Ehemalige Borussen Teil III
25.01.2012 - 07:18 Uhr
07.04.2013 - 01:46 Uhr
Einen hau ich noch raus.
Neben Manolo (RIP),wohl einer der treuesten Borussen aller Zeiten.
Foto: http://www.ansichtskarten-center.de/webshop/shop/ProdukteBilder/14185/AK_12092284_gr_1.jpg
Gerd Schommen,gebürtigaus MG-Pesch, war 44 Jahre beim VfL.
Als Amateuertrainer und Chef-Jugendtrainer war der Fussballlehrer für Spieler- und Spielsichtungen ständig unterwegs.
Mittlerweile ist Schommen 81 Jahre alt.
Schommen war Stammspieler in der Oberliga und auch in der Regionalliga.
Nach dem Aufstieg in die Bundesliga setzte Weisweiler aber nicht mehr auf den
rechten Läufer.
Gerne wäre Schommen mit nach Glasgow geflogen, um die Borussia das allererste Mal international zu vertreten.(ich schrieb im Artikel zu Göbbels bereits über dieses denkwürdige Spiel)
Allerdings bekam er bei der Mannschaftssitzung gesagt, dass er nicht mitkommen könne,
weil der 1. Kassierer den letzten Platz im Flugzeug brauche....
Schommen spielte 250 Mal (7 Tore) in der Oberliga und 36 Mal (3 Tore) in der Regionalliga für uns.
Er wurde Pokalsieger und war beim Bundesligaaufstieg im Team.
Außerdem nahm er die jungen Talente Laumen, Netzer und Höttges unter seine Fittiche.
Zur Bundesligasaison 1965/66 gehörte er noch offiziell mit einem „Ehrenvertrag“ dem Bundesligakader der Borussen an, er trainierte aber bereits seit 1963 die Gladbacher Amateure.
Als Jugendtrainer holte er 10 Westdeutsche Meisterschaften, eine Deutsche Meisterschaft
mit der B-Jugend, eine Pokalfinalteilnahme mit den A-Junioren.
Mitte 2008 gab Schommen, 1932 geboren, sein Abschiedsspiel bei den Alten Herren Borussias mit 76 Jahren!!
Schommen würde aber zurück kommen, wenn Not am Mann ist. Einmal die Woche spielt er Fussballtennis, und jeden Tag ist er mit seinem irischen Wolfshund unterwegs.
Schommen besuchte seit 1966 die Sporthochschule, um seinen Fussballlehrer zu machen.
Weisweiler hatte ihm damals klar gemacht, dass er den anvisierten Wechsel nach St. Gallen
vergessen könne, und stattdessen im Trainerstab anheuern solle.
Schommen blieb. Von 1955-1966 als Spieler, von 1966-1999 als Mitarbeiter.
1965-1978 Cheftrainer Amateure (damals noch 1. Kreisklasse! Viele Aufstiege unter ihm)
1978-1988 Cheftrainer Jugend
1988-1996 Betreuer und Koordinator (Trainingsorganisation, Hotelsuche, Trainingslagervorbereitung,Bezugsperson,Mädchen für alles)
Zahlreiche Bundesligaspieler trainierten unter ihm, viele scoutete er.
"Mein Sohn hat mich in seinen ersten sechs, sieben Jahren nicht gesehen. Ich war von montags
früh bis sonntags spät für den VfL im Dienst."
Den Eltenr seiner Frau Christa gehörte das "Vereinslokal" "Schumacher" auf der Eickener Höhe, dort lernte er Sie als junger Spieler auch kennen.
Seine unvergesslichen Momente:
Schommen fuhr mit einem Auftrag Grashoffs in die Schweiz nach Schaffhausen.
Im Strömenden Regen wartete er auf den vom Feld kommenden Bernd Schuster.
Schommen: "Udo Lattek schickt mich, ob alles klar ist?".
Schuster: Ja, alles okay."
Schommen freut sich über den Transfercoup, am nächsten Morgen steht in der Bild, dass Schuster nach Köln wechselt.
Bis 1999 blieb er Chefscout, als er sich mit Rainer Bonhof überwarf, so dass er 1999 ging.
Sein Lieblingstrainer sei Jupp Heynckes.
Begründung: "Auf dessen Geheiß hin bekam ich das erste Mal eine Gehaltserhöhung. Grashoff war ein sparsamer Mensch."
Noch heute zittert er bei jedem Spiel mit der Borussia.
Neben Manolo (RIP),wohl einer der treuesten Borussen aller Zeiten.
Foto: http://www.ansichtskarten-center.de/webshop/shop/ProdukteBilder/14185/AK_12092284_gr_1.jpg
Gerd Schommen,gebürtigaus MG-Pesch, war 44 Jahre beim VfL.
Als Amateuertrainer und Chef-Jugendtrainer war der Fussballlehrer für Spieler- und Spielsichtungen ständig unterwegs.
Mittlerweile ist Schommen 81 Jahre alt.
Schommen war Stammspieler in der Oberliga und auch in der Regionalliga.
Nach dem Aufstieg in die Bundesliga setzte Weisweiler aber nicht mehr auf den
rechten Läufer.
Gerne wäre Schommen mit nach Glasgow geflogen, um die Borussia das allererste Mal international zu vertreten.(ich schrieb im Artikel zu Göbbels bereits über dieses denkwürdige Spiel)
Allerdings bekam er bei der Mannschaftssitzung gesagt, dass er nicht mitkommen könne,
weil der 1. Kassierer den letzten Platz im Flugzeug brauche....
Schommen spielte 250 Mal (7 Tore) in der Oberliga und 36 Mal (3 Tore) in der Regionalliga für uns.
Er wurde Pokalsieger und war beim Bundesligaaufstieg im Team.
Außerdem nahm er die jungen Talente Laumen, Netzer und Höttges unter seine Fittiche.
Zur Bundesligasaison 1965/66 gehörte er noch offiziell mit einem „Ehrenvertrag“ dem Bundesligakader der Borussen an, er trainierte aber bereits seit 1963 die Gladbacher Amateure.
Als Jugendtrainer holte er 10 Westdeutsche Meisterschaften, eine Deutsche Meisterschaft
mit der B-Jugend, eine Pokalfinalteilnahme mit den A-Junioren.
Mitte 2008 gab Schommen, 1932 geboren, sein Abschiedsspiel bei den Alten Herren Borussias mit 76 Jahren!!
Schommen würde aber zurück kommen, wenn Not am Mann ist. Einmal die Woche spielt er Fussballtennis, und jeden Tag ist er mit seinem irischen Wolfshund unterwegs.
Schommen besuchte seit 1966 die Sporthochschule, um seinen Fussballlehrer zu machen.
Weisweiler hatte ihm damals klar gemacht, dass er den anvisierten Wechsel nach St. Gallen
vergessen könne, und stattdessen im Trainerstab anheuern solle.
Schommen blieb. Von 1955-1966 als Spieler, von 1966-1999 als Mitarbeiter.
1965-1978 Cheftrainer Amateure (damals noch 1. Kreisklasse! Viele Aufstiege unter ihm)
1978-1988 Cheftrainer Jugend
1988-1996 Betreuer und Koordinator (Trainingsorganisation, Hotelsuche, Trainingslagervorbereitung,Bezugsperson,Mädchen für alles)
Zahlreiche Bundesligaspieler trainierten unter ihm, viele scoutete er.
"Mein Sohn hat mich in seinen ersten sechs, sieben Jahren nicht gesehen. Ich war von montags
früh bis sonntags spät für den VfL im Dienst."
Den Eltenr seiner Frau Christa gehörte das "Vereinslokal" "Schumacher" auf der Eickener Höhe, dort lernte er Sie als junger Spieler auch kennen.
Seine unvergesslichen Momente:
Schommen fuhr mit einem Auftrag Grashoffs in die Schweiz nach Schaffhausen.
Im Strömenden Regen wartete er auf den vom Feld kommenden Bernd Schuster.
Schommen: "Udo Lattek schickt mich, ob alles klar ist?".
Schuster: Ja, alles okay."
Schommen freut sich über den Transfercoup, am nächsten Morgen steht in der Bild, dass Schuster nach Köln wechselt.
Bis 1999 blieb er Chefscout, als er sich mit Rainer Bonhof überwarf, so dass er 1999 ging.
Sein Lieblingstrainer sei Jupp Heynckes.
Begründung: "Auf dessen Geheiß hin bekam ich das erste Mal eine Gehaltserhöhung. Grashoff war ein sparsamer Mensch."
Noch heute zittert er bei jedem Spiel mit der Borussia.
07.04.2013 - 16:44 Uhr
Friend heute beim 1:1 gegen Cottbus mit einem Assist.
08.04.2013 - 08:35 Uhr
Zitat von kastenmaier83:
Friend heute beim 1:1 gegen Cottbus mit einem Assist.
Er mag kein Edeltechniker sein aber warum er dermaßen außen vor war und sich auch nicht frühzeitig andere Vereine bemüht haben, werde ich nicht verstehen. Besser als Occean wäre er wohl und für Liga 2 ein guter Mann. Alles Gute, Rob.
Friend heute beim 1:1 gegen Cottbus mit einem Assist.
Er mag kein Edeltechniker sein aber warum er dermaßen außen vor war und sich auch nicht frühzeitig andere Vereine bemüht haben, werde ich nicht verstehen. Besser als Occean wäre er wohl und für Liga 2 ein guter Mann. Alles Gute, Rob.
08.04.2013 - 18:34 Uhr
08.04.2013 - 18:58 Uhr
Zitat von peacemaker2:
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
Es gibt keinen Bus, in dem Leute sitzen, die das interessiert.
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
Es gibt keinen Bus, in dem Leute sitzen, die das interessiert.
08.04.2013 - 19:12 Uhr
Zitat von Erwachen1900:
Zitat von peacemaker2:
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
Es gibt keinen Bus, in dem Leute sitzen, die das interessiert.
denkst du über jeden ex-borussen so - dann könnnen wir den thread ja gleich dicht machen :/:
Zitat von peacemaker2:
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
Es gibt keinen Bus, in dem Leute sitzen, die das interessiert.
denkst du über jeden ex-borussen so - dann könnnen wir den thread ja gleich dicht machen :/:
08.04.2013 - 19:28 Uhr
Zitat von peacemaker2:
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
also ich musste auch grinsen :) einfach ein cooler typ
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
also ich musste auch grinsen :) einfach ein cooler typ
08.04.2013 - 19:59 Uhr
Zitat von Hohenstein:
Zitat von Erwachen1900:
Zitat von peacemaker2:
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
Es gibt keinen Bus, in dem Leute sitzen, die das interessiert.
denkst du über jeden ex-borussen so - dann könnnen wir den thread ja gleich dicht machen :/:
Nein. Betrifft nur ein paar Ausgewählte. Neustädter etwa, der plötzlich ein (schmutzig blau-weißes) Vereinswappen küsst. Oder Dante, der so tut, als sei er nie woanders gewesen. Oder Meyer, der nach zunächst angeblichem Ruhestandsbedürfnis' noch bei Nürnberg und Hertha anheuert. Bei Bobadilla, der sich während seiner Borussenzeit komplett daneben benahm; bei Marin, Jansen, Deisler und Konsorten, die einer angeblich besseren sportlichen Perspektive folgten, ohne dabei auch nur den Hauch eines Gespürs für Realismus zu haben.
Dante - ich komm mit einem Stammplatz bei Gladbach nicht in die Selecao *heulschluchzflenn* - dos Santos war doch nur auf dem Papier mal Borusse. Solche Leute können Borussia und micht mal gerne haben. :/:
Zitat von Erwachen1900:
Zitat von peacemaker2:
Dante tanzt und singt :p
http://www.youtube.com/watch?v=whxFhvcnz1g
Es gibt keinen Bus, in dem Leute sitzen, die das interessiert.
denkst du über jeden ex-borussen so - dann könnnen wir den thread ja gleich dicht machen :/:
Nein. Betrifft nur ein paar Ausgewählte. Neustädter etwa, der plötzlich ein (schmutzig blau-weißes) Vereinswappen küsst. Oder Dante, der so tut, als sei er nie woanders gewesen. Oder Meyer, der nach zunächst angeblichem Ruhestandsbedürfnis' noch bei Nürnberg und Hertha anheuert. Bei Bobadilla, der sich während seiner Borussenzeit komplett daneben benahm; bei Marin, Jansen, Deisler und Konsorten, die einer angeblich besseren sportlichen Perspektive folgten, ohne dabei auch nur den Hauch eines Gespürs für Realismus zu haben.
Dante - ich komm mit einem Stammplatz bei Gladbach nicht in die Selecao *heulschluchzflenn* - dos Santos war doch nur auf dem Papier mal Borusse. Solche Leute können Borussia und micht mal gerne haben. :/:
08.04.2013 - 20:33 Uhr
Also jeder, der schonmal den Verein gewechselt hat.
_______________________________________________________________________________
Christoph Budde
Christoph Budde wurde 1963 in Erkelenz geboren.Er startete früh seine Karriere bei seinem Heimatverein SC 09 Erkelenz,
und stieg mit diesem aus der Kreisklasse bis in die Landesliga auf. 1985 wechselte er zu uns, und blieb bis 1990.
Er war damit der erste Bundesligaspieler aus dem Erkelenzer Land.
Trainer Heynckes sah in ihm gar einen kommenden Nationalspieler.
Der Stürmer kam in diesen 5 Jahren auf 42 Bundesligaspiele, in dem ihm 4 Tore gelangen, sowie zu 7 DFB-Pokalspielen (1 Tor).
Auch spielte er einmal im UEFA-Cup gegen Lech Posen.
Zum Abschluss seiner Karriere wechselte er 1990 zu Preußen Krefeld, später zu einigen kleineren Vereinen, und war auch wieder
beim SC 09 Erkelenz.
1993 kam er zur Borussia zurück, um in der Traditionsmannschaft, der Weisweiler-Elf, zu spielen.
Ab 2002 übernahm er gar die Leitung dieses Teams, mittlerweile als selbständiger Kaufmann arbeitend.
Er baute die Traditionsmannschaft zu einer der Erfolgsreichsten aus,er pflegte gute Kontakte zu Spieler, Fanclubs und Fans.
Als Autoditakt betreute er auch die Website der Weisweiler Elf und baute sie so aus, dass sie 200.000 Seitenaufrufe verzeichnen konnte,
und so einer der größten aller Traditionsteams wurde.
Für die Weisweiler Elf lief er 50 Mal (5 Tore) auf.
Am Freitag, 27.November 2009 wurde Budde mit einer akuten Infektion ins Krankenhaus eingeliefert, die sich als H1N1 Ansteckung
("Schweinegrippe") herausstellte.Am Vormittag hatte er zum zum letzten Mal den Internetauftritt der Weisweiler Elf aktualisiert.
In der Nacht zum Dienstag, 1. Dezember 2009 verstarb Budde nach kurzer,intensiver Krankheit an einer durch die Infektion bedingten Lungenentzündung.
Budde war- unwissentlich- an der seltenen Haarzellen-Leukämie erkrankt, so dass sein Immunsystem von natur aus anfällig war.
Budde wohnte zuletzt in Commerden, er war Vater einer heute 23-jährigen Tochter.
Todesanzeige auf der Weisweiler Elf Seite:
http://www.weisweilerelf.de/team/spieler/christoph-budde-.php
Todesanzeige in der RP zum zweiten Jahresgedächtnis:
http://trauer.rp-online.de/images/32/19/12721932_large.png?1322579433
_______________________________________________________________________________
Christoph Budde
Christoph Budde wurde 1963 in Erkelenz geboren.Er startete früh seine Karriere bei seinem Heimatverein SC 09 Erkelenz,
und stieg mit diesem aus der Kreisklasse bis in die Landesliga auf. 1985 wechselte er zu uns, und blieb bis 1990.
Er war damit der erste Bundesligaspieler aus dem Erkelenzer Land.
Trainer Heynckes sah in ihm gar einen kommenden Nationalspieler.
Der Stürmer kam in diesen 5 Jahren auf 42 Bundesligaspiele, in dem ihm 4 Tore gelangen, sowie zu 7 DFB-Pokalspielen (1 Tor).
Auch spielte er einmal im UEFA-Cup gegen Lech Posen.
Zum Abschluss seiner Karriere wechselte er 1990 zu Preußen Krefeld, später zu einigen kleineren Vereinen, und war auch wieder
beim SC 09 Erkelenz.
1993 kam er zur Borussia zurück, um in der Traditionsmannschaft, der Weisweiler-Elf, zu spielen.
Ab 2002 übernahm er gar die Leitung dieses Teams, mittlerweile als selbständiger Kaufmann arbeitend.
Er baute die Traditionsmannschaft zu einer der Erfolgsreichsten aus,er pflegte gute Kontakte zu Spieler, Fanclubs und Fans.
Als Autoditakt betreute er auch die Website der Weisweiler Elf und baute sie so aus, dass sie 200.000 Seitenaufrufe verzeichnen konnte,
und so einer der größten aller Traditionsteams wurde.
Für die Weisweiler Elf lief er 50 Mal (5 Tore) auf.
Am Freitag, 27.November 2009 wurde Budde mit einer akuten Infektion ins Krankenhaus eingeliefert, die sich als H1N1 Ansteckung
("Schweinegrippe") herausstellte.Am Vormittag hatte er zum zum letzten Mal den Internetauftritt der Weisweiler Elf aktualisiert.
In der Nacht zum Dienstag, 1. Dezember 2009 verstarb Budde nach kurzer,intensiver Krankheit an einer durch die Infektion bedingten Lungenentzündung.
Budde war- unwissentlich- an der seltenen Haarzellen-Leukämie erkrankt, so dass sein Immunsystem von natur aus anfällig war.
Budde wohnte zuletzt in Commerden, er war Vater einer heute 23-jährigen Tochter.
Todesanzeige auf der Weisweiler Elf Seite:
http://www.weisweilerelf.de/team/spieler/christoph-budde-.php
Todesanzeige in der RP zum zweiten Jahresgedächtnis:
http://trauer.rp-online.de/images/32/19/12721932_large.png?1322579433
Dieser Beitrag wurde zuletzt von AllanSimonsen am 08.04.2013 um 20:33 Uhr bearbeitet
09.04.2013 - 19:25 Uhr
Der Zettelmann entlassen in Athen.
http://www.sport.de/medien/fussball/international/2d73a-166811-5323-58/griechische-medien-aek-coach-lienen-entlassen.html
http://www.sport.de/medien/fussball/international/2d73a-166811-5323-58/griechische-medien-aek-coach-lienen-entlassen.html
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