Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
27.10.2011 - 10:53 Uhr
Wer sich verteidigt, klagt sich an :D
Es sind ja wohl nicht nur die "Gerüchte" in Wob,
das zieht sich ja wie ein roter Faden durch seine Karriere
und manch einer betrachtet das eher als offenes Geheimnis.
Nach meiner Meinung, hätten er und die Webmasterin seiner
homepage einfach schweigen sollen
Es sind ja wohl nicht nur die "Gerüchte" in Wob,
das zieht sich ja wie ein roter Faden durch seine Karriere
und manch einer betrachtet das eher als offenes Geheimnis.
Nach meiner Meinung, hätten er und die Webmasterin seiner
homepage einfach schweigen sollen
27.10.2011 - 13:49 Uhr
Ich finde die ganze Diskussion vorgestrig. Habenb die nichts besseres zu besprechen. Was soll der Quatsch. Wenn er schwul ist, interessert das außer seine Freundin niemanden. Wenn nicht - was soll der Scheiß. War dies der Grund, warum er vom VfL weggegangen oder gegangen worden ist , dann müsste das Thema allerdings von ganz anderer Seite behandelt werden. Wo leben wir hier eigentlich?
27.10.2011 - 15:18 Uhr
Danke Matchpoint, genauso siehts aus!
27.10.2011 - 15:52 Uhr
Zitat von Bassoonist83:
Danke Matchpoint, genauso siehts aus!
Warum gibt es diese angeblich überflüssige "Diskussion" im Fussball und bspw. in der Agenturszene nicht? Also es ist weniger die Diskussion gestrig, als die Fussballkultur selbst!
Das Thema ist, allein wegen der statistischen Werte, ganz und gar nicht gestrig.
Danke Matchpoint, genauso siehts aus!
Warum gibt es diese angeblich überflüssige "Diskussion" im Fussball und bspw. in der Agenturszene nicht? Also es ist weniger die Diskussion gestrig, als die Fussballkultur selbst!
Das Thema ist, allein wegen der statistischen Werte, ganz und gar nicht gestrig.
27.10.2011 - 19:00 Uhr
27.10.2011 - 19:44 Uhr
Zitat von Donhelli:
http://www.youtube.com/watch?v=7PDe0doCp0w
Da mag jemand den Prince....
;)
Boa boa teng teng
Boa boa teng teng :D
http://www.youtube.com/watch?v=7PDe0doCp0w
Da mag jemand den Prince....
;)
Boa boa teng teng
Boa boa teng teng :D
27.10.2011 - 19:53 Uhr
27.10.2011 - 19:56 Uhr
Zitat von randberliner:
Das Thema ist, allein wegen der statistischen Werte, ganz und gar nicht gestrig.
Das stimmt, aber wenn sich seine Freundin genötigt sieht, sich öffentlich dazu zu äußern, dann geht das schlicht in die falsche Richtung.
Wisst ihr, dass ein Komponist wie Tschaikowsky noch von offizieller Seite im Russland des 19 Jhs genötigt wurde, choleraverseuchtes Wasser aus der Moskwa zu trinken, weil er sonst erpresst worden wäre und in der Öffentlichkeit nicht mehr einen Fuß auf den Boden bekommen hätte, weil er schwul war? Egal, was er komponiert hatte. Das zählte - das ist jetzt 120 Jahre her. Nun wird sich der Friedrich nicht umbringen müssen, aber was da abläuft ist schlicht abzulehnen. Ich hätte kein Wort dazu gesagt. Was soll das - wir leben in einem freien Land - oder doch etwa nicht?
Das Thema ist, allein wegen der statistischen Werte, ganz und gar nicht gestrig.
Das stimmt, aber wenn sich seine Freundin genötigt sieht, sich öffentlich dazu zu äußern, dann geht das schlicht in die falsche Richtung.
Wisst ihr, dass ein Komponist wie Tschaikowsky noch von offizieller Seite im Russland des 19 Jhs genötigt wurde, choleraverseuchtes Wasser aus der Moskwa zu trinken, weil er sonst erpresst worden wäre und in der Öffentlichkeit nicht mehr einen Fuß auf den Boden bekommen hätte, weil er schwul war? Egal, was er komponiert hatte. Das zählte - das ist jetzt 120 Jahre her. Nun wird sich der Friedrich nicht umbringen müssen, aber was da abläuft ist schlicht abzulehnen. Ich hätte kein Wort dazu gesagt. Was soll das - wir leben in einem freien Land - oder doch etwa nicht?
28.10.2011 - 08:38 Uhr
Zitat
Zum Zuschauen verdammt
Wolfsburg gegen Hertha: Dieter Hoeneß hat bei beiden Spuren hinterlassen
Der frühere Manager spricht auch über seine Fehler - das ist neu
Er hat sein Golfspiel verbessert, spielt jetzt endlich auch regelmäßig so, wie es Handicap 13 vermuten lässt. Zeit dafür hatte er ausreichend. Sieben Monate ist es her, seit Dieter Hoeneß (58) im März beim VfL Wolfsburg als Manager entlassen und nach knapp einjähriger Amtszeit durch Felix Magath ersetzt wurde.
Deutlich stärker ist er als Gebieter über Hertha BSC in Erinnerung geblieben. Beim Hauptstadtklub begann er 1996 als Vizepräsident. Im Juni 2009, nach Platz vier in der Saison zuvor, wurde er als Vorsitzender der Geschäftsführung und (für viele zu) mächtiger Mann abgesetzt.
Bei beiden Klubs, Wolfsburg und Berlin, die am Sonnabend in der Bundesliga aufeinandertreffen (15.30 Uhr, Sky), hat Hoeneß Spuren hinterlassen. Jetzt will er sich im Hintergrund halten, das Spiel deshalb zu Hause in Grünwald bei München vor dem Fernseher verfolgen. Es werden 90 Minuten der gemischten Gefühle für einen, der sich oft missverstanden fühlte.
In Wolfsburg war er zu kurz, um echte Gefühle für Klub und Stadt aufbauen zu können. In Berlin, so fühlt Hoeneß es nach wie vor, neiden sie ihm Anerkennung für 13 Jahre Aufbauarbeit. Den goldenen Handschlag in Form einer Abfindungszahlung im knapp siebenstelligen Bereich akzeptierte er am Ende zwar. Dennoch hält er es für legitim, dass der Schmerz darüber, ein Jahr vor Ende seines Vertrages davongejagt worden zu sein, unverändert tief in ihm sitzt. Verglichen damit war Wolfsburg nur ein Job, ein immerhin fürstlich entlohntes Missverständnis. Die schwer gestürzte "alte Dame" Hertha hat er wieder aufgepäppelt - und dabei immerzu seine eigene Gesundheit vernachlässigt. Jetzt hat Hoeneß, diese personifizierte One-Man-Show im operativen Geschäft, von allem Abstand gewonnen. Er genieße es, in München "langsam wieder Wurzeln zu schlagen", sagt Hoeneß. Körperlich fühle er sich wieder besser, seelisch auch. "Ich war ziemlich kaputt, aber das habe ich erst hinterher gemerkt." Die Verbissenheit von einst ist weniger geworden. Die Lockerheit zurück. Zumindest ein Teil davon. Nicht wenige auch kritische Weggefährten von Hoeneß sagen, dass er um die Jahrtausendwende ja ein durchaus umgänglicher Typ gewesen wäre. Erst später wurde Hoeneß finsterer, wähnte überall Gegner, ja Feinde.http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_sport/article13685071/Zum-Zuschauen-verdammt.html
Zum Zuschauen verdammt
Wolfsburg gegen Hertha: Dieter Hoeneß hat bei beiden Spuren hinterlassen
Der frühere Manager spricht auch über seine Fehler - das ist neu
Er hat sein Golfspiel verbessert, spielt jetzt endlich auch regelmäßig so, wie es Handicap 13 vermuten lässt. Zeit dafür hatte er ausreichend. Sieben Monate ist es her, seit Dieter Hoeneß (58) im März beim VfL Wolfsburg als Manager entlassen und nach knapp einjähriger Amtszeit durch Felix Magath ersetzt wurde.
Deutlich stärker ist er als Gebieter über Hertha BSC in Erinnerung geblieben. Beim Hauptstadtklub begann er 1996 als Vizepräsident. Im Juni 2009, nach Platz vier in der Saison zuvor, wurde er als Vorsitzender der Geschäftsführung und (für viele zu) mächtiger Mann abgesetzt.
Bei beiden Klubs, Wolfsburg und Berlin, die am Sonnabend in der Bundesliga aufeinandertreffen (15.30 Uhr, Sky), hat Hoeneß Spuren hinterlassen. Jetzt will er sich im Hintergrund halten, das Spiel deshalb zu Hause in Grünwald bei München vor dem Fernseher verfolgen. Es werden 90 Minuten der gemischten Gefühle für einen, der sich oft missverstanden fühlte.
In Wolfsburg war er zu kurz, um echte Gefühle für Klub und Stadt aufbauen zu können. In Berlin, so fühlt Hoeneß es nach wie vor, neiden sie ihm Anerkennung für 13 Jahre Aufbauarbeit. Den goldenen Handschlag in Form einer Abfindungszahlung im knapp siebenstelligen Bereich akzeptierte er am Ende zwar. Dennoch hält er es für legitim, dass der Schmerz darüber, ein Jahr vor Ende seines Vertrages davongejagt worden zu sein, unverändert tief in ihm sitzt. Verglichen damit war Wolfsburg nur ein Job, ein immerhin fürstlich entlohntes Missverständnis. Die schwer gestürzte "alte Dame" Hertha hat er wieder aufgepäppelt - und dabei immerzu seine eigene Gesundheit vernachlässigt. Jetzt hat Hoeneß, diese personifizierte One-Man-Show im operativen Geschäft, von allem Abstand gewonnen. Er genieße es, in München "langsam wieder Wurzeln zu schlagen", sagt Hoeneß. Körperlich fühle er sich wieder besser, seelisch auch. "Ich war ziemlich kaputt, aber das habe ich erst hinterher gemerkt." Die Verbissenheit von einst ist weniger geworden. Die Lockerheit zurück. Zumindest ein Teil davon. Nicht wenige auch kritische Weggefährten von Hoeneß sagen, dass er um die Jahrtausendwende ja ein durchaus umgänglicher Typ gewesen wäre. Erst später wurde Hoeneß finsterer, wähnte überall Gegner, ja Feinde.http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_sport/article13685071/Zum-Zuschauen-verdammt.html
02.11.2011 - 17:18 Uhr
unser ehemaliger verteidiger kaka rult mit apoel die CL. und wir deppen setzen auf hubnik... ;)
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