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Ehemalige Arminen

27.10.2006 - 13:54 Uhr
Ehemalige Arminen |#11
28.11.2006 - 07:33 Uhr
"Ich will mich hier durchbeißen"
Verletzter Ex-Armine Owomoyela hofft auf bessere Zeiten

Bremen (tzi). Nach dem ersten Spiel gegen seine Bielefelder Ex-Kollegen war er von beiden Fanparteien in seltener Einmütigkeit gefeiert worden. Patrick Owomoyela, Publikumsliebling, bei den Arminen unvergessen und in Bremen warmherzig empfangen. Eine Saison später: Von "Owo" wird öffentlich kaum Notiz genommen.

In Zivil lehnt er an der Wand im Kabinengang, freut sich über das Wiedersehen mit den alten Bekannten. Telefongespräche werden verabredet, auch DSC-Coach Thomas von Heesen will anrufen. Um mit dem noch verletzten Werderaner über eine Rückkehr zu sprechen? Owomoyela betont, dass all die Gerüchte über einen Wechsel nach Hannover, Bielefeld oder sonstwo hin, zwar zum Geschäft gehören, aber ohne Grundlage sind: "Hier ist mein Platz, hier will ich mich durchbeißen."

Nachdem der Rechtsverteidiger knapp die WM-Nominierung verpasst hatte, rennt er seinen Ansprüchen in dieser Saison hinterher. Zuerst lief ihm Clemens Fritz den Rang ab, schließlich zog er sich eine Knöchelverletzung zu, die ihn immer noch auf die Tribüne zwingt.

Prognosen über seine Rückkehr wagt er schon gar nicht mehr: "Ich habe meine eigenen Zeitangaben schon drei Mal überschritten." Ehrlich, wie ihn die DSC-Fans kennen gelernt haben, gibt er zu: " Das letzte halbe Jahr war nun wirklich nicht meins."

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Ehemalige Arminen |#12
28.11.2006 - 14:58 Uhr
Porcello steht übrigens wieder zur Auswahl beim Tor des Monats. Also kräftig voten ;)!

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
Ehemalige Arminen |#13
29.11.2006 - 09:15 Uhr
Dalovic spielt nicht mehr gegen, sondern mit Bayer
Leverkusen-Spezialist kämpft mit Trainer Lorant gegen den Abstieg aus der ersten türkischen Liga

Kayseri (rk). In den Führungsetagen des DSC Arminia macht sich Unzufriedenheit mit den aktuellen Wechselbestimmungen des europäischen Fußballverbandes UEFA breit. "Schade, dass es nicht erlaubt ist, einen Spieler nur für eine Begegnung auszuleihen", meint Aufsichtsrat-Mitglied Albrecht Lämmchen und muss schmunzeln. Ohne den Namen genannt zu haben, weiß jeder, wen die Arminen für die 90 Minuten am Samstag gegen Bayer Leverkusen gern noch einmal im DSC-Trikot sähen: Radomir Dalovic.

Genau drei Bundesligatreffer hat der Serbe in eineinhalb Jahren bei seinen 29 Einsätzen für Bielefeld erzielt, zwei Mal war es das Siegtor zum 1:0 gegen Leverkusen. Die übrigen Leistungen des kräftigen Stürmers, der sich zum Gefallen von Trainer Thomas von Heesen in leider zu seltenen Fällen "vorn reinwirft wie ein Ochse", reichten nicht, um eine Vertragsverlängerung zu erwirken. Folglich sah sich Dalovic im Sommer nach einem neuen Verein um. Seine Wahl muss offensichtlich maßgeblich von den Erfolgserlebnissen gegen Leverkusen beeinflusst worden sein: Zu den neuen Teamkameraden bei Kayseri Erciyesspor gehört ein Profi namens Özgür BAYER.

Auch ein paar andere Kleinigkeiten dürften den Angriffsspieler an seine Bielefelder Zeiten erinnern. Erciyesspor, nach einem erloschenen Vulkan benannter Verein aus der türkischen Provinz-Hauptstadt Kayseri, ist mit fünf Auf- und Abstiegen ein ewiger Pendler zwischen 1. und 2. Liga, hat noch nie die Qualifikation für einen UEFA-Cup-Wettbewerb geschafft und spielt – natürlich – in den Farben Schwarz und Blau.

Dalovic erzielt einzigen Treffer

Bei so vielen Übereinstimmungen hat Dalovic selbstverständlich auch erst einen einzigen Treffer für Erciyesspor erzielt. Wie nicht anders zu erwarten, gegen eine Werks-Elf, mit dem feinen Unterschied, dass gegen Vestel Manisaspor das Tor des Serben eine herbe Niederlage (1:5) nicht verhindern konnte. Wie überhaupt Dalovic und seine Kollegen an das Verlieren gewöhnt sind. Seit dem 13. August und einem 2:1 über Bursaspor blieb Erciyesspor sieglos. Nicht einmal, als Alaadin als Trainer den glücklosen Mustafa interimsweise vertrat, geschah ein Wunder.

Doch nun haben Radomir Dalovic, sein aus Schalker Zeiten bekannter Sturmpartner Victor Agali und die türkischen Kollegen neuerdings einen deutschen Trainer, und es scheint langsam aufwärts zu gehen. Mit Werner "Beinhart" Lorant gelang am Wochenende ein 2:0 über Sakaryaspor, und Dalovic war gerade 60 Sekunden auf dem Feld, als Ilhan Özkay den zweiten Treffer erzielte.

Mit Lorant ließe sich ohne Sprachprobleme über das angedachte Ausleihgeschäft für das Leverkusen-Spiel verhandeln. Ob allerdings Radomir Dalovic tatsächlich Sehnsucht nach Deutschland verspürt, ist fraglich, läuft doch bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#14
02.12.2006 - 20:47 Uhr
Zitat von Gaya:
Porcello steht übrigens wieder zur Auswahl beim Tor des Monats. Also kräftig voten ;)!


ER HAT GEWONNEN :) :) :)!!!

Porcello, OHO, Porcello, OHO... :D

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
Ehemalige Arminen |#15
03.01.2007 - 03:39 Uhr
„Der Ball flooooooooog“

Massimilian Porcello vom KSC erzielte mit einem 45-Meter-Hammer gegen Hansa Rostock eines der schönsten Tore des vergangenen Jahres. Hier verrät er, wie es sich anfühlte, als der Ball ins Netz klatschte.

Herr Porcello, sind Sie ein Pferd?

(lacht) Ich glaube schon! Mein ehemaliger Trainer Hermann Gerland hat gesagt: „Du hast einen Schuss wie ein Pferd.“ Mir wurde immer gesagt, ich solle aus allen Lagen schießen, voll draufhauen. Und momentan klappt es auch sehr gut.

Der Kommentator des Spiels gegen Rostock rief: „Er nimmt ihn einfach. Und wie! Und wie! Und wie!“ Ja, wie denn eigentlich?

Ich variiere meine Technik. Mein Vorteil ist, dass ich beidfüssig bin. Ich habe jetzt fünf Weitschusstore in dieser Saison gemacht – mal rechts, mal links, mal geschlenzt, mal hart geschlenzt oder mit absolutem Risiko draufgehalten. Der Ball braucht ein gewisses Tempo. Sonst fängt er nicht an zu flattern. Aber das Entscheidende ist die Schusstechnik, die Fußhaltung. Wenn man den Ball nicht am richtigen Punkt trifft, geht er zur Eckfahne oder drei Meter übers Tor. Gegen Rostock habe ich ihn wirklich optimal getroffen. Das habe ich sofort gespürt.

Das muss ja ein herrliches Gefühl sein, wenn ein solcher Ball ins Netz klatscht.

Es war überragend! Ich hatte den Frontalblick, der Ball floooooog, behielt die Höhe, fing an zu flattern, und als ich sah, dass der Schober nicht mehr rankommt, dachte ich: „Das ist ja unglaublich! Der geht rein!“ Ich bin dann zu Bank gerannt und habe gerufen: „Habt ihr das gesehen? Habt ihr das gesehen?“ Es war... Es war... Also, es war unglaublich!

Das Tor des Jahres?

Ich möchte der Wahl nicht vorgreifen. Aber es war ein großartiger Schuss! Ich bin stolz auf das Tor. Niemand hat damit gerechnet, dass ich von dort schießen würde. Ich habe erst geschaut, es hat sich aber niemand angeboten. Ein Querpass war mir zu blöd. Ich hatte den nötigen Mut, habe Anlauf genommen. Die Rostocker haben keine Mauer gestellt und...

Ist das nicht fahrlässig? Ihre Schusskraft müsste doch inzwischen jedem bekannt sein.

Oliver Kahn hat mal gesagt, dass man auf diese Entfernung keine Mauer stellt, damit der Torwart eine freie Sicht hat. Na gut, Schober hatte eine freie Sicht, aber in dem Fall hatte er einfach keine Chance.

Klaus Augenthaler, der auch sehr schussgewaltig war, meint, dass es zunehmend schwieriger wird, Tore aus einer großen Distanz zu erzielen. Ein Spieler habe immer weniger Zeit, den Ball zu kontrollieren.

In diesem Fall war es ja ein ruhender Ball. Aber ansonsten hat der Klaus Augenthaler natürlich Recht. Man braucht Nervenstärke – und die Rückendeckung der Mannschaft und des Trainers. Edmund Becker sagt immer: „Du kannst es, dann versuch es auch! Wenn der Ball in die Wolken geht, probierst du es beim nächsten Mal wieder.“ Das gibt mir Selbstbewusstsein.

Der Kommentator mutmaßte, demnächst würden Sie es per Abstoß versuchen. Ab welcher Distanz winken Sie eigentlich ab?

Sicherlich kann man einen Torwart überraschen, wenn er zu weit vor seinem Kasten steht. Aber vom eigenen Fünfer ist es dann doch ein wenig zu weit, außerdem ist er bei einer Standardsituation ja vorbereitet. In der A-Jugend beim FC Gütersloh habe ich es trotzdem mal versucht. Der Torwart ist aber gerade noch drangekommen. Schade!

Ihre Eltern müssen ja einen riesigen Garten haben. Wie haben Sie als Kind Ihren Schuss trainiert?

Ich habe mir einen Kumpel gesucht und aus allen Lagen draufgehalten. Oft habe ich auch allein trainiert und versucht, den Ball einfach nur in den Winkel zu schießen. Ich trainiere auch heute noch exzessiv, schnappe mir unseren Ersatztorhüter und haue ihm die Bälle drauf. Manchmal übertreibe ich es aber und vergesse, mich zu regenerieren. Beim Spiel gegen Köln war das der Fall. Ich hatte vom vielen Schusstraining schwere Beine und kam nicht aus dem Quark. Dann sagt der Trainer schon mal: „Lass gut sein jetzt!“

Das Interview führte Dirk Gieselmann/11Freunde-Redaktion

Quelle: http://www.fussballdaten.de/news/2390/

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#16
05.01.2007 - 13:11 Uhr
Locken-Mähne ade: Patrick Owomoyela überraschte zum Trainingsauftakt 2007 alle mit einer neuen Kurzhaar-Frisur.

http://www.werder-online.de/aktuelles/news/meldung.php?id=9883

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Middendorp als Dressman ausgezeichnet

Bielefeld (nw). Ernst Middendorp (48), einstiger Lieblingstrainer des DSC Arminia, wird in Südafrika zur Stil-Ikone. Die Tageszeitung Sunday Times kürte den Chefcoach des elfmaligen Meisters Kaizer Chiefs aus Johannesburg zur "bestgekleideten Person 2006". Unter anderem setzte er sich gegen den Schwimmer Ryk Neethling durch.

Erst zum 100-jährigen Bestehen von Arminia 2005 wurde Middendorp zum "Arminia-Coach des Jahrhunderts" gekürt.

http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=1271863

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BIELEFELD: Brinkmann hat wieder Ärger mit der Justiz
Landgericht verurteilt Kicker zu Schadensersatz
VON PETER JOHNSEN

Bielefeld. Ex-Armine Ansgar Brinkmann, jetzt in Diensten von Preußen Münster stehend und zuletzt mehr durch seine zahlreichen Skandale als durch seine Dribbelkünste ("Der weiße Brasilianer") in die Schlagzeilen geraten, ist bereits 37 Jahre alt. Dennoch wird er seine Karriere im bezahlten Fußball um ein paar Jahre verlängern müssen, wenn ein jüngst gegen ihn ergangenes Zivilurteil des Bielefelder Landgerichts rechtskräftig werden sollte.

Am 18. Dezember 2006 verurteilte die 25. Zivilkammer, vertreten durch ihren Vorsitzenden Udo Schild als Einzelrichter, Brinkmann zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe 133.634,92 Euro an eine Berliner Leasing-Gesellschaft. Der Anspruch begründet sich aus einer Bürgschaft, die der Fußballprofi für die 2002 in Insolvenz gegangene in Bielefeld ansässige Altstädter Sport- und Gesundheitszentrum GmbH übernommen hatte.

Das Gesundheitszentrum hatte seine Reha-Geräte von dem Berliner Unternehmen geleast. 2002 konnten die Raten nicht mehr gezahlt werden. Die Klägerin kündigte den Vertrag und verklagte Brinkmann, der im folgenden Prozess von dem Bielefelder Rechtsanwalt Mario Ermisch, nebenbei Trainer des Oberligisten SC Verl, vertreten wurde.

In der Verhandlung gab es für den Beklagten an seiner grundsätzlichen Verpflichtung aus der Bürgschaft nichts zu rütteln. Brinkmann brachte nur einen Einwand vor: Das Leasing-Unternehmen habe seine Pflicht zur Schadensminderung verletzt, indem es die Geräte zum Schleuderpreis von 3.000 Euro verramscht habe, obwohl dafür ein Erlös in fünfstelliger Höhe zu erzielen gewesen wäre.

Dieses Argument zog nicht. Der Beklagte musste nämlich einräumen, dass die Klägerin sowohl ihm als auch dem Nachfolgeunternehmen des Gesundheitszentrums, in dem Brinkmann als geschäftsführender Gesellschafter tätig war, die Geräte zu eben diesem Preis angeboten hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

In den vergangenen Jahren kämpfte Brinkmann, der gerne mit seinem Image als böser Bube ("Ich bin ein Junge von der Straße") kokettiert und in einem Dutzend Vereinen Gastspiele gab, mehr mit der Justiz als mit dem runden Leder. Vier Jahre dauerte ein Strafverfahren, das sich durch mehrere Instanzen zog und mit seiner Verurteilung zu 18.000 Euro Geldstrafe wegen vierfacher Körperverletzung endete. Eine bessere Figur soll Ansgar Brinkmann zuletzt am Pokertisch des Spielkasinos Bad Oeynhausen gemacht haben.

http://www.nw-news.de/nw/news/owl_/_nrw/?cnt=1269383&

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Ehemalige Arminen |#17
05.01.2007 - 20:32 Uhr
Energie Cottbus verpflichtet Ervin Skela

Energie Cottbus hat Spielmacher Ervin Skela für den Abstiegskampf in der Fußball-Bundesliga verpflichtet. Wie der
Aufsteiger am Freitag mitteilte, unterschrieb der 30-Jährige einen
Vertrag bis zum Sommer 2009. Skela war erst im Sommer 2006 von
Absteiger 1. FC Kaiserslautern zum italienischen Erstligisten Ascoli
gewechselt. Er absolvierte für Kaiserslautern, Arminia Bielefeld und
Eintracht Frankfurt insgesamt 96 Bundesligaspiele und war in der 2.
Liga außer für Frankfurt auch für Waldhof Mannheim und den Chemnitzer
FC aktiv.

«Mit Ervin Skela haben wir die gewünschte Verstärkung für unsere
Offensive verpflichtet», sagte Energie-Manager Steffen Heidrich. «Er
bringt gewaltige Bundesliga-Erfahrung mit nach Cottbus, die sehr
wertvoll für die Mannschaft sein wird.» Skela wird an diesem Samstag
in Cottbus erwartet und wird am kommenden Dienstag mit zum
Trainingslager in den türkischen Ferienort Antalya reisen. Dort
könnte er am Mittwoch bei einem Turnier gegen Fenerbahce Istanbul
erstmals für den Tabellen-15. zum Einsatz kommen.

quelle: tm.de
Ehemalige Arminen |#18
06.01.2007 - 14:35 Uhr
Im Sommer is er eh wieder weg ;) Weiß jemand ob er in Italien gespielt hat oder auch nur auf der Bank saß?

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
Ehemalige Arminen |#19
06.01.2007 - 18:46 Uhr
Laut TM-Datenbank hat er nur sechs Liga-Spiele betritten, eins davon von Beginn an (http://www.transfermarkt.de/de/spieler/1462/skelaervin/leistungsdaten.html).
Nicht gerade eine ruhmreiche Bilanz...
Ich bin mal gespannt, wie er sich in Cottbus präsentiert, freue mich aber, ihn wieder in der Liga zu sehen - so oder so :D

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#20
21.01.2007 - 16:48 Uhr
Porcello mit entscheidendem Treffer beim 2:1 Sieg des KSC gegen Burghausen... :)

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
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