Ehemalige Dynamos!
02.03.2009 - 14:18 Uhr
29.07.2013 - 18:44 Uhr
Naja. Ich hoffe, er zeigt heute die gleiche Passgenauigkeit wie in seinen letzten Spielen für uns. Da war se nämlich ni so dolle.
29.07.2013 - 23:34 Uhr
Erinnerung an Andreas Sassen:
http://www.bild.de/sport/fussball/dynamo-dresden/andreas-sassen-soff-seine-karriere-kaputt-31582456.bild.html
http://www.bild.de/sport/fussball/dynamo-dresden/andreas-sassen-soff-seine-karriere-kaputt-31582456.bild.html
02.08.2013 - 14:58 Uhr
Quelle: www.swp.de
Seit einem Monat ist der ehemalige FCH-Spieler Gerrit Müller vereinslos. Nun könnte sich für den 29-Jährigen die Lage ändern. Drittliga-Aufsteiger SV Elversberg hat großes Interesse an dem Mittelfeldspieler.
Wäre doch schön wenn die Gritt wenigstens bei Elversberg unterkommen würde. :)
05.08.2013 - 15:13 Uhr
Quelle: www.zeit.de
Profifußball
Der gemobbte Tormann
Fußballer ist ein Traumjob, doch viele scheitern an der Härte und Kälte des Profigeschäfts. Die Karriere von Marcus Hesse bezeugt dies besonders.
ZitatDer gemobbte Tormann
Fußballer ist ein Traumjob, doch viele scheitern an der Härte und Kälte des Profigeschäfts. Die Karriere von Marcus Hesse bezeugt dies besonders.
Eine Woche später, nach Hesses zweitem Spiel in der Bundesliga, stieg Aachen ab. Von da an ging's auch für Hesse bergab. Er erhielt ein Angebot von Dresden. Dynamo spielte in der Regionalliga, das war damals die dritthöchste Spielklasse. Ziel war auf lange Sicht die Zweite Liga. Hesse sollte Nummer 1 beim ostdeutschen Traditionsverein werden. Er sagte zu. Weil Dresden seine Heimat ist, seine Familie dort lebt und weil er in Aachen wohl zurück ins zweite Glied rücken würde.
Ein paar Spiele lief alles glatt. Nach einer Verletzung verlor er seinen Stammplatz, er holte ihn sich wieder zurück. Doch nach einem weiteren von vielen Trainerwechseln war Hesse endgültig Ersatzmann. Allerdings war der Verein knapp bei Kasse und Hesse für einen Ersatztorhüter teuer.
Was folgte, kann man nur als Mobbing beschreiben: Dass er aus dem Kader gestrichen wurde, erfuhr Hesse von einem Journalisten. Er durfte nicht mehr auf dem Vereinsgelände parken, musste unter Androhung einer Geldstrafe seine Dauerkarten abgeben, die jedem Spieler zustehen. Der Trainer verbot ihm, die Kabine der Ersten Mannschaft zu betreten, weil er eine "negative Aura" ausstrahle, zitiert ihn Hesse heute. Hesse durfte nur noch mit der Zweiten Mannschaft trainieren – eine Maßnahme, die die Spielergewerkschaft erst jüngst als allgemeine Unsitte gerügt hat, weil Vereine auf diese Weise unnütz gewordene Spieler vergraulen wollen. Einmal zog ihm der Verein 160 Euro vom Gehalt ab, weil beim Training vier Bälle abhanden gekommen waren – bei einem Training, an dem er gar nicht mehr teilnehmen durfte.
06.08.2013 - 09:50 Uhr
Nachdem ich grad Zinedines Artikel gelesen habe frage ich mich - wo ist eigentlich Fromlowitz? Hat den mal einer gesehen oder etwas von ihm gehört? Denn im Training war er gestern meines Erachtens nicht.
06.08.2013 - 09:57 Uhr
Zitat von 5gegenWilli:
Nachdem ich grad Zinedines Artikel gelesen habe frage ich mich - wo ist eigentlich Fromlowitz? Hat den mal einer gesehen oder etwas von ihm gehört? Denn im Training war er gestern meines Erachtens nicht.
Der SVW hat drindend Bedarf ! ;)
Nachdem ich grad Zinedines Artikel gelesen habe frage ich mich - wo ist eigentlich Fromlowitz? Hat den mal einer gesehen oder etwas von ihm gehört? Denn im Training war er gestern meines Erachtens nicht.
Der SVW hat drindend Bedarf ! ;)
06.08.2013 - 10:39 Uhr
...oder als Nr 2 nach Düsseldorf , wenn Rensing dann nach Bremen wechselt .
07.08.2013 - 08:48 Uhr
Zitat von Zinedine:
www.zeit.de:
Profifußball
Der gemobbte Tormann
Fußballer ist ein Traumjob, doch viele scheitern an der Härte und Kälte des Profigeschäfts. Die Karriere von Marcus Hesse bezeugt dies besonders.Zitat
Eine Woche später, nach Hesses zweitem Spiel in der Bundesliga, stieg Aachen ab. Von da an ging's auch für Hesse bergab. Er erhielt ein Angebot von Dresden. Dynamo spielte in der Regionalliga, das war damals die dritthöchste Spielklasse. Ziel war auf lange Sicht die Zweite Liga. Hesse sollte Nummer 1 beim ostdeutschen Traditionsverein werden. Er sagte zu. Weil Dresden seine Heimat ist, seine Familie dort lebt und weil er in Aachen wohl zurück ins zweite Glied rücken würde.
Ein paar Spiele lief alles glatt. Nach einer Verletzung verlor er seinen Stammplatz, er holte ihn sich wieder zurück. Doch nach einem weiteren von vielen Trainerwechseln war Hesse endgültig Ersatzmann. Allerdings war der Verein knapp bei Kasse und Hesse für einen Ersatztorhüter teuer.
Was folgte, kann man nur als Mobbing beschreiben: Dass er aus dem Kader gestrichen wurde, erfuhr Hesse von einem Journalisten. Er durfte nicht mehr auf dem Vereinsgelände parken, musste unter Androhung einer Geldstrafe seine Dauerkarten abgeben, die jedem Spieler zustehen. Der Trainer verbot ihm, die Kabine der Ersten Mannschaft zu betreten, weil er eine "negative Aura" ausstrahle, zitiert ihn Hesse heute. Hesse durfte nur noch mit der Zweiten Mannschaft trainieren – eine Maßnahme, die die Spielergewerkschaft erst jüngst als allgemeine Unsitte gerügt hat, weil Vereine auf diese Weise unnütz gewordene Spieler vergraulen wollen. Einmal zog ihm der Verein 160 Euro vom Gehalt ab, weil beim Training vier Bälle abhanden gekommen waren – bei einem Training, an dem er gar nicht mehr teilnehmen durfte.
Das klingt doch gar nicht gut, selbst wenn die Wahrheit nur in der Mitte liegt wie man so schön sagt, ist das immer noch schlimm genug.
Ich weiß das sowas nicht nur das Produkt vom Trainer ist, aber sowas hätte man dem netten "Winke Winke Ruud" garni zugetraut.
www.zeit.de:
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Der gemobbte Tormann
Fußballer ist ein Traumjob, doch viele scheitern an der Härte und Kälte des Profigeschäfts. Die Karriere von Marcus Hesse bezeugt dies besonders.Zitat
Eine Woche später, nach Hesses zweitem Spiel in der Bundesliga, stieg Aachen ab. Von da an ging's auch für Hesse bergab. Er erhielt ein Angebot von Dresden. Dynamo spielte in der Regionalliga, das war damals die dritthöchste Spielklasse. Ziel war auf lange Sicht die Zweite Liga. Hesse sollte Nummer 1 beim ostdeutschen Traditionsverein werden. Er sagte zu. Weil Dresden seine Heimat ist, seine Familie dort lebt und weil er in Aachen wohl zurück ins zweite Glied rücken würde.
Ein paar Spiele lief alles glatt. Nach einer Verletzung verlor er seinen Stammplatz, er holte ihn sich wieder zurück. Doch nach einem weiteren von vielen Trainerwechseln war Hesse endgültig Ersatzmann. Allerdings war der Verein knapp bei Kasse und Hesse für einen Ersatztorhüter teuer.
Was folgte, kann man nur als Mobbing beschreiben: Dass er aus dem Kader gestrichen wurde, erfuhr Hesse von einem Journalisten. Er durfte nicht mehr auf dem Vereinsgelände parken, musste unter Androhung einer Geldstrafe seine Dauerkarten abgeben, die jedem Spieler zustehen. Der Trainer verbot ihm, die Kabine der Ersten Mannschaft zu betreten, weil er eine "negative Aura" ausstrahle, zitiert ihn Hesse heute. Hesse durfte nur noch mit der Zweiten Mannschaft trainieren – eine Maßnahme, die die Spielergewerkschaft erst jüngst als allgemeine Unsitte gerügt hat, weil Vereine auf diese Weise unnütz gewordene Spieler vergraulen wollen. Einmal zog ihm der Verein 160 Euro vom Gehalt ab, weil beim Training vier Bälle abhanden gekommen waren – bei einem Training, an dem er gar nicht mehr teilnehmen durfte.
Das klingt doch gar nicht gut, selbst wenn die Wahrheit nur in der Mitte liegt wie man so schön sagt, ist das immer noch schlimm genug.
Ich weiß das sowas nicht nur das Produkt vom Trainer ist, aber sowas hätte man dem netten "Winke Winke Ruud" garni zugetraut.
07.08.2013 - 09:51 Uhr
Mirko Soltau und Frank Kaiser spielen laut SZ vom Mittwoch inzwischen für den Landesliga-Aufsteiger SV See 90.
08.08.2013 - 09:44 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Der zuletzt an den Zweitligisten Dynamo Dresden ausgeliehene Stürmer Lynel Kitambala wechselt auf Leihbasis von AS St. Etienne in die französische Ligue 2 zu Traditionsklub AJ Auxerre.
Der 24-Jährige hatte für Dynamo in der abgelaufenen Saison in 17 Spielen nur zwei Treffer erzielt, die Sachsen hatten daraufhin auf eine Weiterverpflichtung verzichtet.
Na dann gutes Gelingen. Vielleicht klappts ja in der Heimat und ohne Verletzungen besser!
Der 24-Jährige hatte für Dynamo in der abgelaufenen Saison in 17 Spielen nur zwei Treffer erzielt, die Sachsen hatten daraufhin auf eine Weiterverpflichtung verzichtet.
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