Ehemalige/Leihspieler
18.02.2008 - 20:23 Uhr
18.11.2025 - 09:36 Uhr
Zitat von Markus_22
Hat aber Gery gg Fcsg auch gemacht, nur hat man dort eine gnadenlose Effiziemz an den Tag gelegt. In Lausanne ist man mit offensiver Aufstellung volll ins Messer gelaufen.
Gery ist unbestritten eine andere Hausnummer, hätte aber Contini mit langen Bällen in SG gewonnen, hätten ihm dies garantiert einige Leute vorgeworfen.
Zitat von WilloW_oO
Also sorry. Das kann er sich schon schön legen wie er möchte, die Tatsache das er schlechten Fussball spielen liess kann er nicht schön reden. Sich als Titelanwärter, das Heimstarke YB - ZU HAUSE, gegen den Aufsteiger verstecken zu müssen und sich dem Gegner anpassen, ist nur eines der Armutszeugnisse die er abgelegt ha.
Wer auch immer sich gegen ihn ausgesprochen hat, hat das definitiv gemacht weil die Einsicht grösser als die Sympathie war!
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Also sorry. Das kann er sich schon schön legen wie er möchte, die Tatsache das er schlechten Fussball spielen liess kann er nicht schön reden. Sich als Titelanwärter, das Heimstarke YB - ZU HAUSE, gegen den Aufsteiger verstecken zu müssen und sich dem Gegner anpassen, ist nur eines der Armutszeugnisse die er abgelegt ha.
Wer auch immer sich gegen ihn ausgesprochen hat, hat das definitiv gemacht weil die Einsicht grösser als die Sympathie war!
Hat aber Gery gg Fcsg auch gemacht, nur hat man dort eine gnadenlose Effiziemz an den Tag gelegt. In Lausanne ist man mit offensiver Aufstellung volll ins Messer gelaufen.
Gery ist unbestritten eine andere Hausnummer, hätte aber Contini mit langen Bällen in SG gewonnen, hätten ihm dies garantiert einige Leute vorgeworfen.
Es gibt lange Bälle und lange Bälle.
- Lange Bälle bei Contini, irgendwohin Spielen und auf gut Glück hoffen das er bei einem Mitspieler landet.
- Lange Bälle bei Gerry, entweder auf die Seiten wo die schnellen Spieler die Bälle erlaufen können oder in die Spitze in den Lauf der Mitspieler.
18.11.2025 - 09:37 Uhr
Zitat von WilloW_oO
Also sorry. Das kann er sich schon schön legen wie er möchte, die Tatsache das er schlechten Fussball spielen liess kann er nicht schön reden. Sich als Titelanwärter, das Heimstarke YB - ZU HAUSE, gegen den Aufsteiger verstecken zu müssen und sich dem Gegner anpassen, ist nur eines der Armutszeugnisse die er abgelegt ha.
Wer auch immer sich gegen ihn ausgesprochen hat, hat das definitiv gemacht weil die Einsicht grösser als die Sympathie war!
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Also sorry. Das kann er sich schon schön legen wie er möchte, die Tatsache das er schlechten Fussball spielen liess kann er nicht schön reden. Sich als Titelanwärter, das Heimstarke YB - ZU HAUSE, gegen den Aufsteiger verstecken zu müssen und sich dem Gegner anpassen, ist nur eines der Armutszeugnisse die er abgelegt ha.
Wer auch immer sich gegen ihn ausgesprochen hat, hat das definitiv gemacht weil die Einsicht grösser als die Sympathie war!
Nach persönlicher Analyse komme ich zum Schluss, dass er den Angsthasenfussball eines Abstiegskandidaten spielen liess und das vorhandene Potential im Team nicht zu nutzen wusste und sich in etwa so Einsichtig wie ein Stein zeigt.
18.11.2025 - 13:39 Uhr
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
18.11.2025 - 14:07 Uhr
Zitat von Wadebisser2000
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Ich erachte oder würde Spycher nicht als ''Dryschnurrer'' bezeichnen. Aber wenn das wirklich passiert sein soll (egal wer ihm dazwischen geredet hat), ist das ja nur noch ein weiteres Armutszeugnis für ihn. Ich meine wirklich ohne Witz jetzt, er war bei keiner SL Stelle überzeugend, hat aus keiner Mannschaft eine ernst zunehmende Konkurrenz geformt, was glaubt er eigentlich? Wir haben seine Handschrift jetzt ein Jahr lang gesehen und gut war die definitiv nicht.
18.11.2025 - 14:48 Uhr
Zitat von Wadebisser2000
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Wobei anhand dieses Zitats nicht bestimmt werden kann, ob dies eine allgemeine Aussage war, oder ob dies spezifisch auf seine Tätigkeit bei YB bezogen war.
18.11.2025 - 15:18 Uhr
Einerseits finde ich es schwach von GC kurz nach einer Entlassung gegen den alten Arbeitgeber nachzutreten. Andererseits ist es bedenklich, dass ein paar Sätze im Rahmen einer Buchvorstellung gleich in den Medien landen müssen. Anyway, es gab sicherlich Umstände die GC das Trainerleben nicht einfach gemacht haben. Konkret denke ich an die späten Transfers, Verletzungen oder Fehler in der Kaderplanung. Trotzdem wäre er gut beraten auch seine eigenen Fehler zu hinterfragen.
Unabhängig von YB ist die Konstellation Sportchef-Trainer im Fussball schon speziell. Der Sportchef ist normalerweise der Vorgesetzte des Trainers. Sportchef kann jeder sein. Es gibt keine Anforderungen. Super League Trainer wirst du (langfristig) nur mit einer Uefa Pro Lizenz, welche eine mehrjährige Ausbildung voraussetzt. Ich kann mir schon verstehen, dass es für einen langjährigen Trainer mühsam sein kann sich z.B. einem ex Profi ohni Qualifikation gegenüber rechtfertigen zu müssen.
Unabhängig von YB ist die Konstellation Sportchef-Trainer im Fussball schon speziell. Der Sportchef ist normalerweise der Vorgesetzte des Trainers. Sportchef kann jeder sein. Es gibt keine Anforderungen. Super League Trainer wirst du (langfristig) nur mit einer Uefa Pro Lizenz, welche eine mehrjährige Ausbildung voraussetzt. Ich kann mir schon verstehen, dass es für einen langjährigen Trainer mühsam sein kann sich z.B. einem ex Profi ohni Qualifikation gegenüber rechtfertigen zu müssen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von stibu am 18.11.2025 um 15:23 Uhr bearbeitet
18.11.2025 - 17:06 Uhr
Zitat von badouu
Wobei anhand dieses Zitats nicht bestimmt werden kann, ob dies eine allgemeine Aussage war, oder ob dies spezifisch auf seine Tätigkeit bei YB bezogen war.
Zitat von Wadebisser2000
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Wobei anhand dieses Zitats nicht bestimmt werden kann, ob dies eine allgemeine Aussage war, oder ob dies spezifisch auf seine Tätigkeit bei YB bezogen war.
Und es steht auch nichts von Garderobe. Ich verstehe die Aussage eher so das der Sportchef (welcher auch immer) ihm unter 4 Augen die Taktik an einer Tafel aufzeigen wollte.
18.11.2025 - 18:42 Uhr
Zitat von badouu
Wobei anhand dieses Zitats nicht bestimmt werden kann, ob dies eine allgemeine Aussage war, oder ob dies spezifisch auf seine Tätigkeit bei YB bezogen war.
Zitat von Wadebisser2000
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Interessant finde ich vor allem die Aussage, dass Sportchefs mit der Taktiktafel in der Garderobe standen. Ist damit Spycher gemeint oder jemand anderes? Falls ja, klingt das für mich so, als würde Spycher ein kleiner Malenovic sein – provokant gesagt
Wobei anhand dieses Zitats nicht bestimmt werden kann, ob dies eine allgemeine Aussage war, oder ob dies spezifisch auf seine Tätigkeit bei YB bezogen war.
"Ein Trainer kann sich auch mal ohnmächtig und einsam fühlen. Das weiss auch Contini. So kann es schon mal vorkommen, dass ein Sportchef die Tafel hervorholt und vor dem Trainer über Taktik doziert. «Das kann demütigend sein und wie Mobbing wirken», sagt der Trainer."
Diese Passage steht Null Komma Null in Bezug zu seiner Zeit bei YB... kaum Vorstellbar, dass Beda oder Spycher solche Aktionen bieten...
Allgemein ist dieses Interview typisch Contini - wenig bis nichssagend alles von sich weisendes Gebrabel der übleren Sorte. Nene, der Typ hat einfach Null Fähigkeit zur Selbstreflexion.
Hab ihn ne weile verteidigt, bin nun aber wie so viele einfach nur froh, dass wir diesen glatzköpfigen Forte-Verschnitt losgeworden sind.
Klappe zu Affe tot - nächstes Kapitel ist aufgeschlagen.
18.11.2025 - 19:09 Uhr
Zitat von MastaGanja
"Ein Trainer kann sich auch mal ohnmächtig und einsam fühlen. Das weiss auch Contini. So kann es schon mal vorkommen, dass ein Sportchef die Tafel hervorholt und vor dem Trainer über Taktik doziert. «Das kann demütigend sein und wie Mobbing wirken», sagt der Trainer."
Diese Passage steht Null Komma Null in Bezug zu seiner Zeit bei YB... kaum Vorstellbar, dass Beda oder Spycher solche Aktionen bieten...
"Ein Trainer kann sich auch mal ohnmächtig und einsam fühlen. Das weiss auch Contini. So kann es schon mal vorkommen, dass ein Sportchef die Tafel hervorholt und vor dem Trainer über Taktik doziert. «Das kann demütigend sein und wie Mobbing wirken», sagt der Trainer."
Diese Passage steht Null Komma Null in Bezug zu seiner Zeit bei YB... kaum Vorstellbar, dass Beda oder Spycher solche Aktionen bieten...
Vielleicht SvB🤡 Spass bei Seite,... selbst wenn. Ein Trainer muss die komplette Autonomie über die Aufstellung und taktische Ausrichtung in den einzelnen Spielen haben.
Es darf doch ein Austausch über die Spielanlage und allgemeine taktische Ausrichtung mit dem Sportchef geben. Finde ich nicht verwerflich, wenn z.B. Spycher in einer Natipause mal einen Input auf der Taktiktafel geben würde. Natürlich nur als Ratschlag und nicht als Anweisung.
Wie gesagt. Giorgio hat an einer Buchpräsi ein paar Sätze gesagt, welche Blue aufgenommen hat. Sollten wir auch nicht überbewerten. Vielleicht sind die Aussagen auch nicht sauber zitiert oder aus dem Kontext gerissen.
18.11.2025 - 22:41 Uhr
Zitat von NeroDerGrosse
Es gibt lange Bälle und lange Bälle.
- Lange Bälle bei Contini, irgendwohin Spielen und auf gut Glück hoffen das er bei einem Mitspieler landet.
- Lange Bälle bei Gerry, entweder auf die Seiten wo die schnellen Spieler die Bälle erlaufen können oder in die Spitze in den Lauf der Mitspieler.
Zitat von Markus_22
Ah und Contini hat den Spielern ganz sicher gesagt, sie sollen die Bälle ins Nirgendwo spielen?🤡
Hat aber Gery gg Fcsg auch gemacht, nur hat man dort eine gnadenlose Effiziemz an den Tag gelegt. In Lausanne ist man mit offensiver Aufstellung volll ins Messer gelaufen.
Gery ist unbestritten eine andere Hausnummer, hätte aber Contini mit langen Bällen in SG gewonnen, hätten ihm dies garantiert einige Leute vorgeworfen.
Zitat von WilloW_oO
Also sorry. Das kann er sich schon schön legen wie er möchte, die Tatsache das er schlechten Fussball spielen liess kann er nicht schön reden. Sich als Titelanwärter, das Heimstarke YB - ZU HAUSE, gegen den Aufsteiger verstecken zu müssen und sich dem Gegner anpassen, ist nur eines der Armutszeugnisse die er abgelegt ha.
Wer auch immer sich gegen ihn ausgesprochen hat, hat das definitiv gemacht weil die Einsicht grösser als die Sympathie war!
Zitat von stibu
Quelle: www.bluewin.ch
Gleichwohl sagte Contini auch offen: «Die Entlassung bei YB tut sehr weh.» Man wisse zwar, dass eine Entlassung ein Berufsrisiko sei, und doch sei sie auch eine persönliche Niederlage. «Man fragt sich natürlich auch, was man falsch gemacht hat», sagt Contini.
Nach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Giorgio plaudertNach einer persönlichen Analyse kam er jedoch zum Schluss, dass die Entlassung in Bern nicht zwingend selbstverschuldet gewesen sei, sondern mit Entscheidungen zu tun gehabt habe, die er nicht direkt habe beeinflussen können. Welche Entscheidungen er meinte, sagte er nicht. Schliesslich hat der Trainer auch noch einen Ve...
Also sorry. Das kann er sich schon schön legen wie er möchte, die Tatsache das er schlechten Fussball spielen liess kann er nicht schön reden. Sich als Titelanwärter, das Heimstarke YB - ZU HAUSE, gegen den Aufsteiger verstecken zu müssen und sich dem Gegner anpassen, ist nur eines der Armutszeugnisse die er abgelegt ha.
Wer auch immer sich gegen ihn ausgesprochen hat, hat das definitiv gemacht weil die Einsicht grösser als die Sympathie war!
Ah und Contini hat den Spielern ganz sicher gesagt, sie sollen die Bälle ins Nirgendwo spielen?🤡
Hat aber Gery gg Fcsg auch gemacht, nur hat man dort eine gnadenlose Effiziemz an den Tag gelegt. In Lausanne ist man mit offensiver Aufstellung volll ins Messer gelaufen.
Gery ist unbestritten eine andere Hausnummer, hätte aber Contini mit langen Bällen in SG gewonnen, hätten ihm dies garantiert einige Leute vorgeworfen.
Es gibt lange Bälle und lange Bälle.
- Lange Bälle bei Contini, irgendwohin Spielen und auf gut Glück hoffen das er bei einem Mitspieler landet.
- Lange Bälle bei Gerry, entweder auf die Seiten wo die schnellen Spieler die Bälle erlaufen können oder in die Spitze in den Lauf der Mitspieler.
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