Ehemalige Arminen
27.10.2006 - 13:54 Uhr
01.06.2012 - 00:32 Uhr
Statt zu Arminia geht’s nun nach Graz
FUSSBALL: Tumanis neuer Co-Trainerjob
Zitat
Bielefeld (pep). Vor einigen Wochen hatte Ayhan Tumani eine Art Vorstellungsgespräch beim DSC Arminia. "Ich kann mir gut vorstellen, wieder in Bielefeld zu arbeiten", meinte der Ex-Stürmer damals. Auch mit der Rolle des Co-Trainers unter Stefan Krämer hätte der 40-Jährige, der immerhin schon Assistent von Christoph Daum bei Fenerbahce Istanbul war, keine Probleme gehabt.
Doch aus der Rückkehr nach Bielefeld wurde nichts. "Es war eine Mischung aus Bewerbungs- und Kennenlerngespräch", sagt DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig. Zum Thema Co-Trainer treffe sich der Klub mit einer ganzen Reihe potenzieller Kandidaten. "Das Treffen mit Tumani war okay, konkret verhandelt haben wir aber nicht", so Uhlig.
Offenbar hatte sich Tumani auch nicht all zu große Hoffnungen auf ein Engagement in Bielefeld gemacht. Er folgte jetzt einem anderen ehemaligen Bielefelder in die österreichische Fußball-Bundesliga zu Sturm Graz.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/6768874_Statt_zu_Arminia_gehts_nun_nach_Graz.html
FUSSBALL: Tumanis neuer Co-Trainerjob
Zitat
Bielefeld (pep). Vor einigen Wochen hatte Ayhan Tumani eine Art Vorstellungsgespräch beim DSC Arminia. "Ich kann mir gut vorstellen, wieder in Bielefeld zu arbeiten", meinte der Ex-Stürmer damals. Auch mit der Rolle des Co-Trainers unter Stefan Krämer hätte der 40-Jährige, der immerhin schon Assistent von Christoph Daum bei Fenerbahce Istanbul war, keine Probleme gehabt.
Doch aus der Rückkehr nach Bielefeld wurde nichts. "Es war eine Mischung aus Bewerbungs- und Kennenlerngespräch", sagt DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig. Zum Thema Co-Trainer treffe sich der Klub mit einer ganzen Reihe potenzieller Kandidaten. "Das Treffen mit Tumani war okay, konkret verhandelt haben wir aber nicht", so Uhlig.
Offenbar hatte sich Tumani auch nicht all zu große Hoffnungen auf ein Engagement in Bielefeld gemacht. Er folgte jetzt einem anderen ehemaligen Bielefelder in die österreichische Fußball-Bundesliga zu Sturm Graz.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/6768874_Statt_zu_Arminia_gehts_nun_nach_Graz.html
01.06.2012 - 20:12 Uhr
02.06.2012 - 00:36 Uhr
Zitat von Strafraumphantom:
Zitat von Arminia05:
Momo hat bei transfermarkt tv seine Traumelf erstellt. Sehr Arminia lastig :)
http://www.transfermarkt.tv/de/uebersicht/anzeigen/video_1459_uebersicht_videoAnzeigen.html
Kauf als LV kann MOMO bei seinem Defensivverhalten gut brauchen! ;-)
Und Sven (SvG) ist mit dem 10er mal so gaaaaar nicht einverstanden. Woher das wohl kommen mag !? :ugly
Zitat von Arminia05:
Momo hat bei transfermarkt tv seine Traumelf erstellt. Sehr Arminia lastig :)
http://www.transfermarkt.tv/de/uebersicht/anzeigen/video_1459_uebersicht_videoAnzeigen.html
Kauf als LV kann MOMO bei seinem Defensivverhalten gut brauchen! ;-)
Und Sven (SvG) ist mit dem 10er mal so gaaaaar nicht einverstanden. Woher das wohl kommen mag !? :ugly
03.06.2012 - 16:19 Uhr
Ansgar Brinkmann castet Schlammfußball-Team
Zitat von Bolzen-online:
Ex-Bundesliga-Profi Ansgar Brinkmann sucht zehn harte Typen, die ein Team für die Schlammfußball-WM in Finnland stellen. Wer Samstag (2. Juni) noch nichts vor hat, sollte sich das Spektakel in Essen keinesfalls entgehen lassen.
Auch beim Schlammfußball gilt: Das Runde muss ins Eckige. Abgesehen davon hat der recht robuste Ableger mit dem herkömmlichen Fußballsport nur wenig gemein. Wenn die Spieler bis zu den Knien im Schlick versinken, sind auf dem 60 mal 35 Meter großen Spielfeld ganz andere Fähigkeiten gefragt.
Der ehemalige Bundesliga-Profi Ansgar Brinkmann sucht nun die zehn talentiertesten Schlammfußballer, die als Team einer Whisky-Marke an der Weltmeisterschaft in Finnland teilnehmen werden. Dort treten bereits seit zwölf Jahren jährlich rund 60 internationale Teams vor über 30 000 Zuschauern um die Krone im Schlammfußball an.
[...]
Quelle: Bolzen-online
Link: http://www.bolzen-online.de/artikel/kicken/Ansgar-Brinkmann-castet-Schlammfussball-Team/711
Zitat von Bolzen-online:
Ex-Bundesliga-Profi Ansgar Brinkmann sucht zehn harte Typen, die ein Team für die Schlammfußball-WM in Finnland stellen. Wer Samstag (2. Juni) noch nichts vor hat, sollte sich das Spektakel in Essen keinesfalls entgehen lassen.
Auch beim Schlammfußball gilt: Das Runde muss ins Eckige. Abgesehen davon hat der recht robuste Ableger mit dem herkömmlichen Fußballsport nur wenig gemein. Wenn die Spieler bis zu den Knien im Schlick versinken, sind auf dem 60 mal 35 Meter großen Spielfeld ganz andere Fähigkeiten gefragt.
Der ehemalige Bundesliga-Profi Ansgar Brinkmann sucht nun die zehn talentiertesten Schlammfußballer, die als Team einer Whisky-Marke an der Weltmeisterschaft in Finnland teilnehmen werden. Dort treten bereits seit zwölf Jahren jährlich rund 60 internationale Teams vor über 30 000 Zuschauern um die Krone im Schlammfußball an.
[...]
Quelle: Bolzen-online
Link: http://www.bolzen-online.de/artikel/kicken/Ansgar-Brinkmann-castet-Schlammfussball-Team/711
05.06.2012 - 15:24 Uhr
Ex-Armine Böhme verlässt SC Herford
Sportchef Koch übernimmt
Zitat
Herford. Mit Georg Koch als Trainer startete Fußball-Landesligist SC Herford in die Meisterschaftssaison 2011/12 hinein - mit Georg Koch als Coach wird er sie auch beenden. Dazwischen lagen die Engagements von Uwe Korejtek und Jörg Böhme, die allerdings jeweils nicht für lange Zeit den Trainerstuhl beim Sport-Club besetzten.
Dass Jörg Böhme am Sonntag beim mageren 1:1 der Herforder in Bad Salzuflen zum letzten Mal als sportlich Verantwortlicher der Herforder agieren würde, wurde vom Verein nicht wirklich kommuniziert. Für Georg Koch allerdings war das alles eigentlich schon seit längerer Zeit klar, denn Böhme reiste noch am Sonntag Abend nach Köln, um seinen Lehrgang zur Ausbildung als Fußball-Lehrer zu beginnen. "Er hat jetzt kaum noch Zeit, ich muss mich aber bei ihm dafür bedanken, dass er bei uns kurzfristig ausgeholfen hat", sagte Koch, der schon Montagabend das Training des aktuellen Tabellenfünften leiten wollte.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/6780477_Ex-Armine_Boehme_verlaesst_SC_Herford.html
Sportchef Koch übernimmt
Zitat
Herford. Mit Georg Koch als Trainer startete Fußball-Landesligist SC Herford in die Meisterschaftssaison 2011/12 hinein - mit Georg Koch als Coach wird er sie auch beenden. Dazwischen lagen die Engagements von Uwe Korejtek und Jörg Böhme, die allerdings jeweils nicht für lange Zeit den Trainerstuhl beim Sport-Club besetzten.
Dass Jörg Böhme am Sonntag beim mageren 1:1 der Herforder in Bad Salzuflen zum letzten Mal als sportlich Verantwortlicher der Herforder agieren würde, wurde vom Verein nicht wirklich kommuniziert. Für Georg Koch allerdings war das alles eigentlich schon seit längerer Zeit klar, denn Böhme reiste noch am Sonntag Abend nach Köln, um seinen Lehrgang zur Ausbildung als Fußball-Lehrer zu beginnen. "Er hat jetzt kaum noch Zeit, ich muss mich aber bei ihm dafür bedanken, dass er bei uns kurzfristig ausgeholfen hat", sagte Koch, der schon Montagabend das Training des aktuellen Tabellenfünften leiten wollte.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/6780477_Ex-Armine_Boehme_verlaesst_SC_Herford.html
06.06.2012 - 16:01 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Thomas Krücken wird neuer Trainer der U-19-Mannschaft der TSG Hoffenheim. Der 34-Jährige tritt die Nachfolge des vor zwei Wochen zurückgetretenen Alfons Higl an. Krücken, der bei den Kraichgauern einen Zweijahresvertrag erhält, übernimmt das Team erst ab der kommenden Saison.
Und schwupps hat er wieder einen neuen Arbeitgeber.
06.06.2012 - 18:04 Uhr
Aue holt Ex-Arminen Munteanu
31-Jähriger unterschreibt bis 2013
Zitat
Erzgebirge Aue hat den früheren Bundesliga-Profi Vlad Munteanu verpflichtet. Wie der Fußball-Zweitligist am Mittwoch mitteilte, wechselt der 31-Jährige aus seiner Heimat vom rumänischen Erstligisten Concordia Chiajna nach Sachsen. Der Vertrag läuft bis Juni 2013. Munteanu hatte in Deutschland bereits für den VfL Wolfsburg, Energie Cottbus und Arminia Bielefeld gespielt.[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/6788025_Aue_holt_Ex-Arminen_Munteanu.html
31-Jähriger unterschreibt bis 2013
Zitat
Erzgebirge Aue hat den früheren Bundesliga-Profi Vlad Munteanu verpflichtet. Wie der Fußball-Zweitligist am Mittwoch mitteilte, wechselt der 31-Jährige aus seiner Heimat vom rumänischen Erstligisten Concordia Chiajna nach Sachsen. Der Vertrag läuft bis Juni 2013. Munteanu hatte in Deutschland bereits für den VfL Wolfsburg, Energie Cottbus und Arminia Bielefeld gespielt.[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/6788025_Aue_holt_Ex-Arminen_Munteanu.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminia05 am 06.06.2012 um 18:26 Uhr bearbeitet
06.06.2012 - 19:33 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Bundesligaabsteiger Hertha BSC sortiert aus: Mit Christian Lell (Foto), Patrick Ebert, Andreas Ottl und Andre Mijatovic erhalten vier Spieler keinen Vertrag mehr für die nächste Spielzeit.
Bei der Hertha plant man nicht mehr mit Mijatovic. Bin mal gespannt wo er landet, ist mMn noch immer ein Topverteidiger!
07.06.2012 - 16:11 Uhr
Touré schließt sich dem SV an
Zitat
Der SV Babelsberg nimmt Assimiou Touré (24) unter Vertrag. Der zuletzt vereinslose Deutsch-Togolese erhält bei den 03ern einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2013 mit Option auf ein weiteres Jahr. Coach Christian Benbennek freut sich über den Neuzugang: "Assimiou ist ein extrem schneller Spieler, der großes Potenzial hat."[...]
Quelle: kicker.de
link: http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/570163/artikel_tourc3a9-schliesst-sich-dem-sv-an.html
Zitat
Der SV Babelsberg nimmt Assimiou Touré (24) unter Vertrag. Der zuletzt vereinslose Deutsch-Togolese erhält bei den 03ern einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2013 mit Option auf ein weiteres Jahr. Coach Christian Benbennek freut sich über den Neuzugang: "Assimiou ist ein extrem schneller Spieler, der großes Potenzial hat."[...]
Quelle: kicker.de
link: http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/570163/artikel_tourc3a9-schliesst-sich-dem-sv-an.html
07.06.2012 - 18:39 Uhr
Artur Wichniarek backt kleine Brötchen
Zitat
18 Länderspiele hat Artur Wichniarek (35) für Polen bestritten und dabei vier Tore geschossen. Restlos glücklich ist er im Nationalteam aber nicht geworden. Auch nicht bei Hertha BSC, wo er in seiner Karriere zweimal anheuerte. In Bielefeld aber, da war Wichniarek ein Held. Über Arminia, seinen neuen Job und die EM sprach er mit Dirk Schuster.
Sie sind inzwischen Geschäftsmann und arbeiten für eine Bäckerei-Kette. Wie kam es dazu, Herr Wichniarek?
Wichniarek: Nachdem ich Hertha 2010 verlassen hatte, spielte ich noch eine Saison bei Lech Posen. Danach wollte ich gern noch ein Jahr beim FC Ingolstadt weitermachen. Ich habe hart gekämpft, aber mein Rücken hat nicht mehr mitgespielt. Dann ist der Entschluss gereift, Abstand zum Fußball zu gewinnen. Ich wollte nicht mein ganzes Leben immer nur Fußball, Fußball, Fußball. Eines Tages kam die Sache mit der Kette »Le Crobag« in Gang. Erst war es nur eine Idee. Später hat sich das so entwickelt, dass ich als Pole, der deutsch spricht, einer deutschen Firma helfe, auf dem polnischen Markt Fuß zu fassen. Vergangenen Montag haben wir in meiner Heimatstadt Posen die ersten zwei Läden eröffnet – pünktlich zur EM.
[...]
Können Sie sich vorstellen, eines Tages wieder im Fußball zu arbeiten?
Wichniarek: Doch, natürlich. Arminia Bielefeld hat sich ja leider für andere Leute entschieden, nicht für mich, obwohl ich den Job als Sportdirektor gerne gemacht hätte. Ich hatte ehrlich gesagt schon gehofft, dass Arminia nach dem Abstieg auf Leute zurückgreift, die etwas für den Verein geleistet haben. Stattdessen hat man sich für Leute von außerhalb entschieden.
War das ein Fehler?
Wichniarek: Nach dem, was in Bielefeld in den vergangenen Jahren passiert ist, hätte man meiner Meinung nach sagen müssen: Okay, stopp, lasst uns von vorne anfangen. Lasst uns mit Leuten arbeiten, die sagen: Bielefeld ist ein Stück von mir, ein Teil meines Lebens. Solche Leute können Bielefeld nach vorne bringen. Denn die wollen nur Gutes für Arminia, nicht für die eigene Karriere. Ich habe sieben Jahre dort gespielt, dort gelebt. Meine größte Tochter ist in Bielefeld geboren. Aber wenn die Entscheidungsträger einen anderen Weg gehen wollen, muss man das akzeptieren. Für mich ist das jedoch nicht die richtige Entscheidung. Arminia gehört nicht dahin, wo der Verein jetzt steht. In der Region kann man starke Partner finden, die den Verein unterstützen, mit denen man gemeinsam etwas Gutes aufbauen könnte, mit denen man innerhalb von – sagen wir – fünf Jahren eine stabile Basis schafft.
Klingt so, als hätten Sie für den Fall der Fälle einen recht konkreten Plan gehabt.
Wichniarek: Ich hätte auf jeden Fall ein Treffen organisiert mit den Leuten, die Arminia Bielefeld immer noch im Hinterkopf haben, denen der Verein etwas bedeutet, um die dann ein letztes Mal davon zu überzeugen: Kommt, lasst uns das zusammen machen. Wenn du einmal einen Verein im Herzen hast, dann bleibst du treu. Solche Leute musst du finden. Wenn du ein vernünftiges Konzept vorstellen kannst, werden sich diese Leute sogar von selber melden.
[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-06-07-artur-wichniarek-backt-kleine-broetchen/613/
Zitat
18 Länderspiele hat Artur Wichniarek (35) für Polen bestritten und dabei vier Tore geschossen. Restlos glücklich ist er im Nationalteam aber nicht geworden. Auch nicht bei Hertha BSC, wo er in seiner Karriere zweimal anheuerte. In Bielefeld aber, da war Wichniarek ein Held. Über Arminia, seinen neuen Job und die EM sprach er mit Dirk Schuster.
Sie sind inzwischen Geschäftsmann und arbeiten für eine Bäckerei-Kette. Wie kam es dazu, Herr Wichniarek?
Wichniarek: Nachdem ich Hertha 2010 verlassen hatte, spielte ich noch eine Saison bei Lech Posen. Danach wollte ich gern noch ein Jahr beim FC Ingolstadt weitermachen. Ich habe hart gekämpft, aber mein Rücken hat nicht mehr mitgespielt. Dann ist der Entschluss gereift, Abstand zum Fußball zu gewinnen. Ich wollte nicht mein ganzes Leben immer nur Fußball, Fußball, Fußball. Eines Tages kam die Sache mit der Kette »Le Crobag« in Gang. Erst war es nur eine Idee. Später hat sich das so entwickelt, dass ich als Pole, der deutsch spricht, einer deutschen Firma helfe, auf dem polnischen Markt Fuß zu fassen. Vergangenen Montag haben wir in meiner Heimatstadt Posen die ersten zwei Läden eröffnet – pünktlich zur EM.
[...]
Können Sie sich vorstellen, eines Tages wieder im Fußball zu arbeiten?
Wichniarek: Doch, natürlich. Arminia Bielefeld hat sich ja leider für andere Leute entschieden, nicht für mich, obwohl ich den Job als Sportdirektor gerne gemacht hätte. Ich hatte ehrlich gesagt schon gehofft, dass Arminia nach dem Abstieg auf Leute zurückgreift, die etwas für den Verein geleistet haben. Stattdessen hat man sich für Leute von außerhalb entschieden.
War das ein Fehler?
Wichniarek: Nach dem, was in Bielefeld in den vergangenen Jahren passiert ist, hätte man meiner Meinung nach sagen müssen: Okay, stopp, lasst uns von vorne anfangen. Lasst uns mit Leuten arbeiten, die sagen: Bielefeld ist ein Stück von mir, ein Teil meines Lebens. Solche Leute können Bielefeld nach vorne bringen. Denn die wollen nur Gutes für Arminia, nicht für die eigene Karriere. Ich habe sieben Jahre dort gespielt, dort gelebt. Meine größte Tochter ist in Bielefeld geboren. Aber wenn die Entscheidungsträger einen anderen Weg gehen wollen, muss man das akzeptieren. Für mich ist das jedoch nicht die richtige Entscheidung. Arminia gehört nicht dahin, wo der Verein jetzt steht. In der Region kann man starke Partner finden, die den Verein unterstützen, mit denen man gemeinsam etwas Gutes aufbauen könnte, mit denen man innerhalb von – sagen wir – fünf Jahren eine stabile Basis schafft.
Klingt so, als hätten Sie für den Fall der Fälle einen recht konkreten Plan gehabt.
Wichniarek: Ich hätte auf jeden Fall ein Treffen organisiert mit den Leuten, die Arminia Bielefeld immer noch im Hinterkopf haben, denen der Verein etwas bedeutet, um die dann ein letztes Mal davon zu überzeugen: Kommt, lasst uns das zusammen machen. Wenn du einmal einen Verein im Herzen hast, dann bleibst du treu. Solche Leute musst du finden. Wenn du ein vernünftiges Konzept vorstellen kannst, werden sich diese Leute sogar von selber melden.
[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-06-07-artur-wichniarek-backt-kleine-broetchen/613/
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