Fanszene und Fankultur
07.02.2023 - 12:36 Uhr
07.10.2024 - 10:41 Uhr
Zitat von beiramar23
@Coach-HL
Kann ich so unterschreiben.
https://www.ln-online.de/sport/regional/fan-chaos-in-der-regionalliga-das-sagen-polizei-phoenix-luebeck-und-vfb-TASFEIFRNFDWZOTJYB3XBKCS6U.html
Zitat: Salomon beschreibt: „Es haben sich VfB-Fans an einem Eingang, der nicht für sie bestimmt war, trotz Polizei und Ordnern, Zutritt verschafft und Plätze eingenommen, die ihnen nicht zugestanden haben“ und stellt klar: „Gerüchte, dass sie Karten für diesen Bereich hatten, können wir nur klar zurückweisen.“
Da ich selber bei dem Marsch dabei war, ist diese Aussage eine bodenlose Frechheit und kriminalisiert alle Leute, die bei dem Marsch dabei waren.
Niemand hat sich Zutritt verschafft, es wurde explizit von der Polizei darauf hingewiesen, dass VfB'er, die Sitzplatzkarten haben, den angesprochenen Eingang benutzen sollen. Das wurde mir auf Nachfrage von einem Beamten auch nochmal bestätigt. Der Eingang war aber von keinem Personal besetzt und extrem eng für die Masse an Leuten. Es gab aus meinem Sichtfeld ein kurzes Geschiebe, dann war aber alles entspannt. Die Leute und auch ich, gingen einfach rein. Meine Karte hielt ich in der Hand, aber niemand war zum kontrollieren da, also ging man einfach weiter.
Alle Leute, mit denen ich gesprochen hatte und kannte, besaßen Karten für die Sitztribüne, erworben auf der Geschäftsstelle von Phönix. Das sind keine Gerüchte, sondern Fakten, Herr Salomon! Die Plätze standen den Leuten also sehr wohl zu.
Die Einlasssituation war eine Farce und das Sicherheitskonzept ebenso. Es wurden Getränke in Flaschen verkauft, zunächst 0,5L, dann, weil vermutlich die Bestände schnell leer waren, 0,3L Flaschen, witzigerweise zum gleichen Preis. Soweit ich weiß, ist ein Verkauf von Flaschen aus Gründen der Sicherheit untersagt!?
Es gab genau einen Getränkestand und einen für Bratwurst und Co. Das ist absolut ungenügend für so ein Spiel, dazu kam dann noch die Situation der Toiletten, plus eine viel zu laute, übersteuerte Lautsprecheranlage.
Als Fazit muss man leider sagen: Die Phönix GmbH mag in der Lage sein ein Spiel auszurichten, wo ca. 300 Zuschauer kommen, alles darüber überfordert Sie. Hier wäre eigentlich der Verband gefordert, aber da kann man wohl nix erwarten.
Vielleicht sollte man das Geld statt in Beine, lieber in Strukturen stecken, nur mal so als Tip, Herr Salomon
@Coach-HL
Kann ich so unterschreiben.
https://www.ln-online.de/sport/regional/fan-chaos-in-der-regionalliga-das-sagen-polizei-phoenix-luebeck-und-vfb-TASFEIFRNFDWZOTJYB3XBKCS6U.html
Zitat: Salomon beschreibt: „Es haben sich VfB-Fans an einem Eingang, der nicht für sie bestimmt war, trotz Polizei und Ordnern, Zutritt verschafft und Plätze eingenommen, die ihnen nicht zugestanden haben“ und stellt klar: „Gerüchte, dass sie Karten für diesen Bereich hatten, können wir nur klar zurückweisen.“
Da ich selber bei dem Marsch dabei war, ist diese Aussage eine bodenlose Frechheit und kriminalisiert alle Leute, die bei dem Marsch dabei waren.
Niemand hat sich Zutritt verschafft, es wurde explizit von der Polizei darauf hingewiesen, dass VfB'er, die Sitzplatzkarten haben, den angesprochenen Eingang benutzen sollen. Das wurde mir auf Nachfrage von einem Beamten auch nochmal bestätigt. Der Eingang war aber von keinem Personal besetzt und extrem eng für die Masse an Leuten. Es gab aus meinem Sichtfeld ein kurzes Geschiebe, dann war aber alles entspannt. Die Leute und auch ich, gingen einfach rein. Meine Karte hielt ich in der Hand, aber niemand war zum kontrollieren da, also ging man einfach weiter.
Alle Leute, mit denen ich gesprochen hatte und kannte, besaßen Karten für die Sitztribüne, erworben auf der Geschäftsstelle von Phönix. Das sind keine Gerüchte, sondern Fakten, Herr Salomon! Die Plätze standen den Leuten also sehr wohl zu.
Die Einlasssituation war eine Farce und das Sicherheitskonzept ebenso. Es wurden Getränke in Flaschen verkauft, zunächst 0,5L, dann, weil vermutlich die Bestände schnell leer waren, 0,3L Flaschen, witzigerweise zum gleichen Preis. Soweit ich weiß, ist ein Verkauf von Flaschen aus Gründen der Sicherheit untersagt!?
Es gab genau einen Getränkestand und einen für Bratwurst und Co. Das ist absolut ungenügend für so ein Spiel, dazu kam dann noch die Situation der Toiletten, plus eine viel zu laute, übersteuerte Lautsprecheranlage.
Als Fazit muss man leider sagen: Die Phönix GmbH mag in der Lage sein ein Spiel auszurichten, wo ca. 300 Zuschauer kommen, alles darüber überfordert Sie. Hier wäre eigentlich der Verband gefordert, aber da kann man wohl nix erwarten.
Vielleicht sollte man das Geld statt in Beine, lieber in Strukturen stecken, nur mal so als Tip, Herr Salomon

Ich war auch beim Marsch dabei und das auch relativ weit vorne, man kann sagen am hinteren Teil der aktiven Fanszene.
Ich würde mich weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass locker 90%, wenn nicht sogar mehr eine Karte für den Sitzbereich hatte.
Aber vielleicht lernt Phönix ja und bietet nur noch einen Verkauf für Vereinsmitglieder an
Auch deren Social-Media Posts sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, ich finde aber auch, dass unser Verein da zu ruhig ist und nicht mal entschieden sich hinter die Fans stellt, ist ebenfalls traurig
07.10.2024 - 10:53 Uhr
Ich bin einen Tag nach dem Spiel immer noch fassungslos über das, was Phönix dort aufgefahren hat. Das war eine glatte 6, und um davon abzulenken, werden abstruse Geschichten seitens Phönix erfunden. Dass die Haupttribüne von der Fanszene aufgekauft wurden, müsste doch jedem noch so szeneunkundigen Menschen klar gewesen sein. Phönix hatte zuletzt 389 Zuschauer, kurz nach Verkaufsstart war aber die ganze Tribüne ausverkauft, während die Gästetickets zurückgingen. Es war ein offenes Geheimnis, dass die gesamte Pappelkurve Tribünenkarten hatte.
Nach eigenen Angaben hatte Phönix 35 Ordner für das Derby abgestellt. Soll das ein Witz sein? Das Stadion ist in sämtlichen Bereichen marode und entspricht wenig bis gar nicht den Sicherheitsstandarts. Trotzdem wurden Stehblöcke ohne Zäune geöffnet, die vorhandenen Ordner haben keine Kontrollen durchgeführt und spätestens nach Anpfiff auch keine Tickets mehr kontrolliert. Als ich zur Halbzeit aus dem Stadion gegangen bin und nach eine Halbzeitkarte gefragt habe, sagte mir der Ordner: „Sowas gibt es hier nicht. Du kannst einfach rein- und rausgehen.“ Eine Kartenkontrolle hat dann beim Reingehen auch nicht mehr stattgefunden.
Wenn ich mir überlege, was der VfB regelmäßig für Auflagen bekommt, was für Zäune gebaut werden müssen und was an Geld in Infrastruktur rund um das Stadion gesteckt werden muss, war das gestern gerade für den VfB ein Schlag ins Gesicht. Wie viele Spieler hätten wir uns leisten können, wenn wir das Geld nicht in die Sicherheitsauflagen, sondern in Spielergehälter gesteckt hätten? Wenn wir also von Wettbewerbsverzerrung sprechen, dann doch bitte nicht auf Grundlage der bösen VfB-Fanszene, die für eine Verzögerung verantwortlich sein soll.
Ich finde auch, dass man einer nicht vorhandenen Fanszene nicht die Zaunfahne klauen muss. Das ist in meinen Augen nichts, womit man sich rühmen kann. Wenn man aber schon 1-2 Mal in Fußballstadien war und sich im entferntesten mit der Fankultur auseinandersetzt, hätte man auch auf so etwas vorbereitet sein müssen. Dafür gibt es nämlich unter anderem Ordner - in der Regel mehr als 35.
Ich bin mal gespannt, ob es eine saubere Dokumentation der Verstöße gegen die Sicherheitsauflagen gibt. Diese dürfte im dreistelligen Bereich liegen. Darüber hinaus war das Catering ein absoluter Skandal. Ich war ab 13 Uhr im Stadion und stand eine nicht unerhebliche Zeit bis 17 Uhr am Bierstand. Das Ergebnis nach mehreren Versuchen: Ich habe leider nicht ein einziges Bier erwerben können. Noch vor der Halbzeit waren dann auch Cola und Fanta ausverkauft, die Sprite gab es immerhin noch bis Mitte der zweiten Halbzeit. Die Leute wurden statt mit Bier mit Mischgetränken versorgt - eine sehr interessante Form der Deeskalation.
Es gäbe so viele Missstände aufzuzählen. Dennoch können wir uns sicher sein, dass Phönix ganz sicher überhaupt keine Schuld an dem Fiasko trägt. Die Stadt, die Polizei und natürlich der VfB sind die Hauptschuldigen. Selbst Adigo gibt die Richtung schon vor: „Jeder hat gesehen, dass das heute keine normale Vorbereitung auf ein Spiel war. Damit ist alles gesagt. Wenn das die Maßstäbe in einer Sportstadt Lübeck sind, müssen wir das akzeptieren.“
Dass das Label Sportstadt Lübeck eine Farce ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Gestern hat aber nicht Lübeck die Maßstäbe gesetzt, sondern es war der gastgebende Verein Phönix Lübeck. Adigo selbst war zuletzt beim Rostocker FC . Stellen wir uns kurz mal vor, dass die aufsteigen (zugegeben als Tabellenletzter mit 0 Punkten etwas unrealistisch) und Hansa absteigt und ein Derby am Damerower Weg stattfinden soll. Kein Mensch käme nur auf die Idee, das Spiel dort durchzuführen aber schon gar nicht mit 35 Ordnern. Auch in Lübeck hätte es ein Stadion gegeben, welches die ordentliche Durchführung eines solches Derbys ermöglicht hätte - aber das wäre ja sicher Wettbewerbsverzerrung gewesen.
Phönix ist ein durch und durch lachhafter Verein auf allen Ebenen und ich bin mir sehr sicher, dass wir in wenigen Jahren nicht mehr viel von denen hören werden, auch wenn es sportlich zuletzt beachtlich war, was sie auf die Beine gestellt haben. Selbst wenn sie diese Saison vor dem VfB landen werden, liegen wirklich Lichtjahre zwischen beiden Vereinen.
Nach eigenen Angaben hatte Phönix 35 Ordner für das Derby abgestellt. Soll das ein Witz sein? Das Stadion ist in sämtlichen Bereichen marode und entspricht wenig bis gar nicht den Sicherheitsstandarts. Trotzdem wurden Stehblöcke ohne Zäune geöffnet, die vorhandenen Ordner haben keine Kontrollen durchgeführt und spätestens nach Anpfiff auch keine Tickets mehr kontrolliert. Als ich zur Halbzeit aus dem Stadion gegangen bin und nach eine Halbzeitkarte gefragt habe, sagte mir der Ordner: „Sowas gibt es hier nicht. Du kannst einfach rein- und rausgehen.“ Eine Kartenkontrolle hat dann beim Reingehen auch nicht mehr stattgefunden.
Wenn ich mir überlege, was der VfB regelmäßig für Auflagen bekommt, was für Zäune gebaut werden müssen und was an Geld in Infrastruktur rund um das Stadion gesteckt werden muss, war das gestern gerade für den VfB ein Schlag ins Gesicht. Wie viele Spieler hätten wir uns leisten können, wenn wir das Geld nicht in die Sicherheitsauflagen, sondern in Spielergehälter gesteckt hätten? Wenn wir also von Wettbewerbsverzerrung sprechen, dann doch bitte nicht auf Grundlage der bösen VfB-Fanszene, die für eine Verzögerung verantwortlich sein soll.
Ich finde auch, dass man einer nicht vorhandenen Fanszene nicht die Zaunfahne klauen muss. Das ist in meinen Augen nichts, womit man sich rühmen kann. Wenn man aber schon 1-2 Mal in Fußballstadien war und sich im entferntesten mit der Fankultur auseinandersetzt, hätte man auch auf so etwas vorbereitet sein müssen. Dafür gibt es nämlich unter anderem Ordner - in der Regel mehr als 35.
Ich bin mal gespannt, ob es eine saubere Dokumentation der Verstöße gegen die Sicherheitsauflagen gibt. Diese dürfte im dreistelligen Bereich liegen. Darüber hinaus war das Catering ein absoluter Skandal. Ich war ab 13 Uhr im Stadion und stand eine nicht unerhebliche Zeit bis 17 Uhr am Bierstand. Das Ergebnis nach mehreren Versuchen: Ich habe leider nicht ein einziges Bier erwerben können. Noch vor der Halbzeit waren dann auch Cola und Fanta ausverkauft, die Sprite gab es immerhin noch bis Mitte der zweiten Halbzeit. Die Leute wurden statt mit Bier mit Mischgetränken versorgt - eine sehr interessante Form der Deeskalation.
Es gäbe so viele Missstände aufzuzählen. Dennoch können wir uns sicher sein, dass Phönix ganz sicher überhaupt keine Schuld an dem Fiasko trägt. Die Stadt, die Polizei und natürlich der VfB sind die Hauptschuldigen. Selbst Adigo gibt die Richtung schon vor: „Jeder hat gesehen, dass das heute keine normale Vorbereitung auf ein Spiel war. Damit ist alles gesagt. Wenn das die Maßstäbe in einer Sportstadt Lübeck sind, müssen wir das akzeptieren.“
Dass das Label Sportstadt Lübeck eine Farce ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Gestern hat aber nicht Lübeck die Maßstäbe gesetzt, sondern es war der gastgebende Verein Phönix Lübeck. Adigo selbst war zuletzt beim Rostocker FC . Stellen wir uns kurz mal vor, dass die aufsteigen (zugegeben als Tabellenletzter mit 0 Punkten etwas unrealistisch) und Hansa absteigt und ein Derby am Damerower Weg stattfinden soll. Kein Mensch käme nur auf die Idee, das Spiel dort durchzuführen aber schon gar nicht mit 35 Ordnern. Auch in Lübeck hätte es ein Stadion gegeben, welches die ordentliche Durchführung eines solches Derbys ermöglicht hätte - aber das wäre ja sicher Wettbewerbsverzerrung gewesen.
Phönix ist ein durch und durch lachhafter Verein auf allen Ebenen und ich bin mir sehr sicher, dass wir in wenigen Jahren nicht mehr viel von denen hören werden, auch wenn es sportlich zuletzt beachtlich war, was sie auf die Beine gestellt haben. Selbst wenn sie diese Saison vor dem VfB landen werden, liegen wirklich Lichtjahre zwischen beiden Vereinen.
08.10.2024 - 10:53 Uhr
Ich korrigiere mich selber:
WIE VERDAMMT GEIL IST DAS STATEMENT VON DR. GUDEL BEI HL SPORTS?!
WIE VERDAMMT GEIL IST DAS STATEMENT VON DR. GUDEL BEI HL SPORTS?!
08.10.2024 - 14:09 Uhr
Quelle: www.hlsports.de
Wenn ein Verein meint, keine Sicherheitsbesprechung durchführen zu müssen, 25 Ordner bei einem Stadtderby anzusetzen, seine eigenen Defizite durch Ordnerfunktionen der Polizei abzudecken und auch noch meint, dass das Ticketing brauchbar sein soll, dann weiß ich nicht, was ich auf solche Statements (siehe oben, Anm.d.Red.) antworten soll.
Zitat von Coach-HL
Ich korrigiere mich selber:
WIE VERDAMMT GEIL IST DAS STATEMENT VON DR. GUDEL BEI HL SPORTS?!
Ich korrigiere mich selber:
WIE VERDAMMT GEIL IST DAS STATEMENT VON DR. GUDEL BEI HL SPORTS?!
Gerade gelesen, ich pack mal den Link als Quelle ran. Finde ich super, dass er da so regiert und nicht aus der Emotion raus.
Das Lächerlichste an dem ganzen ist, dass die Polizei von nem ruhigen Spiel spricht und Phönix sonst was behauptet. Man kann nur hoffen, dass dieser Verein nicht aufsteigt, weil wenn die so ein regionales Derby schon nicht organisieren können, wie soll das erst gegen Aue, Dresden oder 1860 laufen, die eine sehr große, reisefreudige Anhängerschaft haben... Auch wenn der Verein dann eh umziehen müsste, da in deren Dorfstadien nix gehen wird.
10.10.2024 - 11:12 Uhr
Ich finde es vor allem mehr als bedenklich, wie das Leitmedium in Lübeck (LN) hier versucht den Diskurs bzgl. des Versagens der Verantwortlichen der Phönix GmbH zu deren Gunsten zu verschieben. Steht auf der Vorderseite der LN nicht u.a. "unabhängig"!? Normalerweise erwarte ich von einer Zeitung, so Sie denn einen journalistischen Anspruch hat, dass das Versagen auf sämtlichen Ebenen medial aufgearbeitet wird. Nach den ganzen Verstößen dürfte einiges zusammenkommen und der NFV müsste dann auch mit Konsequenzen reagieren. Hätte der VfB so eine "Performance" hingelegt, will ich mir gar nicht ausmalen, was dann vom Verband gekommen wäre.
23.10.2024 - 21:37 Uhr
Auch wenn die „Begleiterscheinungen“ rund um das Stadtduell gegen die Phönix GmbH es nicht wert sind, weiterhin diskutiert, lässt einen der gefühlt 20.te Beitrag der Lokalpresse zu diesem Spiel auch nicht völlig kalt:
Wie kann es angehen, dass für eine Anhörung im Nachgang des Spiels ganze drei (womit vermutlich alle Festangestellten der GmbH umfasst sind) Mitarbeiter von Phönix von der Stadt zur Konsultation eingeladen werden, aber kein einziger vom VfB? Das erachte ich schon rechtsstaatlich mehr als bedenklich, wenn man den angeblichen Zustandsstörer in der Gesamtbetrachtung nach dem Spiel einfach außen vor lässt, um ihm dann aber in einer öffentlichen Mitteilung als staatlichen Realakt in eine „anrüchige Ecke“ zu stellen bzw. jedenfalls andeutungsweise ein solches Bild über uns zeichnet.
Quelle: hl.live.de
Die Stadtverwaltung teilt zum Ergebnis mit:
Alle Beteiligten sind sich einig, dass einer gewaltbereiten, kleinen Fanszene engere Grenzen für ein solches Fußballmatch gesetzt werden müssen, damit sich alle Zuschauer zu jeder Zeit und an jedem Austragungsort sicher fühlen können. Gewaltbereiten Personen muss klar sein, dass jede Stadionordnung den Ausschluss dieser Personen vom Besuch solch...
Alle Beteiligten sind sich einig, dass einer gewaltbereiten, kleinen Fanszene engere Grenzen für ein solches Fußballmatch gesetzt werden müssen, damit sich alle Zuschauer zu jeder Zeit und an jedem Austragungsort sicher fühlen können. Gewaltbereiten Personen muss klar sein, dass jede Stadionordnung den Ausschluss dieser Personen vom Besuch solch...
Wie kann es angehen, dass für eine Anhörung im Nachgang des Spiels ganze drei (womit vermutlich alle Festangestellten der GmbH umfasst sind) Mitarbeiter von Phönix von der Stadt zur Konsultation eingeladen werden, aber kein einziger vom VfB? Das erachte ich schon rechtsstaatlich mehr als bedenklich, wenn man den angeblichen Zustandsstörer in der Gesamtbetrachtung nach dem Spiel einfach außen vor lässt, um ihm dann aber in einer öffentlichen Mitteilung als staatlichen Realakt in eine „anrüchige Ecke“ zu stellen bzw. jedenfalls andeutungsweise ein solches Bild über uns zeichnet.
28.10.2024 - 10:05 Uhr
Die Pappelkurve hat ja am Samstag klar gezeigt, was sie von von dem Statement und den Berichten in Folge des Stadtderbys halten
08.11.2024 - 12:32 Uhr
Rehder gegen das UKL und umgekehrt: https://www.hlsports.de/fussball/vfb-luebeck-moechtet-ihr-mich-als-sponsor-kreditgeber-mitglied-fan-oder-ganz-einfach-als-mensch-verjagen-349921
08.11.2024 - 15:03 Uhr
Zitat von TierischesDuo
Rehder gegen das UKL und umgekehrt: https://www.hlsports.de/fussball/vfb-luebeck-moechtet-ihr-mich-als-sponsor-kreditgeber-mitglied-fan-oder-ganz-einfach-als-mensch-verjagen-349921
Rehder gegen das UKL und umgekehrt: https://www.hlsports.de/fussball/vfb-luebeck-moechtet-ihr-mich-als-sponsor-kreditgeber-mitglied-fan-oder-ganz-einfach-als-mensch-verjagen-349921
Für mich nicht zu beurteilen, da mir die Insiderinfos fehlen. Klar ist aber: Nach Oliver Bruss verlieren wir den zweiten finanzstarke Unterstützer und mir fehlt aktuell die Fantasie, wen wir bei dieser (unabhängig vom Wahrheitsgehalt) schlechten Außendarstellung als Großsponsor gewinnen können?
Denn in deinem Punkt hat Rehder definitiv recht: Ohne große Investitionen sind wir aufgrund der immensen Kosten für das Stadion nicht konkurrenzfähig.
08.11.2024 - 15:40 Uhr
Ist bruss weg? Davon hab ich nichts gelesen.
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