Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
06.09.2011 - 15:16 Uhr
Euer Ex-Kicker Mineiro wechselt zur Tus aus Koblenz..
http://www.tuskoblenz.de/news/show/id/1501#ref=rss
http://www.tuskoblenz.de/news/show/id/1501#ref=rss
06.09.2011 - 17:28 Uhr
Ums Geld scheints dabei ja nicht zu gehen, dann siehts so aus als hätte er einfach nur nochmal Lust auf Fussball - aber erstaunlich, dass er das nicht (wie die meisten Brasilianer) in seiner Heimat macht.
Unvergessen bleibt wohl sein Traumtor im ersten Einsatz in der Nachspielzeit gegen den HSV:
http://www.youtube.com/watch?v=mqQVYalHgRw
Unvergessen bleibt wohl sein Traumtor im ersten Einsatz in der Nachspielzeit gegen den HSV:
http://www.youtube.com/watch?v=mqQVYalHgRw
06.09.2011 - 20:19 Uhr
Mineiro war einer meiner Lieblingsspieler in den letzten Jahren bei Hertha, echt schade, dass er sich nie so richtig durchsetzen konnte.
08.09.2011 - 09:33 Uhr
Zitat
Wenn Hertha zum Lieblingsthema wird
Es ist ja nicht so, dass Lukas Piszczek nicht gerne redet. Er sei auch zu Interviews bereit, sagt der polnische Rechtsverteidiger von Borussia Dortmund. Nur spreche er halt nicht über Dinge, über die er derzeit besser schweigen sollte.
(...)
Gerade weil er nur ein Jahr zuvor das genaue Gegenteil erleben musste: Den Niedergang der Hertha mit dem Absturz von einem Uefa-Pokal-Platz am Ende der Saison 2008/2009 in die Zweite Liga im Mai 2010. "So richtig kann ich mir es immer noch nicht erklären", sagt er rückblickend. Natürlich, wichtige Spieler wie Marco Pantelic und Andrej Woronin hätten den Verein verlassen. Doch damit allein sei das Drama nicht zu erklären. "Wir hätten niemals absteigen müssen. Doch auf einmal lief so ziemlich alles schief", sagt Piszczek. 15 Mal blieb das Team zu Hause sieglos. Zum traurigen Höhepunkt geriet dabei das 1:2 gegen Nürnberg, als rund 100 Randalierer den Platz stürmten und versuchten, in die Kabine einzudringen. Er hätte lange gebraucht, um diese Ereignisse aus dem Kopf zu bekommen, erzählt Piszczek.
Umso größer war seine Freude, als der Wiederaufstieg der Berliner feststand. "Sie haben in der Zweiten Liga sehr guten Fußball gezeigt und können sicher auch in der Bundesliga bestehen." Natürlich sei das erste Spiel am Samstag gegen die Hertha seit seinem Vereinswechsel eine besondere Partie. "Ich habe nach wie vor viele gute Kontakte nach Berlin", sagt er. Mit Patrick Ebert sei er befreundet, beide würden regelmäßig telefonieren. Und Fabian Lustenberger habe er kürzlich zur Geburt seines Kindes gratuliert: "Aber es ist natürlich schöner, die Jungs auf dem Platz wieder zu sehen."
(...)
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1757253/Wenn-Hertha-zum-Lieblingsthema-wird.html
Wenn Hertha zum Lieblingsthema wird
Es ist ja nicht so, dass Lukas Piszczek nicht gerne redet. Er sei auch zu Interviews bereit, sagt der polnische Rechtsverteidiger von Borussia Dortmund. Nur spreche er halt nicht über Dinge, über die er derzeit besser schweigen sollte.
(...)
Gerade weil er nur ein Jahr zuvor das genaue Gegenteil erleben musste: Den Niedergang der Hertha mit dem Absturz von einem Uefa-Pokal-Platz am Ende der Saison 2008/2009 in die Zweite Liga im Mai 2010. "So richtig kann ich mir es immer noch nicht erklären", sagt er rückblickend. Natürlich, wichtige Spieler wie Marco Pantelic und Andrej Woronin hätten den Verein verlassen. Doch damit allein sei das Drama nicht zu erklären. "Wir hätten niemals absteigen müssen. Doch auf einmal lief so ziemlich alles schief", sagt Piszczek. 15 Mal blieb das Team zu Hause sieglos. Zum traurigen Höhepunkt geriet dabei das 1:2 gegen Nürnberg, als rund 100 Randalierer den Platz stürmten und versuchten, in die Kabine einzudringen. Er hätte lange gebraucht, um diese Ereignisse aus dem Kopf zu bekommen, erzählt Piszczek.
Umso größer war seine Freude, als der Wiederaufstieg der Berliner feststand. "Sie haben in der Zweiten Liga sehr guten Fußball gezeigt und können sicher auch in der Bundesliga bestehen." Natürlich sei das erste Spiel am Samstag gegen die Hertha seit seinem Vereinswechsel eine besondere Partie. "Ich habe nach wie vor viele gute Kontakte nach Berlin", sagt er. Mit Patrick Ebert sei er befreundet, beide würden regelmäßig telefonieren. Und Fabian Lustenberger habe er kürzlich zur Geburt seines Kindes gratuliert: "Aber es ist natürlich schöner, die Jungs auf dem Platz wieder zu sehen."
(...)
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1757253/Wenn-Hertha-zum-Lieblingsthema-wird.html
08.09.2011 - 20:25 Uhr
Zitat von Homerbundy:
dieter hoeneß ist jemand den man mit 200 € losschickt um lachsbrötchen zu kaufen und der mit alten wurstsemmeln und 100 € minus zurückkehrt.
treffender kann mans nicht formulieren...das wird umgehend in meine Signatur übernommen :)
dieter hoeneß ist jemand den man mit 200 € losschickt um lachsbrötchen zu kaufen und der mit alten wurstsemmeln und 100 € minus zurückkehrt.
treffender kann mans nicht formulieren...das wird umgehend in meine Signatur übernommen :)
09.09.2011 - 18:44 Uhr
Domo grad bei bei Führt gegen MSV nach nichma 35 Minuten ausgewechselt, laut Sky-Kommentator wegen 2 verlorenen Zweikämpfen in der Defensive.
09.09.2011 - 18:47 Uhr
Zitat von Nosebear:
Domo grad bei bei Führt gegen MSV nach nichma 35 Minuten ausgewechselt, laut Sky-Kommentator wegen 2 verlorenen Zweikämpfen in der Defensive.
Na, beim Alpha Wolf hätte das 20000 € und Medizinball Einzeltraining gekostet.... :cool :p
Domo grad bei bei Führt gegen MSV nach nichma 35 Minuten ausgewechselt, laut Sky-Kommentator wegen 2 verlorenen Zweikämpfen in der Defensive.
Na, beim Alpha Wolf hätte das 20000 € und Medizinball Einzeltraining gekostet.... :cool :p
09.09.2011 - 18:55 Uhr
Zitat von Nosebear:
Domo grad bei bei Führt gegen MSV nach nichma 35 Minuten ausgewechselt, laut Sky-Kommentator wegen 2 verlorenen Zweikämpfen in der Defensive.
Kann man schon verstehen. Da spielst du gegen den Tabellenführer, brauchst unbedingt Punkte und dann ist da mit Domo nen Spieler der in 35 Minuten nur 16% seiner Zweikämpfe gewonnen hat. Das ist schon extrem schlecht und wirkt nicht gerade so, als ob ein Spieler unbedingt alles aus sich heraus holt, um gegen einen starken Gegner was reißen zu können ...
Domo grad bei bei Führt gegen MSV nach nichma 35 Minuten ausgewechselt, laut Sky-Kommentator wegen 2 verlorenen Zweikämpfen in der Defensive.
Kann man schon verstehen. Da spielst du gegen den Tabellenführer, brauchst unbedingt Punkte und dann ist da mit Domo nen Spieler der in 35 Minuten nur 16% seiner Zweikämpfe gewonnen hat. Das ist schon extrem schlecht und wirkt nicht gerade so, als ob ein Spieler unbedingt alles aus sich heraus holt, um gegen einen starken Gegner was reißen zu können ...
09.09.2011 - 18:59 Uhr
Hat der Trainer auch die beiden IVs runtergenommen, weil sie keine Torchancen hatten?
09.09.2011 - 19:16 Uhr
Die wurden erst gar nicht aufgestellt.
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