Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
29.09.2022 - 13:27 Uhr
Boris Notzon ist scheinbar beim Management Lehrgang von DFL und DFB eingeschrieben.
Da triff dann die Theorie auf die bereits erfahrene Praxis …
Da triff dann die Theorie auf die bereits erfahrene Praxis …
29.09.2022 - 19:15 Uhr
Quelle: amp.sport1.de
Antwerpen bricht sein Schweigen! Vor der Aufstiegs-Relegation musste Marco Antwerpen überraschend seinen Trainerstuhl beim 1. FC Kaiserslautern räumen. Mit etwas Abstand spricht er nun über die Entlassung und sein Verhältnis zu Thomas Hengen.
Ein Interview mit Marco Antwerpen. Sehr angenehm und nicht so spektakulär wie die Schlagzeile andeuten möchte.
29.09.2022 - 19:49 Uhr
Zitat von Nasenkarl
Quelle: https://amp.sport1.de/article/6275291
Antwerpen bricht sein Schweigen! Vor der Aufstiegs-Relegation musste Marco Antwerpen überraschend seinen Trainerstuhl beim 1. FC Kaiserslautern räumen. Mit etwas Abstand spricht er nun über die Entlassung und sein Verhältnis zu Thomas Hengen.
Ein Interview mit Marco Antwerpen. Sehr angenehm und nicht so spektakulär wie die Schlagzeile andeuten möchte.Ach man. Irgendwie liebt man ihn einfach. So ein geiler Typ, der einfach perfekt zum FCK, vor allem in dieser Zeit, gepasst hat. Auch seine aneckende, beißende Art war genau das, was wir gebraucht haben. Natürlich kann man darüber streiten, aber dieses Kratzen, Beißen, alles für den Erfolg tun, das hat er gelebt und seinen Spielern eingeimpft. Was er für den Verein in Wahrheit geleistet hat, lässt sich kaum mit Worten darstellen, alleine die Geschlossenheit zwischen Fans und Mannschaft, die es heute gibt, ist zu großen Teilen ihm zu verdanken. Mit Antwerpen war es eine nahezu perfekte Beziehung und ich glaube, MA weiß, dass die Fans ihm sehr viel verdanken. Danke Marco! Nur das Allerbeste für dich in Zukunft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Chrsss am 29.09.2022 um 19:50 Uhr bearbeitet
29.09.2022 - 21:00 Uhr
Marco, du fehlst!
Nicht mehr unbedingt im Sinne der sportlichen Aktualität, denn deine hervorragende Arbeit hat Dirk Schuster bisher genauso hervorragend und sehr erfolgreich fortgesetzt.
Aber da ist eine Ecke im Fanherz, die manchmal ein kleines bisschen schmerzt, weil du nicht mehr da bist. Zwei verschrieene Schmuddelkinder - nämlich du und unser FCK - sind damals in einer Zeit der Krise, als wir beide abgeschrieben waren, zusammengekommen und haben gemeinsam ein Fußball-Märchen geschrieben, das wir Fans immer in unserem Herzen tragen werden.
Auch wenn es am Ende dann irgendwie zu schnell vorbei war: Nehmen kann uns diese Zeit keiner mehr.
Nicht mehr unbedingt im Sinne der sportlichen Aktualität, denn deine hervorragende Arbeit hat Dirk Schuster bisher genauso hervorragend und sehr erfolgreich fortgesetzt.
Aber da ist eine Ecke im Fanherz, die manchmal ein kleines bisschen schmerzt, weil du nicht mehr da bist. Zwei verschrieene Schmuddelkinder - nämlich du und unser FCK - sind damals in einer Zeit der Krise, als wir beide abgeschrieben waren, zusammengekommen und haben gemeinsam ein Fußball-Märchen geschrieben, das wir Fans immer in unserem Herzen tragen werden.
Auch wenn es am Ende dann irgendwie zu schnell vorbei war: Nehmen kann uns diese Zeit keiner mehr.
29.09.2022 - 21:59 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927
Zitat von LoddarMadaeus
Unser Ex Funktionär Stefan K. und "Trainertalent" kommt mit der Türkei beim WM Favoriten Faröer Inseln mit 2:1 unter die Räder.
Nachdem 3:3 zu Hause gegen Luxemburg ist natürlich eine Niederlage in Färöer schon ein schwerer Schlag. Angeblich wackelt Kuntz schon in der Türkei. Geht schnell...Unser Ex Funktionär Stefan K. und "Trainertalent" kommt mit der Türkei beim WM Favoriten Faröer Inseln mit 2:1 unter die Räder.
Tja, er war schon immer der Typ Schönwetterredner, scheint da nicht anzukommen. Fachlich habe ich ihn schon immer kritisch gesehen, hat ja auch außer in der u21 als Trainer nicht viel gerissen.
30.09.2022 - 07:01 Uhr
Zitat von AlterFritz
Tja, er war schon immer der Typ Schönwetterredner, scheint da nicht anzukommen. Fachlich habe ich ihn schon immer kritisch gesehen, hat ja auch außer in der u21 als Trainer nicht viel gerissen.
Zitat von FCKMitglied_16927
Zitat von LoddarMadaeus
Unser Ex Funktionär Stefan K. und "Trainertalent" kommt mit der Türkei beim WM Favoriten Faröer Inseln mit 2:1 unter die Räder.
Nachdem 3:3 zu Hause gegen Luxemburg ist natürlich eine Niederlage in Färöer schon ein schwerer Schlag. Angeblich wackelt Kuntz schon in der Türkei. Geht schnell...Unser Ex Funktionär Stefan K. und "Trainertalent" kommt mit der Türkei beim WM Favoriten Faröer Inseln mit 2:1 unter die Räder.
Tja, er war schon immer der Typ Schönwetterredner, scheint da nicht anzukommen. Fachlich habe ich ihn schon immer kritisch gesehen, hat ja auch außer in der u21 als Trainer nicht viel gerissen.
Das stimmt übrigens nicht.
Viele türkische Fans sehen Kuntz definitiv nicht so schlecht.
Im Gegenteil. Viele wollen, dass er einfach machen und die Entwicklung der türkischen Nationalmannschaft voranbringen darf. Das trauen ihm gar nicht wenige türkische Fans zu.
Da sich der türkische Verband allerdings erfahrungsgemäß maßlos überschätzt, kann es gut sein, dass er trotzdem bald seinen Hut nehmen darf.
Kuntz wurde mit der U21 zweimal Europameister. Das ist schon wirklich stark. Was er irgendwann mal vor 20 Jahren als Trainer von kleinen Teams "gerissen" hat, ist ehrlich gesagt völlig schnuppe.
Dass er nach seinen Erfolgen mit der U21 den nächsten Schritt machen wollte, war nachvollziehbar.
Ob die Türkei da die beste Wahl war... Hinterher ist man schlauer.
Sollte er wirklich gehen müssen, würde ich ihm einen ruhigen Klub oder eine ruhige Nationalmannschaft gönnen, wo er wirklich nachhaltig wirken kann.
30.09.2022 - 07:52 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic
Sollte er wirklich gehen müssen, würde ich ihm einen ruhigen Klub oder eine ruhige Nationalmannschaft gönnen, wo er wirklich nachhaltig wirken kann.
Sollte er wirklich gehen müssen, würde ich ihm einen ruhigen Klub oder eine ruhige Nationalmannschaft gönnen, wo er wirklich nachhaltig wirken kann.
Ich glaube nicht, dass er im Profibereich auf Vereinsebene erfolgreich als Trainer arbeiten wird, egal bei welchem Verein. Er ist mMn nicht der Typ für die tägliche Arbeit mit den Spielern.
Der Jugendbereich der Nationalmannschaften ist für ihn optimal. Die Hauptarbeit machen hier die Vereine. Er hat nur die Vorbereitung und das Turnier an sich. Die Jungs holt er mit seiner Art als Menschenfänger ohne Probleme ab. Die hängen mit Sicherheit an seinen Lippen. Nach einem Jahr kommt eine fast komplett neue Mannschaft und es fängt von vorne an. Im Seniorenbereich bleibt der Großteil der Mannschaft aber länger zusammen, da wird es nach der Zeit schwerer, die Mannschaft zu erreichen.
Ich gehe davon aus, dass Kuntz demnächst wieder einen anderen Posten als der des Trainers im Profifußball übernehmen wird. Er hat sich jedenfalls einen sehr guten Ruf erarbeitet und kommt bei den Menschen gut an. Daher sollte das kein Problem für ihn darstellen. Ich wünsche ihm jedenfalls nur das Beste.
30.09.2022 - 08:18 Uhr
Zitat von Vic Dorn
Marco, du fehlst!
Nicht mehr unbedingt im Sinne der sportlichen Aktualität, denn deine hervorragende Arbeit hat Dirk Schuster bisher genauso hervorragend und sehr erfolgreich fortgesetzt.
Aber da ist eine Ecke im Fanherz, die manchmal ein kleines bisschen schmerzt, weil du nicht mehr da bist. Zwei verschrieene Schmuddelkinder - nämlich du und unser FCK - sind damals in einer Zeit der Krise, als wir beide abgeschrieben waren, zusammengekommen und haben gemeinsam ein Fußball-Märchen geschrieben, das wir Fans immer in unserem Herzen tragen werden.
Auch wenn es am Ende dann irgendwie zu schnell vorbei war: Nehmen kann uns diese Zeit keiner mehr.
Marco, du fehlst!
Nicht mehr unbedingt im Sinne der sportlichen Aktualität, denn deine hervorragende Arbeit hat Dirk Schuster bisher genauso hervorragend und sehr erfolgreich fortgesetzt.
Aber da ist eine Ecke im Fanherz, die manchmal ein kleines bisschen schmerzt, weil du nicht mehr da bist. Zwei verschrieene Schmuddelkinder - nämlich du und unser FCK - sind damals in einer Zeit der Krise, als wir beide abgeschrieben waren, zusammengekommen und haben gemeinsam ein Fußball-Märchen geschrieben, das wir Fans immer in unserem Herzen tragen werden.
Auch wenn es am Ende dann irgendwie zu schnell vorbei war: Nehmen kann uns diese Zeit keiner mehr.
Ante hat zu uns gepasst wie Ars¢h auf Eimer und er war genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Eine Konstellation, die man im Fußball nur selten vorfindet – gerade dann, wenn nicht die Sonne scheint sondern es seit Jahren regnet und man knietief im Sabsch steht. Mit Ante kam zuerst der Um- und dann der Aufschwung. Dafür werde ich ihm ewig dankbar sein.
30.09.2022 - 08:33 Uhr
Kuntz steht nicht nur wegen der letzten Ergebnisse in der Kritik, auch weil er bisher teils etwas fragwürdige Nominierungen getätigt hat und sich formstarke Spieler und deren Vereine darüber lautstark beschweren. Auch tun sich ehemalige Trainer für den Job als Nationalcoach anbiedern und haben teilweise in dem von Vetternwirtschaft getriebenen Präsidium ganz gute Karten. Manche warten quasi nur auf den nächsten Misserfolg, bis man Kuntz einigermaßen begründet entlassen kann.
Man muss natürlich auch die Fußballkultur in der Türkei verstehen, dass ist eine toxische Medien- und Fankultur, der kurzfristige Erfolg ist fast entscheidender als langfristige Strukturen aufzubauen. Das Prinzip "heute ist bist du der Held, morgen der Depp" lebt dort deutlich aggressiver, als hierzulande. Das Sahnehäubchen sind dann natürlich auch noch die Machtspiele innerhalb des Präsidiums und die Vetternwirtschaft. Eine realistische Selbsteinschätzung sucht man meist völlig vergebens, eher träumt man von der Vergangenheit und überschätzt die aktuellen Qualitäten und Gegebenheiten (u.a. deutlich weiterentwickelte Konkurrenz) maßlos.
Also Kuntz kann einem schon etwas leid tun, ich halte die Mission bei der türkischen Nationalmannschaft für enorm schwer. Es geht ja nicht nur um das Standing und das "jedem Gerecht machen", auch sportlich muss sich was entwickeln, selbst in der Nationalmannschaft gibt es trotz teils hoher individueller Qualität im Gesamten massive Mängel in den Basics und den taktischen Verständnissen. Größter Unterstützer ist weiterhin Hamit Altintop, der derzeit in dem sonst größtenteils planlosen Präsidium als Vorstandsmitglied interessiert an der langfristigen Entwicklung des türkischen Fußballs ist. Altintop hat bereits Gerüchte dementiert, wonach Kuntz seine Entlassung unmittelbar bevorsteht.
Ich bin gespannt wohin sich das alles entwickelt, zeitnah werden die Quali-Gruppen für die EM 2024 ausgelost, dort droht der Türkei (Lostopf 4 von 6) eine Hammergruppe. Immerhin konnte man die Nations League Gruppenphase gewinnen und hätte dort bestenfalls noch einen Joker über die Nations League Playoffs. Wäre natürlich schön, wenn wir Kuntz 2024 mit der Türkei bei der EM im eigenen Land begrüßen könnten.
Man muss natürlich auch die Fußballkultur in der Türkei verstehen, dass ist eine toxische Medien- und Fankultur, der kurzfristige Erfolg ist fast entscheidender als langfristige Strukturen aufzubauen. Das Prinzip "heute ist bist du der Held, morgen der Depp" lebt dort deutlich aggressiver, als hierzulande. Das Sahnehäubchen sind dann natürlich auch noch die Machtspiele innerhalb des Präsidiums und die Vetternwirtschaft. Eine realistische Selbsteinschätzung sucht man meist völlig vergebens, eher träumt man von der Vergangenheit und überschätzt die aktuellen Qualitäten und Gegebenheiten (u.a. deutlich weiterentwickelte Konkurrenz) maßlos.
Also Kuntz kann einem schon etwas leid tun, ich halte die Mission bei der türkischen Nationalmannschaft für enorm schwer. Es geht ja nicht nur um das Standing und das "jedem Gerecht machen", auch sportlich muss sich was entwickeln, selbst in der Nationalmannschaft gibt es trotz teils hoher individueller Qualität im Gesamten massive Mängel in den Basics und den taktischen Verständnissen. Größter Unterstützer ist weiterhin Hamit Altintop, der derzeit in dem sonst größtenteils planlosen Präsidium als Vorstandsmitglied interessiert an der langfristigen Entwicklung des türkischen Fußballs ist. Altintop hat bereits Gerüchte dementiert, wonach Kuntz seine Entlassung unmittelbar bevorsteht.
Ich bin gespannt wohin sich das alles entwickelt, zeitnah werden die Quali-Gruppen für die EM 2024 ausgelost, dort droht der Türkei (Lostopf 4 von 6) eine Hammergruppe. Immerhin konnte man die Nations League Gruppenphase gewinnen und hätte dort bestenfalls noch einen Joker über die Nations League Playoffs. Wäre natürlich schön, wenn wir Kuntz 2024 mit der Türkei bei der EM im eigenen Land begrüßen könnten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Patrol am 30.09.2022 um 08:38 Uhr bearbeitet
30.09.2022 - 09:04 Uhr
Dirk Schuster ist der richtige Mann, wenn es darum geht, sich wieder in der zweiten Liga zu etablieren.
Dirk Schusters integrativere Art hilft uns meines Erachtens deutlich mehr, unsere Reputation wiederherzustellen, was gerade auf der größeren Bühne der zweiten Liga zum Tragen kommt.
Dirk Schuster bringt meines Erachtens das passendere taktische Rüstzeug mit, wenn es darum geht, mit einem Underdog erfolgreich zu sein.
Marco Antwerpen und Frank Döpper waren aber die richtigen Leute, um einen kaputten Verein mit einer verzagten Mannschaft wieder aufzurichten. Ich weiß nicht, ob das sonst irgendjemand geschafft hätte.
Sie waren auch die absolut richtigen für einen Verein, der sich von etlichen seiner ehemaligen Ligakonkurrenten ans Bein pinkeln lassen musste.
Sie waren emotional, manchmal vielleicht zu emotional und vereinzelt in ihrer Außendarstellung auch unmöglich - aber sie haben sich letztlich so verhalten, wie sich viele emotionalisierte Fans in dieser konkreten Situation auch verhalten hätten. Exemplarisch für sehr Vieles, was aus einer bestimmten Richtung kam, stehen da für immer die Szenen aus Zwickau.
Antwerpen wird mir immer als Retter des FCK und als einer der authentischsten Menschen in einem größtenteils verlogenen Geschäft in Erinnerung bleiben. In einer rosaroten Fußballwelt hätten wir eine fußballerisch bessere Rückrunde gespielt, hätten aus den letzten drei Spielen vier, fünf Punkte geholt, hätten mit Antwerpen auf dem Stiftsplatz die Kuh fliegen lassen und stünden heute dort, wo wir stehen, mit ihm.
Bekanntlich ist es anders gekommen - und es war gut, dass Hengen die Fußballromantik nicht höher bewertet hat als den sportlichen Erfolg des Vereins.
Das ändert nichts daran, dass Antwerpen ein besonderer Trainer des FCK war. Sollte es irgendwann einmal sportlich schlechter laufen als aktuell, wird man daran auch wieder erinnert werden.
Dirk Schusters integrativere Art hilft uns meines Erachtens deutlich mehr, unsere Reputation wiederherzustellen, was gerade auf der größeren Bühne der zweiten Liga zum Tragen kommt.
Dirk Schuster bringt meines Erachtens das passendere taktische Rüstzeug mit, wenn es darum geht, mit einem Underdog erfolgreich zu sein.
Marco Antwerpen und Frank Döpper waren aber die richtigen Leute, um einen kaputten Verein mit einer verzagten Mannschaft wieder aufzurichten. Ich weiß nicht, ob das sonst irgendjemand geschafft hätte.
Sie waren auch die absolut richtigen für einen Verein, der sich von etlichen seiner ehemaligen Ligakonkurrenten ans Bein pinkeln lassen musste.
Sie waren emotional, manchmal vielleicht zu emotional und vereinzelt in ihrer Außendarstellung auch unmöglich - aber sie haben sich letztlich so verhalten, wie sich viele emotionalisierte Fans in dieser konkreten Situation auch verhalten hätten. Exemplarisch für sehr Vieles, was aus einer bestimmten Richtung kam, stehen da für immer die Szenen aus Zwickau.
Antwerpen wird mir immer als Retter des FCK und als einer der authentischsten Menschen in einem größtenteils verlogenen Geschäft in Erinnerung bleiben. In einer rosaroten Fußballwelt hätten wir eine fußballerisch bessere Rückrunde gespielt, hätten aus den letzten drei Spielen vier, fünf Punkte geholt, hätten mit Antwerpen auf dem Stiftsplatz die Kuh fliegen lassen und stünden heute dort, wo wir stehen, mit ihm.
Bekanntlich ist es anders gekommen - und es war gut, dass Hengen die Fußballromantik nicht höher bewertet hat als den sportlichen Erfolg des Vereins.
Das ändert nichts daran, dass Antwerpen ein besonderer Trainer des FCK war. Sollte es irgendwann einmal sportlich schlechter laufen als aktuell, wird man daran auch wieder erinnert werden.
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