn wir nur die Hälfte der damals bezahlten Ablösesumme, einstreichen sollten.
Ich denke, dass der BVB auch in dieser Hinsicht ein gutes Beispiel ist. Klar wird der Druck diese Saison höher sein, als damals beim BVB, aber die Ausgangslage für Transfers ist in etwa die selbe. Und wenn du sagst, du hast nichts gegen 1-2 Verpflichtungen à la Coates, dann ist das ja genau meine Sichtweise. :)
Du wirst bei jedem Club solche Flops finden, aber in Dortmund hat man eben sehr, sehr effizient gescoutet und Spieler mit höchstem CL-Niveau für wenig Geld geholt. Diesen Spagat wollen natürlich viele Vereine schaffen, aber die meisten Top-Teams, die bereits in der CL sind, nehmen dann den sichereren Weg und geben großes Geld aus. In die Nischen des BVB müssen wir auch reinfinden, das ist mein Punkt. Mehr in den Ligen wie der holländischen, belgischen, portugiesischen (nicht bei den beiden großen) oder bei mittelmäßigeren Teams in Spanien nachschauen, welche Spieler das Profil erfüllen, das wir für unsere Spielweise brauchen. In diesen Ligen wirst du dir (behaupte ich jetzt mal) leichter tun, einen schnellen, spielstarken IV zu finden, der auch noch erschwingbar ist.
Zitat von Hank_Moody:
Wo war den der finanzielle Aufwand so groß bei Spielern wie Sterling, Shelvey, Ibe und Sinclair?
Bei schon gestandenen PL Spielern, die in ihren Teams bereits im jungen Alter Stamm waren, haben wir exorbitante Ablösesummen bezahlt (Carroll, Allen, Henderson).
Ganz abgesehen davon, dass Sterling und Shelvey für ihr Alter und ihren Entwicklungsstand sehr wohl Risiko-Käufe waren (550.000€ für einen damals 15-jährigen!), denke ich, dass das zwei komplett verschiedene paar Schuhe sind. Einerseits willst du den Anschluß an die Top 4 bald erreichen, andererseits argumentierst du hier mit Jugendspielern, die noch nicht mal in der Lage sind, uns jetzt schon weiterzuhelfen. Man kann ja beides vereinen! Dass wir weiterhin in die Jugend investieren (in die Reserves), schließt ja nicht aus, dass wir 1-3 Risikokäufe abschließen.
Und wir reden hier ja von Spielern für die erste Mannschaft, also ist es angebracht, Henderson oder Carroll als Vergleich heranzunehmen für das BVB-Modell und nicht Sterling oder Ibe. Der BVB hat ja auch trotz Kagawa-Kauf weiterhin in die Jugend investiert.
Irgendwie reden wir aneinander vorbei :rolleyes
Nein nein, das passt schon so :p
Zitat von Hank_Moody:
Du möchtest also das man einen Weg einschlägt, wie der BVB vor 2 Jahren oder? Sicher kein schlechter Ansatz, nur sehe ich eben nicht die ähnlichen Faktoren gegeben, wie damals der BVB hatte.
Wir haben andere Ambitionen als damals die Dortmunder hatten, die konnten ohne Druck arbeiten, da man schon mit der Europa League Quali zufrieden gewesen wäre vor der Saison.
Auch wenn wir nächstes Jahr wahrscheinlich nicht unter den ersten 4en zu treffen sein werden, sollten/müssten wir wenigstens knapp dahinter stehen und versuchen den Punkteabstand zum 4ten nicht im 2stelligen Bereich entgleiten zu lassen.
Ich habe nichts gegen 1-2 Verpflichtungen à la Coates, da wir auch teils von denen abhängig sind, weil wir auch nicht so viel Geld ausgeben können wie City,Chelsea oder Utd.
Nur gibt es auch zuletzt genauso genügend gescheiterte Beispiele wie Junior Fernandes, Takashi Usami, Eduardo Vargas and so on....
Dazu kann man unseren Uruguayer Sebastian getrost dazuzählen, wo wir froh sein müssten wenn wir nur die Hälfte der damals bezahlten Ablösesumme, einstreichen sollten.
Ich denke, dass der BVB auch in dieser Hinsicht ein gutes Beispiel ist. Klar wird der Druck diese Saison höher sein, als damals beim BVB, aber die Ausgangslage für Transfers ist in etwa die selbe. Und wenn du sagst, du hast nichts gegen 1-2 Verpflichtungen à la Coates, dann ist das ja genau meine Sichtweise. :)
Du wirst bei jedem Club solche Flops finden, aber in Dortmund hat man eben sehr, sehr effizient gescoutet und Spieler mit höchstem CL-Niveau für wenig Geld geholt. Diesen Spagat wollen natürlich viele Vereine schaffen, aber die meisten Top-Teams, die bereits in der CL sind, nehmen dann den sichereren Weg und geben großes Geld aus. In die Nischen des BVB müssen wir auch reinfinden, das ist mein Punkt. Mehr in den Ligen wie der holländischen, belgischen, portugiesischen (nicht bei den beiden großen) oder bei mittelmäßigeren Teams in Spanien nachschauen, welche Spieler das Profil erfüllen, das wir für unsere Spielweise brauchen. In diesen Ligen wirst du dir (behaupte ich jetzt mal) leichter tun, einen schnellen, spielstarken IV zu finden, der auch noch erschwingbar ist.
Zitat von Hank_Moody:
Wo war den der finanzielle Aufwand so groß bei Spielern wie Sterling, Shelvey, Ibe und Sinclair?
Bei schon gestandenen PL Spielern, die in ihren Teams bereits im jungen Alter Stamm waren, haben wir exorbitante Ablösesummen bezahlt (Carroll, Allen, Henderson).
Ganz abgesehen davon, dass Sterling und Shelvey für ihr Alter und ihren Entwicklungsstand sehr wohl Risiko-Käufe waren (550.000€ für einen damals 15-jährigen!), denke ich, dass das zwei komplett verschiedene paar Schuhe sind. Einerseits willst du den Anschluß an die Top 4 bald erreichen, andererseits argumentierst du hier mit Jugendspielern, die noch nicht mal in der Lage sind, uns jetzt schon weiterzuhelfen. Man kann ja beides vereinen! Dass wir weiterhin in die Jugend investieren (in die Reserves), schließt ja nicht aus, dass wir 1-3 Risikokäufe abschließen.
Und wir reden hier ja von Spielern für die erste Mannschaft, also ist es angebracht, Henderson oder Carroll als Vergleich heranzunehmen für das BVB-Modell und nicht Sterling oder Ibe. Der BVB hat ja auch trotz Kagawa-Kauf weiterhin in die Jugend investiert.
27.04.2013 - 12:27 Uhr
Na da bin ich ja mal gespannt wer denn so auf der Bank sitzt heute :cool
http://www.liverpoolfc.com/news/latest-news/rodgers-buoyed-by-sharp-fabio-return
http://www.liverpoolfc.com/news/latest-news/rodgers-buoyed-by-sharp-fabio-return
27.04.2013 - 12:53 Uhr
@Dilla
Doch wir reden aneinander vorbei :D
Da haben wir uns wohl ein bisschen Missverstanden. Wir wollen auf dasselbe hinaus, sind uns aber in wenigen nicht so bedeutenden Punkten uneinig, zumindest habe ich den Eindruck davon.
Ich habe unsere Jugendspieler aufgezählt, weil manche hier so auf den BVB als Vorbild beharren, und genau eben diese mit teils Eigengewächsen Götze / Sahin und gescouteten Talenten Schmelzer, Hummels, Bender, Großkreutz einen wichtigen Grundstein für ihren Erfolg gelegt haben.
Hiermit wollte ich keineswegs Sterling und Co. auf eine Ebene mit Kagawa usw.. setzen, weil mir sehr wohl bewusst ist das der Jugendwahn alleine uns nicht auf die Champions League Plätze katapultiert.
Sondern eher den kleinen aber feinen Unterschied aufzeigen, dass in Dortmund damals eben eine andere Situation herrschte, als sie jetzt bei uns der Fall ist.
Doch wir reden aneinander vorbei :D
Da haben wir uns wohl ein bisschen Missverstanden. Wir wollen auf dasselbe hinaus, sind uns aber in wenigen nicht so bedeutenden Punkten uneinig, zumindest habe ich den Eindruck davon.
Ich habe unsere Jugendspieler aufgezählt, weil manche hier so auf den BVB als Vorbild beharren, und genau eben diese mit teils Eigengewächsen Götze / Sahin und gescouteten Talenten Schmelzer, Hummels, Bender, Großkreutz einen wichtigen Grundstein für ihren Erfolg gelegt haben.
Hiermit wollte ich keineswegs Sterling und Co. auf eine Ebene mit Kagawa usw.. setzen, weil mir sehr wohl bewusst ist das der Jugendwahn alleine uns nicht auf die Champions League Plätze katapultiert.
Sondern eher den kleinen aber feinen Unterschied aufzeigen, dass in Dortmund damals eben eine andere Situation herrschte, als sie jetzt bei uns der Fall ist.
27.04.2013 - 17:32 Uhr
Borini!!!
27.04.2013 - 17:38 Uhr
Zitat von YNWA19:
Borini!!!
Yeah! :cool
Borini!!!
Yeah! :cool
27.04.2013 - 17:39 Uhr
Zitat von YNWA19:
Borini!!!
:cool ! Freut mich dass er wieder im Kader ist!
Team für heute:
The Reds XI in full is: Reina, Johnson, Enrique, Carragher, Agger, Lucas, Gerrard, Henderson, Downing, Coutinho, Sturridge.
Subs: Jones, Coates, Skrtel, Wisdom, Suso, Shelvey, Borini.
http://www.liverpoolfc.com/news/latest-news/sturridge-starts-follow-live-1
Borini!!!
:cool ! Freut mich dass er wieder im Kader ist!
Team für heute:
The Reds XI in full is: Reina, Johnson, Enrique, Carragher, Agger, Lucas, Gerrard, Henderson, Downing, Coutinho, Sturridge.
Subs: Jones, Coates, Skrtel, Wisdom, Suso, Shelvey, Borini.
http://www.liverpoolfc.com/news/latest-news/sturridge-starts-follow-live-1
27.04.2013 - 20:23 Uhr
Hat sich echt gelohnt, die Arbeitszeit heute eine Stunde nach vorne zu verschieben, um pünktlich zum Spiel zu Hause zu sein. Starker Auftritt heute!
Coutinho überragend, Hendo und Studge auch stark (Wobei letzterer es immer noch einen Tick zu kompliziert machen will).
Und: Borini! :cool
Coutinho überragend, Hendo und Studge auch stark (Wobei letzterer es immer noch einen Tick zu kompliziert machen will).
Und: Borini! :cool
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