Hertha BSC Hertha BSC
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Fabian Lustenberger
Geburtsdatum 02.05.1988
Alter 38
Nat. Schweiz  Schweiz
Größe 1,82m
Vertrag bis -
Position Innenverteidiger
Fuß rechts
Akt. Verein Karriereende

Leistungsdaten:

Fabian Lustenberger

01.07.2012 - 01:08 Uhr
Fabian Lustenberger |#71
27.12.2012 - 23:03 Uhr
Fabian Lustenberger – Ein wichtiger Baustein im System Luhukay und für die Mission Aufstieg 2013

Am Ende eines Jahres ist es üblich, Bilanzen zu ziehen. Im Fußball können das ganze Jahresrückblicke oder Rückblicke auf die bisherige Saison sein, die am Ende des Jahres in der Winterpause steht. Neben Bilanzen zu einem ganzen Verein können aber auch Spieler in den Mittelpunkt eines Rückblickes gestellt werden, die auf positive oder negative Art und Weise neutrale Zuschauer und Fans überzeugt haben.

In diesem Blog-Eintrag möchte ich auf die bisherigen Leistungen eines Herthaners aufmerksam machen, der in den bisherigen 19 Saisonspielen der Alten Dame maßgeblich am Erfolg der Mannschaft um Trainer Jos Luhukay beteiligt ist: Der Schweizer Fabian Lustenberger – mein persönlicher Top-Herthaner im bisherigen Saisonverlauf!

Personalnot in der Abwehr

Ursprünglich als defensiver Mittelfeldspieler vom ehemaligen Hertha-Trainer Lucien Favre im August 2007 an die Spree gelotst, überzeugte der 24-jährige Schweizer im bisherigen Verlauf der Saison 2012/13 überwiegend in der Innenverteidigung der Blau-Weißen. Durch die Sperre von Levan Kobiashvili bis zum 31.12.2012 (DFB-Sportgerichtsurteil nach dem Relegationsspiel bei Fortuna Düsseldorf) und die schweren Verletzungen von Maik Franz und Christoph Janker entstand im Laufe der Hinrunde eine eklatante Personalsituation in der Innenverteidigung der Hertha.

Der Begriff der Polyvalenz am Beispiel Lustenberger

Schon im Jahr 2007 wies der damalige Trainer Favre auf eine wichtige Eigenschaft des Fußballers Lustenberger hin: Polyvalenz. Übersetzt in die deutsche Fußballsprache bedeutet dies nichts anderes als die Fähigkeit auf mehreren Positionen für den Trainer als echte Alternative zur Verfügung zu stehen.

In den mehr als fünf Jahren als Herthaner war diese Eigenschaft des gelernten Mittelfeldspielers Fabian Lustenberger auf Grund der oben genannten Personalsituation noch nie wichtiger als in dieser Saison. Zusammen mit John Anthony Brooks hielt der zweikampfstarke Lustenberger in der bisherigen Saison die Abwehr der Herthaner zusammen und sorgte mit sehr überzeugenden Leistungen im blau-weißen Trikot mit dafür, dass Hertha BSC in den bisherigen 19 Saisonspielen erst 15 Gegentore hinnehmen musste (Bester Wert in der 2. Bundesliga 2012/13).

Lustenberger verpasste nur ein Saisonspiel – die Niederlage in Frankfurt!

Ein weiterer interessanter Fakt, der für den einen vielleicht nur eine statistische Bedeutung, für den anderen jedoch einen tieferen Inhalt darstellt: Lustenberger stand für Hertha in dieser Saison nur in einem Spiel NICHT auf dem Platz: Am 2. Spieltag bei der bisher einzigen Saisonniederlage der Hertha beim FSV Frankfurt (1:3). Auch Hertha-Trainer Luhukay ist mittlerweile von den Fähigkeiten seines Innenverteidigers überzeugt. Im Laufe der Hinrunde benannte Luhukay den Schweizer als „besten Verteidiger der Liga. Und das als gelernter Mittelfeldspieler.“ Luhukay untermauerte sein Fazit mit diesen Worten: „Er spielt schlau, besitzt eine gute Technik und beherrscht die Spieleröffnung perfekt. Er ist ein sehr intelligent spielender Verteidiger, der fast ohne Fouls auskommt.“

Weitere aussagekräftige Informationen zur bisherigen Saisonbilanz von Fabian Lustenberger folgen nun (Quelle: transfermarkt.de):

- 14 seiner bisher 18 Saisoneinsätze bestritt Lustenberger in der Innenverteidigung von Hertha BSC.

- Mit 1.585 Spielminuten in den bisherigen 19 Spielen stand Lustenberger nach Marcel Ndjeng am zweitlängsten für die Hertha-Fahne auf dem Spielfeld.

- Der Schweizer stand 17 Mal in der Startelf, wurde nur 1 Mal ausgewechselt und 1 Mal eingewechselt.

- Lustenberger sah nur 2 Mal die Gelbe Karte – und das als Innenverteidiger!

- In der Rangliste der Topspieler der bisherigen Zweitligasaison des Sportmagazins „Kicker“ liegt Lustenberger mit einem Notendurchschnitt von 2,89 auf dem 7. Platz.

Unter dem Strich sind die abgelieferten Leistungen des Schweizers in den bisherigen Spielen deckungsgleich zu diesen anerkennenswerten Daten.

Ausblick: Konkurrenzkampf um Platz in der Innenverteidigung

Nach der Winterpause wird Lustenberger im Konkurrenzkampf gegen die Rückkehrer Kobiashvili, Franz und Janker seinen Platz in der Innenverteidigung der Alten Dame verteidigen müssen. Nach den starken Leistungen in der bisherigen Spielzeit hat Hertha-Trainer Luhukay in der Innenverteidigung nun die Qual der Wahl zwischen alten Leistungsträgern (z.B. Kobiashvili und Franz) und Fabian Lustenberger.

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HERTHAWIKI
Fabian Lustenberger |#72
27.12.2012 - 23:16 Uhr
Zitat von Andi1986:
Fabian Lustenberger – Ein wichtiger Baustein im System Luhukay und für die Mission Aufstieg 2013

Am Ende eines Jahres ist es üblich, Bilanzen zu ziehen. Im Fußball können das ganze Jahresrückblicke oder Rückblicke auf die bisherige Saison sein, die am Ende des Jahres in der Winterpause steht. Neben Bilanzen zu einem ganzen Verein können aber auch Spieler in den Mittelpunkt eines Rückblickes gestellt werden, die auf positive oder negative Art und Weise neutrale Zuschauer und Fans überzeugt haben.

In diesem Blog-Eintrag möchte ich auf die bisherigen Leistungen eines Herthaners aufmerksam machen, der in den bisherigen 19 Saisonspielen der Alten Dame maßgeblich am Erfolg der Mannschaft um Trainer Jos Luhukay beteiligt ist: Der Schweizer Fabian Lustenberger – mein persönlicher Top-Herthaner im bisherigen Saisonverlauf!

Personalnot in der Abwehr

Ursprünglich als defensiver Mittelfeldspieler vom ehemaligen Hertha-Trainer Lucien Favre im August 2007 an die Spree gelotst, überzeugte der 24-jährige Schweizer im bisherigen Verlauf der Saison 2012/13 überwiegend in der Innenverteidigung der Blau-Weißen. Durch die Sperre von Levan Kobiashvili bis zum 31.12.2012 (DFB-Sportgerichtsurteil nach dem Relegationsspiel bei Fortuna Düsseldorf) und die schweren Verletzungen von Maik Franz und Christoph Janker entstand im Laufe der Hinrunde eine eklatante Personalsituation in der Innenverteidigung der Hertha.

Der Begriff der Polyvalenz am Beispiel Lustenberger

Schon im Jahr 2007 wies der damalige Trainer Favre auf eine wichtige Eigenschaft des Fußballers Lustenberger hin: Polyvalenz. Übersetzt in die deutsche Fußballsprache bedeutet dies nichts anderes als die Fähigkeit auf mehreren Positionen für den Trainer als echte Alternative zur Verfügung zu stehen.

In den mehr als fünf Jahren als Herthaner war diese Eigenschaft des gelernten Mittelfeldspielers Fabian Lustenberger auf Grund der oben genannten Personalsituation noch nie wichtiger als in dieser Saison. Zusammen mit John Anthony Brooks hielt der zweikampfstarke Lustenberger in der bisherigen Saison die Abwehr der Herthaner zusammen und sorgte mit sehr überzeugenden Leistungen im blau-weißen Trikot mit dafür, dass Hertha BSC in den bisherigen 19 Saisonspielen erst 15 Gegentore hinnehmen musste (Bester Wert in der 2. Bundesliga 2012/13).

Lustenberger verpasste nur ein Saisonspiel – die Niederlage in Frankfurt!

Ein weiterer interessanter Fakt, der für den einen vielleicht nur eine statistische Bedeutung, für den anderen jedoch einen tieferen Inhalt darstellt: Lustenberger stand für Hertha in dieser Saison nur in einem Spiel NICHT auf dem Platz: Am 2. Spieltag bei der bisher einzigen Saisonniederlage der Hertha beim FSV Frankfurt (1:3). Auch Hertha-Trainer Luhukay ist mittlerweile von den Fähigkeiten seines Innenverteidigers überzeugt. Im Laufe der Hinrunde benannte Luhukay den Schweizer als „besten Verteidiger der Liga. Und das als gelernter Mittelfeldspieler.“ Luhukay untermauerte sein Fazit mit diesen Worten: „Er spielt schlau, besitzt eine gute Technik und beherrscht die Spieleröffnung perfekt. Er ist ein sehr intelligent spielender Verteidiger, der fast ohne Fouls auskommt.“

Weitere aussagekräftige Informationen zur bisherigen Saisonbilanz von Fabian Lustenberger folgen nun (Quelle: transfermarkt.de):

- 14 seiner bisher 18 Saisoneinsätze bestritt Lustenberger in der Innenverteidigung von Hertha BSC.

- Mit 1.585 Spielminuten in den bisherigen 19 Spielen stand Lustenberger nach Marcel Ndjeng am zweitlängsten für die Hertha-Fahne auf dem Spielfeld.

- Der Schweizer stand 17 Mal in der Startelf, wurde nur 1 Mal ausgewechselt und 1 Mal eingewechselt.

- Lustenberger sah nur 2 Mal die Gelbe Karte – und das als Innenverteidiger!

- In der Rangliste der Topspieler der bisherigen Zweitligasaison des Sportmagazins „Kicker“ liegt Lustenberger mit einem Notendurchschnitt von 2,89 auf dem 7. Platz.

Unter dem Strich sind die abgelieferten Leistungen des Schweizers in den bisherigen Spielen deckungsgleich zu diesen anerkennenswerten Daten.

Ausblick: Konkurrenzkampf um Platz in der Innenverteidigung

Nach der Winterpause wird Lustenberger im Konkurrenzkampf gegen die Rückkehrer Kobiashvili, Franz und Janker seinen Platz in der Innenverteidigung der Alten Dame verteidigen müssen. Nach den starken Leistungen in der bisherigen Spielzeit hat Hertha-Trainer Luhukay in der Innenverteidigung nun die Qual der Wahl zwischen alten Leistungsträgern (z.B. Kobiashvili und Franz) und Fabian Lustenberger.


Fleißig und mit viel Liebe. Aber zu lang um vom Durchschnittsuser komplett gelesen zu werden.
Aaaaaber.....ich finde ihn auch klasse.

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Wir sind nicht toll, wir sind nicht reich wir haben keine Stars und auch kein geiles Stadion.
Aber wir haben was, das ihr nicht habt......wir sind Hertha.
Fabian Lustenberger |#73
02.01.2013 - 12:21 Uhr
Ein Herthaner ist dabei in der Gunst der Hertha-Anhänger besonders weit vorne, die traditionelle Wahl zum 'Herthaner der Hinrunde' zeigte dies deutlich: Fabian Lustenberger holte den Titel deutlich vor Ronny und Thomas Kraft. Herthas Fans quittierten die Leistungen des jungen Schweizers mit ihrem Voting. Und das obwohl - oder vielleicht gerade weil - der gelernte 'Sechser' in dieser Saison kaum einmal auf seiner angestammten Position im defensiven Mittelfeld auflief.
Lustenberger ist - meiner Meinung nach vollkommen zurecht - zum Herthaner der Hinrunde gewählt worden. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Ronny und Kraft.

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Bluesky: @pascal91
Fabian Lustenberger |#74
02.01.2013 - 13:09 Uhr
ich hab geträumt dass er 3 Monate ausfällt... das nennt man dann wohl Alptraum :D
obwohl ich mir grad eben nicht sicher war dass es nur n Traum war und lieber noch mal die letzten Posts gelesen habe...das passiert wenn man um 13 uhr aufsteht^^
Fabian Lustenberger |#75
02.01.2013 - 15:28 Uhr
Sehr gut :) Ronny wäre die logische, offensichtliche Wahl gewesen, aber die Fans zeigen, dass sie mehr von Fussball verstehen als Scorerlisten aussagen.

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Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

Fabian Lustenberger |#76
03.01.2013 - 11:27 Uhr
Zitat von kypdurron:
Sehr gut :) Ronny wäre die logische, offensichtliche Wahl gewesen, aber die Fans zeigen, dass sie mehr von Fussball verstehen als Scorerlisten aussagen.

Ja, beide Daumen hoch für das Voting! Bei aller Sympathien für Ronny, aber was Lustenberger hinten alles zusammengehalten hat, war schon genial. Trotzdem hoffe ich, ihn wieder auf der 6 zu sehen. Da kann er mehr bewegen, vA wir brauchen ihn im Spielaufbau weiter vorne, wo sonst so gut wie nichts weitergeht.
Fabian Lustenberger |#77
03.01.2013 - 12:23 Uhr
Naja, muss ehrlich zugeben, dass ich wirklich sehr überrascht gewesen war, dass Lustenberger vor Ronny gelandet ist. Gut, Lustenberger hat überragende Leistungen abgeliefert, dennoch wenn man bedenkt, dass Ronny das ebenso getan hat und oftmals uns die Punkte gerettet hat mit unglaublichen Einzelaktionen oder Kombinationen wäre Ronny die richtige Wahl gewesen. Gerade weil Ronny vor der Saison keiner auf die Rechnung hatte. Das ein Lustenberger gut ist wussten wir jedoch alle denke ich mal.....

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Stell dir vor, es ist Fußball und keiner geht hin....

"Von meinem dreizehnten Jahr an war mir das eine klar, daß ich entweder ein Dichter oder gar nichts werden wolle."

Hermann Hesse

Danke Kay!
Fabian Lustenberger |#78
03.01.2013 - 13:23 Uhr
Zitat von Flashnike:
Naja, muss ehrlich zugeben, dass ich wirklich sehr überrascht gewesen war, dass Lustenberger vor Ronny gelandet ist. Gut, Lustenberger hat überragende Leistungen abgeliefert, dennoch wenn man bedenkt, dass Ronny das ebenso getan hat und oftmals uns die Punkte gerettet hat mit unglaublichen Einzelaktionen oder Kombinationen wäre Ronny die richtige Wahl gewesen. Gerade weil Ronny vor der Saison keiner auf die Rechnung hatte. Das ein Lustenberger gut ist wussten wir jedoch alle denke ich mal.....

Aber dass ein Lustenberger nach all seinen Verletzungen ne halbe Saison so souverän und unangefochten Stamm spielt, hätte wohl kaum einer erwartet. Nach den ersten 10 Minuten gegen Paderborn hatte ich schon fast Angst um ihn, so wie die reingegangen sind, aber ihm hats nix ausgemacht. Der Lusti von vor 2 Jahren hätte sich bei so was vllt wieder den Fuß gebrochen oder so...Ronny hat natürlich auch seinen nicht ganz unwichtigen Teil zu Platz 2 beigetragen, aber er hatte eben auch mal Spiele wo nicht viel kam und denn - bumm - der Geniestreich, während Lustenberger 99% der Zeit konzentriert und gut seine Leistung gebracht hat. Außerdem können uns diese Votings doch auch son bisschen egal sein, beide haben ne klasse Hinrunde gespielt, waren wohl die beiden Besten bei uns, das sind sie auch hier geworden, und ob nun einer 2 Stimmen mehr hat oder auch nicht...ich denke dass Ronny es verkraften kann und dass nicht das große Frustfressen einsetzt ;)
Fabian Lustenberger |#79
03.01.2013 - 15:13 Uhr
Denke ich auch, vor allem hat Lusti genauso gelitten wie Ronny in der letzten Saison.

Trotzdem sollte man auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Die 1. Liga ist doch ein ganz anderes Kaliber und ich habe so meine Zweifel was Lusti in der IV angeht. Ich sehe ihn eher als Mittelfeldspieler.

Auf der anderen Seite spielt die IV im heutigen Fußball eine extrem wichtige Rolle, Stichwort Spieleröffnung. Was Mijatovic und Hubnik diesbezüglich in der Bundesliga gezeigt haben war einfach nur grausam.

Ich habe da Vertrauen in Luhukay, ich denke er wird einen guten Plan entwerfen.
Fabian Lustenberger |#80
03.01.2013 - 17:51 Uhr
Dieses Voting ist nicht fair. Der gerechte Sieger wäre die Mannschaft gewesen. Ein Kraft wird nicht genannt mit dem Hertha kein Spiel verloren aber im Schnitt 2,33 Punkte geholt hat. Niemeyer der zu Zeit als Kapitän die beste Figur seit Jahren macht und zusammen mit dem geheimen Spielmacher Kluge in Sachen Pressing und Abräumen, vieles im Mittelfeld klärt. Pekarik der das Trikot angezogen hat und seitdem 100% da ist und nach zehn Spielen schmerzlich vermisst wird. Holland, Brooks und nicht zu vergessen Mukthar. Keiner hatte sie vor der Saison auf dem Zettel gehabt und wer hätte gedacht, dass Mukthar als 17jähriger auf 7 Spiele und 119 Minuten kommt und in diesen 119 Minuten erzielt Hertha fünf Tore bekommt aber Keins. Für mich ist der Gewinner die Mannschaft.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
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