Ehemaligentreffen...
27.07.2007 - 01:45 Uhr
19.12.2013 - 10:22 Uhr
Quelle: mobil.abendblatt.de
EX-ST.-PAULI-TORJÄGER
Marius Ebbers: Zwischen Landesliga und Ladenkasse
Im Sommer war für den Stürmer Schluss beim FC St. Pauli. Nun spielt der 35-Jährige für den VfL 93 und arbeitet täglich in seinem Klamottenladen in der Schanze.
1910!
Marius Ebbers: Zwischen Landesliga und Ladenkasse
Im Sommer war für den Stürmer Schluss beim FC St. Pauli. Nun spielt der 35-Jährige für den VfL 93 und arbeitet täglich in seinem Klamottenladen in der Schanze.
19.12.2013 - 10:41 Uhr
Quelle: www.bild.de
Besonders erfolgreich knipste Klasnic in England bei Bolton Wanderers. „In der Premier League war ich in der Statistik ‚Tore pro Spielminuten‘ unter den Top 10. Ich bin der beste Spieler im Sechszehner. In der ganzen Welt.“
Nur einen Verein hat er gerade nicht. Wie wär‘s mit Pauli? „Da darf ich nicht mal mittrainieren. Ich hatte bei Manager Azzouzi angefragt. Harsch, wenn man bedenkt, was ich für den Verein geleistet habe.“
Heul`doch. :rolleyes
Nur einen Verein hat er gerade nicht. Wie wär‘s mit Pauli? „Da darf ich nicht mal mittrainieren. Ich hatte bei Manager Azzouzi angefragt. Harsch, wenn man bedenkt, was ich für den Verein geleistet habe.“
19.12.2013 - 12:12 Uhr
Zitat von Kaipi82:
.... Klasnic .... Heul`doch. :rolleyes
:D Genauso sehe ich das auch - Superstargehabe: Erst jahrelange Worthülsen und Versprechungen, und wenn`s mit einem selber abwärts geht klingelt man an und alle liegen einem zu Füßen...
Zum Funker: Da gibts bei TM auch einen Diskussionsfaden: http://www.transfermarkt.de/de/vfb-stuttgart-schliesst-vier-profis-von-trainingslager-aus-/topic/ansicht_228_32860_seite1.html
Offenbar gibt es da zwei Wahrheiten, die Stuttgarter und die Hamburger. Leider habe ich mich dort der Majestätsbeleidigung schuldig gemacht und Fredi Bobic kritisiert :ugly
.... Klasnic .... Heul`doch. :rolleyes
:D Genauso sehe ich das auch - Superstargehabe: Erst jahrelange Worthülsen und Versprechungen, und wenn`s mit einem selber abwärts geht klingelt man an und alle liegen einem zu Füßen...
Zum Funker: Da gibts bei TM auch einen Diskussionsfaden: http://www.transfermarkt.de/de/vfb-stuttgart-schliesst-vier-profis-von-trainingslager-aus-/topic/ansicht_228_32860_seite1.html
Offenbar gibt es da zwei Wahrheiten, die Stuttgarter und die Hamburger. Leider habe ich mich dort der Majestätsbeleidigung schuldig gemacht und Fredi Bobic kritisiert :ugly
19.12.2013 - 12:19 Uhr
Zitat von geestler:
Zitat von Kaipi82:
.... Klasnic .... Heul`doch. :rolleyes
:D Genauso sehe ich das auch - Superstargehabe: Erst jahrelange Worthülsen und Versprechungen, und wenn`s mit einem selber abwärts geht klingelt man an und alle liegen einem zu Füßen...
Das mag ja alles sein , aber warum lässt man ihn nicht mit trainieren ? Ich meine so etwas schadet doch keinem . Verstehe ich nicht .
Zitat von Kaipi82:
.... Klasnic .... Heul`doch. :rolleyes
:D Genauso sehe ich das auch - Superstargehabe: Erst jahrelange Worthülsen und Versprechungen, und wenn`s mit einem selber abwärts geht klingelt man an und alle liegen einem zu Füßen...
Das mag ja alles sein , aber warum lässt man ihn nicht mit trainieren ? Ich meine so etwas schadet doch keinem . Verstehe ich nicht .
19.12.2013 - 12:25 Uhr
Zitat von Traumtor_71:
Das mag ja alles sein , aber warum lässt man ihn nicht mit trainieren ? Ich meine so etwas schadet doch keinem . Verstehe ich nicht .
Dann denken 90% an Kringe und ständig kommen die Fragen, ob Klasnic nicht vielleicht doch auch einen Vertrag bekommt. "Vom Trainingsgast zum Vertragsspieler."
Ne, Danke. Der kann ja mal beim VfL 93 nachfragen. Dürfte n cooles Sturmduo mit Ebbe abgeben. Im 16er...ach, lassen wir das. :D
Das mag ja alles sein , aber warum lässt man ihn nicht mit trainieren ? Ich meine so etwas schadet doch keinem . Verstehe ich nicht .
Dann denken 90% an Kringe und ständig kommen die Fragen, ob Klasnic nicht vielleicht doch auch einen Vertrag bekommt. "Vom Trainingsgast zum Vertragsspieler."
Ne, Danke. Der kann ja mal beim VfL 93 nachfragen. Dürfte n cooles Sturmduo mit Ebbe abgeben. Im 16er...ach, lassen wir das. :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kaipi82 am 19.12.2013 um 12:28 Uhr bearbeitet
19.12.2013 - 13:04 Uhr
Vor dem Absprung
Filip Trojan war zwei Jahre Stammspieler bei Dynamo. Seit dem Trainerwechsel ist er nur noch Statist.
Von Sven Geisler
Sein Autogramm ist gefragt bei den Kindern im Förderzentrum für Körperbehinderte in Dresden. Filip Trojan schreibt geduldig, antwortet auf die Fragen der Mädchen und Jungen, von denen viele im Rollstuhl sitzen. Der Dynamo-Fußballer hat für sie gestern Vormittag den Weihnachtsmann gespielt, gemeinsam mit Verteidiger Alban Sabah und Zeugwart Maik Hebenstreit die von den Profis gepackten Beutel mit Souvenirs, Bällen und anderen kleinen Geschenken überreicht.
„Es freut mich, dass wir diese Stunde mit den Kindern verbringen und ihnen Freude bereiten konnten“, sagt der Tscheche, der seit Ostern stolzer Papa ist. „Alle sind gesund und munter“, meldete er glücklich, nachdem Freundin Katharina ihren Sohn Leo entbunden hatte. Auch daran denkt Trojan, wenn er in die funkelnden Kinderaugen schaut. „Man sieht, wie viele leider nicht ganz gesund sind, was wieder bestätigt:
Gesundheit ist das Wichtigste“, sagt er – und fügt nachdenklich hinzu:
„Da wird der Fußball nebensächlich.“
Was sogar zu seiner aktuellen Situation passt, denn spielen durfte er schon lange nicht mehr, obwohl er sich topfit fühlt. „Ich kann das,
wenn ich ehrlich bin, nicht verstehen, aber ich muss es leider akzeptieren“, meint Trojan, der zwei Jahre lang mit 32 und 27 Einsätzen
in der zweiten Liga zu den Stammspielern bei den Schwarz-Gelben gehörte. Olaf Janßen aber scheint keine Verwendung mehr für ihn zu haben, was die Frage aufwirft, ob etwas vorgefallen ist. „Das habe ich mich auch gefragt“, meint Trojan, „aber Gott sei Dank kann ich mit Nein antworten.
Ich weiß nicht, was passiert ist, wieso ich in der Lage, in der wir stecken, nicht mehr gebraucht werde.“
Klare Ansage vom Trainer
Es scheint, als sei er der große Verlierer des Trainerwechsels, und der neue Chefcoach druckst nicht etwa herum. Er sehe Trojan nicht als Außenbahnspieler. „Deswegen habe ich ihn zentral aufgestellt, aber zu dem Zeitpunkt standen Tobias Kempe und Cristian Fiel nicht zur Verfügung. Die beiden sind zurückgekommen und haben die Nase vorn.“
Trojan glaubt, seine Sache gegen Cottbus und Aue „auf einer Position, die ich nicht jede Woche einnehme“, nicht schlecht gemacht zu haben. Für Janßen aber offenbar nicht gut genug. Oder anders formuliert: Die anderen schätzt er besser ein, zumal er für das zentrale Mittelfeld ausreichend Alternativen hat. „Ich sehe mich immer noch als Linksaußen“, erklärt Trojan.
Der Chefcoach denkt eben anders. Er hält den 30-Jährigen für zu langsam, um sich auf dem Flügel durchsetzen zu können. „Dann bräuchte ich einen linken Außenverteidiger, der in die Tiefe kommt – und den haben wir nicht.“ Zudem kritisiert er Trojans Defensivarbeit. „Wenn ich beobachte, welche Riesenentwicklung Idir Ouali gerade in der Rückwärtsbewegung gemacht hat …“, vergleicht Janßen. Deshalb greift er nicht einmal in akuter Personalnot auf Routinier Trojan zurück, bringt in Köln lieber den 18-jährigen Paul Milde als Ersatz für den gelbgesperrten Robert Koch. „Es nutzt ja nichts“, erklärt der Trainer, der seine Linie konsequent durchzieht. „Ich kann ja nicht plötzlich sagen, er ist doch ein Außenspieler, nur weil einer ausfällt.“
Das klingt nicht so, als hätte Trojan bei ihm noch eine Chance, auch wenn der frühere Erstliga-Profi die in solchen Fällen übliche
Floskel draufhat: „Ich werde weiter Gas geben und hoffe, dass der Trainer sieht, dass ich Qualität und vor allem Erfahrung habe, mit der ich der Mannschaft helfen kann.“ Doch die Zeichen stehen auf Trennung, möglicherweise schon in der Winterpause. „Ich will nicht, dass meine Zeit bei Dynamo so zu Ende geht. Das wäre schade, weil die zwei Jahre in Dresden sehr schön waren“, sagt Trojan zwar, aber: „So, wie die letzten Wochen gelaufen sind, kann ich mir nicht vorstellen, bis zum Sommer weiterzumachen.“ Sein Spieltrieb ist zu groß, als dass er seinen Vertrag auf der Tribüne aussitzen möchte. „Wenn zwei Leute gesperrt sind, einer verletzt fehlt und man trotzdem nicht einmal zum Kader gehört, muss man sich Gedanken machen.“
Doch erst einmal freut sich auch Trojan auf den Weihnachtsurlaub, stressfrei, denn die Geschenke hat er „schon im Sommer besorgt und im September eingepackt“, wie er erzählt. Dabei blitzt in seinen Augen der Schweijk. „Ich werde zwei Wochen nicht an Fußball denken“, sagt er, sondern – „wie jeder Tscheche“ – Karpfen mit Kartoffelsalat essen und unbedingt „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gucken. „Der Kult ist bei uns noch größer, ich glaube, der kommt zehnmal am Tag.“ Von klein auf habe er ihn jedes Jahr gesehen. „Gut, klein bin ich immer noch.“ Genau 1,72 Meter. Nur Leo ist mit seinen acht Monaten zu jung, um sich vor den
Fernseher zu setzen. Das, erklärt Papa Filip besorgt, ist schließlich schlecht für die Augen. „Aber wenn er schläft, gucke ich den Film.“
Wie es im Januar für ihn weitergeht? „Das wird man sehen.“
Quelle: SZ Online
Filip Trojan war zwei Jahre Stammspieler bei Dynamo. Seit dem Trainerwechsel ist er nur noch Statist.
Von Sven Geisler
Sein Autogramm ist gefragt bei den Kindern im Förderzentrum für Körperbehinderte in Dresden. Filip Trojan schreibt geduldig, antwortet auf die Fragen der Mädchen und Jungen, von denen viele im Rollstuhl sitzen. Der Dynamo-Fußballer hat für sie gestern Vormittag den Weihnachtsmann gespielt, gemeinsam mit Verteidiger Alban Sabah und Zeugwart Maik Hebenstreit die von den Profis gepackten Beutel mit Souvenirs, Bällen und anderen kleinen Geschenken überreicht.
„Es freut mich, dass wir diese Stunde mit den Kindern verbringen und ihnen Freude bereiten konnten“, sagt der Tscheche, der seit Ostern stolzer Papa ist. „Alle sind gesund und munter“, meldete er glücklich, nachdem Freundin Katharina ihren Sohn Leo entbunden hatte. Auch daran denkt Trojan, wenn er in die funkelnden Kinderaugen schaut. „Man sieht, wie viele leider nicht ganz gesund sind, was wieder bestätigt:
Gesundheit ist das Wichtigste“, sagt er – und fügt nachdenklich hinzu:
„Da wird der Fußball nebensächlich.“
Was sogar zu seiner aktuellen Situation passt, denn spielen durfte er schon lange nicht mehr, obwohl er sich topfit fühlt. „Ich kann das,
wenn ich ehrlich bin, nicht verstehen, aber ich muss es leider akzeptieren“, meint Trojan, der zwei Jahre lang mit 32 und 27 Einsätzen
in der zweiten Liga zu den Stammspielern bei den Schwarz-Gelben gehörte. Olaf Janßen aber scheint keine Verwendung mehr für ihn zu haben, was die Frage aufwirft, ob etwas vorgefallen ist. „Das habe ich mich auch gefragt“, meint Trojan, „aber Gott sei Dank kann ich mit Nein antworten.
Ich weiß nicht, was passiert ist, wieso ich in der Lage, in der wir stecken, nicht mehr gebraucht werde.“
Klare Ansage vom Trainer
Es scheint, als sei er der große Verlierer des Trainerwechsels, und der neue Chefcoach druckst nicht etwa herum. Er sehe Trojan nicht als Außenbahnspieler. „Deswegen habe ich ihn zentral aufgestellt, aber zu dem Zeitpunkt standen Tobias Kempe und Cristian Fiel nicht zur Verfügung. Die beiden sind zurückgekommen und haben die Nase vorn.“
Trojan glaubt, seine Sache gegen Cottbus und Aue „auf einer Position, die ich nicht jede Woche einnehme“, nicht schlecht gemacht zu haben. Für Janßen aber offenbar nicht gut genug. Oder anders formuliert: Die anderen schätzt er besser ein, zumal er für das zentrale Mittelfeld ausreichend Alternativen hat. „Ich sehe mich immer noch als Linksaußen“, erklärt Trojan.
Der Chefcoach denkt eben anders. Er hält den 30-Jährigen für zu langsam, um sich auf dem Flügel durchsetzen zu können. „Dann bräuchte ich einen linken Außenverteidiger, der in die Tiefe kommt – und den haben wir nicht.“ Zudem kritisiert er Trojans Defensivarbeit. „Wenn ich beobachte, welche Riesenentwicklung Idir Ouali gerade in der Rückwärtsbewegung gemacht hat …“, vergleicht Janßen. Deshalb greift er nicht einmal in akuter Personalnot auf Routinier Trojan zurück, bringt in Köln lieber den 18-jährigen Paul Milde als Ersatz für den gelbgesperrten Robert Koch. „Es nutzt ja nichts“, erklärt der Trainer, der seine Linie konsequent durchzieht. „Ich kann ja nicht plötzlich sagen, er ist doch ein Außenspieler, nur weil einer ausfällt.“
Das klingt nicht so, als hätte Trojan bei ihm noch eine Chance, auch wenn der frühere Erstliga-Profi die in solchen Fällen übliche
Floskel draufhat: „Ich werde weiter Gas geben und hoffe, dass der Trainer sieht, dass ich Qualität und vor allem Erfahrung habe, mit der ich der Mannschaft helfen kann.“ Doch die Zeichen stehen auf Trennung, möglicherweise schon in der Winterpause. „Ich will nicht, dass meine Zeit bei Dynamo so zu Ende geht. Das wäre schade, weil die zwei Jahre in Dresden sehr schön waren“, sagt Trojan zwar, aber: „So, wie die letzten Wochen gelaufen sind, kann ich mir nicht vorstellen, bis zum Sommer weiterzumachen.“ Sein Spieltrieb ist zu groß, als dass er seinen Vertrag auf der Tribüne aussitzen möchte. „Wenn zwei Leute gesperrt sind, einer verletzt fehlt und man trotzdem nicht einmal zum Kader gehört, muss man sich Gedanken machen.“
Doch erst einmal freut sich auch Trojan auf den Weihnachtsurlaub, stressfrei, denn die Geschenke hat er „schon im Sommer besorgt und im September eingepackt“, wie er erzählt. Dabei blitzt in seinen Augen der Schweijk. „Ich werde zwei Wochen nicht an Fußball denken“, sagt er, sondern – „wie jeder Tscheche“ – Karpfen mit Kartoffelsalat essen und unbedingt „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gucken. „Der Kult ist bei uns noch größer, ich glaube, der kommt zehnmal am Tag.“ Von klein auf habe er ihn jedes Jahr gesehen. „Gut, klein bin ich immer noch.“ Genau 1,72 Meter. Nur Leo ist mit seinen acht Monaten zu jung, um sich vor den
Fernseher zu setzen. Das, erklärt Papa Filip besorgt, ist schließlich schlecht für die Augen. „Aber wenn er schläft, gucke ich den Film.“
Wie es im Januar für ihn weitergeht? „Das wird man sehen.“
Quelle: SZ Online
19.12.2013 - 13:12 Uhr
Zitat von Kaipi82:
Zitat von Traumtor_71:
Das mag ja alles sein , aber warum lässt man ihn nicht mit trainieren ? Ich meine so etwas schadet doch keinem . Verstehe ich nicht .
Dann denken 90% an Kringe und ständig kommen die Fragen, ob Klasnic nicht vielleicht doch auch einen Vertrag bekommt. "Vom Trainingsgast zum Vertragsspieler."
Ne, Danke. Der kann ja mal beim VfL 93 nachfragen. Dürfte n cooles Sturmduo mit Ebbe abgeben. Im 16er...ach, lassen wir das. :D
Zudem bestünde die Gefahr, dass er das gerade zusammengewachsene Teamgefüge gefährden könnte. Insbesondere dann, wenn er im Training dann auf seine internationale Erfahrung eingehen würde. Nee lass mal. 2010 hätte er die Chance gehabt.
Wir sind in die erste Liga aufgestiegen, St.Pauli hat bei ihm angefragt. Ihm waren die Perspektiven und das Gehalt zu schlecht und ist dann zu den Bolton Wanderers gegangen. Ich denke, da hat er seine letzte Glaubwürdigkeit im Verein verloren.....
Zitat von Traumtor_71:
Das mag ja alles sein , aber warum lässt man ihn nicht mit trainieren ? Ich meine so etwas schadet doch keinem . Verstehe ich nicht .
Dann denken 90% an Kringe und ständig kommen die Fragen, ob Klasnic nicht vielleicht doch auch einen Vertrag bekommt. "Vom Trainingsgast zum Vertragsspieler."
Ne, Danke. Der kann ja mal beim VfL 93 nachfragen. Dürfte n cooles Sturmduo mit Ebbe abgeben. Im 16er...ach, lassen wir das. :D
Zudem bestünde die Gefahr, dass er das gerade zusammengewachsene Teamgefüge gefährden könnte. Insbesondere dann, wenn er im Training dann auf seine internationale Erfahrung eingehen würde. Nee lass mal. 2010 hätte er die Chance gehabt.
Wir sind in die erste Liga aufgestiegen, St.Pauli hat bei ihm angefragt. Ihm waren die Perspektiven und das Gehalt zu schlecht und ist dann zu den Bolton Wanderers gegangen. Ich denke, da hat er seine letzte Glaubwürdigkeit im Verein verloren.....
19.12.2013 - 13:30 Uhr
Zitat von Kaipi82:
www.bild.de:
Besonders erfolgreich knipste Klasnic in England bei Bolton Wanderers. „In der Premier League war ich in der Statistik ‚Tore pro Spielminuten‘ unter den Top 10. Ich bin der beste Spieler im Sechszehner. In der ganzen Welt.“
Nur einen Verein hat er gerade nicht. Wie wär‘s mit Pauli? „Da darf ich nicht mal mittrainieren. Ich hatte bei Manager Azzouzi angefragt. Harsch, wenn man bedenkt, was ich für den Verein geleistet habe.“Heul`doch. :rolleyes
Zum Glück ist dieses Kapitel endlich abgeschlossen. Als er uns hätte helfen können, war er sich zu fein für Abstiegskampf oder zweite Liga und nun heult er rum.
Mit seinen privaten Eskapaden gibt er selbst ein schlechtes Bild von sich ab.
www.bild.de:
Besonders erfolgreich knipste Klasnic in England bei Bolton Wanderers. „In der Premier League war ich in der Statistik ‚Tore pro Spielminuten‘ unter den Top 10. Ich bin der beste Spieler im Sechszehner. In der ganzen Welt.“
Nur einen Verein hat er gerade nicht. Wie wär‘s mit Pauli? „Da darf ich nicht mal mittrainieren. Ich hatte bei Manager Azzouzi angefragt. Harsch, wenn man bedenkt, was ich für den Verein geleistet habe.“Heul`doch. :rolleyes
Zum Glück ist dieses Kapitel endlich abgeschlossen. Als er uns hätte helfen können, war er sich zu fein für Abstiegskampf oder zweite Liga und nun heult er rum.
Mit seinen privaten Eskapaden gibt er selbst ein schlechtes Bild von sich ab.
30.12.2013 - 16:50 Uhr
Quelle: www.mobil.abendblatt.de
Menschlich gesehen
Der Chef
Schon als 25-Jähriger lernte Jens Duve die Auswüchse des Profifußballs kennen...
Ein kleiner Artikel über Jens Duve. Der Chef
Schon als 25-Jähriger lernte Jens Duve die Auswüchse des Profifußballs kennen...
Und dazu ein Interview mit Familie Duve:
http://www.mobil.abendblatt.de/sport/fussball/st-pauli/article123388051/Papa-ist-doch-ein-Holzfuss.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bananenflanke_1983 am 30.12.2013 um 16:52 Uhr bearbeitet
03.01.2014 - 11:50 Uhr
:o Ich würde Duve ja nicht als Ehemaligen bezeichnen, er ist immerhin Vizepräsident ;) :cool
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Eben gesehen, dass wir nächste Saison möglicherweise Paddy Funk als Gegenspieler haben, er wechselt wohl von der VfB-Tribüne zu RB Leipzig.
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Eben gesehen, dass wir nächste Saison möglicherweise Paddy Funk als Gegenspieler haben, er wechselt wohl von der VfB-Tribüne zu RB Leipzig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von geestler am 03.01.2014 um 11:51 Uhr bearbeitet
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