Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
05.07.2020 - 11:23 Uhr
Zitat von Gaya
Schuppan ist übrigens der erste Spieler dem es gelingt, mit 4 verschiedenen Vereinen in die zweite Bundesliga aufzusteigen!
Zitat von Wilhelm2704
Dem schliesse ich mich gerne an! Freut mich für den Schuppi!
Zitat von Gaya
Unglaublich, diese Nerven musst du erstmal haben. Gratulation und viel Erfolg in Liga 2!
Zitat von jasischu
Sebastian Schuppan schiesst Würzburg mit einem Elfer in der 94. Minute zum Aufstieg in die zweite Liga - herzlichen Glückwunsch!
Sebastian Schuppan schiesst Würzburg mit einem Elfer in der 94. Minute zum Aufstieg in die zweite Liga - herzlichen Glückwunsch!

Unglaublich, diese Nerven musst du erstmal haben. Gratulation und viel Erfolg in Liga 2!
Dem schliesse ich mich gerne an! Freut mich für den Schuppi!
Schuppan ist übrigens der erste Spieler dem es gelingt, mit 4 verschiedenen Vereinen in die zweite Bundesliga aufzusteigen!
Hier übrigens das emotionale Interview mit Schuppi nach dem Aufstieg.
Grußbotschaft von Käptn zu Käptn inklusive.
https://www.facebook.com/magentasport.de/videos/749732062505124/
05.07.2020 - 12:42 Uhr
https://open.spotify.com/episode/48UHryUjvzSgxnl42iNW5M?si=I_lAwEyeRai5XkfKWMG_Xg
Ein sehr sympathisches Interview mit dem Ur-Arminen Gerd Siese.
Neben Spotify auch auf anderen Podcast Plattformen erhältlich!
Ein sehr sympathisches Interview mit dem Ur-Arminen Gerd Siese.
Neben Spotify auch auf anderen Podcast Plattformen erhältlich!
06.07.2020 - 09:41 Uhr
06.07.2020 - 13:50 Uhr
Arminias Ex-Profi Schuppan beendet Karriere mit seinem fünften Aufstieg
Zum fünften Mal klettert der ehemalige Bielefelder und Paderborner eine Liga höher. Den Würzburgern sichert er diesen Erfolg durch einen Elfmeter in letzter Minute.
von Frank Kranewitter
Zum fünften Mal klettert der ehemalige Bielefelder und Paderborner eine Liga höher. Den Würzburgern sichert er diesen Erfolg durch einen Elfmeter in letzter Minute.
von Frank Kranewitter
Zitat von NW
(...)
Das Spiel im Münchner Stadion an der Grünwalder Straße war schon rum. 2:0 hatte der FC Ingolstadt bei 1860 München gewonnen, wäre, wenn denn in Würzburg Schluss gewesen wäre an den Kickers vorbeigezogen. Die Rothosen brauchten diesen einen Punkt gegen den Halleschen FC. 1:2 stand es. „Es war ein Kackspiel von uns“, stellte Schuppan später fest.
Alles egal in diesem Moment, als Schuppan Anlauf nahm. Schiedsrichter Martin Petersen (Stuttgart) hatte auf den Punkt gezeigt, weil Halles Julian Guttau der Ball an den Oberarm geprallt war. Zwei Chancen hatten die Kickers, den Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga perfekt zu machen. Die erste hatten sie beim 1:5 bei Viktoria Köln am Mittwoch kläglich vergeben. Jetzt drohte die nächste Pleite. Bis Schuppan kam.
„Es war klar, dass ich schieße“, erzählte Schuppan: „Ich habe bisher immer entweder nach links oder in die Mitte geschossen. Da habe ich mir gedacht, ich schieße jetzt mal nach rechts“, berichtete Schuppan über seine Gedankengänge im entscheidenden Moment. Als der Ball dann im Netz einschlug, brachen alle Dämme. Die Emotionen explodierten. Alle, wirklich alle Rothosen, samt derer, die gar nicht zum Kader gehörten, stürmten von der Tribüne aufs Feld. Ein Menschenknäuel begrub Schuppan, der nun zum fünften Mal in seiner Karriere aufgestiegen ist, einmal sogar in Liga eins (mit Cottbus) und nun bereits zum vierten Mal in die zweite Bundesliga (Paderborn, Dresden, Bielefeld, Würzburg).
Es dürfte der letzte Torschuss in Schuppans Karriere gewesen sein. „Was soll jetzt noch kommen“, sagte er selbst. Zuerst aber wollte der 33-Jährige feiern.
(...)
Als sich die Dämmerung über den Dallenberg legte, wurde es noch einmal richtig emotional. Das Team hatte sich auf dem Feld versammelt. Über die Video-Leinwand liefen Bilder aus Schuppans Karriere und Grüße von Weggefährten. Nun war es offiziell: Sebastian Schuppan, der Aufstiegskönner, er beendet seine Karriere mit einem Höhepunkt.
(...)
Das Spiel im Münchner Stadion an der Grünwalder Straße war schon rum. 2:0 hatte der FC Ingolstadt bei 1860 München gewonnen, wäre, wenn denn in Würzburg Schluss gewesen wäre an den Kickers vorbeigezogen. Die Rothosen brauchten diesen einen Punkt gegen den Halleschen FC. 1:2 stand es. „Es war ein Kackspiel von uns“, stellte Schuppan später fest.
Alles egal in diesem Moment, als Schuppan Anlauf nahm. Schiedsrichter Martin Petersen (Stuttgart) hatte auf den Punkt gezeigt, weil Halles Julian Guttau der Ball an den Oberarm geprallt war. Zwei Chancen hatten die Kickers, den Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga perfekt zu machen. Die erste hatten sie beim 1:5 bei Viktoria Köln am Mittwoch kläglich vergeben. Jetzt drohte die nächste Pleite. Bis Schuppan kam.
„Es war klar, dass ich schieße“, erzählte Schuppan: „Ich habe bisher immer entweder nach links oder in die Mitte geschossen. Da habe ich mir gedacht, ich schieße jetzt mal nach rechts“, berichtete Schuppan über seine Gedankengänge im entscheidenden Moment. Als der Ball dann im Netz einschlug, brachen alle Dämme. Die Emotionen explodierten. Alle, wirklich alle Rothosen, samt derer, die gar nicht zum Kader gehörten, stürmten von der Tribüne aufs Feld. Ein Menschenknäuel begrub Schuppan, der nun zum fünften Mal in seiner Karriere aufgestiegen ist, einmal sogar in Liga eins (mit Cottbus) und nun bereits zum vierten Mal in die zweite Bundesliga (Paderborn, Dresden, Bielefeld, Würzburg).
Es dürfte der letzte Torschuss in Schuppans Karriere gewesen sein. „Was soll jetzt noch kommen“, sagte er selbst. Zuerst aber wollte der 33-Jährige feiern.
(...)
Als sich die Dämmerung über den Dallenberg legte, wurde es noch einmal richtig emotional. Das Team hatte sich auf dem Feld versammelt. Über die Video-Leinwand liefen Bilder aus Schuppans Karriere und Grüße von Weggefährten. Nun war es offiziell: Sebastian Schuppan, der Aufstiegskönner, er beendet seine Karriere mit einem Höhepunkt.
07.07.2020 - 06:58 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Nach seiner Suspendierung spricht hier erstmals ein Profi über die schwere Zeit während Corona und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen seines Ex-Klubs.
Christoph Hemlein im Interview über die Zustände beim FCK und sein persönliches Dilemma. Als der Wechsel damals nach Kaiserslautern kam, da dachte ich echt: der Hemlein und der 1.FCK das passt zusammen, aber vielleicht passt auch der 1.FCK nicht mehr zum 1.FCK.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SchmeltZork am 07.07.2020 um 07:03 Uhr bearbeitet
12.07.2020 - 16:37 Uhr
Ex-Profi Daniel Halfar blickt zurück: Im Reinen mit Arminia-Zeit
Arminia steigt auf und der Fußballkreis Herford feiert mit (Teil 2): Warum Ex-Profi Daniel Halfar trotz einiger Turbulenzen gerne auf seine Bielefelder Zeit zurückblickt.
von Andreas Gerth
Arminia steigt auf und der Fußballkreis Herford feiert mit (Teil 2): Warum Ex-Profi Daniel Halfar trotz einiger Turbulenzen gerne auf seine Bielefelder Zeit zurückblickt.
von Andreas Gerth
Zitat von NW
(...)
Umso überraschender ist die Sichtweise des heute 32-jährigen Ex-Profis, der in Ostwestfalen sowohl familiär als auch sportlich als Trainer des Landesligisten FC Rot-Weiß Kirchlengern heimisch geworden ist: „Ich habe mitgefiebert und mich riesig gefreut, dass es für Arminia jetzt endlich wieder mal mit dem Aufstieg geklappt hat. Das gönne ich dem Verein, dem ich definitiv verbunden geblieben bin."
Letzteres gilt nicht nur für ihn. Bruder und Tante haben eine Dauerkarte für die Heimspiele in der Schüco-Arena. Die besucht der frühere Arminia-Spieler auch selbst noch gern, sofern es mit Familie, Beruf und der eigenen Mannschaft, mit der er den Aufstieg in die Landesliga geschafft hat, unter einen Hut zu bringen ist. Dann kann Halfar einen Plausch halten mit früheren Bundesliga-Kollegen wie Tom Schütz oder Fabian Klos.
Auch zum Bünder Michael Schweika aus dem Funktionsteam und Zeugwart Rainer Schonz, den Halfar nur „den Schonzi" nennt, habe er nach wie vor einen guten Draht. Und zu Hause gibt es mit Ehefrau Marina (einer Herforderin) und Sohnemann Louis noch zwei weitere DSC-Daumendrücker. „Eigentlich sind wir bei uns in der Familie alle Arminen", stellt er amüsiert fest.
(...)
„Wir hatten eine sehr gute Truppe beisammen, weil viele Spieler nach dem Abstieg geblieben sind. Von der Qualität her hatten wir den Aufstieg eigentlich drin, doch irgendwann haben wir es einfach nicht mehr geschafft, diese anderen Faktoren auszublenden", erzählt Daniel Halfar, der in diesem verkorksten Zweitligajahr u. a. mit Andre Mijatovic, Arne Feick, Markus Bollmann, Rüdiger Kauf, Zlatko Janjic, Oliver Kirch und Christopher Katongo zusammenspielte.
(...)
„Arminia war der erste Verein, seit ich als Fußballer erstmals von zu Hause weggegangen bin. Ich hatte keine Vorstellungen von Bielefeld, habe mich dort aber auf Anhieb wohlgefühlt, weil hier alles überschaubar und nicht so groß ist. Dass auch andere ehemalige Spieler in diese Region zurückgekehrt sind, zeigt doch, wie familiär es hier zugeht", betont der 32-jährige Familienvater. Auch mit dem sportlichen Verlauf während der drei intensiven Arminia-Jahre ist Daniel Halfar im Reinen, „weil wir es innerhalb der Mannschaft geschafft haben, die gute Stimmung unter uns Spieler zu erhalten."
(...)
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Umso überraschender ist die Sichtweise des heute 32-jährigen Ex-Profis, der in Ostwestfalen sowohl familiär als auch sportlich als Trainer des Landesligisten FC Rot-Weiß Kirchlengern heimisch geworden ist: „Ich habe mitgefiebert und mich riesig gefreut, dass es für Arminia jetzt endlich wieder mal mit dem Aufstieg geklappt hat. Das gönne ich dem Verein, dem ich definitiv verbunden geblieben bin."
Letzteres gilt nicht nur für ihn. Bruder und Tante haben eine Dauerkarte für die Heimspiele in der Schüco-Arena. Die besucht der frühere Arminia-Spieler auch selbst noch gern, sofern es mit Familie, Beruf und der eigenen Mannschaft, mit der er den Aufstieg in die Landesliga geschafft hat, unter einen Hut zu bringen ist. Dann kann Halfar einen Plausch halten mit früheren Bundesliga-Kollegen wie Tom Schütz oder Fabian Klos.
Auch zum Bünder Michael Schweika aus dem Funktionsteam und Zeugwart Rainer Schonz, den Halfar nur „den Schonzi" nennt, habe er nach wie vor einen guten Draht. Und zu Hause gibt es mit Ehefrau Marina (einer Herforderin) und Sohnemann Louis noch zwei weitere DSC-Daumendrücker. „Eigentlich sind wir bei uns in der Familie alle Arminen", stellt er amüsiert fest.
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„Wir hatten eine sehr gute Truppe beisammen, weil viele Spieler nach dem Abstieg geblieben sind. Von der Qualität her hatten wir den Aufstieg eigentlich drin, doch irgendwann haben wir es einfach nicht mehr geschafft, diese anderen Faktoren auszublenden", erzählt Daniel Halfar, der in diesem verkorksten Zweitligajahr u. a. mit Andre Mijatovic, Arne Feick, Markus Bollmann, Rüdiger Kauf, Zlatko Janjic, Oliver Kirch und Christopher Katongo zusammenspielte.
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„Arminia war der erste Verein, seit ich als Fußballer erstmals von zu Hause weggegangen bin. Ich hatte keine Vorstellungen von Bielefeld, habe mich dort aber auf Anhieb wohlgefühlt, weil hier alles überschaubar und nicht so groß ist. Dass auch andere ehemalige Spieler in diese Region zurückgekehrt sind, zeigt doch, wie familiär es hier zugeht", betont der 32-jährige Familienvater. Auch mit dem sportlichen Verlauf während der drei intensiven Arminia-Jahre ist Daniel Halfar im Reinen, „weil wir es innerhalb der Mannschaft geschafft haben, die gute Stimmung unter uns Spieler zu erhalten."
(...)
13.07.2020 - 17:06 Uhr
Quelle: nachwuchs.eintracht.de
Seit Montag steht fest: Jürgen Kramny ist neuer Trainer der U19 von Eintracht Frankfurt.
Jürgen Kramny ist neuer U19 Trainer bei Eintracht Frankfurt.
13.07.2020 - 18:11 Uhr
Zitat von Adler84
Quelle: nachwuchs.eintracht.de
Seit Montag steht fest: Jürgen Kramny ist neuer Trainer der U19 von Eintracht Frankfurt.
Jürgen Kramny ist neuer U19 Trainer bei Eintracht Frankfurt.Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
13.07.2020 - 22:27 Uhr
Zitat von HorstKirch
Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Zitat von Adler84
Quelle: nachwuchs.eintracht.de
Seit Montag steht fest: Jürgen Kramny ist neuer Trainer der U19 von Eintracht Frankfurt.
Jürgen Kramny ist neuer U19 Trainer bei Eintracht Frankfurt.Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
14.07.2020 - 16:14 Uhr
Zitat von Zippy
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Zitat von HorstKirch
Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Zitat von Adler84
Quelle: nachwuchs.eintracht.de
Seit Montag steht fest: Jürgen Kramny ist neuer Trainer der U19 von Eintracht Frankfurt.
Jürgen Kramny ist neuer U19 Trainer bei Eintracht Frankfurt.Zum Glück hat es Arabi nach Kramny besser gemacht mit der Trainerauswahl. Viel besser.
Naja Kramny war zu dem Zeitpunkt einfach der einzige Trainer mit Erfahrung in einer höheren Liga, der die angeschlagene Arminia übernehmen wollte, nachdem Rehm gefeuert wurde. Die Zeit drängte da die DFL einen Trainer mit Lizenz verlangte und Arabi musste nehmen was er kriegen konnte. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatten andere Trainer schon reihenweise abgesagt.
Kann nicht viel schlimmer werden.
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