Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
30.09.2022 - 09:08 Uhr
Das Interview von Marco Antwerpen zeigt einfach seine Art und seinen Charakter wie er sich in unserem Verein präsentiert hat. Er war genau das Gegenteil von dem was man eigentlich erwartet hat, durch die Berichte der Fans und der Medien über ihn. Natürlich hat er auch einen Vulkan in sich brodeln, der immer wieder mal ausbricht und dann den Schiri, gegnerische Fans (Zwickau) oder auch Trainer mitnimmt. Das ist ein Teil seiner Art, die aber meistens nur während der Spiele zum Vorschein kommt.
Ansonsten machte er wirklich einen fairen Eindruck den Spielern und Fans des Verein gegenüber. Er hatte definitiv die Wertschätzung unsererseits und die hat er sich sehr hart erarbeitet. Die positiven Ergebnisse in den vielen Derbys, wo die Mannschaft nie enttäuscht hat, mit dem Höhepunkt im Heimspiel gegen den FCS. Dem Klassenerhalt. Und dem Aufschwung in der letzten Saison.
Er war immer auch ein Fan der Fans, wie es Dirk Schuster schön ausgedrückt hat. Da spiegelt sich wieder in der eigenen Wertigkeit seiner Arbeit und Stellenwert des FCK in seinem Herzen. Kein Aufstieg ist ihm das wichtigste, nein die Arbeit beim FCK. Die Wertschätzung die er hier erfahren hat.
In meinen 35 Jahren Fandasein, bin Älter aber habe mich nicht immer für Fussball interessiert, gab es eigentlich kaum einen Trainer der einen so großen Impact auf den Verein hatte. Dafür gehört auf ewig meinen Dank und ein Platz in meinem FCK Herz...neben Kalli, Otto kommt dann schon Marco 1 & Marco 2
...ach ja Milan war auch nicht ganz unwichtig
.
Ansonsten machte er wirklich einen fairen Eindruck den Spielern und Fans des Verein gegenüber. Er hatte definitiv die Wertschätzung unsererseits und die hat er sich sehr hart erarbeitet. Die positiven Ergebnisse in den vielen Derbys, wo die Mannschaft nie enttäuscht hat, mit dem Höhepunkt im Heimspiel gegen den FCS. Dem Klassenerhalt. Und dem Aufschwung in der letzten Saison.
Er war immer auch ein Fan der Fans, wie es Dirk Schuster schön ausgedrückt hat. Da spiegelt sich wieder in der eigenen Wertigkeit seiner Arbeit und Stellenwert des FCK in seinem Herzen. Kein Aufstieg ist ihm das wichtigste, nein die Arbeit beim FCK. Die Wertschätzung die er hier erfahren hat.
In meinen 35 Jahren Fandasein, bin Älter aber habe mich nicht immer für Fussball interessiert, gab es eigentlich kaum einen Trainer der einen so großen Impact auf den Verein hatte. Dafür gehört auf ewig meinen Dank und ein Platz in meinem FCK Herz...neben Kalli, Otto kommt dann schon Marco 1 & Marco 2
...ach ja Milan war auch nicht ganz unwichtig
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30.09.2022 - 13:58 Uhr
Marco Antwerpen, Ex-Trainer des 1. FC Kaiserslautern, und der Fußball-Zweitligist haben sich am Freitag vor dem Arbeitsgericht in Kaiserslautern nicht auf die Höhe einer Abfindung im Falle einer vorzeitigen Vertragsauflösung einigen können. Somit ist auch der zweite Schlichtungsversuch gescheitert. Vor Wochen habe es schon einmal einen Anlauf beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) gegeben. Nun wird Anfang Dezember ein abschließendes Urteil gefällt werden müssen. (…)
30.09.2022 - 14:41 Uhr
Unsere Verantwortlichen sollen sich mal vor Augen führen,wer uns aus dem Tal der Tränen heraus geholt hat und wer auch dafür gesorgt hat,dass wir wieder von den Honigtöpfen schlecken dürfen.Dann fällts vermulich leichter,diese Taten auch anständig zu vergüten.
30.09.2022 - 14:45 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Marco Antwerpen, Ex-Trainer des 1. FC Kaiserslautern, und der Fußball-Zweitligist haben sich am Freitag vor dem Arbeitsgericht in Kaiserslautern nicht auf die Höhe einer Abfindung im Falle einer vorzeitigen Vertragsauflösung einigen können. Somit ist auch der zweite Schlichtungsversuch gescheitert. Vor Wochen habe es schon einmal einen Anlauf beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) gegeben. Nun wird Anfang Dezember ein abschließendes Urteil gefällt werden müssen. (…)
Ich finde den Artikel nicht gut geschrieben und bin mir daher nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.
Punkt eins betrifft die Frage, was Antwerpen noch bekommt, wenn er bis zum 30. Juni 2023 keinen neuen Arbeitgeber findet.
Laut ursprünglichem Vertrag 75% Grundgehalt plus sämtliche Prämien; geeinigt hat man sich auf 100% Grundgehalt und keine Prämien.
Punkt zwei - und dieser ist Gegenstand des Verfahrens - ist die Frage, was Antwerpen von diesem Grundgehalt noch bekommt, wenn er nun vor dem 30. Juni 2023 einen Vertrag mit einem anderen Vertrag abschließt.
Hengen bietet 60% und ist bereit, auf 70% zu erhöhen; Antwerpen pocht auf 80%.
Unterm Strich entnehme ich dem primär, dass Antwerpen gerne einen neuen Job ausüben würde und gleichzeitig so viel Geld wie möglich aus seinem (mutmaßlich gut dotierten) FCK-Vertrag mitnehmen will.
So weit, so gut?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCK-Tribun am 30.09.2022 um 14:47 Uhr bearbeitet
30.09.2022 - 16:39 Uhr
Zitat von elbepower
Unsere Verantwortlichen sollen sich mal vor Augen führen,wer uns aus dem Tal der Tränen heraus geholt hat und wer auch dafür gesorgt hat,dass wir wieder von den Honigtöpfen schlecken dürfen.Dann fällts vermulich leichter,diese Taten auch anständig zu vergüten.
Unsere Verantwortlichen sollen sich mal vor Augen führen,wer uns aus dem Tal der Tränen heraus geholt hat und wer auch dafür gesorgt hat,dass wir wieder von den Honigtöpfen schlecken dürfen.Dann fällts vermulich leichter,diese Taten auch anständig zu vergüten.
Ich bin da bisschen altmodisch und mit Vereinsbrille ausgestattet. Im Sport1-Interview so, im Gerichtssaal so. Kann ich nicht so viel damit anfangen und verstärkt mein Eindruck, dass er zuallererst an sich denkt und seine vielgepriesene Authentizität ggf. auch Mittel zum Zweck ist….
30.09.2022 - 16:45 Uhr
Zitat von Hassabamba
Ich bin da bisschen altmodisch und mit Vereinsbrille ausgestattet. Im Sport1-Interview so, im Gerichtssaal so. Kann ich nicht so viel damit anfangen und verstärkt mein Eindruck, dass er zuallererst an sich denkt und seine vielgepriesene Authentizität ggf. auch Mittel zum Zweck ist….
Zitat von elbepower
Unsere Verantwortlichen sollen sich mal vor Augen führen,wer uns aus dem Tal der Tränen heraus geholt hat und wer auch dafür gesorgt hat,dass wir wieder von den Honigtöpfen schlecken dürfen.Dann fällts vermulich leichter,diese Taten auch anständig zu vergüten.
Unsere Verantwortlichen sollen sich mal vor Augen führen,wer uns aus dem Tal der Tränen heraus geholt hat und wer auch dafür gesorgt hat,dass wir wieder von den Honigtöpfen schlecken dürfen.Dann fällts vermulich leichter,diese Taten auch anständig zu vergüten.
Ich bin da bisschen altmodisch und mit Vereinsbrille ausgestattet. Im Sport1-Interview so, im Gerichtssaal so. Kann ich nicht so viel damit anfangen und verstärkt mein Eindruck, dass er zuallererst an sich denkt und seine vielgepriesene Authentizität ggf. auch Mittel zum Zweck ist….
Wobei es mittlerweile ja auch zum guten Ton im Fußballgeschäft gehört, gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber zu prozessieren.
Aue, Hannover oder der HSV zb führen ja regelmäßig an etlichen Fronten arbeitsrechtliche Verfahren.
Auch das ein Zeichen dafür, dass es heutzutage sowohl bei Vereinen als auch bei Angestellten vor allem darum geht, so viel wie möglich mitzunehmen.
30.09.2022 - 16:51 Uhr
Das ist leider so, @Fanatisch_ …..Antwerpen soll seine Kohle bekommen. Aber dann bitte erstmal die Klappe halten.
30.09.2022 - 17:02 Uhr
Wir hatten eine ähnliche Situation unlängst bei Klingenburg: Auf der einen Seite wird betont, wie viel der FCK einem bedeute; auf der anderen Seite entsteht der Eindruck, dass man einen Vertrag lieber aussitzt, bevor man dem FCK wirtschaftlich entgegenkommt.
In beiden Fällen würde ich den (scheinbaren) groben Widerspruch darüber auflösen, was jeweils mit "dem FCK" gemeint ist. Ich vermute, dass die Treue- und Zuneigungsbekundungen gegenüber der Anhängerschaft tatsächlich aufrichtig gemeint sind.
Davon werden dann aber ganz stark wirtschaftliche Fragen getrennt; dort verhandelt man dann nicht mit dem Club, bei dessen Basis man mehrheitlich einen herausragenden Ruf hat, sondern ganz konkret mit der unliebsamen "Person" Hengen, der man "keinen Cent schenken" will.
Ohne zu wissen, um welche Größenordnung es da geht, möchte ich Antwerpen auch nicht dafür verdammen, hier auch um einige wenige Prozentpunkte (70% vs 80% d. Grundgehalts als Abfindung) zu verhandeln. Der Eindruck, dass durch das gestrige Interview zumindest auch die Berichterstattung über diese Verhandlung präventiv eingenordet werden sollte, bleibt aber auch bei mir hängen.
In beiden Fällen würde ich den (scheinbaren) groben Widerspruch darüber auflösen, was jeweils mit "dem FCK" gemeint ist. Ich vermute, dass die Treue- und Zuneigungsbekundungen gegenüber der Anhängerschaft tatsächlich aufrichtig gemeint sind.
Davon werden dann aber ganz stark wirtschaftliche Fragen getrennt; dort verhandelt man dann nicht mit dem Club, bei dessen Basis man mehrheitlich einen herausragenden Ruf hat, sondern ganz konkret mit der unliebsamen "Person" Hengen, der man "keinen Cent schenken" will.
Ohne zu wissen, um welche Größenordnung es da geht, möchte ich Antwerpen auch nicht dafür verdammen, hier auch um einige wenige Prozentpunkte (70% vs 80% d. Grundgehalts als Abfindung) zu verhandeln. Der Eindruck, dass durch das gestrige Interview zumindest auch die Berichterstattung über diese Verhandlung präventiv eingenordet werden sollte, bleibt aber auch bei mir hängen.
30.09.2022 - 17:23 Uhr
Scheinbar hat man sich doch darauf geeinigt, dass Antwerpen statt 75% Grundgehalt+Prämien jetzt 100% Grundgehalt und keine Prämien bekommt. Soweit so gut. Jetzt wird um die Abfindung bei Vertragsauflösung verhandelt. Klar, dass Antwerpen hier das Maximum will. Frage: Sitzen wir hier nicht am längeren Hebel? Ich nehmen mal an, dass beide Parteien bei einem Auflösungsvertrag einverstanden sein müssen. Kann man das Thema nicht dann erst angehen, wenn konkret ein neuer Verein im Spiel ist? Mal angenommen man einigt sich auf 80% und dann beginnt Antwerpen am 31.05.2023 ein neues Amt und dann wäre diese Summe doch viel zu hoch für uns. Kann man hier nicht warten, bis etwas konkretes auf den Tisch kommt und sich dann auf eine Abfindung einigen? Wenn das jetzt morgen wäre, würde der FCK vielleicht 100% Abfindung zahlen und damit gut aus der Sache kommen. Wenn das am 31.05.2023 ist, wären noch 10% angemessen, weil Antwerpen eben Grundgehalt bezahlt bekommen hat. Warum sollte man das jetzt festzurren? Oder sehe ich etwas falsch?
Ansonsten nehme ich es weder Antwerpen noch Klingenburg übel. Die sind dem FCK zwar verbunden, aber zum einen nicht so emotional wie ein Fan. Zum anderen ist der FCK ein temporärer Arbeitgeber und bei aller Verbundenheit, muss jeder für sich schauen, dass es finanziell passt und wie es da aussieht, lässt sich bei Antwerpen und Klingenburg schlecht bewerten. Bei PSG Profis, die jetzt um +/- 10% feilschen, wäre das sicherlich noch mal anders.
Ansonsten nehme ich es weder Antwerpen noch Klingenburg übel. Die sind dem FCK zwar verbunden, aber zum einen nicht so emotional wie ein Fan. Zum anderen ist der FCK ein temporärer Arbeitgeber und bei aller Verbundenheit, muss jeder für sich schauen, dass es finanziell passt und wie es da aussieht, lässt sich bei Antwerpen und Klingenburg schlecht bewerten. Bei PSG Profis, die jetzt um +/- 10% feilschen, wäre das sicherlich noch mal anders.
30.09.2022 - 17:35 Uhr
Zitat von FCK_Timmy
Scheinbar hat man sich doch darauf geeinigt, dass Antwerpen statt 75% Grundgehalt+Prämien jetzt 100% Grundgehalt und keine Prämien bekommt. Soweit so gut. Jetzt wird um die Abfindung bei Vertragsauflösung verhandelt. Klar, dass Antwerpen hier das Maximum will. Frage: Sitzen wir hier nicht am längeren Hebel? Ich nehmen mal an, dass beide Parteien bei einem Auflösungsvertrag einverstanden sein müssen. Kann man das Thema nicht dann erst angehen, wenn konkret ein neuer Verein im Spiel ist? Mal angenommen man einigt sich auf 80% und dann beginnt Antwerpen am 31.05.2023 ein neues Amt und dann wäre diese Summe doch viel zu hoch für uns. Kann man hier nicht warten, bis etwas konkretes auf den Tisch kommt und sich dann auf eine Abfindung einigen? Wenn das jetzt morgen wäre, würde der FCK vielleicht 100% Abfindung zahlen und damit gut aus der Sache kommen. Wenn das am 31.05.2023 ist, wären noch 10% angemessen, weil Antwerpen eben Grundgehalt bezahlt bekommen hat. Warum sollte man das jetzt festzurren? Oder sehe ich etwas falsch?
Ansonsten nehme ich es weder Antwerpen noch Klingenburg übel. Die sind dem FCK zwar verbunden, aber zum einen nicht so emotional wie ein Fan. Zum anderen ist der FCK ein temporärer Arbeitgeber und bei aller Verbundenheit, muss jeder für sich schauen, dass es finanziell passt und wie es da aussieht, lässt sich bei Antwerpen und Klingenburg schlecht bewerten. Bei PSG Profis, die jetzt um +/- 10% feilschen, wäre das sicherlich noch mal anders.
Scheinbar hat man sich doch darauf geeinigt, dass Antwerpen statt 75% Grundgehalt+Prämien jetzt 100% Grundgehalt und keine Prämien bekommt. Soweit so gut. Jetzt wird um die Abfindung bei Vertragsauflösung verhandelt. Klar, dass Antwerpen hier das Maximum will. Frage: Sitzen wir hier nicht am längeren Hebel? Ich nehmen mal an, dass beide Parteien bei einem Auflösungsvertrag einverstanden sein müssen. Kann man das Thema nicht dann erst angehen, wenn konkret ein neuer Verein im Spiel ist? Mal angenommen man einigt sich auf 80% und dann beginnt Antwerpen am 31.05.2023 ein neues Amt und dann wäre diese Summe doch viel zu hoch für uns. Kann man hier nicht warten, bis etwas konkretes auf den Tisch kommt und sich dann auf eine Abfindung einigen? Wenn das jetzt morgen wäre, würde der FCK vielleicht 100% Abfindung zahlen und damit gut aus der Sache kommen. Wenn das am 31.05.2023 ist, wären noch 10% angemessen, weil Antwerpen eben Grundgehalt bezahlt bekommen hat. Warum sollte man das jetzt festzurren? Oder sehe ich etwas falsch?
Ansonsten nehme ich es weder Antwerpen noch Klingenburg übel. Die sind dem FCK zwar verbunden, aber zum einen nicht so emotional wie ein Fan. Zum anderen ist der FCK ein temporärer Arbeitgeber und bei aller Verbundenheit, muss jeder für sich schauen, dass es finanziell passt und wie es da aussieht, lässt sich bei Antwerpen und Klingenburg schlecht bewerten. Bei PSG Profis, die jetzt um +/- 10% feilschen, wäre das sicherlich noch mal anders.
Ich check die Rechnung nicht, oder aber (eher wahrscheinlich) die Modalitäten.
Er bekommt doch jetzt bereits weiterhin sein Gehalt (100% Grundgehalt). Es macht doch keinen Sinn, dass es am 31.05. 23 dann nochmal 60,70 oder80% bekommt wenn er einen neuen Verein hat,oder? Bis dahin hätte er ja seinen Lohn bereits erhalten.
Es würde doch nur Sinn machen, wenn Antwerpen, wenn er z.B. am 1.1.23 einen neuen Verein hat, von den dann wegfallenenrestlichen 6 Monaten Gehaltsfortzahlung des FCK 60,70 oder halt 80% direkt ausgezahlt bekommt.
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