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Fanszene

31.01.2011 - 16:49 Uhr
Fanszene |#21
20.03.2014 - 10:27 Uhr
Hertha-Fans sind entsetzt über Vorschlag von BVB-Boss Watzke

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke fordert Gefängnisstrafen für Krawallfans. Der Dachverband der Berliner Anhänger spricht von einer "Katastrophe". Hertha will nicht immer für Fehlverhalten der Fans zahlen.
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Die Vereine könnten nur die Symptome lindern. Deshalb sollten Leute, "die sich im Stadion daneben benehmen, auch mal ein paar Tage sitzen". Watzke weiter: "Solange sich das nicht ändert und nur Worthülsen und Aktionismus an den Tag gelegt werden, sind wir ein wenig hilflos."

Die Klubs könnten dies nicht ändern, "dafür ist der Gesetzgeber zuständig". Juristisch allerdings ist das problematisch: Nur ein Richter kann ein rechtskräftiges Urteil sprechen. Es müssten Schnellgerichte eingerichtet werden wie bei der WM 2010 und der EM 2012. Damals wurden unmittelbar Geld- und Bewährungsstrafen verhängt.

Bereits 232.500 Euro Strafe für Hertha in vier Jahren

Die Koordinierungsstelle Fanprojekte (KOS) bei der Deutschen Sportjugend lehnt Watzkes Forderungen ab: "Wir sehen die gesetzlichen Grundlagen für den Umgang mit Straftätern im Fußball als ausreichend an", erklärte KOS-Leiter Michael Gabriel. "Wir sind schon ein bisschen irritiert, dass jetzt aus dem Fußball heraus, der ähnlich kurzfristig gedachte Forderungen in der Vergangenheit stets abgelehnt hat, so populistisch eine Strafverschärfung gefordert wird."

Auch Hertha BSC spürte jüngst wieder einmal die schmerzhaften Folgen von Fehlverhalten der eigenen Fans: Das Sportgericht des DFB belegte den Klub am Dienstag mit einer Geldstrafe in Höhe von 28.000 Euro wegen Abbrennen von bengalischen Feuern einiger Hertha-Fans in Braunschweig sowie das Werfen von Gegenständen einiger Anhänger in Dortmund im Dezember.

Insgesamt zwölf Urteile wegen Verfehlungen der Berliner Anhänger aufgrund von Pyrotechnik im Stadion, dem Werfen von Gegenständen oder dem Betreten des Platzes wurden seit 2010 gegen Hertha gefällt. Die Kosten summieren sich in den vergangenen vier Jahren auf 232.500 Euro. Hertha ist nicht gewillt, dies zu akzeptieren.

Das Beispiel Hannover 96

Nach den Vorfällen von Braunschweig sagte Herthas Finanzboss Ingo Schiller, man werde Übeltäter zukünftig in Regress nehmen. Der Verein will zwar weiterhin auf Kommunikation mit den eigenen Fans setzen. Ein Modell wie bei Hannover 96 sei allerdings nicht ausgeschlossen, heißt es: Dort wurden Strafen, die der Klub für Pyrotechnik-Aktionen seiner Anhänger zahlen muss, an die Verursacher weitergereicht.

Insgesamt 15.000 Euro sollte 96 wegen eines Bengalo-Wurfes und eines Flitzers beim Europapokal-Spiel in Kopenhagen vor mehr als zwei Jahren zahlen. Immerhin 8500 Euro holte sich der Klub im Januar vor Gericht von zwei eindeutig identifizierten Tätern zurück.

Über Watzkes Vorschlag allerdings sind sie im Dachverband der Hertha-Fans entsetzt: "Sollte das kommen, wäre das eine Katastrophe", sagte der Vorsitzende des Förderkreis Ostkurve e.V.. Steffen Toll, der Morgenpost. "Wir lehnen das ab. Diesen Leuten fällt nichts mehr ein, und dann greifen sie zu Mitteln, die überhaupt nicht rechtsstaatlich sind."
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#22
05.04.2014 - 11:46 Uhr
Der heimliche Botschafter

Der Berliner Sven Halfter begleitet Hertha BSC und die Nationalelf bei fast jedem Spiel. Sein Banner Lichtenrade hisst er in allen Stadien.

Das Geheimnis ist bislang nie gelüftet worden. Wer oder was verbirgt sich hinter dem Banner mit der Aufschrift Lichtenrade – in blauer Schrift auf weißem Grund? Das Banner hängt bei jedem Heimspiel von Bundesligist Hertha BSC im Olympiastadion. Meist am Ausgang der berühmten Ostkurve, wo die härtesten Anhänger des Aufsteigers ihren Stammplatz haben, gegenüber der Haupttribüne. Gut sichtbar ist das Transparent und sehr häufig im Fernsehen zu betrachten. Lichtenrade? Steht ein Fanklub dahinter oder eine Gruppierung aus dem Ortsteil des Stadtbezirkes Tempelhof-Schöneberg? Nein, es handelt sich um einen einzelnen Fan, weiß Donato Melillo, der Fanbeauftrage der Hertha. Melillo ist es auch, der den komplizierten Kontakt herstellt zum Lichtenrade-Mann, der bislang ohne Handy durchs Leben geht.

Sven Halfter, 36, entpuppt sich als der heimliche Botschafter von Lichtenrade, der seinen Geburtsort europaweit bekanntmacht und sein Banner nicht nur in den Bundesligastadien aufhängt, wo Hertha BSC gerade gastiert, sondern auch die deutsche Nationalmannschaft begleitet. Nach London, nach Paris, nach Sarajevo oder auch nach Baku. Halfter, kurzer Haarschnitt, mittelgroß, ist ein freundlicher Mann, Fan von Hertha BSC („Wer in West-Berlin geboren ist, muss Hertha-Anhänger sein“) und arbeitet im öffentlichen Dienst bei einer Rentenversicherung am Ostkreuz. Er stammt aus einer fußballbegeisterten Familie, ist in Lichtenrade geboren und aufgewachsen. Halfters Eltern wohnen noch immer dort im Süden Berlins, er aber lebt nun in Lichtenberg „der Liebe wegen und weil mein Arbeitsplatz dort ist“. Doch das Banner mit der Aufschrift „Lichtenrade“ bleibt, es hat schon einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Halfter wird nun nicht etwa mit einem Lichtenberg-Banner durch die Stadien touren.

Das Recht besser zu hängen

Begonnen hat alles um das Jahr 2000. Mit einigen Kumpels hat er bei Hertha einige andere Banner gesehen. Das reizte ihn, auch ein solches Symbol zu entwerfen. Jetzt besitzt er gleich zwei, eines verstaut er immer in seinem Rucksack. Das große Banner ist sieben Meter lang, das kleinere misst noch 3,50 Meter. Natürlich, erzählt Halfter, gibt es unter den Fans und unter denen, die ein Banner aufhängen, eine Hierarchie. „Wer länger dabei ist, hat das Recht, besser zu hängen“, sagt er, „es ist wichtig, in der Nähe der Ostkurve zu sein.“ Halfter will mittendrin sein, wenn die Mannschaft angefeuert wird. Dass sein Banner häufig im Fernsehen auftaucht, „ist nicht so wichtig. Das ergibt sich halt so.“ Ab und an schaut er sich das dann auf Youtube an.

Sven Halfter besitzt eine Dauerkarte für die Heimspiele der Hertha und auch ein sogenanntes Auswärts-Abonnement. Bei jedem Spiel muss er sich einer Prozedur unterziehen, das Banner auspacken und ausbreiten. Kontrolliert wird, ob etwa verbotene Botschaften zu lesen sind. „Seit 2001 habe ich nur ein einziges Hertha-Pflichtspiel verpasst“, sagt Halfter stolz, „2009 ein 1:5 in Hoffenheim. Danach wurde Trainer Lucien Favre entlassen.“

Logistik ist wichtig

Wichtig sei auch die Logistik bei Auswärtsspielen, wenn man sich einen guten Platz im Gästeblock ergattern will. „Da heißt es: Wer ist der Schnellste?“ Mit Öffnung der Stadien, meist zwei Stunden vor Anpfiff, stürmt Halfter in die Arenen, um einen guten Hängeplatz zu finden.
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

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#NoQuitInNY

Fanszene |#23
04.05.2014 - 14:50 Uhr
Hertha-Anhänger fielen dagegen beim Gastspiel in Bremen negativ auf, lieferten sich zudem bei der Rückreise am Schweriner Bahnhof mit Rostocker Fans Auseinandersetzungen.
Ohne Worte.
Fanszene |#24
07.05.2014 - 16:09 Uhr
Leider kam es am vergangenen Spieltag gegen Werder Bremen zu Vorkommnissen, die Hertha BSC nicht unkommentiert lassen möchte.

In Bremen kam es vor dem Spiel zu einem Vorfall, bei dem 35 Personen in Gewahrsam genommen wurden. Nicht alle dieser festgenommenen Personen waren allerdings auch tatsächlich an den Vorkommnissen beteiligt. Leider gingen die Angriffe von Fans von Hertha BSC aus. Dieses Verhalten ist inakzeptabel und kann nicht toleriert werden, denn solche Vorkommnisse trüben das Bild der gesamten Fanszene und werfen Schatten auf die bisher so tolle Saison. Gegen die identifizierten Straftäter wird ermittelt. Falls deren Schuld bewiesen wird, müssen diese selbstverständlich mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.

Zu einem zweiten Vorfall kam es auf der Rückfahrt in Schwerin. Dort wurden Hertha Fans des eintreffenden Regionalexpresses durch Fans von Hansa Rostock angegriffen. Nach den uns vorliegenden Informationen ging dieser Vorfall definitiv nicht von Fans von Hertha BSC aus. Wir werden uns um eine lückenlose Aufklärung bemühen und stehen für Rückfragen und Hinweise jederzeit zur Verfügung.
Schwachköpfe. Schwachköpfe überall.

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Bluesky: @pascal91
Fanszene |#25
14.11.2014 - 02:44 Uhr
Gisela Goldammer war überrascht. Dass Hermann Möws am Montag zum Herthaner des Jahres gekürt wurde, freute sie sehr. „Ich bin ganz von den Socken“, sagte die Stationsleiterin des Pflegeheims in Tegel, wo der 102-Jährige seit einigen Jahren lebt.

Sie hatte sich lange gewünscht, es käme mal jemand von Hertha BSC, um ihren zweitältesten Bewohner zu besuchen. Schließlich ist Möws seit über achtzig Jahren Hertha-Fan und damit der älteste Anhänger des Berliner Klubs. Anfang der Dreißigerjahre half er sogar beim Bau des Olympiastadions mit.

Zum hundertsten Geburtstag hatte Hertha auf Gisela Goldammers Initiative hin zwar ein Trikot mit der Rückennummer 100 angefertigt.
Der aelteste Herthafan wurde geehrt.

Tolle Storygrins

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Reporter: "Mentalität oder Qualität"

Sven Bender: "Mentalität"
Fanszene |#26
16.11.2014 - 06:18 Uhr
His long years supporting Hertha from the wrong side of the wall were watched closely by the Stasi, East Germany’s notorious secret police, who kept a huge file on him. It would eventually require him to flee, leaving behind his ill mother and costing him his home. He spent more than two decades trying but failing to get it back. “When the wall became a wall for real, we couldn’t see the stadium any more, and the police wouldn’t allow us to be there.”
INteressante Geschichte ueber einen Herthafan der waehrend der DDRZeit in Ostdeutschland gelebt hat.

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Reporter: "Mentalität oder Qualität"

Sven Bender: "Mentalität"
Fanszene |#27
16.02.2015 - 17:35 Uhr
Hooligan-Szene Hertha-Schläger: „Alle Neger sollten gelbe Sterne tragen"
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Der Leiter der Polizeidirektion 2, Hans-Ulrich Hauck, berichtete von einem erschreckenden Vorfall nach dem Sieg von Hertha BSC Berlin gegen den FSV Mainz 05 am vorletzten Spieltag. Auf der Rückreise in die Hauptstadt gingen circa 50 Hertha-Fans im Bahnhof von Frankfurt am Main auf eine Gruppe Halbstarker mit Migrationshintergrund los, prügelten auf diese ein. Die einschreitende Polizei konnte gegen den brutalen Angriff nichts ausrichten, wurde sogar selbst zum Ziel der Aggression. Hauck: „Einem Beamten sprang ein Hertha-Fan mit Anlauf in den Rücken“. Auf der Weiterfahrt nach Berlin benahmen sich die Schläger nicht besser. Im Restaurant des ICE pöbelten sie herum, beleidigten anderen Fahrgäste, rauchten. Dabei fielen laut Polizeidirektor auch rechtsradikale Sprüche. Einer sagte: „Alle Neger sollten gelbe Sterne tragen. Mit ***** wäre das alles anders geworden.“ (...)

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

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#NoQuitInNY

Fanszene |#28
24.03.2015 - 18:21 Uhr
Aus diesem Anlass und den vorgenannten Gründen sagen wir hiermit den Fanzug nach Hannover ab. Für die im Fanshop gekauften Karten erfolgt die Auszahlung ab Montag, 30. März 2015, im Fanshop Olympiastadion. Um den entsprechenden Betrag erstatten zu können, müssen die Zugtickets im Fanshop abgegeben werden.
Für alle, die bereits eine Sonderzugkarte gekauft haben.

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Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
Meiste Tore: 1. Ramos (42), 2. Ibisevic (32), 3. Kalou (29)
Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
Fanszene |#29
25.01.2016 - 13:21 Uhr
Hertha BSC wurde im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro belegt. Beim Bundesligaspiel in Darmstadt zündeten die Gästefans jeweils in der 12. und 16. Minute Rauchbomben. Außerdem kam es im DFB-Pokal-Spiel beim 1. FC Nürnberg zu verschiedenen Zwischenfällen. Mehrmals wurden Feuerwerkskörper gezündet und teilweise Richtung Spielfeld geworfen.
Die Konsequenzen für das Verhalten der Fans in Darmstadt und Nürnberg sind nun raus.

Wo ich den Thread aber gerade hochhole, würde ich gerne auch noch ein anderes Thema anstoßen: Das geringe Fanaufkommen im Olympiastadion trotz der so guten Leistungen. Gegen Augsburg kamen gerade mal etwas mehr als 35.000 und das nach einigen Wochen Fußballabstinenz. Am letzten Hinrundenspieltag gegen Mainz war es nicht viel anders. Warum springt die Euphorie noch nicht auf den Durchschnittsfan /-sympathisanten über? Ich habe das Gefühl, dass selbst im letzten Jahr teilweise mehr Fanaufkommen erzielt wurde, eine positive Veränderung nehme ich jedenfalls nicht wahr.
Klar, die großen Gegner kommen noch ins Stadion, gegen den BVB, die Bayern und Schalke wird das Stadion traditionell wieder zur Hälfte in gelb, rot oder königsblau gehüllt sein. Aber warum kommen immer noch so wenige schlicht deswegen, weil sie Hertha (gegen wen auch immer) sehen wollen?

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Bluesky: @pascal91
Fanszene |#30
07.07.2016 - 15:40 Uhr
...Als Höhepunkt der Frechheit soll unsere Mannschaft nun auch noch in pinken Trikots auflaufen. Das Schlimmste an diesen ganzen Produkten ist, dass diese dann auch noch im Fanshop erhältlich sein werden und es wahrscheinlich auch noch genug Menschen geben wird die diesen Müll wirklich kaufen. Wir hoffen so sehr, dass die Ostkurve Hertha B.S.C. keinen dieser Suchtkonsumenten ertragen muss und das Bild unserer blau-weißen Kurve nicht zerstört wird, auch wenn es der Verein mit seiner Gleichgültigkeit nun provoziert.

Es wird uns schwerfallen eine solch befremdende Hertha den Rücken zu stärken, weshalb wir uns noch genau überlegen werden, wie wir mit dem negativen Wandel des Vereins umgehen werden.

WE TRY. WE FAIL. WIE PEINLICH.
Unsere Ultras melden sich auch mal zu Wort zum Thema Trikots und vor allem den pinken Trikots. Ist was dran - aber wenn es den Verein vorran bringen sollte (wie auch immer) kann es ja nur positiv sein für den Verein.

Aber es kann sich ja jeder die Meinung selbst bilden.

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- Hertha BSC - Karlsruher SC - Racing Club Strasbourg - SK Sturm Graz -
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