Hertha BSC Hertha BSC
deadline-day banner

Fanszene

31.01.2011 - 16:49 Uhr
Fanszene |#71
17.04.2022 - 10:01 Uhr
Quelle: www.msn.com
Echt dramatische Entwicklung. Meines Erachtens reicht hier der Dialog an dieser Stelle nicht mehr aus.
Als Gladbach Fan ging es dir in den letzten Jahren wirklich nicht gerade schlecht und auch als Bayern Fan ging es dir vermutlich nicht übel. Bei uns ist das was anderes, okay. Zwinkernd

Der normale Fan würde weder in den Kabinentrakt stürmen wollen noch würde er einem Trainer Morddrohungen senden oder Familienmitglieder beleidigen oder bedrohen.
Hier geht es doch schon lange nicht mehr um den Fußball an sich. Hier geht es darum Gewalt auszuüben und Angst zu schüren. Der eine braucht vermutlich den anonymen Kick und die anderen brauchen die Stärke und Macht der Gruppe um ihr eigenes Ventil zu entleeren.
Welchen Weg diese Leute auch immer wählen, es ist der falsche und sie brauchen meines Erachtens etwas anderes als das, was sie sich durch Missbrauch oder Gewalt zu holen versuchen.

Vermutlich muss der friedliche Fan einfach mal Flagge zeigen und das geballt. Wenn der vermeintlich normale Fußball Fan einfach mal seine Haltung kundtut und Farbe bekennen.

Wir können nicht davon ausgehen, dass die Verantwortlichen in den betroffenen Vereinen dieses Problem selbst lösen können, dafür ist es zu komplex.
Diese Leute gehen davon aus, dass sie das Recht auf ihrer Seite haben und die Fans die eigentlich nur des Spiels wegen ins Stadion gehen schauen zu oder sogar weg.
Vielleicht muss auch hier mal ein mediales oder was für ein Zeichen auch immer gesetzt werden, nämlich eines, dass der vermeintlich normale Fußball Fan so ein Verhalten nicht länger duldet.

Es werden Fußballspieler, Trainer, Funktionäre, Menschen bedroht, teilweise mit Gewalt oder sogar mit dem Tod.
Ich weiß noch als Escobar erschoßen wurde als er bei der WM ein Eigentor geschossen hat und Kolumbien nicht weiter kam. Das war 1994 und ich dachte borrr ist das krass wie furchtbar. Ein junger Fußballer bezahlt ein Eigentor mit seinem Leben. Gefühlt war das ein Albtraum, aber weit weg und in Südamerika geht`s eh anders zu, aber langsam glaube ich wir sind hier gar nicht mehr so weit davon entfernt. Muss hier erst auch ein Unglück passieren, bevor wir den Mund aufmachen? rolleyes

Dieser Sport den wir alle so lieben und genießen, wird von diesen Leuten benutzt um ihren Frust abzuladen.

Natürlich gibt es das schon lange, aber es scheint mir so als würde diese Art von Gewalt mittlerweile auch bei uns in Deutschland eine neue Ebene erreichen. Woanders gibt es diese Ebenen ja schon längst, aber macht es wollen wir das?
Ich glaube dieser Frage müssen wir uns langsam ernsthaft stellen, bevor diese kleine Gruppe immer größer wird, so wie man es in anderen Ländern schon lange beobachten kann.

Anonyme Einzeltäter oder Gruppenaufläufe die Drohgebärden in welcher Form auch immer nutzen gefährden nicht nur den Fußball, nein sie gefährden auch einen Teil unserer Gesellschaft in meinen Augen.

Hier wird rein egoistisch gehandelt um seinen Frust jeglicher Art zu kompensieren. Ist da der Fußball, der doch eigentlich zu den schönsten Dingen im Leben gehören sollte der richtige Ort dafür? rolleyes

Ich glaube, dass die Mehrheit der Fußball Fans sich diesem Dilemma nicht mehr lange entziehen kann.
Es betrifft nun mal uns alle, da es ja unser aller Spiel ist, welches wir Woche für Woche mit Lust und Frust genauso verfolgen, wie diejenigen die ihn durch ihre eigenen Regeln und ihren eigenen Verhaltenskodex kaputt machen.
Es ist das eine ob sich Leute gegenseitig auf dem Parkplatz oder im Wald zeigen wollen wer die Besten sind, aber wenn sie jetzt anfangen diese Grenzen zu überschreiten und Dritten Gewalt angedroht wird gehen diese Leute zu weit in meinen Augen. Bist du ein Fan bist du nun mal ein Fan und kein Trainer und auch kein Spieler, also mach das was du am besten kannst und feiere dein Team, motiviere es oder zeig ihnen deinen Frust auf eine deutliche aber gewaltfreie Art und Weise, aber nehme dir niemals das Recht heraus diese Menschen, die die Farben deines Vereins tragen oder die des Gegners oder ihre Familien, zu bedrohen.

Das Phänomen, der Problemlösung durch Gewalt wird nicht kleiner in unserer Gesellschafft, aber das bedeutet nicht, dass man nicht beim Fußball anfangen kann etwas daran zu ändern.

Vermutlich nutzen am Ende, aber doch nur klare Grenzen und Konsequenzen um dies zu verstehen oder aber eine klare Antwort von friedlichen Fans.

•     •     •

Tellerrand bestimmst nur Du allein
Fanszene |#72
13.05.2022 - 01:20 Uhr
Genau diese Kombination klingt auch durch, wenn Bernstein über die Trikot-Aktion der Ultras nach dem Derby gegen Union spricht. Als „emotionale Kurzschlusshandlung“ und als „Verfehlung“ betitelt er diese. Und doch hat der Berliner auch Verständnis; zitiert den Satz „Die Psychologie kennt heftige Reaktionen der Liebe“, den er in der Diskussion rund um die Aktion gelesen habe. „Wahr und wichtig“, sei dies laut Bernstein, der sagt: „Wenn die Fans das Gefühl haben, dass ihre Mannschaft nicht aufopferungsvoll kämpft und mit Leidenschaft spielt, dann sollte man darüber reden können.“ Dass dies in einem anderen Rahmen geschehen müsse, stünde dabei außer Frage
Die Berliner Zeitung hat kürzlich ein Interview mit Kay Bernstein geführt.
Fanszene |#73
24.05.2022 - 11:54 Uhr
Quelle: sport.sky.de
Sky Reporterin Lisa De Ruiter: ".... und die 11.000 mitgereisten Berliner Fans haben vom Anfang an hier ihre Mannschaft so rrrrichtig unterstützt..."
Zitat von muffelino
Zitat von El-lindi

Zitat von ber-olymp

Im Fernsehen hat man ab Minute 4 nur noch unseren Anhang gehört. Toller Support von den angereisten Fans. Respektdaumen-hoch


Es war unfassbar geil, was ein Erlebnis. Weiß man schon wieviele herthaner wir gestern im Stadion waren ?? Hat sich mehr als 7.500 angefühlt. Eventuell hat einer ja schon eine Zahl gelesen. Ha Ho He


die haben gestern im TV immer von 6.000 Fans gesprochen. Keine Ahnung, ob das hinhaut.
Fanszene |#74
25.05.2022 - 15:24 Uhr
Der Nicht-Fan im Hertha-Block
Die Mittelfinger gehen nach oben
Unser Autor ist im Hertha-Block und will nicht anfeuern. Die Abneigung der Fans bekommt er zu spüren. Der etwas andere Spielbericht.
Zitat von MARTIN EINSIEDLER

(....)Am Eingang Südwest, der für die Hertha-Fans vorgesehen ist, bietet sich die letzte Chance für die Besucher, noch einen Schluck Alkohol zu trinken. Im Stadion ist das verboten. Manche belassen es nicht bei einem Schluck. Ein junger Mann vor mir leert eine dreiviertel Flasche Pfefferminzlikör – Pfeffi – in wenigen Minuten. Überhaupt: Ich blicke in viele alkoholgetränkte Gesichter. Es scheint fast so, als würde das Alkoholverbot im Stadion den Konsum erst richtig befördern.

Ich bin im Block, das Spiel geht gleich los. Im Grunde ist es ein Frevel, dass ich hier stehe. Hertha liegt mir nicht am Herzen, mir ist der Verein gleichgültig. Ich will nur die Stimmung mitnehmen, aber nichts dafür tun. Ich stehe da in meiner braunen Jacke und nichts Blau-Weißes ziert mich. Ich bin der Nicht-Fan und deshalb ein Außenseiter. Die ersten Gesänge werden angestimmt. Alle umarmen sich, dann wird gemeinsam im Block gehüpft. Bei mir bricht die Kette. Die ersten Hertha-Fans drehen sich zu mir um und fordern mich laut brüllend zum Mitmachen auf. Jetzt habe ich erst recht keinen Bock drauf.

Nun werden die Teams vorgestellt. Der Stadionsprecher beginnt mit dem Torhüter des HSV. „Mit der Nummer eins, Daniel …“ Der Hertha-Block brüllt geschlossen mit erhobenen Mittelfingern: „ ***** nsohn!“ Und so geht das bei jedem weiteren HSV-Spieler. Neben mir sitzt ein weiterer Außenseiter. Ein älterer Herr, Hamburger und HSV-Fan, schaut mich traurig an. Er hat nur diese Karte bekommen und will das Spiel unbedingt – wenn auch im falschen Block – ansehen. „Ich werde ganz ruhig sein heute“, sagt er.

Zum ersten Mal richtig leiden muss er nach vier Minuten. Hertha geht in Führung. Die Lautstärke im Block ist enorm. Ich bekomme ein paar Bierspritzer ab. Wenig später setze ich meine Kopfhörer ein, weil der Lärm nicht abebbt. Das muss man den Berliner Fans lassen: Sie peitschen ihre Mannschaft über die gesamte Spieldauer fantastisch an. Die Aggressionen im Block halten sich in Grenzen. In der Halbzeit gibt es zwischen ein paar Hertha-Fans und einem Ordner eine Diskussion. Hinter mir winkt schon ein junger, schwer alkoholisierter Mann in Richtung der anderen. Er hofft, dass sich noch viel mehr zusammenfinden und es im Block zu Reibereien nicht nur mit den Ordnern, sondern dann mit der anrückenden Polizei kommt. Doch nichts passiert.

Es überwiegt die Euphorie, die ihren Höhepunkt in der zweiten Halbzeit mit dem Tor zum 2:0 findet. Die Fans vor mir drehen sich um und klatschen sich mit mir ab. Auch mein Nebensitzer, der HSV-Fan, schlägt zähneknirschend mit ein. Fünf Minuten vor Spielende wünsche ich ihm alles Gute und verschwinde aus dem Block. Ich habe genug gesehen. Und als Nicht-Fan bin ich in der Hertha-Euphorie ein noch größerer Außenseiter, als ich es schon das ganze Spiel über gewesen bin.

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#75
26.05.2022 - 08:53 Uhr
Ein Tag in Hamburg
Die Auferstehung von Hertha BSC
Unser Autor ist langjähriger Hertha-Fan und erlebt den Klassenerhalt der "alten Dame" in der Hansestadt. Der etwas andere Spielbericht. (....)
Zitat von JULIUS GEILER
(....)Als wir Montagmittag mit dem ICE in Richtung Norden fahren, läuft ein Mann durch die Abteile und fragt alle erkennbaren Hertha-Fans, nach einem Restticket für das Volksparkstadion. Er selbst hat keins mehr bekommen, notfalls versucht er es direkt vor dem Block, erzählt er. Sich alleine auf die Reise zu machen, trotz der fehlenden Garantie ins Stadion zu gelangen, spricht für wahre blau-weiße Liebe.

In Hamburg angekommen verbringen wir den sonnigen Montag an der Binnenalster mit Bier und McDonalds-Pommes. Irgendwann schreit einer aus unser Gruppe: “Ey Lotka Digger, komm mal rüber.” Marcel Lotka, der verletzte Torwart der Hertha genießt die letzten Stunden vor dem Spiel ebenfalls mit Freunden am Wasser. Er fragt uns, was wir für ein Ergebnis tippen. “Ich habe nicht viel Hoffnung”, entgegnet einer von uns. Lotka antwort recht pragmatisch: “Umso besser, dann kannst du nicht enttäuscht werden.”
(....)
Vor der Spielstätte der Hamburger müssen wir uns zunächst durch ein Meer aus Heimfans kämpfen. Niemand pöbelt uns an, die Stimmung ist friedlich, einer weist uns sogar den richtigen Weg zum Gästeblock. Zum Spiel selbst wurde schon viel gesagt und geschrieben. Nach dem völlig mutlosen Relegations-Hinspiel dachte ich mal wieder, diese Mannschaft hat uns Fans nicht verdient. An diesem Montagabend in Hamburg werde ich eines besseren belehrt. Die Mannschaft spielt, wie man es sich für die gesamte Saison gewünscht hätte. Hinten kompakt, in der Offensive giftig. Dementsprechend ist die Stimmung in der Gästekurve. Neunzig Minuten werden die Berliner angepeitscht, nach dem Abpfiff und dem erfolgreichen Klassenerhalt herrscht bei den meisten in erster Linie Fassungslosigkeit und Erleichterung, es doch noch geschafft zu haben.

An der Würstchenbude vor dem Stadion treffen wir zwei traurige Hamburgerinnen. Sie gratulieren uns, sind faire Verlierer. “Zweite Liga ist auch ok”, sagt die eine und wünscht uns einen schönen Abend. Im Shuttle-Bus zum Stadion zeigt ein Hertha-Fan auf seinem Handy allen Passagieren stolz seinen zweisekündigen Fernsehauftritt bei Sky während des Spiels.(....)


Der zweite "Fan Bericht" aus der Hansestadt

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#76
21.06.2022 - 20:15 Uhr
(....)Wegen des Abrennens pyrotechnischer Gegenstände belegte das Gericht im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss den Verein mit einer Geldstrafe in Höhe von 17.000 Euro, wie der Verband am Dienstag mitteilte.

Im Rahmen des Auswärtsspiels bei Bayer Leverkusen am 2. April hatten Berliner Zuschauer mindestens 17 Gegenstände abgebrannt, wofür der DFB pro Abfackelung 1000 Euro berechnete. Hertha hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#77
22.06.2022 - 17:43 Uhr
Hertha-Fan getötet:

Der 55-jährige Fan war nach dem Relegationsspiel gegen den Hamburger HSV angegriffen worden. Er verstarb im Krankenhaus. Unter Verdacht steht ein Hansa-Fan.
Fanszene |#78
22.06.2022 - 19:05 Uhr
Bei einer Auseinandersetzung wurde ein 55-jähriger Hertha-Fan so schwer verletzt, dass er am Dienstagnachmittag seinen Verletzungen im Krankenhaus erlag.
…. Ich würde mir zwei Dinge zu dem schlimmen Thema wünschen:

1.Aufklärung

Das muss doch jemand gesehen haben bei so vielen Menschen die an dem Abend da rumgelaufen sind.
Es kann doch nicht sein, wenn das was die BZ dort schreibt, stimmt, immer noch kein Täter identifiziert werden konnte. Ich hab es leider auch nicht gesehen … verteilt doch das Thema mal unter Euren Leuten die dort waren.

Es muss doch jemand diesen ***** in BMW weg rauschen sehen haben??


2. Gedenken

Wenn das alles so stimmt wie die BZ es schreibt, sollte man dem Mann beim ersten Heimspiel gedenken.

Es handelt sich wahrscheinlich um Körperverletzung mit Todesfolge an einen Hertha Fan. Totschlag?

Schlimm das das alles in den Medien nur oberflächlich stattfindet - sonst braucht unser Präsidium nur negativ Husten und Es gibt bei Sky und Co. gleich ne Headline.

Auch hier würde ich mir wünschen wenn die Fanszene etwas macht - auch wenn es wahrscheinlich kein Ultra war .

R.i.P. du unbekannter Herthaner
Fanszene |#79
23.06.2022 - 17:29 Uhr
Michael R. kam gerade vom Relegations-Hinspiel, bei dem Hertha BSC gegen den Hamburger SV verloren hatte. 500 Meter hinter dem Olympiastadion, an der Rominter Allee, Ecke Olympische Straße geriet er, so schilderten es Zeugen der Polizei, mit einem Autofahrer in Streit.

Es war 23 Uhr, der schwarze BMW-Kombi hatte ein Rostocker Kennzeichen. Michael R. ging dann weiter, doch der Beifahrer des Wagens stieg aus, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Michael R. fiel zu Boden, sein Hinterkopf schlug auf dem Beton auf – Schädelbruch.
In meiner Naivität und geprägt von diversen Serien und Filmen frage ich mich:

Ist es so schwer , von den 85321 zugelassen PKW in Rostock , die rund 7 % der Marke BMW zu identifizieren und dann innerhalb der zugelassenen BMW , alle soweit rauszurechnen ... das nur die schwarze BMW-Kombi übrigbleiben.

7 % wären knapp 6000 PKW der Marke BMW, davon sind bestimmt 50% keine Kombi
3000 , davon alle nicht schwarzen raus bspw. 1/3

Bleiben noch 1000 Fahrzeuge

Gewerbliche (mit Firmenlogo) , ältere Modelle, Werkstatt, Firmenwagen, Unfall, Neuzulassungen nach dem 19. Mai u.ä. rausrechnen ich ziehe mal 250 PKW ab .

750 durch weitere Suchkriterien lässt sich diese Zahl bestimmt noch verkleinern und was am Ende übrig bleibt wird überprüft und verhaftet .

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#80
29.06.2022 - 17:18 Uhr
DFB-Sportgericht verhängt eine Geldstrafe wegen Pyrotechnik

Hertha muss 37.000 Euro Geldstrafe zahlen

Anfang April, vor Beginn des Berliner Derbys gegen den 1. FC Union, hatten Hertha-Zuschauer mindestens 37 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt: 32 bengalische Feuer und fünf Böller.

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.