| Geburtsdatum | 12.09.1964 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Dieter Hecking [Cheftrainer]
22.12.2012 - 17:09 Uhr
17.10.2016 - 09:08 Uhr
Ich bin wirklich nicht so drin in der Thematik VFL Wolfsburg, aber wenn ich sehe was diese Mannschaft aktuell spielt und was mit den Spielern möglich wäre, dann wird es einem anders.
Fakt ist: Hecking muss weg und Allofs am Besten gleich auch. Die missratene Transferpolitik ist nämlich zu einem guten Teil sein Verdienst. Und ein Trainer der vor ein paar Wochen erzählt eigentlich habe er keinen Plan und das obwohl er (korrigiert mich wenn ich falsch liege) 3 Jahre im Verein ist, gehört eigentlich sofort vor die Tür gesetzt.
Den Erfolg den der VFL und Hecking eingestrichen hat (die Supersaison mit 2. Platz und Pokalsieg) hat man sowieso nur einem überragenden De Bruyne zu verdanken (der sich tatsächlich zu einem der Besten seiner Zunft entwickelt hat, es wurmt mich immer noch dass wir ihn nicht bekommen haben).
Dann sollte man bei Neuverpflichtungen vielleicht etwas mehr drauf achten, dass man Spieler holt die sich wenigstens etwas mit dem Verein und der Aufgabe identifizieren. Nun besteht aber das weitaus größere Problem: Für welchen Fussball steht der VFL eigentlich bzw. was ist die Vereinsphilosophie?
Solch ein Leitbild sollte man entwickeln und den Kader danach ausrichten. Kann natürlich eine ganze Weile dauern, so ein Umbruch aber immer nur die besten ablösefreien mit horrenden Gehältern und irgendwelche sog. Stars zu holen bringt den Verein meines Erachtens leider auch nicht weiter.
Man hat ja ein gutes Gerüst… Ein Draxler ist absolut fähig, den würde ich im Sommer trotzdem zu viel Geld machen, der identifiziert sich auch nicht wirklich mit der Aufgabe. Ich halte einen Didavi grundsätzlich für sehr gut, ein Gomez ist auch nicht der schlechteste Mittelstürmer. Dann sollte man vielleicht einen jungen Innenverteidiger mit Perspektive holen (Süle hätte man vor einem Jahr eintüten sollen) sowie ein oder zwei spielstarke Mittelfeldspieler und eine junge Alternative zu Gomez und fertig ist die Sache.
Dennoch ist meines Erachtens drauf zu achten, dass der Charakter stimmt. Darf natürlich gerne ein kantiger Typ sein, aber eine beleidigte Mimose wie Dost, der wegen allem und jedem rumheult sollte man eben zukünftig nicht mehr kaufen. Der kam nie damit klar dass in Deutschland Konkurrenzkampf herrscht, den hat er in der Provinz Heerenveen nämlich nie gehabt.
Der Aufsichtsrat sollte handeln und Hecking sowie Allofs vor die Tür setzen. Bis zur Winterpause kann ein Interimstrainer übernehmen und bis dahin kann man sich Gedanken machen für was der Verein zukünftig stehen will. Dann einen passenden Trainer und einen passenden Manager finden und zur neuen Saison angreifen. Diese Saison sollte man als Übergangssaison betrachten, eine Europapokalteilnahme wird das sowieso nicht mehr.
Fakt ist: Hecking muss weg und Allofs am Besten gleich auch. Die missratene Transferpolitik ist nämlich zu einem guten Teil sein Verdienst. Und ein Trainer der vor ein paar Wochen erzählt eigentlich habe er keinen Plan und das obwohl er (korrigiert mich wenn ich falsch liege) 3 Jahre im Verein ist, gehört eigentlich sofort vor die Tür gesetzt.
Den Erfolg den der VFL und Hecking eingestrichen hat (die Supersaison mit 2. Platz und Pokalsieg) hat man sowieso nur einem überragenden De Bruyne zu verdanken (der sich tatsächlich zu einem der Besten seiner Zunft entwickelt hat, es wurmt mich immer noch dass wir ihn nicht bekommen haben).
Dann sollte man bei Neuverpflichtungen vielleicht etwas mehr drauf achten, dass man Spieler holt die sich wenigstens etwas mit dem Verein und der Aufgabe identifizieren. Nun besteht aber das weitaus größere Problem: Für welchen Fussball steht der VFL eigentlich bzw. was ist die Vereinsphilosophie?
Solch ein Leitbild sollte man entwickeln und den Kader danach ausrichten. Kann natürlich eine ganze Weile dauern, so ein Umbruch aber immer nur die besten ablösefreien mit horrenden Gehältern und irgendwelche sog. Stars zu holen bringt den Verein meines Erachtens leider auch nicht weiter.
Man hat ja ein gutes Gerüst… Ein Draxler ist absolut fähig, den würde ich im Sommer trotzdem zu viel Geld machen, der identifiziert sich auch nicht wirklich mit der Aufgabe. Ich halte einen Didavi grundsätzlich für sehr gut, ein Gomez ist auch nicht der schlechteste Mittelstürmer. Dann sollte man vielleicht einen jungen Innenverteidiger mit Perspektive holen (Süle hätte man vor einem Jahr eintüten sollen) sowie ein oder zwei spielstarke Mittelfeldspieler und eine junge Alternative zu Gomez und fertig ist die Sache.
Dennoch ist meines Erachtens drauf zu achten, dass der Charakter stimmt. Darf natürlich gerne ein kantiger Typ sein, aber eine beleidigte Mimose wie Dost, der wegen allem und jedem rumheult sollte man eben zukünftig nicht mehr kaufen. Der kam nie damit klar dass in Deutschland Konkurrenzkampf herrscht, den hat er in der Provinz Heerenveen nämlich nie gehabt.
Der Aufsichtsrat sollte handeln und Hecking sowie Allofs vor die Tür setzen. Bis zur Winterpause kann ein Interimstrainer übernehmen und bis dahin kann man sich Gedanken machen für was der Verein zukünftig stehen will. Dann einen passenden Trainer und einen passenden Manager finden und zur neuen Saison angreifen. Diese Saison sollte man als Übergangssaison betrachten, eine Europapokalteilnahme wird das sowieso nicht mehr.
17.10.2016 - 09:45 Uhr
17.10.2016 - 09:49 Uhr
Hecking muss diese Woche einrfach gehen, damit man den Schwung gegen Darmstadt mitnimmt. Darmstadt ist momentan so ziemlich die einzige Mannschaft, der ich es zutraue gegen uns zu verlieren. Das muss man nutzen, um dem neuen Trainer (auch wenn der erstmal übergangsweise ist) Rückenwind zu geben.
Wenn Hecking noch auf der Bank sitzt und wir gegen Darmstadt siegen, dann werden wir nie weiter kommen.
Und wir werden auf ewig hinter uns bleiben
Wenn Hecking noch auf der Bank sitzt und wir gegen Darmstadt siegen, dann werden wir nie weiter kommen.
Und wir werden auf ewig hinter uns bleiben
17.10.2016 - 09:52 Uhr
Zitat von Henham
Leider kann ich dir da nicht widersprechen...
Zitat von Kaestorfer
Wir sind beim VFL. Da ist auch ein Labbadia sicherlich ein Thema!
Zitat von Henham
Labbadia ist hoffentlich nicht wirklich auf irgendeiner Liste. Slomka und Breitenreiter wären auch meine Favoriten. Schaaf bitte auch nicht.
Labbadia ist hoffentlich nicht wirklich auf irgendeiner Liste. Slomka und Breitenreiter wären auch meine Favoriten. Schaaf bitte auch nicht.
Wir sind beim VFL. Da ist auch ein Labbadia sicherlich ein Thema!
Leider kann ich dir da nicht widersprechen...

Dann können wir gleich DH behalten. Auf der anderen Seite könnten sich die Spieler schneller an das neue, alte Spielsystem gewöhnen
17.10.2016 - 10:04 Uhr
Was bei der Trainerdiskussion etwas zu kurz kommt, ist die Frage nach Alternativen. Ich sehe auf dem Markt aktuell keinen (vereinslosen) Trainer, der besser ist als Dieter Hecking. Natürlich scheint es derzeit, dass bei Hecking sogennante Abnutzungserscheinungen greifen, die man nach vier Jahren als nicht unnormal bezeichnen kann. Ein Trainerwechsel scheint die logische Folge und würde möglicherweise kurzfristig auch einen Effekt auslösen - der Reiz des neuen eben.
Aber wichtig ist ja nun doch eher eine nachhaltige Lösung und von den üblichen Verdächtigen (Schaaf, Slomka, Luhukay oder Labbadia) würde ich allenfalls letzteren nehmen. Wen ich mir noch als Übergangslösung vorstellen könnte, wäre Volker Finke m. E. noch eine vernünftige Lösung. Von den derzeit auf dem Markt befindlichen deutschsprachigen Trainern, würde ich ihm die höchste Expertise und eine klare Idee von Fußball unterstellen. Eine Perspektivlösung sieht zwar anders aus, aber wenn man intern einen jungen Trainer hat, den man aufbauen möchte, wäre eine Übergang mit Finke als Chef und Mister X als Co-Trainer für 1 1/2 Jahre eine denkbare Variante.
Isamel scheint von außen betrachtet hierfür nicht infrage zu kommen, nachdem er in Nürnberg zuletzt krachend gescheitert ist.
Aber wichtig ist ja nun doch eher eine nachhaltige Lösung und von den üblichen Verdächtigen (Schaaf, Slomka, Luhukay oder Labbadia) würde ich allenfalls letzteren nehmen. Wen ich mir noch als Übergangslösung vorstellen könnte, wäre Volker Finke m. E. noch eine vernünftige Lösung. Von den derzeit auf dem Markt befindlichen deutschsprachigen Trainern, würde ich ihm die höchste Expertise und eine klare Idee von Fußball unterstellen. Eine Perspektivlösung sieht zwar anders aus, aber wenn man intern einen jungen Trainer hat, den man aufbauen möchte, wäre eine Übergang mit Finke als Chef und Mister X als Co-Trainer für 1 1/2 Jahre eine denkbare Variante.
Isamel scheint von außen betrachtet hierfür nicht infrage zu kommen, nachdem er in Nürnberg zuletzt krachend gescheitert ist.
17.10.2016 - 10:08 Uhr
Zitat von MrMoody
Die Liste des Grauens...
Zitat von Tafelberg
Veh will zu keinen Ex Verein zurückkehren, sagte er nach seinem Frankfurt Rauswurf. Inwieweit man das ernst nehmen soll, weiss ich nicht. Ich rate auch von Veh aus verschiedenen Gründen ab.
Ich gehe davon aus, dass einer von denen es werden wird, wenn es soweit kommt:
Slomka, Breitenreiter oder Labbadia. Evtl. auch Schaaf, wegen der Allofs Connection?
Zitat von OlaJohn
Veh find ich gut. Steve McClaren wurde bei Newcastle auch gefeuert und wäre nun frei
Bin für Keller!
Keller oder Nix! oh wait ..
Zitat von Sascha339
Nicht schlecht!
Bevor ich ins Bett gehe - wie wäre es mit Armin Veh?
Zitat von Chessplayer179
Ich stehe mit der Grammatik auch auf Kriegsfuß.
Zitat von jonny_pl
Geh lieber schlafen, ich weiß sind in Niedersachsen Ferien... Dennoch ist schon spät und geh mal schlafen Kindchen.
Geh lieber schlafen, ich weiß sind in Niedersachsen Ferien... Dennoch ist schon spät und geh mal schlafen Kindchen.
Ich stehe mit der Grammatik auch auf Kriegsfuß.
Nicht schlecht! Bevor ich ins Bett gehe - wie wäre es mit Armin Veh?
Veh find ich gut. Steve McClaren wurde bei Newcastle auch gefeuert und wäre nun frei
Bin für Keller!
Keller oder Nix! oh wait ..
Veh will zu keinen Ex Verein zurückkehren, sagte er nach seinem Frankfurt Rauswurf. Inwieweit man das ernst nehmen soll, weiss ich nicht. Ich rate auch von Veh aus verschiedenen Gründen ab.
Ich gehe davon aus, dass einer von denen es werden wird, wenn es soweit kommt:
Slomka, Breitenreiter oder Labbadia. Evtl. auch Schaaf, wegen der Allofs Connection?
Die Liste des Grauens...
bessere und realistische Ideen?
17.10.2016 - 10:11 Uhr
Zitat von Tafelberg
bessere und realistische Ideen?
Zitat von MrMoody
Die Liste des Grauens...
Zitat von Tafelberg
Veh will zu keinen Ex Verein zurückkehren, sagte er nach seinem Frankfurt Rauswurf. Inwieweit man das ernst nehmen soll, weiss ich nicht. Ich rate auch von Veh aus verschiedenen Gründen ab.
Ich gehe davon aus, dass einer von denen es werden wird, wenn es soweit kommt:
Slomka, Breitenreiter oder Labbadia. Evtl. auch Schaaf, wegen der Allofs Connection?
Zitat von OlaJohn
Veh find ich gut. Steve McClaren wurde bei Newcastle auch gefeuert und wäre nun frei
Bin für Keller!
Keller oder Nix! oh wait ..
Zitat von Sascha339
Nicht schlecht!
Bevor ich ins Bett gehe - wie wäre es mit Armin Veh?
Zitat von Chessplayer179
Ich stehe mit der Grammatik auch auf Kriegsfuß.
Zitat von jonny_pl
Geh lieber schlafen, ich weiß sind in Niedersachsen Ferien... Dennoch ist schon spät und geh mal schlafen Kindchen.
Geh lieber schlafen, ich weiß sind in Niedersachsen Ferien... Dennoch ist schon spät und geh mal schlafen Kindchen.
Ich stehe mit der Grammatik auch auf Kriegsfuß.
Nicht schlecht! Bevor ich ins Bett gehe - wie wäre es mit Armin Veh?
Veh find ich gut. Steve McClaren wurde bei Newcastle auch gefeuert und wäre nun frei
Bin für Keller!
Keller oder Nix! oh wait ..
Veh will zu keinen Ex Verein zurückkehren, sagte er nach seinem Frankfurt Rauswurf. Inwieweit man das ernst nehmen soll, weiss ich nicht. Ich rate auch von Veh aus verschiedenen Gründen ab.
Ich gehe davon aus, dass einer von denen es werden wird, wenn es soweit kommt:
Slomka, Breitenreiter oder Labbadia. Evtl. auch Schaaf, wegen der Allofs Connection?
Die Liste des Grauens...
bessere und realistische Ideen?
Die herangehensweise sollte ähnlich sein, wie vor 3,5 Jahren als Hecking verpflichtet wurde:
Eine Interimslösung bis zur Winterpause und die Zeit nutzen um einen passenden Trainer zu finden.
17.10.2016 - 10:27 Uhr
Ich glaube das Breitenreiter uns gut zu Gesicht stehen würde. Die Arbeit die er auf Schalke und in Paderborn gezeigt hat war gut. Wäre Heidel nicht Manager auf Schalke wäre heute noch dort Trainer. in einem Schwierigen Umfeld hat er immer einen gelassesnen eindruck gemacht und sich nicht reireden lassen
17.10.2016 - 10:32 Uhr
kicker Print vom 17. Oktober 2016
- Trainerentlassung noch diese Woche möglich, da eigentlich ein Befreiungsschlag gegen Leipzig erfolgen sollte
- Offensive sei trotz Toppersonal zahnlos, fünf der vergangenen neun Heimspiele waren ohne eigenes Tor (Eigene Anm.: Eigentlich war das mal eine Stärke des VfL, vor paar Monaten hatten wir noch über 50 Heimspiele in Folge immer mit eigenem Treffer.)
- Trainerentlassung noch diese Woche möglich, da eigentlich ein Befreiungsschlag gegen Leipzig erfolgen sollte
- Offensive sei trotz Toppersonal zahnlos, fünf der vergangenen neun Heimspiele waren ohne eigenes Tor (Eigene Anm.: Eigentlich war das mal eine Stärke des VfL, vor paar Monaten hatten wir noch über 50 Heimspiele in Folge immer mit eigenem Treffer.)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 17.10.2016 um 10:32 Uhr bearbeitet
17.10.2016 - 10:32 Uhr
Zitat von Arno09
Was bei der Trainerdiskussion etwas zu kurz kommt, ist die Frage nach Alternativen. Ich sehe auf dem Markt aktuell keinen (vereinslosen) Trainer, der besser ist als Dieter Hecking. Natürlich scheint es derzeit, dass bei Hecking sogennante Abnutzungserscheinungen greifen, die man nach vier Jahren als nicht unnormal bezeichnen kann. Ein Trainerwechsel scheint die logische Folge und würde möglicherweise kurzfristig auch einen Effekt auslösen - der Reiz des neuen eben.
Aber wichtig ist ja nun doch eher eine nachhaltige Lösung und von den üblichen Verdächtigen (Schaaf, Slomka, Luhukay oder Labbadia) würde ich allenfalls letzteren nehmen. Wen ich mir noch als Übergangslösung vorstellen könnte, wäre Volker Finke m. E. noch eine vernünftige Lösung. Von den derzeit auf dem Markt befindlichen deutschsprachigen Trainern, würde ich ihm die höchste Expertise und eine klare Idee von Fußball unterstellen. Eine Perspektivlösung sieht zwar anders aus, aber wenn man intern einen jungen Trainer hat, den man aufbauen möchte, wäre eine Übergang mit Finke als Chef und Mister X als Co-Trainer für 1 1/2 Jahre eine denkbare Variante.
Isamel scheint von außen betrachtet hierfür nicht infrage zu kommen, nachdem er in Nürnberg zuletzt krachend gescheitert ist.
Was bei der Trainerdiskussion etwas zu kurz kommt, ist die Frage nach Alternativen. Ich sehe auf dem Markt aktuell keinen (vereinslosen) Trainer, der besser ist als Dieter Hecking. Natürlich scheint es derzeit, dass bei Hecking sogennante Abnutzungserscheinungen greifen, die man nach vier Jahren als nicht unnormal bezeichnen kann. Ein Trainerwechsel scheint die logische Folge und würde möglicherweise kurzfristig auch einen Effekt auslösen - der Reiz des neuen eben.
Aber wichtig ist ja nun doch eher eine nachhaltige Lösung und von den üblichen Verdächtigen (Schaaf, Slomka, Luhukay oder Labbadia) würde ich allenfalls letzteren nehmen. Wen ich mir noch als Übergangslösung vorstellen könnte, wäre Volker Finke m. E. noch eine vernünftige Lösung. Von den derzeit auf dem Markt befindlichen deutschsprachigen Trainern, würde ich ihm die höchste Expertise und eine klare Idee von Fußball unterstellen. Eine Perspektivlösung sieht zwar anders aus, aber wenn man intern einen jungen Trainer hat, den man aufbauen möchte, wäre eine Übergang mit Finke als Chef und Mister X als Co-Trainer für 1 1/2 Jahre eine denkbare Variante.
Isamel scheint von außen betrachtet hierfür nicht infrage zu kommen, nachdem er in Nürnberg zuletzt krachend gescheitert ist.
Herr Hecking agiert doch in Wirklichkeit seit über einem Jahr extremst blutleer. Die Auftritte in der CL haben das letzte Saison ja grandios übertüncht. Dieses Jahr gibt es diese Motivation eben nicht und wir steuern gekonnt dem Abgrund entgegen. Es ist ja nicht so, dass wir letzte Saison fulminant gespielt haben und nun irgendwie der Wurm drin ist. Die Mannschaft krepelt vor sich hin, ist nicht in der Lage wenigstens mal 80% ihrer Leistung abzurufen. Das muß Gründe haben und da die Mannschaft getauscht wurde, kann es ja nun nicht immer nur an den Spielern liegen.
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