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Ehemalige Arminen

27.10.2006 - 13:54 Uhr
Ehemalige Arminen |#121
24.04.2008 - 23:41 Uhr
TuS-Trainer Rapolder geschockt

"DFL schickt uns in die 3. Liga"
München - Mit dem höchsten Punktabzug in der Bundesliga-Geschichte hat die Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL) den Zweitligisten TuS Koblenz für einen Verstoß gegen die Lizenzauflagen bestraft.

Acht Punkte Abzug und eine 200.000-Euro-Geldstrafe haben bei den Rheinländern und vor allem bei Trainer Uwe Rapolder blankes Entsetzen ausgelöst.

Im SPOX-Interview zeigt der 49-Jährige Unverständnis für die Höhe der Sanktionierung.

SPOX: Herr Rapolder, wie bewerten Sie den Punktabzug und die Geldstrafe, die die DFL gegen die TuS verhängt hat?

Uwe Rapolder: Sehen Sie, acht Punkte sind acht Unentschieden auswärts, die muss man erst einmal einfahren. Das Ausmaß der Strafe ist für uns sportlich tödlich. Die DFL weiß im Prinzip, dass sie uns damit in die dritte Liga schickt, denn die psychologische Ausgangslage ist nun derart ungünstig, dass es ganz schwer wird.
[...]

Quelle: http://www.spox.com/de/sport/fussball/zweiteliga/0804/Artikel/rapolder-Interview.html?ref=qlik780

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#122
25.04.2008 - 17:19 Uhr
Alte Liebe muss ruhen
DSC-Intimus von Heesen überfordert sein Team nicht mit Details
VON RAINER KLUSMEYER

Nürnberg. Die Umgebung des Trainingsgeländes scheint mit Bedacht gewählt. Die Aufschrift "Praktiker" prangt auf der Baumarkt-Fassade hinter dem Rasenplatz des 1. FC Nürnberg – und dessen Chefcoach Thomas von Heesen, ganz Ex-Profi, lässt den Ball auf dem Fuß tanzen, während er den Schussübungen seiner Spieler zuschaut.
[...]

420 Kilometer zum Frisör

Die Vergangenheit von Thomas von Heesen legte die Frage nahe: Wann er zuletzt in Bielefeld gewesen sei, wollte ein Nürnberger Journalist bei der Pressekonferenz vom Club-Coach wissen. Antwort: "Vor zwei Wochen – zum Friseur." Alles lachte, und jeder wollte mehr wissen über den ostwestfälischen Haarstylisten. Bei Suat Dayangan, so erklärte von Heesen, setzte sich von Jörg Böhme bis Artur Wichniarek die halbe Arminia-Mannschaft in den Frisierstuhl. Er selbst führe "alle acht Wochen" zum Bielefelder Star-Friseur – "420 Kilometer hin, 25 Minuten Frisieren, 420 Kilometer zurück". Und in den Köpfen der besonders gespannt lauschenden Boulevard-Kollegen formte sich schon die Schlagzeile des Wochenendes: "Von Bielefeld rasiert".

Quelle: NW
http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?sid=2888e0502c23a27fcb5c89db6729bd33&cnt=2333506

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#123
29.04.2008 - 11:15 Uhr
Interview komplett, da von tm.de :) .

Direkt-Link: http://www.transfermarkt.de/de/news/20111/21042008_1316/news/anzeigen.html


Philipp Heithölter: "Wir reden nicht vom Aufstieg"
Veröffentlicht: 21.04.2008 - 13:16 Uhr Quelle: Interview der Woche

Philipp Heithölter ist Spieler vom Überrschaungsteam der RL Nord, RW Ahlen. Über die Ziele des Klubs als auch seine persönlichen sprach er exklusiv mit Sven Bauer (Lapdog).

Transfermarkt.de: Herr Heithölter, Sie stammen aus Ostwestfalen und spielen bis auf eine zweijährige Auszeit bei Holstein Kiel in dieser Region. Sind Sie so heimatverbunden?
Philipp Heithölter: Es hat sich einfach bisher so ergeben. Abstreiten, dass ich mich in Ostwestfalen wohlfühle, kann ich aber auch nicht…

Transfermarkt.de: Gehen wir mal Ihre Karriere chronologisch durch: 2002 vom SC Herford zu Fichte Bielefeld. Warum?
Philipp Heithölter: Nachdem ich in Herford den Sprung in die U-20-Westfalenauswahl geschafft hatte, wollte ich den nächsten Schritt machen und eine Liga höher spielen. Da sich Mario Ermisch als erstes und sehr intensiv um mich bemühte, wechselte ich zu Fichte.

Transfermarkt.de: Nur ein Jahr später der Wechsel zu Arminia Bielefeld. Wie kam dieser zustande und wie verlief die Kontaktaufnahme?
Philipp Heithölter: Ach, das war eine lustige Geschichte. Damals war ich schon mit meiner Freundin im Urlaub und wir warteten jeden Tag auf eine Zusage von Unterhaching, die damals noch in der zweiten Liga spielten und bei denen ich im Probetraining war. Als ich dann ans Handy ging und dachte, es sei soweit, war Arminia Bielefeld dran. Nach dem Urlaub bin ich zweimal auf der Geschäftsstelle gewesen, um mit Thomas von Heesen zu sprechen. Für mich war es ein Traum und ich habe sofort für drei Jahre unterschrieben, da mir das Training mit den Profis versprochen wurde und ich mich voll auf Fußball konzentrieren konnte.

Transfermarkt.de: Sie wurden mit in den Profikader berufen, entschieden sich aber für einen Wechsel zu Holstein Kiel. Was war der Anlass?
Philipp Heithölter: Ich war ab 2003 im Kader der Profis. Anfang 2005 durfte ich dann nach vielen Verletzungen nicht mehr bei den Profis trainieren, so dass mein damaliger Berater und ich den Vertrag aufgelöst haben, da die Amateure aus der Regionalliga abgestiegen waren. Bei Holstein bot sich die Chance erstmals, von zu Hause weg zu gehen und zu zeigen, dass ich auch alleine klar komme. Dort war eine Mannschaft, die das Zeug hatte, in die 2. Bundesliga aufzusteigen.

Transfermarkt.de: Gab es keine Hoffnung, sich bei Bielefeld durchzusetzen
Philipp Heithölter: Im dritten Jahr leider nicht mehr. Damals habe ich oft versucht, mit Thomas von Heesen zu sprechen, da er der neue Trainer für die nächste Saison war. Leider hat er sämtliche Termine kurzfristig abgesagt, so dass ich mich letztendlich für die bessere Perspektive, die sich mir in Kiel bot, entschieden habe.

Transfermarkt.de: Was war der Grund, weswegen Sie nicht die Chance ergriffen haben?
Philipp Heithölter: Das Hauptproblem war eine unerklärliche Verletzungsserie. Immer, wenn ich kurz davor stand, Spiele zu absolvieren, kam wieder eine Verletzung dazwischen. Leider ging es bei Holstein so weiter. Zum Glück bin ich nun in Ahlen in der Rückrunde von Verletzungen verschont geblieben.

Transfermarkt.de: Mit wem kamen Sie in Bielefeld gut, mit wem weniger gut klar?
Philipp Heithölter: Mit Martin Amedick hat sich eine feste Freundschaft entwickelt. Mit ein paar anderen Spielern gibt es losen Kontakt. Probleme hatte ich mit niemandem.

Transfermarkt.de: In Kiel: Wie war es dort für Sie - als Westfale im Norden?
Philipp Heithölter: Durch mein Zusammenwohnen mit Henning Grieneisen, der ebenfalls von Arminia nach Kiel wechselte, hatte ich eine schöne Zeit im Norden. Auch von Seiten des Vereins wurde alles getan, dass wir uns wohl fühlen konnten. Insgesamt waren es zwei schöne Jahre, die ich nicht missen möchte, trotz meiner schweren Verletzung und dem Abstieg.

Transfermarkt.de: Negativer Höhepunkt war der Abstieg mit den Störchen: Wie kam es dazu? Was lief Ihrer Meinung nach falsch?
Philipp Heithölter: Das ist immer schwer zu sagen im Nachhinein. Sicherlich gab es über die gesamte Serie ein riesiges Verletzungspech. Spieler wie Sandmann, Molata, Schäper und El Kasmi sind fast die gesamte Saison ausgefallen. Letztendlich kann man sagen, dass es aber an der schlechten Hinrunde lag, in der wir nur 19 Punkte geholt haben. Außerdem war es zum Schluss einfach unglücklich. Ich habe vorher noch nie von einer Mannschaft gehört, die mit 48 Punkten abgestiegen ist. Eine sehr bittere Erfahrung.

Transfermarkt.de: Betrachten Sie Ihren Wechsel dorthin im Nachhinein als Fehler?
Philipp Heithölter: Auf keinen Fall. Es war für mich eine wichtige Erfahrung und eine schöne Zeit. Leider ist die Geschichte sehr schlecht zu Ende gegangen, nicht nur wegen meines Kreuzbandrisses…

Transfermarkt.de: Sie wechselten zur kommenden Saison zu RW Ahlen. Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Philipp Heithölter: Das war keine Entscheidung, sondern ein Muss. Ich war zuvor über ein halbes Jahr verletzt und wusste nicht, ob es weiter gehen wird. Durch meine Verletzungen hatte ich auch bei Holstein wenige Spiele gemacht und da wurde es schwer, weiter in der Regionalliga zu spielen. Zum Glück haben mir Stefan Grädler und vor allem Christian Wück noch einmal die Möglichkeit gegeben, mich zu beweisen.

Transfermarkt.de: Was waren Ihre Ziele vor der Saison und was sind sie mittlerweile, nachdem der Aufstieg noch absolut machbar ist?
Philipp Heithölter: Trotz unserer guten Serie ist noch gar nichts passiert. Wenn Braunschweig seine Nachholspiele gewinnt, sind es nur vier Punkte auf Platz elf. Also gilt es für uns, weiter Punkte zu sammeln und so schnell wie möglich sicher in der 3. Liga zu sein. Wenn das geschafft ist, sind wir sicher bereit, die Ziele zu korrigieren.

Transfermarkt.de: Sind Sie mit Ihrer bisherigen Saison zufrieden?
Philipp Heithölter: In der ersten Saisonhälfte war ich nicht zufrieden. Nach dem Kreuzbandriss bin ich direkt in die Sommervorbereitung gestartet und hatte immer wieder muskuläre Probleme. Jetzt konnte ich die lange Wintervorbereitung komplett absolvieren und fühle mich gut. Ich hatte mir einen Stammplatz erkämpft und den will ich mir nach meiner Krankheit wiederholen - und möglichst viel beitragen zur Quali.

Transfermarkt.de: Welche Ziele verfolgen Sie generell?
Philipp Heithölter: Das erste Ziel für mich war es, wieder Spaß am Fußball zu bekommen; dieser war mir zwischenzeitlich abhanden gekommen. Jetzt möchte ich es noch einmal wissen und einen Vertrag für die dritte Liga bekommen. Wenn ich gesund bleibe, bin ich gespannt, wohin die Reise geht. Eins weiß ich allerdings: Im Fußball kann man nichts planen, deswegen lass ich alles auf mich zukommen.

Transfermarkt.de: Wodurch machen Sie es abhängig, ob Sie Ihren Kontrakt bei RW Ahlen verlängern?
Philipp Heithölter: Letztendlich ist in Ahlen alles so, wie ich mir das vorstelle: eine super Truppe, gute Trainer, nette Leute im Umfeld. Was eine Vertragsverlängerung angeht, muss man abwarten, wie der Verein entscheidet. Alles in allem habe ich aber ein gutes Gefühl.

Transfermarkt.de: Wer ist Ihrer Meinung nach der stärkste Konkurrent um den Aufstieg?
Philipp Heithölter: Wir reden nicht vom Aufstieg. Ich kann Ihnen sagen, welche Mannschaften ich oben erwarte: nämlich Düsseldorf und Wuppertal, falls die die Kurve noch einmal bekommen. Wir konzentrieren uns wie gesagt erstmal auf die 3. Liga.

Transfermarkt.de: Vor welchem Publikum in der RL Nord macht es am meisten Spaß zu spielen? Und warum?
Philipp Heithölter: Die Highlights sind natürlich dieses Jahr Essen und Düsseldorf. In Essen war am 3. Spieltag die beste Stimmung und in Düsseldorf ist das Stadion am schönsten.

Transfermarkt.de: Was sagen Sie zu Ihrem Torjäger Lars Toborg?
Philipp Heithölter: Lars hat einen unglaublichen Lauf und ist auch ohne die Tore enorm wichtig für uns.

Transfermarkt.de: Was ist für Sie in einem Verein wichtig? Was zeichnet den Mannschaftsgeist aus?
Philipp Heithölter: Es ist wichtig, dass im Verein ehrlich gearbeitet wird. Jeder muss wissen, woran er ist. Wenn das der Fall ist, entwickelt sich automatisch ein Teamgeist und eine Eigendynamik. Dafür sind wir momentan das beste Beispiel.

Transfermarkt.de: Sie haben einen Berater: Warum und was nimmt er Ihnen ab?
Philipp Heithölter: Meine Berater von Stars&Friends unterstützen mich bei allen Dingen rund um den Fußball. Angefangen bei detaillierten Spielanalysen bis hin zur Steuerberatung.

Transfermarkt.de: Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie nicht gerade Fußball spielen?
Philipp Heithölter: Am liebsten gehe ich in meiner Freizeit mit Freunden Tennis spielen. Im Sommer spiele ich dann gerne Beachvolleyball.

Transfermarkt.de: Konzentrieren Sie sich ganz auf den Fußball oder bereiten Sie ein zweites berufliches Standbein vor?
Philipp Heithölter: Der Fußball steht natürlich an erster Stelle, jedoch schaue ich mich momentan nach etwaigen Alternativen um und möchte in naher Zukunft wieder mit einem Fernstudium beginnen.

Transfermarkt.de: Wie bereiten Sie sich auf ein Spiel vor?
Philipp Heithölter: Vor dem Spiel gehe ich früh schlafen, morgens gibt es ein ausgiebiges Frühstück, mittags Nudeln und dann geht es zum Stadion.

Transfermarkt.de: Bitte erzählen Sie eine Anekdote aus Ihrem Fußballerleben!
Philipp Heithölter: Als D-Jugendspieler hatte ich vor einem Hallenturnier eine Fischgräte im Hals. Mein Vater wollte zum Arzt, um sie entfernen zu lassen. Ich habe ihm gesagt, dass wir das auch nach dem Turnier machen können. So haben wir es dann gemacht - jedoch mussten wir nicht mehr zum Arzt, weil sich das Problem von alleine gelöst hatte.

Transfermarkt.de bedankt sich recht herzlich für das Gespräch!

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Ehemalige Arminen |#124
02.05.2008 - 13:05 Uhr
Von Heesen und die "hohe Kunst des Nichtwissens"


http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/197405/

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DSC--------Arminia Bielefeld----------DSC
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Ehemalige Arminen |#125
15.05.2008 - 09:27 Uhr
Marcel Ndjeng steht im Aufgebot für Kameruns Nationalmannschaft:
http://www.fecafootonline.com/?lng=1&module=media&idrub=94643&idnews=81794

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Ehemalige Arminen |#126
17.05.2008 - 22:11 Uhr
bekommen wir für Westermann eigentlich noch nen Nachschlag von wegen EM usw.?

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...
Ehemalige Arminen |#127
26.05.2008 - 14:40 Uhr
Labbadia wird neuer Bayer Coach!
Alles gute Bruno, kannst nächste Saision 3 Punkte sicher auf der Alm lassen ;)

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/379019/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Apfelschorle am 26.05.2008 um 14:40 Uhr bearbeitet
Ehemalige Arminen |#128
28.05.2008 - 21:39 Uhr
http://member.transfermarkt.de/de/news/21112/ddd/news/anzeigen.html

Siegen droht die Insolvenz. Davon wäre natürlich auch unser alter Recke Daniel Bogusz betroffen.


http://member.transfermarkt.de/de/news/21075/2008_05_28/news/anzeigen.html

Gößling bekommt keinen neuen Vertrag mehr in Osnabrück.
Ehemalige Arminen |#129
06.06.2008 - 19:18 Uhr
Arminia trauert um Werner Ruchel

Der ehemalige Mittelstürmer des DSC verstarb am vergangenen Dienstag im Alter von 68 Jahren. Ruchel war vor allem für seine Kopfballstärke bekannt und erzielte zwischen 1950 und 1968 unzählige Tore für die Blauen.
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Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=7397

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#130
09.06.2008 - 00:29 Uhr
Wellensiek siegt im Neunmeter-Festival
ALTLIGAFUSSBALL: Erfolgreiche Titelverteidigung der Ü 40 vom Rottmannshof im Finale gegen Arminia

Bielefeld (hjh).Dem VfR Wellensiek gelang bei der Altligafußball-Feld-Stadtmeisterschaft der Ü-40-Kategorie in Gadderbaum die erfolgreiche Titelverteidigung. Im Finale gab es gegen den Meister der Jahre 2005 und 2006, DSC Arminia, einen 2:1 (1:0)-Sieg.Michael Hausen und Carsten Idel trafen per Strafstoß nach Foulspiel, Dirk Wagemann gelang der zwischenzeitliche Ausgleich. Armine Carsten Fischer sah "rot" wegen Handspiels auf der Torlinie. Den Neunmeter verschoss Hausen.
[...]

Halbfinale:
DSC Arminia - SV Gadderbaum 2:0 (2:0). Nach torlosem Remis in der Vorrunde hatte SVG diesmal Pech, dass sich Jörg Tischler und Stefan Rinne früh verletzten. So gab es es eine Niederlage durch die beiden Tore von Dirk Wagemann.
[...]

Viertelfinale:
DSC Arminia - TuS Hillegossen 9:3 (4:1). Klare Sache für die Almbuben. Dirk Wagemann (3), Matthias Westerwinter (2), Marco Kirsch, Joachim Fuhrberg, Peter Engelbrecht, Frank Kiwatrowski sowie Ernst Kuster (2) und Wolfgang Buth waren treffsicher.
[...]

Quelle: NW
http://www.nw-news.de/nw/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/?cnt=2409322

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
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