Die Kurve
07.04.2008 - 15:26 Uhr
Zitat von fc-hansa.de:
NNN vom 20.05.2008
Hansa will keinen Dresscode für Problemfans
Die überragende Zahl der Rostocker Fans haben mit Gewalt und Rechtsradikalismus nichts zu tun. Sie feiern friedlich. Der FC Hansa Rostock tut sich schwer, Fans mit Markenkleidung, die ein Bekenntnis zum Rechtsextremismus ausdrückt, aus der DKB-Arena zu verbannen. Der Verein verweist auf rechtliche und praktische Bedenken.
ROSTOCK - "Wir haben im gesamten Verein und im Sicherheitsrat intensiv über das Thema gesprochen", sagt Aufsichtsrat Dr. Wolfgang Müller. Das Ergebnis: Schon im Januar hat Hansa Rostock eine neue Stadionordnung erlassen, die sich deutlich von Rassismus und Extremismus distanziert. Typische Bekleidung, die die Haltung des Trägers, zum Beispiel durch themenbezogenen Schriftzeichen, Buchstaben oder Zahlenkombinationen verdeutlicht, erhalten Stadionverbot, heißt es in Paragraf vier. "Das gibt uns eine deutlich höhere Rechtssicherheit im Umgang mit bestimmten Fans", sagt Hansa-Sprecher Axel Schulz. Doch vor allem für die Rostocker SPD geht dieser Schritt nicht weit genug. Nach wie vor könnten Fans mit Markenkleidung von Thor Steinar, Landser, Masterrace, Ulitmate Thule und Consdaple, die eindeutig der rechten Szene zuzuordnen seien, ins Stadion kommen, kritisiert Jungsozialdemokratin Claudia Naujoks. Sie verweist vor allem auf Vereine wie Werder Bremen, Borussia Dortmund, Herta BSC Berlin, Carl Zeiss Jena oder St. Pauli, die ein entsprechendes Verbot in ihre Stadionordnungen eingearbeitet haben. Die Rostocker Bürgerschaft hatte bereits im Dezember Oberbürgermeister Roland Methling beauftragt, auch auf Hansa einzuwirken. Doch die Entscheidung liegt bei anderen Gremien.
125 gewaltbereite HooligansDer für Sicherheitsfragen verantwortliche Aufsichtsrat Wolfgang Müller verweist auf die juristischen und praktischen Hürden. "Dass wir rechtsradikale Tendenzen im Stadion nicht wollen, steht außer Frage, die Forderungen nach einer Kleiderordnung für Fans ist derzeit allerdings nicht umsetzbar." Dies scheitere schon an den Ordnern, die in dem geforderten Ausmaß nicht kontrollieren könnten. Der Verein schätzt die Szene der gewaltbereiten Fans auf 125 Mitglieder, die allerdings keiner politischen Richtung zuordenbar seien. Fußball-Erstligist Werder Bremen kann die Bedenken von Hansa Rostock nicht teilen. Vor einem Jahr hatte der Verein, der offen Probleme mit Fans aus dem rechten Spektrum zugibt, das Tragen der Marke Thor Steinar im Weserstadion kategorisch untersagt. "Wir üben das Hausrecht aus und machen auch davon gebrauch", schildert Sprecherin Marita Hanke. Die Zuschauer hätten das Verbot positiv aufgenommen, weil "Monate im Voraus die Fangruppen über diesen Schritt informiert wurden". In Rostock ist vorerst ein solcher Dresscode nicht geplant. Dafür wird über das Thema weiter intensiv geredet und beratschlagt. Am Wochenende findet in der DKB-Arena eine Fachtagung mit dem Titel "Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus im Fußball" statt.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=6122
NNN vom 20.05.2008
Hansa will keinen Dresscode für Problemfans
Die überragende Zahl der Rostocker Fans haben mit Gewalt und Rechtsradikalismus nichts zu tun. Sie feiern friedlich. Der FC Hansa Rostock tut sich schwer, Fans mit Markenkleidung, die ein Bekenntnis zum Rechtsextremismus ausdrückt, aus der DKB-Arena zu verbannen. Der Verein verweist auf rechtliche und praktische Bedenken.
ROSTOCK - "Wir haben im gesamten Verein und im Sicherheitsrat intensiv über das Thema gesprochen", sagt Aufsichtsrat Dr. Wolfgang Müller. Das Ergebnis: Schon im Januar hat Hansa Rostock eine neue Stadionordnung erlassen, die sich deutlich von Rassismus und Extremismus distanziert. Typische Bekleidung, die die Haltung des Trägers, zum Beispiel durch themenbezogenen Schriftzeichen, Buchstaben oder Zahlenkombinationen verdeutlicht, erhalten Stadionverbot, heißt es in Paragraf vier. "Das gibt uns eine deutlich höhere Rechtssicherheit im Umgang mit bestimmten Fans", sagt Hansa-Sprecher Axel Schulz. Doch vor allem für die Rostocker SPD geht dieser Schritt nicht weit genug. Nach wie vor könnten Fans mit Markenkleidung von Thor Steinar, Landser, Masterrace, Ulitmate Thule und Consdaple, die eindeutig der rechten Szene zuzuordnen seien, ins Stadion kommen, kritisiert Jungsozialdemokratin Claudia Naujoks. Sie verweist vor allem auf Vereine wie Werder Bremen, Borussia Dortmund, Herta BSC Berlin, Carl Zeiss Jena oder St. Pauli, die ein entsprechendes Verbot in ihre Stadionordnungen eingearbeitet haben. Die Rostocker Bürgerschaft hatte bereits im Dezember Oberbürgermeister Roland Methling beauftragt, auch auf Hansa einzuwirken. Doch die Entscheidung liegt bei anderen Gremien.
125 gewaltbereite HooligansDer für Sicherheitsfragen verantwortliche Aufsichtsrat Wolfgang Müller verweist auf die juristischen und praktischen Hürden. "Dass wir rechtsradikale Tendenzen im Stadion nicht wollen, steht außer Frage, die Forderungen nach einer Kleiderordnung für Fans ist derzeit allerdings nicht umsetzbar." Dies scheitere schon an den Ordnern, die in dem geforderten Ausmaß nicht kontrollieren könnten. Der Verein schätzt die Szene der gewaltbereiten Fans auf 125 Mitglieder, die allerdings keiner politischen Richtung zuordenbar seien. Fußball-Erstligist Werder Bremen kann die Bedenken von Hansa Rostock nicht teilen. Vor einem Jahr hatte der Verein, der offen Probleme mit Fans aus dem rechten Spektrum zugibt, das Tragen der Marke Thor Steinar im Weserstadion kategorisch untersagt. "Wir üben das Hausrecht aus und machen auch davon gebrauch", schildert Sprecherin Marita Hanke. Die Zuschauer hätten das Verbot positiv aufgenommen, weil "Monate im Voraus die Fangruppen über diesen Schritt informiert wurden". In Rostock ist vorerst ein solcher Dresscode nicht geplant. Dafür wird über das Thema weiter intensiv geredet und beratschlagt. Am Wochenende findet in der DKB-Arena eine Fachtagung mit dem Titel "Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus im Fußball" statt.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=6122
Typisch Deutsch.
Man hat ein Problem was tut man!?
Man verbietet es...klasse.
Wie wäre es mal die Gelder in Fanarbeit,Fanprojekten,Jugend und Sportclubs zu stecken und das Übel an der Wurzel anpacken!?Ein Dresscode für Fans einzuführen wird das Problem sicher nicht lösen.Von daher richtige Entscheidung!
Man hat ein Problem was tut man!?
Man verbietet es...klasse.
Wie wäre es mal die Gelder in Fanarbeit,Fanprojekten,Jugend und Sportclubs zu stecken und das Übel an der Wurzel anpacken!?Ein Dresscode für Fans einzuführen wird das Problem sicher nicht lösen.Von daher richtige Entscheidung!
Zitat von HROyal:
Typisch Deutsch.
Man hat ein Problem was tut man!?
Man verbietet es...klasse.
Wie wäre es mal die Gelder in Fanarbeit,Fanprojekten,Jugend und Sportclubs zu stecken und das Übel an der Wurzel anpacken!?Ein Dresscode für Fans einzuführen wird das Problem sicher nicht lösen.Von daher richtige Entscheidung!
Ja - ich find das witzig - so konnte ich die ***** en wenigstens noch an den Klamotten erkennen und hab mich woanders hingestellt ;-) Nu laufen die Chaoten quasi in "Zivil" rum.
Allerdings ist die Stadionordnung schon soweit geändert worden, dass das garkein Problem sein dürfte: Palitücher oder Springerstiefel sind ja jetzt schon verboten.
Gegen Gewalttäter gibts nur eins: Ordner gehauen: Stadionverbot, Polizist gehauen: Stadionverbot, Rauchbombe gezündet: Stadionverbot, Bengalo gezündet: Stadionverbot.
Am besten (wie bei Hansa schon öfter passiert) die Strafe direkt über ein Gericht auf die Übeltäter "Umschreiben" lassen.
Typisch Deutsch.
Man hat ein Problem was tut man!?
Man verbietet es...klasse.
Wie wäre es mal die Gelder in Fanarbeit,Fanprojekten,Jugend und Sportclubs zu stecken und das Übel an der Wurzel anpacken!?Ein Dresscode für Fans einzuführen wird das Problem sicher nicht lösen.Von daher richtige Entscheidung!
Ja - ich find das witzig - so konnte ich die ***** en wenigstens noch an den Klamotten erkennen und hab mich woanders hingestellt ;-) Nu laufen die Chaoten quasi in "Zivil" rum.
Allerdings ist die Stadionordnung schon soweit geändert worden, dass das garkein Problem sein dürfte: Palitücher oder Springerstiefel sind ja jetzt schon verboten.
Gegen Gewalttäter gibts nur eins: Ordner gehauen: Stadionverbot, Polizist gehauen: Stadionverbot, Rauchbombe gezündet: Stadionverbot, Bengalo gezündet: Stadionverbot.
Am besten (wie bei Hansa schon öfter passiert) die Strafe direkt über ein Gericht auf die Übeltäter "Umschreiben" lassen.
Das könnte man bei uns auch mal machen!
http://www.erlebnis-fussball.de/index.php?option=com_seyret&Itemid=157&task=videodirectlink&id=184
http://www.erlebnis-fussball.de/index.php?option=com_seyret&Itemid=157&task=videodirectlink&id=184
Hansa bietet einen neuen Infoservice an!
Die "Hansabox"
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=6154
Die "Hansabox"
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Zitat von HROyal:
Hansa bietet einen neuen Infoservice an!
Die "Hansabox"
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Bestimmt ne tolle Sache für einige - mich nervt er aber nur und so ist er gleich wieder runtergeflogen. Alle die mit dem Firefox surfen (was ich eh jedem empfehle) sollten sich mit "Sage" einen guten und einfachen Newsreader installieren. (als Firefox-Addon) Darin kann man bequem die RSS-Feeds seiner Seiten abonieren - bei mir ist es z.B. FC-Hansa.de, kicker.de, spiegelonline und auch transfermarkt. Vorteil ist, dass man die Artikel gleich voll lesen kann und nicht erst von dem Hansatool auf nen Browser wechseln muss.
Hansa bietet einen neuen Infoservice an!
Die "Hansabox"
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Bestimmt ne tolle Sache für einige - mich nervt er aber nur und so ist er gleich wieder runtergeflogen. Alle die mit dem Firefox surfen (was ich eh jedem empfehle) sollten sich mit "Sage" einen guten und einfachen Newsreader installieren. (als Firefox-Addon) Darin kann man bequem die RSS-Feeds seiner Seiten abonieren - bei mir ist es z.B. FC-Hansa.de, kicker.de, spiegelonline und auch transfermarkt. Vorteil ist, dass man die Artikel gleich voll lesen kann und nicht erst von dem Hansatool auf nen Browser wechseln muss.
Neben den stark sinkenden Einnahmen aus der Fernsehvermarktung werden auch die Zuschauereinnahmen geringer ausfallen, da der F.C. Hansa seine Eintrittspreise im Vergleich zur Vorsaison senken wird. „Diese Preisgestaltung müssen wir natürlich sehr sensibel angehen“, betont auch der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Horst Klinkmann
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=6162
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=6162
Ich möchte nur mal kurz verspätet ein Erlebnis vom Spiel gegen Leverkusen schildern.
Da gab es zum Ende des Spiels eine kleine Schlägerei(Block 25 oder 24) zwischen "Hansafans" untereinander mit vllt 8 Beteiligten. Die Suptras haben auch davon Wind bekommen und gesungen "ihr macht unsern Sport kaputt, ihr macht unsern Sport kaputt,....". Ich würde also nicht immer diese Ultrakultur verfluchen und sagen, dass das alles nur assoziale Schläger sind wie es in den Medien verbreitet wird. Übrigens waren Sicherheitsdienst und Polizei iwie anderweitig beschäftigt, wohl mit den gewalltbereiten Suptras...:rolleyes Zu den Vorfällen in Bochum kann ich nur sagen, dass sich die mitgereisten Fans würdig von der Bundesliga verabschiedet haben und das ich auch generell pro pyro eingestellt bin, solange das nicht so ausartet wie in Essen oder jemand die bengalischen Feuer durch die Gegend oder aufs Spielfeld wirft. Die einzig dumme Sache dabei ist nur, dass man seinen geliebten Verein damit schadet und das man aufgrund der derzeiteitigen Gesetzeslage und schlechten finanziellen Situation eine Zeit lang davon Abstand nehmen sollte. Mir ist auch gerade in den Sinn gekommen einfach mal nächste Saison in den Cottbusser Block zu laufen und mit neutralen Klamotten dort auch ein paar Feuerchen zu zünden. Kriegen die halt die Strafe, soll mir doch recht sein. Da sieht man mal wie veraltet und undurchdacht einige Strafen vom DFB sind.
Der Verein kann am wenigsten dafür, denn er kontrolliert, schickt auswärts sogar private Sicherheitsdienste mit, setzt Verbote in der Stadionordnung .....
Ich wüsste spontan allerdings auch keine gute Lösung.
Lg Rostockerjung :)
Da gab es zum Ende des Spiels eine kleine Schlägerei(Block 25 oder 24) zwischen "Hansafans" untereinander mit vllt 8 Beteiligten. Die Suptras haben auch davon Wind bekommen und gesungen "ihr macht unsern Sport kaputt, ihr macht unsern Sport kaputt,....". Ich würde also nicht immer diese Ultrakultur verfluchen und sagen, dass das alles nur assoziale Schläger sind wie es in den Medien verbreitet wird. Übrigens waren Sicherheitsdienst und Polizei iwie anderweitig beschäftigt, wohl mit den gewalltbereiten Suptras...:rolleyes Zu den Vorfällen in Bochum kann ich nur sagen, dass sich die mitgereisten Fans würdig von der Bundesliga verabschiedet haben und das ich auch generell pro pyro eingestellt bin, solange das nicht so ausartet wie in Essen oder jemand die bengalischen Feuer durch die Gegend oder aufs Spielfeld wirft. Die einzig dumme Sache dabei ist nur, dass man seinen geliebten Verein damit schadet und das man aufgrund der derzeiteitigen Gesetzeslage und schlechten finanziellen Situation eine Zeit lang davon Abstand nehmen sollte. Mir ist auch gerade in den Sinn gekommen einfach mal nächste Saison in den Cottbusser Block zu laufen und mit neutralen Klamotten dort auch ein paar Feuerchen zu zünden. Kriegen die halt die Strafe, soll mir doch recht sein. Da sieht man mal wie veraltet und undurchdacht einige Strafen vom DFB sind.
Der Verein kann am wenigsten dafür, denn er kontrolliert, schickt auswärts sogar private Sicherheitsdienste mit, setzt Verbote in der Stadionordnung .....
Ich wüsste spontan allerdings auch keine gute Lösung.
Lg Rostockerjung :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rostockerjung am 27.05.2008 um 23:09 Uhr bearbeitet
@Rosterjung: Da hast du völlig Reicht. Die Ultrakultur gehört zum Fussball und ist eine schöne und spannende Sache. Ich finde nur Problematisch, dass diese eigentlich friedliche Truppe ihre "faulen Stellen" schützt. Und das irgendwie immer. Verdammt - wenn jemand wirklich Mist baut schmeiß ich ihn raus und zeig ihn an - oder ich sorge dafür, dass er halt keine Schlägerei anfängt, Rauchbomben zündet oder sonstwas macht. Sich von solchen Leuten öffentlich distanzieren ist besser als einem mit "Fussballfans sind keine Verbrecher" auf den Geist zu gehen. Einige sind es halt doch - und die verstecken sich leider viel zu oft unter friedlichen Fans - und das ungestraft.
Glaub hier passt es wohl am besten rein!
Gestern vor`m U21 – Spiel lief im DSF eine ganz interessante Reportage zum Thema Homosexualität im Fussball! Ja Leute, so etwas gibt`s anscheinend auch im Männer-Bereich, nicht nur bei den Damen! Unter anderem wurden in dieser Reportage einige Fans zu ihrer Meinung befragt, meine Fresse bei einigen Aussagen die dort getroffen wurden musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln! Gut, Mannschaften wie der „FC SEITENWECHSEL“ oder vor allem der „FC VORSPIEL“ tun sich sicher mit ihrem Namen keinen großen Gefallen, allerdings sollte unsere heutige Gesellschaft doch soweit sein und solche Sachen akzeptieren, oder?
Naja, worauf ich eigentlich hinaus wollte, es wurde ein Mitglied eines schwulen Hertha-Fanclubs interviewt! Dieser war der Meinung, dass schwule Fans in der gesamten Bundesliga mittlerweile akzeptiert und nicht mehr als Skandal angesehen werden! Außer in Rostock und in Cottbus! Er würde jedem homosexuellen abraten sich in diesen Städten zu zeigen oder gar zu outen! Was ist das denn??? Daran sieht man doch wieder welch einen hervorragenden Ruf unsere Fankultur genießt!!! Was denkt ihr woran das liegt?
:/:
Gestern vor`m U21 – Spiel lief im DSF eine ganz interessante Reportage zum Thema Homosexualität im Fussball! Ja Leute, so etwas gibt`s anscheinend auch im Männer-Bereich, nicht nur bei den Damen! Unter anderem wurden in dieser Reportage einige Fans zu ihrer Meinung befragt, meine Fresse bei einigen Aussagen die dort getroffen wurden musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln! Gut, Mannschaften wie der „FC SEITENWECHSEL“ oder vor allem der „FC VORSPIEL“ tun sich sicher mit ihrem Namen keinen großen Gefallen, allerdings sollte unsere heutige Gesellschaft doch soweit sein und solche Sachen akzeptieren, oder?
Naja, worauf ich eigentlich hinaus wollte, es wurde ein Mitglied eines schwulen Hertha-Fanclubs interviewt! Dieser war der Meinung, dass schwule Fans in der gesamten Bundesliga mittlerweile akzeptiert und nicht mehr als Skandal angesehen werden! Außer in Rostock und in Cottbus! Er würde jedem homosexuellen abraten sich in diesen Städten zu zeigen oder gar zu outen! Was ist das denn??? Daran sieht man doch wieder welch einen hervorragenden Ruf unsere Fankultur genießt!!! Was denkt ihr woran das liegt?
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