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Ehemalige Dynamos!

02.03.2009 - 14:18 Uhr
Ehemalige Dynamos! |#4431
02.02.2021 - 22:12 Uhr
Zitat von DieZehn

Zitat von DynamoTeltow

Gab es für einen der genannten, ich glaube es war Berko, nicht mal sogar ne Aktion der Fanszene nachdem eben dieser bei einem Auswärtsspiel von Fans der Heimmannschaft rassistisch beleidigt wurde? „Erich Berko einer von uns“ oder so ähnlich?


Leider kamen nach meiner Information die Beleidigungen aus der eigenen Kurve. Und im N2 sitzt ein Stück hinter Freunden von mir auch einer, der sich diesbezüglich immer wieder mal, trotz Hinweis, daneben benimmt, auch gegen eigene Spieler. War aber ne starke Aktion vom K.
Mlappa hatte es bei uns von Anfang an nicht leicht, da haben selbst die Tore in den ersten Spielen nicht geholfen.


Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber Mlapa hat sich schon maximal unglücklich angestellt. 2 der 4 Tore waren halt einfach Elfmeter. Ich habe auch selten einen so großen, bulligen Spieler gesehen, der gefühlt jeden Kopfball verfehlt bzw. Kopfballduell verliert. Bin bei ihm auch oft verzweifelt.

Bei Mlapa hing es wohl einfach daran, dass er den schmerzhaften Abgang von Kutschke kompensieren & sich dem schweren Vergleich stellen musste, welcher massiv verloren ging. Dazu der Druck von der damals für uns sehr hohen Ablöse & das Leugnen von Minge, dass es kein Notkauf war (doch, genau das war es!)...Sekunden vor Transferschluss..was die Fans noch mehr auf die Palme gebracht hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sturmspitze am 02.02.2021 um 22:16 Uhr bearbeitet
Ehemalige Dynamos! |#4432
03.02.2021 - 10:25 Uhr
Zitat von Sturmspitze

Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber



Was bedeutet die Aussage "Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.." Was bedeutet dieses 'aber'? Bedeutet es eine Ausnahme?
Wenn sich XY nicht so verhält, wie es deinen Vorstellungen entspricht, dann ist es legitim? Wenn dem so wäre, könnte ich 'niemals' aus Teil 1 des Satzes und deine Aussage, nicht rassistisch zu sein, nicht ernst nehmen.

•     •     •

Für sich selbst argumentieren, nicht gegen den anderen: die beste Voraussetzung dafür, dass es am Ende Gewinner gibt.
Jesper Juul

Dieser Beitrag wurde zuletzt von COtheBrain am 03.02.2021 um 10:44 Uhr bearbeitet
Ehemalige Dynamos! |#4433
03.02.2021 - 11:05 Uhr
Zitat von COtheBrain
Zitat von Sturmspitze

Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber



Was bedeutet die Aussage "Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.." Was bedeutet dieses 'aber'? Bedeutet es eine Ausnahme?
Wenn sich XY nicht so verhält, wie es deinen Vorstellungen entspricht, dann ist es legitim? Wenn dem so wäre, könnte ich 'niemals' aus Teil 1 des Satzes und deine Aussage, nicht rassistisch zu sein, nicht ernst nehmen.


Das "aber" war auf den Teil des übertriebenen "Niedermachens" bezogen, was ich ebenfalls nicht gut heiße. Außerdem sollte das "aber" eine Einleitung dafür sein, dass man berechtigte Kritik bei mehr als mäßigen Leistungen auch äußern darf. Ich für meinen Teil hielt seine Leistungen für "maximal unglücklich" & finde es daher auch berechtigt Kritik an ihm bzw. seiner Leistung zu äußern. Jedoch nie an ihm als Menschen selbst bzw. seiner Herkunft/Religion etc.
Hoffe es ist deutlich genug formuliert & angekommen
Ehemalige Dynamos! |#4434
03.02.2021 - 11:37 Uhr
Zitat von Sturmspitze

Zitat von COtheBrain

Zitat von Sturmspitze

Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber



Was bedeutet die Aussage "Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.." Was bedeutet dieses 'aber'? Bedeutet es eine Ausnahme?
Wenn sich XY nicht so verhält, wie es deinen Vorstellungen entspricht, dann ist es legitim? Wenn dem so wäre, könnte ich 'niemals' aus Teil 1 des Satzes und deine Aussage, nicht rassistisch zu sein, nicht ernst nehmen.


Das "aber" war auf den Teil des übertriebenen "Niedermachens" bezogen, was ich ebenfalls nicht gut heiße. Außerdem sollte das "aber" eine Einleitung dafür sein, dass man berechtigte Kritik bei mehr als mäßigen Leistungen auch äußern darf. Ich für meinen Teil hielt seine Leistungen für "maximal unglücklich" & finde es daher auch berechtigt Kritik an ihm bzw. seiner Leistung zu äußern. Jedoch nie an ihm als Menschen selbst bzw. seiner Herkunft/Religion etc.
Hoffe es ist deutlich genug formuliert & angekommen


Wie könnte dann der besagte Satz unmissverständlich formuliert werden, sodass er keinem das Gefühl gibt, dass Grenzen hin zu Rassismus verschoben werden?

•     •     •

Für sich selbst argumentieren, nicht gegen den anderen: die beste Voraussetzung dafür, dass es am Ende Gewinner gibt.
Jesper Juul

Dieser Beitrag wurde zuletzt von COtheBrain am 03.02.2021 um 11:39 Uhr bearbeitet
Ehemalige Dynamos! |#4435
03.02.2021 - 13:31 Uhr
Zitat von COtheBrain
Zitat von Sturmspitze

Zitat von COtheBrain

Zitat von Sturmspitze

Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber



Was bedeutet die Aussage "Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.." Was bedeutet dieses 'aber'? Bedeutet es eine Ausnahme?
Wenn sich XY nicht so verhält, wie es deinen Vorstellungen entspricht, dann ist es legitim? Wenn dem so wäre, könnte ich 'niemals' aus Teil 1 des Satzes und deine Aussage, nicht rassistisch zu sein, nicht ernst nehmen.


Das "aber" war auf den Teil des übertriebenen "Niedermachens" bezogen, was ich ebenfalls nicht gut heiße. Außerdem sollte das "aber" eine Einleitung dafür sein, dass man berechtigte Kritik bei mehr als mäßigen Leistungen auch äußern darf. Ich für meinen Teil hielt seine Leistungen für "maximal unglücklich" & finde es daher auch berechtigt Kritik an ihm bzw. seiner Leistung zu äußern. Jedoch nie an ihm als Menschen selbst bzw. seiner Herkunft/Religion etc.
Hoffe es ist deutlich genug formuliert & angekommen


Wie könnte dann der besagte Satz unmissverständlich formuliert werden, sodass er keinem das Gefühl gibt, dass Grenzen hin zu Rassismus verschoben werden?


Das könnte daran liegen, dass du vielleicht auch einfach etwas herauslesen möchtest, was definitiv nicht so gemeint & nicht darauf bezogen war.
Mir ging es lediglich darum, berechtigte (sportliche) Kritik bei nicht zufriedenstellender Leistung äußern zu können. Die gleiche Meinung würde ich auch vertreten, wenn ein Patrick Schmidt, Mickaël Poté oder Simon Makienok solche Leistungen gezeigt hätten. Es geht um die Leistung & nichts anders war gemeint.
Ehemalige Dynamos! |#4436
03.02.2021 - 13:32 Uhr
Zitat von COtheBrain
Zitat von Sturmspitze

Zitat von COtheBrain

Zitat von Sturmspitze

Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber



Was bedeutet die Aussage "Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.." Was bedeutet dieses 'aber'? Bedeutet es eine Ausnahme?
Wenn sich XY nicht so verhält, wie es deinen Vorstellungen entspricht, dann ist es legitim? Wenn dem so wäre, könnte ich 'niemals' aus Teil 1 des Satzes und deine Aussage, nicht rassistisch zu sein, nicht ernst nehmen.


Das "aber" war auf den Teil des übertriebenen "Niedermachens" bezogen, was ich ebenfalls nicht gut heiße. Außerdem sollte das "aber" eine Einleitung dafür sein, dass man berechtigte Kritik bei mehr als mäßigen Leistungen auch äußern darf. Ich für meinen Teil hielt seine Leistungen für "maximal unglücklich" & finde es daher auch berechtigt Kritik an ihm bzw. seiner Leistung zu äußern. Jedoch nie an ihm als Menschen selbst bzw. seiner Herkunft/Religion etc.
Hoffe es ist deutlich genug formuliert & angekommen


Wie könnte dann der besagte Satz unmissverständlich formuliert werden, sodass er keinem das Gefühl gibt, dass Grenzen hin zu Rassismus verschoben werden?


Bitte nicht alles auf die Goldwaage legen, ich habe @Sturmspitze genau so verstanden. Allerdings hätten die Fans da nicht auf Mlapa, sondern auf Minge sauer sein müssen. Hoffentlich fängt jetzt nicht wieder die Diskussion darüber an. augen-zuhalten
Zu meinen Prinzipien gehört es die eigene Mannschaft generell nicht auszupfeifen, egal wie schlecht es gerade läuft. Peniel hatte sich nicht hängen lassen, ja sogar damals einen klaren Post über Facebook an die Fans geschrieben, wo er um Unterstützung warb. Es hat leider nicht gepasst, wie z. B. auch bei Gonther.
Ehemalige Dynamos! |#4437
03.02.2021 - 18:53 Uhr
Zitat von Sturmspitze
Zitat von COtheBrain

Zitat von Sturmspitze

Zitat von COtheBrain

Zitat von Sturmspitze

Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber



Was bedeutet die Aussage "Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.." Was bedeutet dieses 'aber'? Bedeutet es eine Ausnahme?
Wenn sich XY nicht so verhält, wie es deinen Vorstellungen entspricht, dann ist es legitim? Wenn dem so wäre, könnte ich 'niemals' aus Teil 1 des Satzes und deine Aussage, nicht rassistisch zu sein, nicht ernst nehmen.


Das "aber" war auf den Teil des übertriebenen "Niedermachens" bezogen, was ich ebenfalls nicht gut heiße. Außerdem sollte das "aber" eine Einleitung dafür sein, dass man berechtigte Kritik bei mehr als mäßigen Leistungen auch äußern darf. Ich für meinen Teil hielt seine Leistungen für "maximal unglücklich" & finde es daher auch berechtigt Kritik an ihm bzw. seiner Leistung zu äußern. Jedoch nie an ihm als Menschen selbst bzw. seiner Herkunft/Religion etc.
Hoffe es ist deutlich genug formuliert & angekommen


Wie könnte dann der besagte Satz unmissverständlich formuliert werden, sodass er keinem das Gefühl gibt, dass Grenzen hin zu Rassismus verschoben werden?


Das könnte daran liegen, dass du vielleicht auch einfach etwas herauslesen möchtest, was definitiv nicht so gemeint & nicht darauf bezogen war.
Mir ging es lediglich darum, berechtigte (sportliche) Kritik bei nicht zufriedenstellender Leistung äußern zu können. Die gleiche Meinung würde ich auch vertreten, wenn ein Patrick Schmidt, Mickaël Poté oder Simon Makienok solche Leistungen gezeigt hätten. Es geht um die Leistung & nichts anders war gemeint.


Ich glaube es ist nicht ganz so einfach. Das zeigt auch gerade die Diskussion über diese WDR-Sendung.

Fakt ist, dass Mlappa eine Enttäuschung war (für mich nicht so sehr, ich hatte schon nicht verstanden, wie man ihn holen konnte Zwinkernd) und dann bekommt dieser den Unmut der Fans. Übrigens durchaus genauso, wie die (meisten) anderen Spieler. Problem ist dabei, dass eine Anzahl an Anhängern, seine Hautfarbe oder Herkunft in die Kritik einbezieht. Erstmal rein sprachlich "Orr was der Schwarze wieder rumstolpert" oder so (und ja, es geht natürlich auch deutlich rassistischer), diese Kritik dann von den Rufenden aber niemals rassistisch gemeint sein soll. Und, jetzt kommt das Problem, die meisten glauben dies auch.
Es ist vielen einfach nicht präsent, dass ein Bezug auf Hautfarbe, Religion etc. auch in Hinblick auf eine ganz andere Kritik, eben trotzdem Rassismus ist, weil dahinter (bei manchen sicher nicht mal bewusst) ein rassistisches Denken steht.
Und um diesem Rassismus aktiv zu begegnen, sollte man eben sich manchmal seine Äußerungen doppelt überlegen. Rassismus ist halt doppelt schwierig.
Für "fette Kuh" kann man sich trotz ebenso Diskriminierung entschuldigen und "gut ist". Da man im Zweifelsfall das tatsächlich nicht so gemeint, man selber nicht gerade schlank ist oder die Mutti zu Hause die gleiche Kleidergröße hat.
Ehemalige Dynamos! |#4438
03.02.2021 - 20:11 Uhr
Zitat von Sturmspitze
Zitat von COtheBrain

Zitat von Sturmspitze

Zitat von COtheBrain

Zitat von Sturmspitze

Ich heiße Rassismus niemals gut & ebenfalls nicht das Niedermachen von Spielern nicht wirklich, aber



Was bedeutet die Aussage "Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.." Was bedeutet dieses 'aber'? Bedeutet es eine Ausnahme?
Wenn sich XY nicht so verhält, wie es deinen Vorstellungen entspricht, dann ist es legitim? Wenn dem so wäre, könnte ich 'niemals' aus Teil 1 des Satzes und deine Aussage, nicht rassistisch zu sein, nicht ernst nehmen.


Das "aber" war auf den Teil des übertriebenen "Niedermachens" bezogen, was ich ebenfalls nicht gut heiße. Außerdem sollte das "aber" eine Einleitung dafür sein, dass man berechtigte Kritik bei mehr als mäßigen Leistungen auch äußern darf. Ich für meinen Teil hielt seine Leistungen für "maximal unglücklich" & finde es daher auch berechtigt Kritik an ihm bzw. seiner Leistung zu äußern. Jedoch nie an ihm als Menschen selbst bzw. seiner Herkunft/Religion etc.
Hoffe es ist deutlich genug formuliert & angekommen


Wie könnte dann der besagte Satz unmissverständlich formuliert werden, sodass er keinem das Gefühl gibt, dass Grenzen hin zu Rassismus verschoben werden?


Das könnte daran liegen, dass du vielleicht auch einfach etwas herauslesen möchtest, was definitiv nicht so gemeint & nicht darauf bezogen war.
Mir ging es lediglich darum, berechtigte (sportliche) Kritik bei nicht zufriedenstellender Leistung äußern zu können. Die gleiche Meinung würde ich auch vertreten, wenn ein Patrick Schmidt, Mickaël Poté oder Simon Makienok solche Leistungen gezeigt hätten. Es geht um die Leistung & nichts anders war gemeint.


Wenn Du schreibst, dass es dir um sportliche Kritik geht, wozu setzt du den Halbsatz "Ich heiße Rassismus niemals gut" voran. Wie passt das Nichtgutheißen von Rassismus logisch schlussfolgernd mit einer sportlichen Kritik zusammen? Ich sehe keinen Zusammenhang. Würdest du bei von dir besagten "weisen" Spielern gleich "argumentieren"?

Darüber hinaus empfinde ich deine Aussage mit 'aber' als Einschränkung bzw. Einwand der von dir selbstaufgestellten Aussage, Rassismus niemals gutzuheißen. In meiner Wahrnehmung suggeriert diese Äußerung, dass du unter bestimmten Bedingungen Rassismus zumindest nicht ausschließt.

"Ich heiße Rassismus niemals gut, aber.."
"Ich habe nichts gegen Ausländer, aber.."
"Ich bin kein Nazi, aber.."

Bei solchen Sätzen wird mir unwohl. Was heißt dieses aber?

•     •     •

Für sich selbst argumentieren, nicht gegen den anderen: die beste Voraussetzung dafür, dass es am Ende Gewinner gibt.
Jesper Juul
Ehemalige Dynamos! |#4439
03.02.2021 - 20:45 Uhr
Ich kann @COtheBrain verstehen, denn ich hatte es auch drei mal gelesen wegen dem Satz. Für mich haben aber beide Teile zusammen eben auch Null Sinn ergeben, weswegen sich eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Problematik erledigt hatte.
Das ist auch der Grund wieso ich nur den Rest gelesen habe und der war dahingehend nun mal harmlos.

Denn explizit, dass er das Thema an sich verharmlost, ist dort eben auch nicht heraus zu lesen, eben weil beide Sätze zusammen gar nicht den Sinn ergeben, welcher da interpretiert wird.
Ehemalige Dynamos! |#4440
03.02.2021 - 20:46 Uhr
Lasst bitte diese Diskussion, das führt zu nichts und schafft nur Unfrieden hier!
Auch damit werden Mitforisten in eine Ecke gestellt und das wisst ihr auch.
Hilft keinem, ausßer das eigene Ego wird ein bisschen gekitzelt.

•     •     •

Jakubowski
Dörner
Schuster Trautmann Döschner
Häfner Stübner Pilz
Kirsten Minge Gütschow
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