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Ehemalige Herthaner

19.05.2011 - 19:37 Uhr
Ehemalige Herthaner |#431
03.09.2011 - 13:27 Uhr
Zitat von nme17:
Zitat von Meister_Joda:
Ich hätte nichts dagegen Arne hier nochmal aufzunehmen. Arne war mir immer unheimlich sympathisch und Identifikationsfigur.

Ist geblieben als er eine überragende Saison spielte, eine überragende WM etc. dass er dann geht als wir absteigen nehme ich ihm nicht übel, er musste halt sehen wo er bleibt, und ich bin mir sicher, dass wenn man ihm eine faire Chance gibt er zumindest als Back-Up für uns mehr als gut wäre.


Das steht doch in keinster Weise zur Debatte, da er überhaupt nicht zu finanzieren ist. Und das ist auch gut so. Ein Hubnik, der vielleicht 20-25% von dem verdient, was Arne bei uns hatte, ist mir in jeder Hinsicht lieber.

Generell halte ich von Ex-Spielern nichts, die den Hals nicht voll genug bekommen konnten. Der soll mal schön im beschaulichen Wolfsburg versauern ...


das sehe ich genauso! Er soll dort bleiben. Wofür der Abstieg auch wirklich gut war ist der Fakt, dass wir so unser Gehaltsgefüge wieder anpassen konnten. Das soll auch so bleiben und ich würde auch ein internes Salary Cap einfügen. Arne würde da nicht mehr reinpassen.
Ehemalige Herthaner |#432
03.09.2011 - 13:32 Uhr
Ganz schön traurig , wie sich hier über den Ex-Kapitän , der 8 Jahre seine Knochen hingehalten hat und jahrelang das Aushängeschild Herthas war , geäußert wird... :D

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Ehemalige Herthaner |#433
03.09.2011 - 13:50 Uhr
Zitat von Meister_Joda:
zumindest als Back-Up


Das ist ja wohl ein Scherz ? Friedrich ist um mehrere Klassen besser als alle IVs im aktuellen Kader.
Ehemalige Herthaner |#434
03.09.2011 - 14:06 Uhr
Zitat
Endlich im Hotel, endlich schlafen

Erst Vater geworden und dann zur Eintracht gewechselt - für Frankfurts neuen kanadischen Angreifer Rob Friend war die Woche turbulent.

Frankfurt –

Seine Augen wirken müde, seine Gesichtsfarbe gleicht der eines Thrombosestrumpfes: Rob Friend, hünenhafter neuer Stoßstürmer des Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt, scheinen am Ende einer ereignisreichen Woche die Kräfte auszugehen. „Gut, dass ich jetzt im Hotel bin und ein paar Tage ausschlafen kann“, sagte der 30 Jahre alte Kanadier am Freitagmittag bei seiner Vorstellung in Frankfurt


Vaterfreuden......


Zitat
Am Samstag (15 Uhr) wird Friend erstmals für die Eintracht spielen, im Testkick beim KSV Baunatal. Eine Woche drauf steigt dann das Ligadebüt in Cottbus. Friend strotzte ganz zur Freude von Veh („Ich mag selbstbewusste Spieler“) vor Selbstsicherheit: „Wenn Mo und ich zusammen stürmen, haben unsere Gegner in der zweiten Liga keine Chance.“


......und die ganz grosse Klappe :D

http://www.fr-online.de/sport/eintracht/endlich-im-hotel--endlich-schlafen/-/1473446/10422460/-/view/asFirstTeaser/-/index.html

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United Colors of Bembeltown

Eintracht Frankfurt
Deutscher Meister 1959
UEFA Pokal / Europa League Sieger 1980, 2022
DFB Pokalsieger 1974,1975,1981,1988, 2018
Ehemalige Herthaner |#435
03.09.2011 - 14:27 Uhr
Eher schlechtes Gewissen. Er will mit Frankfurt aufsteigen, damit Hertha die 1.500.000 Euro bekommt.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Ehemalige Herthaner |#436
03.09.2011 - 14:34 Uhr
Zitat von blurps:
Friedrich ist um mehrere Klassen besser als alle IVs im aktuellen Kader.


Da halte ich mit einem fitten Hubnik gegen.
Ehemalige Herthaner |#437
03.09.2011 - 16:36 Uhr
Zitat von HolliWood:
Zitat von blurps:
Friedrich ist um mehrere Klassen besser als alle IVs im aktuellen Kader.


Da halte ich mit einem fitten Hubnik gegen.


In WM-Form ist Friedrich auch einem Hubnik überlegen. Nur ob er die Form wieder bekommt?

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18.05.2013: An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit
Ehemalige Herthaner |#438
03.09.2011 - 17:29 Uhr
Ich mag Hubnik sehr und halte ihn für einen Verteidiger mit viel Potenzial, aber AF hat lange auf internationalem und teilweise noch besserem Niveau gespielt, das sollte man nicht so schnell vergessen.

Da muss ein Hubnik erst einmal hinkommen!

Gemessen an der Verletzungspause würde ich aber keinen Gedanken mehr an AF verschwenden.

Außerdem beginnt gerade Hertha 2.0, da brauch man keine alte Bekannte zurückholen...
Ehemalige Herthaner |#439
03.09.2011 - 18:35 Uhr
Zitat von Nosebear:
Zitat von HolliWood:
Zitat von blurps:
Friedrich ist um mehrere Klassen besser als alle IVs im aktuellen Kader.


Da halte ich mit einem fitten Hubnik gegen.


In WM-Form ist Friedrich auch einem Hubnik überlegen. Nur ob er die Form wieder bekommt?


Fit dürfte er trotz Nutella sein bei dem Trainer. Aber das Fußball spielen hat er auf dem Dorf verlernt.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Ehemalige Herthaner |#440
04.09.2011 - 23:44 Uhr
Zitat
Kaká warnt zum Abschied
„Ronny muss aufpassen, dass er nicht in meine Fußstapfen tritt“
(...)
Das endgültige Ende seiner großen Leidenszeit bei Hertha. Zum Abschied sprach BILD mit dem Verteidiger.

Kaká rechnet ab: „Rein sportlich gesehen, bereue ich, dass ich damals zu Hertha gewechselt bin. Ich hatte mehrere

Angebote, und wenn ich gewusst hätte, dass ich bei Hertha überhaupt keine Chance erhalte, hätte ich mich für andere Teams entschieden. Aber ich bereue nicht, dass ich unter Lucien Favre trainiert habe. Ich habe viel bei ihm gelernt.“

Jetzt guckt Kaká nach vorne, kann sich eine weitere Spitze nicht verkneifen: „Ich freue mich auf Zypern, ich werde Champions League spielen. Was kann es Besseres geben? Ich denke nicht, dass Hertha so bald die Champions League erreichen wird...“

Und seinem Freund Ronny, der zuletzt von Hertha-Trainer Markus Babbel wegen seines Lebenswandels kritisiert und auf die Tribüne verbannt wurde, gibt er eine Warnung mit auf den Weg: „Kein Spieler will gut bezahlt sein und auf der Tribüne sitzen. Es war nicht einfach für mich in Berlin. Ich habe mich von Raffael und Ronny verabschiedet und Ronny gesagt, er soll aufpassen, dass er nicht in meine Fußstapfen tritt. Hoffentlich landet er nicht für immer auf der Tribüne.“
(...)


http://www.bild.de/sport/fussball/kaka/ronny-muss-aufpassen-19755580.bild.html

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

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